Bonn bleibt beim Bürgerhaushalt
Nachdem der Bonner General Anzeiger in seiner Ausgabe vom 8. April 2008 in einem Beitrag mit dem Titel „Jeder Interessent kostete mehr als 116 Euro/Stadtspitze will Bürgerinformationen zum Haushalt einstellen“ über das bevorstehende Ende des Bonner Bürgerhaushaltes berichtete, wurde heute durch eine Pressemitteilung der Stadt nicht das Ende, sondern die Weiterentwicklung des Bürgerhaushaltes in Bonn angekündigt. In der Pressemitteilung „Stadt bleibt beim Bonner Bürgerhaushalt“ widersprechen die Oberbürgermeisterin Bärbel DIECKMANN und der Stadtkämmerer Prof. Dr. Ludger SANDER der Pressedarstellung.
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Schlagwörter: Bonn

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9. April 2008 um 22:47
liebe leserInnen,
mich würde doch sehr interessieren, was der verein Zukunftsfähiges Bonn nun sagt? Susanne von Itter hatte eine stellungnahme zum „unzulänglichen“ Bonner BBHH gemacht, was nun? wie sieht der verein die aktualität, nachdem OB und Kämerer Sander hier klar stellung beziehen, welche taten müßten folgen???
bitte um diskussionsbeitrag und einschätzung,
u.nitschke
10. April 2008 um 9:17
Siehe dahzu auch die Meldung von rhein:raum „Bürgerhaushalt: Ausweiten statt Einstellen!“