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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Essen</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Kriegt Essen die Kurve?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Essen strebt den Haushaltsausgleich im Jahr 2015 an - zu diesem Zweck wurden bereits im letzten Jahr die B&#252;rger &#252;ber eine Online-Plattform an den Haushaltsberatungen beteiligt. Auch in diesem Jahr k&#246;nnen die B&#252;rger unter essen-kriegt-die-kurve.de vom 13. September bis zum 3. Oktober eigene Spar- und Einnahmevorschl&#228;ge eingeben und diese bewerten und kommentieren.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Essen strebt den Haushaltsausgleich im Jahr 2015 an&#160;&#8211; zu diesem Zweck wurden bereits im letzten Jahr die B&uuml;rger&#160;&#8211;&auml;hnlich wie auch in Solingen&#160;&#8211; &nbsp;&uuml;ber eine Online-Plattform an den Haushaltsberatungen beteiligt. Auch in diesem Jahr k&ouml;nnen die B&uuml;rger unter <a href="http://essen-kriegt-die-kurve.de/">essen-kriegt-die-kurve.de</a> vom 13. September bis zum 3. Oktober eigene Spar&#8209; und Einnahmevorschl&auml;ge eingeben und diese bewerten und kommentieren.</p>
<p>Die Verwaltung stellt dar&uuml;ber hinaus die best bewerteten Vorschl&auml;ge aus dem letzten Verfahren mit einer Stellungnahme der Verwaltung auf der Plattform zur Verf&uuml;gung. &Uuml;ber eine Haushaltsumfrage k&ouml;nnen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen Schwerpunkte in der Haushaltsplanung setzen und deren Auswirkungen auf das angestrebte Sparziel beobachten.</p>
<p>Im letzten Jahr hatten sich rund 3.700 Teilnehmer am B&uuml;rgerhaushalt beteiligt.</p>
<p><a href="http://essen.de/de/meldungen/pressemeldung_589148.html">Link zu einer Pressemitteilung der Stadt Essen</a></p>
<p><a href="http://essen-kriegt-die-kurve.de/" title="Zum B&uuml;rgerhaushalt der Stadt Essen">Link zur Online-Plattform</a></p>
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		<title>Trierer Sparhaushalt gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 14:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trierer B&#252;rgerhaushalt ging am 01. September in die dritte Runde. Das diesj&#228;hrige Verfahren bringt vor allem eine Neuerung mit sich, die sich an den Verfahren in Essen und Solingen orientiert: Die B&#252;rger sind aufgefordert, ausschlie&#223;lich Sparvorschl&#228;ge oder Ideen zur Einnahmenssteigerung einzubringen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trierer B&uuml;rgerhaushalt ging am 01. September in die dritte Runde. Das diesj&auml;hrige Verfahren bringt vor allem eine Neuerung mit sich: Die B&uuml;rger sind aufgefordert, ausschlie&szlig;lich Sparvorschl&auml;ge oder Ideen zur Einnahmenssteigerung einzubringen.</p>
<p>Wie bereits in Essen und Solingen f&uuml;hrt nun auch Trier eine so genannte b&uuml;rgerkonsolidierte Haushaltskonsolidierung durch, um der schwierigen finanziellen Lage der Stadt entgegenzuwirken. Bis Ende September k&ouml;nnen die Teilnehmenden Vorschl&auml;ge einbringen, bewerten und kommentieren.<em> Die Verwaltung k&uuml;ndigt an, m&ouml;glichst noch w&auml;hrend der Onlinephase die H&ouml;he des jeweiligen Spareffekts zu sch&auml;tzen und diese Informationen auf der Plattform bereitzustellen</em>, hei&szlig;t es in einem <a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Buergerhaushalt-2012-mit-neuem-Schwerpunktthema;art754,2890132">Artikel auf volksfreund.de.</a> Die Vorschl&auml;ge werden nach der Onlinephase gepr&uuml;ft und mindestens 60 Vorschl&auml;ge sollen schlie&szlig;lich dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt werden.</p>
<p>Konzeptuelle Uneinigkeit herrschte im Vorfeld auch &uuml;ber die M&ouml;glichkeit der anonymen Beteiligung: Innerhalb der Politik gab es beispielsweise aus der SPD Stimmen, die sich komplett gegen eine anonyme Beteiligungsm&ouml;glichkeit aussprachen: <em>Rainer Lehnart (SPD) sprach sich hingegen f&uuml;r das Prinzip &#8222;offenes Visier&#8220; aus. Sein Fraktionschef Sven Teuber pflichtete dem bei: &#8222;Es sollte generell gelten, seinen Standpunkt zu vertreten,&#8220; </em> <a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Haushalt-Anonyme-Vorschlaege-im-Brennpunkt;art754,2887317">hei&szlig;t es in einem weiteren Artikel auf volksfreund.de</a>. Sowohl Oberb&uuml;rgermeister Klaus Jensen als auch Vertreter der Gr&uuml;nen wiesen aber daraufhin, dass der Klarnamenzwang zu Konflikten mit Arbeitgebern f&uuml;hren k&ouml;nne. Da an dem diesj&auml;hrigen Haushalt die 1400 Nutzer aus den letztj&auml;hrigen Verfahren mit ihren bestehenden Daten teilnehmen k&ouml;nnen, wurde sich zun&auml;chst darauf geeinigt, das bisherige Verfahren beizubehalten. Die Nutzer m&uuml;ssen sich hierbei zwar mit ihrem kompletten Namen registrieren, k&ouml;nnen f&uuml;r die &ouml;ffentliche Darstellung aber ein Pseudonym w&auml;hlen. F&uuml;r das Verfahren zum Haushalt 2013 soll das Thema Anonymit&auml;t erneut aufgegriffen werden.</p>
<p><a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Buergerhaushalt-2012-mit-neuem-Schwerpunktthema;art754,2890132">Link zum Artikel &uuml;ber den Trierer B&uuml;rgerhaushalt bei volksfreund.de<br />
</a><br />
<a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Haushalt-Anonyme-Vorschlaege-im-Brennpunkt;art754,2887317">Link zum Artikel &uuml;ber die Anonymit&auml;tsdiskussion bei volksfreund.de</a></p>
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		<title>Stuttgarter B&#252;rgerhaushalt mit guter Beteiligung abgeschlossen</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/stuttgarter-buergerhaushalt-mit-guter-beteiligung-abgeschlossen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 09:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang August ist die Online-Beteiligung des Stuttgarter B&#252;rgerhaushaltes nun beendet. Rund 9000 B&#252;rger und B&#252;rgerinnen haben sich an dem Verfahren beteiligt und insgesamt 1745 Vorschl&#228;ge abgegeben. Die 120 am besten bewerteten Vorschl&#228;ge werden nun von der Verwaltung gesichtet und anschlie&#223;end dem Stadtrat zur Verwaltung vorgelegt. Die Stadt zeigt sich mit dem Ergebnis und der hohen Beteiligung sehr zufrieden. ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang August ist die Online-Beteiligung des Stuttgarter B&uuml;rgerhaushaltes nun beendet. Rund 9000 B&uuml;rger und B&uuml;rgerinnen haben sich an dem Verfahren beteiligt und insgesamt 1745 Vorschl&auml;ge abgegeben. Die 120 am besten bewerteten Vorschl&auml;ge werden nun von der Verwaltung gesichtet und anschlie&szlig;end dem Stadtrat zur Verwaltung vorgelegt.</p>
<p>Die Stadt zeigt sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. In einem Artikel der <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.buergerhaushalt-1745-vorschlaege-fuer-den-stadthaushalt.8be7fd9e-cd34-4841-b53a-38c0fb30aafa.html">Stuttgarter Nachrichten</a> hei&szlig;t es dazu:<em> In keiner anderen deutschen Gro&szlig;stadt, die solches unternahm, h&auml;tten die Menschen so viele Hinweise geliefert, wo man investieren oder lieber sparen sollte. In K&ouml;ln h&auml;tten 10.000 B&uuml;rger etwa 1250 Vorschl&auml;ge geliefert und 39.000 Bewertungen vorgenommen. In Essen lieferten rund 4000 B&uuml;rger rund 250 Vorschl&auml;ge und rund 114.000&nbsp;Bewertungen. Aber dass Stuttgart vorne liege, sei ja nicht ungew&ouml;hnlich, meinte Schuster.</em></p>
<p>Im bundesweiten Vergleich von B&uuml;rgerhaushaltsverfahren in St&auml;dten &uuml;ber 100.000 Einwohner hat Stuttgart in der Tat eine gute Beteiligung erzielt: Im Vergleich zu anderen Verfahren erreicht Stuttgart mit einer Beteiligungsquote von knapp 1,5&#160;% einen beachtlichen Wert. Andere Verfahren erreichten &auml;hnliche Werte, wie zum Beispiel Bonn (3,9%), Solingen (2,4%), Trier (1,9%), Essen (0,7%), K&ouml;ln (unter Ber&uuml;cksichtigung der Frageb&ouml;gen und Call-Center und ohne Gast-Beitr&auml;ge nicht registriert Teilnehmender = 1,3&#160;%), und Hamburg (0,04%). Grunds&auml;tzlich sind diese Zahlen aber mit Vorsicht zu genie&szlig;en, da beispielsweise auch immer die konzeptuellen Unterschiede der einzelnen Verfahren zu beachten sind. So wurde in Solingen und Essen beispielsweise eine &#8222;b&uuml;rgerbeteiligte Haushaltskonsolidierung&#8220; durchgef&uuml;hrt, bei der die B&uuml;rger lediglich Spar&#8209; und Einnahmevorschl&auml;ge der Verwaltung kommentieren und bewerten konnten. Auch in Hamburg wurde ein anderes Konzept zugrunde gelegt, indem Teilnehmende in einem dreiphasigen Dialogprozess aufgefordert waren, Vorschl&auml;ge und Kriterien f&uuml;r den Hamburger Haushalt entwickeln.</p>
<p>Die Stadt <em>sei sich sicher, dass es die Aktion auch k&uuml;nftig geben werde</em>, hei&szlig;t es in dem Artikel der <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.buergerhaushalt-1745-vorschlaege-fuer-den-stadthaushalt.8be7fd9e-cd34-4841-b53a-38c0fb30aafa.html">Stuttgarter Nachrichte</a>n. Bis M&auml;rz n&auml;chsten Jahres soll au&szlig;erdem eine Evaluation des Verfahrens stattfinden.</p>
<p>F&uuml;r die kommenden Verfahren w&uuml;nschen wir Stuttgart weiterhin viel Erfolg!</p>
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		<title>ruhrbaron.de: B&#252;rgerhaushalte als Beispiel f&#252;r demokratischen Wandel</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/beispiele/ruhrbaron-de-buergerhaushalte-als-beispiel-fuer-demokratischen-wandel/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Ende der korporatistischen Demokratie spricht Martin Boettger vom Ruhrbaron und meint damit die kaum mehr aufzuhaltende Entwicklung von einer wirklichkeitsfernen, in eigenen Sph&#228;ren treibenden zu einer b&#252;rgernahen und in der Gesellschaft verankerten Politik. Neben internationalen Entwicklungen wie dem arabischen Fr&#252;hling verweist Boettger auf kommunalpolitische Versuche, zum Beispiel durch B&#252;rgerhaushalte einen st&#228;rkeren R&#252;ckbezug zu den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern zu gewinnen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Ende der korporatistischen Demokratie spricht Martin Boettger von den Ruhrbaronen in <a href="http://www.ruhrbarone.de/vom-ende-der-korporatistischen-demokratie/">seinem gleichnamigen Artikel</a> und meint damit die kaum mehr aufzuhaltende Entwicklung von einer wirklichkeitsfernen, in eigenen Sph&auml;ren treibenden zu einer b&uuml;rgernahen und in der Gesellschaft verankerten Politik.</p>
<p>Alleine internationale Entwicklungen wie der arabische Fr&uuml;hling zeigen, dass B&uuml;rger es mittlerweile nicht mehr akzeptieren, von Entscheidungen und Informationen ausgeschlossen zu werden. Auch in Deutschland zeichnet sich diese Entwicklung deutlich ab, Stuttgart21 ist nur eines von viele Beispielen hierf&uuml;r. Boettger verweist an dieser Stelle auf den Versuch mancher Kommunen, &uuml;ber B&uuml;rgerhaushalte einen R&uuml;ckbezug zum B&uuml;rger zu gewinnen. Vor allem traditionelle Verfahren&#160;&#8211; &ouml;ffentliche Sitzungen und Versammlungen&#160;&#8211; kritisiert er hierbei aber als vergeblich, da <em>dorthin immer nur die kommen, die es beruflich bedingt m&uuml;ssen, als lokaler Gesch&auml;ftsmensch oder PolitikerIn, und die, die viel Zeit und Langeweile haben.</em></p>
<p>Als erfolgsversprechender bewertet er hingegen Onlinebeteiligungen. Bereits die B&uuml;rgerhaushalte in Solingen, Essen und K&ouml;ln h&auml;tten gezeigt, dass online eine gr&ouml;&szlig;ere Anzahl von Beteiligten mobilisiert werden k&ouml;nne. Besonders hervorgehoben wird aber der Bonner B&uuml;rgerhaushalt, an dem sich ca.&#160;12.700 Menschen beteiligten (Einwohner Bonn: rund 300.000). Daraus schlie&szlig;t Boettger:&nbsp;<em>Das Bonner Verfahren hat bewiesen: es gibt einen sehr gro&szlig;en Beteiligungsbedarf bei den B&uuml;rgerInnen. Sie haben jedoch bisher kaum eine M&ouml;glichkeit dazu. Und weder die Kommunalverwaltung noch die Parteien kommen damit klar, wenn sich mal ein Beteiligungsventil &ouml;ffnet.</em> Das parteipolitische Gerangel und die zum Teil vorherrschende Unf&auml;higkeit, mit neuen Beteiligungskan&auml;len umzugehen, zeigten, dass auch Verwaltung und Politik noch an den M&ouml;glichkeiten wachsen k&ouml;nnen und m&uuml;ssen.</p>
<p>Den h&auml;ufig genannten Kritikpunkt, dass B&uuml;rgerhaushalte h&auml;ufig erst dann durchgef&uuml;hrt w&uuml;rden, wenn die Kassen bereits leer sind, l&auml;sst Boettger nicht gelten. Im Gegenteil seien gerade knappe Kassen ein Grund, B&uuml;rger st&auml;rker zu beteiligen: <em>Sollen wir es deswegen also lieber weiter denen &uuml;berlassen, die nicht mehr weiter wissen?, </em>fragt er und folgert: <em>Die B&uuml;rgerInnen sind nicht d&uuml;mmer, sondern kl&uuml;ger als Verwaltung und politische Klasse. Wer sie mitmachen und mitentscheiden l&auml;sst, ist gut beraten und tut was Gutes f&uuml;r seine Stadt und ihren sozialen Zusammenhalt.</em></p>
<p>Das Fazit des Artikels:<em> Es wird kein Weg daran vorbeif&uuml;hren, immer mehr kommunale Entscheidungen aus Fraktionssitzungen heraus wieder in die Stadtgesellschaften zu verlagern. Das wird Lobbyinteressen nicht abschaffen, sie vielleicht noch nicht einmal wirklich schw&auml;chen. Aber es zwingt zu mehr &ouml;ffentlicher Rechtfertigung, es erweitert die Diskursfelder. Das ist keine hinreichende, aber eine notwendige Bedingung, um die Demokratie, wie sie das Grundgesetz meinte, zu erhalten.</em></p>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/vom-ende-der-korporatistischen-demokratie/">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel auf ruhrbarone.de</a></p>
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		<title>Lokale Agenda 21 fordert B&#252;rgerhaushalt f&#252;r Gie&#223;en</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/lokale-agenda-21-fordert-buergerhaushalt-fuer-gieszen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto "Beteiligt wird, wer mitmacht" sind alle interessierten Gie&#223;ener B&#252;rger zu den Treffen der Projektgruppe B&#252;rgerhaushalt in Gie&#223;en eingeladen. Seit Anfang Mai trifft sich die Gruppe, die von der Lokalen Agenda 21 initiiert wurde, um konkrete Ideen f&#252;r einen B&#252;rgerhaushalt in Gie&#223;en zu entwickeln.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto &#8222;Beteiligt wird, wer mitmacht&#8220; sind alle interessierten Gie&szlig;ener B&uuml;rger zu den Treffen der Projektgruppe B&uuml;rgerhaushalt in Gie&szlig;en eingeladen. Seit Anfang Mai trifft sich die Gruppe, die von der Lokalen Agenda 21 initiiert wurde, um konkrete Ideen f&uuml;r einen B&uuml;rgerhaushalt in Gie&szlig;en zu entwickeln.</p>
<p>Die Treffen finden an jedem zweiten Dienstag im Monat statt, beim n&auml;chsten Treffen am 14. Juni sollen verschiedene B&uuml;rgerhaushaltsmodelle (K&ouml;ln, Solingen, Essen, Porto Allegre, Berlin u.a.) vorgestellt werden.</p>
<p><a href="http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten/10829886.htm">Link zum Artikel beim Gie&szlig;ener Anzeiger</a></p>
<p><em>Wir haben Gie&szlig;en mit dem Status &#8222;D&#8220; wie Diskussion in unsere Karte aufgenommen.</em></p>
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		<title>Darmstadt: Sparen mit den B&#252;rgern?</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/darmstadt-sparen-mit-den-buergern/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 11:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie in vielen St&#228;dten und Gemeinden ist auch in Darmstadt derzeit Sparen angesagt. Die SPD Fraktion m&#246;chte den Weg der Haushaltskonsolidierung mit den B&#252;rgern gemeinsam gehen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in vielen St&auml;dten und Gemeinden ist auch in Darmstadt derzeit Sparen angesagt. Die SPD Fraktion m&ouml;chte den Weg der Haushaltskonsolidierung mit den B&uuml;rgern gemeinsam gehen.</p>
<p>Zu diesem Zweck will die SPD einen B&uuml;rgerhaushalt einf&uuml;hren, &uuml;ber den die B&uuml;rger Haushaltsvorschl&auml;ge einreichen k&ouml;nnen. Als Voraussetzung f&uuml;r eine erfolgreiche B&uuml;rgerbeteiligung sieht die Fraktion vor allem den &#8218;lesbaren Haushalt&#8216;, eine verst&auml;ndliche Aufbereitung des Haushaltsplans. Auf der Grundlage einer Haushaltsbrosch&uuml;re sollen die B&uuml;rger sich informieren und anschlie&szlig;end auch aktiv mit Vorschl&auml;ge beteiligen k&ouml;nnen.</p>
<p><em>Mit dem B&uuml;rgerhaushalt kann das b&uuml;rgerschaftliche Engagement der B&uuml;rgerinnen gef&ouml;rdert werden. Er ist auch eine Ma&szlig;nahme zur politischen Bildung selbst bei denen, die sich nicht beteiligen und sich nur auf die Lekt&uuml;re des &bdquo;lesbaren Haushalts&ldquo; beschr&auml;nken oder das Verfahren passiv begleiten. Die Verwaltungsmitarbeiterinnen werden hinsichtlich des Umgangs mit &ouml;ffentlichen Mitteln sensibilisiert. Er ist somit auch ein Beitrag zur Verwaltungsmodernisierung. Die B&uuml;rger bekommen einen Blick f&uuml;r die Belange der Kommune und akzeptieren auch Sparma&szlig;nahmen. Die Kommune erh&auml;lt Anregungen f&uuml;r neue Handlungskonzepte, </em>hei&szlig;t es dazu in einem <a href="http://www.spd-darmstadt.de/finanzen-verantwortung-und-kontinuitaet.html">Pressetext der Darmst&auml;dter SPD.</a></p>
<p>Link zur <a href="http://www.spd-darmstadt.de/finanzen-verantwortung-und-kontinuitaet.html">Pressemitteilung der SPD-Fraktion</a></p>
<p><em>Wir haben Darmstadt mit dem Status &#8222;D&#8220; wie Diskussion in unsere Karte aufgenommen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7. Netzwerktreffen B&#252;rgerhaushalt zum Thema &#8222;Sparen mit B&#252;rgerhaushalt?&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/7-bundesweite-netzwerktreffen-buergerhaushalt-zum-thema-sparen-mit-buergerhaushalt/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt / GIZ GmbH veranstaltet in Kooperation mit der Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung das 7. bundesweite Netzwerktreffen B&#252;rgerhaushalt zum Thema "Sparen mit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt/GIZ GmbH veranstaltet in Kooperation mit der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung das <strong>7. bundesweite Netzwerktreffen B&uuml;rgerhaushalt zum Thema &#8222;Sparen mit B&uuml;rgerhaushalt?&#8220;</strong></p>
<p>Datum: am 02. Februar 2011, von 11.00 bis 16:00&#160;Uhr<br />
Ort: Eisenach/Th&uuml;ringen,  Steigenberger Hotel &#8222;Th&uuml;ringer Hof&#8220;, Karlsplatz 11</em></p>
<p><strong>Das Programm:</strong><br />
<em>11:00&#160;Uhr	Begr&uuml;&szlig;ung</em><br />
Ute Lieske, B&uuml;rgermeisterin der Stadt Eisenach<br />
J&ouml;rg Geibert,  Innenminister des Landes Th&uuml;ringen (tbc)<br />
Anita Reddy, Leiterin der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt</p>
<p><em>11:20&#160;Uhr	Ablauf und Organisatorisches</em><br />
Zielsetzung des Tages<br />
Moderator Benno Tr&uuml;tken</p>
<p><em>11:35&#160;Uhr	Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Sparen mit B&uuml;rgerhaushalt?&#8220; </em><br />
Diskutiert werden sollen u.&#160;a. die ersten Erfahrungen mit Spar-B&uuml;rgerhaushalten sowie die Zielsetzung, Funktion und Wirkung.<br />
Podiumsteilnehmer:	&#8211;&#160;Thomas Koch, Stadt Solingen<br />
			&#160;&#8211; Reiner K&ouml;nig, Stadt Essen<br />
			&#160;&#8211; Norbert H&ouml;lcker, Land Schleswig-Holstein<br />
			&#160;&#8211; Marco Schrul, Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung e.V.</p>
<p><em>12:45&#160;Uhr	Mittagspause</em></p>
<p><em>13:30&#160;Uhr	Worldcaf&eacute;-Tische</em><br />
zur Vertiefung der Themen und Diskussion mit den Podiumsteilnehmern</p>
<p>Tisch 1: B&uuml;rgerhaushalt als Sparhaushalt&#160;&#8211; wie geht das?<br />
Inputgeber: Reiner K&ouml;nig, Stadt Essen und Thomas Koch, Solingen</p>
<p>Tisch 2: Aktuelle Situation der B&uuml;rgerhaushalte Argentinien und Peru<br />
Inputgeber: Eva Roeder und Norbert H&ouml;lcker, Land Schleswig&#8209;</p>
<p>Tisch 3: B&uuml;rgerhaushaltsnetzwerke auf L&auml;nderebene am Beispiel von<br />
Th&uuml;ringen &ndash; politischen Ziele, Nutzen, Umsetzung,<br />
Beleuchtung der Studie &uuml;ber Th&uuml;ringer B&uuml;rgerhaushalte der Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung e.Inputgeber: Marco Schrul , Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung e.V., Thomas Koch, Th&uuml;ringer Ministerium f&uuml;r Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz</p>
<p><em>15:15&#160;Uhr	Diskussion zentraler Fragen aus den Worldcaf&eacute;-Runden</em><br />
<em><br />
15:45&#160;Uhr	kurze Abschlussrunde</em><br />
(Themen und Ziele f&uuml;r das n&auml;chste Netzwerktreffen)<br />
Benno Tr&uuml;tken/Anita Reddy</p>
<p><em>15:55&#160;Uhr	Verabschiedung</p>
<p>16:00&#160;Uhr	Ende</em></p>
<p>Hier finden Sie das <a href='/wp-content/uploads/2011/01/Programm-Netzwerktreffen-Eisenach.pdf'>Programm als PDF &gt;&gt;&gt;</a><br />
Hier finden Sie den <a href='/wp-content/uploads/2011/01/Anmeldung-Netzwerktreffen-Eisenach.pdf'>Anmeldebogen als PDF &gt;&gt;&gt; </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bonn packt&#8217;s an&#160;&#8211; B&#252;rgerbeteiligung zum Haushalt 2011&#8260;2012 mit Perspektive bis 2015</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/beispiele/bonn-packts-an-buergerbeteiligung-zum-haushalt-20112012-mit-perspektive-bis-2015/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 08:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lahmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. Januar ist es soweit: Dann k&#246;nnen die Bonnerinnen und Bonner vier Wochen lang mitreden, wenn es um die Aufstellung des st&#228;dtischen Haushalts geht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" title="Mitmachen" src="/wp-content/uploads/2010/12/BN_mitmachen_4c_15c-100m-100y_P-300x183.jpg" alt="Mitmachen" width="125" /><em>Stadt stellt f&uuml;r die B&uuml;rgerbeteiligung ihre freiwilligen Leistungen umfassend da</em></p>
<p>Am 18. Januar ist es soweit: Dann k&ouml;nnen die Bonnerinnen und Bonner vier Wochen lang mitreden, wenn es um die Aufstellung des st&auml;dtischen Haushalts geht. &#8222;Bonn packt&#8217;s an&#8220; hei&szlig;t das Motto, und es geht um nichts Geringeres, als den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern &uuml;ber das Internet eine Mitsprache-M&ouml;glichkeit bei der Konsolidierung des Haushalts zu geben. Start ist am 18. Januar, 19:30&#160;Uhr, mit einer &ouml;ffentlichen Veranstaltung im Haus der Stadtwerke, Theaterstra&szlig;e 24.</p>
<p>&#8222;Wir finanzieren jedes Jahr bis zu 80 Millionen Euro, manchmal auch mehr, indem wir unser Verm&ouml;gen angreifen. Das darf nicht mehr so weitergehen&#8220;, sagt Oberb&uuml;rgermeister J&uuml;rgen Nimptsch. &#8222;Deshalb bitten wir die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sehr herzlich: Pr&uuml;fen Sie, worauf Sie am ehesten bei unseren st&auml;dtischen Ausgaben verzichten w&uuml;rden.&#8220; Bonn sei knapp bei Kasse, aber reich an B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, die sich engagierten. Dieses Potenzial wolle man nutzen. OB Nimptsch: &#8222;Das k&ouml;nnte dann eigentlich so zugehen, wie in einer Familie. Wenn die Familie feststellt, dass sie sich im kommenden Jahr weniger leisten kann, wird doch auch zusammen &uuml;berlegt, worauf man am ehesten verzichten kann. Ein B&uuml;rger hat mir bei einer Veranstaltung gesagt, bei den Kindern w&uuml;rde dann bei ihm zuhause ganz bestimmt nicht gespart, er w&uuml;rde sich dann lieber ein kleineres Auto zulegen. So kann man es machen und eigentlich geht es jetzt nur noch darum herauszufinden, wo &#8211;&#160;um im Bild zu bleiben&#160;&#8211; &#8222;das kleinere Auto&#8220; in unserem st&auml;dtischen Haushalt zu finden ist.&#8220;</p>
<p>Der Vorsitzende des Ausschusses f&uuml;r die Beteiligung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, B&uuml;rgermeister Helmut Joisten, stellte fest: &#8222;Das Projekt ist deckungsgleich mit den Interessen aller Fraktionen.&#8220; Das Internetportal www.bonn-packts-an.de ist bis zum 16. Februar freigeschaltet. Jede Bonnerin und jeder Bonner, die oder der kommunalwahlberechtigt ist, kann mitmachen. Dazu werden bei der erstmaligen Registrierung im Internet das Alter der Nutzerin oder des Nutzers und der Stadtteil, in dem sie bzw. er wohnt, erfragt, Wer keinen eigenen Internetzugang hat oder nicht so erfahren im Umgang mit dem Medium ist, findet in den Stadtbezirken &ouml;ffentliche Zug&auml;nge, die zu bestimmten Zeiten auch personell betreut werden. Orte und Zeiten werden auf dem Internetportal und in den Medien ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p><strong>Eigene Vorschl&auml;ge einbringen, Vorschl&auml;ge anderer bewerten  </strong><br />
Die B&uuml;rgerbeteiligung findet im Wesentlichen im Internet statt. Das Portal, das auch &uuml;ber die Homepage der Stadt (www.bonn.de) erreichbar ist, l&auml;sst alle Optionen zu: die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger k&ouml;nnen nicht nur die von der Verwaltung eingestellten Konsolidierungs&#8209; und Diskussionsvorschl&auml;ge bewerten und kommentieren. Sie k&ouml;nnen auch eigene Vorschl&auml;ge einbringen, die dann wie die bereits voreingestellten Diskussionsvorschl&auml;ge von den Nutzerinnen und Nutzern des Portals bewertet werden. Struktur und Design dieses Internetauftritts orientieren sich an denen der St&auml;dte Solingen und Essen, die diese Form der B&uuml;rgerbeteiligung am Haushalt bereits in diesem Jahr durchgef&uuml;hrt haben.</p>
<p>Neu in Bonn ist allerdings, dass die f&uuml;nfzig am besten bewerteten B&uuml;rgervorschl&auml;ge im Anschluss an die B&uuml;rgerbeteiligung als Antr&auml;ge formuliert und mit Stellungnahmen versehen in die politischen Beratungen gegeben und dort entschieden werden. Nach Abschluss der Haushaltsberatungen im Sommer wird in einem Rechenschaftsbericht erl&auml;utert, mit welchen Ergebnissen die B&uuml;rgervorschl&auml;ge im Haushalt 2011&#8260;2012 Ber&uuml;cksichtigung fanden.</p>
<p><strong>Erstmals umfassende Darstellung der freiwilligen Leistungen der Stadt  </strong><br />
In der von der Verwaltung zusammengestellten Auflistung der Diskussionsvorschl&auml;ge f&uuml;r die B&uuml;rgerbeteiligung werden erstmals die so genannten freiwilligen Leistungen der Stadt umfassend dargestellt. Dies sind Leistungen, zu deren Erbringung die Stadt nicht gesetzlich verpflichtet ist oder, wenn eine gesetzliche Verpflichtung grunds&auml;tzlich besteht, deren Art und Umfang sie selbst bestimmen kann. OB Nimptsch: &#8222;Der weitaus gr&ouml;&szlig;te Teil des st&auml;dtischen Haushalts ist durch gesetzliche Aufgaben gebunden. Sparen k&ouml;nnen wir nur dort, wo wir auch einen entsprechenden Spielraum haben. Dieser umfasst aber leider viele Bereiche, die das Leben in unserer Stadt lebenswert machen wie Infrastruktur, soziales Miteinander, Kultur, Sport und Freizeit.&#8220; </p>
<p><strong>Nicht alle freiwilligen Leistungen sind disponibel  </strong><br />
Nicht dargestellt sind Ma&szlig;nahmen im Hochbaubereich (SGB), weil hier die Entscheidungen f&uuml;r die Investitionen in 2011&#8260;2012 bereits getroffen wurden und schon Zusagen f&uuml;r F&ouml;rdermittel des Landes vorliegen (z.B. Haus der Bildung) bzw. im Schulbereich unaufschiebbar sind. Geplant ist allerdings, in sp&auml;tere B&uuml;rgerbeteiligungsprojekte auch Ma&szlig;nahmen des st&auml;dtischen Geb&auml;udemanagements einzubeziehen. Ebenfalls nicht in der Zusammenstellung ber&uuml;cksichtigt sind Aufwendungen f&uuml;r Querschnittsleistungen innerhalb der Stadtverwaltung, deren Notwendigkeiten zwar nicht gesetzlich beschrieben sind, ohne die aber ein Funktionieren der Verwaltung nicht denkbar ist (z.B. Kosten f&uuml;r die EDV). Im Kulturbereich sind Einzelma&szlig;nahmen nicht genannt, die &uuml;ber 2015 hinaus per Intendantenvertrag gebunden sind (Kunstmuseum, Beethovenfest).  Das WCCB ist nicht Gegenstand der B&uuml;rgerbeteiligung, dies wird den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern im Portal ausf&uuml;hrlich erl&auml;utert.</p>
<p>Dass nicht jede freiwillige Leistung disponibel ist, zeigt das Beispiel &#8222;Qualifizierter Mietspiegel&#8220;. Obwohl keine Pflicht zur Erstellung dieses Mietspiegels besteht, gibt es die gesetzliche Forderung, die Angemessenheit von Mieten bei Transferleistungsempf&auml;ngerinnen und&#160;&#8211;empf&auml;ngern rechtsfest festzulegen. Dies ist durch die Sozialgerichte stets im Zusammenhang mit dem Vorliegen eines qualifizierten Mietspiegels gesehen worden und Urteile zur Angemessenheit von Mieth&ouml;hen fu&szlig;en auf den Festlegungen des Mietspiegels. Die Alternative, keinen Mietspiegel zu erstellen, gibt es also nicht, denn in der Folge w&auml;ren die Festsetzungsbescheide der Stadt und des Jobcenters nicht mehr gerichtsfest und die Stadt w&uuml;rde dar&uuml;ber hinaus jegliche M&ouml;glichkeit der Steuerung der &#8222;Kosten der Unterkunft&#8220;, auch der H&ouml;he nach, verlieren.</p>
<p><strong>Gro&szlig;e Resonanz erhofft</strong><br />
In Anlehnung an die Zugriffszahlen auf die Portale der St&auml;dte Solingen und Essen, werden f&uuml;r Bonn 7.500 bis 10.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer erwartet, die rund 12.000 Kommentare abgeben und ca.&#160;300.000 Einzelbewertungen vornehmen werden. An den Haushalten der vergangenen Jahre haben sich an den dazu organisierten Veranstaltungen jeweils nur wenige B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger beteiligt (im Durchschnitt 27 je Veranstaltung), die Zahl der Anregungen aus der B&uuml;rgerschaft zum Haushaltsplanverfahren lag z.B.&#160;2008&#8260;2009 bei 46. Das neue Verfahren l&auml;sst also eine ungleich h&ouml;here Resonanz erwarten. Wenn auch nicht im wissenschaftlichen Sinne repr&auml;sentativ, wird die Vielfalt der Beteiligten dazu f&uuml;hren, dass deren durchschnittliche Bewertungen verwendbare Ergebnisse erzeugen. Um m&ouml;glichst viele Bonnerinnen und Bonner zu erreichen, hat die Stadtverwaltung einige Bev&ouml;lkerungsgruppen wie Benachteiligte, junge Erwachsene, Zuwanderer oder Senioren gesondert angesprochen, weil sie sich erfahrungsgem&auml;&szlig; nicht so intensiv an Online-Befragungen beteiligen. Briefe an Schulen und Dachorganisationen oder Vereine, Faltbl&auml;tter in Seniorenzentren sind einige Beispiele f&uuml;r die Wege, die die Stadtverwaltung gegangen ist, um f&uuml;r die B&uuml;rgerbeteiligung in Sachen Haushalt zu werben.</p>
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		<title>Interaktiver B&#252;rgerhaushalt G&#252;tersloh gestartet</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 21:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef Wehner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gütersloh]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 26. November 2010 k&#246;nnen die G&#252;tersloher B&#252;rger auf einer Internet-Plattform ihre Ideen, Bewertungen und Kommentare zum Haushalt der Stadt 2011 einbringen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img class="left" title="Startseite B&uuml;rgerhaushalt G&uuml;tersloh" src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2010/11/startseite-300x202.jpg" alt="Startseite B&uuml;rgerhaushalt G&uuml;tersloh" width="300" height="202" />
<p><strong>&bdquo;Mitreden &ndash; Mitgestalten&ldquo;: Interaktiver B&uuml;rgerhaushalt G&uuml;tersloh geht online</strong></p>
<p>Ab dem 26. November 2010 k&ouml;nnen die G&uuml;tersloher B&uuml;rger auf einer Internet-Plattform ihre Ideen, Bewertungen und Kommentare zum Haushalt der Stadt 2011 einbringen. Nach K&ouml;ln, Solingen und Essen profitiert jetzt auch G&uuml;tersloh von dem mehrfach ausgezeichneten Verfahren, das Fraunhofer IAIS in Kooperation mit dem Berliner Unternehmen Zebralog entwickelt hat.</p>
 <img class="left" title="B&uuml;rgerhaushalt G&uuml;tersloh, Ausschnitt der Ergebnisseite" src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2010/11/ergebnissseite-ausschnitt1-300x161.jpg" alt="B&uuml;rgerhaushalt G&uuml;tersloh, Ausschnitt der Ergebnisseite" width="300" height="161" />
<p>Die B&uuml;rger k&ouml;nnen nicht nur &uuml;ber vorgegebene Vorschl&auml;ge abstimmen, sondern sich mit eigenen Ideen an der Haushaltsplanung beteiligen. Auf der Plattform werden B&uuml;rgervoten sofort abgebildet. Sie gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber die eingereichten Vorschl&auml;ge sowie die m&ouml;glichen Auswirkungen f&uuml;r den Haushalt der Stadt und ermitteln das aktuelle Meinungsbild.</p>
<p>Zur Plattform <a href="http://www.buergerhaushalt.guetersloh.de">http://www.buergerhaushalt.guetersloh.de</a></p>
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		<title>Bonn: B&#252;rger sollen beim Sparhaushalt mitreden</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/bonn-buerger-sollen-beim-sparhaushalt-mitreden/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bonner Verwaltung will einen internetbasierten B&#252;rgerhaushalt einf&#252;hren, das den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern die Gelegenheit geben soll, Sparvorschl&#228;ge...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut eines Berichtes des Beh&ouml;rdenspiegels vom 26.7.2010 will die Stadt Bonn einen elektronischen B&uuml;gerhaushalt einf&uuml;hren und zun&auml;chst wie die St&auml;dte Solingen und Essen eine &#8222;b&uuml;rgerbeteiligte Haushaltskonsolidierung&#8220; durchf&uuml;hren, bei dem vor allem das Sparen im Vordergrund steht:</p>
<p><em>Die Verwaltung will dazu ein internetbasiertes Partizipations-Verfahren einf&uuml;hren, das den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern die Gelegenheit gibt, Sparvorschl&auml;ge der Stadt zu bewerten und zu kommentieren. Die Bonnerinnen und Bonner k&ouml;nnen auch selbst Einsparungen anregen. Wesentlich bei diesem Verfahren ist, dass zun&auml;chst keine Plattform zur &Auml;u&szlig;erung zus&auml;tzlicher W&uuml;nsche und Begehrlichkeiten geschaffen wird, sondern der Fokus f&uuml;r den kommenden Haushalt ausschlie&szlig;lich auf Sparvorschl&auml;ge gerichtet ist. &Auml;hnliche Beteiligungsmodelle sind in diesem Jahr bereits in den St&auml;dten Essen und Solingen durchgef&uuml;hrt worden.</em></p>
<p>Hier geht es zur <a href="http://www.behoerden-spiegel.de/Internet/nav/f68/broker.jsp?uMen=f6810068-1671-1111-be59-264f59a5fb42&#038;uCon=0c33d255-25d0-a21a-3b21-717b988f2ee2&#038;uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-bbbb-000000000011">Meldung des Beh&ouml;rdenspiegels &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p>Bonn hat schon seit vielen Jahren einen B&uuml;rgerhaushalt durchgef&uuml;hrt, allerdings auf einem recht niedrigen Niveau&#160;&#8211; neben einer sehr sch&ouml;n gestalteten Brosch&uuml;re wurden in den Stadtbezirken jeweils B&uuml;rgerversammlungen angeboten, die vor allem informierenden Charakter hatten. Zwar konnten dort auch Vorschl&auml;ge eingebracht werden, allerdings wurde weder die Erfassung noch der Einfluss der Vorschl&auml;ge auf die kommunaler Haushaltsplanung transparent gemacht. Entsprechend gering waren die Beteiligungszahlen, die auch deshalb nicht hoch waren, weil auf eine stadtweite Mobilisierung der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit verzichtet wurde.</p>
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