Köln: Scheidender OB Schramma ist stolz auf Bürgerhaushalt
Die Kölnische Rundschau berichtet von der letzten Ratssitzung des Rates der Stadt Köln unter dem scheidenden Oberbürgermeister, in der Fritz Schramm eine Bilanz seiner politischen Arbeit zog. Dabei hob er laut des Berichtes auch den Bürgerhaushalt hervor:
Der Weltjugendtag 2005 und die Fußball-WM 2006 seien Höhepunkte der letzten Jahre gewesen. Wichtige Projekte, auf die der Rat stolz sein könne, seien unter anderem die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes, die Erstellung des Leitbildes 2020, der Bürgerhaushalt, Rheinauhafen und die Ausweitung der Betreuung für Kinder unter drei Jahren. Das seien gemeinsame Erfolge des Rates, „das wird uns besonders deutlich, wenn wir uns vor Augen führen, dass wir in den vergangenen 52 Sitzungen allein dieser Legislaturperiode 95 Prozent aller Entscheidungen zu Beschlussvorlagen nahezu einstimmig gefällt haben“. Schramma unterstrich die Bedeutung des Kampfes gegen Korruption. Der Oberbürgermeister hob die Herausforderungen hervor, die die Stadt angesichts der Folgen der Finanzkrise zu bewältigen hat.
Es bleibt abzuwarten, wie der Kölner Bürgerhaushalt sich unter dem neuen Oberbürgermeister Jürgen Roters weiter entwickeln und welche Rolle er vor dem Hintergrund der von Schramma erwähnt Finanzkrise spielen wird.
Bericht der Kölnischen Rundschau „An einem Strang ziehen“ >>>
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Schlagwörter: Finanzkrise | Köln


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