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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; frankfurt</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Evaluation des Frankfurter B&#252;rgerhaushaltes</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#196;hnlich wie bereits in K&#246;ln und in Berlin-Lichtenberg wird auch in Frankfurt am Main parallel zum ersten Durchlauf des B&#252;rgerhaushaltes eine unabh&#228;ngige wissenschaftliche Evaluation durchgef&#252;hrt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Auml;hnlich wie bereits in K&ouml;ln und in Berlin-Lichtenberg wird auch in Frankfurt am Main parallel zum ersten Durchlauf des B&uuml;rgerhaushaltes eine unabh&auml;ngige wissenschaftliche Evaluation durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>An der wissenschaftlichen Begleitung und Auswertung arbeiten die Politikwissenschaftlerinnen Prof. Dr. Brigitte Gei&szlig;el und Alma Kolleck von der Goethe-Universit&auml;t. Sie wollen kl&auml;ren, inwiefern der Frankfurter B&uuml;rgerhaushalt zum einen den Dialog zwischen der st&auml;dtischen Politik und Verwaltung und dem B&uuml;rger verbessert, ob zum anderen B&uuml;rger eine bessere Einsicht in den Haushalt und die Mittelverteilung bekommen und ob schlie&szlig;lich umsetzbare Vorschl&auml;ge dabei herauskommen.</p>
<p>W&auml;hrend der zwei Jahre, die das Projekt an der Frankfurter Universit&auml;t l&auml;uft, stehen unterschiedliche Bereiche des B&uuml;rgerhaushalts auf dem Pr&uuml;fstand. Durch eine Online-Umfrage und direkte Befragungen k&ouml;nnen die Teilnehmer der Onlinephase und an den anschlie&szlig;enden Workshops ihre Sicht auf die St&auml;rken und Schw&auml;chen des B&uuml;rgerhaushalts schildern. Interviews mit Mitgliedern aus Politik und Verwaltung erg&auml;nzen diese Sicht. Durch teilnehmende Beobachtung und eine Inhaltsanalyse der Vorschl&auml;ge sollen sowohl das Verfahren, als auch die Ergebnisse in der Evaluation Ber&uuml;cksichtigung finden. </p>
<p>In den Befragungen verwenden die Frankfurter zum Teil &auml;hnliche Fragen wie sie bereits in Berlin-Lichtenberg und in K&ouml;ln gestellt wurden, so dass sich die Ergebnisse zumindest teilweise vergleichen lassen werden. </p>
<p>Der Frankfurter B&uuml;rgerhaushalt befindet sich derzeit noch in seiner ersten Beteiligungsphase: Die B&uuml;rger k&ouml;nnen ihre Vorschl&auml;ge f&uuml;r den Haushalt 2013 online abgeben, kommentieren und bewerten. Im M&auml;rz 2012 w&auml;hlen 100 FrankfurterInnen bei einem B&uuml;rger-Workshop die besten Vorschl&auml;ge aus.</p>
<p>Die Seite des Frankfurter B&uuml;rgerhaushaltes findet sich unter <a href="http://www.ffm.de" title="B&uuml;rgerhaushalt Frankfurt">http://www.ffm.de</a><br />
Mehr Informationen zum <a href="http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb03/institut_2/bgeissel/forschung/buergerhaushalt.html ">Frankfurter Evaluations-Projekt (Sie verlassen buergerhaushalt.org)</a><br />
Mehr Informationen zur </a><a href="publikationen/evaluation-des-koelner-buergerhaushalts/">Evaluation des K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushaltes<br />
</a></p>
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		<title>Frankfurt erhofft sich hohe Beteiligung</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
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		<category><![CDATA[Großstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Frankfurt geh&#246;rt bald zu der Reihe von deutschen Gro&#223;st&#228;dten, in denen ein B&#252;rgerhaushalt durchgef&#252;hrt wird. Der Stadtk&#228;mmerer Uwe Becker erhofft sich von dem Verfahren eine Hilfe bei der Finanzplanung. Die st&#228;dtischen Finanzen auszugleichen w&#228;re sch&#246;n, die Frankfurter B&#252;rger sollen aber nicht nur Spar- und Einnahmevorschl&#228;ge machen k&#246;nnen, sondern ihre Ideen zu allen haushaltsrelevanten Themen abgeben. Wie teuer diese dabei sind, spielt Becker zufolge erstmal keine Rolle, hei&#223;t es in einem Artikel auf ad-hoc.news.de.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Frankfurt geh&ouml;rt bald zu der Reihe von deutschen Gro&szlig;st&auml;dten, in denen ein B&uuml;rgerhaushalt durchgef&uuml;hrt wird. Der Stadtk&auml;mmerer Uwe Becker erhofft sich von dem Verfahren eine Hilfe bei der Finanzplanung. Die st&auml;dtischen Finanzen auszugleichen w&auml;re sch&ouml;n, die Frankfurter B&uuml;rger sollen aber nicht nur Spar&#8209; und Einnahmevorschl&auml;ge machen k&ouml;nnen, sondern ihre Ideen zu allen haushaltsrelevanten Themen abgeben. <em>Wie teuer diese dabei sind, spielt Becker zufolge erstmal keine Rolle</em>, hei&szlig;t es in <a href="http://www.ad-hoc-news.de/frankfurt-hofft-auf-bessere-stadtfinanzen-dank--/de/News/22494428">einem Artikel auf ad-hoc.news.de</a>.</p>
<p>Wichtig sei Becker vor allem eine hohe Beteiligung: <em>In anderen Gro&szlig;st&auml;dten gaben manchmal nur ein bis zwei Prozent der Bev&ouml;lkerung einen Vorschlag ab. Becker betont: &#8218;Das darf auf Dauer nicht so in Frankfurt sein, sonst hat der B&uuml;rgerhaushalt keine Legitimation&#8216;. </em>Aus diesem Grund hat die Stadt auch einen Etat von 1,2 Millionen Euro f&uuml;r Personal und Werbekosten zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>
<p>Die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sollen sich &uuml;ber eine Internetplattform beteiligen k&ouml;nnen. Neben der Online-Beteiligung sollen die beliebtesten Ideen anschlie&szlig;end <em>in kleineren B&uuml;rger-Gruppen bewertet werden</em>. Die so generierten Vorschlagslisten sollen der Stadt zum Beschluss vorgelegt werden. <em>Becker betont, wenn die Vorschl&auml;ge von den Politikern ernsthaft angegangen und nicht in die Ecke gestellt w&uuml;rden, erwarte er eine hohe Akzeptanz bei den B&uuml;rgern. &#8218;Es ist eine neue Form von Politik&#8216;, schw&auml;rmt der K&auml;mmerer.</em></p>
<p><a href="http://www.ad-hoc-news.de/frankfurt-hofft-auf-bessere-stadtfinanzen-dank--/de/News/22494428">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel auf ad-hoc-news.de</a></p>
<p><em>Wir haben den Status der Stadt Frankfurt auf &#8222;B&#8220; wie Beschluss ge&auml;ndert und werden &uuml;ber die Einf&uuml;hrung des Verfahrens berichten!</em></p>
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		<title>FAZ.NET: B&#252;rgerhaushalt ist Nonsens f&#252;r B&#252;rger</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 15:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Märker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der Berichterstattung zur Einf&#252;hrung einer B&#252;rgerbeteiligung im Rahmen der kommunalen Haushaltsplanung "Frankfurt soll 2013 einen B&#252;rgerhaushalt bekommen" kommentiert Tobias R&#246;smann die Einf&#252;hrung des B&#252;rgerhaushaltes in der Stadt Frankfurt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kommentar von Oliver M&auml;rker zum Kommentar &#8222;Nonsens f&uuml;r B&uuml;rger&#8220; erschienen am 23. Februar 2011 in der FAZ.NET von Tobias R&ouml;smann </em></p>
<p>Im Zuge der Berichterstattung zur Einf&uuml;hrung einer B&uuml;rgerbeteiligung im Rahmen der kommunalen Haushaltsplanung &#8222;Frankfurt soll 2013 einen B&uuml;rgerhaushalt bekommen&#8220; kommentiert Tobias R&ouml;smann die Einf&uuml;hrung des B&uuml;rgerhaushaltes in der Stadt Frankfurt am Main unter dem Titel &#8222;Nonsens f&uuml;r B&uuml;rger&#8220;: W&auml;hrend R&ouml;smann eine Werbekampagne zur Steigerung der Wahlbeteiligung an der Kommunalwahl f&uuml;r eine gute, wenn auch in ihrer Wirkung fragliche Investition h&auml;lt, l&auml;sst er an der geplanten Einf&uuml;hrung des B&uuml;rgerhaushaltes kein gutes Haar, so schreibt er: </p>
<p><em>Jetzt kommen wir zum Absurden. Denn der Haushalt [&#8230;] ist ein Thema f&uuml;r Spezialisten, von denen es schon unter den 93 Stadtverordneten zu wenige gibt. Und daf&uuml;r sollen sich die B&uuml;rger begeistert engagieren? Dieselben B&uuml;rger, denen die Stadt glaubt erkl&auml;ren zu m&uuml;ssen, an welchem Tag die Kommunalwahl &uuml;berhaupt stattfindet? </em></p>
<p>Zudem erkl&auml;rt R&ouml;smann, dass alle B&uuml;rgerhaushalte im Ergebnis gescheitert seien, auch wenn die &#8222;B&uuml;rgerbeteiligungsprediger&#8220; dies bestreiten w&uuml;rden, obwohl sie nicht vorher definierten, was ein Erfolg w&auml;re. Leider bleibt R&ouml;smann dem Leser seines Kommentares schuldig, welche Kriterien <em>er</em> heranzieht&#160;&#8211; au&szlig;er dass die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger nicht in der Lage und Willens seien, sich durch 3.000 Seiten eines Haushaltsentwurf zu arbeiten&#160;&#8211; heranzieht, um &#8222;alle B&uuml;rgerhaushalte im Ergebnis&#8220; pauschal f&uuml;r gescheitert zu erkl&auml;ren. </p>
<p>B&uuml;rgerhaushalte haben bekanntlich nicht die Zielsetzungen, die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger eine Kommune aufzufordern, sich durch einen Haushaltswerk zu arbeiten, das selbst f&uuml;r die Mehrheit der Kommunalpolitikerinnen und&#160;&#8211;politker ein Buch mit sieben Siegeln darstellt. B&uuml;rgerhaushalte wollen aus dem interssierten B&uuml;ger keinen Haushaltsexperten machen, sondern versuchen, sie als Feedback&#8209;, Hinweis&#8209; und Vorschlagsgeber beratend einzubeziehen.</p>
<p>Und sehr wohl werden durch die &#8222;B&uuml;rgerbeteiligungsprediger&#8220; oder &#8222;B&uuml;rgerhaushaltsprediger&#8220; Ziele mit mehr B&uuml;rgerbeteiligung, also der &Ouml;ffnung des kommualen Haushaltsplanverfahrens hin zum B&uuml;rger verbunden: mehr Transparenz durch mehr Informationen (z.B. &uuml;ber die Haushaltssituation), verbesserte Fr&uuml;herkennung von Widerspruchs&#8209; und Konfliktpotenzialen, oder die Einholung von l&ouml;sungsorientierten Anregungen. Neben der Chance, einen weiteren, auf Gro&szlig;probleme wie dem Haushalt bezogenen wechselseitigen Informationsaustausch zu iniitieren, wollen sich die Kommunen zus&auml;tzliche Legitimationsressourcen erschlie&szlig;en. </p>
<p>Richtig ist, dass die Messung und Bewertung (sprich: Operationalisierung) von B&uuml;rgerhaushalten beziehungsweise ihrer Verfahrensbestandteile noch am Anfang steht und es noch lange nicht ausgemacht ist&#160;&#8211; auch wenn es erste systematische <a href="/tag/evaluation">Beobachtungen/Evaluationen </a>gibt&#160;&#8211;, ob und wann man B&uuml;rgerhaushalte als erfolgreich bezeichnen kann oder dies nicht kann, oder noch besser: differenzieren kann, welchen Beitrag ein B&uuml;rgerhaushalt zu den oben genannten Zielen leisten kann und welchen nicht. Besonders begr&uuml;&szlig;enswert ist daher, dass der Frankfurter B&uuml;rgerhaushalt von der Universit&auml;t Frankfurt wissenschaftlich begleitet und evaluiert wird.</p>
<p>Quellen:<br />
Kommentar in der FAZ.NET <a href="http://www.faz.net/artikel/C30088/kommentar-nonsens-fuer-buerger-30328522.html">Nonsens f&uuml;r B&uuml;rger</a><br />
Beitrag in der FAZ.NET <a href="http://www.faz.net/artikel/C30214/kosten-von-1-2-millionen-euro-frankfurt-soll-2013-einen-buergerhaushalt-bekommen-30328520.html">Frankfurt soll 2013 einen B&uuml;rgerhaushalt bekommen<br />
</a></p>
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		<item>
		<title>Frankfurt plant B&#252;rgerhaushalt f&#252;r 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 14:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einf&#252;hrung eines B&#252;rgerhaushaltes f&#252;r Frankfurt wurde am letzten Freitag vom Magistrat beschlossen; die tats&#228;chliche Einf&#252;hrung erfolgt - wegen langer Vorbereitungszeiten - voraussichtlich erst 2013...
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushaltes f&uuml;r Frankfurt wurde am letzten Freitag vom Magistrat beschlossen; die tats&auml;chliche Einf&uuml;hrung erfolgt &#8211;&#160;wegen langer Vorbereitungszeiten&#160;&#8211; voraussichtlich erst 2013.</p>
<p>F&uuml;r die Beteiligung soll eine Internetplattform eingerichtet werden, auf der die B&uuml;rger in zwei Phasen Haushaltsvorschl&auml;ge einreichen und diskutieren k&ouml;nnen. <em>Zugleich gehe es nicht nur darum, die B&uuml;rgerschaft &uuml;ber Ausgaben mitentscheiden zu lassen, sondern Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Finanzsituation der Stadt insgesamt zu wecken. &bdquo;Es sind ausdr&uuml;cklich auch Sparvorschl&auml;ge erw&uuml;nscht&ldquo;, </em>wird K&auml;mmerer Becker vom <a href="http://www.hessen-tageblatt.com/aktuell/frankfurt-magistrat-beschliest-einfuhrung-des-burgerhaushalts/">Hessen Tageblatt</a> zitiert. In der zweiten Beteiligungsphase sollen die durch die Verwaltung gepr&uuml;ften Vorschl&auml;ge von einem zuf&auml;llig ausgew&auml;hlten Kreis von B&uuml;rgerInnen bewertet werden.<em> Mit Hilfe der Zufallsauswahl durch pers&ouml;nliche und nicht &uuml;bertragbare Einladungen wird sichergestellt, dass die Teilnehmenden &uuml;berwiegend neutral im Hinblick auf die eingereichten Vorschl&auml;ge sind. Bei einer hinreichend gro&szlig;en Anzahl von Einladungen wird auch eine Repr&auml;sentativit&auml;t erreicht. Insbesondere bietet die Zufallsauswahl aber den Vorteil, dass die Einflussnahme von Interessengruppen eingeschr&auml;nkt werden kann.</em> Die Bewertung selbst soll in Form moderierter Workshops erfolgen.</p>
<p>Bereits 2011 sollen erste Informationsveranstaltungen zum Thema B&uuml;rgerhaushalt stattfinden, die die B&uuml;rger auf die Beteiligung vorbereiten sollen.</p>
<p>Link zum <a href="http://www.hessen-tageblatt.com/aktuell/frankfurt-magistrat-beschliest-einfuhrung-des-burgerhaushalts/">vollst&auml;ndigen Artikel des Hessen Tageblatt</a> und der <a href="http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/magistrat-beschliesst-buergerhaushalt-zum-jahr-2013_rmn01.c.8608347.de.html">Frankfurter Neuen Presse</a></p>
<p><em>Wir haben den Status der Stadt Frankfurt auf &#8222;B&#8220; wie Beschluss ge&auml;ndert.</em></p>
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		<item>
		<title>Diskussionsveranstaltung: Alle entscheiden mit&#160;&#8211; ein B&#252;rgerhaushalt f&#252;r Frankfurt</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/diskussionsveranstaltung-alle-entscheiden-mit-ein-buergerhaushalt-fuer-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter diesem Motto f&#252;hrt die SPD-Fraktion in Frankfurt am Main f&#252;r Mitglieder und Interessierte eine Diskussionsveranstaltung durch:
31. Mai 2010
19:30&#160;Uhr bis 22:00&#160;Uhr
Sitzungssaal der SPD&#160;&#8211; Fraktion im R&#246;mer (Haus Silberberg)
Die SPD-Fraktion hat mit ihrem Vorschlag zur Einf&#252;hrung eines B&#252;rgerhaushaltes in Frankfurt einen Vorsto&#223; unternommen, die Palette der Beteiligungsm&#246;glichkeiten auf kommunaler Ebene um einen wichtigen Aspekt zu erweitern: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto f&uuml;hrt die SPD-Fraktion in Frankfurt am Main f&uuml;r Mitglieder und Interessierte eine Diskussionsveranstaltung durch:</p>
<p><strong>31. Mai 2010<br />
19:30&#160;Uhr bis 22:00&#160;Uhr<br />
Sitzungssaal der SPD&#160;&#8211; Fraktion im R&ouml;mer (Haus Silberberg)</strong></p>
<p><em>Die SPD-Fraktion hat mit ihrem Vorschlag zur Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushaltes in Frankfurt einen Vorsto&szlig; unternommen, die Palette der Beteiligungsm&ouml;glichkeiten auf kommunaler Ebene um einen wichtigen Aspekt zu erweitern: Die Mitsprache dar&uuml;ber, wo und in welchem Umfang Steuergelder f&uuml;r Initiativen, Ma&szlig;nahmen und Projekte eingesetzt werden.</em></p>
<p>Es diskutieren unter Moderation von Arijana Neumann, Universit&auml;t Kassel:</p>
<p>Dr. Carsten Herzberg, Centre Marc Bloch, Berlin<br />
Reiner Michaelis, Stadtverwaltung Gro&szlig;-Umstadt<br />
Anna Latsch, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im R&ouml;mer</p>
<p><a href="http://www.spd-frankfurt.de/termin/-1/395886/Alle-entscheiden-mit-ein-Buergerhaushalt-fuer-Frankfurt.html">Mehr Informationen auf der Seite der SPD &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Es kann ein gro&#223;er Spa&#223; sein, in der Demokratie etwas mehr zu wagen&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/es-kann-ein-groszer-spasz-sein-in-der-demokratie-etwas-mehr-zu-wagen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 11:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreibt Matthias Arning in der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau. In seinem Artikel geht es um das F&#252;r-und-Wider B&#252;rgerhaushalt - stumpfes Instrument oder sinnvolle demokratische...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schreibt Matthias Arning in der <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/2547883_Leitartikel-Demokratisch-haushalten.html">Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau</a>. In seinem Artikel geht es um das F&uuml;r-und-Wider B&uuml;rgerhaushalt&#160;&#8211; stumpfes Instrument oder sinnvolle demokratische Teilhabe?</p>
<p>So diskutiert man in Frankfurt gerade dar&uuml;ber wieviel Verbindlichkeit man den B&uuml;rgern hinsichtlich der Verwirklichung ihrer Vorschl&auml;ge zusichern kann:</p>
<p><em>Der Knatsch dreht sich um die Frage, wie verbindlich Entscheidungen der B&uuml;rger denn &uuml;berhaupt sein sollen. W&auml;hrend die oppositionellen Sozialdemokraten auf eine Art Selbstverpflichtung der Stadtverordneten setzen, die am Ende dem Votum der B&uuml;rger folgen w&uuml;rden, wollen die regierenden Christdemokraten das Volumen des B&uuml;rgeretats zwar nicht begrenzen, die Kommunalparlamentarier jedoch als gleichsam letzte Instanz wirken lassen.</em></p>
<p>Letzlich gehe es um mehr Verst&auml;ndnis der Politik und der Entwicklungen in der eigenen Kommune:</p>
<p><em>Der B&uuml;rgerhaushalt ist nichts anderes als die M&ouml;glichkeit, das Politische zu verstehen. Denn diese Mitwirkung, f&uuml;r die immer wieder die Beratungen der Vorreiter in Porto Alegre als Beispiel von geradezu paradigmatischer Qualit&auml;t angef&uuml;hrt werden, zielen darauf, Entwicklungen eines Gemeinwesens zu verstehen und dessen M&ouml;glichkeiten auszuloten.</em></p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/2547883_Leitartikel-Demokratisch-haushalten.html">Zum Artikel der FR-Online &gt;&gt;&gt; </a></p>
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		<title>Frankfurt: K&#228;mmerer stellt Konzept f&#252;r B&#252;rgerhaushalt vor</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie einer Pressemeldung auf Frankfurt.de zu entnehmen ist, hat Frankfurts K&#228;mmerer Uwe Becker am 12. M&#228;rz sein Konzept f&#252;r einen B&#252;rgerhaushalt vorgestellt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie einer Pressemeldung auf <a href="http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2855&#038;_ffmpar[_id_inhalt]=6676558">Frankfurt.de</a> zu entnehmen ist, hat Frankfurts K&auml;mmerer Uwe Becker am 12. M&auml;rz sein Konzept f&uuml;r einen B&uuml;rgerhaushalt vorgestellt:</p>
<p><em>&#8222;Wir wollen den Frankfurterinnen und Frankfurtern ein attraktives Mitwirkungsangebot machen und Raum f&uuml;r neue, kreative Ideen schaffen&#8220;, sagte Stadtk&auml;mmerer Uwe Becker bei der Vorstellung seines Konzepts. Zugleich gehe es nicht nur darum, die B&uuml;rgerschaft &uuml;ber Ausgaben mitentscheiden zu lassen, sondern Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Finanzsituation der Stadt insgesamt zu wecken. &#8222;Es sind ausdr&uuml;cklich auch Sparvorschl&auml;ge erw&uuml;nscht&#8220;, betonte der K&auml;mmerer.  </em></p>
<p>Auch wie der B&uuml;rgerhaushalt grob aussehen soll und welche Arbeitsschritte es geben soll, stellte der K&auml;mmerer vor. Zun&auml;chst sollen in einem sehr offenen Verfahren &uuml;ber eine Internetplattform&#160;&#8211; &auml;hnlich dem K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt-Modell, allerdings ohne thematische Eingrenzung&#160;&#8211; B&uuml;rgervorschl&auml;ge eingeholt werden.  </p>
<p><em>Das Modell des B&uuml;rgerhaushalts sieht insgesamt sechs Arbeitsschritte und ein zweistufiges Verfahren der B&uuml;rgerbeteiligung vor. In der ersten Phase der B&uuml;rgerbeteiligung geht es darum, Anregungen, Ideen und Vorschl&auml;ge f&uuml;r die Haushaltsplanung abzufragen, um Hinweise auf die Pr&auml;ferenzen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu gewinnen. &Auml;u&szlig;erungen sind zu allen Bereichen des Haushalts erw&uuml;nscht. </em></p>
<p>In einem zweiten Beteiligungsschritt sollen, &auml;hnlich dem Verfahren des B&uuml;rgerhaushalt Bergheim, dann einige von der Verwaltung ausgew&auml;hlte Vorschl&auml;ge von einer Gruppe zuf&auml;llig ausgew&auml;hlter B&uuml;rger bewertet werden.</p>
<p><em>Im Anschluss an das Bewertungsverfahren wird eine noch zu definierende Anzahl an Vorschl&auml;gen durch die Verwaltung im Hinblick auf ihre Durchf&uuml;hrbarkeit und auf die finanziellen Auswirkungen bewertet. Die gepr&uuml;ften Vorschl&auml;ge werden in der zweiten Phase der B&uuml;rgerbeteiligung einem ausgew&auml;hlten Kreis von B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern zur Bewertung vorgelegt.</em></p>
<p>Das Konzept des K&auml;mmerers wird nun in den Magistrat eingebracht und soll bei Zustimmung bald vorbereitet werden.</p>
<p><em>Uwe Becker k&uuml;ndigte an, das Konzept jetzt in den Magistrat einzubringen. Stimme dann auch die Stadtverordnetenversammlung dem Vorhaben zu, k&ouml;nne mit der Vorbereitung des ersten B&uuml;rgerhaushalts begonnen werden.</em></p>
<p>Laut einem Bericht der <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2462949_Woertchen-der-Buerger.html">Frankfurter Rundschau</a> sind SPD und CDU prinzipiell f&uuml;r einen B&uuml;rgerhaushalt, haben aber sehr unterschiedliche Vorstellungen dar&uuml;ber, wie dieser gegebenenfalls aussehen sollte.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2462949_Woertchen-der-Buerger.html">Zum Artikel der Frankfurter Rundschau &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p>Es wird spannend sein, in Frankfurt zu beobachten, wie mit dem sehr offenen Verfahren und seinen Ergebnissen umgegangen wird. Im ersten geplanten Schritt soll eine Vielzahl von Vorschl&auml;gen zu allen m&ouml;glichen Themen eingeholt werden. Dann im zweiten Schritt werden aus diesen Vorschl&auml;gen von der Verwaltung einige ausgew&auml;hlt. Hier stellt sich nat&uuml;rlich die Frage, nach welchen Kriterien bei der Auswahl vorgegangen und wie mit der zu erwartenden Vielfalt der Themen umgegangen wird. Aber es scheint sich ja momentan auch noch um ein Grobkonzept f&uuml;r einen B&uuml;rgerhaushalt zu handeln, das es noch zu weiter zu diskutieren bzw. zu erweitern gilt.</p>
<p><a href="http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2855&#038;_ffmpar[_id_inhalt]=6676558">Zur Pressemeldung auf Frankfurt.de &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>B&#252;rgerhaushalt f&#252;r Frankfurt: &#8222;Alle M&#246;glichkeiten nutzen&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/buergerhaushalt-fuer-frankfurt-alle-moeglichkeiten-nutzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frankfurter Rundschau berichtet aktuell, dass die Stadt Frankfurt die baldige Einf&#252;hrung eines B&#252;rgerhaushaltes plant...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.fr-online.de/top_news/2222491_Frankfurter-Stadtetat-Buerger-bekommen-Mitspracherecht.html">Frankfurter Rundschau</a> berichtet aktuell, dass die Stadt Frankfurt die baldige Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushaltes plant:</p>
<p><em>Die Frage ist allein, wann es diese neue M&ouml;glichkeit der politischen Partizipation geben soll. W&auml;hrend die schwarz-gr&uuml;nen Koalition&auml;re im R&ouml;mer den B&uuml;rgeretat f&uuml;r die Zeit nach dem bis Ende 2011 reichenden Doppelhaushalt in Aussicht stellt, dringt die oppositionelle SPD darauf, konkrete Projekte aus diesem Posten bereits im kommenden Jahr zur Diskussion der B&uuml;rger zu stellen. </em></p>
<p>Die bislang gehegten Bedenken auf Seiten der K&auml;mmerei seien Vergangenheit, berichtet die FR weiter. In Zeiten knapper Kassen sollen alle M&ouml;glichkeiten ausgesch&ouml;pft werden:</p>
<p><em>Bislang standen dem Projekt die Bedenken der Stadtk&auml;mmerei entgegen. Doch damit sei es jetzt vorbei, berichtete Joachim Geiger, Sprecher von Stadtrat Uwe Becker, am Donnerstag. Inzwischen gelte als Maxime: &#8222;Alle M&ouml;glichkeiten nutzen.&#8220; Und dazu geh&ouml;re die Erwartung, dass es sicherlich &#8222;viele Leute mit guten Ideen gibt&#8220;, die die Entwicklung der Stadt bef&ouml;rdern k&ouml;nnten. Gegenw&auml;rtig pr&uuml;fe man, wie sich in Frankfurt der B&uuml;rgerhaushalt umsetzen lie&szlig;e.</em></p>
<p>Vorbilder f&uuml;r den B&uuml;rgerhaushalt Franfurt k&ouml;nnten laut Gr&uuml;nen-Fraktionschef Olaf Cunitz Freiburg, K&ouml;ln und Hamburg sein:</p>
<p><em>Die Vorbilder Hamburg, K&ouml;ln und Freiburg, wo es bereits seit Jahren einen B&uuml;rgerhaushalt gibt, seien durchaus vielversprechend, findet Cunitz. Es st&auml;nde Frankfurt gut an, &#8222;die besten Ideen aus anderen St&auml;dten&#8220; zu b&uuml;ndeln, um die Beteiligung via Internet zu erm&ouml;glichen.</em></p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/top_news/2222491_Frankfurter-Stadtetat-Buerger-bekommen-Mitspracherecht.html">Zum Artikel der Frankfurter Rundschau &gt;&gt;&gt;</a></p>
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