Köln

 

Kölner Bürgerhaushalt „Deine Stadt – Dein Geld“ in der Presse

Hier finden Sie eine Zusammenstellung uns bekannter Presseartikel zum ersten Kölner Bürgerhaushalt „Deine Stadt – Dein Geld“ bis zum 23.11.2007:

Köln-Nachrichten (21.11.2007)
„Verwaltung stuft Bürgerhaushalt als ‚vollen Erfolg‘ ein“
Link zur Originalquelle

Köln-Nachrichten (20.11.2007)
„Kölner Bürgerhaushalt ist ein riesiger Erfolg“
Link zur Originalquelle

Kölnische Rundschau (20.11.2007)
„Ein dickes Lob für alle“
Link zur Originalquelle

Kölner Stadtanzeiger (von Andreas Damm, 20.11.2007)
„Wer ist der fleißige ‚Haushälter 0811‘?“
Link zur Originalquelle

Kölner Stadtanzeiger (von Andreas Damm, 20.11.2007)
„Mehr direkte Demokratie?“
Link zur Originalquelle

Kölner Stadtanzeiger (von Andreas Damm, 20.11.2007)
„Umbau ist dringend nötig“
Link zur Originalquelle

Köln-Nachrichten (15.11.2007)
„Endspurt für den Bürgerhaushalt“
Link zur Originalquelle

eGovernment Computing
„Kommunale Haushaltsplanung mit Web 2.0“
Link zur Originalquelle

Köln-Nachrichten (06.11.2007)
„Halbzeit beim Bürgerhaushalt“
Link zur Originalquelle

Express (von Florian JOACHIM, 05.11.2007)
„Das wünschen sich die Kölner“
Link zur Originalquelle

Innovative Verwaltung (von Christian BERMES, ohne Datum)
„Köln: Erster Schritte zum Bürgerhaushalt wurden gestartet“
Link zur Originalquelle

WDR (26.10.2007, von Anke FRICKE)
„Bürger bestimmen Stadtausgaben mit“
Link zur Originalquelle

Neue Rheinische Zeitung (von Fred SCHIERLINGE, 24.10.2007)
„Protest der Hafenausbaugegner zum Bürgerhaushalt“
Link zur Originalquelle

Köln-Nachrichten (23.10.2007)
„Seit Montag „regieren“ Kölner Bürger mit“
Link zur Originalquelle

Bürgerzeitung Köln (von Wolfgang P., 22.10.2007)
„Deine Stadt, Dein Geld“
Link zur Originalquelle

Kölner Stadtanzeiger (von Andreas Damm, 22.10.2007)
„Wünsche und sparen“
Link zur Originalquelle

Kölner Stadtanzeiger (von Andreas DAMM, 22.10.2007)
„Mitsprache bei Geldausgaben“
Link zur Originalquelle

Kölner Stadtanzeiger (22.10.2007)
„So funktioniert der Bürgerhaushalt“
Link zur Originalquelle

Kölner Stadtanzeiger (von Helmut FRANGENBERG, 18.10.07):
„Mitreden, wofür die Stadt ihr Geld ausgibt“
Link zur Originalquelle

NRhZ-Online – Neue Rheinische Zeitung (von Claus LUDWIG, 17.10.07):
„Mehr Demokratie durch „Bürgerhaushalt“?
Link zur Originalquelle

Köln-Nachrichten (10.10.07)
„Bürgerhaushalt in Köln: ‚Deine Stadt – Dein Geld‘/Start am 22. Oktober“
Link zur Originalquelle

Kölnische Rundschau (von Susanne HAPPE, 10.10.07)
„Etat: Kölner bestimmen mit“
Link zur Originalquelle

Köln-Nachrichten (10.10.2007)
„Bürger bestimmen über Haushaltsplanung der Stadt“
Link zur Originalquelle

Kölner Stadtanzeiger (von Andreas DAMM, 09.10.07)
„Vorschläge der Bürger erwünscht“
Link zur Originalquelle

[mehr]

 

Kölner Bürgerhaushalt gestartet

Seit dem 22. Oktober 00 : 00 ist der Kölner Bürgerhaushalt 2008 unter dem Motto „Deine Stadt – Dein Geld“ am Start. Unter www.stadt-koeln.de/buergerhaushalt wurde die Beteiligunsplattform zur Beteiligung freigeschaltet und wird seitdem von den Kölnerinnen und Kölnern zur Eingabe von Spar‑ und Auswertungsvorschlägen genutzt.

Neben dem Internet als wichtigste Säule, können die Bürgerinnen und Bürger bis zum 19. November 2007 auch das städtische Call-Center anrufen, und einen oder mehrere Vorschläge per Telefon in das Internet einstellen. Darüber hinaus ist es möglich Vorschläge per Post an die Stadt Köln zu senden. Diese Vorschläge werden ebenfalls durch städtische Mitarbeit auf die Beteiligungsplattform eingestellt.

Informationen zum Verfahren: http://www.stadt-koeln.de

[mehr]

 

Bürgerhaushalt in Köln: Auftakt am 22. Oktober

Wenn am 22. Oktober um 18 Uhr der Kölner Bürgerhaushalt mit einer zentralen Auftaktveranstaltung im Gürzenich startet, ist dies gleich in dreifacher Hinsicht eine Kölner Premiere. Neben dem Beteiligungsangebot an die Bürger/innen wird der Haushalt das erste Mal nach den Vorgaben des neuen Kommunalen Finanzmanagements eingebracht. Zugleich erblickt die für den Kölner Bürgerhaushalt leitende ‚E-Partizipation-Plattform’ das Licht der Öffentlichkeit, die in Zukunft die Bürgerbeteiligung via Internet vermehrt ermöglichen soll.

Bundesweit bisher einmalig, wird erstmals ein Call-Center in das Verfahren einbezogen. Dort können Bestellwünsche für die Haushaltsbroschüre entgegengenommen, grundlegende Fragen zum Bürgerhaushalt beantwortet und auch direkt Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger zum Haushalt 2008 in ein speziell entwickeltes Formular aufgenommen werden. Hierdurch kann die schriftliche Beteiligungsmöglichkeit der Bürgerschaft wesentlich vereinfacht und der Versand von Fragebögen reduziert werden. Zugleich wird zumindest beim Bürgerhaushalt 2008 auf dezentrale Bürgerversammlungen verzichtet.

Die Macher des Bürgerhaushaltes, allen voran die Kämmerei und die E-Government und Online-Dienste arbeiten derzeit unter Hochdruck: Umfangreiche Werbemaßnahmen sind vorgesehen, Anfang Oktober soll das Verfahren der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Nachdem am 18.10.07 der Haushalt in der Rat eingebracht wird, findet die eigentliche Konsultation der Bürger/innen in der Zeit vom 22.10.07 – 19.11.07 statt. Im Vordergrund stehen dabei die Produktbereiche ‚Straßen, Wege, Plätze’, Grünflächen und Sport. Insgesamt lässt sich festhalten, dass der Kölner Bürgerhaushalt in vielen Bereichen Neuland betritt, z.T. mit europaweiter Vorreiterrolle – ein Umstand, den Kritiker berücksichtigen sollten.

Diese Nachricht stammt von der KölnAgenda

[mehr]

 

Auftakt Bürgerhaushalt in Köln

Aus der KölnAgenda Seite:

„Wenn am 22. Oktober um 18 Uhr der Kölner Bürgerhaushalt mit einer zentralen Auftaktveranstaltung im Gürzenich startet, ist dies gleich in dreifacher Hinsicht eine Kölner Premiere. Neben dem Beteiligungsangebot an die Bürger/innen wird der Haushalt das erste Mal nach den Vorgaben des neuen Kommunalen Finanzmanagements eingebracht. Zugleich erblickt die für den Kölner Bürgerhaushalt leitende ‚E-Partizipation-Plattform’ das Licht der Öffentlichkeit, die in Zukunft die Bürgerbeteiligung via Internet vermehrt ermöglichen soll.

Bundesweit bisher einmalig, wird erstmals ein Call-Center in das Verfahren einbezogen. Dort können Bestellwünsche für die Haushaltsbroschüre entgegengenommen, grundlegende Fragen zum Bürgerhaushalt beantwortet und auch direkt Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger zum Haushalt 2008 in ein speziell entwickeltes Formular aufgenommen werden. Hierdurch kann die schriftliche Beteiligungsmöglichkeit der Bürgerschaft wesentlich vereinfacht und der Versand von Fragebögen reduziert werden. Zugleich wird zumindest beim Bürgerhaushalt 2008 auf dezentrale Bürgerversammlungen verzichtet.

Die Macher des Bürgerhaushaltes, allen voran die Kämmerei und die E-Government und Online-Dienste arbeiten derzeit unter Hochdruck: Umfangreiche Werbemaßnahmen sind vorgesehen, Anfang Oktober soll das Verfahren der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Nachdem am 18.10.07 der Haushalt in der Rat eingebracht wird, findet die eigentliche Konsultation der Bürger/innen in der Zeit vom 22.10.07 – 19.11.07 statt. Im Vordergrund stehen dabei die Produktbereiche ‚Straßen, Wege, Plätze’, Grünflächen und Sport. Insgesamt lässt sich festhalten, dass der Kölner Bürgerhaushalt in vielen Bereichen Neuland betritt, z.T. mit europaweiter Vorreiterrolle – ein Umstand, den Kritiker berücksichtigen sollten.“

Links zum Originalbeitrag

Weitere Informationen zum Bürgerhaushalt in Köln auf den Seiten der KölnAgenda finden Sie hier.

[mehr]

 

Köln: „Bürger als Ratgeber der Politik“

Bürger als Ratgeber der Politik
VON ANDREAS DAMM, 21.06.07, 22:24h

Etwa jeder Fünfte erklärt sich zur Mitarbeit am „Bürgerhaushalt“ bereit.

Wie sehen die Straßen, Wege und Plätze aus, und wie ist es um die Grünanlagen bestellt? Das sind die Themen, für die sich die Kölnerinnen und Kölner unter finanzpolitischen Gesichtspunkten am meisten interessieren. Wenn die Bürger demnächst erstmals von den Politikern in Haushaltsfragen zurate gezogen werden, wollen sie vor allem über die Ausgaben für ein besseres Erscheinungsbild ihrer Stadt mitentscheiden. Dieses Zwischenergebnis einer repräsentativen Befragung teilte die Stadtverwaltung dem Finanzausschuss des Rates mit. Themen wie Schule, kulturelle Angebote, Sport und Kindertagesstätten hätten die Teilnehmer als weniger interessant eingestuft.

Alltägliche Erfahrung

Der „Bürgerhaushalt“ wird von dem Gedanken getragen, dass Einwohner, Vereine und gesellschaftliche Gruppen durchaus als Fachleute für ihre Stadt betrachtet werden können. Ihr Wissen fußt auf alltäglicher Erfahrung, und das will der Rat nutzen. Der Umfrage zufolge halten 38 Prozent der Kölnerinnen und Kölner diese Form der Beteiligung für „längst überfällig“. Lediglich vier Prozent vertreten die Meinung, das dieses Verfahren „nichts bringe“. Etwa jeder Fünfte erklärte sich zur Mitarbeit bereit. Die Mehrheit will erst entscheiden, wenn weitere Informationen vorliegen.

Zumindest bei den am häufigsten genannten Themen sollen die Bürger den Etat für das Jahr 2008 an mitgestalten. Später soll die Beteiligung auf andere Gebiete ausgedehnt werden. Zur Vorbereitung will die Stadtverwaltung bis zum kommenden Herbst allen Einwohnern ein Informationsblatt schicken. Interessenten sollen dann eine umfassende Haushaltsbroschüre erhalten. Zudem will die Stadt für den Bürgerhaushalt eine Internet-Seite erstellen lassen.

Das Verfahren sehe vor, dass der Rat den Bürgern Rechenschaft darüber ablegt, warum er einen Vorschlag aufgenommen oder abgelehnt hat. Gerade negative Entscheidungen müssten schlüssig begründet sein. Andernfalls könnten sich die Bürger verprellt fühlen. Die Öffentlichkeit, heißt es in der Mitteilung der Verwaltung, müsse „bei der Ablehnung ihrer Vorschläge die Beweggründe des Rates nachvollziehen können“. So lasse sich eine Akzeptanz der Ablehnungen erreichen.

Link zur Originalquelle

[mehr]

Seite 4 von 5«12345»