Lesbarer Haushalt - Beispiel aus Lichtenberg, 2006
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Zusammenfassung:
Ein gutes Beispiel für eine Informationsbroschüre zum Bürgerhaushalt. Unter dem Titel "Alles, was zählt - Tipps und Infos zum2. Bürgerhaushalt Lichtenberg 2008" wird gut strukturiert und in wenigen Sätzen das Verfahren - der Bürgerhaushalt - erklärt, z.B. wie man sich beteiligen kann und was mit den Ergebnissen passieren wird. Auch wie es zukünftig weitergehen soll wird angesprochen. Neben diesen "Wie-Informationen" wird auch der Lichtenberger Haushalt in "lesbarer" Form vorgestellt. Fazit: Ein Beispiel für eine gut gemachte Info-Broschüre.
[O. Märker]
Ein gutes Beispiel für eine Informationsbroschüre zum Bürgerhaushalt. Unter dem Titel "Alles, was zählt - Tipps und Infos zum2. Bürgerhaushalt Lichtenberg 2008" wird gut strukturiert und in wenigen Sätzen das Verfahren - der Bürgerhaushalt - erklärt, z.B. wie man sich beteiligen kann und was mit den Ergebnissen passieren wird. Auch wie es zukünftig weitergehen soll wird angesprochen. Neben diesen "Wie-Informationen" wird auch der Lichtenberger Haushalt in "lesbarer" Form vorgestellt. Fazit: Ein Beispiel für eine gut gemachte Info-Broschüre.
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Lesbarer Haushalt
Verpflichtungserklärung - Beispiel aus Lichtenberg
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Zusammenfassung:
Ein schönes Beispiel für eine Verpflichtungserklärung, hier aus dem Bezirk Lichtenberg in Berlin. Warum benötigt man so etwas? Die Verpflichtungserklärung stellt möglicherweise eine der, wenn nicht sogar die zentralste Säule in einem Bürgerhaushalt dar; denn ohne das Signal aus der Politik, dass sie das Verfahren möchte und ernst nimmt und bereit ist, die Ergebnisse in ihre Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen, kann ein Bürgerhaushalt nicht gelingen. Denn warum sollten sich die Bürger und Bürgerinnen sonst beteiligen?
[O. Märker]
Ein schönes Beispiel für eine Verpflichtungserklärung, hier aus dem Bezirk Lichtenberg in Berlin. Warum benötigt man so etwas? Die Verpflichtungserklärung stellt möglicherweise eine der, wenn nicht sogar die zentralste Säule in einem Bürgerhaushalt dar; denn ohne das Signal aus der Politik, dass sie das Verfahren möchte und ernst nimmt und bereit ist, die Ergebnisse in ihre Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen, kann ein Bürgerhaushalt nicht gelingen. Denn warum sollten sich die Bürger und Bürgerinnen sonst beteiligen?
[O. Märker]
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Verpflichtungserklärung
Angebotsblätter
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Beispiel für die Darstellung des steuerbaren Haushaltes mittels Angebotsblätter, in denen einzelne Produkte (Einzelleistungen wie "Gesundheitsförderung", "Jugendsozialarbeit" oder "Musikunterricht") übersichtlich dargestellt werden. Die Darstellung von Einzelleistungen ist in Kombination mit einer allgemeinen Information zum Haushalt sehr sinnvoll.
[O. Märker]
Beispiel für die Darstellung des steuerbaren Haushaltes mittels Angebotsblätter, in denen einzelne Produkte (Einzelleistungen wie "Gesundheitsförderung", "Jugendsozialarbeit" oder "Musikunterricht") übersichtlich dargestellt werden. Die Darstellung von Einzelleistungen ist in Kombination mit einer allgemeinen Information zum Haushalt sehr sinnvoll.
[O. Märker]
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Lesbarer Haushalt
Für kommunale Entscheider: 10 Gründe für einen Bürgerhaushalt
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Zusammenfassung:
In immer mehr Städten und Gemeinden in Deutschland wird das Thema „Bürgerhaushalt“ diskutiert. Eine Reihe von Kommunen haben – begleitet von der Bertelsmann-Stiftung – erste Erfahrungen gesammelt und sich z. T. vernetzt. Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt – die dies mit verschiedenen Aktivitäten unterstützt – möchte Ihnen als Bürgermeister/in oder Ratsmitglied 10 gute Gründe anbieten, die Sie auf dem Weg in Ihre lebenswerte Bürgerkommune für die Einführung eines „Bürgerhaushaltes“ nutzen können.
[O. Märker]
In immer mehr Städten und Gemeinden in Deutschland wird das Thema „Bürgerhaushalt“ diskutiert. Eine Reihe von Kommunen haben – begleitet von der Bertelsmann-Stiftung – erste Erfahrungen gesammelt und sich z. T. vernetzt. Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt – die dies mit verschiedenen Aktivitäten unterstützt – möchte Ihnen als Bürgermeister/in oder Ratsmitglied 10 gute Gründe anbieten, die Sie auf dem Weg in Ihre lebenswerte Bürgerkommune für die Einführung eines „Bürgerhaushaltes“ nutzen können.
[O. Märker]
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Arbeitshilfen
Handlungsleitfaden aus dem NRW-Modellprojekt
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Zusammenfassung:
Aus dem Modellprojekt "Kommunaler Bürgerhaushalt" des NRW-Innenministeriums und der Bertelsmann Stifung (2000 bis 2004) ist ein sehr guter Handlungsleitfaden hervorgegangen, der sehr schön zu den einzelnen Phasen INFORMATION – KONSULTATION – RECHENSCHAFT Informations- und Beteiligungsinstrumente aufzeigt und nützliche Tipps gibt. Ein guter Einstieg in den Bürgerhaushalt, der auch Argumente gegen typische Vorurteile ("Angesichts leerer Kassen ist die Durchführung eines Bürgerhaushaltes zu teuer") liefert und überzeugend begründet.
[O.Märker]
Aus dem Modellprojekt "Kommunaler Bürgerhaushalt" des NRW-Innenministeriums und der Bertelsmann Stifung (2000 bis 2004) ist ein sehr guter Handlungsleitfaden hervorgegangen, der sehr schön zu den einzelnen Phasen INFORMATION – KONSULTATION – RECHENSCHAFT Informations- und Beteiligungsinstrumente aufzeigt und nützliche Tipps gibt. Ein guter Einstieg in den Bürgerhaushalt, der auch Argumente gegen typische Vorurteile ("Angesichts leerer Kassen ist die Durchführung eines Bürgerhaushaltes zu teuer") liefert und überzeugend begründet.
[O.Märker]
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Arbeitshilfen
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