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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Freiburg</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Karlsruhe: B&#252;rgerhaushalt w&#252;rde die B&#252;rger &#252;berfordern</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/karlsruhe-buergerhaushalt-wuerde-die-buerger-ueberfordern/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Karlsruher Stadtr&#228;te lehnten merheitlich die Einf&#252;hrung eines B&#252;rgerhaushaltes, wie sie beispielsweise die Gr&#252;nen und die Freien W&#228;hler gefordert hatten, ab. Der Grund daf&#252;r sei, dass man die B&#252;rger mit einem solchen Angebot &#252;berfordern w&#252;rde, so wird Rita Fromm von der FDP in einem Artikel der ka-news zitiert.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Karlsruher Stadtr&auml;te lehnten merheitlich die Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushaltes, wie sie beispielsweise die Gr&uuml;nen und die Freien W&auml;hler gefordert hatten, ab. Der Grund daf&uuml;r sei, dass man die B&uuml;rger mit einem solchen Angebot &uuml;berfordern w&uuml;rde, so wird Rita Fromm von der FDP in einem <a href="http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Zu-komplex-Gemeinderat-stimmt-gegen-Buergerhaushalt-in-Karlsruhe;art6066,711576">Artikel der ka-news</a> zitiert.</p>
<p>Der Oberb&uuml;rgermeister Fenrich gab au&szlig;erdem zu bedenken, dass f&uuml;r den B&uuml;rger bereits die M&ouml;glichkeit best&uuml;nde, sich mit Anregungen an die Verwaltung zu richten. Von diesem Angebot sei bisher auch reger Gebrauch gemacht worden. Beispiele wir der Freiburger B&uuml;rgerhaushalt h&auml;tten au&szlig;erdem gezeigt, dass solche Verfahren lediglich Tendenzen der B&uuml;rgermeinung aufzeigen k&ouml;nnten.</p>
<p>Auch der Antrag auf einen so genanten Offenen Haushalt von den Gr&uuml;nen wurde abgelehnt, da es sich hierbei lediglich um eine Visualisierung des Haushaltes handle, welche die Komplexit&auml;t des Themas nicht verringern w&uuml;rde. Eine &Uuml;berarbeitung des Haushaltes im Sinne einer besseren Lesbarkeit sei aber f&uuml;r den Doppelhaushalt 2013&#8260;2014 geplant, so die ka-news.</p>
<p><a href="http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Zu-komplex-Gemeinderat-stimmt-gegen-Buergerhaushalt-in-Karlsruhe;art6066,711576">Link zu dem vollst&auml;ndigen Artikel der ka-news </a></p>
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		<title>Bachelorarbeit mit kritischer Analyse der B&#252;gerhaushalte K&#246;ln und Freiburg</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/publikationen/bachelorarbeit-mit-interessanter-analyse-der-buegerhaushalte-koeln-und-freiburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[In seiner Bachelorarbeit "Der B&#252;rgerhaushalt: Partizipation in der kommunalen Haushaltspolitik am Beispiel der St&#228;dte Freiburg und K&#246;ln" besch&#228;ftigt sich Tom Eich mit der Bedeutung von B&#252;rgerhaushalten in der Kommunalpolitik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Bachelorarbeit &#8222;Der B&uuml;rgerhaushalt: Partizipation in der kommunalen Haushaltspolitik am Beispiel der St&auml;dte Freiburg und K&ouml;ln&#8220; besch&auml;ftigt sich Tom Eich mit der Bedeutung der B&uuml;rgerhaushalte in der kommunalen Haushaltspolitik. Seine Ergebnisse fallen kritisch aus: Sowohl mit Bezug auf die Input als auch Output-Legitimit&auml;t sieht er bei beiden untersuchten Beispielen deutliche Grenzen. Mit seiner Arbeit leistet Tom Eich einen weiteren wertvollen Beitrag in der kritischen <a href="/tag/evaluation/">Evaluation </a>b&uuml;rgerbeteiligter Verfahren der Haushaltsplanung.</p>
<p>Die Arbeit ist <a href='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2011/07/Bachelorarbeit_TomEich_Endversion.pdf'>als Download (PDF)</a> erh&auml;ltlich.</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<p><em>Die Anzahl der deutschen Kommunen, die B&uuml;rgerhaushaltsverfahren planen, umsetzen oder bereits fest etabliert haben, hat heute einen neuen H&ouml;hepunkt erreicht. Trotz dieser Entwicklung wurde in Umfragen der Vergangenheit immer wieder best&auml;tigt, dass B&uuml;rger nur ein geringes Interesse an der Haushaltspolitik haben und sich lieber an konkreten Projekten beteiligen. Zudem scheinen die Komplexit&auml;t des kommunalen Haushalts sowie der geringe Kenntnisstand der B&uuml;rger bei kommunalpolitischen Fragestellungen gerade in Gro&szlig;st&auml;dten auf Grund ihrer gro&szlig;en Aufgabenvielfalt hinderliche Faktoren f&uuml;r eine erfolgreiche B&uuml;rgerbeteiligung im Rahmen eines B&uuml;rgerhaushaltverfahrens zu sein. Ferner kann sich die schwierige Finanzlage vieler Kommunen und der damit h&auml;ufig einhergehende Verlust von Handlungsspielr&auml;umen f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung einer B&uuml;rgerbeteiligung an der Haushaltsaufstellung in diesen Kommunen als problematisch erweisen.  Dennoch ist die Anzahl von B&uuml;rgerhaushalten in deutschen Gro&szlig;st&auml;dten in den letzten Jahren stetig gewachsen. Doch handelt es sich hierbei um eine erfolgreiche Partizipation in der kommunalen Haushaltspolitik?</p>
<p>Ziel der Arbeit war es, Antworten auf diese Fragestellung mittels eines fallorientierten, qualitativen Vergleichs der B&uuml;rgerhaushaltsverfahren der Gro&szlig;st&auml;dte Freiburg und K&ouml;ln zu erarbeiten. Dabei wurden mit Freiburg und K&ouml;ln zwei Gro&szlig;st&auml;dte untersucht, die sich im Hinblick auf die kommunale Haushaltssituation, die Bundeslandzugeh&ouml;rigkeit und die Konzeption des Verfahrens unterscheiden.  Auf Grund der Komplexit&auml;t der Fragestellung und der Vorgaben im Hinblick auf den Zeitrahmen und die maximale Seitenanzahl einer Bachelorarbeit beschr&auml;nkte sich die Untersuchung auf zwei F&auml;lle: Dem Verfahren &bdquo;Beteiligungshaushalt 2009&#8260;2010&ldquo; der Stadt Freiburg, das in den Jahren 2007 und 2008 durchgef&uuml;hrt wurde, sowie dem Verfahren &bdquo;B&uuml;rgerhaushalt 2010&ldquo; der Stadt K&ouml;ln, das in den Jahren 2009 und 2010 stattfand. Um neben den Dokumentationen zu den beiden Verfahren und der unabh&auml;ngigen wissenschaftliche Evaluierung des K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalts 2010 weitere Hintergrund-Informationen zu erhalten, wurden insgesamt acht Leitfrageninterviews mit zentralen Akteuren der Verfahren gef&uuml;hrt. Hierzu z&auml;hlten die hauptverantwortlichen Mitarbeiter der Verwaltung der beiden Kommunen, Vertreter zentraler zivilgesellschaftlicher Akteure, Vertreter der kommunalpolitischen Oppositionsfraktionen sowie an dem jeweiligen Verfahren beteiligte externe Berater.</p>
<p>Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass das K&ouml;lner Verfahren &bdquo;B&uuml;rgerhaushalt 2010&ldquo; auf Grund einer geringen Steigerung von Input&#8209; sowie Output-Legitimit&auml;t nur sehr bedingt als erfolgreiche Partizipation an der kommunalen Haushaltspolitik bezeichnet werden kann. Auf Grund einer ebenfalls geringen Steigerung der Input-Legitimit&auml;t und einer maximal sehr geringen Steigerung der Output-Legitimit&auml;t, muss das Freiburger Verfahren &bdquo;Beteiligungshaushalt 2009&#8260;2010&ldquo; im Vergleich als noch weniger erfolgreich angesehen werden. Dabei war das Hauptproblem des Freiburger Verfahrens, dass sowohl von den Teilnehmern der Online-Plattform wie auch von den Teilnehmern der Stadtkonferenz eine Reihe von Vorschl&auml;gen erarbeitet wurden, die lediglich dokumentiert, jedoch von der Verwaltung weder bewertet noch &uuml;bersichtlich aufbereitet wurden. So wurde dem Freiburger Gemeinderat eine gro&szlig;e Menge an dokumentierten Informationen zum Ablauf und den Ergebnissen der Beteiligungsbausteine &uuml;bergeben, deren Aussagekraft fraglich blieb und die nicht in greifbare Politikergebnisse verarbeitet werden konnten. Im Vergleich zu Freiburg erwies sich das K&ouml;lner Verfahren als deutlich ausgereifter. Im Verh&auml;ltnis zum Aufwand des Verfahrens waren jedoch auch hier die erzielten Politikergebnisse marginal. Dies gilt insbesondere dann, wenn man die zus&auml;tzlich ausgegebenen Mittel zur Umsetzung der Vorschl&auml;ge von ca.&#160;2 Mio. Euro in Bezug zum Gesamthaushalt der Stadt K&ouml;ln von ca.&#160;3,5 Milliarden Euro pro Jahr setzt. Trotz einer intensiven &Ouml;ffentlichkeitsarbeit ist es dennoch in beiden Verfahren nicht gelungen mehr als 1&#160;% bis 2&#160;% der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r eine Beteiligung zu gewinnen. Aber auch wenn es in Zukunft gelingen sollte, dass durch eine weitere Verbesserung der Verfahren beispielsweise 3&#160;% bis 4&#160;% der Bev&ouml;lkerung an den Verfahren teilnehmen, werden die zentralen Probleme beider Verfahren nicht gel&ouml;st. Daher sollten auch m&ouml;gliche Alternativen in Betracht gezogen werden, die im Hinblick auf eine Steigerung der Input&#8209; sowie der Output-Legitimit&auml;t auf kommunaler Ebene zu besseren Ergebnissen f&uuml;hren k&ouml;nnten.</p>
<p>In Bezug auf m&ouml;gliche Alternativen zu einer Partizipation &uuml;ber ein B&uuml;rgerhaushaltsverfahren hat das Verfahren &bdquo;K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt 2010&ldquo; &#8211;&#160;das im Kern ein themenbezogenes Anliegenmanagement, welches an die Haushaltsaufstellung der Kommune gekoppelt wurde&#160;&#8211; bereits gute Ans&auml;tze geliefert. Der Vorteil f&uuml;r die am Verfahren beteiligten B&uuml;rger war dabei, dass sie sich nicht mit dem Haushalt auseinandersetzen mussten und dennoch ihr Anliegen in das Verfahren einbringen konnten. Dabei hat die Arbeit gezeigt, dass aus Perspektive des B&uuml;rgers eher der Wunsch zu bestehen scheint, ein pers&ouml;nliches Anliegen unabh&auml;ngig vom Themenbereich in das politische System einzubringen als umgekehrt, zun&auml;chst Themenbereiche zu beleuchten und sich dann ein Anliegen zu &uuml;berlegen. Eine zuk&uuml;nftige L&ouml;sung hierf&uuml;r k&ouml;nnte in K&ouml;ln beispielsweise die Etablierung eines st&auml;ndigen Anliegenmanagements sein. Ein Vorteil eines solchen Vorgehens w&auml;re, dass pers&ouml;nliche Anliegen von B&uuml;rgern der Stadt zeitnah nach ihrem Entstehen in das politische System eingespeist werden k&ouml;nnten. F&uuml;r die Verwaltung h&auml;tte ein st&auml;ndiges Anliegenmanagement zudem den Vorteil, dass die Vorschl&auml;ge nicht innerhalb kurzer Zeit eingehen und bearbeitet werden m&uuml;ssen sondern sich diese auf die gesamte Haushaltsperiode verteilen. Auf Grund des B&uuml;rgerhaushaltverfahrens scheinen in K&ouml;ln bereits eingespielte Strukturen und Prozesse innerhalb der Verwaltung zu existieren, auf denen f&uuml;r die Etablierung eines Anliegenmanagements aufgebaut werden k&ouml;nnte. Erg&auml;nzt werden m&uuml;sste dieses durch den Einsatz partizipativer und direktdemokratischer Elemente bei Projekten mit einem hohen Finanzierungsbedarf, die gerade in Gro&szlig;st&auml;dten keine Seltenheit darstellen. In diesem Zusammenhang machte ein Gespr&auml;chspartner in Bezug zum K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt folgende Aussage: &bdquo;Schade ist, dass die gro&szlig;en Themen, wie die Messe, der U-Bahn-Bau, die Neugestaltung des Rhein-Ufers, politisch alle durch sind und so hat der B&uuml;rger bisher auch nicht das Gef&uuml;hl, dass es um gro&szlig;e Themen geht.&ldquo;  In Zukunft k&ouml;nnte man &auml;hnlich bedeutende Themen, die auch in der &Ouml;ffentlichkeit diskutiert werden, zum Anlass nehmen, im Vorfeld ein Partizipationsverfahren zu etablieren, das auf der Beteiligungsplattform des B&uuml;rgerhaushalts aufbaut und bei dem die W&uuml;nsche und Anregungen der B&uuml;rger einflie&szlig;en k&ouml;nnen. Auf Basis des Partizipationsverfahrens sollte anschlie&szlig;end ein B&uuml;rgerentscheid stattfinden, bei dem die B&uuml;rger der Stadt &uuml;ber die Durchf&uuml;hrung des Vorhabens entscheiden k&ouml;nnen. Beispiele wie der Konflikt um Stuttgart 21 oder der B&uuml;rgerentscheid zum Verkauf der Freiburger Wohnungsgesellschaft zeigen, dass mit den B&uuml;rgern durchaus zu rechnen ist, wenn Sie &uuml;ber bedeutende Themen der Stadt mit gro&szlig;en finanziellen Auswirkungen entscheiden d&uuml;rfen. </em></p>
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		<title>Goslar ber&#228;t &#252;ber B&#252;rgerhaushalt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 15:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bertelsmann Stiftung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Goslarer Finanzausschuss ist unsicher: FDP und SPD hatten jeweils einen Antrag zum Thema B&#252;rgerhaushalt eingereicht, doch eine Entscheidung hierzu konnte noch nicht getroffen werden. Hierzu solle zun&#228;chst mehr Sachverstand eingeholt werden. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Goslarer Finanzausschuss ist unsicher: FDP und SPD hatten jeweils einen Antrag zum Thema B&uuml;rgerhaushalt eingereicht, doch eine Entscheidung hierzu konnte noch nicht getroffen werden. Hierzu solle zun&auml;chst mehr Sachverstand eingeholt werden.</p>
<p>Die Antr&auml;ge sehen vor allem ein Mehr an Transparenz vor: <em>&bdquo;Grunds&auml;tzlich&ldquo; solle der B&uuml;rger ein Frage&#8209; und Vorschlagsrecht bekommen. Mehr Information ja, aber keine Rechte an den B&uuml;rger abgeben, lautete das Motto von FDP-Fraktionschef Christian Rehse</em>, hei&szlig;t es in einem <a href="http://www.goslarsche.de/Home/harz/goslar_arid,204456.html">Artikel der Goslarschen Zeitung</a>.</p>
<p>Geplant ist nun zun&auml;chst, auf die Erfahrung anderer Kommunen, die bereits B&uuml;rgerhaushalte durchgef&uuml;hrt haben, einzuholen und eventuell auch R&uuml;cksprache mit der Bertelsmann-Stiftung zu halten, die sich seit l&auml;ngerem mit dem Thema besch&auml;ftige. Ein m&ouml;glicher Ansprechpartner sei die Stadt Freiburg, bei der der ehemalige Goslarer Stadtdirektor Otto Neideck arbeitet.</p>
<p><a href="http://www.goslarsche.de/Home/harz/goslar_arid,204456.html">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel der Goslarschen Zeitung</a></p>
<p><em>Wir haben Goslar mit dem Status &#8222;D&#8220; wie Diskussion in unsere Karte aufgenommen.</em></p>
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		</item>
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		<title>B&#252;rgerbeteiligung muss langsam wachsen</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/buergerbeteiligung-muss-langsam-wachsen/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 13:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
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		<description><![CDATA[Der ORF hat in dem Artikel "B&#252;rger machen Budget" die Vor- und Nachteile von digitalen B&#252;rgerhaushalten zusammengefasst. Das Fazit: Es beteiligen sich zwar vor allem Interessengruppen - doch gerade diese Form der B&#252;rgerbeteiligung kann auch gew&#252;nscht sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ORF hat in dem Artikel <a href="http://oe1.orf.at/artikel/279456">&#8222;B&uuml;rger machen Budget&#8220;</a> die Vor&#8209; und Nachteile von digitalen B&uuml;rgerhaushalten zusammengefasst. Das Fazit: Es beteiligen sich zwar vor allem Interessengruppen&#160;&#8211; doch gerade diese Form der B&uuml;rgerbeteiligung kann auch gew&uuml;nscht sein.</p>
<p>Sowohl in Europa als auch in den USA wird das Internet h&auml;ufig als Medium f&uuml;r Beteiligungsverfahren genutzt. Pr&auml;senzveranstaltungen seien mit einem hohen Aufwand verbunden und werden daf&uuml;r kaum von den B&uuml;rgern angenommen, Dialogplattformen im Internet hingegen lassen sich mit einem relativ geringen Aufwand organisieren.</p>
<p>Kritiker wie der Bonner CDU-Politiker Stephan Eisel weisen aber daraufhin, dass <em>das Internet nichts anderes sei als eine neue Spielwiese f&uuml;r jene Gruppen, die ohnehin schon politisch aktiv sind und sich in Parteien, Vereinen oder B&uuml;rgerinitiativen engagieren, </em>hei&szlig;t es in dem Artikel des ORF.</p>
<p>Diese Behauptung deckt sich auch mit den Erfahrungen der Kommunen, die bereits B&uuml;rgerhaushalte durchgef&uuml;hrt haben, so zum Beispiel Freiburg. Allerdings wird der von Eisel angef&uuml;hrte Punkt nicht unbedingt negativ betrachtet: <em>Denn bisher h&auml;tten diese Gruppen nichts mit der Realpolitik am Hut gehabt. Durch den Beteiligungshaushalt sei es zu einer gegenseitigen Ann&auml;hrung gekommen: Die B&uuml;rgerinitiativen machten die Erfahrung, endlich geh&ouml;rt zu werden und die Gemeinder&auml;te h&auml;tten bemerkt, was f&uuml;r eine aktive Kulturszene es in der Stadt gibt. </em>Edith Lamersdorf, die Sprecherin der Stadtverwaltung Freiburg, w&uuml;nschte sich sogar eine noch st&auml;rkere Beteiligung weiterer Interessengruppen. B&uuml;rgerbeteiligung &#8211;&#160;so Lamersdorf&#160;&#8211; m&uuml;sse langsam wachsen. B&uuml;rgerhaushalte seien aber schon jetzt <em>ein sehr gutes Instrument, um politische Prozesse transparent zu machen und um aktive B&uuml;rger der Stadt an die Politik heranzuf&uuml;hren.</em></p>
<p><a href="http://oe1.orf.at/artikel/279456">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel des ORF</a></p>
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		<title>Freiburg: Feedback zum B&#252;rgerhaushalt gesucht</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/freiburg-feedback-zum-buergerhaushalt-gesucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 14:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinebeteiligung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. Mai wurde der Freiburger Haushalt beschlossen, damit ist auch der B&#252;rgerhaushalt offiziell beendet. Nun bittet die Stadt noch um ein Feedback zum Beteiligungshaushalt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Mai wurde der Freiburger Haushalt beschlossen, damit ist auch der B&uuml;rgerhaushalt offiziell beendet. Nun bittet die Stadt noch um ein Feedback zum Beteiligungshaushalt: <em>Zum Abschluss des Beteiligungsverfahrens freuen wir uns &uuml;ber R&uuml;ckmeldungen aus der B&uuml;rgerschaft: Welchen Nutzen hatte der Beteiligungshaushalt f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger; was sollte beibehalten, was verbessert werden? </em>In einem Unterforum k&ouml;nnen die B&uuml;rger ihre Meinung zum Verfahren &auml;u&szlig;ern und Lob und Kritik anbringen.</p>
<p>Bis zum 22. Mai bleiben die Haushaltsvorschl&auml;ge au&szlig;erdem noch zur Diskussion ge&ouml;ffnet. Die Beitr&auml;ge sowie Informationen zum Haushaltsbeschluss werden auch nach dem Abschluss des Verfahrens noch auf der Seite abrufbar sein.</p>
<p><a href="http://beteiligungshaushalt-freiburg.de/drupal/index.php?q=startseite">Link zum Online-Portal des Freiburger B&uuml;rgerhaushaltes</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rgerhaushalt Freiburg: Licht und Schatten</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/buergerhaushalt-freiburg-licht-und-schatten/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 18:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Franz-Albert Heimer, Lokale Agenda 21 Freiburg - Projektgruppe Beteiligungshaushalt, &#252;ber den aktuellen B&#252;rgerbeteiligungshaushalt der Stadt Freiburg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Franz-Albert Heimer, Lokale Agenda 21 Freiburg&#160;&#8211; Projektgruppe Beteiligungshaushalt, berichtet &uuml;ber den aktuellen Stand des B&uuml;rgerbeteiligungshaushaltes der Stadt <a href="tag/freiburg">Freiburg</a>:</em></p>
<p>Es gibt Neuigkeiten vom Freiburger Beteiligungshaushalt zu berichten. Die &#8222;Schlagzeilen&#8220;</p>
<p>   1. Neuer Durchlauf<br />
   2. Neue Strukturen<br />
   3. Neue Presseberichte<br />
   4. Neue Aktivit&auml;ten der Projektgruppe</p>
<p>+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
1. Der zweite Durchlauf ist im Gang. Wenn auch drastisch reduziert +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p><em>a) B&uuml;rgerumfrage:</em> Vor einigen Monaten wurde die alle zwei Jahre f&auml;llige B&uuml;rgerumfrage 2010 abgeschlossen, bei der einige Fragen (3 von 60) zu den st&auml;dtischen Finanzen und einige zur politischen Beteiligung gestellt wurden. Die im Januar 2011 ver&ouml;ffentlichte Auswertung finden sich hier:<br />
<a href="http://www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1156697/index.html">www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1156697/index.html</a><br />
<a href="http://www.freiburg.de/servlet/PB/show/1237868/statistik_veroeffentlichungen_beteiligungshaushalt_2011_12.pdf">www[&#8230;] beteiligungshaushalt_2011_12.pdf</a></p>
<p><em>b) Online-Diskussion: </em>am 8.2. startete die Online-B&uuml;rgerbeteiligung, die dem <a href="tag/koeln">K&ouml;lner Modell </a>sehr &auml;hnlich ist &ndash; ein Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p>Sehr gut ist gleich die prominente Einbindung auf der Startseite:<br />
<a href="http://www.freiburg.de/servlet/PB/menu/-1_l1/index.html">www.freiburg.de/servlet/PB/menu/-1_l1/index.html</a></p>
<p>Der st&auml;dtische Internetauftritt wurde  in den letzten Jahren laufend verbessert, ist &uuml;bersichtlicher und informativer geworden &ndash; und damit generell eine gute Umgebung f&uuml;r die Informationen zum Beteiligungshaushalt.<br />
Wer gleich zur eigentlichen Seite des Beteiligungshaushaltes m&ouml;chte:<br />
<a href="http://beteiligungshaushalt-freiburg.de/drupal/index.php?q=startseite">beteiligungshaushalt-freiburg.de/drupal/index.php?q=startseite</a></p>
<p><em>Was bringt diese neue Form der Online-Beteiligung?</em><br />
B&uuml;rgerInnen k&ouml;nnen in diesem Jahr nun online konkrete Vorschl&auml;ge machen sowie alle Vorschl&auml;ge auch diskutieren und bewerten. Das bietet mehr M&ouml;glichkeiten als der sog. &#8222;Haushaltsrechner&#8220; beim ersten Freiburger Beteiligungshaushalt 2009&#8260;2010 (bei dem man nur an den abstrakten Haushaltstiteln &#8222;drehen&#8220; konnte, die kaum jemand versteht):<br />
&#160;&#8211; durch die konkreten Vorschl&auml;ge wird es f&uuml;r alle Beteiligten verst&auml;ndlicher<br />
&#160;&#8211; durch die Diskussionsm&ouml;glichkeit kann man das Meinungsspektrum besser durchschauen und andere Aspekte des Themas kennenlernen (und die Beteiligten nehmen diese M&ouml;glichkeit wahr und diskutieren sehr engagiert)<br />
&#160;&#8211; durch die Bewertung haben alle, einschlie&szlig;lich des Gemeinderats, am Ende eine klare Priorit&auml;tenliste der an der Debatte beteiligten B&uuml;rgerInnen<br />
&#160;&#8211; au&szlig;erdem hat das st&auml;dtische Team vor, auch die Stellungnahmen der Verwaltung und die Beschl&uuml;sse politischer Gremien zu den konkreten Vorschl&auml;gen gleich dort zu dokumentieren. So weiss man jederzeit, was aus dem Vorschlag eigentlich wird. Und das ist es doch, was so eine B&uuml;rgerbeteiligung erst interessant macht: dass die B&uuml;rgervorschl&auml;ge in Verwaltung und Gemeinderat ernsthaft gepr&uuml;ft werden und zumindest teilweise daraus Taten folgen.</p>
<p>Wie nah die Freiburger Variante am Ende dem preisgekr&ouml;nten K&ouml;lner Modell kommt, werden wir sehen. Schauen Sie selbst:<br />
<a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2010/">buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2010/</a></p>
<p><em><strong>Fazit:</strong> Aus der Sicht der PG Beteiligungshaushalt ist damit das st&auml;dtische Konzept zwar auf dem richtigen Weg, aber noch weit vom Ziel entfernt. F&uuml;r eine erfolgreiche B&uuml;rgerbeteiligung sind noch viele weitere Schritte zu gehen, z.B.<br />
&#160;&#8211; auch direkte Diskussionen erm&ouml;glichen: auf der Ebene von Stadtbezirken und Stadtteilen. Die leider vom Gemeinderat beschlossene Kopplung an die Stadtteilentwicklungspl&auml;ne bedeutet faktisch, dass hier lange nichts oder fast nichts passiert.<br />
&#8211;&#160;die Beteiligungsformen inhaltlich aufeinander abstimmen und nicht isoliert nebeneinander zu stellen<br />
&#160;&#8211; mehr Geduld! Ein langer Atem und realistische Erwartungen sind notwendig. Das Vertrauen der B&uuml;rgerInnen in ein Beteiligungsverfahren w&auml;chst nur &uuml;ber Jahre. Der Graben zwischen Verwaltung/Politik hier, B&uuml;rgerInnen dort &ndash; er ist nun mal da, dar&uuml;ber sollte man sich nichts vormachen. Gerade dann nicht, wenn man ihn zusch&uuml;tten m&ouml;chte. </em></p>
<p>Weitere Vorschl&auml;ge der Projektgruppe finden Sie in unserer Zwischenbilanz zum ersten Durchlauf des Freiburger Beteiligungshaushaltes:<br />
<a href="http://treffpunkt-freiburg.de/PG_Beteiligungshaushalt_Materialien">treffpunkt-freiburg.de/PG_Beteiligungshaushalt_Materialien</a> </p>
<p>+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
2. Innerhalb der Stadtverwaltung neue Strukturen geschaffen<br />
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<p>Einige dieser Ma&szlig;nahmen bewerten wir als positiv, andere sind nicht so recht nachvollziehbar. Unser Ma&szlig;stab: wie im Freiburger Nachhaltigkeitsrat vorgeschlagen, w&auml;re die Schaffung einer Organisationseinheit sinnvoll, die die eng verwandten Politikfelder B&uuml;rgerbeteiligung, Engagementf&ouml;rderung und Nachhaltigkeitsmanagement (Management des Nachhaltigkeitsprozesses) abdeckt. Die viel zitierten Synergieeffekte w&auml;ren hier zweifelsfrei gegeben. Daf&uuml;r gibt es auch Vorbilder aus anderen St&auml;dten. Was tut sich dazu in Freiburg?</p>
<p><em>a) Beteiligungshaushalt: </em>die Verantwortung f&uuml;r das Beteiligungsverfahren ist, so eine organisatorische Grundsatzentscheidung, von der pers&ouml;nlichen Referentin des OBs ins Dezernat &#8546; gewechselt (das wie schon beim ersten Durchlauf mit Presseamt und K&auml;mmerei zusammenarbeitet). Die PG Beteiligungshaushalt begr&uuml;&szlig;t es, dass die Verantwortung f&uuml;r den Beteiligungshaushalt an eigens daf&uuml;r zust&auml;ndige MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung &uuml;bertragen wurde, die in kurzer Zeit ein ansehnliches Ergebnis auf die Beine stellten. Daf&uuml;r wurde zus&auml;tzlich eine halbe Stelle befristet bereitgestellt &ndash; ob damit schon ausreichend personelle Kapazit&auml;ten geschaffen wurden, wird sich zeigen.</p>
<p><em>b) B&uuml;rgerbeteiligung und Engagementf&ouml;rderung: </em>die ebenfalls im Dezernat &#8546; angesiedelte Stabsstelle B&uuml;rgerengagement hat interessanterweise erstmals auch Verantwortung f&uuml;r eine Ma&szlig;nahme der B&uuml;rgerbeteiligung &uuml;bertragen bekommen: das B&uuml;rgerforum 2011:<br />
<a href="http://www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1236363_l1/index.html">www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1236363_l1/index.html</a><br />
Inwiefern allerdings dieses B&uuml;rgerforum die B&uuml;rgerbeteiligung in Freiburg voranbringt (oder eine isolierte Angelegenheit bleibt), wird sich zeigen.</p>
<p><em>&#8573;) Nachhaltigkeitsproze&szlig;/Agenda 21-Proze&szlig;: </em>eine neue Stabsstelle Nachhaltigkeitsmanagement mit 1,7 Stellen ist zum 1.1.2011 geschaffen worden. Sie ist nach wie vor im Dezernat &#8544; (OB) angesiedelt. Dieser Kapazit&auml;tszuwachs ist erfreulich, denn der Freiburger Agendaproze&szlig; (Nachhaltigkeitsproze&szlig;/Nachhaltigkeitsrat) litt vor allem in den letzten 2 Jahren sehr unter mangelnden Kapazit&auml;ten beim Prozessmanagement. Und die Ansiedlung im OB-Dezernat signalisiert, dass der OB das Nachhaltigkeitsmanagement auch weiterhin erfreulicherweise als Chefsache sieht. Jedoch wurde das bisher mit dieser Aufgabe betraute Agenda-B&uuml;ro davon teilweise entbunden und in ein anderes Dezernat (Dez &#8546;) verlegt. Inwiefern eine &Uuml;bergabe stattfindet, wie die Arbeit von Agenda-B&uuml;ro und Stabsstelle Nachhaltigkeitsmanagement k&uuml;nftig &uuml;ber die Dezernatsgrenzen hinweg verzahnt werden sollen &ndash; das sind derzeit noch offene Fragen.</p>
<p><em><strong>Fazit: </strong>Die PG Beteiligungshaushalt betrachtet diese organisatorischen Ver&auml;nderungen deshalb mit einem lachenden und einem weinenden Auge: einerseits gibt es teilweise mehr personelle Kapazit&auml;ten und einen langsamen Trend zur Zusammenlegung der Verantwortlichkeiten f&uuml;r die &#8222;Drillinge&#8220; B&uuml;rgerbeteiligung, Engagementf&ouml;rderung und Nachhaltigkeitsproze&szlig;. Das sind wichtige Schritte. Andererseits ist die Verantwortung f&uuml;r den Nachhaltigkeitsproze&szlig; (Agenda 21-Proze&szlig;) aufgesplittert und auf verschiedene Dezernate verteilt worden. Schade!</em></p>
<p>++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
3. Presse<br />
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
Die &ouml;rtliche Badische Zeitung begleitet den Beteiligungshaushalt insgesamt sehr informativ. Zahlreiche Berichte k&ouml;nnen dort online eingesehen werden (Suchbegriff &#8222;Beteiligungshaushalt&#8220;; allerdings ist die Datierung der Artikel in der Ergebnisliste oft irref&uuml;hrend):<br />
<a href="http://www.badische-zeitung.de/">www.badische-zeitung.de/</a><br />
Manche dieser Artikel haben wir hier bereits f&uuml;r Sie als Links zusammengestellt:<br />
<a href="http://www.treffpunkt-freiburg.de/PG_Beteiligungshaushalt_Materialien">www.treffpunkt-freiburg.de/PG_Beteiligungshaushalt_Materialien</a> </p>
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4. Aktivit&auml;ten der Agenda-Projektgruppe Beteiligungshaushalt ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
<p>Im September 2010 f&uuml;hrten wir gemeinsam mit der Landeszentrale f&uuml;r politische Bildung Baden-W&uuml;rttemberg (Au&szlig;enstelle Freiburg) eine Veranstaltung mit Dr. Carsten Herzberg durch. Einen Bericht finden Sie hier:<br />
<a href="http://treffpunkt-freiburg.de/PG_Beteiligungshaushalt_Materialien">treffpunkt-freiburg.de/PG_Beteiligungshaushalt_Materialien</a></p>
<p>Und den Bericht der Badischen Zeitung hier:<br />
<a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/was-heisst-hier-buergerbeteiligung--36632201.html">www.badische-zeitung.de/freiburg/was-heisst-hier-buergerbeteiligung&#8211;36632201.html</a></p>
<p>Ansonsten konzentriert sich die Projektgruppe angesichts der derzeitigen &bdquo;vorsichtigen&ldquo; gemeinder&auml;tlichen Beschlusslage darauf, die Entwicklung zu beobachten und gelegentlich Impulse zu setzen.<br />
Wir setzen darauf, dass der Demokratisierungsproze&szlig; unvermeidlich ist, auch wenn es zu jedem Fortschritt auch reichlich Schritte zur&uuml;ck gibt. Er ist ein seit Jahrhunderten beobachtbarer gesellschaftlicher Megatrend, der noch nie deshalb aufh&ouml;rte, weil er manchen unbequem war. In der heutigen Zeit sind es Ereignisse von &bdquo;Wyhl&ldquo; bis Stuttgart 21, die den zunehmenden Demokratisierungsdruck kennzeichnen&#160;&#8211; und unter der &#8222;Wasseroberfl&auml;che&#8220; die zunehmende &#8222;Politikverdrossenheit&#8220;. Politik und Verwaltung haben nicht die Wahl, ihn zu stoppen. Nur, ihn zu bremsen oder zu beschleunigen. Sie k&ouml;nnen sich daf&uuml;r entscheiden, letztlich erfolglose R&uuml;ckzugsgefechte zu f&uuml;hren &ndash; oder daf&uuml;r, die sich seit einigen Jahrzehnten abzeichnende Stufe im Demokratisierungsproze&szlig; aktiv mitzugestalten. Und dabei gibt es genug zu tun, es ist viel Intelligenz und Kreativit&auml;t gefragt. Zum Beispiel bei der zentralen und spannenden Frage, wie man repr&auml;sentativdemokratische, direktdemokratische und kooperativdemokratische Beteiligungsformen wirkungsvoll miteinander verzahnt, so dass ein stabiles neues Geb&auml;ude unserer Demokratie entsteht.</p>
<p><em> <strong>Fazit zum Beteiligungshaushalt Freiburg: </strong>die Dinge bewegen sich. Allerdings wird noch viel Wasser die Dreisam hinunterflie&szlig;en, bis ein optimales Verfahren erreicht ist.</em></p>
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		<title>Freiburg: Informieren &#8211;&#160;Diskutieren&#160;&#8211; Beteiligen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 12:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Stadt Freiburg wird zum zweiten Mal ein B&#252;rgerhaushalt durchgef&#252;hrt. Die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger k&#246;nnen sich auf einer neukonzeptionierten Plattform &#252;ber den Haushalt der Stadt Freiburg informieren und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Stadt Freiburg wird zum zweiten Mal ein B&uuml;rgerhaushalt durchgef&uuml;hrt. Die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger k&ouml;nnen sich auf einer neukonzeptionierten Plattform &uuml;ber den Haushalt der Stadt Freiburg informieren und &uuml;ber Haushaltsthemen diskutieren und bis zum 8. M&auml;rz 2011 auch eigene Vorschl&auml;ge einbringen. Das neue Beteiligungsverfahren scheint gegen&uuml;ber dem ersten, &ouml;ffentlich gef&ouml;rderten B&uuml;rgerbeteiligungshaushalt verschlankt worden zu sein. Das Internet scheint weitgehend der einzige Beteiligungskanal zu sein, der von dem fr&uuml;herem Verfahren &uuml;brgig geblieben zu sein scheint. Auch die Internetplattform selbst wurde neu konzeptioniert und beschr&auml;nkt sich nun weitgehend auf ein (leicht) vorstrukturiertes und moderiertes Diskussionsforum.</p>
<p>Konzeptionell ist das Verfahren als Konsultation einzuordnen: Darauf wird auch eindeutig hingewiesen, dass n&auml;mlich alle B&uuml;rgerinputs an den Rat gereicht werden. Es aber keinerlei Garantie gibt, dass Vorschl&auml;ge oder Hinweise aufgenommen und positiv entschieden werden. Leider ist nicht ersichtlich, in welcher Form Ergebnisse weitergeleitet werden und auch nicht, ob es dazu eine R&uuml;ckmeldung geben wird. Dadurch erh&auml;lt das Angebot einen &#8222;unverbindlichen Anstrich&#8220;, der m&ouml;glicherweise auch dazu f&uuml;hren k&ouml;nnte, dass vergleichsweise wenige Freiburgerinnen und Freiburger teilnehmen. Aber: Es bleibt abzuwarten, was tats&auml;chlich passieren wird.</p>
<p>Fazit: Grunds&auml;tzlich ist es positiv, dass es in Freiburg weitergeht. Der Pendelausschlag von einem sehr intensiv gef&uuml;hrten ersten B&uuml;rgerhaushalt zu dem nun zweiten, einfach gehaltenden B&uuml;rgerhaushalt kann als Versuch gewertet werden, das Verfahren nun handhabbarer und letztlich auch zu einem institutionalisierbaren Verfahren zu machen, das so nun immer angeboten werden k&ouml;nnte. Ob das in dieser Form jedoch als ein ausreichend attraktives Angebot wahr&#8209; und angenommen wird, wird man sehen m&uuml;ssen. </p>
<p>Links:<br />
<a href="http://beteiligungshaushalt-freiburg.de">http://beteiligungshaushalt-freiburg.de</a><br />
<a href="http://twitter.com/BHH_Freiburg">http://twitter.com/BHH_Freiburg</a><br />
<a href="tag/freiburg/">Weitere Beitr&auml;ge zu Freiburg auf buergerhaushalt.de</a></p>
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		<title>tagblatt.de: Auch im L&#228;ndle sollen B&#252;rgerhaushalte aus den roten Zahlen helfen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 11:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Not zur Tugend machen: In etlichen St&#228;dten wird die Bev&#246;lkerung an der Aufstellung der Haushalte beteiligt. Das erh&#246;ht die Akzeptanz beim Sparen und hilft hier...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf tageblatt.de wird dar&uuml;ber berichtet, wie immer mehr Kommunen den B&uuml;rgerhaushalt nutzen (wollen), um B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern bei der Haushaltssicherung aktiv einzubinden. So hei&szlig;t es einleitend:</p>
<p><em>Die Not zur Tugend machen: In etlichen St&auml;dten wird die Bev&ouml;lkerung an der Aufstellung der Haushalte beteiligt. Das erh&ouml;ht die Akzeptanz beim Sparen und hilft hier und da Rat und Verwaltung auf die Spr&uuml;nge.</em></p>
<p>Neben einem &Uuml;berblick was B&uuml;rgerhaushalte sind und woher sie stammen, und drei Beispielen aus S&uuml;ddeutschland, wird deutlich gemacht, dass B&uuml;rgerhaushalte, um als solche bezeichnet werden zu k&ouml;nnen, auch Qualit&auml;tskriterien erf&uuml;llen m&uuml;ssen, wozu insbesondere geh&ouml;rt, ausf&uuml;hrlich zur&uuml;ck zu melden, wie B&uuml;rgervorschl&auml;ge in Politik beraten und entschieden wurden:</p>
<p><em>Damit das Modewort nicht zur H&uuml;lse verkommt, schlagen Carsten Herzberg und andere Forscher Kriterien f&uuml;r einen &#8222;echten&#8220; B&uuml;rgerhaushalt vor: Die Diskussion soll explizit finanzielle Angelegenheiten betreffen, und zwar auf einer Ebene mit eigenem Parlament und zugeordneter Verwaltung, also nicht nur in einem Stadtviertel.</p>
<p>Ferner ist ein B&uuml;rgerhaushalt nicht blo&szlig; ein einmaliges Referendum oder eine Umfrage, sondern ein auf Dauer angelegtes Verfahren mit eigenen B&uuml;rgerversammlungen. Politiker und Verwalter m&uuml;ssen nicht nur zum Gemeindehaushalt informieren und konsultieren, sondern &uuml;ber die Ergebnisse auch Rechenschaft ablegen. Also etwa erkl&auml;ren, warum neue Dienstwagen gekauft, Kinderg&auml;rten aber geschlossen werden m&uuml;ssen.</em></p>
<p>Lesen Sie hier <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/land-welt_artikel,-Auch-im-Laendle-sollen-Buergerhaushalte-aus-den-roten-Zahlen-helfen-_arid,124371.html">den ganzen Beitrag &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>T&#252;bingen&#160;&#8211; Umfrage zum B&#252;rgerhaushalt gestartet</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/tuebingen-umfrage-zum-buergerhaushalt-gestartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 09:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die B&#252;rger T&#252;bingens k&#246;nnen seit vergangenem Samstag (18.09.2010) mithilfe einer repr&#228;sentativen Umfrage beim Sparen helfen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gem&auml;&szlig; eines Artikels des <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Samstag-startet-die-Umfrage-zum-Tuebinger-Sparhaushalt-_arid,111856.html">Schw&auml;bischen Tageblatts T&uuml;bingen</a> k&ouml;nnen die B&uuml;rger T&uuml;bingens seit vergangenem Samstag (18.09.2010) mithilfe einer repr&auml;sentativen Umfrage beim Sparen helfen. Insgesamt will die Stadt 6,6 Mio. Euro einsparen. </p>
<p>Verschickt wurde der Fragebogen an T&uuml;binger B&uuml;rger, die<em> die Stadtverwaltung zusammen mit dem Deutschen Forschungsinstitut f&uuml;r &ouml;ffentliche Verwaltung (Speyer) zuf&auml;llig, wenn auch nach repr&auml;sentativen Gesichtspunkten ausgesucht [hat]: Alter, Geschlecht, Adresse in Kernstadt oder Teilort. </em></p>
<p>Gem&auml;&szlig; den Ausf&uuml;hrungen auf den <a href="http://www.tuebingen.de/befragung">Internetseiten der Stadt T&uuml;bingen </a>wurde der Fragebogen an insgesamt 1.000 der &uuml;ber 82.000 Einwohner T&uuml;bingens versandt. </p>
<p><em>In dem vom Forschungsinstitut entwickelten achtseitigen Fragebogen sollen die Angeschriebenen zun&auml;chst ankreuzen, wie (un)zufrieden sie mit ihrer Heimatstadt sind: angefangen von Parks und Gr&uuml;nanlagen &uuml;ber Busverbindungen und Altstadt-Qualit&auml;t bis hin zu Kinderbetreuung und Sportm&ouml;glichkeiten. Dann geht&rsquo;s ans Eingemachte: Soll die Stadt lieber Steuern und Geb&uuml;hren erh&ouml;hen oder Zusch&uuml;sse k&uuml;rzen, weitere Kredite aufnehmen oder Bauvorhaben schieben? Oder alles zusammen?</p>
<p>Und weiter: Welche kommunalen Leistungen k&ouml;nnten mehr, welche weniger, welche sollen gar nicht beschnitten werden? Was ist mit Stadtmuseum, B&uuml;cherei, Wirtschaftsf&ouml;rderung, Stadtverkehr? Auch eigene Vorschl&auml;ge, wo noch Geld zu holen w&auml;re, sind sehr erw&uuml;nscht. Schlie&szlig;lich k&ouml;nnen die T&uuml;binger/innen melden, ob sie selbst zu ehrenamtlicher Mitarbeit bereit w&auml;ren &ndash; etwa bei der Pflege kleiner Gr&uuml;nfl&auml;chen, im Schwimmbad oder durch eine Spielplatz-Patenschaft.</em></p>
<p>Erg&auml;nzend zu der postalischen Zustellung steht der Fragebogen allen T&uuml;bingern auch im Internet unter <a href="http://www.tuebingen.de/befragung">www.tuebingen.de/befragung</a> zur Verf&uuml;gung. Zus&auml;tzlich stehen auch die insgesamt 200 Sparvorschl&auml;ge und ein Interview mit B&uuml;rgermeister Michael Lucke zur Information bereit. </p>
<p>&Uuml;ber die Eingabe eines Pins k&ouml;nnen die an der repr&auml;sentativen Befragung Teilnehmenden den Bogen auf den Internetseiten ausf&uuml;llen. <em>Aber auch alle anderen T&uuml;binger k&ouml;nnen und sollen per Internet ihre Meinung zum Sparhaushalt kundtun. Auch diese &Auml;u&szlig;erungen werden ber&uuml;cksichtigt, allerdings gehen sie nicht in die vom Speyerer Institut ausgewertete Umfrage ein. </em></p>
<p>Die Befragung l&auml;uft insgesamt bis zum 3. Oktober. <em>Am 25. Oktober werden die Ergebnisse bei einer &ouml;ffentlichen Gemeinderatssitzung vorgestellt.</p>
<p>Dann sind wieder die Gemeinder&auml;te am Zug &ndash; die Umfrage ersetzt nicht die Abstimmung im gew&auml;hlten Gremium. Allerdings glaubt Lucke, dass die R&auml;te die Meinung der B&uuml;rger/innen bei ihrer Beratung mit einbeziehen werden. &bdquo;Fatal&ldquo; w&auml;re aus seiner Sicht das Signal: &bdquo;Jetzt fragen wir euch mal, und dann ignorieren wir euer Votum.&ldquo;<br />
</em></p>
<p>Gem&auml;&szlig; eines <a href="http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/tuebingen-gibt-buergern-den-rotstift-in-die-hand--35524204.html">Presseberichts der Badischen Zeitung</a> soll sich die Beteiligung am Vorbild der Stadt Freiburg orientieren. Allerdings sollen die Einflussm&ouml;glichkeiten der B&uuml;rger ausgeweitet werden. </p>
<p><em>In Freiburg hatten die B&uuml;rger f&uuml;r den Doppelhaushalt 2008&#8260;09 wochenlang Finanzpolitik am K&uuml;chentisch betrieben. In Internetforen und einem gro&szlig;en Abschluss-Workshop konnten sie dann diskutieren, wof&uuml;r die Stadt mehr Geld ausgeben sollte und in welchen Bereichen Einsparungen m&ouml;glich w&auml;ren.</p>
<p>Diverse Ergebnisse der B&uuml;rgerbeteiligung wurden schlie&szlig;lich durch Antr&auml;ge der Fraktionen in die Haushaltsdiskussionen im Gemeinderat aufgenommen. &#8222;Vielen B&uuml;rgern ging das aber nicht weit genug&#8220;, sagt eine Stadtsprecherin, &#8222;weil sie den Haushalt nicht wirklich umst&uuml;lpen konnten.&#8220; </em></p>
<p>In Freiburg sieht man die Beteiligung kritisch und plant keine Neuauflage. Angef&uuml;hrt werden in diesem Zusammenhang die als gering eingestuften Beteiligungszahlen sowie der gro&szlig;e Aufwand, auch finanzieller Art. </p>
<p>Abzuwarten bleibt, wie die Beteiligungszahlen und Ergebnisse der Befragung in T&uuml;bingen aussehen werden und wie diese letztlich in den Haushalt der Stadt einflie&szlig;en werden. Wir werden zu gegebener Zeit &uuml;ber den Erfolg der Beteiligungsform in T&uuml;bingen berichten. </p>
<p>T&uuml;bingen bekommt in unserer Karte den Status E (<em>= Einf&uuml;hrung: Der B&uuml;rgerhaushalt wird zum 1. oder 2. mal durchgef&uuml;hrt. Die &Ouml;ffentlichkeit wird nicht nur &uuml;ber den Haushalt Informiert (z.B. durch eine Brosch&uuml;re), sondern auch konsultiert: Sie hat die M&ouml;glichkeit, Verwaltungsvorschl&auml;ge zu bewerten und/oder eigene Vorschl&auml;ge einzubringen, zu diskutieren und zu bewerten. Dar&uuml;ber hinaus ist eine R&uuml;ckmeldung dar&uuml;ber vorgesehen (Rechenschaft), ob und wie die B&uuml;rgervorschl&auml;ge ber&uuml;cksichtigt wurden.)</em></p>
<p>Zu den <a href="http://www.tuebingen.de/befragung">Seiten der Stadt T&uuml;bingen</a> gelangen sie hier. </p>
<p>Hier k&ouml;nnen Sie den <a href="http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Samstag-startet-die-Umfrage-zum-Tuebinger-Sparhaushalt-_arid,111856.html ">vollst&auml;ndigen Presseartikel des Schw&auml;bischen Tageblatts T&uuml;bingen </a>abrufen. </p>
<p>Den <a href="http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/tuebingen-gibt-buergern-den-rotstift-in-die-hand--35524204.html ">vollst&auml;ndigen Artikel der Badischen Zeitung</a> finden Sie hier. </p>
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		<title>Veranstaltung &#8222;Beteiligungshaushalte in Europa&#160;&#8211; mehr Demokratie wagen auch in Freiburg?&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/veranstaltung-beteiligungshaushalte-in-europa-mehr-demokratie-wagen-auch-in-freiburg/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 09:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Jahre nach dem ersten Freiburger Beteiligungshaushalt m&#246;chten wir die Debatte um diese zukunftsweisende Form der B&#252;rgerbeteiligung erneuern. Dazu...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>FREIBURG: Beteiligungshaushalte in Europa<br />
Mehr Demokratie wagen &ndash; auch in Freiburg?<br />
Veranstaltung mit Dr. Carsten Herzberg (Potsdam)</em></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>zwei Jahre nach dem ersten Freiburger Beteiligungshaushalt m&ouml;chten wir die Debatte um diese zukunftsweisende Form der B&uuml;rgerbeteiligung erneuern. Dazu soll der Blick &uuml;ber Freiburg hinaus auf Europa gehen. &Uuml;ber 50 St&auml;dte haben in Europa mit einem Beteiligungshaushalt begonnen.</p>
<p>Mit Dr. Carsten Herzberg aus Potsdam konnten wir den deutschen Fachmann f&uuml;r Europ&auml;ische Beteiligungshaushalte gewinnen, um der Freiburger Diskussion Anregungen zu geben. Wir laden Sie herzlich ein am </p>
<p><strong>Donnerstag, 30. September 2010, 20&#8211;22 Uhr in die Landeszentrale f&uuml;r politische Bildung, Bertoldstr.&#160;55 in Freiburg </strong></p>
<p>Dr. Herzberg zeigt, welche Chancen ein B&uuml;rgerhaushalt bietet. Dazu sch&ouml;pft er aus seinem Wissen &uuml;ber Beteiligungshaushalte bei vielen europ&auml;ischen Nachbarn. Er geht u.a. der Frage nach, ob B&uuml;rgerbeteiligung nur ein Mittel zur Legitimation von K&uuml;rzungen ist oder doch die M&ouml;glichkeit besteht, Einwohner in die Gestaltung einzubeziehen. Dazu: Was sind Kriterien einer &#8222;guten Partizipation&#8220;? Worauf ist zu achten, wenn B&uuml;rgerbeteiligung eine positive Wirkung haben soll? Welche Rolle k&ouml;nnen Stadtteile bei einem solchen Beteiligungsverfahren haben?</p>
<p>Carsten Herzberg, Politikwissenschaftler am Berliner Centre Marc Bloch, ist derzeit an der Leitung einer Arbeitsgruppe zu partizipativer Demokratie beteiligt sowie an einem Projekt &uuml;ber &ouml;ffentliche Wasserunternehmen. Von 2005 bis 2009 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt &bdquo;Europ&auml;ische B&uuml;rgerhaushalte&ldquo;. Aus diesem kenntnisreichen Vortrag m&ouml;chten wir Schlussfolgerungen f&uuml;r die Freiburger<br />
B&uuml;rgerbeteiligung ziehen, es wird also Zeit f&uuml;r Fragen und Diskussion sein. Wir freuen uns auf die Debatte mit Ihnen!</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br />
Franz-Albert Heimer<br />
<em>(Lokale Agenda Freiburg)</em><br />
Dr. Michael Wehner<br />
<em>(Landeszentrale f&uuml;r politische Bildung Projektgruppe Beteiligungshaushalt, Au&szlig;enstelle Freiburg)<br />
</em></p>
<p>Eine Veranstaltung der:<br />
<em>Landeszentrale f&uuml;r politische Bildung<br />
Baden-W&uuml;rttemberg<br />
Au&szlig;enstelle Freiburg<br />
Dr. Michael Wehner<br />
Bertoldstr.&#160;55<br />
&#8558;&#160;&#8211; 79098 Freiburg &#8560;. Br.<br />
Tel.: +49&#160;761 20773&#8211;0<br />
Fax: +49&#160;761 20773&#8211;99<br />
E-Mail: freiburg [&auml;t] lpb.bwl.de</em><br />
und<br />
<em>Lokale Agenda 21 Freiburg<br />
Projektgruppe Beteiligungshaushalt<br />
Franz-Albert Heimer<br />
Treffpunkt Freiburg<br />
Schwarzwaldstr.&#160;78d<br />
79117 Freiburg<br />
Email: info [&auml;t] treffpunkt-freiburg.de</em></p>
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