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Leipziger Internet Zeitung: Der lange Leipziger Weg zu einem Bürgerhaushalt

Unter dem Titel Bürgerhaushalt für Leipzig Wie geht das? fand am 4. März in Leipzig eine Veranstaltung zum Bürgerhaushalt statt. Darüber berichtet Heike RUHL in der Leipziger Internet Zeitung. Demnach gibt es Signale aufseiten der Verwaltung, einen Bürgerhaushalt in Leizpzig einführen zu wollen – so sprach sich der Kämmereiamtsleiter für eine schrittweise Einführung des Bürgerhaushaltes in Leipzig aus. Dabei gibt es in Leipzig schon länger Bemühungen, einen Bürgerhaushalt einzuführen: Die Initiative ging dabei von „unten“, von der Leizpiger Agenda 21 aus. Darüber berichtete Ralf ELSÄSSER ausgehend von der Frage, wie ein Bürgerhaushalt gestartet werden könne, wenn aus Verwaltung und Politik keine Impulse kommen. Immerhin wurden erste Etappenziele durch die Leipziger Agenda 21 erreicht: So wurde der Haushaltsplan 2008 von der Stadt Leizpig zum Download in das Internet gestellt. Darüber hinaus konnten zu eben diesem Plan formale Eingaben mithilfe eines Haushaltsrechners gemacht werden. Als Beispiel dafür, was entstehen kann, wenn der Haushalt von der Verwaltung initiiert wird, darüber berichtete Jürgen BEHRENDT aus der Stadt Köln zum Kölner Bürgerhaushalt, in dem „… keine imaginären Gelder verschoben, sondern konkrete Vorschläge vor allem über ein Internetforum gesammelt, bewertet und in den Haushaltsplan nachvollziehbar eingearbeitet [werden].“

Lesen Sie hier den Artikel aus der Leipziger Internet Zeitung

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