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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Bürgerschaftliches Engagement</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Gera: Was lange w&#228;hrt wird endlich gut</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Gera]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit Anfang 2011 arbeitet die AG B&#252;rgerhaushalt in Gera an der Einf&#252;hrung eines B&#252;rgerhaushaltsverfahrens - f&#252;r das Haushaltsjahr 2013 wurde er jetzt von der Stadt beschlossen. ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Anfang 2011 arbeitet die AG B&uuml;rgerhaushalt in Gera an der Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushaltsverfahrens&#160;&#8211; f&uuml;r das Haushaltsjahr 2013 wurde er jetzt von der Stadt beschlossen. </p>
<p>Die AG B&uuml;rgerhaushalt, ein Zusammenschluss ehrenamtlicher B&uuml;rger, soll hierbei laut einer Pressemitteilung der Stadt Gera als <em>Koordinator zwischen der Stadtverwaltung, dem Stadtrat und den B&uuml;rgern &uuml;berparteilich und unabh&auml;ngig </em>agieren.</p>
<p><a href="http://www.gera.de/sixcms/detail.php?id=127991&#038;_lang=de">Link zur vollst&auml;ndigen Pressemitteilung der Stadt Gera<br />
</a><br />
<em>Wir haben den Status der Stadt Gera auf &#8222;B&#8220; wie Beschluss ge&auml;ndert und sind gespannt auf die Umsetzung der B&uuml;rgerbeteiligung!</em></p>
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		<title>Seminar im April 2010 &#8222;Mehr Mitverantwortung wagen&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/difu-seminar-mehr-mitverantwortung-wagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. und 22. April 2010 findet in Berlin ein Seminar des Deutschen Institut f&#252;r Urbanistik (Difu) und Governance International zum Thema 
Mehr Mitverantwortung wagen &#8211;
B&#252;rgerschaftliches Engagement als Chance in
der Finanzkrise?
statt. Aus dem Programm:
Bei erkennbar drastisch abnehmenden Ressourcen im &#246;ffentlichen Sektor sind neue L&#246;sungen gefragt, um das bisherige Leistungsniveau gerade im freiwilligen Bereich zu halten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. und 22. April 2010 findet in Berlin ein Seminar des Deutschen Institut f&uuml;r Urbanistik (Difu) und Governance International zum Thema </p>
<p><strong>Mehr Mitverantwortung wagen &ndash;<br />
B&uuml;rgerschaftliches Engagement als Chance in<br />
der Finanzkrise?</strong></p>
<p>statt. Aus dem Programm:</p>
<p>Bei erkennbar drastisch abnehmenden Ressourcen im &ouml;ffentlichen Sektor sind neue L&ouml;sungen gefragt, um das bisherige Leistungsniveau gerade im freiwilligen Bereich zu halten. Eine Chance wird darin gesehen, zus&auml;tzlich zu dem Fachwissen der Verwaltung auch Alltagswissen und die aktive Mitwirkung der betroffenen B&uuml;rger einzubeziehen. Dazu muss die Verwaltung nicht bei Null beginnen, denn in vielen Kommunen bestehen bereits Initiativen zur F&ouml;rderung des B&uuml;rgerschaftlichen Engagements. Zumeist handelt es sich jedoch um Beteiligungsinseln, die f&uuml;r sich stehen oder nur f&uuml;r Ehrenamt und Selbsthilfe aktivieren wollen. </p>
<p>Sie liefern f&uuml;r eine Mitverantwortung und belastbare Ergebnispartnerschaften noch keine greifbaren Zielbeitr&auml;ge. Vor diesem Hintergrund sollen Strategien und Ma&szlig;nahmen zur Einbindung von b&uuml;rgerschaftlichem Engagement als partnerschaftliche Produktion von Leistungen und Verantwortung f&uuml;r Resultate dargestellt und anhand praktischer Beispiele und Ver&auml;nderungsprojekten aus deutschen und europ&auml;ischen Verwaltungen er&ouml;rtert werden. Es werden beispielhafte L&ouml;sungswege aufgezeigt, wie</p>
<p>&#160;&#8211; Plattformen f&uuml;r Information und Dialog mit B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgen aufgebaut werden k&ouml;nnen;</p>
<p>&#160;&#8211; gemeinsam mit B&uuml;rgern Leistungen konzipiert und realisiert werden k&ouml;nnen, die an den Wirkungen ansetzen;</p>
<p>&#160;&#8211; B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in die aktive Bereitstellung von Leistungen eingebunden werden, um die<br />
Mitverantwortung zu steigern und Kosten zu senken;</p>
<p>&#160;&#8211; die Bereitschaft zu aktiver Koproduktion durch B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger unterst&uuml;tzt werden kann;</p>
<p>&#160;&#8211; und wie sich Verwaltungen &uuml;ber kooperative Strategieprozesse und dezentralisierte Verantwortlichkeiten b&uuml;rgern&auml;her aufstellen k&ouml;nnen.</p>
<p><a href='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2010/03/Programm-21-22April2010.pdf'>Das Programm als PDF zum Download &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Gastbeitrag &#124; Der B&#252;rgerhaushalt als Beteiligungschance: Auf dem Weg zur B&#252;rgerkommune</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/grundlagen/gastbeitrag-der-buergerhaushalt-als-beteiligungschance-auf-dem-weg-zur-buergerkommune/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 07:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerkommune]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[von PD Dr. Ansgar Klein
In den Kommunen ist die N&#228;he der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zu den zu l&#246;senden Problemen am gr&#246;&#223;ten. Dort sind Lebenswelt und Sozialraum von politischen Entscheidungen noch nicht deutlich getrennt. B&#252;rgerschaftliches Engagement ist in den Kommunen am st&#228;rksten ausgepr&#228;gt (Deutscher Bundestag/Enquete-Kommission 2002).
Vor diesem Hintergrund hat Petra Roth, die Pr&#228;sidentin des Deutschen St&#228;dtetags, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="left" title="PD Dr. Ansgar Klein" src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/10/angar_klein_small.jpg" alt="PD Dr. Ansgar Klein" width="120" height="143" />
<p><em>von PD Dr. Ansgar Klein</em></p>
<p>In den Kommunen ist die N&auml;he der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu den zu l&ouml;senden Problemen am gr&ouml;&szlig;ten. Dort sind Lebenswelt und Sozialraum von politischen Entscheidungen noch nicht deutlich getrennt. B&uuml;rgerschaftliches Engagement ist in den Kommunen am st&auml;rksten ausgepr&auml;gt (Deutscher Bundestag/Enquete-Kommission 2002).</p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat Petra Roth, die Pr&auml;sidentin des Deutschen St&auml;dtetags, in ihrer Er&ouml;ffnungsrede zum bundesweiten Kongress &bdquo;B&uuml;rger f&uuml;r B&uuml;rger&ldquo; im Mai dieses Jahres in Berlin die Bedeutung des Leitbilds der &bdquo;B&uuml;rgerkommune&ldquo; f&uuml;r die Zukunftsentwicklung der St&auml;dte und Kommunen hervorgehoben. Der Kongress hatte die Agenda der kommunalen Engagementf&ouml;rderung zum Thema (<a href="http://www.deutscher-verein.de/aktuelles/fachkongress-201eburger-fur-burger201c/">siehe auch &gt;&gt;&gt;</a>)</p>
<p>Die B&uuml;rgerkommune, so Helmut Klages im BBE-Newsletter 22&#8260;2008 (siehe auch BBE/Senat Berlin 2005) , setzt aus mehrfachen Gr&uuml;nden auf B&uuml;rgerbeteiligung: Sie entwickelt das Miteinander von Politik, Verwaltung und B&uuml;rgern und beugt der Politiker&#8209; und Parteien&#8209;&bdquo;Verdrossenheit&ldquo; breiter Bev&ouml;lkerungskreise vor, &bdquo;Partnerschaftliche L&ouml;sungsmodelle sind zweitens aber auch notwendig, um die &ouml;ffentliche Aufgabenerf&uuml;llung effizienter und effektiver zu gestalten. Drittens lassen sich in einer un&uuml;bersichtlichen und dynamischen Gesellschaft nur im Dialog mit den B&uuml;rgern die Voraussetzungen f&uuml;r Entscheidungen schaffen, welche den Anspr&uuml;chen und Erwartungen an die Politik Rechnung tragen und auf einer breiten Akzeptanzbasis aufbauen k&ouml;nnen. Der aktive B&uuml;rger wird zu Recht aus allen diesen Gr&uuml;nden als Akteur und Mitspieler eingefordert.&ldquo; Die B&uuml;rgerkommune &uuml;berwindet konstruktiv das bestehende Spannungsfeld zwischen gew&auml;hlten kommunalen Mandatstr&auml;gern und dem erg&auml;nzenden Engagement der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, das die lokale Demokratie erst mit dem notwendigen Leben erf&uuml;llt.</p>
<p>In Finanzfragen ist diese Kluft zwischen gew&auml;hlten kommunalen Mandatstr&auml;gern und engagierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger traditionell am st&auml;rksten ausgepr&auml;gt &ndash; es besteht die Furcht seitens kommunaler Mandatstr&auml;ger, dass sie auch noch im ureigensten Kern kommunaler Politik von schwach legitimierten engagierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern herausgefordert werden. Die vorliegenden Erfahrungen mit dem B&uuml;rgerhaushalt in Deutschland  machen jedoch deutlich, dass diese Sorgen nicht begr&uuml;ndet sind. Die repr&auml;sentativ-demokratische Legitimation der durch Partizipation in kommunalen Finanzfragen entstehenden Entscheidungen wird nicht in Frage gestellt, gewinnt aber deutlich durch ein Mehr an Beteiligung.</p>
<p>Der B&uuml;rgerhaushalt hat als modernes Partizipationsmodell Zukunft. Als partizipativer Rahmen bietet er kombinierte Beteiligungsverfahren, die das Engagement der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern systematisch ansprechen und entwickeln helfen. Ein Zukunftsbeitrag f&uuml;r Zivilgesellschaft und Demokratie (R&uuml;ttgers 2008; <a href="http://www.fes.de/buergergesellschaft/publikationen/download.htm#BetrifftBuerger">siehe auch &gt;&gt;&gt;</a>)</p>
<p><strong>Literatur</strong><br />
&#160;&#8211; Bundesnetzwerk B&uuml;rgerschaftliches Engagement/Senatskanzlei Berlin 2005: B&uuml;rgerkommune. Die Zukunft der Engagementf&ouml;rderung im kommunalen Raum<br />
&#160;&#8211; Deutscher Bundestag/Enquete-Kommission &bdquo;Zukunft des B&uuml;rgerschaftlichen Engagements 2002: B&uuml;rgerschaftliches Engagement: auf dem Weg in eine zukunftsf&auml;hige B&uuml;rgergesellschaft, Opladen 2002: 333&#8211;350<br />
&#160;&#8211; R&uuml;ttgers, Martin 2008: B&uuml;rgerhaushalt: Information, Partizipation, Rechenschaftslegung, in: Betrifft B&uuml;rgergesellschaft Nr.&#160;30, Arbeitskreis &bdquo;B&uuml;rgergesellschaft und aktivierender Staat&ldquo; der Friedrich-Ebert-Stiftung</p>
<p><strong>Der Autor</strong><br />
<em>PD Dr. Klein, Ansgar, </em>geb.&#160;1959, Publizist, Redakteur und Privatdozent f&uuml;r Politische Wissenschaft an der Universit&auml;t Bremen. Seit August 2002 Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des &bdquo;Bundesnetzwerk B&uuml;rgerschaftliches Engagements&ldquo;. Mitherausgeber des Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen und der Buchreihe &bdquo;B&uuml;rgergesellschaft und Demokratie&ldquo; im VS-Verlag.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundestag: Diskussion &#252;ber bessere B&#252;rgerbeteiligung</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/diskussion-ueber-bessere-buergerbeteiligung/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 08:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unterausschuss "B&#252;rgerschaftliches Engagement" wird am kommenden Mittwoch (25. Juni 2008) in einer &#246;ffentlichen Sitzung &#252;ber verschiedene Verfahren zu einer verbesserten B&#252;rgerbeteiligung diskutieren. Darunter auch das Verfahren B&#252;rgerhaushalt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterausschuss &#8222;B&uuml;rgerschaftliches Engagement&#8220; wird am kommenden Mittwoch (25. Juni 2008) in einer &ouml;ffentlichen Sitzung &uuml;ber verschiedene Verfahren zu einer verbesserten B&uuml;rgerbeteiligung diskutieren. Neben den Instrumenten wie B&uuml;rgerpanels, B&uuml;rgergutachten, Community Organizing wird auch das <strong>Beteiligungsverfahren B&uuml;rgerhaushalt</strong> thematisiert. </p>
<p>Als Sachverst&auml;ndige hat der Ausschuss Prof. Dr. Helmut Klages der Deutschen Hochschule f&uuml;r Verwaltungswissenschaften in Speyer und Prof. Dr. Leo Penta des Deutschen Instituts f&uuml;r Community Organizing eingeladen. Prof. Dr. Klages f&uuml;hrte 2006 zusammen mit dem Fraunhofer Institut IAIS die Evaluation des B&uuml;rgerhaushaltes Lichtenberg durch.</p>
<p><em><br />
Zeit: Mittwoch, 25. Juni 2008, 17.00 bis 19:00&#160;Uhr<br />
Ort: Paul-L&ouml;be-Haus, Sitzungssaal E.700, Berlin<br />
</em></p>
<p>Weitere <a href="http://www.bundestag.de/aktuell/archiv/2008/20921999_kw26_buerger/">Infos zur Unterausschusssitzung &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Berlin08&#160;&#8211; Festival f&#252;r junge Politik&#8220; auch mit dem Thema B&#252;rgerhaushalt</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/berlin08-festival-fuer-junge-politik-auch-mit-dem-thema-buergerhaushalt/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/termine/berlin08-festival-fuer-junge-politik-auch-mit-dem-thema-buergerhaushalt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 12:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 13. bis 15. Juni 2008 findet das Festival &#8222;Berlin08&#160;&#8211; Festival f&#252;r junge Politik&#8220; in Berlin statt. Es werden mehr als 500 Veranstaltungen f&#252;r die jugendlichen Teilnehmer/innen geboten. In Podiumsdiskussionen, Workshops, Vortr&#228;ge, Aktionen, Spiele oder Musik k&#246;nnen sie sich mit Themen wie Politik im Web, Religion und Politik, Jugendgewalt, Globalisierung, Umwelt oder Kultur auseinandersetzen.
Auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <a href="http://www.du-machst.de/index.php?id=berlin08">13. bis 15. Juni 2008 findet das Festival &#8222;Berlin08&#160;&#8211; Festival f&uuml;r junge Politik&#8220;</a> in Berlin statt. Es werden mehr als 500 Veranstaltungen f&uuml;r die jugendlichen Teilnehmer/innen geboten. In Podiumsdiskussionen, Workshops, Vortr&auml;ge, Aktionen, Spiele oder Musik k&ouml;nnen sie sich mit Themen wie Politik im Web, Religion und Politik, Jugendgewalt, Globalisierung, Umwelt oder Kultur auseinandersetzen.</p>
<p>Auch das Thema B&uuml;rgerhaushalt wird in zwei Veranstaltungen angeboten. So bieten die Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung und InterSocial e.V. ein Planspiel <a href="https://anmeldung-du-machst.de/sessions/public/show/235?page=1">&#8222;Planspiel: B&uuml;rgerhaushalt. Mitentscheiden in der Kommune?&#8220;</a> an: <em>&#8222;Wollt ihr mitentscheiden, wof&uuml;r die Kommune das Geld ausgibt? Wollt ihr Einfluss nehmen auf eure Umgebung und mitgestalten k&ouml;nnen? Im Planspiel schl&uuml;pt Ihr in die Rollen der B&uuml;rger/innen und Verwaltung, entwickelt Vorschl&auml;ge und diskutiert, wof&uuml;r das Stadtbudget ausgegeben wird!&#8220; </em>. </p>
<p>Ein weiterer Workshop wird von der Initiative &#8222;Jugend im Haushalt&#160;&#8211; mit uns ist zu rechnen&#8220; unter dem Titel <a href="https://anmeldung-du-machst.de/sessions/public/show/484?page=1">&#8222;Jugend rechnet mit im Freiburger Beteiligungshaushalt&#8220;</a> angeboten: <em>&#8222;Die Stadt Freiburg hat sich in diesem Jahr daf&uuml;r entschieden, die B&uuml;rger beim n&auml;chsten Haushalt mitentscheiden zu lassen und startete mit einer Umfrage, bei der Jugendliche nicht befragt wurden. Deshalb hat sich die Initiative &#8218;Jugend im Haushalt&#8216; bestehend aus Vertretern der veschiedenen Jugendorgansisationen gegr&uuml;ndet, um Jugendliche bei der Zukunftsgestaltung ihrer Stadt zu unterst&uuml;tzen. Dabei haben wir viele Erfahrungen gemacht bei Infoveranstaltungen und Seminartagen. Dar&uuml;ber hinaus haben wir Videostatements von Jugendlichen gesammelt, wof&uuml;r sie die st&auml;dtischen Gelder ausgeben w&uuml;rden und was sie in der Stadt Freiburg ver&auml;ndern wollen. Eine spannende und oft anstrengende Arbeit. Und am Ende&#160;&#8211; lohnenswert?&#8220;</em></p>
<p>Berlin 08 ist eines der vielen Projekte und Initiativen &#8574; es &bdquo;Aktionsprogramms f&uuml;r mehr Jugendbeteiligung&ldquo;. Es steht  unter dem Motto &bdquo;Nur wer was macht, kann auch ver&auml;ndern!&ldquo;. die Tr&auml;ger und Initiatoren des Aktionsprogramms sind das Bundesministerium f&uuml;r Familien,Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Bundeszentrale f&uuml;r politisch e Bildung/bpb und der Deutsche Bundesjugendring (DBJR).</p>
<p><a href='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2008/06/berlin08-programm.pdf' title='Programm Berlin08'>Programm Berlin08 zum Download [PDF 2,4 MB] &gt;&gt;&gt;<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Links zum Thema B&#252;rgerhaushaltOrganisationen aus Forschung &#124; Politik &#124; B&#252;rgerschaft</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/grundlagen/links-zum-thema-buergerhaushaltorganisationen-aus-forschung-politik-buergerschaftliches-engagement/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/grundlagen/links-zum-thema-buergerhaushaltorganisationen-aus-forschung-politik-buergerschaftliches-engagement/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 10:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle finden Sie weiterf&#252;hrende Links zu Organisationen, die sich mit dem Thema B&#252;rgerhaushalt in Deutschland oder auf internationaler Ebene auseinander setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle finden Sie weiterf&uuml;hrende Links zu Organisationen, die sich mit dem Thema <em>B&uuml;rgerhaushalt</em> in Deutschland oder auf internationaler Ebene auseinander setzen. F&uuml;r den Inhalt der verlinkten Webseiten &uuml;bernehemen wir keinerlei Verantwortung.</p>
<p><strong>Wissenschaft&#160;&#38;&#160;Forschung</strong></p>
<p>Europ&auml;ische B&uuml;rgerhaushalte<br />
<a href="http://www.buergerhaushalt-europa.de" target="_blank">www.buergerhaushalt-europa.de</a></p>
<p><strong>Stiftungen</strong></p>
<p>Stiftung Mitarbeit<br />
<a href="http://www.mitarbeit.de" target="_blank">www.mitarbeit.de</a></p>
<p>Wegweiser B&uuml;rgergesellschaft (Stiftung Mitarbeit)<br />
<a href="http://www.buergergesellschaft.de/politische-teilhabe/buergerhaushalt/" target="_blank">www.buergergesellschaft.de/politische-teilhabe/buergerhaushalt</a></p>
<p><strong>B&uuml;rgerschaft&#160;&#38;&#160;Vereine</strong></p>
<p>AG. Lokale Agenda 21 M&uuml;nster<br />
<a href="http://www.lag21.de/de/lag_21_netzwerk/mitglieder/index.php?id=70" target="_blank">www.lag21.de/de/lag_21_netzwerk/mitglieder</a></p>
<p>Meine Stadt geh&ouml;rt mir<br />
<a href="http://www.meine-stadt-gehoert-mir.de" target="_blank">www.meine-stadt-gehoert-mir.de</a></p>
<p>Verein zukunftsf&auml;higes Bonn e.V.<br />
<a href="http://www.zukunftsfaehiges-bonn.de" target="_blank">www.zukunftsfaehiges-bonn.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beteiligungsangebot ohne Resonanz</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/beteiligungsangebot-ohne-resonanz/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/beteiligungsangebot-ohne-resonanz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
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		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend in den K&#246;lner Verwaltungs- und Politiketagen die Begeisterung &#252;ber die hohen Beteiligungszahlen zum ersten K&#246;lner B&#252;rgerhaushaltsforum "Deine Stadt - Dein Geld" gro&#223; ist, sehen sich die Verantwortlichen in Suhl gezwungen, Wege zu finden, wie sie Ihrer B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zu einer regeren Beteiligung motivieren k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend in den K&ouml;lner Verwaltungs&#8209; und Politiketagen die Begeisterung &uuml;ber die hohen Beteiligungszahlen zum ersten K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushaltsforum &#8222;Deine Stadt&#160;&#8211; Dein Geld&#8220; gro&szlig; ist, sehen sich die Verantwortlichen in Suhl gezwungen, Wege zu finden, wie sie Ihrer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu einer regeren Beteiligung motivieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Laut Auskunft von Finanzdezernent Erik Reigl nahmen bis zum 17. Oktober 2007 nur 26 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger die Gelegenheit wahr und brachten ihre Vorschl&auml;ge f&uuml;r den Haushalt 2008 ein (<a href="http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/suhl/suhllokal/art2440,721616" target="_blank">freies Wort</a>, 17.10.2007).</p>
<p><strong>Ein Informationsangebot&#160;&#8230;</strong><br />
Seit Anfang September liegt die 28-seitige B&uuml;rgerhaushaltsbrosch&uuml;re an den Pforten beider Rath&auml;user aus&#160;&#8211; derzeit noch in fast vollst&auml;ndiger Auflage. Im Internet hat die Finanzverwaltung einen Fragebogen zum B&uuml;rgerhaushalt geschaltet, wo die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ihre W&uuml;nsche zur Ausgestaltung des B&uuml;rgerhaushaltsverfahrens &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen. Beispielsweise wird gefragt, wie sehr sie sich f&uuml;r stadtpolitische Themen interessieren, welche Themen in einem B&uuml;rgerhaushaltsverfahren diskutiert werden sollten, inwieweit sie bereit w&auml;ren, sich in einem Beteiligungsverfahren zum Haushalt einzubringen oder welche Veranstaltungsform sie favorisieren w&uuml;rden.</p>
<p><strong>&#8230; mit Medienbr&uuml;chen</strong><br />
Weitere Informationen h&auml;lt die Suhler Internetpr&auml;sens leider nicht bereit. Eine Suche nach dem Schlagwort &#8222;B&uuml;rgerhaushalt&#8220; blieb erfolglos, &#8222;B&uuml;rgerbeteiligungshaushalt&#8220; f&uuml;hrte zu einer Pressemeldung und einem Link zum Online-Fragebogen. Die Haushaltsbrosch&uuml;re ist nicht &uuml;ber die Webseite abrufbar.</p>
<p>Ein erster L&ouml;sungsansatz f&uuml;r mehr Beteiligung k&ouml;nnte darin liegen, auch die Haushaltsbrosch&uuml;re online verf&uuml;gbar zu machen. Sie w&uuml;rde die Beantwortung der im Online-Fragebogen gestellten Fragen erheblich vereinfachen. Erst beim Rathaus vorbei gehen zu m&uuml;ssen k&ouml;nnten viele Interessierte als zu umst&auml;ndlich erachten.</p>
<p><strong>Und wie weiter?</strong><br />
Erste Ideen der Mitglieder des Finanzausschusses, wie mit dem geringen Interesse der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger umgehen sollten reichten von der &ouml;ffentlichen Diskussion des Haushaltes mit den B&uuml;rgerInnen (Reiner Miersch, Die Linke) bis zur Fokussierung der zur Debatte stehenden Themen (Finanzdezernent Reigl). Insbesondere die Mittelverwendung bei Investitionen sei dabei sehr wichtig und solle unbedingt in den Themenkatalog aufgenommen werden (Peter Hornschuch, Aktiv f&uuml;r Suhl) (<a href="http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/suhl/suhllokal/art2440,721616" target="_blank">freies Wort</a>, 17.10.2007).</p>
<p>Wie auch immer die Suhler Verwaltung weiter vorgehen wird, die Bereitstellung aller verf&uuml;gbaren Informationen im Internet ist sicherlich eine Grundvoraussetzung daf&uuml;r, dass der Online-Fragebogen st&auml;rker genutzt und die Suhlerinnen und Suhler mehr Interesse an einer Beteiligung in der Haushaltsdebatte zeigen.</p>
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		<title>Hessische Gr&#252;ne: B&#252;rgerhaushalt als ideale Erg&#228;nzung zum parlamentarischen System</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 07:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung modernisieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Echo Online
Datum: 17.09.2007
Die hessische Gr&#252;nen-Abgeordnete und finanzpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Sigrid Erfurth sieht B&#252;rgerhaushalte als Mittel gegen die weit verbreitete Politikverdrossenheit in Deutschland an.
Obwohl die kommunalen Etats dar&#252;ber entscheiden, was in einer Kommune verwirklicht werde, sind die Haushaltsverhandlungen und&#160;&#8211;verabschiedungen derzeit durch weitgehende Nichtteilnahme der Bev&#246;lkerung gekennzeichnet. Insbesondere in Zeiten knapper Finanzmittel k&#246;nne jedoch durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.echo-online.de" target="_blank">Echo Online</a><br />
Datum: 17.09.2007</p>
<p>Die hessische Gr&uuml;nen-Abgeordnete und finanzpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Sigrid Erfurth sieht B&uuml;rgerhaushalte als Mittel gegen die weit verbreitete Politikverdrossenheit in Deutschland an.</p>
<p>Obwohl die kommunalen Etats dar&uuml;ber entscheiden, was in einer Kommune verwirklicht werde, sind die Haushaltsverhandlungen und&#160;&#8211;verabschiedungen derzeit durch weitgehende Nichtteilnahme der Bev&ouml;lkerung gekennzeichnet. Insbesondere in Zeiten knapper Finanzmittel k&ouml;nne jedoch durch B&uuml;rgerbeteiligungen bzw.&#160;&#8211;haushalte eine neue Qualit&auml;t im kommunalen Selbstverst&auml;ndnis des Gemeinwesens vorangebracht werden, so Erfurth.</p>
<p>Daher w&auml;ren B&uuml;rgerhaushalte eine ideale Erg&auml;nzung zum parlamentarischen System. So k&ouml;nnten die B&uuml;rgerInnen in einer Vorauswahl anstehende kommunale Projekte priorisieren. Dadurch w&uuml;rde die Verwaltung in den Dialog mit den Betroffenen treten, was zu mehr Transparenz&#160;&#8211; und schlie&szlig;lich auch Akzeptanz politischer Entscheidungen f&uuml;hre. Letztere sei jedoch nur gew&auml;hrleistet, wenn die Verwaltung auch Rechenschaft dar&uuml;ber ablege, ob und wie die Vorschl&auml;gen der B&uuml;rgerInnen im Haushalt ber&uuml;cksichtigt worden seien.</p>
<p>Als mittelfristiges Ziel nannte die Odenw&auml;lder Landtagsdirektkandidatin Claire Labigne die landesweite Aufstellung verst&auml;ndlicher und lesbarer Haushaltspl&auml;ne in allen Kommunen.</p>
<p>Lesen Sie den gesamten Artikel auf <a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=512091" target="_blank">Echo Online</a>.</p>
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		<title>Leipzig: Alternativer B&#252;rgerhaushalt?!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 06:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Tauziehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Leipziger Internetzeitung: Redaktion
Datum: Dienstag, 04. September 2007
Mehr Mitsprache f&#252;r die B&#252;rger: Agendab&#252;ro sammelt Vorschl&#228;ge f&#252;r B&#252;rgerhaushalte
W&#228;hrend sich die Leipziger Stadtverwaltung noch immer schwer tut mit dem Thema &#8222;B&#252;rgerbeteiligung&#8220;, sammelt das Agendab&#252;ro flei&#223;ig Ideen zum Thema. Und zwar beim B&#252;rger, der ja in der Regel aus t&#228;glichem Anschauen wei&#223;, wo es in seinem Umfeld am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.lizzy-online.de" target="_blank">Leipziger Internetzeitung: Redaktion</a><br />
Datum: Dienstag, 04. September 2007</p>
<p><b>Mehr Mitsprache f&uuml;r die B&uuml;rger: Agendab&uuml;ro sammelt Vorschl&auml;ge f&uuml;r B&uuml;rgerhaushalte</b></p>
<p>W&auml;hrend sich die Leipziger Stadtverwaltung noch immer schwer tut mit dem Thema &#8222;B&uuml;rgerbeteiligung&#8220;, sammelt das Agendab&uuml;ro flei&szlig;ig Ideen zum Thema. Und zwar beim B&uuml;rger, der ja in der Regel aus t&auml;glichem Anschauen wei&szlig;, wo es in seinem Umfeld am meisten kneift und klemmt. Aktuell sammelt das Agendab&uuml;ro Ideen zur Investitionensplanung in den Stadtbezirken S&uuml;dwest, S&uuml;dost und Ost.</p>
<p>Das ist dringend an der Zeit. Denn die Stadtverwaltung besch&auml;ftigt die Stadtbezirksbeirate gerade damit zu erw&auml;gen, ob man die Gelder aus dem k&uuml;nftigen B&uuml;rgerhaushalt nicht zuallererst in die Stra&szlig;ensanierung stecken sollte. Ob die B&uuml;rger das Geld freilich lieber in Stra&szlig;en als in andere Projekte stecken w&uuml;rden, ist damit &uuml;behaupt nicht gekl&auml;rt. Deswegen werden bis zum 20. September Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine Ma&szlig;nahmenliste zum Bedarf an st&auml;dtischen Investitionen in den Stadtbezirken Ost, S&uuml;dost und S&uuml;dwest aus Sicht der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger gesammelt.</p>
<p>Anschlie&szlig;end werden die Vorschl&auml;ge sortiert, vorabgestimmt und zu einer gro&szlig;en Auswahlliste zusammengestellt. Danach erst findet sowohl eine &ouml;ffentliche als auch eine repr&auml;sentative, schriftliche Befragung statt, bei der die Rangfolge der Vorschl&auml;ge ermittelt wird. Und dann erst ist es so weit, soll die ermittelte Rangliste zun&auml;chst den Stadtbezirksbeir&auml;ten zur Beratung und anschlie&szlig;end der Stadtverwaltung &uuml;bergeben werden.</p>
<p>Die verschiedenen &Auml;mter der Stadt werden dann gebeten, ihre Planungen f&uuml;r Bauvorhaben und andere Investitionen in den n&auml;chsten Jahren an dieser Rangliste zu orientieren. Dann n&auml;mlich wird das Thema &#8222;B&uuml;rgerhaushalt&#8220; den Ursprungsideen der &#8222;Agenda 21&#8220; gerecht. Dem Agenda-Prozess zur nachhaltigen Stadtentwicklung hat sich Leipzig &uuml;brigens vor zehn Jahren angeschlossen. Es bedurfte nicht erst der im Mai 2007 verabschiedeten &#8222;Leipzig Charta&#8220;, um nachhaltige Stadtentwicklung auf die Tagesordnung zu setzen und den B&uuml;rgern tats&auml;chlich Mitspracherecht bei st&auml;dtischen Entscheidungen zu verschaffen.</p>
<p>Eigentlich gerade im Stadtbezirk eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Aber [&#8230;]</p>
<p>Lesen Sie den vollst&auml;ndigen Artikel in der <a href="http://www.lizzy-online.de/modules.php?op=modload&#038;name=News&#038;file=article&#038;sid=9566&#038;mode=thread&#038;order=0&#038;thold=0" target="_blank">Leipziger Internetzeitung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>F&#252;r kommunale Entscheider: 10 Gr&#252;nde f&#252;r einen B&#252;rgerhaushalt</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/publikationen/fuer-kommunale-entscheider-10-gruende-fuer-einen-buergerhaushalt/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 18:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung modernisieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Ulrich Nitschke, Andreas Dellbr&#252;gge, Ulrich Kowalke, Servicestelle Kommunen in der einen Welt:
► 1. Mehr Akzeptanz bei besser abgestimmten Priorit&#228;ten
Die Einbeziehung von B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern erm&#246;glicht eine Mitwirkung, die nicht nur das Verst&#228;ndnis um die finanziellen Zw&#228;nge f&#246;rdert. Die &#246;ffentliche Diskussion sowohl um die haushaltspolitischen Rahmenbedingungen wie auch um das Nutzen vorhandener Handlungsspielr&#228;ume kann den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von <em>Ulrich Nitschke, Andreas Dellbr&uuml;gge, Ulrich Kowalke, Servicestelle Kommunen in der einen Welt:</em></p>
<p><strong>► 1. Mehr Akzeptanz bei besser abgestimmten Priorit&auml;ten</strong></p>
<p>Die Einbeziehung von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern erm&ouml;glicht eine Mitwirkung, die nicht nur das Verst&auml;ndnis um die finanziellen Zw&auml;nge f&ouml;rdert. Die &ouml;ffentliche Diskussion sowohl um die haushaltspolitischen Rahmenbedingungen wie auch um das Nutzen vorhandener Handlungsspielr&auml;ume kann den Konsens in Zeiten knapper Kassen f&ouml;rdern. Wenn &uuml;ber den Bedarf und die Schwerpunkte von verbleibenden Investitionsm&ouml;glichkeiten eine breitere Verst&auml;ndigung gelingt, so bietet dies eine hervorragende Chance, auf dieser Grundlage schrittweise an einem umfassenden Konsolidierungskonzept zu arbeiten.</p>
<p><strong>► 2. Effizienzsteigerung des Verwaltungshandelns durch Einbeziehung von B&uuml;rgerwissen</strong></p>
<p>Sachverstand und Detailkenntnisse von B&uuml;rgern k&ouml;nnen besser nutzbar gemacht werden. W&auml;hrend einer Dialogphase zum Haushaltsentwurf k&ouml;nnen in B&uuml;rgerversammlungen, Internet-Foren usw., aber auch insbesondere in themenbezogenen Veranstaltungen Alltagswissen und Erfahrungen von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern f&uuml;r eine Qualit&auml;tsverbesserung der kommunalen Dienstleistungen &ndash; sei es bspw. zu &Ouml;ffnungszeiten &ouml;ffentlicher Einrichtungen oder zur Optimierung von Busstrecken &ndash; genutzt werden. Auch kann b&uuml;rgerschaftliches Wissen durch das organisierte Einbeziehen von Fachwissen von Vereinen oder Initiativen zur Verf&uuml;gung gestellt werden.</p>
<p><strong>► 3. Erh&ouml;hung der Probleml&ouml;sungskompetenz </strong></p>
<p>Der B&uuml;rgerhaushalt kann Konflikte reduzieren, die anderorts zu jahrelangen Verz&ouml;gerungen f&uuml;hren w&uuml;rden, wie es oft bei Gro&szlig;projekten, aber auch bei Sparma&szlig;nahmen der Fall ist. Rechtzeitige Auseinandersetzung und evtl. Konsensfindung &ndash; vermindert punktuelle Auseinandersetzungen zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt nach der Haushaltsverabschiedung, wenn Ma&szlig;nahmen in ihren praktischen Auswirkungen sp&uuml;rbar werden. Der B&uuml;rgerhaushalt erleichtert auch die Konsensfindung verschiedener Interessengruppen. Der Haushalt als ganzheitliche Grundlage der Kommunalpolitik wird nachvollziehbar. Unterschiedliche Interessen werden im &Uuml;berblick und Vergleich deutlich. Eigene Gruppen&#8209; bzw. Teilinteressen k&ouml;nnen in den Gesamtzusammenhang eingeordnet werden. Die Chance der Ber&uuml;cksichtigung auch anderer Interessen steigt. Zielkonflikte k&ouml;nnen u.&#160;U. entsch&auml;rft werden.</p>
<p><strong>► 4. Mehr Kostenbewusstsein </strong></p>
<p>Ein st&auml;rkeres Kostenbewusstsein kann bei B&uuml;rgern geschaffen werden, wenn &uuml;ber die Ausgaben f&uuml;r Dienstleistungen bzw. Produkte der Kommune und deren tats&auml;chlicher Kosten diskutiert wird. Was nach &bdquo;innen&ldquo; mit den vielfach laufenden verwaltungsinternen Reformen mit der Einf&uuml;hrung des &bdquo;Neuen Steuerungsmodells&ldquo; einschlie&szlig;lich Kosten-Leistungs-Rechnung und Produkthaushalt begonnen wurde, kann konsequent nach &bdquo;au&szlig;en&ldquo; fortgesetzt werden. B&uuml;rger als Steuerzahler wollen und sollen wissen, was sie &bdquo;ihre&ldquo; Verwaltung mit deren Dienstleistungen kostet. Dieser n&auml;chste Schritt bietet die M&ouml;glichkeit &uuml;ber mehr Kostenbewusstsein auch mehr Verantwortungsbewusstsein zu schaffen.</p>
<p><strong>► 5. Aktivierung von B&uuml;rgerengagement</strong></p>
<p>Die Politik zur F&ouml;rderung der B&uuml;rgerkommune und b&uuml;rgerschaftlichem Engagement bedeutet den Abschied von der Vorstellung der Allzust&auml;ndigkeit des Staates zu Gunsten der Gestaltungskompetenz und Eigenverantwortung von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern. Ein B&uuml;rgerhaushalt f&uuml;hrt zu h&ouml;herer Identifikation von B&uuml;rgern mit ihrer Kommune. Die Bereitschaft zur Mitarbeit steigt auch mit den M&ouml;glichkeiten der Mitentscheidung. Wenn dies bspw. zu erh&ouml;htem ehrenamtlichen (z.&#160;B. Altenbetreuung) oder b&uuml;rgerschaftlichen Engagement (z.&#160;B. &Uuml;bernahme von Patenschaften f&uuml;r &ouml;ffentliche Gr&uuml;nanlagen oder Selbstausf&uuml;hrung von Renovierungsarbeiten in von Vereinen genutzten st&auml;dtischen R&auml;umen) f&uuml;hrt, k&ouml;nnen s&auml;chliche und ggf. auch personelle Ressourcen eingespart werden.</p>
<p><strong>► 6. Abbau von Politik&#8209; und Parteienverdrossenheit</strong></p>
<p>Durch die gemeinsame Auseinandersetzung &uuml;ber den Haushalt k&ouml;nnen Vorurteile von B&uuml;rgern gegen&uuml;ber Politikern abgebaut werden. Auch bietet der B&uuml;rgerhaushalt Politikerinnen und Politkern die Gelegenheit, Interessen von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern noch besser kennen zu lernen und pers&ouml;nliche Kontakte auszubauen. Politikverdrossenheit kann vermindert werden. Evtl. gelingt es, die Anerkennung f&uuml;r politische Arbeit zu steigern. M&ouml;gliche bisherige Konfliktsituationen k&ouml;nnen im Sinne eines Weges &bdquo;von der Konfrontation zur Kooperation&ldquo; angegangen werden. Da Veranstaltungen zum B&uuml;rgerhaushalt m&ouml;glichst &uuml;berparteilich organisiert werden sollten, bietet dies evtl. die Chance zu h&ouml;herer interfraktioneller Verst&auml;ndigung. In einem B&uuml;rgerhaushalt k&ouml;nnen ggf. alle vom Haushalt betroffenen Gruppen zur Erarbeitung von Vorschl&auml;gen zusammengef&uuml;hrt werden, sodass bei Konsensfindung die politische Zufriedenheit erh&ouml;ht werden kann.</p>
<p><strong>► 7. F&ouml;rderung der Demokratie</strong></p>
<p>Um ihre Interessen einbringen zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen die B&uuml;rger untereinander &ndash; aber auch mit Politik und Verwaltung &ndash; in die Diskussion treten. Der B&uuml;rgerhaushalt beinhaltet einen Lernprozess &uuml;ber das Funktionieren demokratischer Institutionen sowie von Demokratie &uuml;berhaupt: Wer etwas erreichen will, muss andere &uuml;berzeugen und tragf&auml;hige Mehrheiten suchen.  Die Transparenz der Gemeindehaushalte ist aber auch eine der gesellschaftlichen Anforderungen an die &ouml;ffentliche Hand. Wer die kommunale Selbstverwaltung st&auml;rken will, muss auf dieser Ebene, auf der die Bev&ouml;lkerung am unmittelbarsten die Auswirkungen von Politik erlebt, demokratiest&auml;rkende Mitwirkungsm&ouml;glichkeiten organisieren. B&uuml;rgerbeteiligung und insbesondere ein B&uuml;rgerhaushalt kann dabei langfristig ggf. das Interesse an politischem Engagement, an einer Mitarbeit in Parteien bzw. an einem Ratsmandat wecken.</p>
<p><strong>► 8. Unterst&uuml;tzung von verwaltungsinternen Modernisierungsprozessen</strong></p>
<p>Die im Rahmen der Einf&uuml;hrung des &bdquo;Neuen Steuerungsmodells&ldquo; st&auml;rker angestrebte Kunden&#8209; und B&uuml;rgerorientierung wird durch die Anforderungen eines B&uuml;rgerhaushalts unterst&uuml;tzt und ggf. beschleunigt. Dabei spielt die Notwendigkeit, sich seitens der F&uuml;hrungskr&auml;fte und Mitarbeiter hierauf einstellen zu m&uuml;ssen, eine wichtige Rolle, die durch zielgerichtete Personalentwicklung und dabei insbesondere Fortbildung begleitet werden kann. Solche praktischen Schritte in Richtung B&uuml;rgerkommune k&ouml;nnen durch den effizienten Einsatz von e-government/e-democracy ausgebaut werden. Im &uuml;brigen verbessern sich die Voraussetzungen f&uuml;r die Einf&uuml;hrung eines Ideen&#8209; und Beschwerdemanagements.</p>
<p><strong>► 9. Imagegewinn f&uuml;r die Kommune</strong></p>
<p>Mit dem B&uuml;rgerhaushalt ergeben sich verbesserte M&ouml;glichkeiten einer intensiveren Presse&#8209; und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit. Es gibt ein h&ouml;heres Interesse bei den Medien, wenn eine breitere &Ouml;ffentlichkeit beteiligt ist. Ein Imagegewinn f&uuml;r die Gemeinde kann auch eintreten, wenn regionale oder bundesweite Aufmerksamkeit durch kreative Mitwirkungsformen erzeugt wird. Die Verbindung zum Stadtmarketing wird gest&auml;rkt, Standortvorteile im Verh&auml;ltnis zu Nachbargemeinden/-St&auml;dten k&ouml;nnen ggf. betont werden. Erh&ouml;hte Mitgestaltungsm&ouml;glichkeiten erh&ouml;hen die Attraktivit&auml;t der Kommune f&uuml;r bestimmte B&uuml;rgergruppen wie bspw. neue zuzugswillige Familien. Geschlechterspezifische Betrachtungen von Haushaltsans&auml;tzen unter st&auml;rkerer Einbeziehung von Betroffenen erm&ouml;glichen u.&#160;U. bedarfsgerechtere L&ouml;sungen (gender budgeting). Auch (Erfahrungs&#8209;)Potenziale in einer &auml;lter werdenden Gesellschaft mit der M&ouml;glichkeit zum punktuellen Engagement f&uuml;r &Auml;ltere k&ouml;nnen besser genutzt werden.</p>
<p><strong>► 10. Risiken sind vorhanden, aber beherrschbar</strong></p>
<p>Risiken k&ouml;nnen u.&#160;a. sein: Der Aufwand im Verh&auml;ltnis zur tats&auml;chlichen Qualit&auml;tsverbesserung ist zu hoch. Es werden Erwartungen bei B&uuml;rgern geweckt, die nicht erf&uuml;llt werden k&ouml;nnen. Ratsmitglieder f&uuml;hlen sich in ihrer Entscheiderfunktion eingeschr&auml;nkt. Bisherige Erfahrungen zeigen jedoch, dass Aufwand und Nutzen in einem vern&uuml;nftigen Verh&auml;ltnis stehen. Dabei sind auch die mittelbaren Wirkungen zu sehen, die sich in der Kommune positiv auswirken. Selbst wenn der Prozess kurzfristig aufwendiger ist, so macht sich dies mittelfristig durch h&ouml;here Effektivit&auml;t und das Ausnutzen von Einsparpotentialen bezahlt. Die Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushaltes bedeutet einen mehrj&auml;hrigen Lernprozess. Im Rahmen dieser Entwicklung k&ouml;nnen zun&auml;chst erste kleinere Schritte zur Erfahrungssammlung gegangen werden, die nach und nach sich vergr&ouml;&szlig;ern werden.</p>
<p><a title="10-Gr&uuml;nde-SKEW" href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2007/06/20040206-10-grunde-fur-buha.pdf">Dieser Beitrag steht als PDF zur Verf&uuml;gung [85 KB]</a></p>
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