Elektronische Demokratie

 

ARD-Monitor-Spezial am 8.1.09: „Demokratie, ja. Aber was machen die Demokraten?“

Unter dem Titel „Demokratie, ja. Aber was machen die Demokraten?“ wird am 8.1.2009 (21:45 Uhr) ein Monitor-Spezial gesendet. In einem Video zur Sendung erklärt Sonia Mikich das Ziel des Monitor-Spezials mit seinen Themen zum Nachdenken über den Stand der Demokratie anzuregen.

In der Monitor-Sendung am 8.1.09 geht es auch um die Frage, welche Chancen das Internet bietet. In den Beiträgen wird gefragt welche Möglichkeiten der politischen Einflussnahme für die Bürgerinnen und Bürger durch neue elektronische Informations‑ und Dialog-Angebote (E-Partizipation) eröffnet werden, in welchem Verhältnis diese Angebote zur repräsentativen Demokratie stehen, und welche positiven oder negativen Veränderungen zwischen Bürger, Politik und Verwaltung erwartet werden können.

Um Antworten zu finden, beleuchten die Beiträge nach den uns vorliegenden Informationen auch die zwei nationalen Internetprojekte Abgeordnetenwatch.de und Kölner Bürgerhaushalt „Deine Stadt. – Dein Geld“.

Weitere Infos zur Monitor-Sendung >>>

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Edem08 – Konferenz für Elektronische Demokratie

Edem08 – Konferenz für Elektronische Demokratie Vom 29. bis 30. September findet die EDem2008, die Konferenz für Elektronische Demokratie in der Donau-Universität in Krems (Österreich) statt. Im Rahmen der Konferenz geht es um Fragen der elektronischen Unterstützung demokratischer Beteiligungs‑ und Entscheidungsprozesse:

„E-Democracy“ ist vom modischen Schlagwort zur empirischen Realität geworden – die vielfältigen E-Demokratie-Anwendungen können von reiner Information über Diskussion, Deliberation und Willensbildung bis hin zur Abstimmung reichen und umfassen somit den gesamten demokratischen Entscheidungsprozess.

In der Konferenz werden folgende Fragen diskutiert:
→ Inwiefern kann E-Democracy unsere Demokratie ergänzen und bereichern?
→ An welchen Schnittstellen und mit welchen Methoden ist E-Participation in vorhandene Politik‑ und Verwaltungsprozesse zu integrieren?
→ Wie lassen sich die Zugangs‑ und Nutzungsmöglichkeiten auf möglichst viele Personengruppen erweitern?
→ Wodurch können moderne Medien die politische Bildung unterstützen?
→ Welche Möglichkeiten eröffnet das Internet, die breite Beteiligung am demokratischen Diskurs zu fördern?
→ Wo liegen die Grenzen und Risiken der E-Democracy?

Diskutiert werden auch Bürgerhaushalte und die Möglichkeit, diese mit neuen Medien durchzuführen (E-Partizipation). So wird Matthias Rehkop von binary objects die in Deutschland mithilfe neuer Medien durchgeführten Bürgerhaushalte in Freiburg, Hamburg, Köln und Lichtenberg vorstellen und vergleichen.

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