Termine

 

Seminar: Wege zu mehr Bürgerbeteiligung

Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Wesseling bietet ein Seminar „Wege zu mehr Bürgerbeteiligung“ an. Vom 3. bis 5. Juni 2008 werden durch verschiedene Referentinnen und Referenten Themen wie Bürgerbegehren, Bürgerentscheide, Kinder‑ und Jugendlichenbeteiligung (Jugendparlamente), repräsentative Meinungsforschung, und Bürgerhaushalte thematisiert. Zum Thema Bürgerhaushalt wird Manfred Ropertz, stellvertretender Amtsleiter der Kämmerei der Stadt Köln über den ersten Kölner Bürgerhaushalt berichten.

Aus dem Programm:

Wege zu mehr Bürgerbeteiligung
Wir stellen Ihnen ausgewählte Beispiele bürgerschaftlicher Beteiligung aus Kommunen vor. Sie haben Gelegenheit, Praktiker zu ihren Erfahrungen zu befragen und mittels eines Planspiels das Thema Bürger‑/Unternehmensbefragung selbst zu erarbeiten.

am Di 3. – Do 5. Juni 2008
Ort Bildungszentrum Schloss Eichholz
mit N. Janßen, Kinder‑ und Jugendparlament Herne, Sprecher des Kinder‑ und Jugendrates NRW; Ⅴ. Mittendorf, Universität Marburg, Forschungsstelle Bürgerbeteiligung u. Direkte Demokratie; Ⅿ. Ropertz, stellvertr. Amtsleiter, Kämmerei ⅾ. Stadt Köln u.a.

Mehr Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Programm [WORD]
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Teilnahmebedingungen [WORD]

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Bürgerhaushalt für Leipzig – Wie geht das?

Der Landesverband Sachsen von Mehr Demokratie e.V. führt am am Dienstag, 04.03.2008, 19:00 Uhr, eine Veranstaltung unter dem Titel „Bürgerhaushalt für Leipzig Wie geht das?“ durch.

Aus der Programmankündigung:

Der Bürgerhaushalt ist eine Form der direkten Bürgerbeteiligung an den Entscheidungen über den Haushalt der Kommune. In unserer Veranstaltung „Bürgerhaushalt für Leipzig – Wie geht das?“ wollen wir die Grundideen des Bürgerhaushaltes sowie konkrete Beispiele deutscher Städte aufzeigen. In unserer anschließenden Podiumsdiskussion werden wir die Möglichkeit eines solchen Modells für Leipzig erörtern und weitere Schritte in Richtung Bürgerhaushalt festhalten.

Programmankündigung als Download [PDF]

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Tagung: Woran hängts?

Kooperative Verfahren machen Betroffene zu Akteuren – in allen gesellschaftlichen Teilbereichen werden unterschiedliche Beteiligungsverfahren erprobt, zum Teil sind sie sogar schon fester Bestandteil von Institutionen wie Schulen, Planungsämtern oder Unternehmen geworden. Dennoch, obwohl es soviele Ansätze gibt und in den Unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und Anwendungsbereichen vor Ort die Potenziale der Beteiligung diskutiert und akzeptiert werden: ein flächenhafter Durchbruch ist (noch?) nicht in Sicht. Dies gilt auch für den noch relativ neuen und dynamischen Bereich „Bürgerhaushalte“. Woran liegt das eigentlich? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Tagung „Woran hängts“ in der evangelischen Akademie Loccum.

Link: Informationen zum Programm der Tagung

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Seminar: Partizipative Haushaltspolitik zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Das Deutsche Institut für Urbanistik veranstaltet vom 10. –11. März 2008 in Berlin ein Seminar mit dem Titel „Partizipative Haushaltspolitik zwischen Anspruch und Wirklichkeit“. Zielgruppen des Difu-Seminars, in dem Beispiele vorgestellt, Erfahrungen ausgetauscht, Erfolgsfaktoren herausgearbeitet, Vor‑ und Nachteile und alternative Ansätze kontrovers diskutiert werden, sind Verwaltungschefs, Fach‑ und Führungskräfte aus Kämmereien, Steuerungsdiensten und allen Verwaltungsbereichen sowie Ratsmitglieder.

Weitere Informationen finden Sie beim Veranstalter:
Informationen zum Difu-Seminar
Programm

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Wien: Seminar zum Thema Bürgerhaushalt

Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Aufstellung kommunaler Haushalte wird auch in Österreich thematisiert. Das KDZ-Zentrum für Verwaltungsforschung veranstaltet in Kooperation mit dem Lebensministerium zum Thema Bürgerhaushalt ein 1,5-tägiges Seminar mit dem Titel „Wir rechnen mit Ihnen! Mehr Zufriedenheit durch Mitbestimmung der BürgerInnen am Haushalt“.
Das Seminar findet am 13. und 14. März in Wien statt.

Aus dem Programm:

Zielgruppe
AktivbürgerInnen, GemeinderätInnen und Führungskräfte aus Landes‑ und Stadtverwaltungen, VertreterInnen von Bürgerinitiativen

Ziel
Um das öffentliche Leben in der Gemeinde und im Land zu gestalten, wird Geld benötigt und werden Prioritäten bestimmt, wie das vorhandene Geld verteilt wird. Vielerorts werden diese Entscheidungen nicht mehr alleine von der Politik getroffen, sondern die Bürgerschaft aufgefordert, Vorschläge einzureichen und diese gemeinsam zu diskutieren und zu bewerten.

Ein solcher Abstimmungsprozess bringt nachweislich eine höhere Akzeptanz von Politik und Verwaltung und eine verstärkte Identifikation der BürgerInnen mit ihrer Stadt/Region, aber auch Verständnis für notwendige Einsparungen und fördert freiwilliges Engagement. Selbstverständlich ist ein solcher Beteiligungsprozess auch mit Risiken verbunden, ebenso muss eine offene und ehrliche Rückmeldung seitens der Politik an die Bürgerschaft erfolgen.

Mit der 1,5-tägigen Veranstaltung möchten wir aufzeigen, wie ein Bürgerhaushalt konkret aussieht und wie er funktionieren kann. Dazu werden bereits vorliegende praktische Ansätze der Bürgerbeteiligung bei Budgetfragen aus Deutschland und England präsentiert und diskutiert werden. Weiters geht es um das Herausarbeiten notwendiger Erfolgsbedingungen für die Beteiligung verschiedener Bevölkerungsgruppen und wie Einstiegsstrategien auf dem Weg zu mehr Bürgerbeteiligung aussehen können. […]

Progamm als PDF zum Download
Online-Anmelde-Formular

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