Praxis

 

8 Jahre Bürgerhaushalt in Groß-Umstadt

Die Stadt Groß-Umstadt, ca. 22.600 Einwohner/innen in Süd-Hessen, führt seit nunmehr 8 Jahren Bürgerhaushalte durch. Damit gehört sie wahrscheinlich zu den aktuellen Rekordhalterinnen in Sachen Bürgerhaushalte in Deutschland.

Seit 8 Jahren legt die Stadt Groß-Umstadt allen Bürgerinnen und Bürgern eine Broschüre mit den aktuellen Haushaltszahlen vor. Neben den Informationen zum aktuellen Haushalt werden die Bürgerinnen und Bürger jährlich zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, in der der Haushaltsentwurf vorgestellt und in einer Diskussion Vorschläge aus der Bürgerschaft entgegengenommen werden.

Vor zwei Jahren wurde das Verfahren weiterentwickelt: Seitdem gibt es neben der gewohnten Broschüre Bürgerhaushalt der Stadt Groß-Umstadt 2008 den „Tag des Bürgers“ in der Stadthalle Groß-Umstadt, bei der nicht nur der Haushaltsentwurf in einem Vortrag präsentiert wird, sondern – ganz im Sinne des neuen doppischen Haushaltsrecht – sich die Verwaltung mit ihren Dienstleistungen bzw. Produkten präsentiert und gleichzeitig die damit verbundenen Kosten öffentlich macht.

Auch in diesem Jahr wurde wieder diese „Verwaltungsmesse“ durchgeführt: In der Stadthalle präsentierten sich alle sechs Fachbereiche und die Stadtwerke u.a. mit Themen wie:

• Was kostet ein Ausbildungsplatz bei der Stadt Groß-Umstadt?
• Kulturprogramm 2008 mit Kosten anhand von 3 Beispielen
• Freibad-Gebührenentwicklung
• Beisetzung in einem Friedpark
• Aktuelle Planungen der Verkehrsplanung, Kinderbetreuung, Flächennutzungsplanung
• Hausanschlüsse für Wasser und Abwasser

Bürgerinnen und Bürger wurde an den Info-Ständen und im anschließenden Forum, in dem speziell der Bürgerhaushalt 2008 vorgestellt und zur Diskussion gestellt wurde, die Gelegenheit gegeben, eigene Ideen, Vorstellungen und Verbesserungsvorschläge zum Haushaltsplan mündlich oder schriftlich einzureichen.

Die von der Verwaltung aufgenommen Vorschläge werden dokumentiert und gehen als Vorlage in den Haupt‑ und Finanzausschuss. Über die anschließende Umsetzung (Rechenschaft) werden die Ideengeber, die Bürgerinnen und Bürger, sowohl persönlich als auch öffentlich informiert.

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Großbreitenbach: Bürgerhaushalt wird vorbildlich eingeführt

Wappen von Großbreitenbach

Die Stadt Großbreitenbach in Thüringen (ca. 2800 Einwohner) hat im vergangenen Jahr 2007 beschlossen, den Bürgerhaushalt für das Haushaltsjahr 2009 einzuführen. Im Internet der Stadt Großbreitenbach wird ausführlich über das Verfahren und den Einführungsprozess informiert.

Nach dem der Stadtrat (fast) einstimmig in einem Grundsatzbeschluss im Frühjahr 2007 die Einführung des Bürgerbeteiligungshaushaltes befürwortet hat, wurde die Bevölkerung mithilfe eines Informationsblattes [PDF | 793KB] über die mögliche Einführung informiert und mithilfe eines beigelegten Fragebogens um Rückmeldung gebeten, ob sie dieses Beteiligungsinstrument begrüßen. Darüber hinaus wurde am Rande weiterer öffentlicher Veranstaltungen der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern über das Beteiligungsverfahren Bürgerhaushalt gesucht. Das Ergebnis der Bürgerbefragungen veranlasste den Stadtrat am 1.11.2007 einstimmig für die Einführung des Bürgerbeteiligunghaushalt 2009 in der Stadt Großbreitenbach zu stimmen.

Neben der vorbildlichen Entscheidungsvorbereitung und Vorlaufzeit, um das Beteiligungsinstrument in der Bevölkerung bekannt zu machen und um die Bevölkerung um Feedback zum Beteiligungsinstrument zu bitten, ist hervorzuheben, dass die Stadt über die Möglichkeiten und Grenzen des Beteiligungsinstrumentes ausführlich informiert. Der zentralste Punkt ist aber, dass die Stadt Großbreitenbach vorbildlich Aussagen dazu macht, was mit den Ergebnissen geschehen wird und wie die Rückmeldung gestaltet wird:

Durch die Einführung eines Bürgerhaushaltes kann jeder Bürger bei der Gestaltung der Stadt mitreden. Dem Stadtrat werden hierbei konkrete Vorschläge und Hinweise für Projekte und deren Finanzierung für das zukünftige Haushaltsjahr gegeben. Dadurch kann sich der Stadtrat an der Prioritätensetzung der Bürger und ihrer tatsächlichen Bedürfnisse orientieren und diese bei seiner endgültigen Entscheidung berücksichtigen.
Alle Vorschläge und Hinweise werden aufgenommen und geprüft. Jeder Bürger wird benachrichtigt, ob sein Vorschlag in den Haushalt eingebracht werden kann oder nicht.

Im Jahr 2008 wird eine Bürgerhaushaltsbroschüre (lesbarer Haushalt) erstellt und an alle Haushalte verteilt. Und die Bürger/innen werden in einer Bürgerinformationsveranstaltung informiert und zur Diskussion eingeladen. Nach der Auswertung wird es eine schriftliche Rückinfo (= Rechenschaft) an die Bürger und Bürgerinnen geben.

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Dokumentation: 5. Netzwerktreffen „Bürger‑ und Beteiligungshaushalt“

Am 4. Dezember 2007 fand das 5. bundesweite Netzwerktreffen Bürgerhaushalt statt, das durch die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt veranstaltet wurde. Die Dokumentation des Netzwerktreffens „Bürger‑ und Beteiligungshaushalt“ liegt nun vor.

Dokumentation zum Download [PDF | 6,57 MB]

Aus dem Vorwort von Ulrich Nitschke, Leiter der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt:

„[…] die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt hat mit dem Thema Bürgerhaushalt, das vor gut 10 Jahren erstmals in Deutschland diskutiert wurde, einen wichtigen kommunalen Impuls aus Porto Alegre (Brasilien) aufgenommen. Zu Beginn ist dieser Impuls nicht gewürdigt, sondern eher belächelt worden. Den Vorbehalten ist die Neugier gefolgt. Während im ersten Moment nur der unterschiedliche politische Kontext gesehen wurde, blicken die Kommunen nun mehr auf die Chancen des Verfahrens.

Das hier dokumentierte 5. Netzwerktreffen zeigt die Kontinuität, mit der Kommunen an diesem Thema arbeiten. So ist die Vorreiterkommune Rheinstetten von Anfang an im Netzwerk mit dabei. Musterprojekten, wie sie in Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Bertelsmann-Stiftung stattgefunden haben, folgten bundesweit etliche Kommunen, beraten und angeregt vom Bürgerhaushalts Netzwerk und der Servicestelle. Die im Prozess steckenden Chancen werden mittlerweile weltweit als solche gesehen. Beispielhaft wurde die Verwaltung in Christchurch (Neuseeland) mit ihrem Bürgerhaushalt als eine der modernsten der Welt ausgezeichnet. In England, Frankreich und Italien und auch in Ländern wie Indien und Südafrika wird mittlerweile auf das erfolgreiche Verfahren zur Gestaltung des Haushaltes gesetzt. Wenn sich die Servicestelle heute mit der Vorlage der Dokumentation mit seinen Partner – vor dem Hintergrund der Mittelverwendung – kritischen Fragen zu „Sinn und Zweck“ des Themas für die Entwicklungszusammenarbeit stellen muss, so wird gerade aus diesem entstehenden weltweiten Netz ein besonderes Nutzen des internationaler Zusammenarbeit der Kommunen sichtbar und möglich.

Jüngstes positives Beispiel für Bürgerhaushaltsprojekte in Deutschland ist der in dieser Dokumentation präsentierte erfolgreiche Start in der Millionenstadt Köln. Ausgehend vom „egovernment und e-participation“ zeigen sich hier die Potentiale, die in der Thematik stecken. Zur optimalen Nutzung dieser Potentiale möchte die Servicestelle in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) beitragen. Mit der Bundeszentrale für politische Bildung hat die Servicestelle einen starken Partner gefunden, welcher Zugang zu den Gruppen hat, die nicht zum klassischen Klientel der Entwicklungspolitik und kommunalen Agenda 21 gehören. Gemeinsam mit der Bundeszentrale haben wir die Internetplattform www.buergerhaushalt.de auf den Weg gebracht. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir diese weiter entwickeln und optimieren. Auch dazu findet sich in der Dokumentation ein Beitrag. Gemeinsam mit Ihnen haben wir aber auch den Bedarf erkannt, einzelne Bevölkerungsgruppen stärker einzubeziehen. Hierzu gehören insbesondere Kinder und Jugendliche, die in Hinblick auf eine generationengerechte Haushaltspolitik von besonderer Rolle und Bedeutung sind.

Wir hoffen, Ihnen mit der Dokumentation dieses Erfahrungsaustausches, der Internetplattform und unserem Beratungs‑ und Vermittlungsservice weiterhin Unterstützung bei der zukunftsfähigen Gestaltung Ihrer Kommune geben zu können. Weitere Ergebnisse des 5. Netzwerktreffens in Bonn finden Sie hier [….]“

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Freiburg: Infophase für Beteiligungshaushalt startet

Infobus tourt bis Mitte April durchs Stadtgebiet

Drei dezentrale Veranstaltungen in den Stadtteilen und ein Jugendforum im Haus der Jugend

Broschüre gibt Gesamtüberblick und Einstieg in das Verfahren

Guter Rücklauf bei durchgeführter BürgerumfrageBeteiligungshaushalt 2009/2010

Die Stadt Freiburg wird in Kooperation mit der Landesstiftung Baden-Württemberg im Rahmen deren Programms „Chancen=Gleichheit. Gleiche Chancen für Frauen und Männer“ in den nächsten Monaten das Verfahren für einen ersten Beteiligungshaushalt durchführen. Dabei soll die Gewichtung städtischer Leistungen diskutiert werden und der Blick auf die Auswirkungen dieser Gewichtung auf die Lebensverhältnisse von Männern und Frauen gerichtet werden. Um das Thema Haushalt und die Aufgabenstellung den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen, findet von kommenden Samstag an eine ausführliche Infophase statt. Hierbei soll auch besonders bei Frauen und jungen Menschen für die Teilnahme geworben werden sowie bei den Gruppierungen, die sich sonst von Beteiligungsprozessen oftmals weniger angesprochen fühlen. Von 1. März bis 19. April wird der Infobus der Verwaltung an unterschiedlichen Tagen durchs Stadtgebiet touren. Ein Team, bestehend aus Beschäftigten der Verwaltung, dem Moderationsbüro cg Konzept, das den Prozess begleitet und der Gender Budgeting Expertin, werden hierbei in wechselnder Besetzung für Fragen zur Verfügung stehen. Insbesondere das Thema „Gender Budgeting“ und die Zusammenhänge und Rahmenbedingungen eines städtischen Haushaltes sollen in der Infophase erklärt werden.

Weiterhin wird eine Broschüre zum Beteiligungshaushalt mit dem AMTSBLATT am 1. März an alle Haushalte verteilt, die dann auch auf der Bustour erhältlich sein wird. Die 20seitige Publikation enthält alle relevanten Informationen, Termine, Beteiligungsmöglichkeiten und „Spielregeln“ für das Verfahren. Auch werden die zur Diskussion stehende Themen – die Haushaltsposten – vorgestellt. Zudem wird es im März und im April insgesamt vier dezentrale Informationsveranstaltungen geben.

Oberbürgermeister Dieter Salomon erhofft sich von der Infophase, dass möglichst viele Freiburgerinnen und Freiburger auf das Verfahren neugierig gemacht werden: „Es wäre toll, wenn wir die unterschiedlichsten Leute für das Beteiligungsverfahren motivieren könnten. Der Haushalt geht schließlich alle an!“ Deshalb sei es auch so wichtig, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort aufzusuchen und ihnen für Fragen zur Verfügung zu stehen. „Alle sollen merken, dass es jetzt mit dem Beteiligungshaushalt los geht. Und wir wollen auch alle mitnehmen, die mitdenken, mitreden und mitrechnen wollen. Mit dem Projekt sollen die Auswirkungen für Männer und Frauen, Alt und Jung, näher beleuchtet und als Erkenntnisse für unser politisches Handeln gewonnen werden,“ so OB Salomon. Am Samstag, den 1. März, wird der Bus von 9 bis 10:30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Weingarten und von 11 bis 12:30 Uhr auf dem Wiehremer Wochenmarkt stehen. An diesem Tag steht auch OB Salomon an dem Bus für Fragen zur Verfügung.

Ein Baustein des Beteiligungsverfahrens, nämlich die repräsentative Bürgerumfrage mit Schwerpunkt zum Thema Haushalt, ist bereits durchgeführt worden. Fast jeder zweite der repräsentativ Ausgewählten hatte sich an der Umfrage beteiligt (insgesamt über 5500 Personen). Das Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung führt momentan die differenzierte Grundauszählung durch, erste Ergebnisse dazu werden bis Ende März vorliegen. Von den Befragten haben sich auch über 800 Personen für spätere Detailbefragungen über das Internet und per Telefon angemeldet.

Annette Schubert, Projektleiterin und persönliche Referentin des Oberbürgermeisters, stellte die Einzelheiten der Bustour dar: „Wir fahren vor allem auf die Wochenmärkte der Stadtteile und sind mit dem Bus zu bestimmten Terminen auch in den Ortschaften, beim Internationalen Frauentag auf dem Rathausplatz und bei einem SC –Spiel vor Ort. Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen auf die Beteiligungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen und für eine Teilnahme zu aktivieren.“ Eine stadtweite Plakatierung und eine mit dem Logo des Beteiligungsverfahrens beklebte Straßenbahn machen seit knapp drei Wochen auf das Verfahren aufmerksam. Auch ein Poststempel mit dem Logo des Beteiligungshaushaltes befindet sich seit kurzem auf allen städtischen Briefen. „Mit dem online‑ Haushaltsrechner ab 7. April geht dann die nächste Stufe der Beteiligungsphase los,“ so Annette Schubert „Auf der Beteiligungsplattform im Internet www.freiburg.de/beteiligung können alle ihren eigenen städtischen Haushalt aufstellen sowie an Diskussionsforen teilnehmen.“

Letzter Baustein des Verfahrens wird dann am 20./21. Juni die Stadtkonferenz sein, zu der man sich bis zum 30. April anmelden muss. In der Broschüre und in Flyern sind Anmeldebögen enthalten. Die Anmeldungen können entweder an die angegebene Adresse geschickt oder aber direkt in die Briefkäsen von Rathaus und Ortsverwaltungen eingeworfen werden. Die Ergebnisse des Gesamtverfahrens wird die Verwaltung nach der Stadtkonferenz im Juli zusammenstellen und dann der Öffentlichkeit und dem Gemeinderat vorlegen.

„Die Ergebnisse können dann eine hilfreiche Richtschnur für den Gemeinderat und die Verwaltung sein. Über den Haushalt 2009⁄2010 entscheidet jedoch letztlich der Gemeinderat. Das müssen wir den Leuten auch immer wieder sagen, damit keine falschen Erwartungen geweckt werden.“ Fest steht für den OB jedoch auch, dass die Stadt Freiburg mit dem Umfang und der Fragestellung zu dem Verfahren bezüglich Gender Budgeting absolutes Neuland betritt: „Das hat es bislang so noch keiner Kommune gegeben. Insofern ist das gesamte Projekt auch für die Verwaltung ein Lernprozess, von dem am Ende alle Seiten profitieren können und der vielleicht auch auf andere Kommunen ausstrahlt.“

(Pressemitteilung der Stadt Freiburg)

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Hildener Bürgerhaushalt bereits zum 7. Mal

2008 findet bereits zum 7. Mal in Hilden der Bürger‑ und Beteiligungshaushalt statt. Die Verwaltung hatte dafür am 09.01.08 die Bürgerschaft zur Bürgerversammlung eingeladen von denen ca. 200 der Einladung folgten und sich über die Hildener Haushaltslage informierten.

Bürgerversammlung in Hilden
[Quelle]

Darüber hinaus hatten die Bürgerinnen und Bürger an diesem Abend die Gelegenheit, Hildener Stiftungen und deren Arbeit kennen zu lernen. Unter dem Motto „Stiften lohnt sich“ wurden Ihnen Möglichkeiten aufgezeigt, wie man mittels einer Stiftung Gutes tun kann.

Der neue Kämmerer der Stadt Hilden, Herr Heinrich Klausgrete, berichtete, wie die Umstellung vom kameralen Haushalt zum doppischen Haushalt vonstatten ging und wie der doppische Haushalt aufgebaut ist.

Im Anschluss daran erläuterte Frau Dr. Golombiewski, Dozentin an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, gekonnt und verständlich die Eröffnungsbilanz 2008 der Stadt Hilden. Frau Dr. Golombiewski hat in den letzten Jahren bei der Umstellung auf den doppischen Haushalt in Hilden mitgewirkt und stand beratend zur Seite.

Nachdem die Bürgerschaft noch einige Fragen zur Eröffnungsbilanz an die Referenten gestellt hatten, bestand die Möglichkeit, Vorschläge einzureichen, wie die städtischen Haushaltsmittel teilweise eingesetzt werden können bzw. wo gespart werden kann.

Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt/InWEnt gGmbH hatte wie die Stiftungen die Gelegenheit, Ihre Arbeit sowohl auf dem Gebiet des Bürgerhaushaltes als auch der sonstigen Kernthemen den Bürgern vorzustellen. So konnte den Bürgern vermittelt werde, wo der Bürgerhaushalt überhaupt herkommt und wie so ein Bürgerhaushalt im Detail durchgeführt wird.

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