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Bremens Bürgerschaft diskutiert Bürgerhaushalt

Die Taz berichtet in ihrer Online-Ausagbe, dass die Bürgerschaft in Bremen am 05.11.2008 erstmals öffentlich über die Einführung eines Bürgerhaushalts diskutierte:

Es ist ein Trend, der in den vergangenen Jahren zunehmend mehr europäische Kommunen erreicht hat, zuletzt vor allem in Italien: Der so genannte „Bürgerhaushalt“, also die Beteiligung der Allgemeinheit an der Domäne der Parlamente – der Haushaltspolitik. Gestern diskutierte der Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Beiratsangelegenheiten der Bürgerschaft erstmals öffentlich, ob solche Modelle auch in Bremen umsetzbar sind.

Wir haben Bremen in unsere Karte aufgenommen und den Status „D“ verliehen.
„D“ = Diskussion: Die Einführung eines Bürgerhaushaltes wird in der Kommune diskutiert. Der Bürgerhaushalt wird z.B. von einer Partei oder einer nicht-staatlichen Organisation eingefordert. Die Einführung ist oft umstritten. Ein Ratsbeschluss zur Einführung liegt nicht vor.

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Kommentare:
  1. Nitschke, U kommentiert:

    liebe bremer,
    lieber oliver märker,
    empfehle dringend die Senatsverwaltung EZ einzubeziehen. hier sind Hr.Bruns und Fr, Dahlberg AP.
    Gruss,
    u.nitschke

  2. Rene Hartrumpf kommentiert:

    Bremen ist eine welt offene, attraktive Stadt. Hier kann man sich wohlfühlen. Bremen ist eine Stadt die viel zu bieten hat mit vielen schönen Seitn, Chanchen und großen Potentialen. Wir wollen uns durch einen gemeinsamen Bürgerhaushalt die stadteilbezogenen Kulturaktivitäten ausbauen. Mit einer aktiven Bürgerbeteiligung soll die Bildung und Wissenschaft gefördert werden. Soziales und Gesundheit wird in Bremen groß geschrieben für die Aufrechterhaltung ist auch ein zugeschnittener Etat notwendig. Wir stimmen gemeinsam für eine Aufnahme des Bürgerhaushalt.

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