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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Hilden</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Wird der Monheimer B&#252;rgerhaushalt wiederbelebt?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ebenso wie die Stadt Hilden war auch Monheim eine der Modellkommunen des Projektes "Kommunaler B&#252;rgerhaushalt" des Landes NRW in Zusammenarbeit mit der Bertelsmannstiftung. W&#228;hrend das Hildener Verfahren mittlerweile in die elfte Runde geht, hat Monheim den B&#252;rgerhaushalt mit Abschluss des Modellprojektes 2006 eingestellt. Ein Antrag der Gr&#252;nen k&#246;nnte das Verfahren nun wiederbeleben: Der Stadtrat hatte den Antrag an den Haupt- und Finanzausschuss verwiesen. Dort soll das Rathaus ein Konzept pr&#228;sentieren, wie genau eine intensivere Beteiligung der B&#252;rger am Haushaltsplan der Kommune Sinn machen k&#246;nnte, hei&#223;t es in einem Artikel der Rheinischen Post. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenso wie die Stadt Hilden war auch Monheim eine der Modellkommunen des Projektes &#8222;Kommunaler B&uuml;rgerhaushalt&#8220; des Landes NRW in Zusammenarbeit mit der Bertelsmannstiftung. W&auml;hrend das Hildener Verfahren mittlerweile in die elfte Runde geht, hat Monheim den B&uuml;rgerhaushalt mit Abschluss des Modellprojektes 2006 eingestellt. Ein Antrag der Gr&uuml;nen k&ouml;nnte das Verfahren nun wiederbeleben: Der Stadtrat hatte den Antrag an den Haupt&#8209; und Finanzausschuss verwiesen<em>. Dort soll das Rathaus ein Konzept pr&auml;sentieren, wie genau eine intensivere Beteiligung der B&uuml;rger am Haushaltsplan der Kommune Sinn machen k&ouml;nnte, </em>hei&szlig;t es in <a href="http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/langenfeld/nachrichten/neuer-buergerhaushalt-1.2508030">einem Artikel der Rheinischen Post.</a></p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/langenfeld/nachrichten/neuer-buergerhaushalt-1.2508030">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel der Rheinischen Post</a></p>
<p>Wir haben den Status der Stadt Monheim von &#8222;A&#8220; wie Abstellgleis auf &#8222;D&#8220; wie Diskussion ge&auml;ndert und werden &uuml;ber eine Entscheidung des Haupt&#8209; und Finanzausschusses berichten!</p>
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		<title>Hilden ist Rekordhalter</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In verschiedenen Varationen f&#252;hrt die Stadt Hilden seit mittlerweile 11 Jahren einen B&#252;rgerhaushalt durch - das damit &#228;lteste und kontinuierlichste B&#252;rgerhaushaltsprojekt in Deutschland. Angefangen hat alles als Modellprojekt des Landes NRW: Im Rahmen des Projekts "Kommunaler B&#252;rgerhaushalt" wurden in sechs Pilotkommunen in Zusammenarbeit mit dem Innenministerium NRW und der Bertelsmann Stiftung &#252;ber von 2000 bis 2004 B&#252;rgerhaushalte durchgef&#252;hrt. Das einzige best&#228;ndige Verfahren ist allerdings das der Stadt Hilden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hilden.de/showobject.phtml?La=1&amp;object=tx%7C388.299.1%7C388.17.1&amp;sub=0">In verschiedenen Varationen</a> f&uuml;hrt die Stadt Hilden seit mittlerweile 11 Jahren einen B&uuml;rgerhaushalt durch&#160;&#8211; das damit &auml;lteste und kontinuierlichste B&uuml;rgerhaushaltsprojekt in Deutschland. Angefangen hat alles als <a href="http://www.buergerhaushalt.org/publikationen/modellprojekt-kommunaler-buergerhaushalt-in-nrw/">Modellprojekt des Landes NRW</a>: Im Rahmen des Projekts &#8222;Kommunaler B&uuml;rgerhaushalt&#8220; wurden in sechs Pilotkommunen in Zusammenarbeit mit dem Innenministerium NRW und der Bertelsmann Stiftung &uuml;ber von 2000 bis 2004 B&uuml;rgerhaushalte durchgef&uuml;hrt. Zu den Projektkommunen z&auml;hlten neben Hilden auch Castrop-Rauxel, Emsdetten, Monheim, Vlotho und Hamm. Vier der Kommunen sind auf unserer Karte mittlerweile mit &#8222;A&#8220; wie Abstellgleis eingetragen, lediglich Emsdetten f&uuml;hrt zumindest in Form von B&uuml;rgerkonferenzen zum Teil auch noch Haushaltsberatungen durch. Das einzige best&auml;ndige B&uuml;rgerhaushaltsverfahren ist allerdings das der Stadt Hilden.</p>
<p>Der diesj&auml;hrige Haushalt steht ganz im Zeichen des Sparens. Das Sparziel liege bei 7,5 Millionen Euro, hei&szlig;t es in einem <a href="http://www.kommune21.de/meldung_12752">Artikel der Kommune 2</a>1. Im Vorfeld wurde ein Gutachten erstellt, das Einsparpotenziale der Stadt aufzeigen sollte. Diese Empfehlungen sollen nun von den B&uuml;rgern auf einer Onlineplattform kommentiert und bewertet werden.</p>
<p><a href="http://www.kommune21.de/meldung_12752">Link zum Artikel der Kommune 21</a></p>
<p><a href="http://www.hilden.de/showobject.phtml?La=1&amp;object=tx%7C388.299.1%7C388.17.1&amp;sub=0">Link zu einer &Uuml;bersicht &uuml;ber die bisherigen B&uuml;rgerhaushaltsverfahren in Hilden</a></p>
<p><em>Wir gratulieren der Stadt Hilden zu 11 Jahren B&uuml;rgerhaushalt!</em></p>
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		<title>UPDATE: Hilden: Gespaltene Meinungen zur B&#252;rgerbeteiligung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 08:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Mitte Januar haben die Hildener B&#252;rger die M&#246;glichkeit, sich &#252;ber eine Internetplattform an der Haushaltsplanung zu beteiligen - rund 150 B&#252;rger haben dies bisher genutzt. Die Stadtverwaltung zeigt sich mit Blick auf den Erfolg der Beteiligung gespalten... 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitte Januar haben die Hildener B&uuml;rger die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber eine Internetplattform an der Haushaltsplanung zu beteiligen&#160;&#8211; rund 150 B&uuml;rger haben dies bisher genutzt. Die Stadtverwaltung zeigt sich mit Blick auf den Erfolg der Beteiligung gespalten.</p>
<p><em>Obwohl inzwischen 16&nbsp;554 Zugriffe auf die Seite registriert wurden, ist Kai Russo vom Moderatorenteam im Rathaus &#8222;nicht wirklich gl&uuml;cklich&#8220; &uuml;ber die Resonanz. Er hatte auf mehr als 400 Forumsteilnehmer gehofft, </em>berichtete di<a href="http://www.rp-online.de/duesseldorf/hilden/nachrichten/hilden/Viele-Anregungen-zum-Buergerhaushalt_aid_961999.html">e Rheinische Post in einem Artikel vom 08. Februar</a>.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/staedte/kreis-mettmann/Buergerhaushalt-in-Hilden-Gute-Resonanz-id4272194.html">Der Westen spricht in einem aktuellen Artikel vom 11.02.</a> hingegen von einer<em> guten Resonanz</em> und einem <em>gro&szlig;en Erfolg</em> der B&uuml;rgerbeteiligung: <em>Mit zufriedener Miene blickt Heinrich Klausgrete auf die frischen Daten. Die Beteiligung am kommunalen B&uuml;rgerhaushalt im Internet l&auml;sst sich aus Sicht des Amtsleiters Finanzservice als klarer Erfolg werten. &bdquo;Das sind gigantische Zahlen. Die h&auml;tte ich in meinen k&uuml;hnsten Tr&auml;umen nicht erwartet&ldquo;, sagt er angesichts der 17100 einzelnen Themenaufrufe seit knapp einem Monat. Rein statistisch gesehen, k&ouml;nne man daher beinahe sagen, dass ein Drittel der Hildener die Diskussionsforen und Umfragen in Augenschein genommen hat.</em></p>
<p>W&auml;hrend Russo immer noch auf eine wachsende Beteiligung hofft, zeigt sich Klausgrete zufrieden: <em>&bdquo;Unser Hauptaugenmerk liegt allgemein ja darauf, die B&uuml;rger &uuml;ber das Thema Haushalt und die Leistungen der Stadt zu informieren.&ldquo; Und: &bdquo;Wir haben nicht die Situation, dass die Leute &uuml;ber einen Sparkatalog abstimmen m&uuml;ssen,&#8220;</em> wird er von Der Westen zitiert.</p>
<p>Einig sind die beiden sich aber dar&uuml;ber, dass die Kommunikation zwischen Verwaltung und B&uuml;rgern gut funktioniere. Die Anfragen der B&uuml;rger werden innerhalb einer 24-Stunden-Frist bearbeitet, h&auml;ufig sogar wesentlich schneller.<br />
Bislang sei leider auch festzuhalten, dass nur wenige Vorschl&auml;ge eingegangen seien, die in die Haushaltsberatungen einflie&szlig;en m&uuml;ssten.</p>
<p>Die B&uuml;rgerbeteiligung l&auml;uft noch bis Ende Februar, anschlie&szlig;end wird sich zeigen, wie die Beteiligung am Hildener B&uuml;rgerhaushalt abschlie&szlig;end bewertet wird und wie die Vorschl&auml;ge der B&uuml;rger von der Verwaltung angenommen werden.</p>
<p>Link zum &#8564;<a href="http://www.rp-online.de/duesseldorf/hilden/nachrichten/hilden/Viele-Anregungen-zum-Buergerhaushalt_aid_961999.html">ollst&auml;ndigen Artikel der Rheinischen Post</a></p>
<p>Link zum <a href="http://www.derwesten.de/staedte/kreis-mettmann/Buergerhaushalt-in-Hilden-Gute-Resonanz-id4272194.html">vollst&auml;ndigen Artikel auf Der Westen</a></p>
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		<title>Bedburg: Beteiligung &#252;bers Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 12:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch die Stadt Bedburg geht nun mit einem B&#252;rgerhaushalt online: Auf der verwaltungsintern entwickelten Plattform k&#246;nnen die Bedburger B&#252;rger sich in zwei Stufen am Haushalt beteiligen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Stadt Bedburg geht nun mit einem B&uuml;rgerhaushalt online: Auf der verwaltungsintern entwickelten <a href="http://www.bedburg.de/bedburg-redet-mit/">Plattform</a> k&ouml;nnen die Bedburger B&uuml;rger sich in zwei Stufen am Haushalt beteiligen.</p>
<p>In der ersten Stufe, die noch bis zum 20. Februar l&auml;uft, k&ouml;nnen die B&uuml;rger Vorschl&auml;ge zu einzelnen Haushaltsbereichen einreichen. Die zweite Phase, die voraussichtlich Anfang M&auml;rz startet, dient dann der Bewertung der eingegangenen Beitr&auml;ge, hei&szlig;t es in einem Artikel der <a href="http://www.sonntags-post.de/rag-spo/docs/333592/bedburg">Sonntags Post</a>.</p>
<p>Die Stadt Bedburg hofft nicht nur auf eine m&ouml;glichst hohe Beteiligung, sondern im besten Falle auch darauf, <em>den &#8222;B&uuml;rgerhaushalt&#8220; als m&ouml;gliches Instrument zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Politik, Verwaltung und B&uuml;rgerschaft </em>nutzen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Voraussetzung f&uuml;r eine Beteiligung am Bedburger Haushalt ist eine Registrierung mit Vor&#8209; und Nachnamen und einer g&uuml;ltigen E-Mail-Adresse.</p>
<p>Link zum <a href="http://www.sonntags-post.de/rag-spo/docs/333592/bedburg">vollst&auml;ndigen Artikel der Sonntags-Post</a></p>
<p>Link zum &#8544;<a href="http://www.bedburg.de/bedburg-redet-mit/">nternetportal des Bedburger B&uuml;rgerhaushalts</a></p>
<p><em>Wir haben Bedburg mit dem Status &#8222;E&#8220; wie Einf&uuml;hrung in unsere Karte aufgenommen.</em></p>
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		<title>Immer mehr St&#228;dte in NRW setzen auf B&#252;rgerhaushalte</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Presseartikel zeigt sehr sch&#246;n die aktuelle Situation: Es gibt immer mehr Kommunen, die sich f&#252;r die &#214;ffnung der kommunalen Haushaltsplanung mithilfe eines B&#252;rgerhaushaltes entscheiden. Das Verfahren gewinnt also an Bedeutung, aber es melden sich auch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Immer mehr St&auml;dte in NRW setzen auf B&uuml;rgerhaushalte&#8220; so lautet der Titel eines Beitrages auf dem Portal &#8222;B2B Nordrhein-Westfalen&#8220; und beschreibt einen Trend hin zur &Ouml;ffnung der kommunalen Haushaltsplanung anhand einiger ausgew&auml;hlter Kommunen NRWs und l&auml;sst verschiedene Stimmen zu den Gr&uuml;nden der Einf&uuml;hrung und Ausgestaltung zu Wort kommen.</p>
<p><em>Der Blick in die Haushaltskasse ihrer Stadt d&uuml;rfte Helga Bickeb&ouml;ller derzeit kaum Freude machen. Zu gro&szlig; sind die L&ouml;cher, die die M&uuml;nsteraner Stadtk&auml;mmerin zu stopfen hat. Doch es naht Unterst&uuml;tzung: K&uuml;nftig sollen auch die B&uuml;rger ihre Ideen und Sparvorschl&auml;ge f&uuml;r den st&auml;dtischen Etat einbringen. Das zumindest sieht ein Beschlussvorschlag der Verwaltung vor, der am 16. Februar im M&uuml;nsteraner Stadtrat zur Debatte steht. Damit folgt M&uuml;nster dem Beispiel zahlreicher anderer Kommunen in Deutschland, die bereits sogenannte B&uuml;rgerhaushalte eingef&uuml;hrt haben</em>.</p>
<p>Aber auch Kritker kommen zu Wort und solche, die das Verfahren wieder eingestellt haben. So wird beispielsweise auf die Problematik einer asymmetrischen Teilnehmerschaft (internetbasierter) B&uuml;rgerhaushalte hingewiesen:</p>
<p><em>Es gibt jedoch auch Kritik an dem internetbasierten Verfahren. So moniert etwa der fr&uuml;here Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel (CDU), dass einige Alters&#8209; und Bev&ouml;lkerungsgruppen im Internet &#8222;heillos unterrepr&auml;sentiert&#8220; und damit auch von der Beteiligung mehr oder weniger ausgeschlossen seien.</em></p>
<p>Der Beitrag zeigt sehr sch&ouml;n die aktuelle Situation: Es gibt immer mehr Kommunen, die sich f&uuml;r die &Ouml;ffnung der kommunalen Haushaltsplanung mithilfe eines B&uuml;rgerhaushaltes entscheiden. Das Verfahren gewinnt also an Bedeutung, weil es faktisch mehr an Verbreitung gewinnt. Gleichzeitig, letztlich auch ein Zeichen seiner Bedeutung, werden aber auch die kritischen Stimmen lauter, die das Verfahren als ganzes oder seine methodische Umsetzung (zum Beispiel: elektronische B&uuml;rgerhaushalte) kritisieren.</p>
<p>Hier geht es zum Artikel <a href="http://www.b2b-deutschland.de/nordrhein-westfalen/region/detail_dapd_2964562110.php">Immer mehr St&auml;dte in NRW setzen auf B&uuml;rgerhaushalte</a></p>
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		<title>Hildener B&#252;rgerhaushalt geht online</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einem Bericht der Rheinischen Post f&#252;hrt die Stadt Hilden dieses Jahr bereits zum zehnten Mal einen B&#252;rgerhaushalt durch. F&#252;r die aktuelle B&#252;rgerbeteiligung schl&#228;gt die Stadt dabei einen neuen Weg ein: &#220;ber ein Internetportal k&#246;nnen die B&#252;rger sich bis Ende Februar an der Haushaltsplanung beteiligen...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Bericht der Rheinischen Post f&uuml;hrt die Stadt Hilden dieses Jahr bereits zum zehnten Mal einen B&uuml;rgerhaushalt durch. F&uuml;r die aktuelle B&uuml;rgerbeteiligung schl&auml;gt die Stadt dabei einen neuen Weg ein: &Uuml;ber ein Internetportal k&ouml;nnen die B&uuml;rger sich bis Ende Februar an der Haushaltsplanung beteiligen.</p>
<p>Die Gr&uuml;nde f&uuml;r den Internetauftritt sind vielf&auml;ltig: Man wolle vor allem auch j&uuml;ngere Leute erreichen und den B&uuml;rgern l&auml;nger Zeit geben, sich zum Haushalt zu &auml;u&szlig;ern. Bisher wurde dies vor allem im Rahmen einzelner Veranstaltungen erm&ouml;glicht, die aktuelle Onlinebeteiligung l&auml;uft hingegen insgesamt sieben Wochen. <em>B&uuml;rgermeister Horst Thiele h&auml;lt zudem die Hemmschwelle f&uuml;r niedriger: &#8222;Vor vielen Leuten mag sich vielleicht mancher nicht so gerne &auml;u&szlig;ern.&#8220;</em></p>
<p>In einem Onlineforum k&ouml;nnen die B&uuml;rger eigene Haushaltsvorschl&auml;ge einstellen und mit anderen Nutzern diskutieren. Es besteht au&szlig;erdem die M&ouml;glichkeit, &uuml;ber Verwaltungsfragen zum Haushalt abzustimmen. Die Beteiligung an dem Forum erfordert eine Registrierung, Vorschl&auml;ge k&ouml;nnen &uuml;ber ein Kontaktformular auf der Seite der Stadt Hilden aber auch ohne vorherige Registrierung abgegeben werden.</p>
<p><em>Ein Moderatorenteam wird nach dem 28. Februar die eingegangenen Vorschl&auml;ge auswerten. &#8222;Die geeigneten werden in der &Auml;nderungsliste zum Haushalt 2011 gleich gewichtet wie die Vorschl&auml;ge der Fraktionen&#8220;, erl&auml;uterte Thiele das weitere Vorgehen. Ob sie letztlich umgesetzt werden, dar&uuml;ber entscheidet der Rat bei der Verabschiedung des Haushalts.</em></p>
<p>Link zum vollst&auml;ndigen Artikel der Rheinischen Post</p>
<p><em>Wir haben Hilden mit dem Status &#8222;F&#8220; wie Fortf&uuml;hrung in unsere Karte aufgenommen.</em></p>
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		<title>Dauerbrenner Stadt Hilden</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hildopoly]]></category>

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		<description><![CDATA[In Hilden (57.000 EW, NRW) wird der B&#252;rgerhaushalt nunmehr zum 8. durchgef&#252;hrt. Erneut werden die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, wobei diesmal wieder eine ganz besondere Form der Informationsvermittlung zum Haushalt gew&#228;hlt wird. So berichtet CHRISTOPH SCHMIDT der RP-Online (23.12.2009):
2010 steht die Informationsveranstaltung unter dem Titel &#8222;Hildopoly&#8220;. Am Samstag, 23. Januar, k&#246;nnen interessierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hilden (57.000 EW, NRW) wird der B&uuml;rgerhaushalt nunmehr zum 8. durchgef&uuml;hrt. Erneut werden die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, wobei diesmal wieder eine ganz besondere Form der Informationsvermittlung zum Haushalt gew&auml;hlt wird. So berichtet CHRISTOPH SCHMIDT der RP-Online (23.12.2009):</p>
<p><em>2010 steht die Informationsveranstaltung unter dem Titel &#8222;Hildopoly&#8220;. Am Samstag, 23. Januar, k&ouml;nnen interessierte Einwohner von 11&thinsp;bis 13 Uhr in der Sporthalle am Weidenweg erleben, was die Stadt mit ihren Einrichtungen leistet und was das kostet. &#8222;Beim letzten &#8222;Hildopoly&#8220; vor sieben Jahren waren wir von der Resonanz positiv &uuml;berrascht&#8220;, erl&auml;uterte Stadtk&auml;mmerer Heinrich Klausgrete gestern bei der Vorstellung des Programms: &#8222;&Uuml;ber 550 B&uuml;rger lie&szlig;en sich informieren und f&uuml;llten 135 Frageb&ouml;gen mit 65 Anregungen zum damaligen Haushalt aus.&#8220; Ein Beispiel: Die Feuerwehr stellte damals die Uniform eines Brandbek&auml;mpfers aus und versah jedes Teil mit einem Preisschild. &#8222;Das hat die Besucher sehr beeindruckt&#8220;, erinnert sich B&uuml;rgermeister Horst Thiele. Die Stadt habe den 29 teilnehmenden Einrichtungen keine Vorgaben gemacht: &#8222;Es wird spannend sein zu sehen, wie sich jedes Amt pr&auml;sentiert.&#8220; Vorstellen werden sich unter anderem das Amt f&uuml;r Finanzdienstleistungen, die Musikschule, das Tiefbauamt, die B&uuml;cherei, der Bauhof, Musikschule, Sportb&uuml;ro, die Sozialp&auml;dagogische Einrichtung SPE M&uuml;hle, aber auch die Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert, die Stadtwerke und die Volkshochschule. Sie repr&auml;sentieren mit ihren Dienstleistungen rund die H&auml;lfte der gut 160 Millionen Euro, die die Stadt im kommenden Jahr ausgeben will.</em></p>
<p>Damit greift die Stadt Hilden auf ein bereits 2002 erfolgreich durchgef&uuml;hrtes Beteiligungs-Instrument zur&uuml;ck, durch das auf eine spielerische Art und Weise vermittelt wird, f&uuml;r welche Leistungen die Stadt welche finanziellen Mittel aufwenden muss. Ein Format, das auch f&uuml;r andere St&auml;dte als Vorbild dienen kann.</p>
<p>Aus unserer Sicht hat die Stadt Hilden allerdings noch Nachholbedarf was die Konsultation Ihrer B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger angeht. Um die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger als Ideen&#8209; und Vorschlagsgeber und Priorit&auml;tensetzer in die kommunale Haushaltsplanung einzubeziehen, ist sicherlich eine Weiterentwicklung des B&uuml;rgerhaushaltes mit Blick auf &#8222;Konsultation&#8220; notwendig. Das k&ouml;nnen Vor-Ort-Formate sein, die st&auml;rker darauf ausgerichtet sind, zusammen mit den Teilnehmenden Vorschl&auml;ge f&uuml;r die kommunale Haushaltsplanung zu entwickeln. Oder &#8211;&#160;wie in den allermeisten Neueinsteiger-Kommunen&#160;&#8211; elektronisch unterst&uuml;tzte Beteiligungsformate (E-Partizipation), um den B&uuml;rgerhaushalt eine stadtweite Sichtbarkeit zu verleihen und um eine hohe Beteiligung zu erreichen, die &uuml;ber diejenige von Vor-Ort-Veranstaltungen deutlich hinaus geht.</p>
<p>Hier geht es zum Beitrag der RP-Online:<br />
<a href="http://www.rp-online.de/duesseldorf/hilden/nachrichten/hilden/Hildopoly-Wo-bleibt-das-Geld-der-Buerger_aid_799092.html">&#8222;Hildopoly: Wo bleibt das Geld der B&uuml;rger?&#8220; &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Hilden: Sparvorschl&#228;ge f&#252;r den Haushalt 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 12:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Hilden]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Interview mit der Rheinischen Post berichtet der K&#228;mmerer der Stadt Hilden, Heinrich Klausgrete, er sei positiv &#252;berrascht dar&#252;ber wieviele B&#252;rger sich bereits mit Vorschl&#228;gen an der Haushaltsplanung beteiligt haben und auch wie genau sich manche B&#252;rger im Vorfeld informieren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum siebten Mal findet in Hilden in diesem Jahr ein B&uuml;rgerhaushalt statt. Noch bis zum 31.12.2008 k&ouml;nnen die B&uuml;rger bei der Stadt Sparvorschl&auml;ge einreichen. <a href="http://www.rp-online.de/public/article/hilden/638965/Buerger-auf-Sparkurs.html">Im Interview mit der Rheinischen Post</a> berichtet der K&auml;mmerer der Stadt, Heinrich Klausgrete, er sei positiv &uuml;berrascht wieviele B&uuml;rger sich bereits beteiligt haben und auch dar&uuml;ber wie genau sich manche B&uuml;rger informieren:</p>
<p><em>21 B&uuml;rger haben allein oder zu zweit 35 Sparvorschl&auml;ge gemacht. Vereine haben sich bislang nicht beteiligt. Was ich besonders bemerkenswert finde: B&uuml;rger haben sich hier bei uns im Amt f&uuml;r Finanzmanagement &uuml;ber den Haushalt informiert. Das hat es in dieser Art und Weise noch nie gegeben. Ich als K&auml;mmerer habe versucht deutlich zu machen, dass ich viele Ausgaben &uuml;berhaupt nicht beeinflussen kann. Die B&uuml;rger haben verstanden, dass von dem 150-Millionen-Euro-Etat am Ende nur ein ganz kleiner Spielraum zum Sparen &uuml;brig bleibt, kleiner, als sicher viele angenommen haben.</em></p>
<p>Viele Vorschl&auml;ge beziehen sich auf das Thema Energiesparen zum Beispiel durch das Abschalten von Ampelanlagen in der Nacht. Eine weitere Idee sieht eine Benutzungsgeb&uuml;hr f&uuml;r Sportst&auml;tten vor. K&auml;mmerer Klausgrete erl&auml;utert, warum man diesen Vorschlag auf seine Spartauglichkeit pr&uuml;fen muss:</p>
<p><em>Dieser Vorschlag verlangt den B&uuml;rgern, die die Sportst&auml;tten nutzen, aber auch einiges ab. In Hilden gibt es &uuml;ber 13&#160;000 Vereinssportler in 48 Sportvereinen. Sie zahlen keine Nutzungsgeb&uuml;hren. Im Gegenzug pflegen die Vereinssportler die Sportpl&auml;tze und Sporthallen. Wird eine Nutzungsgeb&uuml;hr erhoben, f&auml;llt das nat&uuml;rlich weg. Ob sich Nutzungsgeb&uuml;hren tats&auml;chlich f&uuml;r die Stadt auszahlen, muss man genau gegenrechnen. </em></p>
<p>Auch die Vorschl&auml;ge bei der Stra&szlig;enreinigung zu sparen und Patenschaften f&uuml;r kleinere Gr&uuml;nanlagen zu vergeben, werden vom K&auml;mmerer in Betracht gezogen:</p>
<p><em>Interessant finde ich auch die Idee, Gr&uuml;npatenschaften f&uuml;r kleinere Gr&uuml;nanlagen einzurichten. B&uuml;rger sollen kleinere Gr&uuml;nanlagen ehrenamtlich in Ordnung halten. Wir haben in Hilden viele kleine Gr&uuml;nfl&auml;chen im Stadtgebiet.</em></p>
<p>Kritisch sieht Klausgrete die Idee <em>eine zehnprozentige Streichung aller Ausgaben nach der Rasenm&auml;her-Methode</em> durchzuf&uuml;hren:</p>
<p><em>Weil das kaum umsetzbar ist. Viele Ausgaben im sozialen Bereich beruhen auf Vertr&auml;gen, die die Stadt mit freien Tr&auml;gern oder Vereinen abgeschlossen hat. Diese Vertr&auml;ge m&uuml;ssten alle gek&uuml;ndigt werden. Das kann auch dazu f&uuml;hren, dass die Tr&auml;ger diese Aufgaben zu den ge&auml;nderten Konditionen nicht mehr &uuml;bernehmen k&ouml;nnen oder wollen. Dann m&uuml;sste die Stadt all jene Aufgaben, die sie an Dritte &uuml;bertragen hat (etwa die Schuldnerberatung dem Sozialdienst Katholischer Frauen und M&auml;nner oder den Abenteuerspielplatz der Freizeitgemeinschaft Behinderte oder Nichtbehinderte) wieder selbst &uuml;bernehmen. Das wird in der Regel teurer.</em></p>
<p>Zum Thema Verschuldung wurde von B&uuml;rgerseite vorgeschlagen, vermehrt Schulden abzubauen um Zinsen zu sparen. K&auml;mmerer Klausgrete dazu:</p>
<p><em>Hilden hat 23 Millionen Euro Schulden. Das Geld wurde investiert, etwa in Kunstrasenpl&auml;tze, Jugendzentren und so weiter. Wenn wir das nicht getan h&auml;tten, h&auml;tten wir keine Schulden, aber eben auch keine so gute Infrastruktur. Langenfeld ist heute schuldenfrei. In der Vergangenheit hatte Langenfeld &ouml;fters h&ouml;here Steuers&auml;tze als Hilden. Damit wurden die Schulden abgetragen. In Hilden hat der Rat einen Kurs verfolgt: keine Steuererh&ouml;hungen, besser das Geld bei den B&uuml;rgern belassen, da ist es besser aufgehoben. Ich pers&ouml;nlich finde: Bei einem Haushalt von 150 Millionen Euro ist die Verschuldung mit 23 Millionen Euro im Verh&auml;ltnis zu den get&auml;tigten Investitionen nicht zu hoch.</em></p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/public/article/hilden/638965/Buerger-auf-Sparkurs.html">Lesen Sie hier das ganze Interview mit dem K&auml;mmerer der Stadt Hilden &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>24.09.2008: Netzwerktreffen B&#252;rgerhaushalt&#160;&#8211; &#187;Vom Projekt zum Programm&#171;</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 12:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bergheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Gender Budgeting]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationale Beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Planspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mittelpunkt des diesj&#228;hrigen (sechsten) "Netzwerktreffen B&#252;rgerhaushalt" in Bonn steht die Frage, wie und unter welchen Rahmenbedingungen B&#252;rgerhaushalte als dauerhafter Bestandteil der kommunalen Hauhaltsplanung verstetigt werden k&#246;nnen. Dazu...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.09.2008 findet das 6. bundesweite Netzwerktreffen B&uuml;rgerhaushalt statt. Diesmal unter dem Titel &#8222;Vom Projekt zum Programm&#8220;. Im Mittelpunkt der eint&auml;gigen Veranstaltung in Bonn steht also die Frage, wie und unter welchen Rahmenbedingungen B&uuml;rgerhaushalte als dauerhafter Bestandteil der kommunalen Hauhaltsplanung verstetigt werden k&ouml;nnen. Dazu dienen internationale Beispiele ebenso (Vortrag von Dr. L&ouml;ffler,) wie erste Ans&auml;tze in Deutschland der interkommunalen Zusammenarbeit (Vortrag von Dr. Wehner) oder Beispiele von Kommunen, die schon mehrere B&uuml;rgerhaushalte durchgef&uuml;hrt haben (z.B. Vortr&auml;ge von Klausgrete oder Michaelis).</p>
<p>Das diesj&auml;hrige Treffen findet am 24. September 2008 wieder in der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt und in Kooperation mit der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung in Bonn statt (Friedrich-Ebert-Allee 40 von 11.00 &ndash; 16:30&#160;Uhr im Saal A).</p>
<p>Zur Anmeldung nutzen Sie bitte den <a href='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2008/08/sechtes-netzwerktreffen-24-09-08_ruckmeldebogen.pdf' title='R&uuml;ckmeldebogen 6. Netzwerktreffen'>R&uuml;ckmeldebogen [PDF] &gt;&gt;&gt; </a><br />
Das <a href='/wp-content/uploads/2008/08/sechtes-netzwerktreffen-24-09-08_programm.pdf' title='Programm 6. Netzwerktreffen'>Programm in PDF zum Herunterladen &gt;&gt;&gt; </a></p>
<p>&#160;&#8211;  P  R  O  G  R  A  &#8559;  &#8559; &#160;&#8211;</p>
<p><strong>11:00&#160;Uhr	Begr&uuml;&szlig;ung</strong><br />
	<em>Ulrich Nitschke</em>, <a href="http://www.service-eine-welt.de">Leiter der Servicestelle</a></p>
<p><strong>11:15&#160;Uhr Ablauf und Organisatorisches, Zielsetzung des Tages</strong><br />
	Moderator <em>Benno Tr&uuml;tken</em></p>
<p><strong>11:35&#160;Uhr bis 13:00&#160;Uhr    Input durch Referenten </strong></p>
<p>&#160;&#8211; Erfahrungsbericht &uuml;ber den B&uuml;rgerhaushalt in Gro&szlig;britannien sowie &uuml;ber Pariser Modelle<br />
<em>  Dr. Elke L&ouml;ffler</em>, <a href="http://www.governanceinternational.org/indexg.html">Governance Internationa</a>&#8572;</p>
<p>&#160;&#8211; Modelle der interkommunalen Zusammenarbeit, Bericht zum Verfahrens-Know-How und zur Nutzung von technischen Infrastrukturen<br />
  <em>Dr. Josef Wehner</em>, <a href="http://www.iais.fraunhofer.de">Fraunhofer Institut IAIS</a></p>
<p>&#160;&#8211; Kurzberichte &uuml;ber die Verfahren und Herausforderungen bei B&uuml;rgerhaushalten in Klein&#8209;, Mittel&#8209; und Gro&szlig;st&auml;dten<br />
 &#160;&#8211; <em>Heinrich Klausgrete</em>, K&auml;mmerer der <a href="http://www.hilden.de">Stadt Hilden</a><br />
 &#160;&#8211; <em>Reiner Michaelis</em>, Projektkoordinator B&uuml;rgerhaushalt <a href="http://www.gross-umstadt.de">Gro&szlig;-Umstadt </a><br />
 &#160;&#8211; <em>Josef Ahlke</em>, Projektkoordinator zum B&uuml;rgerhaushalt der <a href="http://www.erfurt.de">Stadt Erfurt</a></p>
<p><em>13:00&#160;Uhr	Mittagspause</em></p>
<p><strong>13:45&#160;Uhr	Arbeitsphase im Rahmen vorbereiteter Diskussionsrunden</strong></p>
<p><strong>Tisch 1: </strong>B&uuml;rgerhaushalt und der Gender-Aspekt&#160;&#8211; wie kann man das<br />
	       verbinden?<br />
	       Inputgeberin: <em>Annette Schubert</em>, <a href="http://www.freiburg.de">Stadt Freiburg,</a> am Beispiel von<br />
	       Freiburg (tbc)</p>
<p><strong>Tisch 2: </strong>Internet und B&uuml;rgerhaushalt&#160;&#8211; wie geht das?<br />
	      	       Inputgeber: <em>Volker Vorwerk</em>, <a href="http://www.zebralog.de">Zebralog</a>, am Beispiel der <a href="http://www.haushalt-bergheim.de">Stadt Bergheim</p>
<p></a><strong>Tisch 3:</strong> Planspiel als Beteiligungsinstrument&#160;&#8211; wie funktioniert das?<br />
&#8211;&#160; Einbeziehung spezieller Gruppen<br />
&#160;&#8211;	 Instrument  der Mobilisierung<br />
 Inputgeberin: <em>Denise Enge</em>l, AsA-Stipendiatin</p>
<p><strong>Tisch 4:</strong> B&uuml;rgerhaushalt und NKF&#160;&#8211; wie geht das zusammen?<br />
		       Inputgeber: <em>Dr. Lutz Brangsch</em>, Rosa-Luxemburg-Stiftung</p>
<p><em>14:30&#160;Uhr	Pause</em></p>
<p><strong>14:40&#160;Uhr	Fortf&uuml;hrung der Arbeitsphase (M&ouml;glichkeit des Tischwechsels)</strong><br />
<strong><br />
15:15&#160;Uhr	Diskussion zentraler Fragen aus der Diskussionsrunde</strong><br />
<strong><br />
16:00&#160;Uhr	kurze Abschlussrunde </strong><br />
Themen und Ziele f&uuml;r das n&auml;chste Netzwerktreffen<br />
	<em>Benno Tr&uuml;tken/Ulrich Nitschke</em></p>
<p><strong>16:20&#160;Uhr	Verabschiedung</strong><br />
<strong><br />
16:30&#160;Uhr	Ende</strong></p>
<p><em>- Nach der Veranstaltung besteht die M&ouml;glichkeit der Einf&uuml;hrung in das Onlineportal www.buergerhaushalt.de&#160;&#8211;</em></p>
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		<title>Hildener B&#252;rgerhaushalt bereits zum 7. Mal</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 12:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>C. Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Hilden]]></category>

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		<description><![CDATA[2008 findet bereits zum 7. Mal in Hilden der B&#252;rger- und Beteiligungshaushalt statt. Die Verwaltung hatte daf&#252;r am 09.01.08 per Zufallsauswahl B&#252;rger zur B&#252;rgerversammlung eingeladen von denen ca. 200 der Einladung folgten und sich &#252;ber die Hildener Haushaltslage informierten. Dar&#252;ber hinaus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2008 findet bereits zum 7. Mal in Hilden der B&uuml;rger&#8209; und Beteiligungshaushalt statt. Die Verwaltung hatte daf&uuml;r am 09.01.08 die B&uuml;rgerschaft zur <a href="http://www.hilden.de/pres.phtml?La=1&amp;FID=388.2575.1">B&uuml;rgerversammlung </a>eingeladen von denen ca.&#160;200 der Einladung folgten und sich &uuml;ber die Hildener Haushaltslage informierten.</p>
<p><a title="B&uuml;rgerversammlung in Hilden" href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2008/04/hilden-2008.gif"><img src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2008/04/hilden-2008.gif" alt="B&uuml;rgerversammlung in Hilden" width="250" /></a><br />
[<a href="http://www.hilden.de/online/kbh2008/thumbs/IMG_9524.JPG">Quelle</a>]</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus hatten die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger an diesem Abend die Gelegenheit, Hildener Stiftungen und deren Arbeit kennen zu lernen. Unter dem Motto &#8222;Stiften lohnt sich&#8220; wurden Ihnen M&ouml;glichkeiten aufgezeigt, wie man mittels einer Stiftung Gutes tun kann.</p>
<p>Der neue K&auml;mmerer der Stadt Hilden, Herr Heinrich Klausgrete, berichtete, wie die Umstellung vom kameralen Haushalt zum doppischen Haushalt vonstatten ging und wie der doppische Haushalt aufgebaut ist.</p>
<p>Im Anschluss daran erl&auml;uterte Frau Dr. Golombiewski, Dozentin an der Fachhochschule f&uuml;r &ouml;ffentliche Verwaltung NRW, gekonnt und verst&auml;ndlich die Er&ouml;ffnungsbilanz 2008 der Stadt Hilden. Frau Dr. Golombiewski hat in den letzten Jahren bei der Umstellung auf den doppischen Haushalt in Hilden mitgewirkt und stand beratend zur Seite.</p>
<p>Nachdem die B&uuml;rgerschaft noch einige Fragen zur Er&ouml;ffnungsbilanz an die Referenten gestellt hatten, bestand die M&ouml;glichkeit, Vorschl&auml;ge einzureichen, wie die st&auml;dtischen Haushaltsmittel teilweise eingesetzt werden k&ouml;nnen bzw. wo gespart werden kann.</p>
<p>Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt/InWEnt gGmbH hatte wie die Stiftungen die Gelegenheit, Ihre Arbeit sowohl auf dem Gebiet des B&uuml;rgerhaushaltes als auch der sonstigen Kernthemen den B&uuml;rgern vorzustellen. So konnte den B&uuml;rgern vermittelt werde, wo der B&uuml;rgerhaushalt &uuml;berhaupt herkommt und wie so ein B&uuml;rgerhaushalt im Detail durchgef&uuml;hrt wird.</p>
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