[Letzte Änderung am 09.01.2012]
Kommunen und Status
Hier sehen Sie alle Kommunen nach ihrem jeweiligen Status.
„B“: Alsfeld, Beelen, Chemnitz, Darmstadt, Dessau-Rosslau, Gera, Heiligenhaus, Kiel, Kirchanschöring, Nidderau, Osnabrück, Weimar (11)
„E“: Aachen, Ahlen, Artland, Bad Hersfeld, Bad Oeynhausen, Bad Wörishofen, Bannewitz, Bedburg, Bergisch Gladbach, Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin Neukölln, Berlin Spandau, Berlin Tempelhof-Schöneberg, Berlin Treptow-Köpenick, Blankenfelde-Mahlow, Borchen, Bornheim, Diepholz, Eberswalde, Ennepetal, Erfurt, Essen, Fehmarn, Frankfurt am Main, Freiburg, Geislingen, Gießen, Gladbeck, Golm (Ortsteil von Potsdam), Großbreitenbach, Gütersloh, Hamburg, Heilbad Heiligenstadt, Herzebrock-Clarholz, Herzogenrath, Ingolstadt, Jena, Jüterborg, Kaarst, Kierspe, Konstanz, Köln, Leipzig, Lüdenscheid, Lünen, Meerbusch, Mettlach, Moers, Mönchengladbach, Much, Münster, Norderstedt, Nottuln, Offenbach, Oldenburg, Plettenberg, Sankt Augustin, Schöneiche, Solingen, Strausberg, Stuttgart, Suhl, Tönisvorst, Trier, Tübingen, Waldshut-Tiengen, Wadersloh, Wesel, Wiesbaden, Wildeshausen, Wolgast, Worms (75)
„F“: Bonn, Bad Wildungen, Bad Honnef, Berlin Lichtenberg, Berlin Marzahn-Hellersdorf, Emsdetten, Groß-Umstadt, Hilden, Potsdam, Rheinstetten, Steinfurt (11)
„I“: Babenhausen, Borkheide, Bremen/Walle (Stadtteil), Duisburg, Eichenau, Eisennach, Halle (Saale), Hürth, Ilmenau, Lampertheim, Landau, Landkreis Gießen, Mainhausen, Neuss, Odenwaldkreis, Pulheim, Ratingen, Rostock, Salzgitter, Steinach, Stolberg, Velten, Versmold, Wenden, Wetteraukreis, Wölfersheim (26)
„D“: Altenberge, Bad Münder, Bad Zwischenahn, Belzig, Bielefeld, Bitterfeld-Wolfen, Bischofsheim, Blieskastel, Blankenheim, Bochum, Brake, Brandenburg an der Havel, Bremen, Büdingen, Bünde, Coesfeld, Dortmund, Dreieich, Dresden, Dülmen, Düren, Eisenhüttenstadt, Ellwangen, Elsdorf, Elsfleth, Erftstadt, Ettenheim, Euskirchen, Flörsheim, Forchheim, Frankfurt an der Oder, Freigericht, Friedewald, Fulda, Ganderkesee, Georgsmarienhütte, Goslar, Görlitz, Gronau, Haan, Hatten, Hattingen, Heidelberg, Henstedt-Ulzburg, Herne, Hille, Hofheim, Ingelheim, Isny, Itzehoe, Jever, Karlsruhe, Kehl, Kornwestheim, Köthen, Kyritz, Krefeld, Laer, Landkreis Cuxhaven, Landkreis Nordhausen, Landkreis Bad Kreuznach, Land NRW, Land Schleswig-Holstein, Langenhagen, Leichlingen, Lemwerder, Lengerich, Leverkusen, Lübeck, Luckenwalde, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Mainz, Mayen, Molln (A), Monheim, Moosburg, Mülheim an der Ruhr, München, Neustadt am Rübenberge, Neustadt an der Weinstraße, Neu-Ulm, Nienburg, Norderstedt, Nordhausen, Nordhorn, Nürnberg, Obertshausen, Oestrich-Winkel, Offenheim, Pirmasens, Porta Westfalica, Pforzheim, Quedlinburg, Riedstadt, Rösrath, Roetgen, Rudolstadt, Rüsselsheim, Saarbrücken, Saarlouis, Schlangen, Schlüchtern, Schmölln, Schorndorf, Schortens, Schotten, Schönberg, Senftenberg, Schweinfurt, Siegburg, Spiesen-Elversberg, Sprockhövel, Sulz am Neckar, Taunusstein, Titisee-Neustadt, Tornesch, Troisdorf, Trossingen, Uelzen, Velbert, Viernheim, Waldfeucht, Waren (Müritz), Warendorf, Weilerswist, Werl, Wernigerode, Wertheim, Westerstede, Westhausen, Witten, Wolfhagen, Wuppertal, Zülpich (141)
„A“: Bergheim, Castrop-Rauxel, Cottbus, Esslingen, Hamm, Vlotho (6)
Legende
Ⅾ = Diskussion: Die Einführung eines Bürgerhaushaltes wird in der Kommune diskutiert. Der Bürgerhaushalt wird z.B. von einer Partei oder einer nicht-staatlichen Organisation eingefordert. Die Einführung ist oft umstritten. Ein Ratsbeschluss zur Einführung liegt nicht vor.
B = Beschluss: Die Einführung eines Bürgerhaushaltes wurde durch den Rat (im besten Fall: einstimmig) beschlossen. Ein Ratsbeschluss liegt vor.
Ⅰ = Information: Die Bürgerbeteiligung befindet sich (oder verharrt) auf der 1. Stufe: Die Bürgerinnen und Bürger werden über den Haushalt und die Haushaltsplanungen informiert, z.B. mittels Broschüren oder Informationsveranstaltungen. Eine Konsultation ist (noch oder dauerhaft) nicht oder nur in Ansätzen vorgesehen.
E = Einführung: Der Bürgerhaushalt wird zum 1. oder 2. mal durchgeführt. Die Öffentlichkeit wird nicht nur über den Haushalt Informiert (z.B. durch eine Broschüre), sondern auch konsultiert: Sie hat die Möglichkeit, Verwaltungsvorschläge zu bewerten und/oder eigene Vorschläge einzubringen, zu diskutieren und zu bewerten. Darüber hinaus ist eine Rückmeldung darüber vorgesehen (Rechenschaft), ob und wie die Bürgervorschläge berücksichtigt wurden.
F = Fortführung: Der Bürgerhaushalt wird zum dritten Mal oder häufiger durchgeführt. Es zeichnet sich (erst jetzt) ab, dass die Beteiligung der Bürger ein fester und dauerhafter Bestandteil des Haushaltsplanungsverfahrens werden könnte/wird.
A = Abstellgleis: Der Bürgerhaushalt oder Vorformen, wie z.B. Bürgerinformationsveranstaltungen, werden nicht mehr durchgeführt. Die Einführung oder Fortführung des Bürgerhaushaltes wurde abgebrochen oder war nicht vorgesehen.
