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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Hamburg</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Hamburg: PEP-NET E-Partizipationsgipfel</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 07:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[23. September 2010, historische Speicherstadt der Freien und Hansestadt Hamburg.

Im Mittelpunkt der eint&#228;gigen Veranstaltung steht das Thema Online-B&#252;rgerbeteiligung - ePartizipation....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>23. September 2010, historische Speicherstadt der Freien und Hansestadt Hamburg.</strong></p>
<p>Die Veranstaltung wird ausgerichtet von Europas Netzwerk f&uuml;r ePartizipation PEP-NET&#160;&#8211; Pan European eParticipation Network.</p>
<p><em>Im Mittelpunkt der von Richard Wilson, dem Begr&uuml;nder von Involve and izwe, moderierten eint&auml;gigen Veranstaltung steht das Thema Online-B&uuml;rgerbeteiligung&#160;&#8211; ePartizipation.</em></p>
<p><em>Vortr&auml;ge finden zum Status quo der E-Partizipation in Europa, zur F&ouml;rderpolitik der EU-Kommission sowie zum aktuellen Stand von E-Partizipation, Government 2.0 und Open Data in Deutschland statt. Zudem werden Projekte, Trends und Tools vorgestellt, etwa der B&uuml;rgerhaushalt der Stadt Freiburg, E-Petitionen in den Niederlanden oder griechische Open-Government-Projekte.</p>
<p>Die internationale Tagung ist f&uuml;r die Bed&uuml;rfnisse von Vertretern aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und B&uuml;rgerorganisationen konzeptioniert. </em></p>
<p>Eine Anmeldung f&uuml;r die limitierte Veranstaltung ist ab sofort &uuml;ber die Online-Registrierung unter <a href="http://pep-net.eu/pep-net-summit/">http://pep-net.eu/pep-net-summit/</a> m&ouml;glich. Die Teilnahme ist beitragsfrei. </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der <a href="http://www.kommune21.de/web/de/verwaltung,285_0_0_82.5,10689">Kommune21</a> und auf <a href="http://pep-net.eu/blog/tag/ingerman/">pep-net.eu</a>.</p>
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		<title>Lesetipp: Kommunen im Online-Dialog</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Redaktion empfiehlt den Themenschwerpunkt "Elektronische B&#252;rgerbeteiligung: Kommunen im Online-Dialog" in der aktuellen Ausgabe der Kommune 21...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="left" title="Kommune 21, Ausgabe 7 / 2010" src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2010/07/kommune21_schatten_100_titel_2010-07.jpg" alt="Kommune 21, Ausgabe 7 / 2010" width="110" height="153" />
<p>Wie empfehlen in der aktuellen Ausgabe der Kommune 21 (7&#8260;2010) den Themenschwerpunkt &#8222;Elektronische B&uuml;rgerbeteiligung: Kommunen im Online-Dialog&#8220;: In 5 Beitr&auml;gen zum Thema elektronische Partizipation in Kommunen werden auch elektronisch unterst&uuml;tzte B&uuml;rgerhaushalte thematisiert. In dem Einleitungsbeitrag &#8222;B&uuml;rger dein Haushalt&#8220; wird das Verfahren B&uuml;rgerhaushalt als eines der zurzeit &#8222;bliebtesten E-Partizipationsangebote&#8220; anhand verschiedener Beispiele (Essen, Freiburg, Hamburg, K&ouml;ln, Lichtenberg, Solingen, Trier) vorgestellt und die jeweiligen Konzepte der (mit Ausnahme Freiburgs und des Berliner Bezirks Lichtenberg) weitgehend online durchgef&uuml;hrten Beteiligungen diskutiert, unter anderem auch die Frage, wie diese Projekte weiterentwickelt und in gesamtst&auml;dtische Strategien elektronischer Partizipation integriert werden. In zwei weiteren Beitr&auml;gen &#8222;B&uuml;rgerhaushalt &uuml;berzeugt&#8220; und &#8222;Interaktives Forum&#8220; werden die B&uuml;rgerhaushalt der St&auml;dte in Trier beziehungsweise M&uuml;lheim a.d.R. vorgestellt. Auch hier geht es um strategische und technische Fragen der Weiterentwicklung dieser Beteiligungsverfahren.</p>
<p>Zum <a href="http://www.kommune21.de/web/de/_files/mod_heftarchiv/kommune21_inhalt_2010-07.pdf">Inhalsverzeichnis der Ausgabe 7&#8260;2010 (PDF) &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Zitat der Woche aus der ZEIT: &#8222;Das Internet ist nicht nur ein Protestmedium &#8211; es kann auch politische Teilhabe erm&#246;glichen&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Wenn User mitregieren" hei&#223;t der Artikel der ZEIT, indem Karsten Polke-Majewski drei E-Partizipations-Beispiele vorstellt. Darunter den Spar-B&#252;rgerhaushalt der Stadt Solingen... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wenn User mitregieren&#8220; hei&szlig;t der <a href="http://www.zeit.de/2010/24/Politik-im-Internet?page=1">Artikel der ZEIT</a> indem Karsten Polke-Majewski drei E-Partizipations-Beispiele vorstellt. Darunter <a href="http://www.solingen-spart.de/dito/web?action=content&#038;journal=223&#038;view=cnt">Solingen Spart!</a> Polke-Majewski dazu:</p>
<p><em>&#8222;Wer braucht schon ein Fu&szlig;ballstadion? Solingen jedenfalls nicht mehr. Die Stadt steht kurz vor der Pleite, weshalb Oberb&uuml;rgermeister Norbert Feith das j&auml;hrliche Defizit um 45 Millionen Euro senken will. Seine K&uuml;rzungsliste ist eine einzige Provokation: Schwimmb&auml;der sollen geschlossen, Schulen aufgegeben, &uuml;berz&auml;hlige Feuerwehrautos stillgelegt werden.</p>
<p>Dennoch hat der Volkszorn den B&uuml;rgermeister bislang nicht hinweggefegt. Ganz im Gegenteil, die B&uuml;rger st&uuml;tzen Feiths Pl&auml;ne und haben beraten, auf was sie am ehesten verzichten k&ouml;nnen. Die Stadt in h&ouml;chster Not ist unversehens zu einem Symbol daf&uuml;r geworden, wie moderne Politik gemacht wird: konstruktiv und nahe am B&uuml;rgerwillen. Ihr wichtigstes Mittel ist das Internet.&#8220; </em></p>
<p>Neben der Solinger Online-Beteiligung zur Haushaltskonsolidierung werden die <a href="http://www.hamburg-domplatz.de/demos.php">B&uuml;rgerbeteiligung zum Hamburger Domplatz</a> und <a href="http://maerker.brandenburg.de/lis/list.php?page=maerker">Maerker Brandenburg</a>, ein Serviceportal der Landesverwaltung Brandenburg vorgestellt. </p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2010/24/Politik-im-Internet?page=1">Hier geht es zum Artikel der ZEIT &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Kommune21-Report: &#8222;B&#252;rger dein Haushalt&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/publikationen/kommune21-report-buerger-dein-haushalt/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 10:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommune21, Zeitschrift f&#252;r E-Government, Internet und Informationstechnik, ver&#246;ffentlichte am 29. M&#228;rz in ihrer Online-Ausgabe einen Report zum Thema B&#252;rgerhaushalt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kommune21.de/meldung_10131">Kommune21, Zeitschrift f&uuml;r E-Government, Internet und Informationstechnik</a>, ver&ouml;ffentlichte am 29. M&auml;rz in ihrer Online-Ausgabe einen Report zum Thema B&uuml;rgerhaushalt. Beleuchtet werden darin Erfolgfaktoren und Strategien f&uuml;r B&uuml;rgerhaushalte sowie verschiedene Beispielst&auml;dte, die bereits einen B&uuml;rgerhaushalt durchgef&uuml;hrt haben: K&ouml;ln, Trier, Solingen, Berlin-Lichtenberg, Solingen und Hamburg.</p>
<p><em>In Zeiten klammer Kassen ist es f&uuml;r Politik und Verwaltung wichtiger denn je, herauszufinden, an welcher Stelle die B&uuml;rger bereit sind, Verzicht zu &uuml;ben. Die Krise der &ouml;ffentlichen Haushalte ist somit ein Grund f&uuml;r das wachsende Interesse an B&uuml;rgerhaushalten.&#160;67 Kommunen in Deutschland haben ein derartiges Beteiligungsprojekt bereits durchgef&uuml;hrt, beschlossen oder informieren die B&uuml;rger zumindest &uuml;ber den Haushalt. Durch die h&ouml;here Transparenz soll nicht zuletzt das Verst&auml;ndnis f&uuml;r finanzpolitische Zusammenh&auml;nge und Handlungszw&auml;nge gef&ouml;rdert werden.</em></p>
<p>Der B&uuml;rgerhaushalt Solingen als Beispiel f&uuml;r einen &#8222;Spar-B&uuml;rgerhaushalt&#8220;:</p>
<p><em>Rein ums Sparen ging es beim ersten B&uuml;rgerhaushalt der Stadt Solingen. Die B&uuml;rger konnten die 78 Sparvorschl&auml;ge des Haushaltssicherungskonzeptes online diskutieren und bewerten. Hinzu kamen 30 Sondervorschl&auml;ge mit denkbaren Sparma&szlig;nahmen, wie etwa die Schlie&szlig;ung von Museen oder der historischen Burganlage, die im Rahmen der vorhergegangenen verwaltungsinternen Beratungen verworfen worden waren. Zudem hatten B&uuml;rger die M&ouml;glichkeit, selbst Sparvorschl&auml;ge einzureichen. </em></p>
<p>Der B&uuml;rgerhaushalt Hamburg mit Einsatz eines Haushaltsrechners:</p>
<p><em>Nicht sparen, aber rechnen mussten die B&uuml;rger der Freien und Hansestadt Hamburg, die sich f&uuml;r den Einsatz eines Haushaltsrechners entschieden hatte. Damit k&ouml;nnen B&uuml;rger selbst Haushalte aufstellen und die Ausgangsbudgets nach eigenem Gutd&uuml;nken ver&auml;ndern. So soll ein Gef&uuml;hl f&uuml;r die M&ouml;glichkeiten und Grenzen der Haushaltsplanung geweckt werden.</em></p>
<p><a href="http://www.kommune21.de/meldung_10131">Zum Beitrag der Kommune21 &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Halbzeitbilanz B&#252;rgerhaushalt Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der B&#252;rgerhaushalt in Hamburg geht in dieser Woche in letzte Runde (4. Woche der Beteiligung). Laut einer Zwischenbilanz der Moderation haben bis lang knapp 3.000 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger die Plattform besucht, 1542 Beitr&#228;ge geschrieben und mithilfe eines Haushaltsrechners 208 eigene Haushalte erstellt. Durch die Abfrage mittels des Haushaltsrechners wird deutlich, wo sich die Teilnehmenden  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der B&uuml;rgerhaushalt in Hamburg geht in dieser Woche in letzte Runde (4. Woche der Beteiligung). Laut einer Zwischenbilanz der Moderation haben bis lang knapp 3.000 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger die Plattform besucht, 1542 Beitr&auml;ge geschrieben und mithilfe eines Haushaltsrechners 208 eigene Haushalte erstellt. Durch die Abfrage mittels des Haushaltsrechners wird deutlich, wo sich die Teilnehmenden  in Hamburg laut Bericht zuk&uuml;nftig mehr Schwerpunkte w&uuml;nschen:</p>
<p><em> Ein h&ouml;heres Budget als 2009 wollen die Beteiligten bei Schule und Berufsbildung (+13,39&#160;% oder 251.000.000 Euro), Wissenschaft und Forschung (+5,12&#160;% oder 47.000.000 Euro) und  Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (+4,66&#160;% oder 112.000.000 Euro). Finanziert werden sollen diese Mehrausgaben nach Ansicht der Teilnehmenden zu fast gleichen Teilen aus neuen Schulden (51%) und Steuern (49%).</em></p>
<p>Lesen Sie die <a href="http://www.buergerhaushalt-hamburg.de/demos.php?page=detail_infothek&#038;id_item=5805&#038;menucontext=6&#038;submenucontext=33&#038;id_viewback=33&#038;pageback=">gesamte Zwischenbilanz auf www.buergerhaushalt-hamburg.de &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Hamburg: 25.06.09, 14.30&#8211;15:30&#160;Uhr&#160;&#8211; Videochat zum B&#252;rgerhaushalt</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/hamburg-heute-250609-1430-1530-uhr-videochat-zum-buergerhaushalt/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des aktuell gestarteten B&#252;rgerhaushalts findet heute in Hamburg eine Onlinediskussion zwischen zwei Haushaltspolitikern von CDU und Linke statt...
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des aktuell gestarteten B&uuml;rgerhaushalts findet heute in Hamburg eine Onlinediskussion zwischen zwei Haushaltspolitikern von CDU und Linke statt, in die sich auch B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger einschalten k&ouml;nnen:</p>
<p><em>Wie kommt Hamburg aus der Schuldenfalle? Ganz einfach, meint R&uuml;diger Kruse, Haushaltspolitiker der CDU: &bdquo;Man muss weniger ausgeben, als man einnimmt&ldquo;. Ganz anderer Meinung ist Dr. Joachim Bischoff von DIE LINKE: &bdquo;Angesichts der schweren Wirtschaftskrise kann Hamburg aus dieser Situation nur &rsquo;rauswachsen&rsquo;, &rsquo;raussparen&rsquo; funktioniert nicht.&ldquo;</p>
<p><strong>Am Donnerstag, den 25.6, ab 14:30&#160;Uhr</strong> werden die Haushaltsexperten ihre Positionen live diskutieren und alle Hamburger k&ouml;nnen sich in die Diskussion einschalten. Unter <a href="http://www.buergerhaushalt-hamburg.de/discoursemachine.php?page=detail_infothek&#038;id_item=5315&#038;menucontext=3">www.buergerhaushalt-hamburg.de/videochat</a> stehen Herr Dr. Joachim Bischoff und R&uuml;diger Kruse allen Teilnehmenden in einem Video-Chat Rede und Antwort. </em></p>
<p><a href="http://www.buergerhaushalt-hamburg.de/discoursemachine.php?page=detail_infothek&#038;id_item=5315&#038;menucontext=3">Zum Videochat &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>B&#252;rgerhaushalt Hamburg gestartet</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit gestern, 16.06.2009, k&#246;nnen sich die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger an der Haushaltsplanung in Hamburg beteiligen. Neben K&#246;ln ist damit Hamburg eine weitere Millionenstadt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/06/burgerhaushalt-hamburg.jpg"><img src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/06/burgerhaushalt-hamburg-300x80.jpg" alt="" title="B&uuml;rgerhaushalt Hamburg" width="300" height="80" class="left" /></a> Seit gestern, 16.06.2009, k&ouml;nnen sich die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger an der Haushaltsplanung in Hamburg beteiligen. Neben K&ouml;ln ist damit Hamburg eine weitere Millionenstadt (&uuml;ber 1,7 Millionen EW), die einen B&uuml;rgerhaushalt ein&#8209; und durchf&uuml;hrt. Die Hamburger sind aufgerufen, eigene Haushalte zu planen und vorzuschlagen und zu diskutieren: &#8222;B&uuml;rgerhaushalt Hamburg&#160;&#8211; sparen oder investieren?&#8220;</p>
<p>Hier geht es zur Beteiligungsplattform <a href="http://www.buergerhaushalt-hamburg.de">B&uuml;rgerhaushalt Hamburg &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Haushalt 2.0: B&#252;rgerhaushalt und neue Medien</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/publikationen/haushalt-20-buergerhaushalt-und-neue-medien/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 23:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Sammelband „Web 2.0 f&#252;r Kommunen und Kommunalpolitik. Neue Formen der &#214;ffentlichkeit und der Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Verwaltung und B&#252;rger“ sind auch zwei Beitr&#228;ge zum Thema B&#252;rgerhaushalt und neue Medien...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem von  Franz-Reinhard Habbel und Andreas Huber herausgegebenen Sammelband &#8222;Web 2.0 f&uuml;r Kommunen und Kommunalpolitik. Neue Formen der &Ouml;ffentlichkeit und der Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Verwaltung und B&uuml;rger&#8220; sind auch zwei Beitr&auml;ge zum Thema B&uuml;rgerhaushalt und neue Medien unter dem &#8222;Haushalt 2.0&#8220; erschienen. Dabei werden in den beiden Beitr&auml;gen die B&uuml;rgerhaushalte in Freiburg, Hamburg und K&ouml;ln n&auml;her beleuchtet:</p>
<p><strong>Haushaltsplanung 2.0 &mdash; E-Partizipation &uuml;ber B&uuml;rgerhaushalte</strong><br />
Oliver M&auml;rker und Josef Wehner<br />
<em>Die Entwicklung des Internets hin zu interaktiven und gemeinschaftsf&ouml;rdernden Funktionen l&auml;sst sich politisch als Chance einer erweiterten Einbeziehung der B&uuml;rgerschaft in Belange der Politik begreifen. Unter den derzeit kommunal praktizierten Beteiligungsverfahren haben diejenigen zur Haushaltsplanung eine herausragende Bedeutung. Dabei m&uuml;ssen sich nicht nur die B&uuml;rger beteiligen. Auch die Verwaltungen sind entsprechend gefordert. In K&ouml;ln hat sich die Ausgangsidee bew&auml;hrt, ein Verfahren zu konzeptualisieren, dass den B&uuml;rger vorrangig als Ideen&#8209; und Vorschlagsgeber zur Wirkung kommen l&auml;sst.</em><br />
<a href="http://ic.publicone.com/?cat=67">Zum Online-Beitrag &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p><strong>Haushaltsplanung 2.0 &mdash; Symbolische Politik oder echte Mitbestimmung?</strong><br />
Maren L&uuml;bcke und Rolf L&uuml;hrs<br />
<em>Immer mehr Kommunen binden die B&uuml;rger in die Haushaltsplanung aktiv ein und nutzen daf&uuml;r auch das Internet: Aktuelle Beispiele sind Potsdam oder K&ouml;ln. Mit Hamburg und Freiburg haben zwei deutsche Gro&szlig;st&auml;dte gezeigt, dass Web-2.0-Ans&auml;tze erfolgreich zur b&uuml;rgernahen Haushaltsdiskussion eingesetzt werden k&ouml;nnen. Auch f&uuml;r kleinere Kommunen lohnt es sich, die M&ouml;glichkeiten des Internets f&uuml;r die aktive Beteiligung der B&uuml;rger zu nutzen.</em><br />
<a href="http://ic.publicone.com/?cat=73">Zum Online-Beitrag &gt;&gt;&gt;<br />
</a><br />
<em>Quellenangaben:</em><br />
M&auml;rker, Oliver und Josef Wehner (2008): &#8222;Haushaltsplanung 2.0 &mdash; E-Partizipation &uuml;ber B&uuml;rgerhaushalte.&#8220; S.&#160;63&#8211;70 in Web 2.0 f&uuml;r Kommunen und Kommunalpolitik. Neue Formen der &Ouml;ffentlichkeit und der Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Verwaltung und B&uuml;rger, Hrsg: Franz-Reinhard Habbel und Andreas Huber. Boizenburg: vwh-verlag.</p>
<p>L&uuml;bcke, Maren und Rolf L&uuml;hrs (2008): &#8222;Haushaltsplanung 2.0 &mdash; Symbolische Politik oder echte Mitbestimmung?&#8220; S.&#160;71&#8211;78 in Web 2.0 f&uuml;r Kommunen und Kommunalpolitik. Neue Formen der &Ouml;ffentlichkeit und der Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Verwaltung und B&uuml;rger, Hrsg: Franz-Reinhard Habbel und Andreas Huber. Boizenburg: vwh-verlag.</p>
<p>Weitere <a href="http://ic.publicone.com/">Infos zum Sammelband Web 2.0 f&uuml;r Kommunen und Kommunalpolitik &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p>Weitere Ver&ouml;ffentlichungen zum Thema B&uuml;rgerhaushalt aus dem Jahren 2007 und 2008 sind hier zusammengestellt:<br />
<a href="/neuigkeiten/lesestoff-veroeffentlichungen-zum-thema-buergerhaushalt-2007-2008/">http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/lesestoff-veroeffentlichungen-zum-thema-buergerhaushalt-2007&#8211;2008/</a></p>
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		<title>Eine B&#252;rgerbeteiligung zum Haushalt schafft Transparenz und Akzeptanz</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/beispiele/eine-buergerbeteiligung-zum-haushalt-schafft-transparenz-und-akzeptanz/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 13:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Großstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[R&#252;diger Kruse, MdHB, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Hamburg &#252;ber die B&#252;rgerbeteiligung zur Hamburger Haushaltsplanung im April/Mai 2006.
Warum f&#252;hrte Hamburg einen B&#252;rgerhaushalt durch?
Der Aufbruch ist ein Markenzeichen der Hansestadt Hamburg geworden. Das Leitbild Wachsende Stadt schafft eine neue Dynamik. Stark und sozial, so lautet das Ziel des Senats. Die Voraussetzung daf&#252;r ist eine wirtschaftlich gefestigte Metropole, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>R&uuml;diger Kruse, MdHB, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Hamburg &uuml;ber die B&uuml;rgerbeteiligung zur Hamburger Haushaltsplanung im April/Mai 2006.</b></p>
<p><b>Warum f&uuml;hrte Hamburg einen B&uuml;rgerhaushalt durch?</b><br />
Der Aufbruch ist ein Markenzeichen der Hansestadt Hamburg geworden. Das Leitbild <i>Wachsende Stadt</i> schafft eine neue Dynamik. <i>Stark und sozial</i>, so lautet das Ziel des Senats. Die Voraussetzung daf&uuml;r ist eine wirtschaftlich gefestigte Metropole, die einen verantwortungsbewussten und soliden Haushalt auflegt. Aber wie in anderen deutschen St&auml;dten und Kommunen, ist auch der finanzielle Spielraum Hamburgs eng begrenzt. Die notwendige Konsolidierung bei gleichzeitiger Finanzierung der politischen Schwerpunkte sowie die F&ouml;rderung von Wachstum stellt an den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg besondere Herausforderungen.</p>
<p><i>Mit welchen Ma&szlig;nahmen kann der ausgeglichene Betriebshaushalt gesichert werden?</p>
<p>Wie kann die Nettoneuverschuldung gesenkt werden?</i></p>
<p>Dies sind zentrale Fragen, mit denen sich vor allem das Parlament in seinen Beratungen &uuml;ber die Haushaltsplanentw&uuml;rfe besch&auml;ftigt. Der B&uuml;rger bekam bislang die Ergebnisse pr&auml;sentiert, war aber an den Entscheidungen &uuml;ber Ausgaben und Einsparungen nicht aktiv beteiligt. Seine Beteiligung aber, so die Idee der CDU-Abgeordneten in einem entsprechenden Antrag, w&uuml;rde das komplexe Thema Haushalt transparenter machen. Der zweite Ansatz: Eine Internetdiskussion &uuml;ber die Hamburger Haushaltsplanung kl&auml;rt &uuml;ber Zusammenh&auml;nge auf, erm&ouml;glicht dem B&uuml;rger einen spielerischen Rollenwechsel zum Haush&auml;lter und schafft in letzter Konsequenz eine breitere Zustimmung f&uuml;r haushaltsplanerische Entscheidungen der Politiker. Somit wird ein wichtiger Part gelebter Demokratie realisiert.</p>
<p><b>Welche Erfahrungen haben Sie mit den bisherigen Verfahren gemacht?</b><br />
Unsere Erfahrungen mit dem B&uuml;rgerdialog sind &uuml;beraus positiv. Entgegen der Einsch&auml;tzung <i>Haushalt sei nicht sexy</i> und es w&uuml;rde daher zu keiner gro&szlig;en Beteiligung kommen, war der B&uuml;rgerdialog Haushalt am Ende mit Abstand der bisher erfolgreichste Internetdialog der Stadt (Zuvor f&uuml;hrte Hamburg zwei Online-Dialoge zum Thema Bauen in der Stadt und zum Thema Familie durch). Die &ouml;ffentliche Resonanz war sehr gut.</p>
<p><b>Wie bewerten Sie die Ergebnisse und den Input durch die B&uuml;rger?</b><br />
Die B&uuml;rger haben sich der Haushaltsplanung sehr besonnen angenommen. Finanzmittel wurden umgeschichtet aber insgesamt deutlich weniger Geld ausgegeben als der Mittelansatz erm&ouml;glichte. Wir sehen darin den Konsolidierungskurs des Senats deutlich best&auml;tigt.</p>
<p><b>In welcher Form wurden die Ergebnisse verwertet?</b><br />
Die regierende CDU-Fraktion hat mit einer Tagung die B&uuml;rgervorschl&auml;ge aufgegriffen und dann in Antr&auml;gen in die Beratung des Haushaltes 07&#8260;08 eingebracht. Die anderen Fraktionen haben die Ergebnisse des B&uuml;rgerdialoges nicht genutzt.</p>
<p><b>Wie erfolgte die Rechenschaft der Politik an die B&uuml;rger &uuml;ber die Ergebnisverwertung?</b><br />
Zum Abschluss des B&uuml;rgerdialoges hat die CDU-Fraktion eine &ouml;ffentliche Veranstaltung zur Diskussion der Ergebnisse durchgef&uuml;hrt. Die Ergebnisse des B&uuml;rgerdialoges wurden vom Pr&auml;sidenten der B&uuml;rgerschaft dem Parlament zugeleitet. Der Haushaltsausschuss hat hierzu eine &ouml;ffentliche Sitzung abgehalten und im Anschluss wurde der B&uuml;rgerdialog und seine Ergebnisse im Parlament diskutiert.</p>
<p>Die CDU-Fraktion hat als Auswertung eine Brosch&uuml;re zum B&uuml;rgerdialog ver&ouml;ffentlicht. Im Zuge von Pressearbeit wurden die bereits f&uuml;r den Haushalt 07&#8260;08 &uuml;bernommenen Vorschl&auml;ge der &Ouml;ffentlichkeit mitgeteilt.</p>
<p><b>Welche Perspektive sehen Sie f&uuml;r zuk&uuml;nftige B&uuml;rgerhaushalte in Hamburg?</b><br />
F&uuml;r die Haushaltsberatungen 09&#8260;10 wird zu entscheiden sein, ob und wie ein weiterer B&uuml;rgerdialog laufen k&ouml;nnte.  Ich pers&ouml;nlich halte es f&uuml;r sinnvoll dauerhaft eine Internetplattform zum Haushalt vorzuhalten, die Transparenz f&uuml;r den B&uuml;rger erm&ouml;glicht. Das Dialogverfahren hat sich bew&auml;hrt und sollte fortgesetzt werden.</p>
<p><i>Wir danken Herrn Kruse f&uuml;r das Interview. Das Interview wurde von Nils Zierath (www.buergerhaushalt.de) per Email mit Herrn Kruse gef&uuml;hrt.</i></p>
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		</item>
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		<title>Hamburg: E-Partizipation wird an Bedeutung gewinnen</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/hamburg-e-partizipation-wird-an-bedeutung-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 07:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Großstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: www.demos-monitor.de
Autor: Rolf L&#252;hrs, 28. Mai 2007
Dr. Verena Lappe (GR&#220;NE), Vizepr&#228;sidentin der Hamburgischen B&#252;rgerschaft und Sprecherin f&#252;r Frauen und Sport sowie Mitglied des Haushaltsausschusses &#252;ber E-Partizipation in Hamburg und die Internetdiskussion zur Hamburger Haushaltsplanung.
Ein Interview mit Rolf L&#252;hrs. Lesen Sie mehr auf www.demos-monitor.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.demos-monitor.de">www.demos-monitor.de</a><br />
Autor: Rolf L&uuml;hrs, 28. Mai 2007</p>
<p>Dr. Verena Lappe (GR&Uuml;NE), Vizepr&auml;sidentin der Hamburgischen B&uuml;rgerschaft und Sprecherin f&uuml;r Frauen und Sport sowie Mitglied des Haushaltsausschusses &uuml;ber E-Partizipation in Hamburg und die Internetdiskussion zur Hamburger Haushaltsplanung.</p>
<p>Ein Interview mit Rolf L&uuml;hrs. Lesen Sie mehr auf <a href="http://www.demos-monitor.de/index.php/e-partizipation-wird-an-bedeutung-gewinnen/" target="_blank">www.demos-monitor.de</a></p>
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