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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Fachtagung</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Schleswig-Holstein: Tagung der Fachverb&#228;nde der Kommunalkassenverwalter und der K&#228;mmerer</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 13:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kämmerer]]></category>
		<category><![CDATA[kommunaler Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fachverband der Kommunalkassenverwalter und der Fachverband der K&#228;mmerer in Schleswig-Holstein laden am 12. Mai zu einer gemeinsamen Tagung in Neum&#252;nster ein.
Neben einigen kommunalrelevanten Tagesthemen wird es auch einen Vortrag zum Thema B&#252;rgerhaushalt geben, den Dr. Oliver M&#228;rker im Auftrag der Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung und der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt halten wird.
Link [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachverband der Kommunalkassenverwalter und der Fachverband der K&auml;mmerer in Schleswig-Holstein laden am 12. Mai zu einer gemeinsamen Tagung in Neum&uuml;nster ein.</p>
<p>Neben einigen kommunalrelevanten Tagesthemen wird es auch einen Vortrag zum Thema B&uuml;rgerhaushalt geben, den Dr. Oliver M&auml;rker im Auftrag der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung und der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt halten wird.</p>
<p><a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2011/05/Einladung.pdf">Link zur Einladung und Tagesordnung der Tagung</a></p>
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		<title>B&#252;rgerhaushalt trotz(t) Haushaltskrise</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;rgerhaushalt trotz der angespannten Finanzlage der Kommune? Oder vielleicht gerade deswegen? Dar&#252;ber diskutierten am 2. Oktober die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines von der K&#246;lnAgenda organisierten Tagesseminars zur Zukunft des K&#246;lner B&#252;rgerhaushalts...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&uuml;rgerhaushalt trotz der angespannten Finanzlage der Kommune? Oder vielleicht gerade deswegen? Dar&uuml;ber diskutierten am 2. Oktober die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines von der <a href="http://www.koelnagenda.de/docs/KAJ_2010.pdf">K&ouml;lnAgenda</a> organisierten Tagesseminars zur Zukunft des K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalts. Ziel der Veranstaltung war es, das in K&ouml;ln bislang zweimalig angewandte Beteiligungsverfahren und dessen bisherige Gestaltung vor dem Hintergrund der kommunalen Haushaltskrise kritisch zu hinterfragen.</p>
<p>Zu Beginn des Jahres wurde das Bielefelder Institut f&uuml;r Wissenschafts&#8209; und Technikforschung von der Stadt K&ouml;ln beauftragt, das abgeschlossene Verfahren des K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalts zu evaluieren. Eine unabh&auml;ngige Bewertung sowie eine Einsch&auml;tzung des Verfahrens aus Sicht der beteiligten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, der Politik und der Verwaltung wurde zum Einstieg der Veranstaltung vorgestellt. Die daraus resultierenden Empfehlungen wurden im Seminar von einer Arbeitsgruppe thematisiert und weiter entwickelt. So wurde beispielsweise f&uuml;r die Vorbereitungsphase eine klarere Abgrenzung des Themas sowie eine st&auml;rkere Mobilisierung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger gew&uuml;nscht und f&uuml;r die Onlinephase die Erh&ouml;hung der H&uuml;rden zur Aufnahme in die Bestenlisten (Listen der TOP-Vorschl&auml;ge, die von Verwaltung aufbereitet und weiterhin in den politischen Beratungsprozessen gegeben werden) empfohlen.</p>
<p>Nicht alle Empfehlungen der Experten fanden Zustimmung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. So wurde bef&uuml;rchtet, dass die angeregte Verkleinerung des Umfangs der Bestenlisten verursacht, dass sich Vorschl&auml;ge aus den im Verfahren unterrepr&auml;sentierten Bezirken kaum behaupten k&ouml;nnten. Das w&uuml;rde wiederum mittelfristig zu einer ungerechten Umverteilung f&uuml;hren, was auch, so die Experten, vor dem Hintergrund einer ungleichen Repr&auml;sentation verschiedener Bev&ouml;lkerungsgruppen, st&auml;rker in der Auswertungsphase beobachtet werden m&uuml;sste.</p>
<p>Weiterhin soll die Umsetzung der Vorschl&auml;ge schneller erfolgen und besser kommuniziert werden. Dazu sollte das geplante Ampel-System, das &uuml;ber den aktuellen Status jedes einzelnen Vorschlags informiert, implementiert, sowie in dieser Phase die PR-Arbeit verst&auml;rkt werden.</p>
<p>Angesichts der angespannten Finanzlage der Stadt wurde in der zweiten Arbeitsgruppe diskutiert, ob der K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt um Sparvorgaben erweitert oder sogar zum Instrument der Haushaltskonsolidierung genutzt werden sollte. Dass gerade solche Verfahren an Popularit&auml;t gewinnen, zeigen die vorgestellten Beispiele aus Essen und Solingen. Unabh&auml;ngig von der zuk&uuml;nftigen Gestaltung des B&uuml;rgerhaushalts muss das Bewusstsein f&uuml;r die Finanzlage bei den B&uuml;rgern gest&auml;rkt und die Informationen &uuml;ber die Finanzstr&ouml;me transparenter gestaltet werden.</p>
<p>Die erarbeiteten Ergebnisse sollen von der K&ouml;lnAgenda weiter in den Beirat des K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalts getragen werden und die Veranstaltung selbst auf Wunsch der Teilnehmer eine Fortsetzung finden.</p>
<p>Berichte zum Thema finden Sie au&szlig;erdem in dem <a href="http://www.koelnagenda.de/docs/KAJ_2010.pdf">aktuellen Journal der K&ouml;lnAgenda</a>.</p>
<p>Bericht: Kasia Kowala-Stamm, K&ouml;ln</p>
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		<title>Tagung: Die Rolle der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in der Stadt der Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 22:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Hochschule f&#252;r Verwaltungswissenschaften in Speyer veranstaltet die Tagung
&#8222;Die Rolle der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in der Stadt der Zukunft&#8220; zu Ehren von Professor Dr. Helmut Klages. Zur Tagung, die vom 14. bis zum 16. April in Berlin stattfinden wird, hei&#223;t es:
B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sind W&#228;hler, Steuerzahler, Adressaten und Kunden des Verwaltungshandelns. Diese vielf&#228;ltigen Rollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Hochschule f&uuml;r Verwaltungswissenschaften in Speyer veranstaltet die Tagung<br />
<strong>&#8222;Die Rolle der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in der Stadt der Zukunft&#8220;</strong> zu Ehren von Professor Dr. Helmut Klages. Zur Tagung, die vom 14. bis zum 16. April in Berlin stattfinden wird, hei&szlig;t es:</p>
<p><em>B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sind W&auml;hler, Steuerzahler, Adressaten und Kunden des Verwaltungshandelns. Diese vielf&auml;ltigen Rollen ver&auml;ndern sich mit dem Wandel des Staatsverst&auml;ndnisses und der Staatsaufgaben ebenso wie mit dem ge&auml;nderten Selbstverst&auml;ndnis der B&uuml;rger. Weitere Themen der Tagung sind der demographische Wandel, die Finanzkrise sowie neue Beteiligungsformen durch moderne Informations&#8209; und Kommunikationstechniken.</em></p>
<p>Die Tagung wird auch das Thema B&uuml;rgerhaushalte anhand von Beispielen aufgreifen. Mehr Informationen zur <a href="http://www.dhv-speyer.de/Weiterbildung/wbdbdetail.asp?id=488">Tagung und Programm &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internationaler Kongress zu Modellen des B&#252;rgerhaushaltes 2010</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/internationaler-kongress-buergerhaushalte/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/termine/internationaler-kongress-buergerhaushalte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>C. Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeszentrale für politische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[InWEnt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 21. bis 22.01.2010 findet in Berlin der 1. internationale Kongress zu Modellen des B&#252;rgerhaushaltes in Deutschland...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/11/europahaus.jpg" alt="" title="Europahaus" width="150" class="left" > Vom 21. bis 22.01.2010&nbsp;findet in Berlin der erste internationale Kongress zu Modellen des B&uuml;rgerhaushaltes in Deutschland statt. Die Veranstaltung der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung, der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, InWent sowie dem Centre Marc Bloch&nbsp;richtet sich an Entscheidungstr&auml;ger/innen und Meinungsf&uuml;hrer/innen aus Politik und Verwaltung (mit Erfahrung im B&uuml;rgerhaushalt und ohne) aus ganz Europa.</p>
<p>Ort:<br />
InWEnt gGmbH, Europahaus<br />
Stresemannstr.&#160;92, 10963 Berlin</p>
<p>Zeit:<br />
21.01.2010, 12&#160;:&#160;00 &ndash; 18:30&#160;Uhr<br />
22.01.2010, 09&#160;:&#160;30 &ndash; 15:00&#160;Uhr</p>
<p>Veranstalter:<br />
<a href="http://www.bpb.de">Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung</a><br />
<a href="http://service-eine-welt.de">Servicestelle Kommunen in der Einen Welt</a><br />
<a href="http://cmb.hu-berlin.de/cmb">Centre Marc Bloch, Berlin</a></p>
<p>Sprachen:<br />
Deutsch und Englisch mit &Uuml;bersetzung</p>
<p>Teilnahmegeb&uuml;hr:<br />
F&uuml;r die Teilnahme wird eine Geb&uuml;hr in H&ouml;he von 50 Euro erhoben, die vor der Veranstaltung vor Ort zu entrichten ist.  Eine verg&uuml;nstigte Geb&uuml;hr ist auf Anfrage m&ouml;glich.</p>
<p>Zum Inhalt:<br />
Der B&uuml;rgerhaushalt ist eines der erfolgreichsten Instrumente der B&uuml;rgerbeteiligung in den Kommunen. Ausgehend von Porto Alegre in Brasilien im Jahr 1989 hat die Idee einer B&uuml;rgerbeteiligung am Haushalt&nbsp;mittlerweile in weiteren Schwellenl&auml;ndern, aber auch in vielen Industrienationen Verbreitung gefunden. So gibt es in Europa mittlerweile &uuml;ber 200 solcher Verfahren und noch einmal so viele in Asien, Afrika und anderen Teilen der Welt.</p>
<p>Das Verfahren steht jedoch vor gro&szlig;en Herausforderungen, was sich u.a. darin zeigt, dass in Deutschland nur knapp&nbsp;40 bis 50 Kommunen einen B&uuml;rgerhaushalt eingef&uuml;hrt haben. Einige mehr diskutieren &uuml;ber diese M&ouml;glichkeit der B&uuml;rgerbeteiligung. Im europ&auml;ischen Kontext gibt es zwar eine stetig wachsende Zahl von Beispielen, aber die Erfahrung von Porto Alegre scheint nicht einfach wiederholbar zu sein. Ist ein wirkungsvoller B&uuml;rgerhaushalt in Europa also eine Utopie?</p>
<p>Die Konferenz soll den Meinungsbildungsprozess auf der administrativen und politischen Ebene im nationalen und internationalen Kontext voran bringen. Sie ist als ein Anreiz f&uuml;r Politiker/innen und Verwaltungsfachleute als auch Vertreter/innen der organisierten Zivilgesellschaft gedacht, den B&uuml;rgerhaushalt einzuf&uuml;hren bzw. sich hierf&uuml;r einzusetzen. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die mit dem B&uuml;rgerhaushalt verkn&uuml;pften Fragen und Kontroversen um seine Rolle f&uuml;r Good Governance, Demokratie, soziale Gerechtigkeit und politische Bildung&#160;&#8211; in Deutschland und weltweit.</p>
<p>&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8211;<br />
Programm<br />
&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8211;</p>
<p><strong>21.01.2009</strong></p>
<p><em>12.00 Begr&uuml;&szlig;ung</em></p>
<ul>
<li>Gru&szlig;worte Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung und InWEnt</li>
</ul>
<p><em></em></p>
<p><em>12.20&#8211;13.45 Er&ouml;ffnungsvortr&auml;ge</em></p>
<ul>
<li>Verfahren und Modelle des B&uuml;rgerhaushalts, Prof. Dr. Yves Sintomer, Centre Marc Bloch</li>
<li>Kurzfilm &#8222;B&uuml;rgerhaushalt&#8220;</li>
<li>Herausforderungen der B&uuml;rgerhaushalte in Deutschland, Dr. Carsten Herzberg, Centre Marc Bloch</li>
</ul>
<p>Diskussion und Nachfragen</p>
<p><em>14.00&#8211;17.30 Foren inkl. Kaffeepause</em></p>
<ul>
<li>Forum &#8544;: Bundesweite und internationale Beispiele (Impulsvortr&auml;ge mit anschl. Diskussion)</li>
<li>Forum &#8545;: Repr&auml;sentative Demokratie, F&ouml;deralismus und politische Bildung (World-Cafe)</li>
<li>Forum &#8546;: Soziale Gerechtigkeit und Gender Budgeting (Workshop)</li>
<li>Forum &#8547;: Medien, Modernisierung und Evaluation (Podiumsgespr&auml;ch mit Diskussion)</li>
</ul>
<p><em></em></p>
<p><em>Die Referentinnen und Referenten der Foren finden Sie in der angeh&auml;ngten PDF!</em></p>
<p><em>17.30&#8211;18.30 Vom S&uuml;den lernen?</em></p>
<ul>
<li>Film &uuml;ber B&uuml;rgerhaushalte aus dem globalen S&uuml;den</li>
<li>Internationale Kooperationsnetzwerke zum B&uuml;rgerhaushalt. M&ouml;glichkeiten der Kooperation f&uuml;r Kommunen, Dr. Giovanni Allegretti, Centro Estudos Sociais (Portugal)</li>
<li>Herausforderungen f&uuml;r die kommunale Entwicklungszusammenarbeit, Anita Reddy, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt bei InWEnt (Deutschland)</li>
</ul>
<p><em></em></p>
<p><em>18.30 Ende</em></p>
<p><strong>22.01.2009</strong></p>
<p><em>9.30&#8211;12.45 Wiederholung der Foren mit ver&auml;nderten thematischen Schwerpunkten</em></p>
<p><em>12.45&#8211;14.00 Mittagessen</em></p>
<p><em>14.00&#8211;15.00 Impulse und Perspektiven f&uuml;r den B&uuml;rgerhaushalt in Deutschland</em></p>
<p><em>15.00 Ende</em></p>
<p>&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8213;&#8211;</p>
<p><a href='/wp-content/uploads/2010/01/Programm-07.01.10.pdf'>Einladung und Programm (aktualisiert am 7.1.2009)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>International Congress on Participatory Budgeting Models, 2010.01.21&#8211;22, Berlin, Germany</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/international-congress-on-participatory-budgeting-models-21-22-01-2010-berlin-germany2/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/termine/international-congress-on-participatory-budgeting-models-21-22-01-2010-berlin-germany2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>C. Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>

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		<description><![CDATA[Participatory budgeting generates a number of question marks and controversial issues that the congress will aim to address. Invited are decision makers and opinion makers from the spheres of policy making and administration (both with and without experience in people&#8217;s budgeting) from right across Europe.
21.01.&#160;&#8211; 22.01.2010&#160;&#8211; Berlin, Germany
InWEnt Congress Centre
Stresemannstr.&#160;92, 10963 Berlin
2010&#8211;01&#8211;21, 12&#160;:&#160;00 &#8211; 18&#160;:&#160;30
2010&#8211;01&#8211;22, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Participatory budgeting generates a number of question marks and controversial issues that the congress will aim to address. Invited are decision makers and opinion makers from the spheres of policy making and administration (both with and without experience in people&#8217;s budgeting) from right across Europe.</p>
<p><strong>21.01.&#160;&#8211; 22.01.2010&#160;&#8211; Berlin, Germany<br />
InWEnt Congress Centre<br />
Stresemannstr.&#160;92, 10963 Berlin<br />
2010&#8211;01&#8211;21, 12&#160;:&#160;00 &ndash; 18&#160;:&#160;30<br />
2010&#8211;01&#8211;22, 09&#160;:&#160;30 &ndash; 15&#160;:&#160;00 </strong></p>
<p><strong>Goals and content:</strong></p>
<p>The success of participatory budgeting depends in many areas on the frameworks put in place by policy makers and administrators. This congress will engage decision makers and opinion makers from the spheres of policy making and administration in constructive dialogue. Furthermore, experiences with existing people&#8217;s budgeting models in the European context will be compared and discussed. The debate will be enriched with non-European expertise provided by selected distinguished speakers.</p>
<p>The congress is designed to move forward the opinion-making process at the municipal and policy-making levels in the national and international contexts. It is envisaged that both policy makers and administrative specialists will then be motivated to introduce people&#8217;s budgeting.</p>
<p><a href='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/11/Einladung_BHH-Konferenz-_englisch_10_new.pdf'>Invitation and program&#160;&#8211; new version now available! (PDF) &gt;&gt;&gt;</a><br />
</a><a href='/wp-content/uploads/2009/11/anmeldeformular-papier-en.pdf'>registration form (PDF) &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Infotag B&#252;rgerhaushalt am 18. September 2009 in K&#246;ln</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/infotag-buergerhaushalt-am-18-september-2009-in-koeln/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/infotag-buergerhaushalt-am-18-september-2009-in-koeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>
		<category><![CDATA[KGSt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Infotag B&#252;rgerhaushalt informiert &#252;ber Erfahrungen mit der Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger im kommunalen Haushaltsgeschehen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KGSt bietet am 18. September 2009 einen Infotag zum B&uuml;rgerhaushalt an:</p>
<p><strong>Infotag B&uuml;rgerhaushalt<br />
Erfahrungen mit der Beteiligung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger<br />
am kommunalen Haushaltsgeschehen</strong><br />
Freitag, 18. September 2009 in K&ouml;ln</p>
<p><strong>Zum Thema</strong><br />
Zeitgleich mit der Umstellung auf das doppische Haushalts&#8209; und Rechnungswesen schlagen immer mehr St&auml;dte auch bei der B&uuml;rgerbeteiligung neue Wege ein. So hatten die K&ouml;lner B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger f&uuml;r den Doppelhaushalt 2008&#8260;2009 die M&ouml;glichkeit, an der Aufstellung des Haushaltsplans mitzuwirken, wof&uuml;r die Stadt K&ouml;ln auf nationaler und internationale Ebene bereits mehrfach ausgezeichnet<br />
wurde. &Auml;hnliche Beteiligungsverfahren laufen auch in anderen St&auml;dten verschiedener Gr&ouml;&szlig;enordnung.</p>
<p>Noch &uuml;berwiegt bei den meisten Kommunen die Skepsis. Ist der Haushaltsplan schon f&uuml;r viele Feierabendpolitiker ein Buch mit sieben Siegeln, wie soll er dann f&uuml;r die B&uuml;rgerschaft verst&auml;ndlich und interessant gemacht werden? F&uuml;hrt ein Dialog mit der B&uuml;rgerschaft nicht nur zu neuen, ohnehin nicht finanzierbaren Begehrlichkeiten? Und ist die Mitwirkung der B&uuml;rgerschaft nicht auch aus demokratischer Sicht bedenklich, wenn das Angebot nur von einer Minderheit oder von den bekannten Interessenvertretern wahrgenommen wird? Welchen demokratischen und inhaltlichen Mehrwert ein B&uuml;rgerhaushalt hat, h&auml;ngt nicht zuletzt von der &ouml;rtlichen Gestaltung des Beteiligungsprozesses und der &ouml;rtlichen Unterst&uuml;tzung durch B&uuml;rgergruppen, Medien, Politik und Verwaltung ab. Aus gelungenen Beteiligungsprozessen sind inzwischen die kritischen Erfolgsfaktoren bekannt und erleichtern den Kommunen, die jetzt erst mit B&uuml;rgerhaushalten beginnen, den Einstieg und die konzeptionelle Gestaltung. </p>
<p>Beim Infotag werden folgende Fragen angesprochen:<br />
&#8211;&gt; Was ist das Ziel eines B&uuml;rgerhaushalts?<br />
&#8211;&gt; Wie funktioniert ein B&uuml;rgerhaushalt in der Praxis?<br />
&#8211;&gt; Wer nimmt am Beteiligungsverfahren teil und wie l&auml;uft dieses ab?<br />
&#8211;&gt; Wieviel kostet und was bringt ein B&uuml;rgerhaushalt?<br />
&#8211;&gt; Wie lassen sich B&uuml;rgerhaushalt, Doppik und strategische Steuerung sinnvoll integrieren?</p>
<p><strong>Zielgruppe</strong><br />
Fach&#8209; und F&uuml;hrungskr&auml;fte aus dem Finanzmanagement und der Stadtentwicklung, Gesch&auml;ftsstellen f&uuml;r B&uuml;rgerengagement, Rats&#8209; und Kreistagsmitglieder, b&uuml;rgerschaftliche Vereinigungen</p>
<p><strong>Programm</strong><br />
10.00 Begr&uuml;&szlig;ung und Einf&uuml;hrung: Doppik und B&uuml;rgerhaushalt verbinden<br />
<em>Christiane Wenner</em>, Referentin im Bereich Finanzmanagement, KGSt</p>
<p>10.15 Mehrfach ausgezeichnet: K&ouml;lns erster B&uuml;rgerhaushalt<br />
<em>Manfred Ropertz</em>, Leiter Zentrale Finanzsteuerung , K&ouml;ln</p>
<p>11.00 Drei praktische Beispiele im &Uuml;berblick:<br />
Landeshauptstadt Potsdam | <em>Sibylle Strotzer</em>, Projektleiterin B&uuml;rgerhaushalt Potsdam (150.000 EW, Brandenburg)<br />
Stadt Hilden | <em>Heinrich Klausgrete, </em>Stadtk&auml;mmerer, Hilden (57.000 EW, Nordrhein-Westfalen)<br />
Stadt Gro&szlig;-Umstadt | <em>Reiner Michaelis</em>, Projektkoordinator B&uuml;rgerhaushalt, Gro&szlig;-Umstadt (23.000 EW, Hessen)</p>
<p>dazwischen: Kaffeepause</p>
<p>12.30 B&uuml;rgerhaushalt in Netzwerken und im Internet<br />
<em>Christian Wilhelm</em><br />
Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, Bonn</p>
<p>12.45 Mittagspause</p>
<p>13.45 B&uuml;rgerhaushalt in der Finanzkrise: Erfahrungen aus Gro&szlig;britannien<br />
<em>Prof. Tony Bovaird</em><br />
Governance International und University of Birmingham</p>
<p>14.30 Wege zum B&uuml;rgerhaushalt: Nationale Erfahrungen<br />
<em>Dr. Oliver M&auml;rker</em><br />
Zebralog, Bonn und Berlin, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer</p>
<p>15.15 Kaffeepause</p>
<p>15.30 Der B&uuml;rgerhaushalt im Zukunftskonzept kommunaler B&uuml;rgerbeteiligung<br />
<em>Prof. Dr. Helmut Klages</em><br />
Deutsche Hochschule f&uuml;r Verwaltungswissenschaften Speyer</p>
<p>16.10 Mit dem B&uuml;rgerhaushalt zur B&uuml;rgerkommune: Welche Strategien versprechen Erfolg?<br />
<em>Prof. Gerhard Banner</em><br />
Governance International, Beigeordneter a.D. und ehem. Vorstand der KGSt</p>
<p>16.50 Schlusswort und Zusammenfassung<br />
<em>Dr. Elke L&ouml;ffler</em><br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin, Governance</p>
<p>17.00 Veranstaltungsende</p>
<p>Weitere <a href='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/07/2009_infotag_buergerhaushalt.pdf'>Informationen zum Tagungsort und Anmeldung finden Sie hier &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>26. und 27. Februar 2009 in K&#246;ln: Fachkonferenz zum B&#252;rgerhaushalt</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/26-und-27-februar-2009-in-koeln-fachkonferenz-zum-buergerhaushalt/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 15:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Wir rechnen mit Ihnen! Aber rechnet sich der B&#252;rgerhaushalt? Erfahrungen mit der Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger am kommunalen Haushaltsgeschehen" So lautet der Titel der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir rechnen mit Ihnen! Aber rechnet sich der B&uuml;rgerhaushalt?<br />
Erfahrungen mit der Beteiligung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger am kommunalen Haushaltsgeschehen</strong></p>
<p>So lautet der Titel der KGSt-Fachkonferenz am 26. und 27. Februar 2009 in K&ouml;ln, die sich ausschlie&szlig;lich mit dem B&uuml;rgerhaushalt besch&auml;ftigen wird. </p>
<p>In der Vorank&uuml;ndigung hei&szlig;t es:</p>
<p><em>Zeitgleich mit der Umstellung auf das doppische Haushalts&#8209; und Rechnungswesen schlagen einige St&auml;dte auch bei der B&uuml;rgerbeteiligung neue Wege ein. So hatten und haben die K&ouml;lner B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger f&uuml;r die Haushalte 2008 und 2009 die M&ouml;glichkeit, an der Aufstellung des Haushaltsplans mitzuwirken. &Auml;hnliche Beteiligungsverfahren laufen in Freiburg im Breisgau und in einigen Berliner Bezirken, allen voran Berlin-Lichtenberg. Noch &uuml;berwiegt bei den meisten Kommunen die Skepsis. Ist der Haushaltsplan schon f&uuml;r viele Feierabendpolitiker ein Buch mit sieben Siegeln, wie soll er dann f&uuml;r die B&uuml;rgerschaft verst&auml;ndlich und interessant gemacht werden? Und f&uuml;hrt ein Dialog mit der B&uuml;rgerschaft nicht nur zu neuen, ohnehin nicht finanzierbaren Begehrlichkeiten? Manchen erscheint die Mitwirkung der B&uuml;rgerschaft auch aus demokratischer Sicht bedenklich, weil sie f&uuml;rchten, dass das Angebot nur von einer kleinen Minderheit oder von den bekannten Interessenvertretern wahrgenommen wird. Daher stellt sich die Frage, welcher demokratische und inhaltliche Mehrwert der Idee des B&uuml;rgerhaushalts innewohnt und wie dieser Mehrwert in der Praxis realisiert werden kann. </p>
<p>In der Fachkonferenz werden folgende Fragen behandelt:<br />
&#8594; Wie funktioniert ein B&uuml;rgerhaushalt in der Praxis?<br />
&#8594; Wer nimmt am Beteiligungsverfahren teil?<br />
&#8594; Wie viel kostet ein B&uuml;rgerhaushalt?<br />
&#8594; Was bringt ein B&uuml;rgerhaushalt?<br />
&#8594; Wie lassen sich B&uuml;rgerhaushalt, Doppik und strategische Steuerung sinnvoll integrieren?</em></p>
<p>Weitere <a href="http://www.kgst.de/kgst/skripte/kgst_veranstaltungen/show_one.phtml?snr=33-09">Infos zum Programm finden Sie auf den Seiten der KGSt &gt;&gt;&gt;</a><br />
Hier finden Sie die <a href="/wp-content/uploads/2008/10/2009-fk-buergerhaushalt.pdf">Ank&uuml;ndigung als PDF &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<item>
		<title>26.2.2009: &#8222;Erfolgsfaktoren f&#252;r die moderne B&#252;rgerbeteiligung &#8211; Der B&#252;rgerhaushalt der Stadt K&#246;ln</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 11:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manfred Ropertz, Stellvertretender K&#228;mmerei-Amtsleiter der Stadt K&#246;ln, h&#228;lt im Rahmen der Jahrestagung der Wirtschaftswoche &#8222;Neustart Kommune&#8220; am 26. Februar 2009 einen Vortrag zum B&#252;rgerhaushalt K&#246;ln:
Erfolgsfaktoren f&#252;r die moderne B&#252;rgerbeteiligung &#8211; Der B&#252;rgerhaushalt der Stadt K&#246;ln
In seinem Vortrag werden u.a. folgende Punkte angesprochen:
    * Die Herausforderungen bei der Umsetzung des ersten B&#252;rgerhaushaltes in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manfred Ropertz, Stellvertretender K&auml;mmerei-Amtsleiter der Stadt K&ouml;ln, h&auml;lt im Rahmen der Jahrestagung der Wirtschaftswoche &#8222;<a href="http://www.neustart-kommune.de">Neustart Kommune</a>&#8220; am 26. Februar 2009 einen Vortrag zum B&uuml;rgerhaushalt K&ouml;ln:</p>
<p><em>Erfolgsfaktoren f&uuml;r die moderne B&uuml;rgerbeteiligung &ndash; Der B&uuml;rgerhaushalt der Stadt K&ouml;ln</em></p>
<p>In seinem Vortrag werden u.a. folgende Punkte angesprochen:</p>
<p>    * Die Herausforderungen bei der Umsetzung des ersten B&uuml;rgerhaushaltes in K&ouml;ln<br />
    * Erste Ergebnisse und R&uuml;ckschl&uuml;sse f&uuml;r die Zukunft<br />
    * Nutzen des B&uuml;rgerhaushaltes f&uuml;r die Kommune</p>
<p><a href="http://www.neustart-kommune.de/index.asp?page=programm2&#038;lang=deutsch&#038;sid="><br />
Mehr Informationen &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p><em><br />
Wenn Ihnen weitere Veranstaltungen bzw. Pr&auml;sentationen und Vortr&auml;ge zum Thema B&uuml;rgerhaushalt bekannt sind, freuen wir uns &uuml;ber Ihren Hinweis.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop: &#8222;Neue Ans&#228;tze f&#252;r B&#252;rgerbeteiligung und politische Bildung am Beispiel des B&#252;rgerhaushaltes&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 17:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des 2. Bundesweiten Fortbildungs- und Netzwerkkongress f&#252;r lokale Nachhaltigkeitsinitiativenvom 29. bis 30. September in Leipzig wird auch ein Workshop zum Thema B&#252;rgerhaushalt angeboten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="http://www.netzwerk21kongress.de/">2. Bundesweiten Fortbildungs&#8209; und Netzwerkkongress f&uuml;r lokale Nachhaltigkeitsinitiativen</a> vom 29. bis 30. September in Leipzig wird auch ein Workshop zum Thema B&uuml;rgerhaushalt angeboten: <a href="http://www.netzwerk21kongress.de/detail/ws12.asp?bURL=de/Programm_2008.asp"> &#8222;Neue Ans&auml;tze f&uuml;r B&uuml;rgerbeteiligung und politische Bildung am Beispiel des B&uuml;rgerhaushaltes&#8220;</a>.</p>
<p>Der Workshop findet am 30. September von 11:15&#160;Uhr bis 13:00&#160;Uhr mit folgenden Vortr&auml;gen/Referenten statt:</p>
<p><em>Workshop 12: Neue Ans&auml;tze f&uuml;r B&uuml;rgerbeteiligung und Politische Bildung am Beispiel des B&uuml;rgerhaushaltes</p>
<p>B&uuml;rgerbeteiligungshaushalte in Deutschland: Beispiele&#160;&#8211; Entwicklungen &ndash; Wirkungen<br />
Dr. Oliver M&auml;rker, Zebralog</p>
<p>B&uuml;rgerhaushalt-Online: Erfahrungen mit Internet gest&uuml;tzten Beteiligungsverfahren in Hamburg und Freiburg<br />
Rolf L&uuml;hrs, TuTech Innovation GmbH Hamburg, Abteilungsleiter</p>
<p>B&uuml;rgerhaushalt&#160;&#8211; Element oder Fremdk&ouml;rper im modernenen Finanzmanagement der St&auml;dte?<br />
Dr. Birgit Frischmuth, Deutscher St&auml;dtetag, Hauptreferentin im Dezernat f&uuml;r Finanzen</em></p>
<p>Der Workshop wird moderiert von <em>Ralf Els&auml;sser, CivixX &ndash; Werkstatt f&uuml;r Zivilgesellschaft</em></p>
<p>Weitere <a href="http://www.netzwerk21kongress.de/de/Kongress_2008.asp">Informationen zum Netzwerk21-Kongress 2008 &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachtagung &#8222;Forum f&#252;r B&#252;rger/innenbeteiligung und kommunale Demokratie&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/fachtagung-forum-fuer-buergerinnenbeteiligung-und-kommunale-demokratie/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/termine/fachtagung-forum-fuer-buergerinnenbeteiligung-und-kommunale-demokratie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 14:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtagung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerhaushalt.org/termine/fachtagung-forum-fuer-buergerinnenbeteiligung-und-kommunale-demokratie/</guid>
		<description><![CDATA[ Wie kann es gelingen, die lokale Demokratie f&#252;r die Menschen konkret erlebbar zu machen?
Welche Barrieren verhindern eine breite Beteiligung der B&#252;rgerschaft?
Mit diesen zentralen Fragen besch&#228;ftigt sich die Fachtagung &#8222;Forum f&#252;r B&#252;rger/innenbeteiligung und kommunale Demokratie&#8220; der Stiftung Mitarbeit und der Evangelischen Akademie Loccum (am 26. bis 28. September 2008 in Loccum).
In der Ank&#252;ndigung der Fachtagung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.mitarbeit.de' title='Logo Stiftung Mitarbeit'><img class="left" src='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2008/08/logo_90px.jpg' alt='Logo Stiftung Mitarbeit' /></a> <a href='http://www.loccum.de' title='Logo Ev. Akademie Loccum'><img class="left" src='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2008/08/logo.gif' alt='Logo Ev. Akademie Loccum' /></a>Wie kann es gelingen, die lokale Demokratie f&uuml;r die Menschen konkret erlebbar zu machen?<br />
Welche Barrieren verhindern eine breite Beteiligung der B&uuml;rgerschaft?<br />
Mit diesen zentralen Fragen besch&auml;ftigt sich die Fachtagung &#8222;Forum f&uuml;r B&uuml;rger/innenbeteiligung und kommunale Demokratie&#8220; der <a href="http://www.mitarbeit.de">Stiftung Mitarbeit</a> und der <a href="http://www.loccum.de/">Evangelischen Akademie Loccum</a> (am 26. bis 28. September 2008 in Loccum).</p>
<p>In der Ank&uuml;ndigung der Fachtagung hei&szlig;t es:</p>
<p><em>F&uuml;r Kommunen, die eine b&uuml;rgernahe Politik machen wollen, ist eine aktive Mitwirkung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger an den politischen Entscheidungsprozessen unverzichtbar.</p>
<p>Dies gilt umso mehr in Zeiten leerer &ouml;ffentlicher Kassen, in denen der politische Handlungsspielraum der Kommunen schrumpft und die Unzufriedenheit der B&uuml;rgerschaft w&auml;chst. Untersuchungen zeigen, dass die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger bereit sind, sich st&auml;rker in kommunale Belange einzubringen.</p>
<p>Diese Bereitschaft findet in der kommunalpolitischen Praxis allerdings nur wenig Widerhall: Es gibt nur vereinzelte &raquo;Beteiligungsinseln&laquo;, wo die B&uuml;rgerschaft systematisch  an politischen Willensbildungs&#8209; und Entscheidungsprozessen beteiligt wird.<br />
</em></p>
<p>Mehr Informationen zur Tagung <a href="http://www.mitarbeit.de/519.html?&#038;tx_workshops[tx_workshops]=31&#038;tx_workshops[backPid]=29&#038;cHash=5df05dd907">&#8222;Forum f&uuml;r B&uuml;rger/innenbeteiligung und kommunale Demokratie&#8220; &gt;&gt;&gt;</a></p>
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