Bonn

 

Bürger Bund Bonn: Nicht Resignation – Mut zum Dialog ist nötig

Pressemitteilung des BBB, Freie Wählervereinigung in Bonn vom 8. April 2008

Bürgerhaushalt

BBB: Nicht Resignation – Mut zum Dialog ist nötig

Für den BBB ist der Bonner Bürgerhaushalt ein wichtiges Instrument, Bürgerinnen und Bürger an das Thema „kommunaler Haushalt“ heranzuführen. Mit Bedauern nimmt der BBB zur Kenntnis, dass zumindest über die Option nachgedacht wird, das Projekt einzustellen. Dr. Hans-Ulrich Lang, Sprecher des BBB im Rat: „Die Verwaltung hat es bisher nicht geschafft, den Bürgern Sinn und Zweck der Veranstaltung nahezubringen. Sie hat zwar informiert, aber nicht mobilisiert. Resignation ist der falsche Weg, das Konzept sollte überdacht und mit echten Beteiligungselementen für die Bürger ergänzt werden.“ Tatsächlich hatte man bei den Veranstaltungen häufig den Eindruck, es handele sich um Verkaufsveranstaltungen für eine augenscheinlich erfolgreiche Finanzpolitik der Stadt, bei der kritisches Nachfragen der Bürgerschaft eher unerwünscht war. Wer das einmal erlebt hat, geht beim nächsten Mal nicht mehr hin.

Nach Ansicht des BBB sollte die Stadt auch in den nächsten Jahren über den Haushalt informieren. Statt der bisherigen vier Veranstaltungen könnte man eine zentrale Bürgerversammlung im Stadthaus durchführen und die Infobroschüre weniger aufwändig gestalten, sie aber dafür allen Haushalten zur Verfügung stellen. Johannes Schott, Bezirksverordneter des BBB: „Natürlich sollte man sehen, ob Kosten gesenkt werden können. Es wäre aber falsch, die Veranstaltungen ersatzlos zu streichen. Eine umfassende Bürgerinformation gehört zur gelebten Demokratie und die gibt es nun mal nicht zum Nulltarif.“

Der BBB regt an, künftig den Haushaltsplanentwurf komplett auf die Website der Stadt Bonn einzustellen. Es sollten internetgestützte Beteiligungselemente für die Bürgerinnen und Bürger entwickelt werden, um so einen echten Dialog zu gewährleisten. Dann, davon ist der BBB überzeugt, wird auch das Interesse wachsen.

Pressemitteilung Bürger Bund Bonn, 8. April 2008 [PDF]

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Bonn bleibt beim Bürgerhaushalt

Nachdem der Bonner General Anzeiger in seiner Ausgabe vom 8. April 2008 in einem Beitrag mit dem Titel „Jeder Interessent kostete mehr als 116 Euro/Stadtspitze will Bürgerinformationen zum Haushalt einstellen“ über das bevorstehende Ende des Bonner Bürgerhaushaltes berichtete, wurde heute durch eine Pressemitteilung der Stadt nicht das Ende, sondern die Weiterentwicklung des Bürgerhaushaltes in Bonn angekündigt. In der Pressemitteilung „Stadt bleibt beim Bonner Bürgerhaushalt“ widersprechen die Oberbürgermeisterin Bärbel DIECKMANN und der Stadtkämmerer Prof. Dr. Ludger SANDER der Pressedarstellung.

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Bonn: Bürgerhaushalt „light“?

Stellungnahme des Vereins Zukunftfähiges Bonn e.V. zum Bonner Bürgerhaushalt.

Bürgerhaushalt „light“
Der Bonner Bürgerhaushalt 2008⁄2009 – Begreifen, bewerten, beteiligen

Hintergrund

Die Stadt Bonn begann im Jahr 2005 mit einer Broschüre und Bürgerversammlungen auf Bezirksebene, um den Haushaltsentwurf interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu erläutern. Vorläufer war eine Informationsveranstaltung zum Doppelhaushalt 2001⁄2002 in der Beethovenhalle. Für den Doppelhaushalt 2006⁄2007 wurde ein weiteres Bürgerhaushaltsverfahren durchgeführt. Die Initiative für einen Bonner Bürgerhaushalt entstand 2003 im Ausschuss für Internationale Beziehungen und Lokale Agenda und ein interfraktioneller Arbeitskreis wurde gegründet, qualitativ begleitet von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt. Die Initiative der Lokalpolitiker startete mit dem Ziel, die Bonner Haushalts‑ und Finanzplanung für Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar zu machen, und zur Partizipation zu motivieren. Ein Beteiligungshaushalt, bei dem Bürgerinnen und Bürger über Mittelzuweisungen ein Votum abgeben, war von Seiten der Politik allerdings nicht erwünscht.

Für den Doppelhaushalt 2008⁄2009 läuft derzeit wieder ein Bürgerhaushaltsverfahren mit einer Broschüre, einem Fragebogen und vier Informationsveranstaltungen auf Stadtbezirksebene.

Der Bonner Bürgerhaushalt in der jetzigen Form ist ein wichtiges Instrument, Bürgerinnen und Bürger zu informieren und zum Thema Haushaltsplanung heranzuführen. Die Veranstaltungen auf Bezirksebene und die dazugehörige Broschüre drücken den Willen der Verwaltung aus, gut zu informieren und Akzeptanz zu schaffen für erforderliche Einsparmassnahmen. Dennoch gibt es Optimierungsbedarf.

Kritik am jetzigen Bonner Bürgerhaushaltsverfahren – rege Beteiligung erwünscht??

Was aber ist das genaue Ziel des Bonner Bürgerhaushaltes? Außer Verständnis wecken für erforderliche Einsparmaßnahmen wie allgemein in der Broschüre erwähnt, die aber konkret nicht genannt werden, und Vorschläge von Bürgern zum Haushaltsentwurf und zum Verfahren selber entgegenzunehmen und somit der gesetzlichen Informationspflicht in einer etwas pro-aktiveren Weise als die bloße Auslegung (gemäß § 80,3 GO) nachzukommen, wird der Sinn und Zweck des Unternehmens leider bisher nicht sehr deutlich.

Wenn es aber um notwendige Einsparungen geht: Wo aber sieht die Stadt Bonn Einsparpotentiale und in welcher Höhe? Dies wird leider weder in der Broschüre noch in den Bürgerversammlungen erläutert. Auch scheint es nicht darum zu gehen, Bürgerinnen und Bürger bei der Mittelzuweisung für die exemplarisch vorstellten Verwaltungsbereiche zu beteiligen.

Es wird keine Frist für mögliche Einwendungen oder Vorschläge angegeben. Diese seien zwar im Amtsblatt nachlesbar, aber es wäre doch einfacher, diese in der Broschüre und der Internetseite zum Bürgerhaushalt mit zu veröffentlichen.

In allen gängigen Veröffentlichungen und Erfahrungsberichten zum Bürgerhaushalt wird betont, wie wichtig eine Öffentlichkeitsarbeit ist, die auf die Bürgerinnen und Bürger zugeht. Zwar zieht die Bonner Stadtverwaltung eine positive Bilanz des Bürgerhaushalts 2006⁄2007, gibt aber auch zu, dass insgesamt sehr wenige Bürgerinnen und Bürger dieses Angebot wahrnahmen und auch bedauerlicherweise bei weitem kein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung zugegen war. Daher verwundert es, dass beim Bürgerhaushalt 2008⁄2009 keine offensiveren Strategien bei der Öffentlichkeitsarbeit gewählt wurden, sondern in Art und Umfang genau dieselben wie 06⁄07. Beispielsweise spricht die passive Auslage der Broschüren in städtischen Einrichtungen und die Ankündigung der Bürgerversammlungen auf einigen wenigen Dreieckständern pro Stadtbezirk sowie die übliche Pressearbeit nur Personen an, die sowieso schon kommunal aktiv sind. Ist eine regere Beteilung nicht erwünscht?

Auf den Bürgerversammlung kann man zwar Vorschläge einbringen, aber der Fragebogen ist so allgemein und missverständlich gehalten, dass man nicht weiß, ob man jetzt Verbesserungsvorschläge zum Haushalt machen soll oder zum Verfahren des Bürgerhaushaltes an sich. Ein internetgestütztes Beteiligungsverfahren fehlt komplett (außer dass man den Fragebogen von der Website herunterladen kann).

Haushaltsjargon
Die Broschüre zum Bürgerhaushalt 2008⁄2009 ist ausführlich und detailgenau, aber bedient sich eines ausgeprägten Fachjargons. Mehr konkrete und praktische Beispiele wären hilfreich. Die zwei Artikel zu den beispielhaft geschilderten Verwaltungsbereichen sind zwar engagiert geschrieben, haben aber leider keinerlei Bezug zum Haushaltsentwurf, die in diesen Verwaltungsbereichen angesetzten Aufwendungen oder gar Einsparvorschläge sind mit keinem Wort erwähnt.

Rechtfertigung, Vorgeschlagene Maßnahmen
Wie werden die Ergebnisse verarbeitet? Die Ergebnisse aus dem letzten Bürgerhaushaltsverfahren schienen sehr generell formuliert gewesen zu sein, so dass sie kaum brauchbar zu verarbeiten waren. Dies liegt sicherlich auch an dem eher allgemein gehaltenen Fragebogen. Es kommt eben darauf an, wie man fragt und wie man beteiligt, welchen Auftrag man den Bürgerinnen und Bürgern gibt, sprich: welcher Input aus der Bürgerschaft erwünscht ist. Und dies könnte ein weiteres Indiz für ein mangelndes Interesse der Stadt an wirklich für den Haushalt relevanten Vorschlägen sein. Die Ergebnisse des Bürgerhaushalts und die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger wurden zwar im Hauptausschuss präsentiert, die Stellungsnahmen der Verwaltung zu den einzelnen Vorschlägen ist allerdings im Bonner Ratsinformationssystem nicht dokumentiert.

Insgesamt gesehen erzeugt die Stadt Bonn weder mit der Broschüre noch mit den damit verbundenen Öffentlichkeitsmaßnahmen besondere Erwartungen an den Bürgerhaushaltsprozess. Sie informiert zwar, aber sie mobilisiert nicht.

Erstes Fazit

Der Ansatz der Stadt Bonn einen Bürgerhaushalt durchzuführen ist gut, aber die Wahl der Mittel ist nicht ausreichend, um die Bonner Bevölkerung zu aktivieren. Er entspricht im Übrigen auch nicht dem Stand-der-Kunst, was man leicht mit Blick auf andere Kommunen sehen kann. Beispiele aus Berlin und Köln zeigen, dass ein Bürgerhaushalt genutzt werden kann, um die Bürgerschaft an kommunalen Fragen zu interessieren und zum Mitdenken und Mitplanen anzuregen. Diese Kommunen zeigen, dass es in einer finanziell schwierigen Situation auch anders geht. Es ist an der Zeit, dass Bonn neue Wege beschreitet, damit die Lebenswirklichkeit, die Expertise der Bürgerinnen und Bürger näher an die Politik gebracht wird, und umgekehrt auch Verständnis für Verwaltungsprozesse und –zwänge gefördert wird.. Der Bürgerhaushalt Köln, an dem sich knapp 100.000 Kölnerinnen und Kölner beteiligten, über 4700 Vorschläge einbrachten, diese 9000 mal kommentierten und über 50.000 mal bewerteten, zeigt, dass es über den Haushalt hinaus ein großen Bedarf in der Bürgerschaft gibt, sich in die Gestaltung ihrer Stadt einzubringen. Dabei werden nicht nur Vorschläge gemacht, die Haushaltsmittel einsparen, sondern darüber hinaus auch Vorschläge die Geld kosten: z.B. der Umbau einer großen innerstädtischen Kreuzung, die den Bürgern und Pendlern seit Jahren ein Dorn im Auge ist und nun ganz oben auf der politischen Agenda steht.

Lesen Sie hier den 2. Teil der Stellungnahme Bonn Bürgerhaushalt „light“?

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Bonn: Bürgerhaushalt „light“? (Teil 2)

Stellungnahme des Vereins Zukunftfähiges Bonn e.V. zum Bonner Bürgerhaushalt.

(Hier geht es zum 1. Teil)

Empfehlungen: Von der öffentlichen Präsentation der städtischen Finanzplanung hin zu ergebnisorientierter Beteiligung

Das Verfahren des Bonner Bürgerhaushalt stärker ergebnisorientiert ausrichten und dafür geeignete Maßnahmen auswählen!

Hierfür sind notwendig:

Eine Organisationsstruktur für die Vorbereitung des Bürgerhaushaltsverfahren definieren, die nicht nur Politik, sondern auch gesellschaftliche Gruppen mit einbezieht: Migrantinnen, Schülerinnen, Studenten, Seniorinnen, Sozialhilfeempfänger. Derzeit gibt es in Bonn im Gegensatz zu anderen Städten wie Köln oder Bergheim kein Gremium, in dem die Vorbereitung des Bürgerhaushalts diskutiert wird, weder verwaltungsübergreifend, noch politikübergreifend.

Standardisiertes Verfahren einführen, das zu mehr Transparenz führt. Hierfür bietet sich eine internetgestützte Beteiligungsplattform (E-Partizipation) für den Bonner Bürgerhaushalt an. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, die in anderen Städten bereits erprobt wurden: Dialogplattform (Berlin), Vorschlagseingabe‑, Kommentierungs‑ und Bewertungssysteme (z.B. Köln, Bergheim) und/oder Haushaltsrechner (Berlin, Hamburg) Dies erfordert zwar eine Anfangsinvestition, aber eine E-Partizipationsplattform kann dann auch für andere internetgestützte Beteiligungsverfahren genutzt werden. So kann ein größerer Querschnitt der Bevölkerung angesprochen werden.

Zunächst mit einigen wenigen Bereichen beginnen. Um diese Bereiche zu identifizieren, bietet sich eine vorgeschaltete Bürgerbefragung an.

Eine aufsuchende Öffentlichkeitsarbeit. Die Broschüren sollten an alle Haushalte verschickt werden und nicht nur an städtischen Stellen ausliegen.

Nachhaltigkeit durch Partizipation
Die Stadt Bonn als Stadt der Nachhaltigkeit könnte den Bürgerhaushalt zugleich nutzen, Bürgerinnen und Bürger aufzufordern, ihre Vorschläge einzureichen, die besonders nachhaltig sind. Die Initiative für den Bonner Bürgerhaushalt ging ursprünglich vom Ausschuss für Internationale Beziehungen und Lokale Agenda aus. Verschiedene parallel laufende Prozesse könnten hier verzahnt werden.

Appell

Der Bürgerhaushalt in Bonn ist ein zartes Pflänzchen, das noch mehr Pflege und Dünger braucht. Er braucht engagierte Politiker und Teilnehmer und Verwaltungsmitarbeiter, damit aus dieser Pflanze ein starker Baum werden kann und in Bonn eine neue Qualität der Partizipation erreicht werden kann.

An die Bürgerinnen und Bürger
Beteiligen Sie sich!
Fordern Sie von der Stadt Bonn einen Bürgerhaushalt, der wirkliche Mitsprache ermöglicht. Benutzen Sie die Fragebogen, um Kritik (oder auch Lob) zu äußern.

An die Stadtverwaltung
Mehr Mut zum Dialog! Oder besser: Mut zu mehr Dialog!
Einführung von Instrumenten, die eine breite Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ermöglichen und welche die strukturelle Benachteiligung von Bevölkerungsgruppen vermeidet.
Die Verbindung der Einführung von E-Partizipation mit einem internetgestützten Bürgerhaushaltsverfahren als Anwendungsverfahren: Das Verfahren des Bürgerhaushalts bietet die einmalige Chance, ein Partizipationsmanagement für die Stadt Bonn einzuführen, das soziale Ausgewogenheit und Transparenz gewährleistet, das organisiert, wann Bürger wie zu beteiligen sind und sich vor allem Gedanken darüber macht, wie die Beteiligungsergebnisse in den politischen Entscheidungsprozess einfließen.

An die Politik
Mehr Initiative!
Lassen Sie sich die konkreten Ergebnisse des Bürgerhaushalts in den jeweiligen Ausschüssen vorlegen und von der Verwaltung erläutern. Fragen Sie nach, welcher Vorschlag Eingang in den Haushaltsentwurf gefunden hat. Motivieren Sie Ihre Wählerinnen und Wähler, am Bürgerhaushalt teilzunehmen: Das geht nur, wenn Sie sich hinter das Verfahren stellen und klar und öffentlich signalisieren: Vorschläge und Expertise der Bürgerinnen und Bürger sind erwünscht! Wir werden die Ergebnisse in die Beratungsprozesse einbeziehen und ein öffentliche Rückmeldung darüber geben, wie und warum wir uns für oder gegen die eingegangenen Bürgervorschläge entschieden haben.
Sorgen Sie dafür, dass für den Bürgerhaushalt ausreichende personelle und finanzielle Ressourcen bereitgestellt werden, damit durch den Bürgerhaushalt die Bürgerbeteiligung in Bonn nicht in Gefahr läuft banalisiert zu werden. Demokratie kostet Geld.

Forderungen und Herausforderungen des Vereins Zukunftsfähiges Bonn

– neue Runde des Interfraktionellen Arbeitskreises
 – Schaffung eines Projektbeirates nach dem Vorbild der Stadt Köln und Bergheim
 – Diskussion des Verfahrens z.B. in Zusammenarbeit mit der VHS
 – Verknüpfung Bürgerhaushalt mit E-Partizipations-Prüfauftrag an die Verwaltung
 – Organisation einer Veranstaltung für Politiker, Verwaltungsmitarbeiter und Behörden zu Bürgerhaushalt in Deutschland: Welche Verfahren gibt es, was kann Bonn daraus lernen und übernehmen
 – Verabschiedung eines interfraktionellen Beschlusses zur Weiterführung und –entwicklung des Bürgerhaushaltes in Bonn

Hier geht es zum 1. Teil

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Bonn (PLZ 53111)

Standortdaten

Stadt/Kommune

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Postleitzahl: 53111

Status:


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