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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Finanzkrise</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Roger Kehle, Gemeindetag: &#8222;Der B&#252;rgerhaushalt ist keine L&#246;sung der akuten Finanznot&#8220;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Intview, ver&#246;ffentlich in der Online-Ausgabe des S&#252;dkuriers, &#228;u&#223;ert sich Roger Kehle, Pr&#228;sident des Gemeindetags Baden-W&#252;rttemberg, skeptisch zum Instrument B&#252;rgerhaushalt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview, ver&ouml;ffentlich in der Online-Ausgabe des S&uuml;dkuriers, &auml;u&szlig;ert sich Roger Kehle, Pr&auml;sident des <a href="http://www.gemeindetag-bw.de/php/index.php?d=0&#038;action=organigramm&#038;sub=mitarbeiter&#038;id=35">Gemeindetags Baden-W&uuml;rttemberg</a>, skeptisch zum B&uuml;rgerbeteiligungsverfahrens B&uuml;rgerhaushalt im Kontext der Sparbem&uuml;hungen in den Kommunen. So antwortet er mit Bezug zum B&uuml;rgerhaushalt auf die Frage <em>Auch in Baden-W&uuml;rttemberg gibt es Gemeinden, die den so genannten B&uuml;rgerhaushalt ausprobieren. Wie sind die Erfahrungen damit? </em> (Quelle: <a href="http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/Der-Buergerhaushalt-ist-keine-Loesung-der-akuten-Finanznot;art410924,4725340">S&uuml;dkurier</a>) wie folgt:</p>
<p><em>[&#8230;] In Zeiten defizit&auml;rer Haushalte ist der B&uuml;rgerhaushalt kein K&ouml;nigsweg zur L&ouml;sung der kommunalen Finanznot und der Vermeidung schmerzhafter Einschnitte in das Leistungsangebot der Kommunen. Es besteht die Gefahr &uuml;berh&ouml;hter Erwartungen an die mit einem B&uuml;rgerhaushalt verbundenen politischen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten. Letzten Endes liegt die Entscheidungskompetenz und die finanzielle Verantwortung f&uuml;r die jeweiligen Kommunen bei den gew&auml;hlten R&auml;ten. Deswegen haben bisher nur wenige St&auml;dte und Gemeinden im Land vom Instrumentarium eines B&uuml;rgerhaushalts Gebrauch gemacht. [&#8230;]</em></p>
<p>Lesen Sie das ganze <a href="http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/Der-Buergerhaushalt-ist-keine-Loesung-der-akuten-Finanznot;art410924,4725340">Interview im S&uuml;dkurier mit Roger Kehle</a></p>
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		<title>tagblatt.de: Auch im L&#228;ndle sollen B&#252;rgerhaushalte aus den roten Zahlen helfen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 11:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Not zur Tugend machen: In etlichen St&#228;dten wird die Bev&#246;lkerung an der Aufstellung der Haushalte beteiligt. Das erh&#246;ht die Akzeptanz beim Sparen und hilft hier...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf tageblatt.de wird dar&uuml;ber berichtet, wie immer mehr Kommunen den B&uuml;rgerhaushalt nutzen (wollen), um B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern bei der Haushaltssicherung aktiv einzubinden. So hei&szlig;t es einleitend:</p>
<p><em>Die Not zur Tugend machen: In etlichen St&auml;dten wird die Bev&ouml;lkerung an der Aufstellung der Haushalte beteiligt. Das erh&ouml;ht die Akzeptanz beim Sparen und hilft hier und da Rat und Verwaltung auf die Spr&uuml;nge.</em></p>
<p>Neben einem &Uuml;berblick was B&uuml;rgerhaushalte sind und woher sie stammen, und drei Beispielen aus S&uuml;ddeutschland, wird deutlich gemacht, dass B&uuml;rgerhaushalte, um als solche bezeichnet werden zu k&ouml;nnen, auch Qualit&auml;tskriterien erf&uuml;llen m&uuml;ssen, wozu insbesondere geh&ouml;rt, ausf&uuml;hrlich zur&uuml;ck zu melden, wie B&uuml;rgervorschl&auml;ge in Politik beraten und entschieden wurden:</p>
<p><em>Damit das Modewort nicht zur H&uuml;lse verkommt, schlagen Carsten Herzberg und andere Forscher Kriterien f&uuml;r einen &#8222;echten&#8220; B&uuml;rgerhaushalt vor: Die Diskussion soll explizit finanzielle Angelegenheiten betreffen, und zwar auf einer Ebene mit eigenem Parlament und zugeordneter Verwaltung, also nicht nur in einem Stadtviertel.</p>
<p>Ferner ist ein B&uuml;rgerhaushalt nicht blo&szlig; ein einmaliges Referendum oder eine Umfrage, sondern ein auf Dauer angelegtes Verfahren mit eigenen B&uuml;rgerversammlungen. Politiker und Verwalter m&uuml;ssen nicht nur zum Gemeindehaushalt informieren und konsultieren, sondern &uuml;ber die Ergebnisse auch Rechenschaft ablegen. Also etwa erkl&auml;ren, warum neue Dienstwagen gekauft, Kinderg&auml;rten aber geschlossen werden m&uuml;ssen.</em></p>
<p>Lesen Sie hier <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/land-welt_artikel,-Auch-im-Laendle-sollen-Buergerhaushalte-aus-den-roten-Zahlen-helfen-_arid,124371.html">den ganzen Beitrag &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Immer mehr St&#228;dte in NRW setzen auf B&#252;rgerhaushalte</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Presseartikel zeigt sehr sch&#246;n die aktuelle Situation: Es gibt immer mehr Kommunen, die sich f&#252;r die &#214;ffnung der kommunalen Haushaltsplanung mithilfe eines B&#252;rgerhaushaltes entscheiden. Das Verfahren gewinnt also an Bedeutung, aber es melden sich auch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Immer mehr St&auml;dte in NRW setzen auf B&uuml;rgerhaushalte&#8220; so lautet der Titel eines Beitrages auf dem Portal &#8222;B2B Nordrhein-Westfalen&#8220; und beschreibt einen Trend hin zur &Ouml;ffnung der kommunalen Haushaltsplanung anhand einiger ausgew&auml;hlter Kommunen NRWs und l&auml;sst verschiedene Stimmen zu den Gr&uuml;nden der Einf&uuml;hrung und Ausgestaltung zu Wort kommen.</p>
<p><em>Der Blick in die Haushaltskasse ihrer Stadt d&uuml;rfte Helga Bickeb&ouml;ller derzeit kaum Freude machen. Zu gro&szlig; sind die L&ouml;cher, die die M&uuml;nsteraner Stadtk&auml;mmerin zu stopfen hat. Doch es naht Unterst&uuml;tzung: K&uuml;nftig sollen auch die B&uuml;rger ihre Ideen und Sparvorschl&auml;ge f&uuml;r den st&auml;dtischen Etat einbringen. Das zumindest sieht ein Beschlussvorschlag der Verwaltung vor, der am 16. Februar im M&uuml;nsteraner Stadtrat zur Debatte steht. Damit folgt M&uuml;nster dem Beispiel zahlreicher anderer Kommunen in Deutschland, die bereits sogenannte B&uuml;rgerhaushalte eingef&uuml;hrt haben</em>.</p>
<p>Aber auch Kritker kommen zu Wort und solche, die das Verfahren wieder eingestellt haben. So wird beispielsweise auf die Problematik einer asymmetrischen Teilnehmerschaft (internetbasierter) B&uuml;rgerhaushalte hingewiesen:</p>
<p><em>Es gibt jedoch auch Kritik an dem internetbasierten Verfahren. So moniert etwa der fr&uuml;here Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel (CDU), dass einige Alters&#8209; und Bev&ouml;lkerungsgruppen im Internet &#8222;heillos unterrepr&auml;sentiert&#8220; und damit auch von der Beteiligung mehr oder weniger ausgeschlossen seien.</em></p>
<p>Der Beitrag zeigt sehr sch&ouml;n die aktuelle Situation: Es gibt immer mehr Kommunen, die sich f&uuml;r die &Ouml;ffnung der kommunalen Haushaltsplanung mithilfe eines B&uuml;rgerhaushaltes entscheiden. Das Verfahren gewinnt also an Bedeutung, weil es faktisch mehr an Verbreitung gewinnt. Gleichzeitig, letztlich auch ein Zeichen seiner Bedeutung, werden aber auch die kritischen Stimmen lauter, die das Verfahren als ganzes oder seine methodische Umsetzung (zum Beispiel: elektronische B&uuml;rgerhaushalte) kritisieren.</p>
<p>Hier geht es zum Artikel <a href="http://www.b2b-deutschland.de/nordrhein-westfalen/region/detail_dapd_2964562110.php">Immer mehr St&auml;dte in NRW setzen auf B&uuml;rgerhaushalte</a></p>
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		<title>7. Netzwerktreffen B&#252;rgerhaushalt zum Thema &#8222;Sparen mit B&#252;rgerhaushalt?&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/7-bundesweite-netzwerktreffen-buergerhaushalt-zum-thema-sparen-mit-buergerhaushalt/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt / GIZ GmbH veranstaltet in Kooperation mit der Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung das 7. bundesweite Netzwerktreffen B&#252;rgerhaushalt zum Thema "Sparen mit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt/GIZ GmbH veranstaltet in Kooperation mit der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung das <strong>7. bundesweite Netzwerktreffen B&uuml;rgerhaushalt zum Thema &#8222;Sparen mit B&uuml;rgerhaushalt?&#8220;</strong></p>
<p>Datum: am 02. Februar 2011, von 11.00 bis 16:00&#160;Uhr<br />
Ort: Eisenach/Th&uuml;ringen,  Steigenberger Hotel &#8222;Th&uuml;ringer Hof&#8220;, Karlsplatz 11</em></p>
<p><strong>Das Programm:</strong><br />
<em>11:00&#160;Uhr	Begr&uuml;&szlig;ung</em><br />
Ute Lieske, B&uuml;rgermeisterin der Stadt Eisenach<br />
J&ouml;rg Geibert,  Innenminister des Landes Th&uuml;ringen (tbc)<br />
Anita Reddy, Leiterin der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt</p>
<p><em>11:20&#160;Uhr	Ablauf und Organisatorisches</em><br />
Zielsetzung des Tages<br />
Moderator Benno Tr&uuml;tken</p>
<p><em>11:35&#160;Uhr	Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Sparen mit B&uuml;rgerhaushalt?&#8220; </em><br />
Diskutiert werden sollen u.&#160;a. die ersten Erfahrungen mit Spar-B&uuml;rgerhaushalten sowie die Zielsetzung, Funktion und Wirkung.<br />
Podiumsteilnehmer:	&#8211;&#160;Thomas Koch, Stadt Solingen<br />
			&#160;&#8211; Reiner K&ouml;nig, Stadt Essen<br />
			&#160;&#8211; Norbert H&ouml;lcker, Land Schleswig-Holstein<br />
			&#160;&#8211; Marco Schrul, Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung e.V.</p>
<p><em>12:45&#160;Uhr	Mittagspause</em></p>
<p><em>13:30&#160;Uhr	Worldcaf&eacute;-Tische</em><br />
zur Vertiefung der Themen und Diskussion mit den Podiumsteilnehmern</p>
<p>Tisch 1: B&uuml;rgerhaushalt als Sparhaushalt&#160;&#8211; wie geht das?<br />
Inputgeber: Reiner K&ouml;nig, Stadt Essen und Thomas Koch, Solingen</p>
<p>Tisch 2: Aktuelle Situation der B&uuml;rgerhaushalte Argentinien und Peru<br />
Inputgeber: Eva Roeder und Norbert H&ouml;lcker, Land Schleswig&#8209;</p>
<p>Tisch 3: B&uuml;rgerhaushaltsnetzwerke auf L&auml;nderebene am Beispiel von<br />
Th&uuml;ringen &ndash; politischen Ziele, Nutzen, Umsetzung,<br />
Beleuchtung der Studie &uuml;ber Th&uuml;ringer B&uuml;rgerhaushalte der Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung e.Inputgeber: Marco Schrul , Heinrich-B&ouml;ll-Stiftung e.V., Thomas Koch, Th&uuml;ringer Ministerium f&uuml;r Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz</p>
<p><em>15:15&#160;Uhr	Diskussion zentraler Fragen aus den Worldcaf&eacute;-Runden</em><br />
<em><br />
15:45&#160;Uhr	kurze Abschlussrunde</em><br />
(Themen und Ziele f&uuml;r das n&auml;chste Netzwerktreffen)<br />
Benno Tr&uuml;tken/Anita Reddy</p>
<p><em>15:55&#160;Uhr	Verabschiedung</p>
<p>16:00&#160;Uhr	Ende</em></p>
<p>Hier finden Sie das <a href='/wp-content/uploads/2011/01/Programm-Netzwerktreffen-Eisenach.pdf'>Programm als PDF &gt;&gt;&gt;</a><br />
Hier finden Sie den <a href='/wp-content/uploads/2011/01/Anmeldung-Netzwerktreffen-Eisenach.pdf'>Anmeldebogen als PDF &gt;&gt;&gt; </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>13. Bayerischer Budgetierungs&#8209; und Finanzkongress</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/13-bayerischer-budgetierungs-und-finanzkongress/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haushaltskonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltssicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[15. und 16. Juni 2010
Augsburg
Zeughaus Augsburg
Zeugplatz 4
86150 Augsburg
Tel. (0821) 324&#160;&#8211; 39 60
zeughaus.stadt@augsburg.de
Zielgruppe:
B&#252;rgermeister, Landr&#228;te, K&#228;mmerer, Leiter Finanzabteilungen,
Controller, Rechnungspr&#252;fer , Hauptamtsleiter und deren
Stellvertreter, Kassenverwalter
Die Auswirkungen der Finanz&#8209; und Wirtschaftskrise zwingt die kommunalen Haushalte zu teilweise drastischen Sparma&#223;nahmen. Die Schere zwischen sinkenden Einnahmen und steigenden Ausgaben wird immer gr&#246;&#223;er. K&#246;nnen die Kommunen ihre &#246;ffentlichen Aufgaben noch in gewohntem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>15. und 16. Juni 2010<br />
Augsburg</strong></p>
<p>Zeughaus Augsburg<br />
Zeugplatz 4<br />
86150 Augsburg<br />
Tel. (0821) 324&#160;&#8211; 39 60<br />
zeughaus.stadt@augsburg.de</p>
<p>Zielgruppe:<br />
B&uuml;rgermeister, Landr&auml;te, K&auml;mmerer, Leiter Finanzabteilungen,<br />
Controller, Rechnungspr&uuml;fer , Hauptamtsleiter und deren<br />
Stellvertreter, Kassenverwalter</p>
<p><em>Die Auswirkungen der Finanz&#8209; und Wirtschaftskrise zwingt die kommunalen Haushalte zu teilweise drastischen Sparma&szlig;nahmen. Die Schere zwischen sinkenden Einnahmen und steigenden Ausgaben wird immer gr&ouml;&szlig;er. K&ouml;nnen die Kommunen ihre &ouml;ffentlichen Aufgaben noch in gewohntem Umfang und in der gew&uuml;nschten Qualit&auml;t erf&uuml;llen? Haushaltskonsolidierung bleibt ein wichtiges Thema und kurzfristig f&uuml;hrt kein Weg an weiteren Sparma&szlig;nahmen vorbei. Allerdings sind die Einsparm&ouml;glichkeiten bei vielen Kommunen ziemlich ausgesch&ouml;pft. Stellenabbau oder ein weiterer Verkauf von Verm&ouml;genswerten ist nicht mehr vertretbar.</p>
<p>Wie gehen Sie bei der Haushaltskonsolidierung systematisch vor? Welche erfolgreichen Praxisbeispiele gibt es? K&ouml;nnen B&uuml;rger bei den Sparma&szlig;nahmen eingebunden werden? Was bringen bislang wenig genutzte Ma&szlig;nahmen wie kommunale Leistungsnetzwerke oder Shared Services? Zu diesen Fragen rund um die Haushaltskonsolidierung haben wir interessante Beitr&auml;ge f&uuml;r Sie gefunden. Langfristig wird nur ein Umdenken in der kommunalen Finanzpolitik daf&uuml;r sorgen, dass die Verwaltungen ihre Handlungsf&auml;higkeit beibehalten. </p>
<p>Zuk&uuml;nftig wird es st&auml;rker auf eine strategische Steuerung ankommen. Aus diesem Grund haben wir auch in diesem Jahr das Thema &bdquo;Steuerung&ldquo; am zweiten Tag auf die Agenda gesetzt. Steuerung mit Zielen, welche praktischen Erfahrungen gibt es und wie kann ein softwaregest&uuml;tztes F&uuml;hrungssystem bei der systematischen Verfolgung der Ziele helfen? Abschlie&szlig;end haben wir die Leiterin des Europab&uuml;ros der bayerischen Kommunen zu einem &Uuml;berblick &uuml;ber die EU-F&ouml;rderung f&uuml;r Kommunen eingeladen.</em></p>
<p><a href='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2010/06/Budgetierung_2010-1.pdf'>Die Einladung als PDF &gt;&gt;&gt;</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rgerbeteiligte Haushaltskonsolidierung in Essen</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/buergerbeteiligte-haushaltskonsolidieurng-in-essen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dfeige</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltssicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Donnerstag (29.4.2010), 13:00 Uhr m&#246;chten wir Ihnen im Rathaus, Ratstrakt, 1. Etage, Raum R.1.17 (Saal Grenoble) das Internetportal zum B&#252;rgerhaushalt gern pers&#246;nlich vorstellen und Einzelheiten erl&#228;utern...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mitteilung der Stadt Essen zur Pressekonferenz am 29.4.2009 zum Start der B&uuml;rgerbeteiligung &#8222;Essen kriegt die Kurve!&#8220;</em></p>
<p>&bdquo;Essen kriegt die Kurve&ldquo;<br />
B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger beteiligen sich am Haushalt</p>
<p>&bdquo;Als Stadt in drohender &Uuml;berschuldung ist Essen handlungsunf&auml;hig und wir k&ouml;nnen die Zukunft unserer Stadt nicht gestalten. Daher ist das Erreichen der Konsolidierungslinie alternativlos. Hierzu sind Haushaltsverbesserungen allein f&uuml;r 2010 von &uuml;ber 110 Millionen Euro notwendig&ldquo;, so die deutlichen Worte von Oberb&uuml;rgermeister Reinhard Pa&szlig; Anfang M&auml;rz bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des kommunalen Sparpaketes.</p>
<p>In der Tat ist die kommunale Selbstverwaltung in Essen bedroht, wenn die weiter wachsenden Schulden (aktuell rund drei Milliarden Euro) das gesamte st&auml;dtische Verm&ouml;gen &uuml;bersteigen. Um eine solche &Uuml;berschuldung, also den vollst&auml;ndigen Verbrauch des Eigenkapitals, noch abzuwenden, muss die Ruhrmetropole jetzt einen harten Konsolidierungskurs verfolgen. Alle Investitionen in freiwilligen Bereichen wie Kultur oder Sport w&auml;ren sonst nahezu unm&ouml;glich.</p>
<p>Um jetzt &bdquo;Die Kurve zu kriegen&ldquo; und die &Uuml;berschuldung abzuwenden hat die Verwaltung ein Haushaltssicherungskonzept (HSK) mit rund 100 Vorschl&auml;gen f&uuml;r Einsparungen und Einnahmeerh&ouml;hungen entwickelt, das dem Rat der Stadt am kommenden Mittwoch (28.4.) zur Beratung vorgestellt wird. Einen Tag sp&auml;ter, ab Donnerstag, 29. April, haben dann auch alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger erstmals in der Geschichte der Stadt Essen die Gelegenheit, sich drei Wochen lang im Internet &uuml;ber die einzelnen Sparvorschl&auml;ge zu informieren, sie positiv oder negativ zu bewerten und sogar zu kommentieren.</p>
<p>Sparen geht fast immer mit Verzicht einher &ndash; insofern sind auch einige unpopul&auml;re Sparvorschl&auml;ge dabei. Als Link unter &bdquo;www.essen.de&ldquo; oder direkt unter &bdquo;www.essen-kriegt-die-kurve.de&ldquo; hat jeder die M&ouml;glichkeit, Einfluss auf die politische Willensbildung zu nehmen. Durch die Bewertung der Vorschl&auml;ge k&ouml;nnen die Internetnutzer ihre Meinung abgeben, an welcher Stelle zuerst und wo gar nicht gespart werden sollte. Sie k&ouml;nnen damit dem Rat signalisieren, was ihnen wichtig oder weniger wichtig ist.</p>
<p>Wer &uuml;ber keinen heimischen PC mit Internetanschluss verf&uuml;gt, f&uuml;r den stehen &ouml;ffentliche Computer im Foyer des Rathauses, in der Volkshochschule, im B&uuml;rgeramt Gildehof, im Familienb&uuml;ro und in den Bezirksvertretungsstellen Altenessen, Stoppenberg und Steele zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Nach Abschluss der Beteiligungsphase werden alle Bewertungen und B&uuml;rgervorschl&auml;ge ausgewertet, gepr&uuml;ft und nach M&ouml;glichkeit mit einem Sparpotential hinterlegt. Die Fraktionen beraten anschlie&szlig;end &uuml;ber die Sparvorschl&auml;ge und k&ouml;nnen die Ergebnisse der B&uuml;rgerbeteiligung in die politische Meinungsbildung mit einflie&szlig;en lassen. Bei dem Essener Verfahren handelt es sich um ein &ouml;ffentliches Forum; im Sinne einer maximalen Transparenz wird es daher keinerlei Beschr&auml;nkungen geben. Die Stadtverwaltung wird w&auml;hrend der Beteiligungsphase zeitnah auf die Vorschl&auml;ge reagieren und wo es m&ouml;glich ist, auch eine R&uuml;ckmeldung zu Umsetzbarkeit ver&ouml;ffentlichen. Nach Abschluss der Beratungen und Entscheidungen, wird an alle Teilnehmenden &uuml;ber die Internetseite &bdquo;www.essen-kriegt-die-kurve.de&ldquo; eine R&uuml;ckmeldung gegeben, wie mit den Ergebnissen aus dem B&uuml;rgerhaushalt umgegangen wurde.</p>
<p>Hinweis an die Redaktionen:</p>
<p>Am kommenden Donnerstag (29.4.), 13 Uhr m&ouml;chten wir Ihnen im Rathaus, Ratstrakt, 1. Etage, Raum R.1.17 (Saal Grenoble) das Internetportal zum B&uuml;rgerhaushalt gern pers&ouml;nlich vorstellen und Einzelheiten erl&auml;utern.</p>
<p>Ihre Gespr&auml;chspartner sind:<br />
&#8211; Oberb&uuml;rgermeister Reinhard Pa&szlig;,<br />
&#8211; Stadtk&auml;mmerer Lars-Martin Klieve,<br />
&#8211; Dr. Oliver M&auml;rker, Zebralog GmbH&#160;&#38;&#160;Co KG,<br />
&#8211; Dr. Josef Wehner, Fraunhofer-Institut IAIS,<br />
&#8211; Eberhard Kanski, Bund der Steuerzahler NRW,<br />
&#8211; Reiner K&ouml;nig, Projektleiter, Stadtk&auml;mmerei Essen,<br />
&#8211; Gerhard Grabenkamp, B&uuml;roleiter des Stadtk&auml;mmerers.</p>
<p><em><br />
DETLEF FEIGE<br />
Pressesprecher<br />
Presse&#8209; und Kommunikationsamt<br />
Rathaus<br />
Porscheplatz<br />
45121 Essen<br />
Telefon: 0201&#8260;88&#8211;88011<br />
Internet: www.essen.de<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beteiligungsphase von solingen-spart.de beendet&#160;&#8211; Dankesworte von Oberb&#252;rgermeister und K&#228;mmerer</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/beteiligungsphase-von-solingen-spart-de-beendet-dankesworte-von-oberbuergermeister-und-kaemmerer/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/beteiligungsphase-von-solingen-spart-de-beendet-dankesworte-von-oberbuergermeister-und-kaemmerer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lpeters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 3.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben sich auf solingen-spart.de registriert, Vorschl&#228;ge bewertet und diskutiert – zum Teil leidenschaftlich - und eigene Sparvorschl&#228;ge gemacht. Dazu kommen weit &#252;ber 20.000...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P R E S S E S T E &#8556; L E<br />
Geb&auml;ude Rathaus&#160;&#8211; Rathausplatz 1 (Altbau)<br />
Pressestelle 0212&#8260;290&#8211;2111<br />
Lutz Peters 0212&#8260;290&#8211;2132<br />
Birgit Wenning 0212&#8260;290&#8211;2613<br />
Sabine Rische 0212&#8260;290&#8211;2210<br />
Fax 0212&#8260;290&#8211;2209<br />
eMail pressestelle@solingen.de</p>
<p>(pa) Seit dem 25.M&auml;rz, 24 Uhr, ist die Beteiligungsplattform<br />
www.solingen-spart.de geschlossen. B&uuml;rgerkommentare,<br />
Vorschl&auml;ge und Bewertungen bleiben aber weiterhin online und<br />
k&ouml;nnen von allen Besucherinnen und Besuchern gelesen werden.<br />
Auf der Startseite bedanken sich Oberb&uuml;rgermeister und<br />
K&auml;mmerer bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den<br />
Organisatoren im Hintergrund:</p>
<p><em>Liebe Solingerinnen und Solinger,</p>
<p>&bdquo;solingen-spart.de.&ldquo; war das erste Onlinebeteiligungsverfahren,<br />
das die Stadt Solingen im Internet durchgef&uuml;hrt hat und die<br />
&uuml;berw&auml;ltigende Beteiligung hat allen Recht gegeben, die sich f&uuml;r<br />
dieses Verfahren ausgesprochen hatten:</p>
<p>Rund 3.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben sich auf<br />
solingen-spart.de registriert. Das hei&szlig;t: rund zwei Prozent der<br />
Solinger Bev&ouml;lkerung haben sich aktiv &uuml;ber die Sparvorschl&auml;ge<br />
informiert und sie bewertet. Und sie haben mitdiskutiert &ndash; zum<br />
Teil leidenschaftlich. Dazu kommen weit &uuml;ber 20.000<br />
Internetnutzer, die solingen-spart.de ohne Anmeldung &ndash; also<br />
lediglich als Leserin und Leser&#160;&#8211; besucht haben. Mit welchem<br />
anderen Verfahren h&auml;tten wir so viele Menschen erreicht?</p>
<p>Seit dem 25. M&auml;rz ist die Beteiligungsphase<br />
abgeschlossen. Was geschieht nun?</p>
<p><strong>Bis Mitte Mai:</strong><br />
Ihre Pro&#8209; und Contra-Voten sowie die Vorschl&auml;ge flie&szlig;en in einen<br />
Bericht f&uuml;r die Ratsfraktionen, der auch auf dieser Internetseite<br />
ver&ouml;ffentlicht wird. Die Auswertung enth&auml;lt auch die<br />
B&uuml;rgervorschl&auml;ge, die von der Verwaltung nach M&ouml;glichkeit mit<br />
einem Sparpotential hinterlegt und kommentiert werden.</p>
<p><strong>8. Juli.</strong><br />
Der Stadtrat trifft den &bdquo;Haushaltsbegleitbeschluss 2010&ldquo; und<br />
entscheidet damit auch &uuml;ber jeden Sparvorschlag. Der Rat hat<br />
die schwerste Aufgabe: er muss Entscheidungen treffen, die<br />
wohlerwogen sind und doch wegen der unvermeidbaren<br />
Einschnitte niemanden gl&uuml;cklich stimmen d&uuml;rften. Doch nur so<br />
erh&auml;lt Solingen eine Perspektive f&uuml;r die Zukunft.</p>
<p><strong>Mitte Juli</strong><br />
Nach Abschluss der Beratungen und Entscheidungen erhalten<br />
alle Teilnehmenden auf www.solingen-spart.de eine<br />
R&uuml;ckmeldung dar&uuml;ber, wie mit den Ergebnissen aus dem<br />
B&uuml;rgerhaushalt umgegangen wurde, wo den Voten der<br />
B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger gefolgt wurde und wo die Politik<br />
m&ouml;glicherweise anders entschieden hat. Diese R&uuml;ckmeldung<br />
erfolgt mit kurzen Begr&uuml;ndungen in Form eines<br />
Rechenschaftsberichtes.</p>
<p>Allen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, die sich in den letzten drei<br />
Wochen auf solingen-spart.de eingebracht haben, sagen wir<br />
unseren herzlichen Dank. Dank geht auch an die Moderatoren,<br />
die darauf geachtet haben, dass die Regeln der Fairness<br />
eingehalten wurden. Und an die Mitarbeiter der<br />
Finanzverwaltung, die sich bem&uuml;ht haben, die Fragen der<br />
B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger z&uuml;gig und kompetent zu beantworten.</p>
<p>Norbert Feith<br />
Oberb&uuml;rgermeister</p>
<p>Ralf Weeke<br />
Stadtk&auml;mmerer</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ansturm auf solingen-spart.de</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/ansturm-auf-solingen-spart-de/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lpeters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag nachmittag, 16.30 Uhr, lagen folgende Nutzerzahlen vor: 1.285 registrierte Teilnehmende, 6.482 Besucherinnen und Besucher auf der Seite insgesamt; dazu kamen 1.654 Kommentare...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung der Stadt Solingen vom 8. M&auml;rz 2010. Nr.&#160;152/pe&#160;&#8211; 08.03.2010.</em></p>
<p>(pa) &#8222;K&ouml;lner Verh&auml;ltnisse&#8220; registriert Oliver M&auml;rker vom<br />
Beratungsunternehmen zebralog auf der Internetplattform<br />
www.solingen-spart.de. Nur beim K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt 2008<br />
habe er eine &auml;hnlich rege Teilnahme in den ersten Onlinetagen<br />
erlebt. Doch K&ouml;ln sei eine Millionenstadt. Auch wenn der<br />
Zuspruch bis zum 25. M&auml;rz abflauen sollte, rechnet der Experte<br />
damit, dass das Ziel, ein Prozent der Bev&ouml;lkerung auf die<br />
Beteiligungsplattform zu locken, erreicht, wenn nicht sogar<br />
&uuml;bertroffen wird.<br />
Am Montag nachmittag, 16:30&#160;Uhr, lagen folgende Nutzerzahlen<br />
vor: 1.285 registrierte Teilnehmende, 6.482 Besucherinnen und<br />
Besucher auf der Seite insgesamt; dazu kamen 1.654<br />
Kommentare und rund 34.000 Pro&#8209; und Contra-Bewertungen.<br />
Das hei&szlig;t: durchschnittlich hatte jeder registrierte Nutzer rund<br />
30 Sparvorschl&auml;ge bewertet. M&auml;rker: &#8222;Und das nach vier Tagen<br />
&#160;&#8211; das sind im Vergleich zu anderen B&uuml;rgerhaushalten<br />
hervorragende Beteiligungszahlen.&#8220; Ab Dienstag morgen wird<br />
die Startseite um eine sogenannte &#8222;Statistikbox&#8220; erweitert&#160;&#8211;<br />
dann kann jeder Internetnutzer die Teilnehmerzahlen selbst<br />
verfolgen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Solinger B&#252;rgerinnen und B&#252;rger helfen ihrer Stadt beim Sparen</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/beispiele/solinger-buergerinnen-und-buerger-helfen-ihrer-stadt-beim-sparen/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/beispiele/solinger-buergerinnen-und-buerger-helfen-ihrer-stadt-beim-sparen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lpeters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Solingen beschreitet erstmalig der Weg einer B&#252;rgerbeteiligung
via Internet. Verwaltung und Politik erhoffen sich Hilfestellung
bei der politischen Willensbildung. W&#228;hrend der Onlinephase
vom 4. bis zum 25. M&#228;rz...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pressemitteilung der Stadt Solingen, 4.3.2010</em></p>
<p>(pa) Heute um 18 Uhr geht der Solinger B&uuml;rgerhaushalt im<br />
Internet online. Unter der Adresse &bdquo;www.solingen-spart.de&#8220; ist<br />
vom 4. bis zum 25. M&auml;rz eine Internet-Plattform geschaltet, auf<br />
der 78 Sparvorschl&auml;ge des Solinger<br />
Haushaltssicherungskonzeptes diskutiert und bewertet werden<br />
k&ouml;nnen.</p>
<p>&#8222;B&uuml;rgerhaushalte&#8220;, auch elektronische gab es zwar schon in<br />
anderen deutschen St&auml;dten&#160;&#8211; Solingen geht trotzdem neue<br />
Wege. Neu ist: Solingens B&uuml;rger sind aufgerufen, ihrer Stadt<br />
beim Sparen zu helfen und nicht, Vorschl&auml;ge f&uuml;r neue Ausgaben<br />
und Leistungen zu machen. Denn die &#8222;Klingenstadt&#8220; muss bis<br />
2013 ihr Defizit um 45 Millionen Euro reduzieren. Sonst droht ihr<br />
wom&ouml;glich die Entsendung eines &bdquo;Staatskommissars&ldquo; durch die<br />
Bezirksregierung.</p>
<p>Solingen beschreitet erstmalig der Weg einer B&uuml;rgerbeteiligung<br />
via Internet. Verwaltung und Politik erhoffen sich Hilfestellung<br />
bei der politischen Willensbildung. W&auml;hrend der Onlinephase<br />
vom 4. bis zum 25. M&auml;rz k&ouml;nnen Teilnehmerinnen und<br />
Teilnehmer Sparvorschl&auml;ge der Verwaltung bewerten,<br />
kommentieren und deutlich machen, an welcher Stelle zuerst<br />
gespart werden sollte. Sie k&ouml;nnen so Priorit&auml;ten setzen und dem<br />
Rat den B&uuml;rgerwillen signalisieren. Auch zus&auml;tzliche Anregungen<br />
sind willkommen und gehen in die weitere Beratung. Das letzte<br />
Wort hat der Stadtrat. Er entscheidet am 8. Juli &uuml;ber den<br />
Nachtragshaushalt f&uuml;r 2010; im Zentrum des Nachtrags steht<br />
das Sparpaket..</p>
<p>Zum Onlinegang von solingen-spart.de luden Oberb&uuml;rgermeister<br />
Feith und K&auml;mmerer Weeke interessierte B&uuml;rgerinnen und<br />
B&uuml;rger in den Konzertsaal der Stadt ein (heute 18 Uhr). Oliver<br />
M&auml;rker von der Berliner Beratungsfirma zebralog f&uuml;hrt in das<br />
System ein. Oberb&uuml;rgermeister, K&auml;mmerer und Berater stellen<br />
sich ersten Fragen der B&uuml;rgerschaft. Au&szlig;erdem stehen im Foyer<br />
einige Laptops, an denen Interessierte das System ausprobieren<br />
konnen.</p>
<p>Auch wer nicht &uuml;ber einen eigenen Internetzugang und nicht<br />
&uuml;ber PC-Kenntnisse verf&uuml;gt, kann mitmachen. Hilfestellung gibt<br />
es an folgenden Stellen zu den angegebenen Zeiten:</p>
<p><strong>Solingen-Mitte:</strong></p>
<p><strong>Internetcaf&eacute; der VHS</strong><br />
Eiland 16</p>
<p>Die zw&ouml;lf PC-Arbeitspl&auml;tze des Internetcafes der Bergischen VHS, stehen zu den folgenden &Ouml;ffnungszeiten zur Verf&uuml;gung:<br />
Di. bis Fr. von 9 bis 21 Uhr<br />
Sa. von 10 bis 21 Uhr<br />
So. von 13 bis 20 Uhr</p>
<p><strong>Haus der Jugend, Dorper Stra&szlig;e </strong>10 bis 16<br />
Mo. bis Fr.&#160;11 bis 18 Uhr<br />
Do.&#160;11 bis 20:30&#160;Uhr<br />
Fr.&#160;11 bis 22 Uhr</p>
<p><strong>Gr&auml;frath:</strong></p>
<p>Jugendzentrum Fritz Gr&auml;be<br />
Schulstra&szlig;e 2<br />
Di bis Fr, 14 bis 17:30&#160;Uhr</p>
<p><strong>Aufderh&ouml;he:</strong></p>
<p><strong>Kinder&#8209; und Jugendtreff Aufderh&ouml;he</strong><br />
Friedenstra&szlig;e 132a<br />
42699 Solingen<br />
Mittwoch 15 &#8211;&#160;18 Uhr<br />
Donnerstag 13&#160;&#8211; 16 Uhr<br />
Freitag 15&#160;&#8211; 18 Uhr</p>
<p>Wer mit Computer und Internet allein zurechtkommt und &uuml;ber<br />
einen Bibliotheksausweis verf&uuml;gt, kann auch einen der neun<br />
Internet-PCs der <strong>Stadtbibliothek (Mummstra&szlig;e) </strong>nutzen.</p>
<p><strong>&Ouml;ffnungszeiten:<br />
</strong>Mo.&#160;16&#160;&#8211; 20 Uhr<br />
Di.&#160;&#8211; Fr.&#160;10&#160;&#8211; 20 Uhr<br />
Sa 10.&#160;&#8211; 16 Uhr</p>
<p>Informationen zu B&uuml;rgerhaushalten:<br />
http://www.buergerhaushalt.org</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzkrise: Essen und Solingen f&#252;hren B&#252;rgerhaushalt ein</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/finanzkrise-essen-und-solingen-fuehren-buergerhaushalt-ein/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[In den St&#228;dten Solingen und Essen steht die Einf&#252;hrung des B&#252;rgerhaushaltes bevor. In beiden St&#228;dten werden die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger dazu aufgerufen, im Internet Sparvorschl&#228;ge der Verwaltung zu bewerten und zu kommentieren und auch eigene Sparvorschl&#228;ge zu machen.
Beiden Kommunen steht finanziell gesehen das Wasser bis zum Hals: Um die drohende &#220;berschuldung zu vermeiden, m&#252;ssen j&#228;hrlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den St&auml;dten Solingen und Essen steht die Einf&uuml;hrung des B&uuml;rgerhaushaltes bevor. In beiden St&auml;dten werden die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger dazu aufgerufen, im Internet Sparvorschl&auml;ge der Verwaltung zu bewerten und zu kommentieren und auch eigene Sparvorschl&auml;ge zu machen.</p>
<p>Beiden Kommunen steht finanziell gesehen das Wasser bis zum Hals: Um die drohende &Uuml;berschuldung zu vermeiden, m&uuml;ssen j&auml;hrlich gro&szlig;e Millionenbetr&auml;ge eingespart werden. Der B&uuml;rgerhaushalt wird in Solingen und Essen im Lichte der (kommunalen) Finanzkrise daher als ein Instrument verstanden, um die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger beim Sparen als Ratgeber und Pritorit&auml;tensetzer einzubeziehen. Man will die Scheere nicht ohne das Feedback der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ansetzen. </p>
<p>Sobald die Verfahren gestartet sind, werden wir hier berichten. Folgende Beitr&auml;ge, in denen (auch) &uuml;ber Solingen und Essen berichtet wird, sind uns unter anderem bekannt:</p>
<p>&#8211;&gt; Solinger Tageblatt: <a href="http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Internet-Sparliste-Im-Netz-die-Krallen-ausfahren-3041f10d-e2b8-4ebf-a782-8838730fe452-ds">&#8222;Internet-Sparliste: Im Netz die Krallen&#8230;&#8220; &gt;&gt;&gt;</a><br />
&#8211;&gt; Solinger Tageblatt: <a href="http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Kommentar-Widerstaende-ausloten--dd5d9239-4ec7-4671-8706-b9cc1622f54f-ds">&#8222;Kommentar: Widerst&auml;nde ausloten&#8220; &gt;&gt;&gt;</a><br />
&#8211;&gt; taz.de: <a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/kaputtsanierung-so-gehts/">&#8222;Kaputtsanierung&#160;&#8211; so gehts&#8220; &gt;&gt;&gt;</a><br />
&#8211;&gt; RP-online: <a href="http://www.rp-online.de/bergischesland/solingen/nachrichten/Buerger-sparen-mit_aid_812460.html">&#8222;B&uuml;rger sparen mit&#8220; &gt;&gt;&gt;</a><br />
&#8211;&gt; Rheinischer Merkur: <a href="http://www.merkur.de/2010_06_Mit_Loechern_lebe.40120.0.html?&#038;no_cache=1">&#8222;B&uuml;rgerhaushalt: Mit L&ouml;chern leben&#8220; &gt;&gt;&gt;</a><br />
&#8211;&gt; Der Westen: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/Parteien-setzen-bei-Spardebatte-auf-Buergerhaushalt-id2297260.html">&#8222;Parteien setzen bei Spardebatte auf&#160;&#8230;&#8220; &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p><em>Wir haben in unserer <a href="/karte">Karte </a>Solingen und Essen aufgenommen und den Status &#8222;E&#8220; vergeben (&#8220;E&#8220; = Einf&uuml;hrung: Der B&uuml;rgerhaushalt wird zum 1. oder 2. mal durchgef&uuml;hrt. Die &Ouml;ffentlichkeit wird nicht nur &uuml;ber den Haushalt Informiert (z.B. durch eine Brosch&uuml;re), sondern auch konsultiert: Sie hat die M&ouml;glichkeit, Verwaltungsvorschl&auml;ge zu bewerten und/oder eigene Vorschl&auml;ge einzubringen, zu diskutieren und zu bewerten. Dar&uuml;ber hinaus ist eine R&uuml;ckmeldung dar&uuml;ber vorgesehen (Rechenschaft), ob und wie die B&uuml;rgervorschl&auml;ge ber&uuml;cksichtigt wurden).</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/finanzkrise-essen-und-solingen-fuehren-buergerhaushalt-ein/feed/</wfw:commentRss>
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