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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; E-Partizipation</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Aachener B&#252;rgerhaushalt in der Kritik</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Märker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis zum 11.12. hatten die Aachener B&#252;rger die M&#246;glichkeit, den st&#228;dtischen Haushalt zu diskutieren und eigene Haushaltsvorschl&#228;ge einzubringen. 1591 B&#252;rger haben diese M&#246;glichkeit genutzt - ein "unbefriedigendes" Ergebnis, laut einem Artikel der Aachener Zeitung. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 11.12. hatten die Aachener B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger die M&ouml;glichkeit, den <a href="http://www.aachen-rechnet-mit-ihnen.de/">Vorschl&auml;ge der Verwaltung zum Haushalt zu diskutieren und zu bewerten und eigene Vorschl&auml;ge zum Haushalt einzubringen</a>. 1591 B&uuml;rger haben diese M&ouml;glichkeit genutzt&#160;&#8211; ein &#8222;unbefriedigendes&#8220; Ergebnis, laut einem <a href="http://www.aachener-zeitung.de/news/hochschule-detail-az/1935722?_link=&amp;skip=&amp;_g=Online-Haushalt-Fuenf-50-oder-mehr-Euro-fuer-jeden-Klick.html">Artikel der Aachener Zeitung:</a></p>
<p><em>Bei 1591 online registrierten B&uuml;rgern und 80.000 Euro Kosten f&uuml;r den Steuerzahler hat die Stadt&#160;&#8211; &uuml;ber den Daumen gepeilt&#160;&#8211; gut 50 Euro pro Teilnehmer f&uuml;r die Aktion &laquo;Aachen rechnet mit Ihnen!&raquo; ausgegeben. Da h&auml;tte die Verwaltung auch jeden Fragebogen zum B&uuml;rgerhaushalt von Sachbearbeitern per Taxi pers&ouml;nlich zustellen und abholen k&ouml;nnen&#160;&#8211; ganz ohne Internet, </em></p>
<p>hei&szlig;t es in dem Artikel. Kritisiert wird neben den Kosten vor allem die Beteiligungszahlen: </p>
<p><em>Nicht einmal ein Prozent der Wahlberechtigten der j&uuml;ngsten Kommunalwahl (ab 16 Jahre) nahm teil. </em></p>
<p>Damit wird einer der Hauptkritikpunkte an B&uuml;rgerhaushalten und &auml;hnlichen Online-Beteiligungen: Es fehle diesen Online-Verfahren im Vergleich zu Wahlen sowohl ausreichend Teilnehmende als auch an Repr&auml;sentativit&auml;t. Ersteres wird sogar solchen Verfahren vorgeworfen, die bislang die h&ouml;chsten je gemessenen Teilnehmendenzahlen hatten wie etwa die B&uuml;rgerbeteiligung am Haushalt der Stadt Bonn (&uuml;ber 12.000 Teilnehmende und mehrere zehntausend Besucher). Bef&uuml;rworter dieser Verfahren verweisen dagegen darauf, dass der Vergleich mit der Wahlbeteiligung nicht richtig sei, da es sich bei B&uuml;rgerbeteilgiung am Haushalt um Beteiligung zwischen den Wahlen handele, und daher die Beteiligungszahlen vor der Einf&uuml;hrung einer B&uuml;rgerbeteilgung oder einer internet-basierten Erweiterung der Beteiligung ma&szlig;geblich f&uuml;r den Vergleich seien. In die gleiche Richtung geht es bei dem Thema Repr&auml;sentativit&auml;t: W&auml;hrend Gegner von B&uuml;rgerhaushalten darauf verweisen, dass diese nicht repr&auml;sentativ seien, und daher wenig aussagekr&auml;ftig f&uuml;r die Politik, verweisen Bef&uuml;rworter auch hier darauf, dass B&uuml;rgerhaushalte keine Wahlverfahren seien, sondern Verfahren, um ein zus&auml;tzliches Feedback aus der Bev&ouml;lkerung zum Haushalt zu erhalten.</p>
<p>Solange noch nicht klar ist, wie B&uuml;rgerhaushalte oder andere konsultative Verfahren (mit oder ohne Internet) einzuordnen sind, solange wird eine sehr kontroverse und politisierte Diskussion und Bewertung &uuml;ber Kosten und Nutzen zu erwarten sein, wie sie auch in Aachen (nicht nur) innerhalb der Politik gef&uuml;hrt wird.</p>
<p>So berichtet die Aachener Zeitung weiter, dass die CDU skeptisch sei, was die Fortf&uuml;hrung des Verfahrens betrifft, SPD und FDP s&auml;hen die Beteiligung zwar auch durchaus kritisch, suchten aber vor allem nach Verbesserungsans&auml;tzen. SPD-Fraktionschef H&ouml;fken sehe laut der Aachener Zeitunjg die Beteiligung ebenfalls </p>
<p><em>nicht gerade als rauschenden Erfolg. Das liege aber wohl vor allem daran, dass kaum jemand angesichts der zeitlichen N&auml;he zu den Haushaltsberatungen der Politiker und der geplanten Beschlussfassung am 21. M&auml;rz 2012 daran geglaubt habe, dass er als B&uuml;rger wirklich noch etwas bewegen k&ouml;nne, </em></p>
<p>Er gehe au&szlig;erdem davon aus, dass das Budget von 80.000 Euro sogar noch zu gering gewesen sei,</p>
<p><em> um ein solches Verfahren professionell &uuml;ber die B&uuml;hne zu bringen. Andere St&auml;dte investieren deutlich mehr, </em></p>
<p>wird er zitiert. Trotz oder gerade durch die Kritik hat das Verfahren innerhalb der Stadt durchaus einige Aufmerksamkeit bekommen: So setzte der Aachener Christian Scholz, alias <a href="http://twitter.com/mrtopf">MrTopf</a>, kurzfristig eine <a href="http://haushalt.oecher.info/vorschlaege">alternative Darstellung der Vorschlagseite </a>um. <a href="http://twitter.com/hennevl">Hendrik vom Lehn</a> visualisierte die <a href="http://hennevl.de/~henne/buergerhaushalt-plots/">Beteiligungsstatistiken der Plattform</a> w&auml;hrend der Online-Phase.</p>
<p>Die 50 Vorschl&auml;ge der Bestenliste sollen nun in die Haushaltsberatungen der Stadt eingehen. Damit beginnt nun&#160;&#8211; unabh&auml;ngig von den Beteiligungszahlen&#160;&#8211; eine weitere kritische Phase des Verfahrens: Werden sich Verwaltung und Politik mit den B&uuml;rgervorschl&auml;gen ernsthaft und intensiv auseinandersetzen und ein Feedback geben, wie und warum &uuml;ber welche Vorschl&auml;ge entschieden wurde? </p>
<p><em>Links:</em><br />
<a href="http://www.aachener-zeitung.de/news/hochschule-detail-az/1935722?_link=&amp;skip=&amp;_g=Online-Haushalt-Fuenf-50-oder-mehr-Euro-fuer-jeden-Klick.html">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel der Aachener Zeitung</a><br />
<a href="http://www.aachen-rechnet-mit-ihnen.de/">Link zur Plattform des Aachener B&uuml;rgerhaushaltes</a><br />
<a href="http://haushalt.oecher.info/vorschlaege">Link zur alternativen Darstellung von MrTopf</a><br />
<a href="http://hennevl.de/~henne/buergerhaushalt-plots/">Link zur Visualisierung der Beteiligungsstatistig von Hendrik vom Lehn</a>
</ul>
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		<title>Wie teuer darf ein B&#252;rgerhaushalt sein?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 13:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein h&#228;ufiger Kritikpunkt an Beteiligungsprojekten wie dem B&#252;rgerhaushalt sind die damit einhergehenden Kosten: Vor allem in Zeiten knapper Kassen sollten die Kommunen ihre knappen Gelder nicht f&#252;r so teure Projekte verschwenden. Dieser Kritik muss sich nun auch der Bonner B&#252;rgerhaushalt stellen...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein h&auml;ufiger Kritikpunkt an Beteiligungsprojekten wie dem B&uuml;rgerhaushalt sind die damit einhergehenden Kosten: Vor allem in Zeiten knapper Kassen sollten die Kommunen ihre knappen Gelder nicht f&uuml;r so teure Projekte verschwenden. Dieser Kritik muss sich nun auch der Bonner B&uuml;rgerhaushalt stellen.</p>
<p>Bereits w&auml;hrend des Verfahrens wurde von Seiten der B&uuml;rger, aber auch von B&uuml;rgerhaushaltsgegnern wie Stephan Eisel die Frage nach den Kosten des Verfahrens gestellt. Diese wurden mit rund 70.000 Euro f&uuml;r die externe Beratungsfirma Zebralog beziffert, die der Stadt die Plattform zur Verf&uuml;gung stellte und das Verfahren begleitete. Vier Monate nach Abschluss des Verfahrens wurde nun aber bekannt gegeben, dass die tats&auml;chlichen Kosten sich auf gute 300.000 Euro belaufen&#160;&#8211; der gr&ouml;&szlig;te Anteil sind dabei die internen Personalkosten der Statdtverwaltung.</p>
<p>Skeptiker wie die Bonner SPD und der ehemalige Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel (CDU) sehen ihre Zweifel damit best&auml;tigt: <em>Das Projekt sei auch finanziell aus dem Ruder gelaufen, moniert SPD-Ratsfrau Gabriele Klingm&uuml;ller </em>laut einem Artikel des <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&amp;itemid=10490&amp;detailid=898753">Bonner General-Anzeigers</a>. Der Grund hierf&uuml;r sei, dass die Plattform v&ouml;llig &uuml;berladen gewesen sei und dadurch immer neue Zusatzaufgaben in der Verwaltung anfielen. Eisel rechnet:&nbsp;<em>Hinter den gut 12&nbsp;000 Mailadressen, die sich f&uuml;r &#8222;Bonn packt&#8217;s an&#8220; registrieren lie&szlig;en, st&uuml;nden nur etwa 8&nbsp;000 Bonner, wenn man Ortsfremde und Mehrfachteilnehmer abziehe.&nbsp;Insofern habe die Befragung pro Bonner Teilnehmer mehr als 30 Euro gekostet. &#8222;Davon lie&szlig;en sich mehrere repr&auml;sentative detaillierte Meinungsumfragen finanzieren.&#8220;</em></p>
<p>Ganz anders bewertet hingegen Guido Pfeiffer von den Gr&uuml;nen die aktuellen Kostenberechnungen: Die Personalkosten derart kritisch zu betrachten h&auml;lt er f&uuml;r nicht korrekt, denn eine Beteiligung der Verwaltung am B&uuml;rgerhaushalt war offiziell gew&uuml;nscht. Au&szlig;erdem sei das Personal und die damit verbundenen Kosten doch sowieso vorhanden. So wird auch in einer Stellungnahme der Stadt argumentiert, in der es hei&szlig;t, dass <em>die Dienstleistungen der Verwaltungsmitarbeiter f&uuml;r die B&uuml;rgerbeteiligung im Rahmen ihrer Aufgaben zus&auml;tzlich erbracht worden sind. Die Personalkosten w&auml;ren also in jedem Fall entstanden.</em> Pfeiffer sieht den B&uuml;rgerhaushalt weiterhin als Chance f&uuml;r die Zukunft:&nbsp;<em>&#8222;Wir haben damit Dinge nachgeholt, die jahrelang nicht gemacht wurden. Und das ist nicht zum Nulltarif zu haben.&#8220; </em></p>
<p>Am Ende bleibt f&uuml;r wohl alle B&uuml;rgerhaushaltsverfahren die Frage nach einer Legitimit&auml;t der Kosten: Wie viel ist eine Beteiligung der B&uuml;rger wert, wie viel Kosten sind tats&auml;chlich n&ouml;tig und wie sehr w&uuml;nschen die B&uuml;rger sich solche Ausgaben &uuml;berhaupt?</p>
<p><a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&amp;itemid=10490&amp;detailid=898753">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel des Bonner General-Anzeigers</a></p>
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		<title>Fragen und Antworten zu (elektronischen) B&#252;rgerhaushalten</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 16:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Märker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Frage und Antwort]]></category>

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		<description><![CDATA[Werden durch das Internet als Beteiligungskanal nicht viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger ausgeschlossen? Wie kann verhindert werden, dass Lobby-Gruppen das Verfahren dominieren? Weisen die B&#252;rgerhaushalte nicht viel zu geringe Beteiligungszahlen auf? ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>verfasst von Oliver M&auml;rker, Redaktion</em></p>
<p>Mittlerweile werden die meisten B&uuml;rgerhaushalte ausschlie&szlig;lich oder haupts&auml;chlich mithilfe des Internets angeboten&#160;&#8211; bekannte Beispiele sind <a href="tag/bonn">Bonn</a>, <a href="tag/berlin-lichtenberg">Berlin-Lichtenberg</a>, <a href="tag/freiburg">Freiburg</a>, <a href="tag/essen">Essen</a>, <a href="tag/guetersloh">G&uuml;tersloh</a>, <a href="tag/koeln">K&ouml;ln</a>, <a href="tag/muenster">M&uuml;nster</a>, <a href="tag/trier">Trier</a>. In diesem Zusammenhang erreichen uns immer wieder Fragen, von denen wir, die Redaktion, die drei h&auml;ufigsten versuchen hier zu beantworten. Anregungen, Kommentare, Gegenpositionen k&ouml;nnen Sie gerne als Kommentar gleich unten einf&uuml;gen!</p>
<p><strong>Thema Missbrauch oder Manipulationsversuche</strong><br />
<em>Frage: Wie k&ouml;nnen Manipulationen bei der Abstimmung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger &uuml;ber eingebrachte Vorschl&auml;ge zum B&uuml;rgerhaushalt mittels Internetplattform durch Externe (z.B. B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger) und durch Interne (z.B. beauftragte Firmen) ausgeschlossen werden?</em></p>
<p><em>Antwort der Redaktion:</em><br />
Manipulationen k&ouml;nnen grunds&auml;tzlich nicht ausgeschlossen werden. Es gibt zwar St&auml;dte, die von den Teilnehmenden, die sich an einer Online-Plattform zur Teilnahme registrieren, neben einen Nutzernamen (der ein Pseudonym sein darf), auch den Vor&#8209; und Nachnamen und Adresse abverlangen, dennoch sch&uuml;tzt dies nicht vor Missbrauch. Ganz im Gegenteil: durch den Versuch, mehr Nachweise von den Teilnehmenden zu verlangen, erh&ouml;ht sich sogar das Missbrauchsniveau und&#160;&#8211;risiko: so geschehen in Potsdam, wo Dritte Daten von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern &#8222;genutzt&#8220; haben, um sich mit einer falschen Identit&auml;t zu beteiligen.</p>
<p>Theoretisch w&auml;re es zwar technisch m&ouml;glich, eine Beteiligungsplattform mit umfassenden &Uuml;berpr&uuml;fungsmechanismen auszustatten, um in Echtzeit die Identit&auml;t eines Teilnehmenden zu &uuml;berpr&uuml;fen. Dies w&uuml;rde aber wahrscheinlich&#160;&#8211; neben zus&auml;tzlichen Kosten&#160;&#8211; dazu f&uuml;hren, dass die Beteiligung &#8222;gegen Null&#8220; tendiert: Denn welcher B&uuml;rger, welche B&uuml;rgerin ist bereit, umfassende Daten von sich Preis zu geben, &#8222;nur&#8220; um an einer Beteiligung zum kommunalen Haushalt beteiligt zu werden? Aufgrund dieser Tatsache muss aus unserer Sicht ein Abstimmungs&#8209;/Voting-Verfahren&#160;&#8211; zum Beispiel um eine Bestenliste zu erzeugen (K&ouml;ln, Bonn, Trier, G&uuml;tersloh,&#160;&#8230;.)&#160;&#8211; konzeptionell eine entsprechend &#8222;weiche&#8220; Rolle spielen. Es kann und darf nicht dazu genutzt werden, um verbindliche Abstimmungen durchf&uuml;hren zu wollen. Das ist aus unserer Sicht solange nicht der Fall, solange ein Internet-basiertes Voting-Verfahren nur dazu dient, um zum Beispiel eine Vorauswahl zu treffen, so wie es in nahezu allen uns bekannten Verfahren nach dem K&ouml;lner Modell der Fall ist.</p>
<p>Zusammenfassend gesagt: Missbr&auml;uchliche Nutzung (etwa durch Mehrfachregistrierungen einer Person) ist ein Ph&auml;nomen, mit dem man leben muss. Es darf daher durch eine Verfahrenskonzeption keine zu hohe Bedeutung zugeschrieben bekommen. Und zu guter Letzt darf nicht vergessen werden: Der Rat entscheidet, sodass am Ende&#160;&#8211; das gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r die fehlende Repr&auml;sentativit&auml;t aller B&uuml;rgerhaushalte (egal ob online oder nicht online)&#160;&#8211; die formal vorgesehene Instanz das letzte Wort hat. </p>
<p>Was den Missbrauch durch externe Dienstleister angeht: Hier kann theoretisch noch einfacher manipuliert werden, da ja diese Dienstleister nicht nur den technischen Zugang haben, sondern in der Regel auch die Auswertung der Zahlen vornehmen. Das gilt auch f&uuml;r Verwaltungen und deren Mitarbeiter, falls diese einen B&uuml;rgerhaushalt ohne externe Dienstleister durchf&uuml;hren (z.B. Freiburg). Hier muss man darauf vertrauen, dass die beteiligten Akteure verantwortungsvoll mit ihrer Rolle (und Macht) umgehen.</p>
<p><strong>Thema Selektivit&auml;t des Beteiligungskanals Internet</strong><br />
<em>Frage: F&uuml;hrt die Nutzung des Internets als alleiniger oder Hauptkanal nicht dazu, dass viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger von der Beteiligung ausgeschlossen werden?</em></p>
<p><em>Antwort der Redaktion:</em><br />
Konkrete Zahlen aus B&uuml;rgerhaushalten sprechen eine klare Sprache: Durch das Internet als Beteiligungsmedium werden vor allem politisch Interessierte erreicht, und hier insbesondere besser verdienende, besser ausgebildete B&uuml;rger/innen, vor allem Menschen im Alter zwischen 30 und 60. Und &auml;ltere Menschen &uuml;ber 60 werden eher erreicht als j&uuml;ngere B&uuml;rger/innen unter 30. Interessanterweise werden genauso viele Frauen wie M&auml;nner erreicht, in manchen St&auml;dten sogar mehr Frauen als M&auml;nner, was f&uuml;r das Internet bzw. viele andere Beteiligungsverfahren ein Novum ist. Und es gibt Indizien, dass &#8211;&#160;neben den gut organisierten Gruppen&#160;&#8211; auch eher nicht organisierte B&uuml;rger/innen und B&uuml;rger teilnehmen. Das Internet reproduziert also teilweise Beteiligungsasymmetrien und hebt das bekannte Problem fast aller Beteiligungsmethoden nicht auf: Es werden nur die erreicht, die sich politisch/thematisch interessieren.</p>
<p><em>Frage: Sind im Vergleich zur Einwohnerzahlen oder Wahlberechtigten die Beteiligungszahlen an B&uuml;rgerhaushalten nicht viel zu gering?</em></p>
<p><em>Antwort der Redaktion</em><br />
Grunds&auml;tzlich ist bei vielen Initiatoren und Unterst&uuml;tzern von B&uuml;rgerhaushalten festzustellen &#8211;&#160;egal ob Beteiligung mit oder ohne Internet realisiert werden soll&#160;&#8211;, dass gew&uuml;nscht wird, m&ouml;glichst viele, insbesondere politikferne Menschen und eine m&ouml;glichst repr&auml;sentative Teilnehmerschaft zu erreichen. Es werden daher gerne Vergleiche zu Einwohnerzahlen oder zu den Wahlberechtigten oder zu repr&auml;sentativ angelegten Verfahren (wie der Kommunalwahl oder repr&auml;sentativer Umfragen) gezogen. Vor diesem Hintergrund wirken die &uuml;blichen Beteiligungszahlen aller uns bekannter B&uuml;rgerhaushalte &#8211;&#160;sowohl was die Gesamtzahl der Teilnehmenden angeht als auch was ihre Zusammensetzung angeht&#160;&#8211; eher bescheiden. Selbst in Kommunen mit sehr hoher Beteiligung, werden aktiv gerade 4&#160;% der Bev&ouml;lkerung erreicht, und lesend, also als &#8222;Informationsbesucher&#8220;, ca.&#160;20 bis 40&#160;%. Aus unserer Sicht sind aber alle Anforderungen an B&uuml;rgerhaushalte problematisch, die eine sehr hohe und repr&auml;sentative Beteiligung fordern und B&uuml;rgerhaushalte an diesen Zahlen zu messen versuchen. Denn die zum Vergleich herangezogenen Verfahren oder Zahlen haben *nichts* mit der Beteiligungspraxis so wie sie &uuml;blicherweise zwischen den Wahlen stattfindet zu tun. An genau an der setzen B&uuml;rgerhaushalte in der Praxis aber an: die kommunalen Haushaltsplanung. Vergleicht man die Struktur und die Anzahl der Teilnehmenden mit der vorhergehenden, &uuml;blichen Praxis, stellen fast alle B&uuml;rgerhaushalte einen gro&szlig;en Erfolg da, da &uuml;blicherweise vor der Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushalte keine oder nur &auml;u&szlig;erst wenige &#8211;&#160;und dann immer die gleichen&#160;&#8211; B&uuml;rger/innen sich an der Haushaltsplanung durch Eingaben beteiligten.</p>
<p><strong>Thema Lobby-Gruppen und Mobilisierung</strong><br />
Frage: Inwieweit kann verhindert werden, dass beispielsweise Lobby-Gruppen oder andere gut vernetzte Gruppen einen zu gro&szlig;en Einfluss auf das Ergebnis erhalten?</p>
<p><em>Antwort der Redaktion:</em><br />
Das kann nicht verhindert werden. Es gibt sogar Stimmen, die sagen, dass das nicht verhindert werden sollte, da das zum Modus unserer Demokratie geh&ouml;re: n&auml;mlich f&uuml;r Ideen Stimmen zu mobilisieren. Allerdings kann der Einfluss der gut organisierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger relativiert werden, indem beispielsweise durch eine sehr gute &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
auch nicht-organisierte B&uuml;rger/innen erreicht und zur Teilnahme mobilisiert werden. Zahlen aus B&uuml;rgerhaushalten wie K&ouml;ln, Bonn, oder Solingen zeigen, dass dies ansatzweise auch gelingt. Dar&uuml;ber hinaus kann auch methodisch daf&uuml;r gesorgt werden, dass nicht nur gut-organisierte B&uuml;rger/innen teilnehmen, indem &uuml;ber verschiedene Beteiligungskan&auml;le beteiligt wird: Telefon, Vor-Ort-Veranstaltung und pers&ouml;nliches Gespr&auml;ch, Brief (R&uuml;ckantwortbogen), und Internet. Weiterhin gehen manche Kommunen dazu &uuml;ber, neben dem Internet als Hauptbeteiligungskanal zus&auml;tzlich eine auf Zufallsauswahl basierende Veranstaltung im Anschluss durchzuf&uuml;hren, um zum Beispiel Ergebnisse aus einer Online-Phase von B&uuml;rger/innen (zus&auml;tzlich) bewerten zu lassen, also von B&uuml;rger/innen, die nicht Vorschl&auml;ge eingebracht und/oder Stimmen daf&uuml;r mobilisiert haben.</p>
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		<item>
		<title>Wormser Haushalt seit heute im Dialog</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 18:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Worms]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Informationsveranstaltung fiel in Worms heute der Startschuss f&#252;r die vierw&#246;chige Dialogphase zum Haushalt. W&#228;hrend die Veranstaltung vor Ort nur sp&#228;rlich besucht wurde, gingen auf der Internetplattform bereits rund 15 Vorschl&#228;ge ein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Informationsveranstaltung fiel in Worms heute der Startschuss f&uuml;r die vierw&ouml;chige Dialogphase zum Haushalt. W&auml;hrend die Veranstaltung vor Ort nur sp&auml;rlich besucht wurde, gingen auf der <a href="http://www.dialog-worms.de/">Internetplattform</a> bereits rund 15 Vorschl&auml;ge ein.</p>
<p>Auf der Plattform k&ouml;nnen B&uuml;rger zu den Themengebieten Einsparm&ouml;glichkeiten, Einnahmesteigerungen und Ausgaben eigene Vorschl&auml;ge abgeben und die Vorschl&auml;ge anderer auf einer Skala von&#160;&#8211;2 bis +2 zu bewerten. Die 60 am besten bewerteten Vorschl&auml;ge werden anschlie&szlig;end dem Stadtrat zur Beratung vorgelegt.</p>
<p>Eine Beteiligung ist ausschlie&szlig;lich &uuml;ber das Internet m&ouml;glich. <em>Wer &nbsp;allerdings Hilfe braucht oder keinen eigenen PC hat, f&uuml;r den stehen mehrere &ouml;ffentlich zug&auml;nglich PC samt Personal, das hilfreich zur Seite steht, zu Verf&uuml;gung.</em></p>
<p><a href="http://nibelungen-kurier.de/?t=news&amp;s=Lokalnachricht&amp;ID=37295">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel des Nibelungen Kuriers</a></p>
<p><a href="http://www.dialog-worms.de/">Link zur Beteiligungs-Plattform</a></p>
<p><em>Wir haben den Status von Worms auf &#8222;E&#8220; wie Einf&uuml;hrung gesetzt.</em></p>
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		<title>B&#252;rgerhaushalt Lichtenberg geht &#252;ber Bezirksgrenzen hinaus</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/buergerhaushalt-lichtenberg-geht-ueber-bezirksgrenzen-hinaus/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 13:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin-Lichtenberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim diesj&#228;hrigen siebten B&#252;rgerhaushalt in Lichtenberg gibt es einige entscheidende &#196;nderungen: Die Kategorie der Sparvorschl&#228;ge entf&#228;llt, daf&#252;r werden auch Anregungen ber&#252;cksichtigt, die in den Kompetenzbereich des Landes Berlin fallen. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim diesj&auml;hrigen siebten B&uuml;rgerhaushalt in Lichtenberg gibt es einige entscheidende &Auml;nderungen: Die Kategorie der Sparvorschl&auml;ge entf&auml;llt, daf&uuml;r werden auch Anregungen ber&uuml;cksichtigt, die in den Kompetenzbereich des Landes Berlin fallen.</p>
<p>Vorschl&auml;ge zu Landesthemen (z.B. neue Stra&szlig;en, Schwimmbad&#8209;&Ouml;ffnungszeiten)wurden bei den bisherigen B&uuml;rgerhaushalten nicht ber&uuml;cksichtigt, da sie nicht in den Aufgabenbereich der Bezirksregierungen fallen. Beim diesj&auml;hrigen Verfahren sollen diese Vorschl&auml;ge aber nicht einfach verfallen, sondern werden stattdessen dem Berliner Senat vorgelegt. <em>B&uuml;rgermeisterin Christina Emmrich (Linke): &#8222;Wir wollen Ideen und W&uuml;nsche der Lichtenberger, die bisher aus der Wertung gefallen waren, in den B&uuml;rgerhaushalt integrieren und ihnen damit mehr Nachdruck verleihen. Wir sind gespannt, wie die Senatsverwaltungen reagieren, wenn wir ihnen die Vorschl&auml;ge unterbreiten&#8220;,</em> hei&szlig;t es in einem <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1625059/Buergerhaushalt-in-neuer-Dimension.html">Artikel der Berliner Morgenpost.</a></p>
<p>Intern kritisiert wird allerdings die Entscheidung, auf den Punkt &#8222;Einsparungen&#8220; im B&uuml;rgerhaushalt zu verzichten. Im letzten Verfahren h&auml;tte sich gezeigt, dass die B&uuml;rger aufgrund mangelnder Kenntnisse nicht in der Lage waren, sinnvolle Einsparvorschl&auml;ge zu machen, so Emmrich:&nbsp;<em>&#8222;Die B&uuml;rger sind damit nicht klar gekommen.&#8220; Nur knapp tausend von 8000 B&uuml;rgern, die sich im vergangenen Jahr f&uuml;r den Haushalt 2012 an den Abstimmungen beteiligten, hatten Punkte f&uuml;r Einsparungen &#8211;&#160;nach Ansicht von Emmrich allerdings am falschen Ende&#160;&#8211; vergeben.&nbsp;So wollten die meisten die Abteilung Wirtschaftsf&ouml;rderung im Bezirksamt abschaffen. &#8222;Da hat viel Unkenntnis eine Rolle gespielt&#8220;, so Emmrich. </em></p>
<p>Bis zum 31. Juli k&ouml;nnen online B&uuml;rgervorschl&auml;ge eingereicht werden, in verschiedenen B&uuml;rgerversammlungen ist die Vorschlagsabgabe noch bis September m&ouml;glich.</p>
<p>Link zum <a href="http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de/">Onlineportal der Lichtenberger B&uuml;rgerhaushaltes</a></p>
<p>Link zum <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1625059/Buergerhaushalt-in-neuer-Dimension.html">vollst&auml;ndigen Artikel der Berliner Morgenpost</a></p>
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		<title>4. Statusbericht: B&#252;rgerhaushalte in Deutschland</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/publikationen/4-statusbericht-buergerhaushalte-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 4. Statusbericht seit dem Bestehen der Seite buergerhaushalt.de im Jahr 2007 bietet einen kurzen &#220;berblick &#252;ber alle auf der Seite dokumentierten B&#252;rgerhaushalt-Kommunen und ihre Status...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 4. Statusbericht seit dem Bestehen der Seite buergerhaushalt.de im Jahr 2007 bietet einen kurzen &Uuml;berblick &uuml;ber alle auf der Seite dokumentierten B&uuml;rgerhaushalt-Kommunen und ihre Status:&nbsp;207 Kommunen sind inzwischen in die Karte der B&uuml;rgerhaushalte in Deutschland aufgenommen. Zu den aktiven Kommunen &ndash; also jenen mit dem Status &bdquo;I&ldquo;, &bdquo;E&ldquo;, &bdquo;F&ldquo; oder &bdquo;B&ldquo; &ndash; z&auml;hlen mittlerweile insgesamt 94 Kommunen. Der Gro&szlig;teil davon (54) f&auml;llt unter die Kategorie &bdquo;Einf&uuml;hrung&ldquo;. Zum Vergleich: Im Juli 2009 waren es insgesamt 58 aktive Kommunen.</p>
<p>Insgesamt l&auml;sst sich in beinahe allen Sparten ein Anstieg verzeichnen; besonders deutlich ist dieser in den Sparten &bdquo;Diskussion&ldquo; und &bdquo;Einf&uuml;hrung&ldquo;: Der Status &#8222;D&#8220; ist beispielsweise von 52 im letzten Statusbericht auf mittlerweile 106 gelistete Kommunen gestiegen. Diese Entwicklung zeigt, dass das Thema B&uuml;rgerhaushalt besonders in Zeiten knapper Kassen in immer mehr Kommunen zum Thema wird.</p>
<p>Auch Kommunen mit dem Status &bdquo;I&ldquo; sind seit 2008 kontinuierlich mehr geworden: Von 10 im Jahr 2008 bis hin zu mittlerweile 21 Kommunen. Ein geringer Anstieg (von 4 auf 9 Kommunen) ist in der Sparte &bdquo;Beschluss&ldquo; zu erkennen. Lediglich die beiden Status &bdquo;Fortf&uuml;hrung&ldquo; und &bdquo;Abstellgleis&ldquo; lassen sich kaum Ver&auml;nderungen erkennen. Dies zeigt vor allem, dass bisher nur wenige St&auml;dte ihre B&uuml;rgerhaushaltsverfahren eingestellt haben. Den Status &bdquo;F&ldquo; wie &bdquo;Fortf&uuml;hrung&ldquo; erhalten nur Kommunen, die bereits drei oder mehr B&uuml;rgerhaushaltsverfahren durchgef&uuml;hrt haben &ndash; der geringe Anstieg in diesem Bereich ist daher unter anderem auch darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass die Seite buergerhaushalt.de erst seit vier Jahren Kommunen mit B&uuml;rgerhaushalten erfasst.</p>
<p>Das Interesse an dem Thema &#8222;B&uuml;rgerhaushalt&#8220; l&auml;sst sich auch an den wachsenden Besucherzahlen auf der Seite buergerhaushalt.de erkennen:</p>
<p>Von 3.122 im Januar 2008 bis zu mittlerweile &uuml;ber 31.575 Besuchern in diesem Jahr; das bedeutet eine Verzehnfachung der Besucherzahlen innerhalb von vier Jahren. Noch weitaus st&auml;rker angestiegen ist die Zahl der Seitenaufrufe: Im Januar 2010 wurde mit 202.678 Seitenaufrufen ein bisheriger H&ouml;chstwert erreicht. Anfang 2011 wurden 128.755 Seitenaufrufe verzeichnet &ndash; weniger als im Vorjahr, aber deutlich mehr als zum Zeitpunkt des ersten Statusberichtes 2008 (9.835 Seitenaufrufe).</p>
<p><a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2011/04/Vierter-Statusbericht-Buergerhaushalt.de-April-2011.pdf">Link zum vollst&auml;ndigen 4. Statusbericht als PDF </a></p>
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		<title>Babenhausen startet B&#252;rgerhaushalt im Netz</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/babenhausen-startet-buergerhaushalt-im-netz/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 12:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Babenhausen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Dialog]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 13.01. bis zum 02.02. k&#246;nnen die Babenh&#228;user B&#252;rger auf einer Online-Plattform &#252;ber Teile des st&#228;dtischen Haushalt diskutieren und eigene Vorschl&#228;ge machen, so berichtet die Offenbacher Post. Die B&#252;rgermeisterin Gabi Coutandin und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 13.01. bis zum 02.02. k&ouml;nnen die Babenh&auml;user B&uuml;rger auf <a href="http://babenhausen.werdenktwas.de/">einer Online-Plattform</a> &uuml;ber Teile des st&auml;dtischen Haushalt diskutieren und eigene Vorschl&auml;ge machen, so berichtet die <a href="http://www.op-online.de/nachrichten/babenhausen/mitentscheiden-ueber-stadtsaeckel-1080439.html">Offenbacher Post</a>. Die B&uuml;rgermeisterin Gabi Coutandin und Wolfgang Sauer, zust&auml;ndig f&uuml;r die st&auml;dtischen Finanzen, sind gespannt auf den Verlauf der B&uuml;rgerbeteiligung: <em>&bdquo;Kostenneutralit&auml;t oder gar Einsparung zu erreichen w&auml;re nat&uuml;rlich optimal&ldquo;, so Sauer. Doch das vornehme Ziel, so sind sich die Projektmacher sicher, sei es, den B&uuml;rgern zu mehr Kostenbewusstsein und gesellschaftlichem Engagement zu verhelfen. &bdquo;Jeder kann selbst Schwerpunkte setzen und so seinen eigenen Beitrag zum Leben in unserer Stadt leisten&ldquo;, formuliert es Coutandin, die sich regen Dialog erhofft.</em></p>
<p>Realisiert wurde das Portal durch die Firma &#8222;Wer denkt was&#8220;, eine Ausgr&uuml;ndung der Technischen Universit&auml;t Darmstadt, die sich auf digitale B&uuml;rgerbeteiligung spezialisiert haben. Die Beteiligung &uuml;ber das Internet soll&#160;&#8211; im Gegensatz zu B&uuml;rgerversammlungen&#160;&#8211; allen B&uuml;rgern die Chance geben, sich unkompliziert und vor allem &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum hinweg an der Haushaltsplanung zu beteiligen.</p>
<p>Zur Diskussion stehen Haushaltsbereiche, <em>die nicht zu kopflastig und komplex sind, sondern solche, zu denen jeder leicht Zugang findet, weil sie ihn unmittelbar im Alltag betreffen</em>, so Coutandin. Dazu z&auml;hlen die Themenbereiche st&auml;dtische Gr&uuml;nfl&auml;chen, Stra&szlig;enbeleuchtung, Betrieb der Hallen und Gemeinschaftsh&auml;user und ehrenamtliches Engagement. Die Vorschl&auml;ge der B&uuml;rger werden von der Verwaltung gelesen und in einem Abschlussbericht im September abschlie&szlig;end beantwortet. &bdquo;<em>Wir nehmen die Vorschl&auml;ge absolut ernst und sind schon sehr gespannt darauf&ldquo;, sagt Sauer. </em>Zusammen mit dem Abschlussbericht soll auch dar&uuml;ber entschieden werden, ob das derzeit kostenlose Pilotprojekt in den n&auml;chsten Jahren fortgesetzt wird.</p>
<p>Link zum <a href="http://www.op-online.de/nachrichten/babenhausen/mitentscheiden-ueber-stadtsaeckel-1080439.html">vollst&auml;ndigen Artikel der Offenbacher Post</a></p>
<p>Link zur <a href="http://babenhausen.werdenktwas.de/">Plattform des Babenh&auml;user B&uuml;rgerhaushalts</a></p>
<p><em>Wir haben den Status von Babenhausen in &#8222;E&#8220; wie Einf&uuml;hrung ge&auml;ndert und werden &uuml;ber Neuigkeiten gegebenenfalls berichten.</em></p>
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		<title>G&#252;tersloh: Positive Zwischenbilanz&#160;&#8211; Fast 1300 sind schon dabei</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/guetersloh-positive-zwischenbilanz-fast-1300-sind-schon-dabei/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 16:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
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		<category><![CDATA[Gütersloh]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14. Dezember waren rund 1.270 Teilnehmer registriert und 270 Vorschl&#228;ge zum st&#228;dtischen Haushalt eingebracht. Sie sind von ganz unterschiedlichem Anspruch und so offen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung der Stadt G&uuml;terloh vom 14.12.2010<br />
Fachbereich Zentrale &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Stadt G&uuml;tersloh</em></p>
<p><strong>Positive Zwischenbilanz&#160;&#8211; Bis einschlie&szlig;lich 22. Dezember k&ouml;nnen sich neue Teilnehmer einloggen und mitstimmen</strong></p>
<p>Noch bis einschlie&szlig;lich 15. Dezember, 23:59&#160;Uhr,  k&ouml;nnen Vorschl&auml;ge und Ideen in den B&uuml;rgerhaushalt eingestellt werden. Ab 16. Dezember beginnt dann die reine Abstimmungsphase zu den inzwischen fast 250 Vorschl&auml;gen. &bdquo;Damit haben die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger noch einmal Gelegenheit, sich intensiv mit den Vorschl&auml;gen und ihren Wirkungen auf den st&auml;dtischen Haushalt auseinanderzusetzen,&ldquo; fordern B&uuml;rgermeisterin Maria Unger und K&auml;mmerin Christine Lang noch einmal dazu auf, auch die letzte Woche f&uuml;r eine aktive Teilnahme am G&uuml;tersloher B&uuml;rgerhaushalt zu nutzen. Einloggen k&ouml;nnen sich neue Teilnehmer selbstredend bis einschlie&szlig;lich 22. Dezember.</p>
<p>Zwischen 200 und 250 Stimmen liegen zur Zeit die Themen mit den h&ouml;chsten Abstimmungsquoten.</p>
<p>Am 14. Dezember waren rund 1.270 Teilnehmer registriert und 270 Vorschl&auml;ge zum st&auml;dtischen Haushalt eingebracht. Sie sind von ganz unterschiedlichem Anspruch und so offen, wie der Zugang zur Plattform auch angelegt war. Das heisst: Es sind nicht nur Einsparvorschl&auml;ge, die zum Teil sehr lebhaft und kontrovers diskutiert werden. Ein Teil der Anregungen greift auch sehr grunds&auml;tzliche Themen auf, deren Haushaltsrelevanz nicht allein oder gar nicht von kommunalen Entscheidungen abh&auml;ngig ist. K&auml;mmerin Christine Lang wertet es jedoch als positiv, &bdquo;dass sich viele der Teilnehmer gewissenhaft durch die eher komplexen Haushaltszahlen gearbeitet haben&ldquo; und sie dies in ihren Vorschl&auml;gen erkennen lassen. Anderen Vorschl&auml;gen wiederum ist deutlich anzumerken, dass ihnen sehr pers&ouml;nliche Erfahrungen zu Grunde liegen. Doch auch sie stehen gleichberechtigt zur Abstimmung auf der Internet-Plattform. Die Moderatoren des Fraunhofer Instituts sehen in der weitest gehenden Offenheit  (die Moderation greift nur dort ein, wo Aussagen beleidigend sind) einen f&uuml;r das endg&uuml;ltige Meinungsbild erhellenden Faktor: &bdquo;Die Internet-Plattform fungiert auch als Meinungsb&ouml;rse. Das zeigt nicht zuletzt der teilweise sehr umfangreiche Dialog &uuml;ber die Kommentare, &ldquo; so Projektleiter Dr. Josef Wehner.</p>
<p>&bdquo;Wir werden uns nach Abschluss der Abstimmung am 22. Dezember endg&uuml;ltig entscheiden, in welcher Form genau wir die Ergebnisse aufarbeiten und in die Haushaltsdiskussionen einbringen,&ldquo; erkl&auml;rte K&auml;mmerin Christine Lang am Dienstag in einem Pressegespr&auml;ch zum weiteren Verfahren. Schon jetzt zeichnet sich allerdings angesichts der Vielfalt der Vorschl&auml;ge ab, dass die weitere Aufarbeitung f&uuml;r die Diskussion in Rat und Aussch&uuml;ssen &uuml;ber eine reine &bdquo;Hitliste&ldquo; der Vorschl&auml;ge hinausgehen wird. Stadt G&uuml;tersloh und das Fraunhofer Institut k&uuml;ndigten zudem eine detaillierte Analyse des Abstimmungsprozesses, der Seitenaufrufe und der Diskussionen auf der Plattform an. Daraus will man Erkenntnisse gewinnen, die dem weiteren Einsatz der Internet-Plattform zugute kommen. B&uuml;rgermeisterin Maria Unger sieht der Auswertung mit Spannung entgegen: &bdquo;Dieses Instrument der B&uuml;rgerbeteiligung ist f&uuml;r alle auch ein Lernprozess. F&uuml;r die Verwaltung kann ich schon jetzt sagen, dass wir uns diesem Prozess bisher vorbehaltlos gestellt haben.&ldquo;</p>
<p>Die Internet-Plattform ist noch bis einschlie&szlig;lich 22.Dezember 23:59&#160;Uhr ge&ouml;ffnet. Die Haushaltsdiskussionen beginnen in den Fachaussch&uuml;ssen im Januar&#160;&#8211; Termine: www.ratsinfo.guetersloh.de</p>
<p>Links<br />
    * <a href="http://www.buergerhaushalt.guetersloh.de">Onlineplattform B&uuml;rgerhaushalt G&uuml;tersloh</a><br />
    * <a href="http://twitter.com/GT_Haushalt">Twitterchannel f&uuml;r B&uuml;rgerhaushalt</a><br />
    * <a href="http://www.facebook.com/Buergerhaushalt">B&uuml;rgerhaushalt&#160;&#8211; Fanseite auf Facebook</a></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.guetersloh.de/Z3VldGVyc2xvaGQ0Y21zOjMyMDE=.x4s?cid=2969">http://www.guetersloh.de/Z3VldGV&#8230;</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Evaluationsbericht zum B&#252;rgerhaushalt K&#246;ln liegt vor</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/grundlagen/evaluationsbericht-zum-buergerhaushalt-koeln-liegt-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 12:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Gutes Zeugnis f&#252;r den B&#252;rgerhaushalt - Uni Bielefeld untersuchte das K&#246;lner Beteiligungsverfahren - Evaluationsbericht liegt nun vor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung der Stadt K&ouml;ln vom 23.11.2010:</p>
<p><em>Gutes Zeugnis f&uuml;r den B&uuml;rgerhaushalt<br />
Uni Bielefeld untersuchte das K&ouml;lner Beteiligungsverfahren</p>
<p>Das Institut f&uuml;r Wissenschafts&#8209; und Technikforschung der Universit&auml;t Bielefeld hat im Auftrag der Stadt K&ouml;ln den K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt analysiert und bewertet. F&uuml;r diese so genannte Evaluation befragten die Wissenschaftler B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, die sich an dem Verfahren beteiligt hatten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sowie Politikerinnen und Politiker. Alle drei Gruppen erteilten &uuml;berwiegend gute Noten. Die Nutzerinnen und Nutzer bewerteten sowohl die Funktionalit&auml;t der Plattform bei Abgabe, Kommentierung und Bewertung der Vorschl&auml;ge als auch die Redaktion und Moderation positiv. Es gab aber auch Verbesserungsvorschl&auml;ge. So wollen viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger besser &uuml;ber die Umsetzung der Vorschl&auml;ge informiert werden.</p>
<p>Die Befragung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung ergab, dass sie sich den zus&auml;tzlichen Belastungen durch den B&uuml;rgerhaushalt gewachsen f&uuml;hlen. Au&szlig;erdem stehen sie dem Verfahren positiv gegen&uuml;ber und haben es zum Teil mit gro&szlig;em Engagement unterst&uuml;tzt.</p>
<p>Auch die Politik beurteilt den K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt quer durch alle Parteien grunds&auml;tzlich gut. Eine Beschneidung der repr&auml;sentativen Demokratie kann sie darin nicht erkennen. Sie lobt vielmehr die aufkl&auml;rende Funktion des B&uuml;rgerhaushalts in Hinblick auf die M&ouml;glichkeiten und Beschr&auml;nkungen kommunaler Finanzpolitik. Die Volksvertreter sehen ebenfalls noch M&ouml;glichkeiten, das Verfahren weiter zu optimieren. Sie fordern bei der Themenauswahl noch st&auml;rker die W&uuml;nsche der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu ber&uuml;cksichtigen. Und sie w&uuml;nschen sich &#8211;&#160;wie die Nutzerinnen und Nutzer&#160;&#8211; eine bessere Dokumentation der Umsetzung der Vorschl&auml;ge.</p>
<p>Am Schluss ihrer Evaluation gibt das Bielefelder Institut Empfehlungen f&uuml;r k&uuml;nftige B&uuml;rgerhaushaltsverfahren. So regt es an, die Bev&ouml;lkerung noch besser &uuml;ber die Erfolge des B&uuml;rgerhaushalts zu informieren, um den Kreis der Nutzerinnen und Nutzer zu vergr&ouml;&szlig;ern. Es hatte sich herausgestellt, dass &#8211;&#160;wie bei anderen Internet-Kommunikationsplattformen auch&#160;&#8211; eine relativ kleine Gruppe von Personen das Geschehen beim B&uuml;rgerhaushalt pr&auml;gt. So stammen s&auml;mtliche Vorschl&auml;ge von nur 6,5 Prozent der registrierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger.</em></p>
<p>Link <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2010/site/downloads/10454_15_Evaluationsbericht_BHH_final_bf_abA7.pdf">zum Evaluationsbericht (PDF, Direktzugriff)&gt;&gt;&gt;</a><br />
Mehr Informationen zum K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt auf den Seiten der Stadt K&ouml;ln: <a href="http://www.stadt-koeln.de/buergerhaushalt">http://www.stadt-koeln.de/buergerhaushalt</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hamburg: PEP-NET E-Partizipationsgipfel</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/hamburg-pep-net-e-partizipationsgipfel/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 07:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[23. September 2010, historische Speicherstadt der Freien und Hansestadt Hamburg.

Im Mittelpunkt der eint&#228;gigen Veranstaltung steht das Thema Online-B&#252;rgerbeteiligung - ePartizipation....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>23. September 2010, historische Speicherstadt der Freien und Hansestadt Hamburg.</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wird ausgerichtet von Europas Netzwerk f&uuml;r ePartizipation PEP-NET&#160;&#8211; Pan European eParticipation Network.</p>
<p><em>Im Mittelpunkt der von Richard Wilson, dem Begr&uuml;nder von Involve and izwe, moderierten eint&auml;gigen Veranstaltung steht das Thema Online-B&uuml;rgerbeteiligung&#160;&#8211; ePartizipation.</em></p>
<p><em>Vortr&auml;ge finden zum Status quo der E-Partizipation in Europa, zur F&ouml;rderpolitik der EU-Kommission sowie zum aktuellen Stand von E-Partizipation, Government 2.0 und Open Data in Deutschland statt. Zudem werden Projekte, Trends und Tools vorgestellt, etwa der B&uuml;rgerhaushalt der Stadt Freiburg, E-Petitionen in den Niederlanden oder griechische Open-Government-Projekte.</p>
<p>Die internationale Tagung ist f&uuml;r die Bed&uuml;rfnisse von Vertretern aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und B&uuml;rgerorganisationen konzeptioniert. </em></p>
<p>Eine Anmeldung f&uuml;r die limitierte Veranstaltung ist ab sofort &uuml;ber die Online-Registrierung unter <a href="http://pep-net.eu/pep-net-summit/">http://pep-net.eu/pep-net-summit/</a> m&ouml;glich. Die Teilnahme ist beitragsfrei. </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der <a href="http://www.kommune21.de/web/de/verwaltung,285_0_0_82.5,10689">Kommune21</a> und auf <a href="http://pep-net.eu/blog/tag/ingerman/">pep-net.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
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