Praxis

 

Dokumentation: 5. Netzwerktreffen „Bürger‑ und Beteiligungshaushalt“

Am 4. Dezember 2007 fand das 5. bundesweite Netzwerktreffen Bürgerhaushalt statt, das durch die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt veranstaltet wurde. Die Dokumentation des Netzwerktreffens „Bürger‑ und Beteiligungshaushalt“ liegt nun vor.

Dokumentation zum Download [PDF | 6,57 MB]

Aus dem Vorwort von Ulrich Nitschke, Leiter der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt:

„[…] die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt hat mit dem Thema Bürgerhaushalt, das vor gut 10 Jahren erstmals in Deutschland diskutiert wurde, einen wichtigen kommunalen Impuls aus Porto Alegre (Brasilien) aufgenommen. Zu Beginn ist dieser Impuls nicht gewürdigt, sondern eher belächelt worden. Den Vorbehalten ist die Neugier gefolgt. Während im ersten Moment nur der unterschiedliche politische Kontext gesehen wurde, blicken die Kommunen nun mehr auf die Chancen des Verfahrens.

Das hier dokumentierte 5. Netzwerktreffen zeigt die Kontinuität, mit der Kommunen an diesem Thema arbeiten. So ist die Vorreiterkommune Rheinstetten von Anfang an im Netzwerk mit dabei. Musterprojekten, wie sie in Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Bertelsmann-Stiftung stattgefunden haben, folgten bundesweit etliche Kommunen, beraten und angeregt vom Bürgerhaushalts Netzwerk und der Servicestelle. Die im Prozess steckenden Chancen werden mittlerweile weltweit als solche gesehen. Beispielhaft wurde die Verwaltung in Christchurch (Neuseeland) mit ihrem Bürgerhaushalt als eine der modernsten der Welt ausgezeichnet. In England, Frankreich und Italien und auch in Ländern wie Indien und Südafrika wird mittlerweile auf das erfolgreiche Verfahren zur Gestaltung des Haushaltes gesetzt. Wenn sich die Servicestelle heute mit der Vorlage der Dokumentation mit seinen Partner – vor dem Hintergrund der Mittelverwendung – kritischen Fragen zu „Sinn und Zweck“ des Themas für die Entwicklungszusammenarbeit stellen muss, so wird gerade aus diesem entstehenden weltweiten Netz ein besonderes Nutzen des internationaler Zusammenarbeit der Kommunen sichtbar und möglich.

Jüngstes positives Beispiel für Bürgerhaushaltsprojekte in Deutschland ist der in dieser Dokumentation präsentierte erfolgreiche Start in der Millionenstadt Köln. Ausgehend vom „egovernment und e-participation“ zeigen sich hier die Potentiale, die in der Thematik stecken. Zur optimalen Nutzung dieser Potentiale möchte die Servicestelle in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) beitragen. Mit der Bundeszentrale für politische Bildung hat die Servicestelle einen starken Partner gefunden, welcher Zugang zu den Gruppen hat, die nicht zum klassischen Klientel der Entwicklungspolitik und kommunalen Agenda 21 gehören. Gemeinsam mit der Bundeszentrale haben wir die Internetplattform www.buergerhaushalt.de auf den Weg gebracht. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir diese weiter entwickeln und optimieren. Auch dazu findet sich in der Dokumentation ein Beitrag. Gemeinsam mit Ihnen haben wir aber auch den Bedarf erkannt, einzelne Bevölkerungsgruppen stärker einzubeziehen. Hierzu gehören insbesondere Kinder und Jugendliche, die in Hinblick auf eine generationengerechte Haushaltspolitik von besonderer Rolle und Bedeutung sind.

Wir hoffen, Ihnen mit der Dokumentation dieses Erfahrungsaustausches, der Internetplattform und unserem Beratungs‑ und Vermittlungsservice weiterhin Unterstützung bei der zukunftsfähigen Gestaltung Ihrer Kommune geben zu können. Weitere Ergebnisse des 5. Netzwerktreffens in Bonn finden Sie hier [….]“

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Freiburg: Infophase für Beteiligungshaushalt startet

Infobus tourt bis Mitte April durchs Stadtgebiet

Drei dezentrale Veranstaltungen in den Stadtteilen und ein Jugendforum im Haus der Jugend

Broschüre gibt Gesamtüberblick und Einstieg in das Verfahren

Guter Rücklauf bei durchgeführter BürgerumfrageBeteiligungshaushalt 2009/2010

Die Stadt Freiburg wird in Kooperation mit der Landesstiftung Baden-Württemberg im Rahmen deren Programms „Chancen=Gleichheit. Gleiche Chancen für Frauen und Männer“ in den nächsten Monaten das Verfahren für einen ersten Beteiligungshaushalt durchführen. Dabei soll die Gewichtung städtischer Leistungen diskutiert werden und der Blick auf die Auswirkungen dieser Gewichtung auf die Lebensverhältnisse von Männern und Frauen gerichtet werden. Um das Thema Haushalt und die Aufgabenstellung den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen, findet von kommenden Samstag an eine ausführliche Infophase statt. Hierbei soll auch besonders bei Frauen und jungen Menschen für die Teilnahme geworben werden sowie bei den Gruppierungen, die sich sonst von Beteiligungsprozessen oftmals weniger angesprochen fühlen. Von 1. März bis 19. April wird der Infobus der Verwaltung an unterschiedlichen Tagen durchs Stadtgebiet touren. Ein Team, bestehend aus Beschäftigten der Verwaltung, dem Moderationsbüro cg Konzept, das den Prozess begleitet und der Gender Budgeting Expertin, werden hierbei in wechselnder Besetzung für Fragen zur Verfügung stehen. Insbesondere das Thema „Gender Budgeting“ und die Zusammenhänge und Rahmenbedingungen eines städtischen Haushaltes sollen in der Infophase erklärt werden.

Weiterhin wird eine Broschüre zum Beteiligungshaushalt mit dem AMTSBLATT am 1. März an alle Haushalte verteilt, die dann auch auf der Bustour erhältlich sein wird. Die 20seitige Publikation enthält alle relevanten Informationen, Termine, Beteiligungsmöglichkeiten und „Spielregeln“ für das Verfahren. Auch werden die zur Diskussion stehende Themen – die Haushaltsposten – vorgestellt. Zudem wird es im März und im April insgesamt vier dezentrale Informationsveranstaltungen geben.

Oberbürgermeister Dieter Salomon erhofft sich von der Infophase, dass möglichst viele Freiburgerinnen und Freiburger auf das Verfahren neugierig gemacht werden: „Es wäre toll, wenn wir die unterschiedlichsten Leute für das Beteiligungsverfahren motivieren könnten. Der Haushalt geht schließlich alle an!“ Deshalb sei es auch so wichtig, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort aufzusuchen und ihnen für Fragen zur Verfügung zu stehen. „Alle sollen merken, dass es jetzt mit dem Beteiligungshaushalt los geht. Und wir wollen auch alle mitnehmen, die mitdenken, mitreden und mitrechnen wollen. Mit dem Projekt sollen die Auswirkungen für Männer und Frauen, Alt und Jung, näher beleuchtet und als Erkenntnisse für unser politisches Handeln gewonnen werden,“ so OB Salomon. Am Samstag, den 1. März, wird der Bus von 9 bis 10:30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Weingarten und von 11 bis 12:30 Uhr auf dem Wiehremer Wochenmarkt stehen. An diesem Tag steht auch OB Salomon an dem Bus für Fragen zur Verfügung.

Ein Baustein des Beteiligungsverfahrens, nämlich die repräsentative Bürgerumfrage mit Schwerpunkt zum Thema Haushalt, ist bereits durchgeführt worden. Fast jeder zweite der repräsentativ Ausgewählten hatte sich an der Umfrage beteiligt (insgesamt über 5500 Personen). Das Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung führt momentan die differenzierte Grundauszählung durch, erste Ergebnisse dazu werden bis Ende März vorliegen. Von den Befragten haben sich auch über 800 Personen für spätere Detailbefragungen über das Internet und per Telefon angemeldet.

Annette Schubert, Projektleiterin und persönliche Referentin des Oberbürgermeisters, stellte die Einzelheiten der Bustour dar: „Wir fahren vor allem auf die Wochenmärkte der Stadtteile und sind mit dem Bus zu bestimmten Terminen auch in den Ortschaften, beim Internationalen Frauentag auf dem Rathausplatz und bei einem SC –Spiel vor Ort. Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen auf die Beteiligungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen und für eine Teilnahme zu aktivieren.“ Eine stadtweite Plakatierung und eine mit dem Logo des Beteiligungsverfahrens beklebte Straßenbahn machen seit knapp drei Wochen auf das Verfahren aufmerksam. Auch ein Poststempel mit dem Logo des Beteiligungshaushaltes befindet sich seit kurzem auf allen städtischen Briefen. „Mit dem online‑ Haushaltsrechner ab 7. April geht dann die nächste Stufe der Beteiligungsphase los,“ so Annette Schubert „Auf der Beteiligungsplattform im Internet www.freiburg.de/beteiligung können alle ihren eigenen städtischen Haushalt aufstellen sowie an Diskussionsforen teilnehmen.“

Letzter Baustein des Verfahrens wird dann am 20./21. Juni die Stadtkonferenz sein, zu der man sich bis zum 30. April anmelden muss. In der Broschüre und in Flyern sind Anmeldebögen enthalten. Die Anmeldungen können entweder an die angegebene Adresse geschickt oder aber direkt in die Briefkäsen von Rathaus und Ortsverwaltungen eingeworfen werden. Die Ergebnisse des Gesamtverfahrens wird die Verwaltung nach der Stadtkonferenz im Juli zusammenstellen und dann der Öffentlichkeit und dem Gemeinderat vorlegen.

„Die Ergebnisse können dann eine hilfreiche Richtschnur für den Gemeinderat und die Verwaltung sein. Über den Haushalt 2009⁄2010 entscheidet jedoch letztlich der Gemeinderat. Das müssen wir den Leuten auch immer wieder sagen, damit keine falschen Erwartungen geweckt werden.“ Fest steht für den OB jedoch auch, dass die Stadt Freiburg mit dem Umfang und der Fragestellung zu dem Verfahren bezüglich Gender Budgeting absolutes Neuland betritt: „Das hat es bislang so noch keiner Kommune gegeben. Insofern ist das gesamte Projekt auch für die Verwaltung ein Lernprozess, von dem am Ende alle Seiten profitieren können und der vielleicht auch auf andere Kommunen ausstrahlt.“

(Pressemitteilung der Stadt Freiburg)

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Hildener Bürgerhaushalt bereits zum 7. Mal

2008 findet bereits zum 7. Mal in Hilden der Bürger‑ und Beteiligungshaushalt statt. Die Verwaltung hatte dafür am 09.01.08 die Bürgerschaft zur Bürgerversammlung eingeladen von denen ca. 200 der Einladung folgten und sich über die Hildener Haushaltslage informierten.

Bürgerversammlung in Hilden
[Quelle]

Darüber hinaus hatten die Bürgerinnen und Bürger an diesem Abend die Gelegenheit, Hildener Stiftungen und deren Arbeit kennen zu lernen. Unter dem Motto „Stiften lohnt sich“ wurden Ihnen Möglichkeiten aufgezeigt, wie man mittels einer Stiftung Gutes tun kann.

Der neue Kämmerer der Stadt Hilden, Herr Heinrich Klausgrete, berichtete, wie die Umstellung vom kameralen Haushalt zum doppischen Haushalt vonstatten ging und wie der doppische Haushalt aufgebaut ist.

Im Anschluss daran erläuterte Frau Dr. Golombiewski, Dozentin an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, gekonnt und verständlich die Eröffnungsbilanz 2008 der Stadt Hilden. Frau Dr. Golombiewski hat in den letzten Jahren bei der Umstellung auf den doppischen Haushalt in Hilden mitgewirkt und stand beratend zur Seite.

Nachdem die Bürgerschaft noch einige Fragen zur Eröffnungsbilanz an die Referenten gestellt hatten, bestand die Möglichkeit, Vorschläge einzureichen, wie die städtischen Haushaltsmittel teilweise eingesetzt werden können bzw. wo gespart werden kann.

Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt/InWEnt gGmbH hatte wie die Stiftungen die Gelegenheit, Ihre Arbeit sowohl auf dem Gebiet des Bürgerhaushaltes als auch der sonstigen Kernthemen den Bürgern vorzustellen. So konnte den Bürgern vermittelt werde, wo der Bürgerhaushalt überhaupt herkommt und wie so ein Bürgerhaushalt im Detail durchgeführt wird.

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Links zum Thema Bürgerhaushalt
Organisationen aus Forschung | Politik | Bürgerschaft

An dieser Stelle finden Sie weiterführende Links zu Organisationen, die sich mit dem Thema Bürgerhaushalt in Deutschland oder auf internationaler Ebene auseinander setzen. Für den Inhalt der verlinkten Webseiten übernehemen wir keinerlei Verantwortung.

Wissenschaft & Forschung

Europäische Bürgerhaushalte
www.buergerhaushalt-europa.de

Stiftungen

Stiftung Mitarbeit
www.mitarbeit.de

Wegweiser Bürgergesellschaft (Stiftung Mitarbeit)
www.buergergesellschaft.de/politische-teilhabe/buergerhaushalt

Bürgerschaft & Vereine

AG. Lokale Agenda 21 Münster
www.lag21.de/de/lag_21_netzwerk/mitglieder

Meine Stadt gehört mir
www.meine-stadt-gehoert-mir.de

Verein zukunftsfähiges Bonn e.V.
www.zukunftsfaehiges-bonn.de

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Abschluss des Kölner Bürgerhaushalts? Jetzt schon ein Erfolg?

„Der Bürgerhaushalt war war ein Supererfolg“, so zitiert köln.de Stadtkämmerer Peter Michael Soénius am Dienstag, 20.11.2007. Die Presse überschlägt sich mit Erfolgsmeldungen und die Projektpartner zeigen sich sehr zufrieden und überrascht über die sehr hohen Beteiligungszahlen.

In der Tat war die Beteiligung überwältigend. Bis zur Halbzeit am 09.11. wurde die Internetseite des Kölner Beteiligungshaushaltes 2007 „Deine Stadt – Dein Geld“ etwa 300000 mal abgerufen. 4200 Teilnehmer machten etwa 3250 Vorschläge, ergänzten diese mit 5350 Kommentaren und bewerteten die Beiträge 28000 mal. Bis zum Ende der Konsultationsphase am Montag, 19.11. setzten die Kölner noch einen obendrauf: 670000 Seitenabrufe, 10200 Beteiligte (davon 7600 mit Benutzerregistrierung), ca. 5000 Vorschläge mit 9200 Kommentaren und 52600 Bewertungen.

Diese Zahlen übertreffen die Erwartungen aller Projektpartner bei weitem. Und bei aller berechtigter Freude über den bisherigen, so erfolgreichen Verlauf des Verfahrens, bergen die Zahlen eine schwere Verantwortung: „Wenn dieses Verfahren nicht angenommen würde, wäre das eine Katastrophe“, so Dr. Josef Wehner vom Fraunhofer Institut IAIS und wissenschaftlicher Begleiter des Verfahrens. Die Kölnerinnen und Kölner haben das Beteiligungsspiel aufgenommen und den Ball Ihrer Verwaltung und ihren politischen Vertretern zugespielt. Nun liegt es an den Verantwortlichen im Kölner Rathaus, diesen aufzunehmen und die eingebrachten Vorschläge in den anstehenden Haushaltsverhandlungen zu berücksichtigen. Dabei geht es weniger darum, auf Gedeih und Verderb, jeden der gemachten Vorschläge aufzunehmen und in irgendeiner Art und Weise in den neuen Haushalt einfließen zu lassen. Vielmehr muss den engagierten Bürgerinnen und Bürgern – und allen anderen, die diesmal nur zugesehen haben – deutlich gemacht werden, dass sich ihr Engagement lohnt, dass ihre Meinung nicht nur im Äther, sondern auch in den anschließenden politischen Verhandlungen als Input gefragt ist. Und das die Kölnerinnen und Kölner inhaltlich relevanten Input in einer angemessenen Diskussionsatmosphäre geben können, haben sie zur genüge bewiesen.

Bei der Auswertung der Beiträge möchte sich die Stadt an den Bewertungen der Beteiligten orientieren. Konkret sollen Bestenlisten aller Beiträge aus den drei Diskussionsthemen erstellt werden. Die Beiträge, die von den meisten Bürgerinnen und Bürgern positiv bewertet werden, sollen in den nächsten Wochen von den entsprechenden Fachverwaltungen auf ihre rechtliche und pragmatische Umsetzbarkeit geprüft werden und ab Anfang Januar 2008 in die anstehenden Haushaltsberatungen eingebracht werden. Letztendlich muss die Politik über die Vorschläge entscheiden und ihren Bürgerinnen und Bürgern eine qualifizierte und nachvollziehbare Begründung für ihre Entscheidung liefern.

In diesem Sinne hat der erste Kölner Bürgerhaushalt gerade erst begonnen. Die Konsultationsphase wurde zwar am vergangenen Montag sehr erfolgreich abgeschlossen. Die Phase der Umsetzung‑ und Rechenschaft liegt aber noch vor den Beteiligten. Ob der Kölner Bürgerhaushalt zum „vollen Erfolg“ wird, wird also erst feststehen, wenn der neue Haushalt 2008 für Köln beschlossen wurde und die Kölner dargelegt bekamen, wie und warum (nicht) ihre Vorschläge politische Realität wurden.

Ginge es nach dem Willen von Kämmerer Soénius, so sollten die Bürgerinnen und Bürger Kölns demnächst auch über andere haushaltsrelevante Politikbereiche öffentlich diskutieren und auf diesem Wege Politik und Verwaltung auf noch breiterer Basis Handlungsvorschläge unterbreiten. Bis es so weit ist, bleibt die Internetseite des Kölner Bürgerhaushalts mit allen Beiträgen und Kommentaren unter https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de online. Zu gegebener Zeit möchte die Stadtverwaltung ihre Bürgerinnen und Bürger unter dieser Adresse über haushaltspolitische Fragen und den Fortgang der Haushaltsaufstellung informieren.

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