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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Bürgerhaushalt</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>4. Statusbericht: B&#252;rgerhaushalte in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 4. Statusbericht seit dem Bestehen der Seite buergerhaushalt.de im Jahr 2007 bietet einen kurzen &#220;berblick &#252;ber alle auf der Seite dokumentierten B&#252;rgerhaushalt-Kommunen und ihre Status...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 4. Statusbericht seit dem Bestehen der Seite buergerhaushalt.de im Jahr 2007 bietet einen kurzen &Uuml;berblick &uuml;ber alle auf der Seite dokumentierten B&uuml;rgerhaushalt-Kommunen und ihre Status:&nbsp;207 Kommunen sind inzwischen in die Karte der B&uuml;rgerhaushalte in Deutschland aufgenommen. Zu den aktiven Kommunen &ndash; also jenen mit dem Status &bdquo;I&ldquo;, &bdquo;E&ldquo;, &bdquo;F&ldquo; oder &bdquo;B&ldquo; &ndash; z&auml;hlen mittlerweile insgesamt 94 Kommunen. Der Gro&szlig;teil davon (54) f&auml;llt unter die Kategorie &bdquo;Einf&uuml;hrung&ldquo;. Zum Vergleich: Im Juli 2009 waren es insgesamt 58 aktive Kommunen.</p>
<p>Insgesamt l&auml;sst sich in beinahe allen Sparten ein Anstieg verzeichnen; besonders deutlich ist dieser in den Sparten &bdquo;Diskussion&ldquo; und &bdquo;Einf&uuml;hrung&ldquo;: Der Status &#8222;D&#8220; ist beispielsweise von 52 im letzten Statusbericht auf mittlerweile 106 gelistete Kommunen gestiegen. Diese Entwicklung zeigt, dass das Thema B&uuml;rgerhaushalt besonders in Zeiten knapper Kassen in immer mehr Kommunen zum Thema wird.</p>
<p>Auch Kommunen mit dem Status &bdquo;I&ldquo; sind seit 2008 kontinuierlich mehr geworden: Von 10 im Jahr 2008 bis hin zu mittlerweile 21 Kommunen. Ein geringer Anstieg (von 4 auf 9 Kommunen) ist in der Sparte &bdquo;Beschluss&ldquo; zu erkennen. Lediglich die beiden Status &bdquo;Fortf&uuml;hrung&ldquo; und &bdquo;Abstellgleis&ldquo; lassen sich kaum Ver&auml;nderungen erkennen. Dies zeigt vor allem, dass bisher nur wenige St&auml;dte ihre B&uuml;rgerhaushaltsverfahren eingestellt haben. Den Status &bdquo;F&ldquo; wie &bdquo;Fortf&uuml;hrung&ldquo; erhalten nur Kommunen, die bereits drei oder mehr B&uuml;rgerhaushaltsverfahren durchgef&uuml;hrt haben &ndash; der geringe Anstieg in diesem Bereich ist daher unter anderem auch darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass die Seite buergerhaushalt.de erst seit vier Jahren Kommunen mit B&uuml;rgerhaushalten erfasst.</p>
<p>Das Interesse an dem Thema &#8222;B&uuml;rgerhaushalt&#8220; l&auml;sst sich auch an den wachsenden Besucherzahlen auf der Seite buergerhaushalt.de erkennen:</p>
<p>Von 3.122 im Januar 2008 bis zu mittlerweile &uuml;ber 31.575 Besuchern in diesem Jahr; das bedeutet eine Verzehnfachung der Besucherzahlen innerhalb von vier Jahren. Noch weitaus st&auml;rker angestiegen ist die Zahl der Seitenaufrufe: Im Januar 2010 wurde mit 202.678 Seitenaufrufen ein bisheriger H&ouml;chstwert erreicht. Anfang 2011 wurden 128.755 Seitenaufrufe verzeichnet &ndash; weniger als im Vorjahr, aber deutlich mehr als zum Zeitpunkt des ersten Statusberichtes 2008 (9.835 Seitenaufrufe).</p>
<p><a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2011/04/Vierter-Statusbericht-Buergerhaushalt.de-April-2011.pdf">Link zum vollst&auml;ndigen 4. Statusbericht als PDF </a></p>
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		<title>B&#252;rgerhaushalte klare Sieger beim Reinhard-Mohn-Preis</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 10:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reinhard-Mohn-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesj&#228;hrige Verleihung des Reinhard-Mohn-Preises von der Bertelsmann Stiftung stand unter dem Motto "Demokratie und Partizipation". Eine repr&#228;sentative Auswahl deutscher B&#252;rger konnte bis zum 23. M&#228;rz &#252;ber die sieben Finalisten abstimmen. Das Ergebnis: Verschiedene B&#252;rgerhaushaltsmodelle belegen die ersten drei Pl&#228;tze...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesj&auml;hrige Verleihung des Reinhard-Mohn-Preises von der Bertelsmann Stiftung stand unter dem Motto &#8222;Demokratie und Partizipation&#8220;. Eine repr&auml;sentative Auswahl deutscher B&uuml;rger konnte bis zum 23. M&auml;rz &uuml;ber die sieben Finalisten abstimmen. Das Ergebnis: Verschiedene B&uuml;rgerhaushaltsmodelle belegen die ersten drei Pl&auml;tze.</p>
<p>Den ersten Platz erzielte der B&uuml;rgerhaushalt der brasilianischen Stadt Recife. An zweiter Stelle steht das ebenfalls brasilianische Projekt der Stadt Belo Horizonte, den dritten Platz belegt der B&uuml;rgerhaushalt von La Plata, Argentinien.<br />
Die drei Ans&auml;tze verfolgen das Ziel, B&uuml;rger st&auml;rker in demokratische Prozesse einzubinden und dadurch auch soziale Ungleichheiten zu &uuml;berwinden. Gemeinsam ist allen drei Projekten die Verbindung von direkter Beteiligung &uuml;ber Stadtversammlungen aber auch &uuml;ber moderne Kommunikationsmittel wie das Internet oder &#8211;&#160;wie im Fall von La Plata&#160;&#8211; Mobiltelefone.</p>
<p>Auf <a href="http://www.abstimmung-rmp2011.de/">www.abstimmung-rmp2011.de</a> k&ouml;nnen Kurzbeschreibungen der sieben Finalisten eingesehen werden.</p>
<p>Auf Youtube sind au&szlig;erdem Videos der drei Gewinner zu finden:</p>
<p>Link zum <a href="http://www.youtube.com/user/BertelsmannStiftung#p/u/11/M5QG6cZKjMA">Video &uuml;ber den B&uuml;rgerhaushalt in Belo Horizonte</a></p>
<p>Link zum&nbsp;<a href="http://www.youtube.com/user/BertelsmannStiftung#p/search/1/UHxVj4IyWFo">Video &uuml;ber den B&uuml;rgerhaushalt in Recife</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/user/BertelsmannStiftung#p/u/11/M5QG6cZKjMA"></a>Link zum&nbsp;<a href="http://www.youtube.com/user/BertelsmannStiftung#p/u/12/2CffhCRl69Y">Video &uuml;ber den B&uuml;rgerhaushalt&nbsp;in La Plata</a></p>
<p>Link zum <a href="http://vitalizing-democracy.org/index.php?page=detail_news&amp;id_item=1885&amp;menucontext=2&amp;submenucontext=33">vollst&auml;ndigen Artikel der Bertelsmann Stiftung</a></p>
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		<title>Bonn packt&#8217;s an&#160;&#8211; B&#252;rgerbeteiligung zum Haushalt 2011&#8260;2012 mit Perspektive bis 2015</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/beispiele/bonn-packts-an-buergerbeteiligung-zum-haushalt-20112012-mit-perspektive-bis-2015/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 08:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lahmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 18. Januar ist es soweit: Dann k&#246;nnen die Bonnerinnen und Bonner vier Wochen lang mitreden, wenn es um die Aufstellung des st&#228;dtischen Haushalts geht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" title="Mitmachen" src="/wp-content/uploads/2010/12/BN_mitmachen_4c_15c-100m-100y_P-300x183.jpg" alt="Mitmachen" width="125" /><em>Stadt stellt f&uuml;r die B&uuml;rgerbeteiligung ihre freiwilligen Leistungen umfassend da</em></p>
<p>Am 18. Januar ist es soweit: Dann k&ouml;nnen die Bonnerinnen und Bonner vier Wochen lang mitreden, wenn es um die Aufstellung des st&auml;dtischen Haushalts geht. &#8222;Bonn packt&#8217;s an&#8220; hei&szlig;t das Motto, und es geht um nichts Geringeres, als den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern &uuml;ber das Internet eine Mitsprache-M&ouml;glichkeit bei der Konsolidierung des Haushalts zu geben. Start ist am 18. Januar, 19:30&#160;Uhr, mit einer &ouml;ffentlichen Veranstaltung im Haus der Stadtwerke, Theaterstra&szlig;e 24.</p>
<p>&#8222;Wir finanzieren jedes Jahr bis zu 80 Millionen Euro, manchmal auch mehr, indem wir unser Verm&ouml;gen angreifen. Das darf nicht mehr so weitergehen&#8220;, sagt Oberb&uuml;rgermeister J&uuml;rgen Nimptsch. &#8222;Deshalb bitten wir die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sehr herzlich: Pr&uuml;fen Sie, worauf Sie am ehesten bei unseren st&auml;dtischen Ausgaben verzichten w&uuml;rden.&#8220; Bonn sei knapp bei Kasse, aber reich an B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, die sich engagierten. Dieses Potenzial wolle man nutzen. OB Nimptsch: &#8222;Das k&ouml;nnte dann eigentlich so zugehen, wie in einer Familie. Wenn die Familie feststellt, dass sie sich im kommenden Jahr weniger leisten kann, wird doch auch zusammen &uuml;berlegt, worauf man am ehesten verzichten kann. Ein B&uuml;rger hat mir bei einer Veranstaltung gesagt, bei den Kindern w&uuml;rde dann bei ihm zuhause ganz bestimmt nicht gespart, er w&uuml;rde sich dann lieber ein kleineres Auto zulegen. So kann man es machen und eigentlich geht es jetzt nur noch darum herauszufinden, wo &#8211;&#160;um im Bild zu bleiben&#160;&#8211; &#8222;das kleinere Auto&#8220; in unserem st&auml;dtischen Haushalt zu finden ist.&#8220;</p>
<p>Der Vorsitzende des Ausschusses f&uuml;r die Beteiligung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, B&uuml;rgermeister Helmut Joisten, stellte fest: &#8222;Das Projekt ist deckungsgleich mit den Interessen aller Fraktionen.&#8220; Das Internetportal www.bonn-packts-an.de ist bis zum 16. Februar freigeschaltet. Jede Bonnerin und jeder Bonner, die oder der kommunalwahlberechtigt ist, kann mitmachen. Dazu werden bei der erstmaligen Registrierung im Internet das Alter der Nutzerin oder des Nutzers und der Stadtteil, in dem sie bzw. er wohnt, erfragt, Wer keinen eigenen Internetzugang hat oder nicht so erfahren im Umgang mit dem Medium ist, findet in den Stadtbezirken &ouml;ffentliche Zug&auml;nge, die zu bestimmten Zeiten auch personell betreut werden. Orte und Zeiten werden auf dem Internetportal und in den Medien ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p><strong>Eigene Vorschl&auml;ge einbringen, Vorschl&auml;ge anderer bewerten  </strong><br />
Die B&uuml;rgerbeteiligung findet im Wesentlichen im Internet statt. Das Portal, das auch &uuml;ber die Homepage der Stadt (www.bonn.de) erreichbar ist, l&auml;sst alle Optionen zu: die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger k&ouml;nnen nicht nur die von der Verwaltung eingestellten Konsolidierungs&#8209; und Diskussionsvorschl&auml;ge bewerten und kommentieren. Sie k&ouml;nnen auch eigene Vorschl&auml;ge einbringen, die dann wie die bereits voreingestellten Diskussionsvorschl&auml;ge von den Nutzerinnen und Nutzern des Portals bewertet werden. Struktur und Design dieses Internetauftritts orientieren sich an denen der St&auml;dte Solingen und Essen, die diese Form der B&uuml;rgerbeteiligung am Haushalt bereits in diesem Jahr durchgef&uuml;hrt haben.</p>
<p>Neu in Bonn ist allerdings, dass die f&uuml;nfzig am besten bewerteten B&uuml;rgervorschl&auml;ge im Anschluss an die B&uuml;rgerbeteiligung als Antr&auml;ge formuliert und mit Stellungnahmen versehen in die politischen Beratungen gegeben und dort entschieden werden. Nach Abschluss der Haushaltsberatungen im Sommer wird in einem Rechenschaftsbericht erl&auml;utert, mit welchen Ergebnissen die B&uuml;rgervorschl&auml;ge im Haushalt 2011&#8260;2012 Ber&uuml;cksichtigung fanden.</p>
<p><strong>Erstmals umfassende Darstellung der freiwilligen Leistungen der Stadt  </strong><br />
In der von der Verwaltung zusammengestellten Auflistung der Diskussionsvorschl&auml;ge f&uuml;r die B&uuml;rgerbeteiligung werden erstmals die so genannten freiwilligen Leistungen der Stadt umfassend dargestellt. Dies sind Leistungen, zu deren Erbringung die Stadt nicht gesetzlich verpflichtet ist oder, wenn eine gesetzliche Verpflichtung grunds&auml;tzlich besteht, deren Art und Umfang sie selbst bestimmen kann. OB Nimptsch: &#8222;Der weitaus gr&ouml;&szlig;te Teil des st&auml;dtischen Haushalts ist durch gesetzliche Aufgaben gebunden. Sparen k&ouml;nnen wir nur dort, wo wir auch einen entsprechenden Spielraum haben. Dieser umfasst aber leider viele Bereiche, die das Leben in unserer Stadt lebenswert machen wie Infrastruktur, soziales Miteinander, Kultur, Sport und Freizeit.&#8220; </p>
<p><strong>Nicht alle freiwilligen Leistungen sind disponibel  </strong><br />
Nicht dargestellt sind Ma&szlig;nahmen im Hochbaubereich (SGB), weil hier die Entscheidungen f&uuml;r die Investitionen in 2011&#8260;2012 bereits getroffen wurden und schon Zusagen f&uuml;r F&ouml;rdermittel des Landes vorliegen (z.B. Haus der Bildung) bzw. im Schulbereich unaufschiebbar sind. Geplant ist allerdings, in sp&auml;tere B&uuml;rgerbeteiligungsprojekte auch Ma&szlig;nahmen des st&auml;dtischen Geb&auml;udemanagements einzubeziehen. Ebenfalls nicht in der Zusammenstellung ber&uuml;cksichtigt sind Aufwendungen f&uuml;r Querschnittsleistungen innerhalb der Stadtverwaltung, deren Notwendigkeiten zwar nicht gesetzlich beschrieben sind, ohne die aber ein Funktionieren der Verwaltung nicht denkbar ist (z.B. Kosten f&uuml;r die EDV). Im Kulturbereich sind Einzelma&szlig;nahmen nicht genannt, die &uuml;ber 2015 hinaus per Intendantenvertrag gebunden sind (Kunstmuseum, Beethovenfest).  Das WCCB ist nicht Gegenstand der B&uuml;rgerbeteiligung, dies wird den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern im Portal ausf&uuml;hrlich erl&auml;utert.</p>
<p>Dass nicht jede freiwillige Leistung disponibel ist, zeigt das Beispiel &#8222;Qualifizierter Mietspiegel&#8220;. Obwohl keine Pflicht zur Erstellung dieses Mietspiegels besteht, gibt es die gesetzliche Forderung, die Angemessenheit von Mieten bei Transferleistungsempf&auml;ngerinnen und&#160;&#8211;empf&auml;ngern rechtsfest festzulegen. Dies ist durch die Sozialgerichte stets im Zusammenhang mit dem Vorliegen eines qualifizierten Mietspiegels gesehen worden und Urteile zur Angemessenheit von Mieth&ouml;hen fu&szlig;en auf den Festlegungen des Mietspiegels. Die Alternative, keinen Mietspiegel zu erstellen, gibt es also nicht, denn in der Folge w&auml;ren die Festsetzungsbescheide der Stadt und des Jobcenters nicht mehr gerichtsfest und die Stadt w&uuml;rde dar&uuml;ber hinaus jegliche M&ouml;glichkeit der Steuerung der &#8222;Kosten der Unterkunft&#8220;, auch der H&ouml;he nach, verlieren.</p>
<p><strong>Gro&szlig;e Resonanz erhofft</strong><br />
In Anlehnung an die Zugriffszahlen auf die Portale der St&auml;dte Solingen und Essen, werden f&uuml;r Bonn 7.500 bis 10.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer erwartet, die rund 12.000 Kommentare abgeben und ca.&#160;300.000 Einzelbewertungen vornehmen werden. An den Haushalten der vergangenen Jahre haben sich an den dazu organisierten Veranstaltungen jeweils nur wenige B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger beteiligt (im Durchschnitt 27 je Veranstaltung), die Zahl der Anregungen aus der B&uuml;rgerschaft zum Haushaltsplanverfahren lag z.B.&#160;2008&#8260;2009 bei 46. Das neue Verfahren l&auml;sst also eine ungleich h&ouml;here Resonanz erwarten. Wenn auch nicht im wissenschaftlichen Sinne repr&auml;sentativ, wird die Vielfalt der Beteiligten dazu f&uuml;hren, dass deren durchschnittliche Bewertungen verwendbare Ergebnisse erzeugen. Um m&ouml;glichst viele Bonnerinnen und Bonner zu erreichen, hat die Stadtverwaltung einige Bev&ouml;lkerungsgruppen wie Benachteiligte, junge Erwachsene, Zuwanderer oder Senioren gesondert angesprochen, weil sie sich erfahrungsgem&auml;&szlig; nicht so intensiv an Online-Befragungen beteiligen. Briefe an Schulen und Dachorganisationen oder Vereine, Faltbl&auml;tter in Seniorenzentren sind einige Beispiele f&uuml;r die Wege, die die Stadtverwaltung gegangen ist, um f&uuml;r die B&uuml;rgerbeteiligung in Sachen Haushalt zu werben.</p>
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		<title>B&#252;rgerhaushalt trotz(t) Haushaltskrise</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;rgerhaushalt trotz der angespannten Finanzlage der Kommune? Oder vielleicht gerade deswegen? Dar&#252;ber diskutierten am 2. Oktober die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines von der K&#246;lnAgenda organisierten Tagesseminars zur Zukunft des K&#246;lner B&#252;rgerhaushalts...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&uuml;rgerhaushalt trotz der angespannten Finanzlage der Kommune? Oder vielleicht gerade deswegen? Dar&uuml;ber diskutierten am 2. Oktober die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines von der <a href="http://www.koelnagenda.de/docs/KAJ_2010.pdf">K&ouml;lnAgenda</a> organisierten Tagesseminars zur Zukunft des K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalts. Ziel der Veranstaltung war es, das in K&ouml;ln bislang zweimalig angewandte Beteiligungsverfahren und dessen bisherige Gestaltung vor dem Hintergrund der kommunalen Haushaltskrise kritisch zu hinterfragen.</p>
<p>Zu Beginn des Jahres wurde das Bielefelder Institut f&uuml;r Wissenschafts&#8209; und Technikforschung von der Stadt K&ouml;ln beauftragt, das abgeschlossene Verfahren des K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalts zu evaluieren. Eine unabh&auml;ngige Bewertung sowie eine Einsch&auml;tzung des Verfahrens aus Sicht der beteiligten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, der Politik und der Verwaltung wurde zum Einstieg der Veranstaltung vorgestellt. Die daraus resultierenden Empfehlungen wurden im Seminar von einer Arbeitsgruppe thematisiert und weiter entwickelt. So wurde beispielsweise f&uuml;r die Vorbereitungsphase eine klarere Abgrenzung des Themas sowie eine st&auml;rkere Mobilisierung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger gew&uuml;nscht und f&uuml;r die Onlinephase die Erh&ouml;hung der H&uuml;rden zur Aufnahme in die Bestenlisten (Listen der TOP-Vorschl&auml;ge, die von Verwaltung aufbereitet und weiterhin in den politischen Beratungsprozessen gegeben werden) empfohlen.</p>
<p>Nicht alle Empfehlungen der Experten fanden Zustimmung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. So wurde bef&uuml;rchtet, dass die angeregte Verkleinerung des Umfangs der Bestenlisten verursacht, dass sich Vorschl&auml;ge aus den im Verfahren unterrepr&auml;sentierten Bezirken kaum behaupten k&ouml;nnten. Das w&uuml;rde wiederum mittelfristig zu einer ungerechten Umverteilung f&uuml;hren, was auch, so die Experten, vor dem Hintergrund einer ungleichen Repr&auml;sentation verschiedener Bev&ouml;lkerungsgruppen, st&auml;rker in der Auswertungsphase beobachtet werden m&uuml;sste.</p>
<p>Weiterhin soll die Umsetzung der Vorschl&auml;ge schneller erfolgen und besser kommuniziert werden. Dazu sollte das geplante Ampel-System, das &uuml;ber den aktuellen Status jedes einzelnen Vorschlags informiert, implementiert, sowie in dieser Phase die PR-Arbeit verst&auml;rkt werden.</p>
<p>Angesichts der angespannten Finanzlage der Stadt wurde in der zweiten Arbeitsgruppe diskutiert, ob der K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt um Sparvorgaben erweitert oder sogar zum Instrument der Haushaltskonsolidierung genutzt werden sollte. Dass gerade solche Verfahren an Popularit&auml;t gewinnen, zeigen die vorgestellten Beispiele aus Essen und Solingen. Unabh&auml;ngig von der zuk&uuml;nftigen Gestaltung des B&uuml;rgerhaushalts muss das Bewusstsein f&uuml;r die Finanzlage bei den B&uuml;rgern gest&auml;rkt und die Informationen &uuml;ber die Finanzstr&ouml;me transparenter gestaltet werden.</p>
<p>Die erarbeiteten Ergebnisse sollen von der K&ouml;lnAgenda weiter in den Beirat des K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalts getragen werden und die Veranstaltung selbst auf Wunsch der Teilnehmer eine Fortsetzung finden.</p>
<p>Berichte zum Thema finden Sie au&szlig;erdem in dem <a href="http://www.koelnagenda.de/docs/KAJ_2010.pdf">aktuellen Journal der K&ouml;lnAgenda</a>.</p>
<p>Bericht: Kasia Kowala-Stamm, K&ouml;ln</p>
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		<title>Wesel l&#228;sst Bildungsetat im B&#252;rgerhaushalt diskutieren</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/wesel-laesst-bildungsetat-im-buergerhaushalt-diskutieren/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/wesel-laesst-bildungsetat-im-buergerhaushalt-diskutieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Wesel]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einem Bericht der Rheinischen Post startet Wesel am 26.10. mit dem ersten B&#252;rgerhaushalt. Auf der Plattform b&#252;rgerhaushalt-wesel.de soll nach den Herbstferien in einer ersten Runde das Thema "Bildung" von den B&#252;rgern diskutiert werden.
Die Stadt startet mit einer Informationsveranstaltung am 26.10. in das Verfahren, bei der die B&#252;rgermeisterin Ulrike Westkamp und K&#228;mmerin Gabriele C. Klug das Verfahren des B&#252;rgerhaushaltes vorstellen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Bericht der <a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/wesel/nachrichten/wesel/Einstieg-in-Buergerhaushalt_aid_915794.html">Rheinischen Post </a>startet Wesel am 26.10. mit dem ersten B&uuml;rgerhaushalt. Auf der Plattform <a href="http://www.b&uuml;rgerhaushalt-wesel.de/">b&uuml;rgerhaushalt-wesel.de</a> soll nach den Herbstferien in einer ersten Runde das Thema &#8222;Bildung&#8220; von den B&uuml;rgern diskutiert werden. <em>Vorschl&auml;ge zu Schulen und Bildung k&ouml;nnen bis zum 17. November abgegeben werden. F&uuml;r den Etat 2012 soll das Verfahren auf andere Bereiche ausgedehnt werden.</em></p>
<p>Die Stadt startet mit einer Informationsveranstaltung am 26.10. in das Verfahren, bei der die B&uuml;rgermeisterin Ulrike Westkamp und K&auml;mmerin Gabriele &#8557;. Klug den Ablauf des B&uuml;rgerhaushaltes vorstellen werden. Im Anschluss daran wird die Online-Plattform f&uuml;r B&uuml;rgervorschl&auml;ge freigeschaltet.</p>
<p>Zum vollst&auml;ndigen Bericht der <a href="http://www.rp-online.de/niederrheinnord/wesel/nachrichten/wesel/Einstieg-in-Buergerhaushalt_aid_915794.html">Rheinischen Post</a> und den <a href="http://www.wesel.de/C125746C002E96C5/html/057CC7D03A931A95C12577B40021C325?Open">Informationen der Stadt Wesel</a> gelangen Sie hier.</p>
<p><em>Wir haben heute den Status der Stadt Wesel in unserer </em><a href="http://www.buergerhaushalt.org/karte"><span style="color: #316291;"><strong><em>Karte </em></strong></span></a><em>von &bdquo;D&ldquo; auf &bdquo;E&ldquo; umgestellt: &bdquo;&sbquo;E= Einf&uuml;hrung: Der B&uuml;rgerhaushalt wird durchgef&uuml;hrt. Die &Ouml;ffentlichkeit wird nicht nur &uuml;ber den Haushalt Informiert (z.B. durch eine Brosch&uuml;re), sondern auch konsultiert: Sie hat die M&ouml;glichkeit, Verwaltungsvorschl&auml;ge zu bewerten und/oder eigene Vorschl&auml;ge einzubringen, zu diskutieren und zu bewerten..&ldquo;</em></p>
<div><em><br />
</em></div>
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		<title>Stuttgart&#160;&#8211; Erste Diskussionen &#252;ber m&#246;glichen B&#252;rgerhaushalt</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 09:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Stuttgarter Wochenblatt berichtete, wurde dort w&#228;hrend einer Mitgliederversammlung der kreisangeh&#246;rigen SPD-Ortsvereine &#252;ber die Beteiligungsm&#246;glichkeiten der B&#252;rgerschaft am kommunalen Haushalt beraten. Im Rahmen der laufenden Diskussion am 28.10. zu einer Infoveranstaltung zum Thema B&#252;rgerhaushalt ein. Genauere Infos finden Sie in der offiziellen Einladung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das <a href="http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/2660752" target="_blank">Stuttgarter Wochenblatt</a> berichtete, wurde dort w&auml;hrend einer Mitgliederversammlung der kreisangeh&ouml;rigen SPD-Ortsvereine &uuml;ber die Beteiligungsm&ouml;glichkeiten der B&uuml;rgerschaft am kommunalen Haushalt beraten.</p>
<p>Projekte wie die B&uuml;rgerhaushalte in Hamburg und K&ouml;ln dienen der Stuttgarter SPD als positives Beispiel und stimmen zuversichtlich: <em>Neben einer gestalterischen Einbindung der &Ouml;ffentlichkeit in die Stadtpolitik sehen die Sozialdemokraten der Oberen Neckarvororte mit einem B&uuml;rgerhaushalt, eine deutliche St&auml;rkung der Bezirksbeir&auml;te.</em> Eine Entscheidung &uuml;ber die Einf&uuml;hrung ist nach den Hausaltsberatungen im n&auml;chsten Jahr zu erwarten. Susanne Wei&szlig;, die Vorsitzende des Ortsvereins Linker Neckar ist &#8222;<em>gespannt, welche Mehrheiten sich im Rathaus zu diesem wirklich demokratischen Vorsto&szlig; bilden werden.&#8220;</em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;">Die Stuttgarter SPD l&auml;dt im Rahmen der laufenden Diskussion am 28.10. zu einer Infoveranstaltung zum Thema B&uuml;rgerhaushalt ein. Genauere Infos finden Sie in der <a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2010/10/Einladungsschreiben-1.pdf">offiziellen Einladung.</a></span></em></p>
<p>Wir haben Stuttgart mit dem Status &#8222;D&#8220; in unsere <a href="/karte/">Karte</a> aufgenommen. &#8222;Ⅾ = Diskussion: Die Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushaltes wird in der Kommune diskutiert. Der B&uuml;rgerhaushalt wird z.B. von einer Partei oder einer nicht-staatlichen Organisation eingefordert. Die Einf&uuml;hrung ist oft umstritten. Ein Ratsbeschluss zur Einf&uuml;hrung liegt nicht vor.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jena&#160;&#8211; Auswertung B&#252;rgerhaushalt 2010 liegt vor</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/jena-auswertung-buergerhaushalt-2011-liegt-vor/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Bericht der Th&#252;ringischen Landeszeitung wurden insgesamt 2531 g&#252;ltige Stimmen zum "B&#252;rgerhaushalt 2011" abgegeben. Zur Diskussion standen im B&#252;rgerhaushalt 2011 die so genannten freiwilligen Leistungen der Ressorts Soziales, Jugend, Kultur... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut<a href="http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Auswertung-des-Jenaer-Buergerhaushalts-2011-liegt-vor-1374073221"> Bericht der Th&uuml;ringischen Landeszeitung</a> wurden insgesamt 2531 g&uuml;ltige Stimmen zum &#8222;B&uuml;rgerhaushalt 2011&#8220; abgegeben. Zur Diskussion standen im B&uuml;rgerhaushalt 2010&nbsp;<em>die so genannten freiwilligen Leistungen der Ressorts Soziales, Jugend, Kultur. </em></p>
<p>H&ouml;chste Priorit&auml;t hatte bei der Jenaer Bev&ouml;lkerung die Bereitstellung zus&auml;tzlicher Haushaltsmittel <em>f&uuml;r Verpflegungskosten in Kinderg&auml;rten und Schulen (406 Nennungen), f&uuml;r die Qualit&auml;tssicherung der Kita-Betreuung (379), f&uuml;r Sozial&#8209; (226) wie auch f&uuml;r Sportvereine (188). So liest sich ein &#8222;Ranking&#8220; von 24 ausgew&auml;hlten Stadthaushalts-Einzelposten. </em></p>
<p>Die Stadt hat 15&#160;000 Info-Brosch&uuml;ren samt Stimmzettel versandt.&#160;2350 Jenaer haben zwischen 14. August und 5. September eine Antwort geschickt. Gleichwenn der R&uuml;cklauf von 16&#160;% im Vergleich zum Vorjahr (28%) geringer ausfiel, so gelte er laut Aussage von Finanzdezernent Frank Jauch (SPD)<em> immer noch als sehr gut</em>.</p>
<p><em>Entt&auml;uschend sei mit 156 Teilnehmern die Resonanz auf das Angebot gewesen, per Internet im B&uuml;rgerhaushalt mitzumischen. &#8222;Das m&uuml;ssen wir beim n&auml;chsten Mal besser bewerben und in der Gestaltung anders umsetzen&#8220;, sagte Jauch. Das gesamte Verfahren ist von der FH Jena ausgewertet worden. </em></p>
<p>Zum <a href="http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Auswertung-des-Jenaer-Buergerhaushalts-2011-liegt-vor-1374073221">vollst&auml;ndigen Artikel der Th&uuml;ringischen Landeszeitung</a> gelangen Sie hier.</p>
<p><em>14.09.2011: Aufgrund eines Hinweises in den Kommentaren hat die Redaktion das Datum des B&uuml;rgerhaushaltes in diesem Artikel angepasst. Es handelt sich bei dem Verfahren um den B&uuml;rgerhaushalt 2010, der B&uuml;rgerhaushalt 2011 l&auml;uft momentan. Wir bitten um Entschuldigung! </em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>K&#246;ln&#160;&#8211; finanzielle Mittel f&#252;r Vorschl&#228;ge aus dem B&#252;rgerhaushalt 2010 bewilligt</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/koeln-finanzielle-mittel-fuer-vorschlaege-des-buergerhaushalts-2010-bewilligt/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Pressebericht des K&#246;lner Stadt-Anzeigers hat der Finanzausschuss des Rates [...] 4,3 Millionen Euro bewilligt, um Vorschl&#228;ge aus dem „B&#252;rgerhaushalt 2010“ umzusetzen.
Insgesamt wurde stimmte die Ratsmehrheit 28 B&#252;rgervorschl&#228;gen zu... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1285337939334.shtml">Pressebericht des K&ouml;lner Stadt-Anzeigers </a>  hat der  <em>Finanzausschuss des Rates [&#8230;] 4,3 Millionen Euro bewilligt, um Vorschl&auml;ge aus dem &bdquo;B&uuml;rgerhaushalt 2010&ldquo; umzusetzen. </em></p>
<p>Insgesamt stimmte der Finanzausschuss den 28 B&uuml;rgervorschl&auml;gen zu. Zu diesen Anregungen der B&uuml;rger z&auml;hlen der Wunsch nach mehr B&auml;umen entlang der Stra&szlig;en, Geschwindigkeitsbegrenzungen, der Ausbau des Fahrrad-Wegenetzes sowie die Fortf&uuml;hrung der Waldschule. </p>
<p>Ebenfalls bewilligt wurde der Vorschlag, dass die <em> Verwaltung [&#8230;] Hausbesitzern kostenlos Weinreben &uuml;berlassen [soll], damit diese die S&uuml;d-Fassaden ihrer Geb&auml;ude begr&uuml;nen k&ouml;nnen. Dadurch lasse sich das Stadtklima verbessern, eingeplant sind 50&#160;000 Euro.</em></p>
<p><em>Viele der bewilligten Vorschl&auml;ge betreffen die Schulsanierung. CDU und FDP stimmten gegen die Liste. CDU-Ratsherr Karsten M&ouml;ring warf Rot-Gr&uuml;n vor, allein Forderungen zu akzeptieren, die ihnen selber genehm seien.<br />
Insgesamt waren 1254 Anregungen eingegangen.</em></p>
<p>Kritisch beleuchtet wird der Einfluss der Politik auf die Umsetzung der B&uuml;rgervorschl&auml;ge auch in einem Artikel der <a href="http://www.koeln-nachrichten.de/politik/Kommentar/koln_kommentar_buergerhaushalt_2010_debatte.html">K&ouml;lner Nachrichten</a>, auf den wir an dieser Stelle zus&auml;tzlich hinweisen m&ouml;chten. </p>
<p>Zum <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1285337939334.shtml">vollst&auml;ndigen Artikel des K&ouml;lner Stadt-Anzeigers</a> gelangen Sie hier. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eberswalde&#160;&#8211; &#252;ber B&#252;rgervorschl&#228;ge entschieden</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/eberswalde-ueber-buergervorschlaege-entschieden/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 13:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Eberswalde]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Bericht der M&#228;rkischen Oberzeitung wurde &#252;ber die Vorschl&#228;ge der Eberswalder B&#252;rger entschieden. Insgesamt sind 10 Vorschl&#228;ge von den B&#252;rgern eingebracht worden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut <a href="http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/262035/">Bericht der M&auml;rkischen Oberzeitung</a> wurde &uuml;ber die Vorschl&auml;ge der Eberswalder B&uuml;rger entschieden. Insgesamt sind 10 Vorschl&auml;ge von den B&uuml;rgern eingebracht worden. </p>
<p>Umgesetzt werden zum Beispiel der DSL-Ausbau in der Clara-Zetkin-Siedlung, die Vergr&ouml;&szlig;erung der Feuerwache Sommerfelde sowie Stra&szlig;enerneuerungen.<br />
<em>Nicht in jedem Fall bedeuten die Beschl&uuml;sse, dass die B&uuml;rgerideen nun auch umgesetzt werden. </em> Abgelehnt wurde beispielsweise die Privatisierung eines in Planung befindlichen B&uuml;rgerhauses. </p>
<p>Insgesamt soll, auf Vorschlag eines Eberswalder B&uuml;rgers, der B&uuml;rgerhaushalt <em>&#8222;In seinem vierten Jahr [&#8230;] in einem Punkt einfacher werden: &bdquo;Die Verwaltung wird beauftragt, zuk&uuml;nftig die Bezeichnung der Ma&szlig;nahmen verst&auml;ndlicher zu betiteln&ldquo;, hei&szlig;t es in der Beschlussvorlage.&#8220;</em></p>
<p>Zum <a href="http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/262035/">vollst&auml;ndigen Artikel der M&auml;rkischen Oderzeitung</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rgerHaushalt in M&#246;nchengladbach ein &#8222;fake&#8220;?</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/buergerhaushalt-in-moenchengladbach-ein-fake/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/buergerhaushalt-in-moenchengladbach-ein-fake/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 07:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#246;nchengladbach ist eine der vielen Kommunen in NRW, die seit Jahren unter dem Primat der Haushaltssicherung steht. Das unabdingbare Haushaltssicherungskonzept f&#252;r 2010 sieht mittelfristig Einsparungen in Millionenh&#246;he vor...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Beitrag wird von uns im Auftrag von Herrn Bernhard Wilms, <a href="http://www.bz-mg.de/">B&uuml;rgerZeitung M&ouml;nchengladbach</a>, ver&ouml;ffentlicht: </p>
<p>M&ouml;nchengladbach ist eine der vielen Kommunen in NRW, die seit Jahren unter dem Primat der Haushaltssicherung steht. Das unabdingbare Haushaltssicherungskonzept f&uuml;r 2010 sieht mittelfristig Einsparungen in Millionenh&ouml;he vor.</p>
<p>Sparvorschl&auml;ge der Verwaltung werden nur durch die politischen Parteien erg&auml;nzt, ver&auml;ndert und abgelehnt. Eine unmittelbare Beteiligung der B&uuml;rgerschaft beispielsweise in den Quartieren findet bislang nicht statt. </p>
<p>Gleichwohl haben B&uuml;rger bei der K&auml;mmerei 55 Sparvorschl&auml;ge zus&auml;tzliche Sparvorschl&auml;ge eingereicht, die nunmehr einer Pr&uuml;fung unterzogen werden und ggf. in einem Nachtrag ber&uuml;cksichtigt werden sollen.</p>
<p>Um daraus einen kontinuierlichen Prozess entstehen zu lassen, hat die B&uuml;rgerZeitung M&ouml;nchengladbach BZMG eine Rubrik &bdquo;B&uuml;rger-Sparvorschl&auml;ge&ldquo; eingerichtet, in der die Leser dieser Internet-Zeitung ihre Vorschl&auml;ge ein&#8209; und zur Diskussion stellen k&ouml;nnen.</p>
<p>Die B&uuml;rgerZeitung M&ouml;nchengladbach BZMG (<a href="http://www.bz-mg.de">www.bz-mg.de</a>) ist eine ehrenamtlich von M&ouml;nchengladbacher B&uuml;rgern betriebene Internet-Zeitung, die wirtschaftlich und politisch unabh&auml;ngig, aber nicht unpolitisch ist.<br />
Einzelheiten dazu finden Sie unter <a href="http://www.bz-mg.de/warum-die-burgerzeitung-monchengladbach-so-ist-wie-sie-ist">http://www.bz-mg.de/warum-die-burgerzeitung-monchengladbach-so-ist-wie-sie-ist.</a></p>
<p>Eines unserer Anliegen ist es, die B&uuml;rger aus M&ouml;nchengladbach und dem Umland besser und vielfach auch in die Tiefe gehender &uuml;ber das hiesige Geschehen zu informieren und sie beispielsweise durch Kommentierungen zum &bdquo;Mit-Machen&ldquo; zu bewegen. Das scheint uns auch zu gelingen, betrachtet man die kontinuierlich steigende Zahl der monatlich unterschiedlichen Leser: <a href="http://www.bz-mg.de/in-eigener-sache/besucherstatistik-neuer-hochstwert-im-september.html">http://www.bz-mg.de/in-eigener-sache/besucherstatistik-neuer-hochstwert-im-september.html. </a></p>
<p>In M&ouml;nchengladbach muss die aktive Einbildung der B&uuml;rger in politischen Vorg&auml;ngen eher als &bdquo;unterentwickelt&ldquo; eingestuft werden. Dazu z&auml;hlt insbesondere das Thema &bdquo;B&uuml;rgerHaushalt&ldquo;, von dem ein f&uuml;hrender M&ouml;nchengladbacher Politiker meint, es handele sich um ein &bdquo;fake&ldquo;. Wie sehr dieser Politiker &bdquo;auf dem Holzweg&ldquo; ist, soll die unbefristete BZMG-Aktion &bdquo;B&uuml;rger-Sparvorschl&auml;ge&ldquo; unter Beweis stellen.</p>
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