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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Berlin</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Worms: Haushalt im Dialog</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 10:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In zwei Schritten soll nun auch in Worms ein B&#252;rgerhaushalt eingef&#252;hrt werden: In diesem Jahr sollen die B&#252;rger zun&#228;chst &#252;ber die Haushaltsplanungen informiert werden, im n&#228;chsten Jahr startet dann der offizielle Dialog im Internet... 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei Schritten soll nun auch in Worms ein B&uuml;rgerhaushalt eingef&uuml;hrt werden: Die B&uuml;rger sollen zun&auml;chst &uuml;ber die Haushaltsplanungen informiert werden, anschlie&szlig;end startet dann der offizielle Dialog im Internet.</p>
<p><em>Am Mittwochnachmittag hat der Wormser Haupt&#8209; und Finanzausschuss den Einsteig in den B&uuml;rgerhaushalt beschlossen. In Worms nennt er sich &#8222;Haushalt im Dialog&#8220;. OB Kissel erkl&auml;rte gegen&uuml;ber der Presse, dass dies eine sehr gute und zutreffende Bezeichnung sei, weil es letztlich genau darum ging, um das konstruktive Gespr&auml;ch zwischen B&uuml;rger und Verwaltung, </em>hei&szlig;t es in einem <a href="http://nibelungen-kurier.de/?t=news&amp;s=Lokalnachricht&amp;ID=35437">Artikel im Nibelungen-Kurier</a>.</p>
<p>&Auml;hnlich wie in K&ouml;ln, Trier und Berlin-Lichtenberg sollen die Wormser B&uuml;rger &uuml;ber ein Onlineportal Vorschl&auml;ge zum Haushalt machen k&ouml;nnen. Verzichtet wird allerdings auf Offline-Kan&auml;le wie B&uuml;rgerversammlungen. <em>Offiziell eingeleitet wird das Verfahren im Mai 2011, im Jahr 2012 soll es dann greifen. Ab dann gestaltet der B&uuml;rger den st&auml;dtischen Haushalt &uuml;ber Vorschl&auml;ge mit. Der interessierte Wormser kann sich dazu (sobald freigeschaltet) im Internet einloggen und Vorschl&auml;ge abgeben. Und zwar in den drei Kategorien: 1) St&auml;dtische Ausgabe; 2) Einnahmen und 3) Einsparungen.</em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Hinweis: Eine Mitarbeiterin der Stadt Worms wies uns daraufhin, dass der Haushaltsdialog ebenfalls bereits in diesem Jahr &#8211;&#160;Ende Mai&#160;&#8211; starten wird (siehe <a href="http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/worms-haushalt-im-dialog/#comment-25184">Kommentar</a>).</span></em></p>
<p>Link zum <a href="http://nibelungen-kurier.de/?t=news&amp;s=Lokalnachricht&amp;ID=35437">vollst&auml;ndigen Artikel im Nibelungen-Kurier</a></p>
<p><em>Wir haben Worms mit dem Status &#8222;B&#8220; wie Beschluss in unsere Karte aufgenommen.</em></p>
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		<title>Wetterau: Piratenpartei fordert B&#252;rgerhaushalt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kreisverband der Piratenpartei in Wetterau fordert f&#252;r Bad Nauheim und den Wetteraukreis die Einf&#252;hrung eines B&#252;rgerhaushaltes. Diese sei ein zukunftsf&#228;higes Konzept, mit dem die B&#252;rger ein St&#252;ck Mitbestimmung in der lokalen Politik erlangen k&#246;nnen, hei&#223;t es in einer Mitteilung des Kreisverbandes.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband der Piratenpartei in Wetterau fordert f&uuml;r Bad Nauheim und den Wetteraukreis die Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushaltes. Diese sei ein <em>zukunftsf&auml;higes Konzept, mit dem die B&uuml;rger ein St&uuml;ck </em><span><em>Mitbestimmung</em></span><em> in der lokalen Politik erlangen k&ouml;nnen, </em>hei&szlig;t es in einer Mitteilung des Kreisverbandes.</p>
<p>Als positive Beispiele f&uuml;hrt die Piratenpartei den Stadtteilhaushalt in Berlin an und den B&uuml;rgerhaushalt der Stadt K&ouml;ln. Diese <em> bewegte im Doppelhaushalt 2008&#8260;2009 bereits 8,2 Mio</em><span><em>.</em></span><span><em> EUR &uuml;ber den B&uuml;rgerhaushalt.</em></span><span><em> </em></span><span><em>Dabei wurden ca</em></span><span><em>.</em></span><span><em> 1200 Vorschl&auml;ge eingereicht, ca</em></span><span><em>.</em></span><span><em> 5000 mal wurden die Vorschl&auml;ge kommentiert und ca</em></span><span><em>.</em></span><em> 40.000 Personen haben die Vorschl&auml;ge bewertet. Die Vorschl&auml;ge stammten aus den Bereichen Verkehr, Umweltschutz sowie Schule und Bildung.</em></p>
<p>Laut Artikel sehen die Piraten den B&uuml;rgerhaushalt als ein gutes Mittel, die Kommunikation zwischen B&uuml;rger und Verwaltung zu verbessern. Die B&uuml;rger h&auml;tten die M&ouml;glichkeit, Entscheidungen mitzutragen und die Verwaltung k&ouml;nne Transparenz und Durchl&auml;ssigkeit zeigen und nebenbei noch interessante neue Ideen gewinnen. Der Artikel endet dementsprechend auch mit den zuversichtlichen Worten:<em> </em><span><em>Die Einf&uuml;hrung von B&uuml;rgerhaushalten ist also f&uuml;r alle von</em></span><em>Vorteil, packen wir es an!</em></p>
<p>Link zur <a href="http://www.piratenpartei-wetterau.de/buergerhaushalt">vollst&auml;ndigen Mitteilung der Piratenpartei</a></p>
<p><em>Wir haben Wetterau mit dem Status &#8222;D&#8220; wie Diskussion in unsere Karte aufgenommen.</em></p>
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		<title>OpenBerlin: Karte mit allen Ma&#223;nahmen des Konjunkturpaket &#8545;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/openberlin-karte-mit-allen-masznahmen-des-konjunkturpaket-ii/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtinformationssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seite www.openberlin.net des Vereins OpenData Network zeigt alle Ma&#223;nahmen des Konjunkturpaketes II f&#252;r Berlin auf einer Karte. Im Sinne von Transparenz bei der Verwendung von Steuergeldern... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seite <a href="http://www.openberlin.net/">www.openberlin.net</a> des Vereins OpenData Network e.V. zeigt alle Ma&szlig;nahmen des Konjunkturpaketes &#8545; f&uuml;r Berlin auf einer Karte. Im Sinne von Transparenz bei der Verwendung von Steuergeldern passt die Seite gut zum Thema B&uuml;rgerhaushalt. Die Daten stammen aus dem Informationssystem der Stadt Berlin. Informationen dieser Art w&auml;ren sicherlich in jeder Stadt und in deutlich gr&ouml;&szlig;erem Umgang w&uuml;nschenswert. </p>
<p>Das Projekt startete am 26. Mai 2010. Auf der Website von <a href="http://opendata-network.org/">OpenData Network</a> ist dazu folgendes zu lesen:</p>
<p><em>Das OpenData Network startet heute OpenBerlin.net. Das Projekt dient als Experimentierkasten f&uuml;r ein Stadtinformationssystem: Derzeit sind dort die Ma&szlig;nahmen des Konjunkturpakets &#8545; eingetragen; sie lassen sich mit Informationen der Sozialstruktur Berlins abgleichen.</em></p>
<p><a href="http://opendata-network.org/">OpenData Network &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p><a href="http://www.openberlin.net/">OpenBerlin &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>B&#252;rgerhaushalt Charlottenburg-Wilmersdorf</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/buergerhaushalt-charlottenburg-wilmersdorf-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 16:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Charlottenburg-Wilmersdorf setzt die Beteiligung der B&#252;rger an der Haushaltsplanung weiter fort. Bis 20.06.2008 konnten die Bewohner des Bezirks bei einer Fragenbogenaktion zu Bauma&#223;nahmen f&#252;r die Bereiche Schule und Sport, Stra&#223;enerneuerungen und Spielpl&#228;tze teilnehmen. Diese Ma&#223;nahmen sollen in den Jahren 2010 und 2011 verwirklicht werden.
Dem Bezirk steht hierf&#252;r ein Budget von 8&#160;690&#160;000 Euro zur Verf&#252;gung. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Charlottenburg-Wilmersdorf setzt die Beteiligung der B&uuml;rger an der Haushaltsplanung weiter fort. Bis 20.06.2008 konnten die Bewohner des Bezirks bei einer Fragenbogenaktion zu Bauma&szlig;nahmen f&uuml;r die Bereiche Schule und Sport, Stra&szlig;enerneuerungen und Spielpl&auml;tze teilnehmen. Diese Ma&szlig;nahmen sollen in den Jahren 2010 und 2011 verwirklicht werden.</p>
<p>Dem Bezirk steht hierf&uuml;r ein Budget von 8&#160;690&#160;000 Euro zur Verf&uuml;gung. Der Fragebogen war online verf&uuml;gbar und konnte dann ausgef&uuml;llt im Bezirksamt oder in B&uuml;rger&auml;mtern, Schulen und Bibliotheken abgegeben werden. Der Bericht &uuml;ber die Ergebnisse der Befragung soll <a href="http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/haushalt/buergerhaushalt.html">hier</a> ver&ouml;ffentlicht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berliner B&#252;rgerhaushalte</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 15:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits 8 der 12 Berliner Bezirke haben einen B&#252;rgerhaushalt eingef&#252;hrt. Der Verwaltungsf&#252;hrer des Landes Berlin stellt auf seiner Seite Links zu allen B&#252;rgerhaushalten in den Berliner Bezirken bereit. Allerdings...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwaltungsf&uuml;hrer des Landes Berlin stellt auf <a href="www.berlin.de/verwaltungsfuehrer/buergerhaushalt/">seiner Seite</a> Links zu allen B&uuml;rgerhaushalten in den Berliner Bezirken bereit. Allerdings gibt es momentan nur zum B&uuml;rgerhaushalt Lichtenberg, der sich noch bis zum 31.10.2008 in seiner Online-Beteiligungsphase befindet, umfassende Informationen und eine eigene Homepage.</p>
<p>F&uuml;r die Stadtbezirke, Neuk&ouml;lln, Spandau und Treptow-K&ouml;penick sind nur wenige Informationen zum Ablauf und zu den Ergebnissen der B&uuml;rgerbeteiligung online zu finden. Es ist nicht zu ersehen, ob die 2007 eingef&uuml;hrten B&uuml;rgerbeteiligungsverfahren auch in den n&auml;chsten Jahren weitergef&uuml;hrt werden sollen.</p>
<p>Die zentrale S&auml;ule der Rechenschaft ist bei diesen B&uuml;rgerhaushalten noch nicht ausreichend verwirklicht. Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf f&uuml;hrt seinen B&uuml;rgerhaushalt f&uuml;r die Jahre 2010&#8260;2011 fort. Allerdings sind auch dazu bislang noch keine konkreteren Informationen im Internet zu finden. Wir werden nachfragen und Neuigkeiten an dieser Stelle ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p><a href="http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/haushalt/buergerhaushalt.html">Charlottenburg-Wilmersdorf</a> und <a href="http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/bezirksamt/buergerhaushalt/i_massnahmen.html">Friedrichshain-Kreuzberg</a> f&uuml;hrten im Sommer 2008 nach der ersten Beteiligungsphase des B&uuml;rgerhaushaltes jeweils weitere&nbsp;B&uuml;rgerbeteiligungen zu geplanten Bauma&szlig;nahmen durch.</p>
<p><a href="/karte">Karte</a><br />
Die Bezirke <a href="/karte">Friedrichshain-Kreuzberg</a>, <a href="/karte">Neuk&ouml;lln</a>, <a href="/karte">Spandau</a>, <a href="/Karte">Tempelhof-Sch&ouml;neberg</a>, <a href="/karte">Charlottenburg-Wilmersdorf</a> und <a href="/karte">Treptow-K&ouml;penick</a> haben den Status E (B&uuml;rgerhaushalt wurde eingef&uuml;hrt) erhalten. <a href="/karte">Lichtenberg</a> und <a href="/karte">Marzahn-Hellersdorf</a> erhalten den Status F (hier wird der B&uuml;rgerhaushalt fortgef&uuml;hrt).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spandau in Karte aufgenommen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 12:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben den Berliner Bezirk Spandau (224.000 EW) in unsere Karte aufgenommen und den Status "E" (= B&#252;rgerhaushalt wird eingef&#252;hrt) verliehen. In Spandau wurden die ersten Schritte Richtung B&#252;rgerhaushalt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben den Berliner Bezirk Spandau (ca.&#160;224.000) in unsere <a href="http://www.buergerhaushalt.org/karte/">Karte </a>aufgenommen  und den Status &#8222;E&#8220; (= B&uuml;rgerhaushalt wird eingef&uuml;hrt) verliehen.</p>
<p>In Spandau wurden die ersten Schritte Richtung B&uuml;rgerhaushalt zum Doppelhaushalt 2008&#8260;2009 unternommen. So hatten laut dem Bericht des Bezirksamtes Spandau <a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/baspandau/aktuelles/broschuere_2008_05.pdf">&#8222;B&uuml;rgerhaushalt Spandau&#160;&#8211; Bericht 2007&#8220; [PDF 2.2 MB]</a> im Jahr 2007 erstmalig </p>
<p><em>&#8222;&#8230; die Spandauerinnen und Spandauer die M&ouml;glichkeit, sich aktiv an der Finanzplanung des Bezirks zu beteiligen. Im Rahmen der B&uuml;rgerbeteiligung gem. &#167;&#160;41 Bezirksverwaltungsgesetz waren der Entwurf des Haushaltsplans sowie erg&auml;nzende Informationen rund um die Finanzen des Bezirks im Internet unter www.spandau.de und an acht &ouml;ffentlichen Stellen (drei Standorte des B&uuml;rgeramtes, Haushaltsamt, Hauptbibliothek Spandau und drei Seniorenfreizeitst&auml;tten) einzusehen. Vom 9. Juli bis zum 14. August 2007 konnten die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ihre Vorschl&auml;ge zur Verwendung der bezirklichen Gelder einreichen.&#8220;</em></p>
<p>Dieser erste Schritt wurde also sehr nah an dem formal vorgeschriebenen Beteiligungsmodus durchgef&uuml;hrt. Die geringe Zahl von 17 aktiv Teilnehmenden zeigt, dass so nicht viele B&uuml;rger/innen zur Teilnahme motiviert werden konnten, wobei wahrscheinlich hinzukommt, dass keine oder zu wenig Werbung f&uuml;r diese Beteiligungsm&ouml;glichkeit gemacht wurde. Positiv ist allerdings, dass auf die B&uuml;rger-Fragen und&#160;&#8211;vorschl&auml;ge in dem Bericht zum &#8222;B&uuml;rgerhaushalt&#8220; 2007 ausf&uuml;hrlich eingegangen wird, sodass bei einer Ausweitung der Beteiligungsm&ouml;glichkeiten erwarten werden kann, dass auch die Rechenschaftsphase gut umgesetzt wird.</p>
<p>F&uuml;r das Jahr 2009 (f&uuml;r den Doppelhaushalt 2010&#8260;2011) ist eine Ausweitung der B&uuml;rgerbeteiligung in Richtung B&uuml;rgerhaushalt geplant. Dazu hei&szlig;t es ebenfalls in dem gleichen Bericht: </p>
<p><em>&#8222;Die Bezirksverordnetenversammlung Spandau hat mit Beschluss vom 31. Januar 2007 das Bezirksamt beauftragt, zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der einzelnen Fraktionen und Gruppen der Bezirksverordnetenversammlung ein Konzept zu erarbeiten, wie die Spandauer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger bei der Aufstellung des Haushaltsplans beteiligt werden k&ouml;nnen. Diesem Auftrag entsprechend hat sich eine &#8218;Arbeitsgruppe B&uuml;rgerhaushalt&#8216; unter der Leitung von Bezirksstadtr&auml;tin Kleineidam konstituiert, die sich bereits in mehreren Arbeitssitzungen mit dem Auftrag befasst hat. Dabei wurde unter anderem beschlossen, dass bei der n&auml;chsten Aufstellung des Bezirkshaushaltsplans, also f&uuml;r die Jahre 2010&#8260;2011, die M&ouml;glichkeiten der B&uuml;rgerbeteiligung ausgeweitet werden sollen. Im Rahmen von Regionalversammlungen sollen Sie dann die M&ouml;glichkeit bekommen, den Haushaltsplanentwurf zu diskutieren und Ihre Vorschl&auml;ge zur Verteilung der Mittel einzubringen. Einzelheiten hierzu erfahren Sie rechtzeitig aus der Presse, im Internet sowie in Brosch&uuml;ren, die u.a. im Rathaus und den Stadtb&uuml;chereien ausgelegt werden.&#8220;</em></p>
<p>In Spandau ist also einiges in Bewegung. Im Gegensatz zum Vorreiter-Bezirk Lichtenberg ist der Einsatz des Internets zur Beteiligung nicht vorgesehen. Stattdessen wird auf &#8222;Regionalkonferenzen&#8220; gesetzt. Wir sind gespannt, wie es weiter geht in Spandau.</p>
<p>Weitere <a href="http://www.berlin.de/ba-spandau/verwaltung/abt/fbe/buergerhaushalt.html">Informationen &uuml;ber den B&uuml;rgerhaushalt in Spandau &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Publikation: B&#252;rgerhaushalt und die Mobilisierung von B&#252;rgerwissen</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/publikationen/publikation-buergerhaushalt-und-die-mobilisierung-von-buergerwissen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 10:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturtip]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Publikation zum Thema B&#252;rgerhaushalt von Carsten Herzberg und Cécile Cuny (Oktober 2007):

"Herausforderungen der technischen Demokratie: B&#252;rgerhaushalt und die Mobilisierung von B&#252;rgerwissen."
Eine Untersuchung von Beispielen in der Region „Berlin-Brandenburg“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Publikation zum Thema B&uuml;rgerhaushalt von Carsten Herzberg und C&eacute;cile Cuny (Oktober 2007):</p>
<p>&#8222;Herausforderungen der technischen Demokratie: B&uuml;rgerhaushalt und die Mobilisierung von B&uuml;rgerwissen.&#8220;<br />
Eine Untersuchung von Beispielen in der Region &#8218;Berlin-Brandenburg&#8216;&#8220;</p>
<p>Zentrale Fragestellung: <em>Welche Art von Wissen bringen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in den Partizipationsprozess ein,<br />
inwiefern wird es genutzt? </em></p>
<p>Zur Untersuchung dieser Frage dient die Region Berlin-Brandenburg , da hier eine Reihe neuer B&uuml;rgerhaushalts-Beispiele entstanden sind, die mitunter sehr ambitionierte Ans&auml;tze verfolgen. Der vorliegende Beitrag stellt die erste vergleichende Untersuchung der B&uuml;rgerhaushalte in dieser Region dar. Bisher wurden vor allem Einzelfallstudien vorgenommen, es fehlt jedoch an einer Untersuchung, die nach den Effekten, Hintergr&uuml;nden und Entwicklungspotenzialen von B&uuml;rgerhaushalten fragt.</p>
<p>Mit dieser Arbeit wollen die Autoren diese L&uuml;cke schlie&szlig;en. Die Studie bietet praktische Anregung zur Ausgestaltung partizipativer Verfahren. Sie soll dabei auch diejenigen ansprechen, die sich &uuml;ber den B&uuml;rgerhaushalt hinaus mit der Beteiligung von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern besch&auml;ftigen.</p>
<p><strong>Genauere Angaben:</strong><br />
Herausforderungen der technischen Demokratie:<br />
B&uuml;rgerhaushalt und die Mobilisierung von<br />
B&uuml;rgerwissen.<br />
Eine Untersuchung von Beispielen in der Region &bdquo;Berlin-Brandenburg&ldquo;<br />
Carsten Herzberg/C&eacute;cile Cuny<br />
Oktober 2007<br />
PICRI</p>
<p><strong><a title="Mobilisierung von B&uuml;rgerwissen" href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2007/10/herzberg-cuny2007.pdf">Download: Mobilisierung von B&uuml;rgerwissen [PDF]</a> </strong></p>
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		<title>Beim Geld kann jeder mitreden</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 12:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Großstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Der Tagesspiegel
Datum: 25.05.2007
Jetzt f&#252;hrt auch Friedrichshain-Kreuzberg den B&#252;rgerhaushalt ein
Neue Radwege oder mehr B&#228;nke im Park; lieber Romane oder besser DVDs in den Bibliotheken? Die Berliner sollen k&#252;nftig st&#228;rker selbst entscheiden k&#246;nnen, wof&#252;r der Staat sein Geld ausgibt. Nach Lichtenberg plant nun auch Friedrichshain-Kreuzberg einen B&#252;rgerhaushalt. Er soll in drei Stufen eingef&#252;hrt werden. Die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de" target="_blank">Der Tagesspiegel</a><br />
Datum: 25.05.2007</p>
<p><strong>Jetzt f&uuml;hrt auch Friedrichshain-Kreuzberg den B&uuml;rgerhaushalt ein</strong></p>
<p>Neue Radwege oder mehr B&auml;nke im Park; lieber Romane oder besser DVDs in den Bibliotheken? Die Berliner sollen k&uuml;nftig st&auml;rker selbst entscheiden k&ouml;nnen, wof&uuml;r der Staat sein Geld ausgibt. Nach Lichtenberg plant nun auch Friedrichshain-Kreuzberg einen B&uuml;rgerhaushalt. Er soll in drei Stufen eingef&uuml;hrt werden. Die erste Stufe hei&szlig;t Transparenz: Wie ist ein Haushalt aufgebaut, wie liest man ihn, welche Spielr&auml;ume gibt es bei der Verteilung der Mittel? Eine Brosch&uuml;re soll diese Fragen noch in diesem Jahr beantworten. Zugleich soll der Haushalt 2008 in leicht verst&auml;ndlicher Form im Internet zu finden sein.</p>
<p>Zweite Stufe: F&uuml;r Fr&uuml;hjahr 2008 sind dann Veranstaltungen im ganzen Bezirk geplant, bei denen auch erste B&uuml;rgerw&uuml;nsche ge&auml;u&szlig;ert werden k&ouml;nnen. &bdquo;Dabei muss aber auch klar gemacht werden, dass die zur Verf&uuml;gung stehende Summe nicht erweiterbar ist&ldquo;, sagt die Kreuzberger Finanzstadtr&auml;tin Sigrid Klebba (SPD). Es gehe um Umschichtung nach dem Motto: &bdquo;Wenn Euch diese Sache wichtiger ist, k&ouml;nnte man das Geld da und da wegnehmen.&ldquo; In den Haushalt 2008 schaffen es die W&uuml;nsche aber nicht mehr, aber 2009 k&ouml;nnten dann erstmals einzelne B&uuml;rgervorschl&auml;ge zu Schwerpunktthemen ber&uuml;cksichtigt sein. &bdquo;Am Ende entscheidet die Bezirksverordnetenversammlung &uuml;ber die Vorschl&auml;ge. Aber wenn sie etwas ablehnt, muss sie das begr&uuml;nden&ldquo;, sagt Klebba. In der dritten Stufe sei dann volle B&uuml;rgerbeteiligung bei allen Themen erreicht, erstmals im Haushalt 2010. Das Ganze diene der Motivation der Menschen, sich mehr f&uuml;r kommunale Belange zu interessieren. Auch Jugendliche sollen mitreden k&ouml;nnen, etwa &uuml;ber Sportanlagen und Jugendclubs.</p>
<p>Lesen Sie den vollst&auml;ndigen Artikel auf <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,1801339" target="_blank">Der Tagesspiegel online</a></p>
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		<title>Berlin Lichtenberg: Das Volk verteilt 30 Millionen Euro, B&#252;rger reden mit beim Etat</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 08:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Berliner Zeitung online
Datum: 24.08.2007
LICHTENBERG.&#160;5&#160;000 nach dem Zufallsprinzip ausgew&#228;hlte Lichtenberger bekommen demn&#228;chst Post von der Bezirksb&#252;rgermeisterin. Christina Emmrich (Linke) l&#228;dt sie zu den Beratungen &#252;ber den B&#252;rgerhaushalt ein. Wie schon in den beiden Vorjahren k&#246;nnen die Lichtenberger mit dar&#252;ber entscheiden, wof&#252;r der Bezirk Geld ausgibt. Unter dem Motto &#8222;Wir rechnen mit ihnen&#8220; steht diesmal der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung" target="_blank">Berliner Zeitung online</a><br />
Datum: 24.08.2007</p>
<p>LICHTENBERG.&#160;5&#160;000 nach dem Zufallsprinzip ausgew&auml;hlte Lichtenberger bekommen demn&auml;chst Post von der Bezirksb&uuml;rgermeisterin. Christina Emmrich (Linke) l&auml;dt sie zu den Beratungen &uuml;ber den B&uuml;rgerhaushalt ein. Wie schon in den beiden Vorjahren k&ouml;nnen die Lichtenberger mit dar&uuml;ber entscheiden, wof&uuml;r der Bezirk Geld ausgibt. Unter dem Motto &#8222;Wir rechnen mit ihnen&#8220; steht diesmal der Haushalt 2009 zur Debatte. Es geht um 30,7 Millionen Euro&#160;&#8211; jene Summe, die 2009 f&uuml;r Bibliotheken, Sportst&auml;tten, Verkehr, Senioreneinrichtungen, Volkshochschule, Kultur oder Umwelt zur Verf&uuml;gung steht.</p>
<p>Lesen Sie den Originalbeitrag auf <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/680613.html" target="_blank">www.berlinonline.de/berliner-zeitung</a>.</p>
<p>Informationen zum B&uuml;rgerhaushalt in Berlin Lichtenberg erhalten Sie unter <a href="http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de" target="_blank">http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de</a></p>
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		<title>B&#252;rgerhaushalt auch in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 08:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Berlin Lichtenberg  plant nun auch der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg einen B&#252;rgerhaushalt durchzuf&#252;hren. Nach dem Bericht des Berliner Tagesspiegels soll der B&#252;rgerhaushalt in Friedrichshain-Kreuzberg in drei Stufen eingef&#252;hrt werden: &#8222;Die erste Stufe hei&#223;t Transparenz: Wie ist ein Haushalt aufgebaut, wie liest man ihn, welche Spielr&#228;ume gibt es bei der Verteilung der Mittel? Eine Brosch&#252;re soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a href="http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de">Berlin Lichtenberg </a> plant nun auch der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg einen B&uuml;rgerhaushalt durchzuf&uuml;hren. Nach dem <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/26.05.2007/3291081.asp">Bericht des Berliner Tagesspiegels</a> soll der B&uuml;rgerhaushalt in Friedrichshain-Kreuzberg in drei Stufen eingef&uuml;hrt werden: <br/><br /><em>&#8222;Die erste Stufe hei&szlig;t Transparenz: Wie ist ein Haushalt aufgebaut, wie liest man ihn, welche Spielr&auml;ume gibt es bei der Verteilung der Mittel? Eine Brosch&uuml;re soll diese Fragen noch in diesem Jahr beantworten. Zugleich soll der Haushalt 2008 in leicht verst&auml;ndlicher Form im Internet zu finden sein. Zweite Stufe: F&uuml;r Fr&uuml;hjahr 2008 sind dann Veranstaltungen im ganzen Bezirk geplant, bei denen auch erste B&uuml;rgerw&uuml;nsche ge&auml;u&szlig;ert werden k&ouml;nnen. [&#8230;] In den Haushalt 2008 schaffen es die W&uuml;nsche aber nicht mehr, aber 2009 k&ouml;nnten dann erstmals einzelne B&uuml;rgervorschl&auml;ge zu Schwerpunktthemen ber&uuml;cksichtigt sein.  [&#8230;] In der dritten Stufe sei dann volle B&uuml;rgerbeteiligung bei allen Themen erreicht, erstmals im Haushalt 2010. Das Ganze diene der Motivation der Menschen, sich mehr f&uuml;r kommunale Belange zu interessieren. Auch Jugendliche sollen mitreden k&ouml;nnen, etwa &uuml;ber Sportanlagen und Jugendclubs.&#8220;</em></p>
<p>In dem Artikel wird auch dar&uuml;ber berichtet, dass der Prozess noch umfassender als in Berlin-Lichtenberg durchgef&uuml;hrt werden soll. Wir werden das beobachten und hier &uuml;ber die Umsetzung des B&uuml;rgerhaushaltes in Friedrichshain-Kreuzberg berichten.</p>
<p>Ein weiterer <a href="http://www.taz.de/dx/2007/05/25/a0184.1/text">Artikel ist in der der Online-Ausgabe der TAZ</a> erschienen.</p>
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