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	<title>Kommentare zu: Was ist ein B&#252;rgerhaushalt?</title>
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		<title>Von: Das Theater ben&#246;tigt 100 Millionen Euro - Seite 9 - Augsburger Allgemeine Community</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/grundlagen/was-ist-ein-burgerhaushalt/comment-page-1/#comment-12315</link>
		<dc:creator>Das Theater ben&#246;tigt 100 Millionen Euro - Seite 9 - Augsburger Allgemeine Community</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 13:57:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
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		<title>Von: horst</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/grundlagen/was-ist-ein-burgerhaushalt/comment-page-1/#comment-2111</link>
		<dc:creator>horst</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 19:00:35 +0000</pubDate>
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		<description>Die Erfahrung in Berlin-Fhain/Xberg zeigt,da&#223; der sogn. &quot;B&#252;rgerhaushalt&quot; lediglich ein weiteres Instrument der B&#220;RGER-BETEILIGUNGS-SIMULATION ist;
also in Wirklichkeit T&#228;uschung und Verschleierung
der realen Machtverh&#228;ltnisse und Vernutzungen der Etatmittel durch die &#252;blichen (u.a. gr&#252;nen) Oligarchien, egal als welche Sch&#246;nrednerei zb.: &quot;Partizipation&quot; oder &quot;Teilhabe&quot; dies dem Volk
angepriesen wird.
Neben den schon bestehenden Quartiersmanagmenten, die notorisch gewerblichen Zwecken, zb. Imobilien-
Besitzern in die H&#228;nde arbeiten, werden nun auch Stadtteil-Ausschuss(sic!) /-B&#252;ro, Moderatoren und Mediatoren und weitere *Creative* vom Bezirk bezahlt und fressen folglich den Bezirksf&#252;rsten und ihrer .com-Entourage brav aus der Hand.

das_horst</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfahrung in Berlin-Fhain/Xberg zeigt,da&szlig; der sogn. &#8222;B&uuml;rgerhaushalt&#8220; lediglich ein weiteres Instrument der B&Uuml;RGER-BETEILIGUNGS-SIMULATION ist;<br />
also in Wirklichkeit T&auml;uschung und Verschleierung<br />
der realen Machtverh&auml;ltnisse und Vernutzungen der Etatmittel durch die &uuml;blichen (u.a. gr&uuml;nen) Oligarchien, egal als welche Sch&ouml;nrednerei zb.: &#8222;Partizipation&#8220; oder &#8222;Teilhabe&#8220; dies dem Volk<br />
angepriesen wird.<br />
Neben den schon bestehenden Quartiersmanagmenten, die notorisch gewerblichen Zwecken, zb. Imobilien&#8209;<br />
Besitzern in die H&auml;nde arbeiten, werden nun auch Stadtteil-Ausschuss(sic!)/-B&uuml;ro, Moderatoren und Mediatoren und weitere *Creative* vom Bezirk bezahlt und fressen folglich den Bezirksf&uuml;rsten und ihrer .com-Entourage brav aus der Hand.</p>
<p>das_horst</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: E-Demokratie.org &#187; Gedanken &#187; Befragung zu den neuen Internetseiten f&#252;r elektronische Petitionen</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/grundlagen/was-ist-ein-burgerhaushalt/comment-page-1/#comment-1416</link>
		<dc:creator>E-Demokratie.org &#187; Gedanken &#187; Befragung zu den neuen Internetseiten f&#252;r elektronische Petitionen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 13:26:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] diesem Bereich nachhaltig. Nebenbei stellen vor allem elektronische Petitionssysteme neben dem dem public budgeting (B&#252;rgerhaushalte) die &#228;lteste Form der elektronisch gest&#252;tzten Beteiligung dar und sollte dementsprechend erfahren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] diesem Bereich nachhaltig. Nebenbei stellen vor allem elektronische Petitionssysteme neben dem dem public budgeting (B&uuml;rgerhaushalte) die &auml;lteste Form der elektronisch gest&uuml;tzten Beteiligung dar und sollte dementsprechend erfahren [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: E-Demokratie.org &#187; Beitrag &#187; Zebralog gewinnt weiteren Preis f&#252;r K&#246;lner B&#252;rgerhaushalt</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/grundlagen/was-ist-ein-burgerhaushalt/comment-page-1/#comment-191</link>
		<dc:creator>E-Demokratie.org &#187; Beitrag &#187; Zebralog gewinnt weiteren Preis f&#252;r K&#246;lner B&#252;rgerhaushalt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 19:01:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] beim 2. NRW.BANK Ideenwettbewerb f&#252;r Kommunen 2008. Das elektronisch gest&#252;tzte Public Budgeting (Was ist ein B&#252;rgerhaushalt?) Projekt wurde in der Wettbewerbskategorie „Service leben“ in der Teilnehmerklasse &#252;ber [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] beim 2. NRW.BANK Ideenwettbewerb f&uuml;r Kommunen 2008. Das elektronisch gest&uuml;tzte Public Budgeting (Was ist ein B&uuml;rgerhaushalt?) Projekt wurde in der Wettbewerbskategorie &bdquo;Service leben&ldquo; in der Teilnehmerklasse &uuml;ber [&#8230;]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens Krueger</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/grundlagen/was-ist-ein-burgerhaushalt/comment-page-1/#comment-11</link>
		<dc:creator>Jens Krueger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 07:08:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buergerhaushalt.org/diskussion/was-ist-ein-burgerhaushalt/#comment-11</guid>
		<description>Moin moin,
eine sehr praxisrelevante Begriffsbestimmung, w&#228;re erfreulich, wenn sich im begrifflich unsicheren Feld der B&#252;rgerbeteiligung solche Konkretisierungen durchsetzen w&#252;rden.

Allerdings k&#246;nnte die Definition beide &quot;Enden&quot; des Prozesses m.E. etwas genauer erfassen:

1. Mittelherkunft 
Dahinter steht insbesondere die Unterscheidung zwischen B&#252;rger-Mitbestimmung bei der Verwendung &#246;ffentlicher Haushaltsmittel (B&#252;rgerhaushalt) einerseits und
der Bestimmung &#252;ber zus&#228;tzliche, aus der B&#252;rgerschaft aufgebrachte Mittel (Spenden o.&#196;.). Letzteres ist m.E. nicht unter B&#252;rgerhaushalt zu fassen, wird aber gelegentlich unter dem Begriff diskutiert.

2. Mittelverwendung, dazu hier nur eine Diskussionsanregung, kein L&#246;sungsvorschlag.
M.E. fehlt bisher eine Unterscheidung, ob B&#252;rgerhaushalte grunds&#228;tzlich die (/alle) regul&#228;ren Haushaltsgegenst&#228;nde abdecken m&#252;ssen und somit vollst&#228;ndige Haushalte w&#228;ren, oder ob sie als &quot;K&#252;r&quot; verstanden werden, bei der lediglich &#252;ber die Verwendung vorgegebener (einzelner) Titel diskutiert wird. Im letzten Fall wird die eigentliche Haushaltsdebatte, die Alternativentscheidung &#252;ber begrenzte Ressourcen, minimiert.


MfG
jens kr&#252;ger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin moin,<br />
eine sehr praxisrelevante Begriffsbestimmung, w&auml;re erfreulich, wenn sich im begrifflich unsicheren Feld der B&uuml;rgerbeteiligung solche Konkretisierungen durchsetzen w&uuml;rden.</p>
<p>Allerdings k&ouml;nnte die Definition beide &#8222;Enden&#8220; des Prozesses &#8575;.E. etwas genauer erfassen:</p>
<p>1. Mittelherkunft<br />
Dahinter steht insbesondere die Unterscheidung zwischen B&uuml;rger-Mitbestimmung bei der Verwendung &ouml;ffentlicher Haushaltsmittel (B&uuml;rgerhaushalt) einerseits und<br />
der Bestimmung &uuml;ber zus&auml;tzliche, aus der B&uuml;rgerschaft aufgebrachte Mittel (Spenden o.&Auml;.). Letzteres ist &#8575;.E. nicht unter B&uuml;rgerhaushalt zu fassen, wird aber gelegentlich unter dem Begriff diskutiert.</p>
<p>2. Mittelverwendung, dazu hier nur eine Diskussionsanregung, kein L&ouml;sungsvorschlag.<br />
&#8559;.E. fehlt bisher eine Unterscheidung, ob B&uuml;rgerhaushalte grunds&auml;tzlich die (/alle) regul&auml;ren Haushaltsgegenst&auml;nde abdecken m&uuml;ssen und somit vollst&auml;ndige Haushalte w&auml;ren, oder ob sie als &#8222;K&uuml;r&#8220; verstanden werden, bei der lediglich &uuml;ber die Verwendung vorgegebener (einzelner) Titel diskutiert wird. Im letzten Fall wird die eigentliche Haushaltsdebatte, die Alternativentscheidung &uuml;ber begrenzte Ressourcen, minimiert.</p>
<p>MfG<br />
jens kr&uuml;ger</p>
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