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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Großstadt</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>K&#246;lner B&#252;rgerhaushalt gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist der dritte B&#252;rgerhaushalt der Stadt K&#246;ln online gegangen. Unter dem Motto "Deine Stadt, dein Geld" k&#246;nnen die K&#246;lner B&#252;rgerinnen und B&#252;rger sich bis zum 13.11. zu den Schwerpunktthemen "Kinder/Jugend", "Wirtschaftsf&#246;rderung" und "Kultur"  &#228;u&#223;ern und Vorschl&#228;ge bewerten und kommentieren. Im Gegensatz zu den letzten Verfahren sollen in diesem Jahr nur die 25 am besten bewerteten Vorschl&#228;ge an den Rat weitergeleitet werden. „Das zwingt die Menschen, mehr f&#252;r ihre Vorschl&#228;ge zu werben“, begr&#252;ndet die K&#228;mmerin Gabriele Klug diese &#196;nderung, hei&#223;t es in einer Pressemitteilung der Stadt. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der<a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2012/"> dritte B&uuml;rgerhaushalt der Stadt K&ouml;ln online</a> gegangen. Unter dem Motto &#8222;Deine Stadt, dein Geld&#8220; k&ouml;nnen die K&ouml;lner B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sich bis zum 13.11. zu den Schwerpunktthemen &#8222;Kinder/Jugend&#8220;, &#8222;Wirtschaftsf&ouml;rderung&#8220; und &#8222;Kultur&#8220;&nbsp;&auml;u&szlig;ern und Vorschl&auml;ge bewerten und kommentieren. Im Gegensatz zu den letzten Verfahren sollen in diesem Jahr nur die 25 am besten bewerteten Vorschl&auml;ge an den Rat weitergeleitet werden (bisher: 100). <em>&bdquo;Das zwingt die Menschen, mehr f&uuml;r ihre Vorschl&auml;ge zu werben&ldquo;, begr&uuml;ndet die K&auml;mmerin Gabriele Klug diese &Auml;nderung, </em>hei&szlig;t es <a href="http://www.koeln.de/koeln/nachrichten/lokales/buergerhaushalt_kaemmerin_hofft_auf_viele_kreative_ideen_526726.html">in einer Pressemitteilung der Stadt</a>.</p>
<p>Sie hoffe auf viele kreative Ideen, wird Klug weiterhin in der Pressemitteilung zitiert. In den bisherigen Verfahren wurde jeweils eine vergleichsweise hohe Beteiligung erreicht: 2008 reichten rund 12000 B&uuml;rger 4973 Vorschl&auml;ge ein, 2010 beteiligten sich ca.&#160;10000 K&ouml;lnerInnen mit 1245 Vorschl&auml;gen.</p>
<p><a href="http://www.koeln.de/koeln/nachrichten/lokales/buergerhaushalt_kaemmerin_hofft_auf_viele_kreative_ideen_526726.html">Link zur Pressemitteilung der Stadt K&ouml;ln</a></p>
<p><a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2012/">Link zum Online-Portal des B&uuml;rgerhaushalts K&ouml;ln</a></p>
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		<title>Frankfurt erhofft sich hohe Beteiligung</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Frankfurt geh&#246;rt bald zu der Reihe von deutschen Gro&#223;st&#228;dten, in denen ein B&#252;rgerhaushalt durchgef&#252;hrt wird. Der Stadtk&#228;mmerer Uwe Becker erhofft sich von dem Verfahren eine Hilfe bei der Finanzplanung. Die st&#228;dtischen Finanzen auszugleichen w&#228;re sch&#246;n, die Frankfurter B&#252;rger sollen aber nicht nur Spar- und Einnahmevorschl&#228;ge machen k&#246;nnen, sondern ihre Ideen zu allen haushaltsrelevanten Themen abgeben. Wie teuer diese dabei sind, spielt Becker zufolge erstmal keine Rolle, hei&#223;t es in einem Artikel auf ad-hoc.news.de.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Frankfurt geh&ouml;rt bald zu der Reihe von deutschen Gro&szlig;st&auml;dten, in denen ein B&uuml;rgerhaushalt durchgef&uuml;hrt wird. Der Stadtk&auml;mmerer Uwe Becker erhofft sich von dem Verfahren eine Hilfe bei der Finanzplanung. Die st&auml;dtischen Finanzen auszugleichen w&auml;re sch&ouml;n, die Frankfurter B&uuml;rger sollen aber nicht nur Spar&#8209; und Einnahmevorschl&auml;ge machen k&ouml;nnen, sondern ihre Ideen zu allen haushaltsrelevanten Themen abgeben. <em>Wie teuer diese dabei sind, spielt Becker zufolge erstmal keine Rolle</em>, hei&szlig;t es in <a href="http://www.ad-hoc-news.de/frankfurt-hofft-auf-bessere-stadtfinanzen-dank--/de/News/22494428">einem Artikel auf ad-hoc.news.de</a>.</p>
<p>Wichtig sei Becker vor allem eine hohe Beteiligung: <em>In anderen Gro&szlig;st&auml;dten gaben manchmal nur ein bis zwei Prozent der Bev&ouml;lkerung einen Vorschlag ab. Becker betont: &#8218;Das darf auf Dauer nicht so in Frankfurt sein, sonst hat der B&uuml;rgerhaushalt keine Legitimation&#8216;. </em>Aus diesem Grund hat die Stadt auch einen Etat von 1,2 Millionen Euro f&uuml;r Personal und Werbekosten zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>
<p>Die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sollen sich &uuml;ber eine Internetplattform beteiligen k&ouml;nnen. Neben der Online-Beteiligung sollen die beliebtesten Ideen anschlie&szlig;end <em>in kleineren B&uuml;rger-Gruppen bewertet werden</em>. Die so generierten Vorschlagslisten sollen der Stadt zum Beschluss vorgelegt werden. <em>Becker betont, wenn die Vorschl&auml;ge von den Politikern ernsthaft angegangen und nicht in die Ecke gestellt w&uuml;rden, erwarte er eine hohe Akzeptanz bei den B&uuml;rgern. &#8218;Es ist eine neue Form von Politik&#8216;, schw&auml;rmt der K&auml;mmerer.</em></p>
<p><a href="http://www.ad-hoc-news.de/frankfurt-hofft-auf-bessere-stadtfinanzen-dank--/de/News/22494428">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel auf ad-hoc-news.de</a></p>
<p><em>Wir haben den Status der Stadt Frankfurt auf &#8222;B&#8220; wie Beschluss ge&auml;ndert und werden &uuml;ber die Einf&uuml;hrung des Verfahrens berichten!</em></p>
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		<title>K&#246;ln: Zentrale Auftaktveranstaltung am 17.11.09 zum B&#252;rgerhaushalt 2010</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/koeln-zentrale-auftaktveranstaltung/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Start des B&#252;rgerhaushalts 2010 findet die zentrale Informationsveranstaltung wieder im K&#246;lner G&#252;rzenich statt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadt-koeln.de/buergerhaushalt"><img src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/11/koelner-bhh-gif.jpeg" alt="" title="K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt 2010" width="150" height="111" class="left" /></a> Zum Start des B&uuml;rgerhaushalts 2010 findet die zentrale Informationsveranstaltung wieder im K&ouml;lner G&uuml;rzenich statt: 17. November, 18:00&#160;Uhr.</p>
<p>Die Begr&uuml;&szlig;ungsansprache wird Oberb&uuml;rgermeister J&uuml;rgen Roters halten. Im diesj&auml;hrigen B&uuml;rgerhaushalt stehen die Themenbereiche Bildung/Schule und Umweltschutz im Mittelpunkt. Die beteiligten Fachbereiche der Verwaltung pr&auml;sentieren mit Informationsst&auml;nden ihre jeweiligen Aufgaben und Angebote. Au&szlig;erdem werden die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger &uuml;ber den konkreten Ablauf des B&uuml;rgerhaushalts und Ihre Beteiligungsm&ouml;glichkeiten informiert (Internet, schriftlich, telefonisch).</p>
<p>Die aktuelle Wirtschafts&#8209; und Finanzkrise wirkt sich sp&uuml;rbar auch auf die Finanzen der Stadt K&ouml;ln aus. In Zeiten knapper Kassen und in Anbetracht der angespannten finanziellen Situation sollen im diesj&auml;hrigen B&uuml;rgerhaushalt daher Vorschl&auml;ge zu Einsparungen gr&ouml;&szlig;eres Geh&ouml;r finden. Es gilt, Priorit&auml;ten zu setzen und die verbleibenden Gelder innerhalb der bestehenden Budgets zu verschieben.</p>
<p>In Podiumsrunden werden Vertreterinnen und Vertreter des Beirats sowie der K&ouml;lner Ratsfraktionen &uuml;ber die Ziele des Verfahrens diskutieren. Das Publikum erh&auml;lt die M&ouml;glichkeit, Fragen zu stellen und wird in die Diskussion einbezogen.</p>
<p><a href="http://www.stadt-koeln.de/6/veranstaltungskalender/02461/">Mehr Informationen &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>K&#246;lner B&#252;rgerhaushalt geht in die zweite Runde</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/koelner-buergerhaushalt-zweite-runde/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 15:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Köln Agenda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der K&#246;lner B&#252;rgerhaushalt geht in die zweite Runde. Im Mittelpunkt stehen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In allen neun Bezirken gibt es Info-Termine zum zweiten K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt</em></p>
<p>Der K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt geht in die zweite Runde. Im Mittelpunkt stehen die Themen Bildung/Schule und Umweltschutz. Vom 17. November 2009 bis zum 20. Dezember 2009 haben die B&uuml;rgerInnen die M&ouml;glichkeit, Vorschl&auml;ge, W&uuml;nsche und Anregungen f&uuml;r die Verwendung st&auml;dtischer Gelder f&uuml;r das Jahr 2010 einzureichen. Im Zusammenhang mit dem Beschluss zum st&auml;dtischen Etat entscheidet der Rat der Stadt K&ouml;ln dann &uuml;ber die Vorschl&auml;ge der B&uuml;rger.</p>
<p>Wie eine Beteiligung am 2. K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt konkret m&ouml;glich ist, welche Termine es zu beachten gibt und wie das weitere Verfahren aussieht, dies wird die Verwaltung den B&uuml;rgern in den kommenden Wochen und Monaten im Rahmen der Sitzungen der Bezirksvertretungen in den neun K&ouml;lner Stadtbezirken vorstellen. Der erste Info-Termin im Stadtbezirk M&uuml;lheim hat bereits gestern stattgefunden. Die weiteren Termine werden zeitnah bekannt gegeben. <a href="http://www.stadt-koeln.de/buergerhaushalt">www.stadt-koeln.de/buergerhaushalt</a></p>
<p><a href="http://www.koelnagenda.de/news?nr=09090106">Siehe auch K&ouml;lnAgenda &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Halbzeitbilanz B&#252;rgerhaushalt Hamburg</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/halbzeitbilanz-buergerhaushalt-hamburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der B&#252;rgerhaushalt in Hamburg geht in dieser Woche in letzte Runde (4. Woche der Beteiligung). Laut einer Zwischenbilanz der Moderation haben bis lang knapp 3.000 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger die Plattform besucht, 1542 Beitr&#228;ge geschrieben und mithilfe eines Haushaltsrechners 208 eigene Haushalte erstellt. Durch die Abfrage mittels des Haushaltsrechners wird deutlich, wo sich die Teilnehmenden  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der B&uuml;rgerhaushalt in Hamburg geht in dieser Woche in letzte Runde (4. Woche der Beteiligung). Laut einer Zwischenbilanz der Moderation haben bis lang knapp 3.000 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger die Plattform besucht, 1542 Beitr&auml;ge geschrieben und mithilfe eines Haushaltsrechners 208 eigene Haushalte erstellt. Durch die Abfrage mittels des Haushaltsrechners wird deutlich, wo sich die Teilnehmenden  in Hamburg laut Bericht zuk&uuml;nftig mehr Schwerpunkte w&uuml;nschen:</p>
<p><em> Ein h&ouml;heres Budget als 2009 wollen die Beteiligten bei Schule und Berufsbildung (+13,39&#160;% oder 251.000.000 Euro), Wissenschaft und Forschung (+5,12&#160;% oder 47.000.000 Euro) und  Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (+4,66&#160;% oder 112.000.000 Euro). Finanziert werden sollen diese Mehrausgaben nach Ansicht der Teilnehmenden zu fast gleichen Teilen aus neuen Schulden (51%) und Steuern (49%).</em></p>
<p>Lesen Sie die <a href="http://www.buergerhaushalt-hamburg.de/demos.php?page=detail_infothek&#038;id_item=5805&#038;menucontext=6&#038;submenucontext=33&#038;id_viewback=33&#038;pageback=">gesamte Zwischenbilanz auf www.buergerhaushalt-hamburg.de &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>B&#252;rgerhaushalt Hamburg gestartet</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/buergerhaushalt-hamburg-gestartet/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit gestern, 16.06.2009, k&#246;nnen sich die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger an der Haushaltsplanung in Hamburg beteiligen. Neben K&#246;ln ist damit Hamburg eine weitere Millionenstadt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/06/burgerhaushalt-hamburg.jpg"><img src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/06/burgerhaushalt-hamburg-300x80.jpg" alt="" title="B&uuml;rgerhaushalt Hamburg" width="300" height="80" class="left" /></a> Seit gestern, 16.06.2009, k&ouml;nnen sich die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger an der Haushaltsplanung in Hamburg beteiligen. Neben K&ouml;ln ist damit Hamburg eine weitere Millionenstadt (&uuml;ber 1,7 Millionen EW), die einen B&uuml;rgerhaushalt ein&#8209; und durchf&uuml;hrt. Die Hamburger sind aufgerufen, eigene Haushalte zu planen und vorzuschlagen und zu diskutieren: &#8222;B&uuml;rgerhaushalt Hamburg&#160;&#8211; sparen oder investieren?&#8220;</p>
<p>Hier geht es zur Beteiligungsplattform <a href="http://www.buergerhaushalt-hamburg.de">B&uuml;rgerhaushalt Hamburg &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Finanzkrise: B&#252;rgerbeteiligung zum Haushalt in der Millionenstadt Philadelphia (USA)</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/finanzkrise-buergerbeteiligung-zum-haushalt-in-der-millionenstadt-philadelphia-usa/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 20:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[B&#252;rgerhaushalt als F&#252;hrungs- und Krisenmanagement-Instrument: 
In Philadelphia (Pennsylvania) sind die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger dazu aufgerufen, sich durch Vorschl&#228;ge an der Bew&#228;ltigung der Finanzkrise....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/02/wwwphilagov.jpg"><img class="left" title="Philadelphias Internetseite www.phila.gov" src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/02/wwwphilagov.jpg" alt="" height="100" /></a> <em>Everything is on the line<br />
Cuts in services are inevitable. Increased taxes may be necessary. The public&#8217;s input is vital in setting priorities.</em></p>
<p>In Philadelphia (ca.&#160;1.5 Millionen EW im US-Bundesstaat Pennsylvania) werden die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger &uuml;ber die Auswirkungen der Finanzkrise auf ihre und in ihrer Stadt informiert und in B&uuml;rgerversammlungen dazu aufgerufen, sich durch Vorschl&auml;ge an dem Abw&auml;gungs&#8209; und Priorisierungsprozess zu Beteiligen, wo und wie Philadelphia sparen kann (und wo nicht), um die Finanzkrise zu bew&auml;ltigen.</p>
<p><em>&#8544; want to announce a NEW WAY in which Philadelphians will deepen their knowledge of the city budget process and inform me and my staff while working with City Council as we develop a proposed new budget</em> [Mayor Michael A. Nutter]</p>
<p>In den eigens zur <em>Budget Crisis </em> bereitgestellten Internetseiten, auf die direkt von der Hautpseite der Stadt (s.o.) verlinkt wird, werden die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger &uuml;ber die schwierige finanzielle Situation in ihrer Stadt, porblematische Entwicklungen (z.B. Demografie, Konsum, Arbeitsmarkt, erwartete Schulden, Verluste in den Steuereinnahmen,&#160;&#8230;) und &uuml;ber die neuen M&ouml;glichkeiten zur Beteiligung an den Haushaltsplanungen informiert.</p>
<p><a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/02/wwwphilagov-budget.jpg"><img class="left" title="Philadelphias Internetseiten zur Finanzkrise und B&uuml;rgerbeteiligung" src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/02/wwwphilagov-budget.jpg" alt="Budget Crisis" height="150" /></a> <em>The national economic crisis has created a moving target for The City of Philadelphia. Unfortunately the budget projection is currently going in the grim direction and there are two major causes of this for The City of Philadelphia, the city pension fund&rsquo;s and the far-lower-than-expected tax collections. </em></p>
<p>und aufgefordert, sich an den Vor-Ort-Veranstaltungen in verschiedenen Stadtteilen in verschiedenen Formaten zu beteiligen, wie z.B. Stakeholder Meetings, Public Budget Workshops, und &#8222;Kitchen Table&#8220; Talks mit dem B&uuml;rgermeister. Diese Veranstaltungen werden zum Teil auch von University of Pennsylvania (<a href="The Penn Project for Civic Engagement">The Penn Project for Civic Engagement</a>) organisiert und durchgef&uuml;hrt.</p>
<p><a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/02/wwwphilagov-budget-process.jpg"><img class="left" title="Prozess in Philadelphia - vorher und nachher" src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/02/wwwphilagov-budget-process.jpg" alt="Prozess in Philadelphia - vorher - nachher" height="200" /></a><em>But just because we&rsquo;re in a recession, &#8544; will not retreat from our main priorities in this government &ndash; a safe city, a smart population, excellent service and sound finances for our city. The citizens of Philadelphia elected me to lead and that&rsquo;s what I&rsquo;m going to do, but &#8544; can&rsquo;t do it without our citizens. We need to work together, talk together and chart a path to a better future &hellip; together</em> [Mayor Michael A. Nutter]</p>
<p>Ist das nun ein B&uuml;rgerhaushalt? Auch wenn wir aus der Ferne nicht beurteilen k&ouml;nnen, wie viel &Ouml;ffentlichkeitsarbeit f&uuml;r den Participatory Public Budget Process tats&auml;chlich zur Mobilisierung der B&uuml;rgerschaft betrieben wird, der Blick auf die Prozessbeschreibung hilft weiter, die den &#8222;Alten Prozess&#8220; dem &#8222;Neuen Prozess&#8220; gegen&uuml;ber stellt (vgl. Bildschirmfoto). Daraus wird ersichtlich, dass der &#8222;alte Prozess&#8220; erweitert wird durch Konsultationen mit der B&uuml;rgerschaft. Das Ablaufdiagramm zeigt auch, dass die Ergebnisse der Beratungsprozesse mit dem B&uuml;rger in die Haushaltsberatungen einflie&szlig;en und dass geplant ist &uuml;ber den eingebrachten Haushalt Rechenschaft gegen&uuml;ber der &Ouml;ffentlichkeit abzugeben. Damit sind die zentralen S&auml;ulen eines B&uuml;rgerhaushaltes Information, Konsultation und Rechenschaft gegeben.</p>
<p>Es wird interessant sein zu sehen, inwieweit auch in anderen St&auml;dten der USA haushalt&auml;rische Planungsprozesse aufgrund der Finanzkrise f&uuml;r mehr Beteiligung ge&ouml;ffnet werden. Aber nicht nur in den USA, sondern auch in Europa und in Deutschland gibt es eine Finanzkrise. Und ob der B&uuml;rgerhaushalt auch hier als ein neues F&uuml;hrungs&#8209; und Krisenmanagement-Instrument in Zeiten knapper Kassen erkannt und genutzt werden wird, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>Abschluss des K&#246;lner B&#252;rgerhaushalts? Jetzt schon ein Erfolg?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 11:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Großstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der B&#252;rgerhaushalt war war ein Supererfolg“, so zitiert k&#246;ln.de Stadtk&#228;mmerer Peter Michael Soénius am Dienstag, 20.11.2007. Die Presse &#252;berschl&#228;gt sich mit Erfolgsmeldungen und die Projektpartner zeigen sich sehr zufrieden und &#252;berrascht &#252;ber die sehr hohen Beteiligungszahlen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&bdquo;Der B&uuml;rgerhaushalt war war ein Supererfolg&ldquo;</em>, so zitiert <a href="http://www.koeln.de/artikel/Koeln/Koelner-Buergerhaushalt-ist-ein-riesiger-Erfolg-38948-1.html" target="_blank">k&ouml;ln.de</a> Stadtk&auml;mmerer Peter Michael So&eacute;nius am Dienstag, 20.11.2007. Die Presse &uuml;berschl&auml;gt sich mit <a href="../pressespiegel/koelner-buergerhaushalt-in-der-presse">Erfolgsmeldungen</a> und die Projektpartner zeigen sich sehr zufrieden und &uuml;berrascht &uuml;ber die sehr hohen Beteiligungszahlen.</p>
<p>In der Tat war die Beteiligung &uuml;berw&auml;ltigend. Bis zur Halbzeit am 09.11. wurde die Internetseite des K&ouml;lner Beteiligungshaushaltes 2007 &bdquo;Deine Stadt &ndash; Dein Geld&ldquo; etwa 300000 mal abgerufen.&#160;4200 Teilnehmer machten etwa 3250 Vorschl&auml;ge, erg&auml;nzten diese mit 5350 Kommentaren und bewerteten die Beitr&auml;ge 28000 mal. Bis zum Ende der Konsultationsphase am Montag, 19.11. setzten die K&ouml;lner noch einen obendrauf: 670000 Seitenabrufe, 10200 Beteiligte (davon 7600 mit Benutzerregistrierung), ca.&#160;5000 Vorschl&auml;ge mit 9200 Kommentaren und 52600 Bewertungen.</p>
<p>Diese Zahlen &uuml;bertreffen die Erwartungen aller Projektpartner bei weitem. Und bei aller berechtigter Freude &uuml;ber den bisherigen, so erfolgreichen Verlauf des Verfahrens, bergen die Zahlen eine schwere Verantwortung: &bdquo;Wenn dieses Verfahren nicht angenommen w&uuml;rde, w&auml;re das eine Katastrophe&ldquo;, so Dr. Josef Wehner vom Fraunhofer Institut IAIS und wissenschaftlicher Begleiter des Verfahrens. Die K&ouml;lnerinnen und K&ouml;lner haben das Beteiligungsspiel aufgenommen und den Ball Ihrer Verwaltung und ihren politischen Vertretern zugespielt. Nun liegt es an den Verantwortlichen im K&ouml;lner Rathaus, diesen aufzunehmen und die eingebrachten Vorschl&auml;ge in den anstehenden Haushaltsverhandlungen zu ber&uuml;cksichtigen. Dabei geht es weniger darum, auf Gedeih und Verderb, jeden der gemachten Vorschl&auml;ge aufzunehmen und in irgendeiner Art und Weise in den neuen Haushalt einflie&szlig;en zu lassen. Vielmehr muss den engagierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern &ndash; und allen anderen, die diesmal nur zugesehen haben &ndash; deutlich gemacht werden, dass sich ihr Engagement lohnt, dass ihre Meinung nicht nur im &Auml;ther, sondern auch in den anschlie&szlig;enden politischen Verhandlungen als Input gefragt ist. Und das die K&ouml;lnerinnen und K&ouml;lner inhaltlich relevanten Input in einer angemessenen Diskussionsatmosph&auml;re geben k&ouml;nnen, <a href="../praxis/hohe-beteiligungszahlen-koelner-buergerhaushalt-zur-halbzeit-auf-der-ueberholspur">haben sie zur gen&uuml;ge bewiesen</a>.</p>
<p>Bei der Auswertung der Beitr&auml;ge m&ouml;chte sich die Stadt an den Bewertungen der Beteiligten orientieren. Konkret sollen Bestenlisten aller Beitr&auml;ge aus den drei Diskussionsthemen erstellt werden. Die Beitr&auml;ge, die von den meisten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern positiv bewertet werden, sollen in den n&auml;chsten Wochen von den entsprechenden Fachverwaltungen auf ihre rechtliche und pragmatische Umsetzbarkeit gepr&uuml;ft werden und ab Anfang Januar 2008 in die anstehenden Haushaltsberatungen eingebracht werden. Letztendlich muss die Politik &uuml;ber die Vorschl&auml;ge entscheiden und ihren B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern eine qualifizierte und nachvollziehbare Begr&uuml;ndung f&uuml;r ihre Entscheidung liefern.</p>
<p>In diesem Sinne hat der erste K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt gerade erst begonnen. Die Konsultationsphase wurde zwar am vergangenen Montag sehr erfolgreich abgeschlossen. Die Phase der Umsetzung&#8209; und Rechenschaft liegt aber noch vor den Beteiligten. Ob der K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt zum &bdquo;vollen Erfolg&ldquo; wird, wird also erst feststehen, wenn der neue Haushalt 2008 f&uuml;r K&ouml;ln beschlossen wurde und die K&ouml;lner dargelegt bekamen, wie und warum (nicht) ihre Vorschl&auml;ge politische Realit&auml;t wurden.</p>
<p>Ginge es nach dem Willen von K&auml;mmerer So&eacute;nius, so sollten die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger K&ouml;lns demn&auml;chst auch &uuml;ber andere haushaltsrelevante Politikbereiche &ouml;ffentlich diskutieren und auf diesem Wege Politik und Verwaltung auf noch breiterer Basis Handlungsvorschl&auml;ge unterbreiten. Bis es so weit ist, bleibt die Internetseite des K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalts mit allen Beitr&auml;gen und Kommentaren unter <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de" target="_blank">https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de</a> online. Zu gegebener Zeit m&ouml;chte die Stadtverwaltung ihre B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger unter dieser Adresse &uuml;ber haushaltspolitische Fragen und den Fortgang der Haushaltsaufstellung informieren.</p>
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		<title>Freiburger Beteiligungshaushalt 2009&#8260;2010</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 10:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Smola</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Budgeting]]></category>
		<category><![CDATA[Großstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der n&#228;chste Freiburger Haushalt ist nicht nur f&#252;r die Stadt ein Novum: Deutschlandweit wird es der erste st&#228;dtische Haushalt sein, der sowohl unter Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger als auch unter dem Aspekt der Geschlechtergerechtigkeit aufgestellt wird.
Dieser zentrale Baustein des &#8222;Gender Budgetings&#8220;&#160;&#8211; der Ber&#252;cksichtung der Auswirkungen bei der Verteilung von st&#228;dtischen Leistungen auf die Lebenswelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der n&auml;chste Freiburger Haushalt ist nicht nur f&uuml;r die Stadt ein Novum: Deutschlandweit wird es der erste st&auml;dtische Haushalt sein, der sowohl unter Beteiligung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger als auch unter dem Aspekt der Geschlechtergerechtigkeit aufgestellt wird.</strong></p>
<p>Dieser zentrale Baustein des &#8222;Gender Budgetings&#8220;&#160;&#8211; der Ber&uuml;cksichtung der Auswirkungen bei der Verteilung von st&auml;dtischen Leistungen auf die Lebenswelten von M&auml;nnern und Frauen&#160;&#8211; veranlasste die <a href="http://www.landesstiftung-bw.de/" title="Landesstiftung Baden-W&uuml;rrtemberg - Wir stiften Zukunft">Landesstiftung Baden-W&uuml;rttemberg</a> sich bei diesem Freiburger Pilotprojekt als Kooperationspartner einzubringen.</p>
<p>Definitiv entscheiden &uuml;ber das Gesamtprojekt zum Beteiligungshaushalt und &uuml;ber die Art des Verfahrens wird der Freiburger Gemeinderat am 23. Oktober in &ouml;ffentlicher Sitzung.</p>
<p>Vorgesehen ist danach eine <strong>repr&auml;sentative Umfrage</strong> zur Fragestellung des Haushalts durchzuf&uuml;hren. Hierzu wird ein spezielles Fragemodul zur Gewichtung von st&auml;dtischen Leistungen entwickelt. Die Ergebnisse werden dann in den Diskussionsprozess auf allen Beteiligungsebenen eingespeist.</p>
<p>Erste Vor-Ort-Information wird es im <strong>M&auml;rz 2008</strong> durch die Stadt geben. In einer <strong>Stadtkonferenz im Juni</strong> wird &uuml;ber die Gewichtung st&auml;dtischer Leistung und der Auswirkungen auf die Lebensverh&auml;ltnisse von M&auml;nnern und Frauen beraten. Hier werden die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger aus den verschiedenen Stadtteilen und vor dem Hintergrund verschiedener Interessen sowie weitere Interessengruppen aus verschiedenen Feldern aufgerufen, &uuml;ber die Fragestellung zu diskutieren.</p>
<p>Neben der B&uuml;rgerumfrage und der Stadtkonferenz wird es die M&ouml;glichkeit geben, sich im Internet &uuml;ber einen <strong>Haushaltsrechner</strong> und via eines <strong>Internetforums</strong> zu beteiligen. Daneben wird das Amt f&uuml;r Statistik auch eine <strong>B&uuml;rgerumfrage per Internet</strong> und in schriftlicher Form durchf&uuml;hren.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.freiburg.de/beteiligungshaushalt">www.freiburg.de/beteiligungshaushalt</a></p>
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		<title>Hohe Beteiligungszahlen &#8211; K&#246;lner B&#252;rgerhaushalt zur Halbzeit auf der &#220;berholspur</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 23:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Großstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Halbzeit im K&#246;lner B&#252;rgerhaushalt zieht die K&#246;lner Stadtverwaltung eine positive Bilanz. Seit dem das Online-Forum am 22. Oktober 2007 er&#246;ffnet wurde, haben sich (Stand 09.11.2007, 21:10&#160;Uhr) mehr als 4200 Personen registriert. Insgesamt machten die Teilnehmer 3250 Vorschl&#228;ge, die durch 5350 Kommentare erg&#228;nzt und verfeinert und &#252;ber 28000 mal bewertet wurden. Ebenso beeindruckend, wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Halbzeit im K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt zieht die K&ouml;lner Stadtverwaltung eine positive Bilanz. Seit dem das Online-Forum am 22. Oktober 2007 er&ouml;ffnet wurde, haben sich (Stand 09.11.2007, 21:10&#160;Uhr) mehr als 4200 Personen registriert. Insgesamt machten die Teilnehmer 3250 Vorschl&auml;ge, die durch 5350 Kommentare erg&auml;nzt und verfeinert und &uuml;ber 28000 mal bewertet wurden. Ebenso beeindruckend, wie die Zahl der Beitr&auml;ge und Kommentare sind die Abrufe der Internetseite. Die Haushaltsvorschl&auml;ge und Kommentare wurden &uuml;ber 300000 mal aufgerufen.</p>
<p><em>&bdquo;Mit diesen hohen Beteiligungszahlen &uuml;bertrifft der erste K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalt bereits nach der Halbzeit des Verfahrens vergleichbare Beteiligungsverfahren in anderen deutschen Gro&szlig;st&auml;dten, wie zum Beispiel Hamburg oder Berlin-Lichtenberg&ldquo;</em> res&uuml;miert die K&ouml;lner Stadtverwaltung in ihrer <a href="http://www.stadt-koeln.de/stadtinitiativ/finanzen/news/artikel/11486/index.html" target="“_blank“">Pressemitteilung</a> vom 08.09.2007.</p>
<p>Die Zahlen sprechen f&uuml;r sich. Aber die Qualit&auml;t der Beitr&auml;ge begeistert noch mehr. Dr. Josef Wehner vom Fraunhofer Institut Intelligente Analyse und Informationssysteme (IAIS) und wissenschaftlicher Begleiter des Verfahrens sieht in dem hohen Niveau der Diskussion unter den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern ein deutliches Signal der K&ouml;lner B&uuml;rgerschaft an Politik und Verwaltung, den B&uuml;rgerhaushalt dauerhaft als politisches Beteiligungsinstrument zu verankern. Die K&ouml;lner beweisen damit, welch hohen Stellenwert das Verfahren in der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung hat. Sie nehmen das Beteiligungsangebot dankbar an, machen der Politik mit Ihren Vorschl&auml;gen Gespr&auml;chsangebote und verpflichten sie durch ihre gro&szlig;e Aktivit&auml;t, die Ergebnisse des Verfahrens transparent zu machen und in nachvollziehbar in ihren Entscheidungsprozess einzubeziehen.</p>
<p>Und dazu hat sie allen allen Grund. Entgegen der immer wieder ge&auml;u&szlig;erten Bef&uuml;rchtung, B&uuml;rgerbeteiligungen &ndash; und auch B&uuml;rgerhaushalte &ndash; w&uuml;rden zu einem &bdquo;Wunschkonzert&ldquo; der &Ouml;ffentlichkeit ausarten, debattieren die K&ouml;lner ihre Vorschl&auml;ge ausgiebig und ausgewogen. F&uuml;r mit Ausgaben verbundene Ma&szlig;nahmen und erarbeiten sie in ihren Beitr&auml;gen kostensparende Alternativen (z.B.  <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/discoursemachine.php?id_viewback=40&amp;menucontext=7&amp;page=detail&amp;id_item=733" target="“_blank“">Schlimmste Kreuzung der Stadt</a>) oder schlagen M&ouml;glichkeiten zur Kosteneinsparung vor (z.B. <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/discoursemachine.php?id_viewback=&amp;menucontext=7&amp;page=detail&amp;id_item=1034" target="“_blank“">Ampeln nachts ausschalten</a>). Daneben h&auml;lt die K&ouml;lner B&uuml;rgerschaft auch Ideen f&uuml;r zus&auml;tzliche Einnahmen (z.B. <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/discoursemachine.php?id_viewback=&amp;menucontext=7&amp;page=detail&amp;id_item=1771" target="“_blank“">&#8222;K&ouml;ln-Maut&#8220;</a>) bereit. Dass aber l&auml;ngst nicht jede Idee f&uuml;r neue Einnahmen auf uneingeschr&auml;nkte Zustimmung trifft, beweist beispielsweise die von <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/discoursemachine.php?id_viewback=&amp;menucontext=7&amp;page=detail&amp;id_item=1430" target="blank"><em>wuwei</em></a> und <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/discoursemachine.php?id_viewback=&amp;menucontext=7&amp;page=detail&amp;id_item=2031" target="blank"><em>K&ouml;lnerin</em></a> angesto&szlig;ene Diskussion um Sauberkeit und Sicherheit. So argumentieren <em>J. Hausmann</em> und <em>Kontrolletti</em> bei der Frage, wie mit Hundekot verschmutzte Spielpl&auml;tze und Wiesen zuk&uuml;nftig sauberer gehalten werden k&ouml;nnen, statt mit erh&ouml;hten Bu&szlig;geldern mit der konsequenteren Kontrolle und Durchsetzung bestehender Regelungen und Sanktionen und einem Ausbau der hundesanit&auml;ren Infrastruktur (Doggingstationen).</p>
<p>Auch bei dem kontrovers diskutierten Thema &bdquo;Ausbau des Godorfer Hafens&ldquo; beweisen die K&ouml;lnerinnen und K&ouml;lner Augenma&szlig; und Selbstdisziplin und entkr&auml;ften sowohl das Vorurteil nach einem &#8222;Wunschkonzert&#8220; oder auch die Ansicht, dass sich <a href="../diskussion/vorurteil-des-monats-november-der-buerger-ist-nicht-in-der-lage-sich-qualifiziert-zu-aeuszern">B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu hochkomplexen politischen Themen nicht qualifiziert artikulieren k&ouml;nnten</a>. Selbst erkl&auml;rte Gegner dieser Millioneninvestition weisen darauf hin, dass das erste K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushaltsforum nicht der richtige Ort f&uuml;r die Debatte sei (z.B. der Beitrag von <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/discoursemachine.php?id_viewback=&amp;menucontext=7&amp;page=detail&amp;id_item=2012&amp;search_word=Hafen" target="_blank">S. Schwarz</a>) und verweisen auf die eindeutige Themenstellung f&uuml;r das Beteiligungsangebot.</p>
<p>Neben unmittelbar haushaltsrelevanten Vorschl&auml;gen debattieren die K&ouml;lner auch &uuml;ber stadtplanerische Themen, z.B. <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/discoursemachine.php?id_viewback=1&amp;menucontext=&amp;page=detail&amp;id_item=1475&amp;pagestart=" target="_blank">Ehrenstra&szlig;e zur Fu&szlig;g&auml;ngerzone machen</a> von <em>wuwei</em>. Sie zeigen, dass hier ein grunds&auml;tzlicher Bedarf an Diskussion und mehr B&uuml;rgerbeteiligung besteht.</p>
<p>Bis zum Abschluss der &ouml;ffentlichen Beteiligungsphase bleibt es spannend: Welche der Themen werden weiter diskutiert werden. Die aktuelle Bestenliste mit den am meisten diskutierten Artikeln gibt bereits einen ersten &Uuml;berblick. Welche Themen weden noch angesprochen werden? Und wie werden die Ergebnisse der Diskussion in die politische Entscheidungsfindung einflie&szlig;en? Wir werden Sie an dieser Stelle weiter informieren.</p>
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