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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Beteiligungshaushalt</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>K&#246;ln: Dritte Verfahren mit m&#228;&#223;iger Beteiligung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online-Beteiligung]]></category>

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		<description><![CDATA[In K&#246;ln ist diese Woche die Vorschlagsphase zu Ende gegangen. 643 Vorschl&#228;ge wurden eingereicht - so wenig Vorschl&#228;ge wie noch nie (Vergleich: 1245 Vorschl&#228;ge im zweiten Verfahren zum Haushalt 2011). Die Vorschl&#228;ge k&#246;nnen noch bis zum 13. November bewertet werden, anschlie&#223;end werden die 25 am besten bewerteten aus jeder Sparte dem Rat zur Entscheidung vorgelegt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In K&ouml;ln ist diese Woche die Vorschlagsphase zu Ende gegangen.&#160;643 Vorschl&auml;ge wurden eingereicht&#160;&#8211; so wenig Vorschl&auml;ge wie noch nie (Vergleich: 1245 Vorschl&auml;ge im zweiten Verfahren zum Haushalt 2011). Die Vorschl&auml;ge k&ouml;nnen noch bis zum 13. November bewertet werden, anschlie&szlig;end werden die 25 am besten bewerteten aus jeder Sparte dem Rat zur Entscheidung vorgelegt.</p>
<p>Mit der Beteiligung sei man nicht zufrieden, wird der K&auml;mmerer Manfred Ropertz von den <a href="http://www.koeln-nachrichten.de/politik/behoerden/koeln_buergerhaushalt_kinder_kultur_wirtschaftsfoerderung_sparen_2011.html">K&ouml;ln Nachrichten</a> zitiert. Positiv hervorzuheben sei aber, dass in diesem Verfahren weniger inhaltsgleiche Vorschl&auml;ge abgegeben wurden als in den letzten Jahren. Au&szlig;erdem sei die Beteiligung in Form von Bewertungen und Kommentaren &auml;hnlich hoch gewesen wie bei den letzten Verfahren.</p>
<p>Die niedrige Beteiligung wird zumindest von Seiten der Linken Ratsfraktion auch auf die unzureichende &Ouml;ffentlichkeitsarbeit zur&uuml;ckgef&uuml;hrt, berichten die K&ouml;ln Nachrichten. <em>Insgesamt aber ist er mit der Teilnahme zufrieden &ndash; &bdquo;die Anfangseuphorie ist verfolgen&ldquo; &ndash;, bem&auml;ngelt aber eine unzureichende und versp&auml;tete Information der K&ouml;lner B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger durch die Stadt. Eine Kritik, die Ropertz so nicht gelten lassen will. Er will allerdings eine regelm&auml;&szlig;igere Berichterstattung &uuml;ber die Umsetzung von B&uuml;rgerhaushalts-Vorschl&auml;gen &uuml;berdenken.</em></p>
<p><a href="http://www.koeln-nachrichten.de/politik/behoerden/koeln_buergerhaushalt_kinder_kultur_wirtschaftsfoerderung_sparen_2011.html">Link zum Artikel der K&ouml;ln Nachrichten<br />
</a></p>
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		<title>Freiburg: B&#252;rger fragen&#160;&#8211; Politiker antworten</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/freiburg-infoabend-der-gruppe-beteiligungshaushalt-bund-und-nabu-zur-kommunalwahl/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 10:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligungshaushalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Projektgruppe Beteiligungshaushalt Freiburg l&#228;dt am 19.05.2009 im Vorfeld der Kommunalwahl zur Veranstaltung "B&#252;rger fragen - Politiker antworten" zu den Themen Natur, Umwelt und Beteiligungshaushalt ein... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Projektgruppe Beteiligungshaushalt Freiburg k&uuml;ndigt folgende Veranstaltung an:</p>
<p><em>BUND (Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz Deutschland), NABU (Naturschutzbund) Freiburg und die Agenda-Projektgruppe Beteiligungshaushalt haben sich zusammengetan, um die KandidatInnen zur Kommunalwahl zu befragen.</p>
<p><strong>Natur und Umwelt und Beteiligungshaushalt:<br />
B&uuml;rger fragen&#160;&#8211; Politiker antworten<br />
am 19.05.2009 von 20&#160;:&#160;00 bis 22&#160;:&#160;00 in der &Ouml;kostation im Seepark	</strong> </p>
<p>Am 7. Juni ist Kommunalwahl. In Freiburg bewerben sich insgesamt 528 Kanditatinnen und Kandidaten auf 11 verschiedenen Listen um die 48 Pl&auml;tze des Stadtrates. An diesem Abend werden von den Veranstaltern zun&auml;chst Er&ouml;ffnungsfragen zu den Themenfeldern Natur und Umwelt und Beteiligungshaushalt gestellt. </p>
<p>Im 2. Teil des Abends k&ouml;nnen alle B&uuml;rger ihre Fragen direkt an die Kandidaten richten. Folgende Kandidaten haben bereits zugesagt: Sebastian M&uuml;ller (JF), Per Klabundt (B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen), Ulrike Schubert (LL-Solidarische Stadt), Dr. Johannes Gr&ouml;ger (FW), Markus Meyer (CDU), Walter Kr&ouml;gner (SPD), Barbara Wimmel&#160;&#38;&#160;Traute Hensch (UF), J&ouml;rg Dengler (GA Freiburg), Andrea Clark (Kult).</em></p>
<p><a href="http://www.oekostation.de/de/programm/veranstaltungen_.htm#a440">Mehr Informationen zur Veranstaltung &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p><a href='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/05/ausdemhutgezaubert_miniplakat-2.pdf'>Plakat zur Veranstaltung &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Freiburg: Zwischenbilanz der Projektgruppe Beteiligungshaushalt</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 18:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zwischenbilanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Freiburger Beteiligungshaushalt ist fast abgeschlossen, nur noch Evaluation und Rechenschaftsphase stehen aus. Dass es einen zweiten Beteiligungshaushalt geben wird, hat der Gemeinderat schon beschlossen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Freiburger Beteiligungshaushalt ist fast abgeschlossen, nur noch Evaluation und Rechenschaftsphase stehen aus. Dass es einen zweiten Beteiligungshaushalt geben wird, hat der Gemeinderat schon beschlossen. Es wird bereits geplant f&uuml;r den Doppelhaushalt 2011&#8260;12.</p>
<p>Um aus dem ersten Beteiligungshaushalt zu lernen, hat die Projektgruppe Beteiligungshaushalt das laufende Haushaltsbeteilgungsverfahren analysiert und spricht Empfehlungen aus, wie das Verfahren im zweiten Durchgang optimiert werden kann. In einer Pressemeldung der Stadt Freiburg hei&szlig;t es:</p>
<p><em>So empfiehlt die Gruppe, bald mit einer &ouml;ffentlichen Diskussion &uuml;ber den bisherigen und den k&uuml;nftigen Beteiligungshaushalt zu beginnen. Die offizielle Evaluation der Stadt wird in den n&auml;chsten Wochen vorliegen. Die Projektgruppe Beteiligungshaushalt findet nicht, dass die Beratung dar&uuml;ber intern bei Politik und Verwaltung h&auml;ngen bleiben sollte, sondern schl&auml;gt vor, vor allem die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, die auf der ersten Stufe des Beteiligungshaushaltes bereits aktiv waren, zu den Beratungen einzuladen. Schon Ende des Jahres sollte mit der B&uuml;rgerbeteiligung f&uuml;r den Doppelhaushalt 2011&#8260;2012 begonnen werden.</em></p>
<p><strong>Zwischenbilanz Beteiligungshaushalt 2008</strong></p>
<p>Insgesamt f&auml;llt die Zwischenbilanz f&uuml;r den Freiburger Beteiligungshaushalt sehr positiv aus. Dennoch gibt es einige Punkte, die noch ausgebaut oder verbessert werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Die Projektgruppe empfiehlt mittelfristig f&uuml;r den Bereich Organisation und Gestaltung: mehr Zeit, mehr Personal und Fortbildung des Personals, verbesserte Konfliktaustragung, feste Leitlinien f&uuml;r den Beteiligungshaushaltes, eine &Ouml;ffnung f&uuml;r Jugendliche und eine bessere Verzahnung mit dem Gemeinderat.</p>
<p>Die Informationsphase solllte nach W&uuml;nschen der Projektgruppe verst&auml;ndlicher gestaltet werden, mehrsprachig und barrierefrei, intensivere Pressearbeit soll den Teilnehmerkreis vergr&ouml;&szlig;ern und verbreitern.</p>
<p>F&uuml;r die Beteiligungsphase lauten die Empfehlungen: Mischung der drei Instrumente (Stadtkonferenz, Internet, st&auml;dtische Veranstaltungen) beibehalten, sie aber auf konkrete &ouml;ffentliche Leistungen umpolen, die Instrumente besser miteinander verzahnen, den Versammlungen innerhalb der Instrumente den Vorrang geben und diese in den einzelnen Stadtteilen durchf&uuml;hren, anstatt nur eine gesamtst&auml;dtische Versammlung durchzuf&uuml;hren.</p>
<p><strong>Inhalt der Zwischenbilanz Freiburger Beteiligungshaushalt 2008:</strong></p>
<p>* Darstellung des Verfahrens<br />
* Stellungnahme zum Verfahren &ndash; St&auml;rken und Schw&auml;chen<br />
&#160;&#8211; Gesamteinsch&auml;tzung<br />
&#8211;&#160;Gremien<br />
&#160;&#8211; Mobilisierungs&#8209; und Informationsphase<br />
&#160;&#8211; Konsultationsphase<br />
&#160;&#8211; Dokumentation und Beratung im Gemeinderat<br />
&#160;&#8211; Rechenschaftsphase<br />
* Empfehlungen<br />
&#160;&#8211; Kurzfristige Empfehlungen (f&uuml;r die letzte Phase dieses Durchgangs)<br />
&#160;&#8211; Mittelfristige Empfehlungen (f&uuml;r die n&auml;chsten Durchg&auml;nge)<br />
&#8211;&#160;Organisation und Gestaltung<br />
&#160;&#8211; Informationsphase<br />
&#160;&#8211; Beteiligungsphase</p>
<p><a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/02/bhh2008_zwischenbilanz.pdf">Die Zwischenbilanz zum Beteiligungshaushalt 2008 als Pdf-Dokument zum Download &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p><a href="http://www.buergerhaushalt.org/tag/freiburg/">Lesen auch unsere Meldung zum Artikel der Badischen Zeitung &#8222;Freiburg: B&auml;umchen soll wachsen&#8220; &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p><a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/02/bhh_freiburg_bz2008_01.pdf">Der Artikel der Badischen Zeitung als Pdf-Dokument &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<item>
		<title>Freiburg: Positive Zwischenbilanz zum Beteiligungshaushalt 2008</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/freiburg-positive-zwischenbilanz-zum-beteiligungshaushalt-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 15:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem Bericht der Badischen Zeitung vom 28.01.2009 hat die Projektgruppe Beteiligungshaushalt der Lokalen Agenda 21 eine positive Zwischenbilanz f&#252;r den Freiburger Beteiligungshaushalt 2008 gezogen... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Bericht der <a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/baeumchen-soll-wachsen--10863527.html">Badischen Zeitung</a> vom 28.01.2009 hat die Projektgruppe Beteiligungshaushalt der Lokalen Agenda 21 eine positive Zwischenbilanz f&uuml;r den Freiburger Beteiligungshaushalt 2008 gezogen.</p>
<p>Die Projektgruppe der Lokalen Agenda 21 hatte den Beteiligungshaushalt Freiburg &uuml;ber ein halbes Jahr lang auf St&auml;rken und Schw&auml;chen &uuml;berpr&uuml;ft. Hannegret Bauss vom Nachhaltigkeitsrat der Lokalen Agenda 21 wird zum Thema B&uuml;rgerhaushalt mit den Worten <em>&#8222;In allen Phasen gut gemacht&#8220;</em> zitiert. </p>
<p><em>Ein halbes Jahr lang hat die Gruppe jedes Detail unter die Lupe genommen, jeden Baustein des ersten Freiburger B&uuml;rgerhaushalts auf St&auml;rken und Schw&auml;chen &uuml;berpr&uuml;ft. Jetzt, kurz bevor die Stadt ihre eigene Evaluation vorstellen und Rechenschaft dar&uuml;ber ablegen wird, wie mit den Vorschl&auml;gen der B&uuml;rger umgegangen worden ist und werden wird, f&auml;llt das Res&uuml;mee erstaunlich positiv aus.<br />
</em></p>
<p>Dennoch g&auml;be es eine Reihe von Punkten, bei denen noch Verbesserungsbedarf bestehe: </p>
<p><em>Was nicht hei&szlig;t, dass es nicht zig Dinge zu verbessern g&auml;be. Denn der vergleichsweise milde Blick, den die Projektgruppe auf die Premiere geworfen hat, entspringt vor allem der Hoffnung, dass das zarte Pfl&auml;nzchen [Beteiligungshaushalt] jetzt ordentlich ged&uuml;ngt und gegossen wird.</em></p>
<p>Zum Beispiel spricht die Projektgruppe die Empfehlung aus, statt einer gro&szlig;en Stadtkonferenz f&uuml;r ganz Freiburg, lieber mehrere kleine B&uuml;rgerversammlungen in den Stadtteilen zu veranstalten, um die B&uuml;rger noch effektiver miteinzubeziehen und vor allem stadtteil-spezifischen Themen besser gerecht zu werden.</p>
<p>Auch das Informationsangebot f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger im Internet soll noch optimiert werden. Der Nachhaltigkeitsrat empfiehlt, sich dabei am Online-Angebot des <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/">B&uuml;rgerhaushalt K&ouml;ln</a> zu orientieren: <em>&#8222;Als Vorbild k&ouml;nne die Internetseite zum Beteiligungshaushalt der Stadt K&ouml;ln gelten.&#8220;</em> </p>
<p><a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/baeumchen-soll-wachsen--10863527.html">Zum vollst&auml;ndigen Artikel der Badischen Zeitung &gt;&gt;&gt;</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiburg: Infophase f&#252;r Beteiligungshaushalt startet</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/freiburg-infophase-fuer-beteiligungshaushalt-startet/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 09:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Smola</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligungshaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Budgeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Freiburg wird in Kooperation mit der Landesstiftung Baden-W&#252;rttemberg im Rahmen deren Programms „Chancen=Gleichheit. Gleiche Chancen f&#252;r Frauen und M&#228;nner“ in den n&#228;chsten Monaten das Verfahren f&#252;r einen ersten Beteiligungshaushalt durchf&#252;hren. Dabei soll die Gewichtung st&#228;dtischer Leistungen diskutiert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Infobus tourt bis Mitte April durchs Stadtgebiet</strong></p>
<p><strong>Drei dezentrale Veranstaltungen in den Stadtteilen und ein Jugendforum im Haus der Jugend</strong></p>
<p><strong>Brosch&uuml;re gibt Gesamt&uuml;berblick und Einstieg in das Verfahren</strong></p>
<p><strong>Guter R&uuml;cklauf bei durchgef&uuml;hrter B&uuml;rgerumfrage</strong><img src="http://www.freiburg.de/servlet/PB/show/1182001_l1/Logo_BHH.gif" alt="Beteiligungshaushalt 2009/2010" width="160" height="78" align="right" /></p>
<p>Die Stadt Freiburg wird in Kooperation mit der Landesstiftung Baden-W&uuml;rttemberg im Rahmen deren Programms &bdquo;Chancen=Gleichheit. Gleiche Chancen f&uuml;r Frauen und M&auml;nner&ldquo; in den n&auml;chsten Monaten das Verfahren f&uuml;r einen ersten Beteiligungshaushalt durchf&uuml;hren. Dabei soll die Gewichtung st&auml;dtischer Leistungen diskutiert werden und der Blick auf die Auswirkungen dieser Gewichtung auf die Lebensverh&auml;ltnisse von M&auml;nnern und Frauen gerichtet werden. Um das Thema Haushalt und die Aufgabenstellung den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern vorzustellen, findet von kommenden Samstag an eine ausf&uuml;hrliche Infophase statt. Hierbei soll auch besonders bei Frauen und jungen Menschen f&uuml;r die Teilnahme geworben werden sowie bei den Gruppierungen, die sich sonst von Beteiligungsprozessen oftmals weniger angesprochen f&uuml;hlen. Von 1. M&auml;rz bis 19. April wird der Infobus der Verwaltung an unterschiedlichen Tagen durchs Stadtgebiet touren. Ein Team, bestehend aus Besch&auml;ftigten der Verwaltung, dem Moderationsb&uuml;ro cg Konzept, das den Prozess begleitet und der Gender Budgeting Expertin, werden hierbei in wechselnder Besetzung f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung stehen. Insbesondere das Thema &bdquo;Gender Budgeting&ldquo; und die Zusammenh&auml;nge und Rahmenbedingungen eines st&auml;dtischen Haushaltes sollen in der Infophase erkl&auml;rt werden.</p>
<p>Weiterhin wird eine Brosch&uuml;re zum Beteiligungshaushalt mit dem AMTSBLATT am 1. M&auml;rz an alle Haushalte verteilt, die dann auch auf der Bustour erh&auml;ltlich sein wird. Die 20seitige Publikation enth&auml;lt alle relevanten Informationen, Termine, Beteiligungsm&ouml;glichkeiten und &bdquo;Spielregeln&ldquo; f&uuml;r das Verfahren. Auch werden die zur Diskussion stehende Themen &ndash; die Haushaltsposten &ndash; vorgestellt. Zudem wird es im M&auml;rz und im April insgesamt vier dezentrale Informationsveranstaltungen geben.</p>
<p>Oberb&uuml;rgermeister Dieter Salomon erhofft sich von der Infophase, dass m&ouml;glichst viele Freiburgerinnen und Freiburger auf das Verfahren neugierig gemacht werden: &bdquo;Es w&auml;re toll, wenn wir die unterschiedlichsten Leute f&uuml;r das Beteiligungsverfahren motivieren k&ouml;nnten. Der Haushalt geht schlie&szlig;lich alle an!&ldquo; Deshalb sei es auch so wichtig, die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger vor Ort aufzusuchen und ihnen f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung zu stehen. &bdquo;Alle sollen merken, dass es jetzt mit dem Beteiligungshaushalt los geht. Und wir wollen auch alle mitnehmen, die mitdenken, mitreden und mitrechnen wollen. Mit dem Projekt sollen die Auswirkungen f&uuml;r M&auml;nner und Frauen, Alt und Jung, n&auml;her beleuchtet und als Erkenntnisse f&uuml;r unser politisches Handeln gewonnen werden,&ldquo; so OB Salomon. Am Samstag, den 1. M&auml;rz, wird der Bus von 9 bis 10:30&#160;Uhr auf dem Wochenmarkt in Weingarten und von 11 bis 12:30&#160;Uhr auf dem Wiehremer Wochenmarkt stehen. An diesem Tag steht auch OB Salomon an dem Bus f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Ein Baustein des Beteiligungsverfahrens, n&auml;mlich die repr&auml;sentative B&uuml;rgerumfrage mit Schwerpunkt zum Thema Haushalt, ist bereits durchgef&uuml;hrt worden. Fast jeder zweite der repr&auml;sentativ Ausgew&auml;hlten hatte sich an der Umfrage beteiligt (insgesamt &uuml;ber 5500 Personen). Das Amt f&uuml;r B&uuml;rgerservice und Informationsverarbeitung f&uuml;hrt momentan die differenzierte Grundausz&auml;hlung durch, erste Ergebnisse dazu werden bis Ende M&auml;rz vorliegen. Von den Befragten haben sich auch &uuml;ber 800 Personen f&uuml;r sp&auml;tere Detailbefragungen &uuml;ber das Internet und per Telefon angemeldet.</p>
<p>Annette Schubert, Projektleiterin und pers&ouml;nliche Referentin des Oberb&uuml;rgermeisters, stellte die Einzelheiten der Bustour dar: &bdquo;Wir fahren vor allem auf die Wochenm&auml;rkte der Stadtteile und sind mit dem Bus zu bestimmten Terminen auch in den Ortschaften, beim Internationalen Frauentag auf dem Rathausplatz und bei einem SC&#160;&#8211;Spiel vor Ort. Unser Ziel ist es, m&ouml;glichst viele Menschen auf die Beteiligungsm&ouml;glichkeiten aufmerksam zu machen und f&uuml;r eine Teilnahme zu aktivieren.&ldquo; Eine stadtweite Plakatierung und eine mit dem Logo des Beteiligungsverfahrens beklebte Stra&szlig;enbahn machen seit knapp drei Wochen auf das Verfahren aufmerksam. Auch ein Poststempel mit dem Logo des Beteiligungshaushaltes befindet sich seit kurzem auf allen st&auml;dtischen Briefen. &bdquo;Mit dem online&#8209; Haushaltsrechner ab 7. April geht dann die n&auml;chste Stufe der Beteiligungsphase los,&ldquo; so Annette Schubert &bdquo;Auf der Beteiligungsplattform im Internet <a href="http://www.freiburg.de/beteiligung">www.freiburg.de/beteiligung</a> k&ouml;nnen alle ihren eigenen st&auml;dtischen Haushalt aufstellen sowie an Diskussionsforen teilnehmen.&ldquo;</p>
<p>Letzter Baustein des Verfahrens wird dann am 20./21. Juni die Stadtkonferenz sein, zu der man sich bis zum 30. April anmelden muss. In der Brosch&uuml;re und in Flyern sind Anmeldeb&ouml;gen enthalten. Die Anmeldungen k&ouml;nnen entweder an die angegebene Adresse geschickt oder aber direkt in die Briefk&auml;sen von Rathaus und Ortsverwaltungen eingeworfen werden. Die Ergebnisse des Gesamtverfahrens wird die Verwaltung nach der Stadtkonferenz im Juli zusammenstellen und dann der &Ouml;ffentlichkeit und dem Gemeinderat vorlegen.</p>
<p>&bdquo;Die Ergebnisse k&ouml;nnen dann eine hilfreiche Richtschnur f&uuml;r den Gemeinderat und die Verwaltung sein. &Uuml;ber den Haushalt 2009&#8260;2010 entscheidet jedoch letztlich der Gemeinderat. Das m&uuml;ssen wir den Leuten auch immer wieder sagen, damit keine falschen Erwartungen geweckt werden.&ldquo; Fest steht f&uuml;r den OB jedoch auch, dass die Stadt Freiburg mit dem Umfang und der Fragestellung zu dem Verfahren bez&uuml;glich Gender Budgeting absolutes Neuland betritt: &bdquo;Das hat es bislang so noch keiner Kommune gegeben. Insofern ist das gesamte Projekt auch f&uuml;r die Verwaltung ein Lernprozess, von dem am Ende alle Seiten profitieren k&ouml;nnen und der vielleicht auch auf andere Kommunen ausstrahlt.&ldquo;</p>
<p><em>(Pressemitteilung der Stadt Freiburg)</em></p>
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		</item>
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		<title>Freiburger Beteiligungshaushalt: guter R&#252;cklauf der Umfrage absehbar</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 10:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Smola</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gender Budgeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfrage der Stadt Mannheim zu Beteiligungsformen bei „Kommunalen B&#252;rgerhaushalten“ unter 19 bundesdeutschen St&#228;dten zeigt: Freiburgs Pilotprojekt zu Gender Budgeting bietet vielseitigen Beteiligungsm&#246;glichkeiten. Guter R&#252;cklauf bei Freiburger B&#252;rgerbefragung erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>St&auml;dteumfrage zu Beteiligungsformen bei &bdquo;Kommunalen B&uuml;rgerhaushalten&ldquo; zeigt: Freiburgs Pilotprojekt zu Gender Budgeting mit vielseitigen Beteiligungsm&ouml;glichkeiten</strong></p>
<p>Eine Umfrage der Stadt Mannheim unter 19 deutschen St&auml;dten zeigt, dass die Teilnahmem&ouml;glichkeiten beim Freiburger Beteiligungshaushalt vielseitig und umfangreich sind. Erst vor zehn Tagen startete das Freiburger Verfahren zum Doppelhaushalt 2009&#8260;2010 mit der repr&auml;sentativen B&uuml;rgerumfrage, bei der 5000 Haushalte zu st&auml;dtischen Themen allgemein aber auch zu den speziellen Themen Finanzen und Haushalt befragt werden. Bislang gibt es rund 1000 R&uuml;ckl&auml;ufe, so dass eine gute Beteiligungsquote absehbar ist. Die umfassende Infophase des Beteiligungshaushaltes beginnt im M&auml;rz n&auml;chsten Jahres. Dabei wird es vier dezentrale Informations&#8209; und Diskussionsveranstaltungen geben. Zus&auml;tzlich wird ein Infobus unterschiedliche Orte und Veranstaltungen im Stadtgebiet anfahren, um f&uuml;r das Verfahren zu werben und Informationen vor Ort weiterzugeben. Neben der Stadtkonferenz im Juni, auf der die Teilnehmenden den Gesamthaushalt und seine Gewichtung aus verschiedenen Blickwinkeln diskutieren, sind au&szlig;erdem Beteiligungsm&ouml;glichkeiten im Internet mit Haushaltsrechner und Online-Diskussionsforen sowie Umfragen geplant.</p>
<p>Die Auswertung der Mannheimer Umfrage zeigt, dass Freiburg &auml;hnlich wie die Verfahren in Berlin-Lichtenberg oder Erfurt versucht, ein breit gef&auml;chertes Beteiligungsangebot zu bieten und die B&uuml;rgerschaft durch einen Mix aus Diskussionsm&ouml;glichkeiten vor Ort, begleitenden Umfragen oder &uuml;ber das Internet einzubinden. Ziel des Freiburger Verfahrens ist es, ein breites Bev&ouml;lkerungsspektrum f&uuml;r den Prozess zu aktivieren und daf&uuml;r zu sorgen, dass auch beteiligungsferne Personen &uuml;ber Multiplikatoren daran teilnehmen k&ouml;nnen. Das Deutsche Forschungsinstituts f&uuml;r &ouml;ffentliche Verwaltung in Speyer, das den B&uuml;rgerhaushalt in Berlin&#160;&#8211; Lichtenberg eingehend untersucht hat, lobte dort den Einsatz dieser methodischen Vielfalt mit dem Ziel der Aktivierung von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern ausdr&uuml;cklich.</p>
<p>Dadurch, so die Evaluation des Instituts aus dem Jahr 2006, sei es gelungen, eine gro&szlig;e Zahl von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern f&uuml;r die Teilnahme am B&uuml;rgerhaushalt zu motivieren und mobilisieren. Zudem habe der Medienmix bei der Repr&auml;sentativit&auml;t, wie auch bei der Einflussnahme auf das Verfahren durch einzelne Interessengruppen eine ausgleichende Funktion gehabt. In der Evaluation wird auch auf die Schwierigkeiten eines lang dauernden Verfahrens hingewiesen. Je l&auml;nger das Verfahren dauert, desto weniger nehmen nicht organisierte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger daran teil.</p>
<p>Aus diesem Grund werden die intensiven b&uuml;rgerschaftlichen Beratungen auf der eineinhalbt&auml;gigen Stadtkonferenz stattfinden. Dort soll die B&uuml;rgerschaft &uuml;ber die Gewichtung von st&auml;dtischen Leistungen sowie die Auswirkungen auf die Lebensverh&auml;ltnisse von M&auml;nnern und Frauen diskutieren. Dieses Ergebnis wird dann im Herbst n&auml;chsten Jahres dem Gemeinderat vorgelegt, der die Ergebnisse im Rahmen seiner Haushaltsberatungen beraten wird.</p>
<p>Mit der Fragestellung des Gender Budgetings, also der Frage nach den Auswirkungen auf die unterschiedlichen Lebensverh&auml;ltnisse von Frauen und M&auml;nnern, hat der Freiburger Beteiligungshaushalt zudem einen einzigartigen Pilotcharakter unter den insgesamt 19 angefragten St&auml;dten, wie der Umfrage zu entnehmen ist. Aufgrund der Ber&uuml;cksichtigung von Gender Mainstreaming wird der Freiburger Beteiligungshaushalt zudem von der Landesstiftung Baden-W&uuml;rttemberg gef&ouml;rdert, um die Relevanz dieses Verfahrens auch f&uuml;r andere St&auml;dte auszuloten.</p>
<p>F&uuml;r Freiburg wird mit starkem Interesse der B&uuml;rgerschaft gerechnet, nachdem bereits die Auftaktveranstaltung Mitte September sehr gut besucht war.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.freiburg.de/beteiligungshaushalt">www.freiburg.de/beteiligungshaushalt</a></p>
<p><em>(Pressemitteilung der Stadt Freiburg)</em></p>
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		</item>
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		<title>Start f&#252;r ersten Baustein des Freiburger Beteiligungshaushaltes</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/start-fuer-ersten-baustein-des-freiburger-beteiligungshaushaltes/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 09:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Smola</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligungshaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Budgeting]]></category>
		<category><![CDATA[statistische Erhebung]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;rgerumfrage diesmal mit Schwerpunkt zu haushaltsrelevanten Fragen – Ergebnisse werden bei sp&#228;teren Beteiligungsschritten und in Gesamtergebnis ber&#252;cksichtigt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>B&uuml;rgerumfrage diesmal mit Schwerpunkt zu haushaltsrelevanten Fragen &ndash; Ergebnisse werden bei sp&auml;teren Beteiligungsschritten und in Gesamtergebnis ber&uuml;cksichtigt</strong></p>
<p>Wof&uuml;r soll die Stadt Freiburg mehr Geld ausgeben als bisher, und wo sollte sie stattdessen sparen? Der Gemeinderat hat beschlossen, diese Frage, die er bisher selbst beantworten musste, jetzt einmal der B&uuml;rgerschaft zu stellen. Aufgabenstellung wird sein, st&auml;dtische Leistungen unter Ber&uuml;cksichtung der Auswirkungen auf Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen zu gewichten.</p>
<p>Zwischen M&auml;rz und Juni 2008 bestehen f&uuml;r die B&uuml;rgerschaft vielf&auml;ltige Gelegenheiten, ausf&uuml;hrlich mitzureden und mitzurechnen. In verschiedenen Phasen dieses in Kooperation mit der Landesstiftung Baden&#8209; W&uuml;rttemberg durchgef&uuml;hrten Projektes wird es zahlreiche Angebote zur Information und Diskussion geben und auch im Internet wird es die M&ouml;glichkeit geben, sich &uuml;ber Foren und einen Haushaltsplaner zu beteiligen und mitzudiskutieren.</p>
<p>Abschluss des mehrmonatigen Verfahrens im n&auml;chsten Jahr wird eine zweit&auml;gige Stadtkonferenz Ende Juni sein. S&auml;mtliche Bausteine werden dann zu einem Gesamtergebnis zusammengef&uuml;hrt werden, das dann den Gemeinder&auml;tinnen und Gemeinder&auml;ten vorgelegt wird. Was der Gemeinderat mit dem Ergebnis der B&uuml;rgerinnenbeteiligung macht, wird sich dann in den Haushaltsberatungen zum Doppelhaushalt im Herbst n&auml;chsten Jahres zeigen.</p>
<p>Den Auftakt des Verfahrens bildet jetzt eine Umfrage, f&uuml;r die 5.000 repr&auml;sentativ aus dem Melderegister ausgew&auml;hlte B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger angeschrieben werden. Einem Brief des Oberb&uuml;rgermeisters liegt ein 27 Fragen umfassender Erhebungsbogen bei. Die Teilnahme ist freiwillig. Alle Angaben unterliegen den Anforderungen des Datenschutzes und werden ohne Namensangabe beim Amt f&uuml;r B&uuml;rgerservice und Informationsverarbeitung gespeichert. Sie sind ausschlie&szlig;lich f&uuml;r zusammenfassende und statistische Auswertungen bestimmt.</p>
<p>&bdquo;Um ein m&ouml;glichst umfassendes Meinungsbild zu erhalten und um sichere Grundlagen f&uuml;r eine an den Interessen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger orientierte Kommunalpolitik zu schaffen&#8220;, bittet Oberb&uuml;rgermeister Dieter Salomon in seinem Schreiben, die Fragen zu beantworten. Die Ergebnisse sollen bis Ende Februar vorliegen.</p>
<p>Vorrangiges Interesse der B&uuml;rgerumfrage zum Beteiligungshaushalt sind haushaltsrelevante Fragen: So wird Auskunft dar&uuml;ber gew&uuml;nscht, wie gut man sich &uuml;ber st&auml;dtische Finanzen informiert f&uuml;hlt und wie man die Gewichtung der Ausgaben gegebenenfalls &auml;ndern w&uuml;rde. Dabei ist es m&ouml;glich, anhand 29 konkreter Projekte wie Schwimmb&auml;der oder Betreuungsangebote eigene Schwerpunkte zu setzen. Dar&uuml;ber hinaus werden die Teilnehmenden gebeten, Fragen zur Beteiligung am politischen Geschehen sowie zur eigenen Person zu beantworten. Alle Befragten haben zudem die M&ouml;glichkeit &uuml;ber Angabe der E-Mail-Adresse oder Telefonnummer an weiteren Befragungen im sp&auml;teren Verlauf des Verfahrens teilzunehmen.</p>
<p><a href="http://www.freiburg.de/beteiligungshaushalt">www.freiburg.de/beteiligungshaushalt</a></p>
<p><em>(Pressemitteilung Stadt Freiburg im Breisgau)</em></p>
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		<title>Runder Tisch soll Beteiligungsverfahren in Freiburg begleiten und beraten</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/runder-tisch-soll-beteiligungsverfahren-in-freiburg-begleiten-und-beraten/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 06:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Smola</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligungshaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Budgeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Freiburger Verwaltung will einen „Runden Tisch Beteiligungshaushalt“ ins Leben rufen, um den b&#252;rgerschaftlichen Dialogprozess zum k&#252;nftigen st&#228;dtischen Haushalt mit der B&#252;rgerschaft abzustimmen. In dem Gremium vertreten sein sollen Organisationen aus allen wesentlichen Handlungsfeldern des st&#228;dtischen Haushalts, die ab kommenden Fr&#252;hjahr intensiv durch die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger der Stadt diskutiert und beraten werden sollen. Die st&#228;dtische Projektleiterin des Beteiligungshaushalts, Annette Schubert, hat dies am vergangenen Freitag im Rahmen eines offenen Forums zum Thema Beteiligungshaushalt bei der Lokalen Agenda vorgestellt. Der Vorschlag ist ein Baustein des Verfahrens zum Beteiligungshaushalt, das am 23. Oktober im Gemeinderat zur Abstimmung steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freiburg.de/beteiligungshaushalt">www.freiburg.de/beteiligungshaushalt</a></p>
<p>Die Verwaltung will einen &bdquo;Runden Tisch Beteiligungshaushalt&ldquo; ins Leben rufen, um den b&uuml;rgerschaftlichen Dialogprozess zum k&uuml;nftigen st&auml;dtischen Haushalt mit der B&uuml;rgerschaft  abzustimmen. In dem Gremium vertreten sein sollen Organisationen aus allen wesentlichen Handlungsfeldern des st&auml;dtischen Haushalts, die ab kommenden Fr&uuml;hjahr intensiv durch die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Stadt diskutiert und beraten werden sollen. Die st&auml;dtische Projektleiterin des Beteiligungshaushalts, Annette Schubert, hat dies am vergangenen Freitag im Rahmen eines offenen Forums zum Thema Beteiligungshaushalt bei der Lokalen Agenda vorgestellt. Der Vorschlag ist ein Baustein des Verfahrens zum Beteiligungshaushalt, das am 23. Oktober im Gemeinderat zur Abstimmung steht.</p>
<p>Der Runde Tisch soll das im Fr&uuml;hjahr 2008 beginnende Beteiligungsverfahren begleiten und beraten. So sollen gezielt Einrichtungen, Organisationen und Gruppen angesprochen werden, die die Kernthemen im st&auml;dtischen Haushalt wiederspiegeln und sich f&uuml;r das Thema B&uuml;rgerhaushalt interessieren.</p>
<p>Die endg&uuml;ltige Zusammensetzung des Runden Tisches steht noch nicht fest. Die Verwaltung wird mit der Lokalen Agenda, die sich seit langem f&uuml;r den B&uuml;rgerhaushalt engagiert, dazu einen Vorschlag erarbeiten und Verb&auml;nde sowie Vereine zur Mitarbeit einladen.</p>
<p>Die Verwaltung greift damit einen beim st&auml;dtischen Hearing zum Thema B&uuml;rgerhaushalt am 14. September ge&auml;u&szlig;erten Vorschlag auch formell auf. Ziel des Runden Tisches ist es, die Planungs&#8209; und Vorbereitungsschritte zur Erarbeitung des ersten Freiburger Beteiligungshaushaltes zu begleiten.</p>
<p>Zur internen Steuerung des umfassenden Beteiligungsverfahrens ist eine zahlenm&auml;&szlig;ig kleinere Gruppe vorgesehen, an der neben Vertretern der Verwaltung und des Gemeinderats dann auch Vertreter des Runden Tisches beteiligt werden sollen.</p>
<p>&bdquo;Wir wollen ein H&ouml;chstmass an Transparenz und einen konstruktiven Dialog bereits im Vorfeld des Verfahrens&ldquo; erl&auml;utert Annette Schubert. &bdquo;Deshalb haben wir auch das Hearing an den Anfang gesetzt. Wir sind in einem lernenden Prozess. Wir wollen, dass der erste Durchlauf eines Beteiligungshaushalts in Freiburg ein Erfolg wird. Dazu sind alle herzlich eingeladen, die daran mitwirken wollen.&ldquo;</p>
<p>Ziel des vorgeschlagenen Runden Tisches ist, das Verfahren so transparent wie m&ouml;glich zu organisieren: &bdquo;Wir wollen immer eine konstruktiv-kritische Stimme im Beiboot, um mit unserem Vorgehen Kurs zu halten und m&ouml;glichst viele B&uuml;rger und B&uuml;rgerinnen mit auf den Dialogweg zu nehmen&ldquo;, erl&auml;uterte Annette Schubert. Das Gremium soll auch helfen, k&uuml;nftig Missverst&auml;ndnisse im direkten Austausch zu kl&auml;ren. &bdquo;Wir wollen k&uuml;nftig am Runden Tisch das direkte Gespr&auml;ch suchen. Ich bin sicher, dass wir damit gemeinsam einen konstruktiven Boden f&uuml;r die unterschiedlichen Beteiligungsm&ouml;glichkeiten bereiten k&ouml;nnen, die ab Fr&uuml;hjahr der Freiburger Bev&ouml;lkerung zur Meinungsbildung und zum Diskurs zur Verf&uuml;gung stehen.&ldquo;</p>
<p>Ein bisher bestehendes offenes Forum zum Thema Beteiligungshaushalt hatte sich im Fr&uuml;hsommer unter Leitung der Lokalen Agenda weitgehend zuf&auml;llig zusammen gefunden und seither mit der Verwaltung mehrfach getroffen. Mit dem Runden Tisch soll auch das Anliegen dieses informellen Kreises aufgegriffen werden.</p>
<p>Die Verwaltung will mit der Vorschlag des Runden Tisches somit auch formell gew&auml;hrleisten, dass das Projekt B&uuml;rgerhaushalt m&ouml;glichst breit in der B&uuml;rgerschaft getragen wird. Voraussetzung dazu sind zum einen verbindliche Strukturen und  kontinuierliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern von interessierten und engagierten Organisationen, deren lokaler Sachverstand im weiteren Prozess willkommen ist.</p>
<p>Das Gremium soll im November 2007 seine Arbeit aufnehmen.</p>
<p><em>(Pressemitteilung Stadt Freiburg  im Breisgau)</em></p>
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