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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Berlin-Lichtenberg</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>B&#252;rgerhaushalt Lichtenberg geht &#252;ber Bezirksgrenzen hinaus</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 13:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim diesj&#228;hrigen siebten B&#252;rgerhaushalt in Lichtenberg gibt es einige entscheidende &#196;nderungen: Die Kategorie der Sparvorschl&#228;ge entf&#228;llt, daf&#252;r werden auch Anregungen ber&#252;cksichtigt, die in den Kompetenzbereich des Landes Berlin fallen. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim diesj&auml;hrigen siebten B&uuml;rgerhaushalt in Lichtenberg gibt es einige entscheidende &Auml;nderungen: Die Kategorie der Sparvorschl&auml;ge entf&auml;llt, daf&uuml;r werden auch Anregungen ber&uuml;cksichtigt, die in den Kompetenzbereich des Landes Berlin fallen.</p>
<p>Vorschl&auml;ge zu Landesthemen (z.B. neue Stra&szlig;en, Schwimmbad&#8209;&Ouml;ffnungszeiten)wurden bei den bisherigen B&uuml;rgerhaushalten nicht ber&uuml;cksichtigt, da sie nicht in den Aufgabenbereich der Bezirksregierungen fallen. Beim diesj&auml;hrigen Verfahren sollen diese Vorschl&auml;ge aber nicht einfach verfallen, sondern werden stattdessen dem Berliner Senat vorgelegt. <em>B&uuml;rgermeisterin Christina Emmrich (Linke): &#8222;Wir wollen Ideen und W&uuml;nsche der Lichtenberger, die bisher aus der Wertung gefallen waren, in den B&uuml;rgerhaushalt integrieren und ihnen damit mehr Nachdruck verleihen. Wir sind gespannt, wie die Senatsverwaltungen reagieren, wenn wir ihnen die Vorschl&auml;ge unterbreiten&#8220;,</em> hei&szlig;t es in einem <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1625059/Buergerhaushalt-in-neuer-Dimension.html">Artikel der Berliner Morgenpost.</a></p>
<p>Intern kritisiert wird allerdings die Entscheidung, auf den Punkt &#8222;Einsparungen&#8220; im B&uuml;rgerhaushalt zu verzichten. Im letzten Verfahren h&auml;tte sich gezeigt, dass die B&uuml;rger aufgrund mangelnder Kenntnisse nicht in der Lage waren, sinnvolle Einsparvorschl&auml;ge zu machen, so Emmrich:&nbsp;<em>&#8222;Die B&uuml;rger sind damit nicht klar gekommen.&#8220; Nur knapp tausend von 8000 B&uuml;rgern, die sich im vergangenen Jahr f&uuml;r den Haushalt 2012 an den Abstimmungen beteiligten, hatten Punkte f&uuml;r Einsparungen &#8211;&#160;nach Ansicht von Emmrich allerdings am falschen Ende&#160;&#8211; vergeben.&nbsp;So wollten die meisten die Abteilung Wirtschaftsf&ouml;rderung im Bezirksamt abschaffen. &#8222;Da hat viel Unkenntnis eine Rolle gespielt&#8220;, so Emmrich. </em></p>
<p>Bis zum 31. Juli k&ouml;nnen online B&uuml;rgervorschl&auml;ge eingereicht werden, in verschiedenen B&uuml;rgerversammlungen ist die Vorschlagsabgabe noch bis September m&ouml;glich.</p>
<p>Link zum <a href="http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/">Onlineportal der Lichtenberger B&uuml;rgerhaushaltes</a></p>
<p>Link zum <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1625059/Buergerhaushalt-in-neuer-Dimension.html">vollst&auml;ndigen Artikel der Berliner Morgenpost</a></p>
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		<title>freitag.de: B&#252;rgerhaushalts-Variationen im Visier</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 17:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dem Artikel "W&#252;rde Kaisa eine Schie&#223;bahn bauen" hat der Freitag versucht, aktuelle Variationen des Konzeptes B&#252;rgerhaushalt darzustellen und kritisch auf ihren Partizipationsanteil zu beleuchten. Dabei identifiziert der Blogger Mister Scoville vor allem 4 Str&#246;mungen von B&#252;rgerhaushaltsverfahren: Das partizipative Sparen, wie es z.B. in Solingen durchgef&#252;hrt wurde, den unidirektionalen und den pseudo-partizipativen B&#252;rgerhaushalt sowie das Idealbild des partizipativen und demokratisch legitimierbaren Haushaltes...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel <em><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/mrscoville/wuerde-kaisa-eine-schiessbahn-bauen----buergerhaushalts-variationen">&#8222;W&uuml;rde Kaisa eine Schie&szlig;bahn bauen&#8220;</a></em> hat der Freitag versucht, aktuelle Variationen des Konzeptes B&uuml;rgerhaushalt darzustellen und kritisch auf ihren Partizipationsanteil zu beleuchten. Dabei identifiziert der Blogger Mister Scoville vor allem 4 Str&ouml;mungen von B&uuml;rgerhaushaltsverfahren: Das partizipative Sparen, wie es z.B. in Solingen durchgef&uuml;hrt wurde, den unidirektionalen und den pseudo-partizipativen B&uuml;rgerhaushalt sowie das Idealbild des partizipativen und demokratisch legitimierbaren Haushaltes.</p>
<p>An den Sparhaushalten kritisiert er allem die h&auml;ufige Beschr&auml;nkung des zur Verf&uuml;gung stehenden Budgets:&nbsp;<em>Und welche gr&ouml;&szlig;ere Kommune, ob mit oder ohne Finanzhoheit, ob mit oder ohne eigene Einnahmen, ist in Deutschland heute nicht bis &uuml;ber mehr Ohren verschuldet, als ihre Einwohner/innen zusammen haben? Diese erste Variation eines B&uuml;rgerhaushalts ist inzwischen leider sehr weit verbreitet: Was sich im Rahmen des Budgets bewegt und mit wenig Aufwand erledigen l&auml;sst, das wird gemacht, der Rest wird abgeb&uuml;gelt.</em></p>
<p>Neben dem begrenzten Budget wird auch die Frage der Zust&auml;ndigkeit h&auml;ufig benutzt, um B&uuml;rgervorschl&auml;ge abzulehnen: Die Aufgabenteilung zwischen Bund, L&auml;ndern und Kommunen ist f&uuml;r viele B&uuml;rger h&ouml;chst undurchsichtig, so dass immer wieder Vorschl&auml;ge gemacht werden, die nicht in den eigentlichen Kompetenzbereich der Kommune fallen.</p>
<p>Damit einhergehend ist der zentrale Kritikpunkt das fehlende Ma&szlig; an echter Partizipation: Alle bekannten B&uuml;rgerhaushalts-Beispiele in Deutschland z&auml;hlen zu den so genannten unidirektionalen Verfahren, bei denen die Politik die letztendliche Entscheidungshoheit beh&auml;lt und die B&uuml;rger lediglich W&uuml;nsche und Ideen in Form von Vorschl&auml;gen einbringen k&ouml;nnen. Eine Verbindlichkeit fehlt bei allen Verfahren, im schlimmsten Fall versteckt sich hinter dem B&uuml;rgerhaushalt eine reine Pseudo-Partizipation, bei der die Stadtverwaltung entweder keine eigene Verantwortung &uuml;bernehmen will und die gesamten Entscheidungen den B&uuml;rgern &uuml;berl&auml;sst oder &#8211;&#160;im umgekehrten Fall&#160;&#8211; versucht den B&uuml;rgern m&ouml;glichst wenig Entscheidungsspielraum zu geben.&nbsp;Beide Formen h&auml;tten zur Folge, dass keine echte Partizipation stattfinden kann, denn: <em>Echte Partizipation bedeutet, dass </em><em>alle Beteiligten</em><em> auf der Basis ihrer F&auml;higkeiten und Aufgaben </em><em>Verantwortung &uuml;bernehmen</em><em>.</em></p>
<p>Der<em> goldene Mittelweg </em>sei der partizipative, demokratisch legitimierbare B&uuml;rgerhaushalt, bei dem alle Beteiligten die M&ouml;glichkeit haben, an dem Verfahren mitzuwirken und die mit der Partizipation einhergehende Verantwortung zu tragen. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass &uuml;ber B&uuml;rgervorschl&auml;ge ernsthaft beraten und entschieden wird. Dazu z&auml;hlt f&uuml;r Mister Scoville auch, dass Anregungen, die nicht in den Kompetenzbereich der Verwaltung fallen, an die zust&auml;ndigen Ebenen weitergegeben werden. <em>Und schon wieder sind die Kompetenzen, Aufgaben, Verantwortungen klar verteilt: Politik kn&uuml;pft die Kontakte und moderiert, B&uuml;rgerschaft tr&auml;gt ihre Ideen vor und schleift diese anhand der finanziellen, technischen, gesetzlichen und planerischen Vorgaben zu einem </em><em>verantwortbaren</em><em>Kompromis, Verwaltung k&uuml;mmert sich darum, all dies mittels ihres Wissens und ihrer Erfahrung zu etwas </em><em>Machbarem</em><em> zu </em><em>gestalten</em><em>.</em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;"><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/mrscoville/wuerde-kaisa-eine-schiessbahn-bauen----buergerhaushalts-variationen">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel auf freitag.de</a></span></em></p>
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		<title>200 Vorschl&#228;ge f&#252;r Lichtenberg</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/200-vorschlaege-fuer-lichtenberg/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/200-vorschlaege-fuer-lichtenberg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin-Lichtenberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die Welt-Online berichtet wurden f&#252;r den B&#252;rgerhaushalt Lichtenberg 200 B&#252;rgervorschl&#228;ge eingegeben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a href="http://www.welt.de/die-welt/regionales/article8917183/200-Vorschlaege-fuer-den-Lichtenberger-Bezirksetat.html">Welt-Online</a> berichtet wurden f&uuml;r den B&uuml;rgerhaushalt Lichtenberg 200 B&uuml;rgervorschl&auml;ge eingegeben: </p>
<p><em>Fast 200 Vorschl&auml;ge f&uuml;r den Bezirksetat des Jahres 2012 wurden eingereicht. Wie schon bei f&uuml;nf vorangegangenen B&uuml;rgerhaushalten seit 2005 k&ouml;nnen die Einwohner &uuml;ber die Verwendung von 32 Millionen Euro mitentscheiden. Dabei handelt es sich um die verf&uuml;gbaren Mittel f&uuml;r Bibliotheken, Kultur&#8209; und Sportst&auml;tten, Musikschulen, Gr&uuml;nanlagen, Stra&szlig;en und Spielpl&auml;tze sowie Kinder&#8209;, Jugend&#8209; und Senioreneinrichtungen.</em></p>
<p>Nach der Vorschlagseingabe folgt nun die &#8222;Votierung&#8220;:</p>
<p><em>Die Ideen werden jetzt in den Stadtteilzentren zusammengefasst. Am 16. September gibt es einen &#8222;Votierungstag&#8220;. Bei dieser Endausscheidung k&ouml;nnen die Bewohner aller 13 Stadtteile &uuml;ber die dringlichsten Vorhaben abstimmen. Das letzte Wort f&uuml;r den B&uuml;rgerhaushalt 2012 hat dann die Bezirksverordnetenversammlung.</em></p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/regionales/article8917183/200-Vorschlaege-fuer-den-Lichtenberger-Bezirksetat.html">Zum Artikel der Welt-Online &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>6. B&#252;rgerhaushalt in Berlin-Lichtenberg</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 15:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Lichtenberg hat am 1. April die Konsultationsphase f&#252;r den inzwischen sechsten B&#252;rgerhaushalt begonnen. Dabei geht es um den Haushalt 2012, bei dem &#252;ber...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Lichtenberg hat am 1. April die Konsultationsphase f&uuml;r den inzwischen sechsten B&uuml;rgerhaushalt begonnen. Dabei geht es um den Haushalt 2012, bei dem &uuml;ber 32 Millionen Euro f&uuml;r die sogenannten steuerbaren Aufgaben entschieden wird. <a href="http://www.berlin-aktuell.de/buergerdiskussion-zum-buergerhaushalt_id6452.html">BerlinAktuell.de</a> berichtet:</p>
<p><em>In Lichtenberg k&ouml;nnen bereits im sechsten Jahr Einwohnerinnen und Einwohner ihre Vorschl&auml;ge zum Bezirkshaushalt einbringen. Beim Haushalt f&uuml;r 2012 wird wiederum &uuml;ber die Verwendung von 32 Millionen Euro f&uuml;r die so genannten steuerbaren Aufgaben entschieden. Bezirksb&uuml;rgermeisterin Christina Emmrich hofft auf ebenso starke Beteiligung wie in den Vorjahren und will noch mehr B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger daf&uuml;r begeistern, ihre eigenen Ideen f&uuml;r die Finanzierung von Vorhaben und f&uuml;r Einsparm&ouml;glichkeiten in den Dialog im Stadtteil oder im Internet einzubringen.</em></p>
<p><a href="http://www.berlin-aktuell.de/buergerdiskussion-zum-buergerhaushalt_id6452.html">Zum Bericht von BerlinAktuell.de &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p>Unter <a href="http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/index.php?page=viewcompiler_aktuelles&#038;id_view=157&#038;menucontext=32&#038;submenucontext=157">http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de</a> erf&auml;hrt man, welche Neuerungen es beim inzwischen schon etablierten Lichtenberger B&uuml;rgeraushalt in diesem Jahr gibt:</p>
<p><strong>Der Kiezfonds</strong><br />
Basierend auf zahlreichen Vorschl&auml;gen zum Thema wurde mit Beginn des Jahres 2010 der Kiezfonds ins Leben gerufen. Je Stadtteil stehen 5.000 Euro &ndash; also insgesamt 65.000 &#8364;&#160;&#8211; in den Jahren 2010 und 2011 f&uuml;r die Umsetzung von Ideen und Projekten, die der Entwicklung der Stadtteile dienen, zur Verf&uuml;gung. &Uuml;ber die Vergabe dieser Mittel entscheidet eine B&uuml;rgerjury, deren Mitglieder aus einer Vielzahl interessierter Lichtenberger B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger benannt wurden. Sie werden ihre Arbeit im &#8545;. Quartal 2010 aufnehmen und sicher zahlreiche kreative Antr&auml;ge zu bearbeiten haben.</p>
<p><strong>Der Stadtteil-Dialog</strong><br />
Ein vielfach ge&auml;u&szlig;erter Wunsch war ein l&auml;ngerer Zeitraum f&uuml;r die Diskussionen in den Stadtteilen, um allen Interessierten eine Teilnahme zu erm&ouml;glichen. Erg&auml;nzend zur gro&szlig;en abschlie&szlig;enden Stadtteilkonferenz wird es von Anfang April bis Ende Juli zahlreiche wohnortnahe oder speziell f&uuml;r bestimmte Zielgruppen gedachte Diskussionsforen geben, in denen Vorschl&auml;ge eingebracht, erarbeitet und diskutiert werden k&ouml;nnen. Die Termine erfahren Sie aus der Presse oder bei Ihrem Stadtteilzentrum.</p>
<p><a href="http://buergerhaushalt-lichtenberg.de/site/pictures/termine_stk_2012.pdf">Zur Termin&uuml;bersicht auf der Seite der Verwaltung &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p><strong>Der Online-Dialog</strong><br />
Auch hier im Internet k&ouml;nnen Sie von April bis Juli 2010 Vorschl&auml;ge einbringen und diskutieren. Und im gewohnten 2-Jahres-Rhythmus ist Ihre Meinung zu den geplanten bezirklichen Bauinvestitionen f&uuml;r die Jahre 2014&#8260;2015 gefragt. Vom 01. bis 16. September k&ouml;nnen Sie dann &uuml;ber die Internetvorschl&auml;ge online abstimmen.</p>
<p><strong>Der Votierungstag</strong><br />
F&uuml;r die in den Stadtteilen zusammengetragenen Vorschl&auml;ge k&ouml;nnen Sie am 16. September 2010 Ihre Stimme an vielen gut erreichbaren Orten innerhalb des Bezirks abgeben.</p>
<p><strong>Wo soll eingespart werden?</strong><br />
Wir m&ouml;chten von Ihnen Anregungen erhalten, wo am ehesten Einsparungen vorstellbar sind. Mit der Vergabe eines Einsparchips k&ouml;nnen Sie deutlich machen, in welchem Themenbereich Sie Mittel k&uuml;rzen w&uuml;rden, damit Ihre favorisierten Vorschl&auml;ge finanziert werden k&ouml;nnen. </p>
<p><a href="http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/">Zum B&uuml;rgerhaushalt Berlin-Lichtenberg &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Kommune21-Report: &#8222;B&#252;rger dein Haushalt&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/publikationen/kommune21-report-buerger-dein-haushalt/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 10:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommune21, Zeitschrift f&#252;r E-Government, Internet und Informationstechnik, ver&#246;ffentlichte am 29. M&#228;rz in ihrer Online-Ausgabe einen Report zum Thema B&#252;rgerhaushalt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kommune21.de/meldung_10131">Kommune21, Zeitschrift f&uuml;r E-Government, Internet und Informationstechnik</a>, ver&ouml;ffentlichte am 29. M&auml;rz in ihrer Online-Ausgabe einen Report zum Thema B&uuml;rgerhaushalt. Beleuchtet werden darin Erfolgfaktoren und Strategien f&uuml;r B&uuml;rgerhaushalte sowie verschiedene Beispielst&auml;dte, die bereits einen B&uuml;rgerhaushalt durchgef&uuml;hrt haben: K&ouml;ln, Trier, Solingen, Berlin-Lichtenberg, Solingen und Hamburg.</p>
<p><em>In Zeiten klammer Kassen ist es f&uuml;r Politik und Verwaltung wichtiger denn je, herauszufinden, an welcher Stelle die B&uuml;rger bereit sind, Verzicht zu &uuml;ben. Die Krise der &ouml;ffentlichen Haushalte ist somit ein Grund f&uuml;r das wachsende Interesse an B&uuml;rgerhaushalten.&#160;67 Kommunen in Deutschland haben ein derartiges Beteiligungsprojekt bereits durchgef&uuml;hrt, beschlossen oder informieren die B&uuml;rger zumindest &uuml;ber den Haushalt. Durch die h&ouml;here Transparenz soll nicht zuletzt das Verst&auml;ndnis f&uuml;r finanzpolitische Zusammenh&auml;nge und Handlungszw&auml;nge gef&ouml;rdert werden.</em></p>
<p>Der B&uuml;rgerhaushalt Solingen als Beispiel f&uuml;r einen &#8222;Spar-B&uuml;rgerhaushalt&#8220;:</p>
<p><em>Rein ums Sparen ging es beim ersten B&uuml;rgerhaushalt der Stadt Solingen. Die B&uuml;rger konnten die 78 Sparvorschl&auml;ge des Haushaltssicherungskonzeptes online diskutieren und bewerten. Hinzu kamen 30 Sondervorschl&auml;ge mit denkbaren Sparma&szlig;nahmen, wie etwa die Schlie&szlig;ung von Museen oder der historischen Burganlage, die im Rahmen der vorhergegangenen verwaltungsinternen Beratungen verworfen worden waren. Zudem hatten B&uuml;rger die M&ouml;glichkeit, selbst Sparvorschl&auml;ge einzureichen. </em></p>
<p>Der B&uuml;rgerhaushalt Hamburg mit Einsatz eines Haushaltsrechners:</p>
<p><em>Nicht sparen, aber rechnen mussten die B&uuml;rger der Freien und Hansestadt Hamburg, die sich f&uuml;r den Einsatz eines Haushaltsrechners entschieden hatte. Damit k&ouml;nnen B&uuml;rger selbst Haushalte aufstellen und die Ausgangsbudgets nach eigenem Gutd&uuml;nken ver&auml;ndern. So soll ein Gef&uuml;hl f&uuml;r die M&ouml;glichkeiten und Grenzen der Haushaltsplanung geweckt werden.</em></p>
<p><a href="http://www.kommune21.de/meldung_10131">Zum Beitrag der Kommune21 &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rgerhaushalt Lichtenberg: Beteiligungsphase hat begonnen</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/buergerhaushalt-lichtenberg-beteiligungsphase-hat-begonnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin-Lichtenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorschl&#228;ge f&#252;r den B&#252;rgerhaushalt 2011 k&#246;nnen vom 01. bis zum 28. September 2009 eingebracht werden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum f&uuml;nften Mal k&ouml;nnen die Lichtenberger B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sich an der Haushaltsplanung beteiligen. Vorschl&auml;ge f&uuml;r den B&uuml;rgerhaushalt 2011 k&ouml;nnen vom 01. bis zum 28. September 2009 eingebracht werden. </p>
<p>Bewertet und Kommentiert werden k&ouml;nnen diese vom 01. September bis zum 12. Oktober. In diesem Jahr gibt es erstmalig auch die M&ouml;glichkeit Vorschl&auml;ge neben dem Eingabeformular auch &uuml;ber eine Karte einzugeben.  </p>
<p><a href="http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/index.php?page=viewcompiler_aktuelles&#038;id_view=157&#038;menucontext=32&#038;submenucontext=157">Zum B&uuml;rgerhaushalt Lichtenberg &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>European Public Sector Award (EPSA)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 10:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin-Lichtenberg]]></category>
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		<category><![CDATA[European Public Sector Award]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt European Public Sector Award (EPSA) der Europ&#228;ischen Kommission, unterst&#252;tzt von 15 EU-Mitgliedsl&#228;ndern, existiert seit 2007 und zeichnet innovative Ideen im Bereich des &#246;ffentlichen Sektors aus (z.B. den B&#252;rgerhaushalt Berlin Lichtenberg). Bewerbungen f&#252;r...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.eps-award.eu/">Projekt European Public Sector Award (EPSA)</a> der Europ&auml;ischen Kommission, unterst&uuml;tzt von 15 EU-Mitgliedsl&auml;ndern, existiert seit 2007 und zeichnet innovative Ideen im Bereich des &ouml;ffentlichen Sektors aus:</p>
<p><em>The EPSA brings together the best, most innovative and efficient performers from the European public sector. Outstanding administrative performances are, after all, produced under different conditions within Europe. By highlighting exemplary models of innovative public performance, the award will serve as a catalyst for continued progress in addressing Europe&#8217;s most pressing concerns whilst providing a platform for the public sector innovators behind these cases to disseminate their achievements. The EPSA&#8217;s objective is to make these valuable experiences transparent, known to the public and usable.</em></p>
<p>Au&szlig;erdem ist eine <a href="http://www.epsa-projects.eu/index.php?title=Mainpage">Plattform</a> entstanden, auf der eine Kurzbeschreibung jedes Gewinner-Projektes, der aktuelle Status, die Weiterentwicklung und die &#8222;Lessons Learned&#8220; dokumentiert sind. So k&ouml;nnen sich die Akteure des &ouml;ffentlichen Sektors &uuml;ber die Ideen und Erfahrungen, die andererorts gemacht wurden informieren:</p>
<p><em>EPSA 2007&#160;&#8211; the European Public Sector Award is the first pan-European learning platform for public administration. It allows organisations to share experiences and best practices and learn from each other. The EPSA brings together the best and most innovative performers from the European public sector.</em></p>
<p>Der B&uuml;rgerhaushalt Berlin Lichtenberg hat den EPS-Award bereits im Jahr 2007 erhalten. <a href="http://www.epsa-projects.eu/index.php?title=B%C3%BCrgerhaushalt_Berlin-Lichtenberg">Informationen zum Projekt gibt es auf der EPSA-Seite.</a> Bewerbungen f&uuml;r den diesj&auml;hrigen EPSA k&ouml;nnen noch bis zum 20.03.2009 <a href="http://www.epsa2009.eu/en/theme/one/">hier</a> eingereicht werden. Am 5. und 6. November 2009 in Maastricht wird der Award dann zum zweiten Mal verliehen. In diesem Zusammenhang wird auch eine Konferenz abgehalten auf der innovative Ideen und L&ouml;sungen f&uuml;r die Arbeit &ouml;ffentlicher Verwaltungen vorgestellt und diskutiert werden:</p>
<p><em>The European Institute of Public Administration (EIPA)&#160;&#8211; mandated by its Board of Governors&#8216; decision of 1 July 2008, and with the institutional and financial support of 15 European countries and the European Commission &#8211;&#160;invites applications to the second European Public Sector Award&#160;&#8211; EPSA 2009. The EPSA 2009 will be awarded on the occasion of a high-level symposium on leading-edge public administration solutions, which will be held on 5 and 6 November 2009 in Maastricht (NL), under the auspices of the Swedish Presidency. The conference thus presents a unique opportunity for European administrations with innovative performances and achievements to reach an extensive audience and to be recognised as a leading practice at the European level.</em></p>
<p><a href="http://www.eps-award.eu/">Alle Informationen auf den Seiten des EPSA &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p><a href="http://www.epsa-projects.eu/index.php?title=Mainpage">Zur Plattform aller teilnehmenden Projekte &gt;&gt;&gt; </a></p>
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		<title>Berlin-Lichtenberg (PLZ 10360)</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 19:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Lichtenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Standortdaten
Stadt/Kommune
Name: Berlin-Lichtenberg
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          Status: Fortf&#252;hrung                   
  

       
       
       [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Standortdaten</h3>
<h4>Stadt/Kommune</h4>
<p><b>Name</b>: Berlin-Lichtenberg</p>
<p><b>Postleitzahl</b>: 10360</p>
<p>          <b>Status:</b> Fortf&uuml;hrung          <br /></br>         </p>
<p></br>  </p>
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