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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Kongress</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Jetzt online: Dokumentation zum internationalen B&#252;rgerhaushaltskongress</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 11:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als 160 ExpertInnen und PraktikerInnen aus 13 L&#228;ndern diskutierten am 21. und 22. Januar 2010 in Berlin &#252;ber den kommunalen B&#252;rgerhaushalt. Alle Vortr&#228;ge und Diskussionsrunden &#252;ber die verschiedenen Modelle und Instrumente des B&#252;rgerhaushaltes finden sich in dieser Dokumentation...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 160 ExpertInnen und PraktikerInnen aus 13 L&auml;ndern diskutierten am 21. und 22. Januar 2010 in Berlin &uuml;ber den kommunalen B&uuml;rgerhaushalt. Alle Vortr&auml;ge und Diskussionsrunden &uuml;ber die verschiedenen Modelle und Instrumente des B&uuml;rgerhaushaltes finden sich in dieser Dokumentation. Die Berichte von B&uuml;rgerhaushalten in Lateinamerika, Afrika, China, Kanada und Europa stie&szlig;en bei den deutschen KommunalvertreterInnen auf gro&szlig;es Interesse und haben gezeigt, dass der globale S&uuml;den in einigen F&auml;llen weiter ist als Deutschland. Die Dokumentation soll helfen, neue Elemente, Instrumente und Erfahrungen des B&uuml;rgerhaushaltes kennen zu lernen und dazu anregen, dar&uuml;ber nachzudenken, was Ihre Kommune austauschen, &uuml;bernehmen oder anpassen kann. Die Dokumentation ist als deutsche und englische Ausgabe verf&uuml;gbar und kann kostenfrei bei der Servicestelle bestellt oder hier direkt heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>Hier Studie Herunterladen:</strong><br />
<a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2011/02/Internationaler-Kongress-zu-Modellen-des-B&uuml;rgerhaushaltes-Berlin-Dokumentation.pdf">Dokumentation Internationaler Kongress zu Modellen des B&uuml;rgerhaushaltes (PDF, 3,5 MB)</a>.<br />
<strong><br />
Download the documentation in English language:</strong><br />
<a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2011/02/International-Congress-on-Models-of-Participatory-Budgeting-Berlin-Documentation.pdf">International Congress on Models of Participatroy Budgeting  (PDF, 3,3 MB)</a></p>
<p><strong>Kontakt:<br />
</strong>Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, Christian Wilhelm, Fon 0228&#8260;4460&#8211;1631, Fax 0228&#8260;4460&#8211;1601, <a href="http://www.service-eine-welt.de/publikationen/publikationen-start.html">www.service-eine-welt.de/publikationen/publikationen-start.html</a></p>
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		<title>Servicestelle Kommunen in der Einen Welt: Mit B&#252;rgerhaushalt Wandel erreichen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim B&#252;rgerhaushalt geht es um mehr als die Verteilung knapper Ressourcen: er mobilisiert Menschen zur Teilhabe an Demokratie, f&#246;rdert soziale Gerechtigkeit, politische Bildung und Armutsbek&#228;mpfung. Wichtig ist dabei sowohl die Einbettung des B&#252;rgerhaushaltes in ein nachhaltiges kommunales Beteiligungskonzept als auch die Transparenz des Verfahrens. Allerdings ist es schwierig, die gelungene Implementation sichtbar zu machen, denn die Wirkung eines B&#252;rgerhaushaltes ist nur schwer messbar...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgreicher internationaler Kongress zum kommunalen B&uuml;rgerhaushalt in Berlin</strong><br />
Pressemitteilung vom 26.01.2010</p>
<p>Am 21. und 22. Januar 2010 diskutierten in Berlin &uuml;ber 160 internationale Experten und Praktiker aus 13 L&auml;ndern &uuml;ber den kommunalen B&uuml;rgerhaushalt. In vielen Teilen der Welt &ndash; etwa in Afrika und S&uuml;damerika &ndash; erweist sich der B&uuml;rgerhaushalt als erfolgreiches Instrument der B&uuml;rgerbeteiligung. Deutsche Kommunen scheinen &ndash; bisher &ndash; noch z&ouml;gerlich zu sein. Die Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung/bpb, das Centre Marc Bloch und die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt/InWEnt gGmbH luden deshalb zum internationalen Erfahrungsaustausch ein. In Foren und Diskussionsrunden analysierten die Teilnehmer die verschiedenen Modelle und Instrumente des B&uuml;rgerhaushaltes und ihre Eignung f&uuml;r Deutschland.</p>
<a href="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2010/02/dsc_0033-er&ouml;ffnungspodium_540_1x.jpg.jpg"><img class="left" title="Er&ouml;ffnungspodium, Quelle: InWEnt, SKEW" src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2010/02/dsc_0033-er&ouml;ffnungspodium_540_1x.jpg.jpg" alt="Er&ouml;ffnungspodium" width="220" /></a>
<p>Berichte von B&uuml;rgerhaushalten in Lateinamerika, Afrika, China, Kanada und Europa stie&szlig;en bei den Vertretern aus deutschen Kommunen dabei auf gro&szlig;es Interesse, auch wenn Instrumente oft nicht eins zu eins &uuml;bertragbar sind. &bdquo;Bestimmte Elemente, Instrumente und Erfahrungen des B&uuml;rgerhaushaltes k&ouml;nnen und sollen ausgetauscht, &uuml;bernommen, revidiert und angepasst werden&ldquo;, sagte Thomas Kr&uuml;ger, Pr&auml;sident der bpb. &bdquo;Der B&uuml;rgerhaushalt ist und kann ein erfolgreiches Beteiligungsinstrument f&uuml;r alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger werden; f&uuml;r Menschen mit Migrationshintergrund, M&auml;nner und Frauen, Jugendliche und Senioren.&ldquo;</p>
<p>So fand beispielsweise ein in der senegalesischen Gemeinde Fissel praktizierter B&uuml;rgerhaushalt viel Beachtung und Anerkennung. &bdquo;Afrika ist hier viel weiter als wir!&ldquo;, stellte einer der Teilnehmer fest. Anita Reddy, Abteilungsleiterin der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt/InWEnt, SKEW, erg&auml;nzt: &bdquo;Afrika ist ein Kontinent, der reich an sehr unterschiedlichen Beispielen des B&uuml;rgerhaushalts ist. Das k&ouml;nnte in Zukunft zu neuen Modellen f&uuml;hren, in denen Demokratisierung als ein wesentliches Thema erfasst wird, die aber auch die Verteilung von Ressourcen, den Zugang zu Bildung, Wissen und politische Einflussnahme einbeziehen.&ldquo;</p>
<p>Doch beim B&uuml;rgerhaushalt geht es um mehr als die Verteilung knapper Ressourcen: er mobilisiert Menschen zur Teilhabe an Demokratie, f&ouml;rdert soziale Gerechtigkeit, politische Bildung und Armutsbek&auml;mpfung. Wichtig ist dabei sowohl die Einbettung des B&uuml;rgerhaushaltes in ein nachhaltiges kommunales Beteiligungskonzept als auch die Transparenz des Verfahrens. Allerdings ist es schwierig, die gelungene Implementation sichtbar zu machen, denn die Wirkung eines B&uuml;rgerhaushaltes ist nur schwer messbar.</p>
<p>Doch angesichts vieler neuer Herausforderungen der Kommunen bietet sich der B&uuml;rgerhaushalt als ein Instrument an, um den Wandel mitzugestalten. &bdquo;Wandel ist eine inh&auml;rente Eigenschaft des B&uuml;rgerhaushaltes, er inspiriert Menschen, etwas zum Guten zu ver&auml;ndern,&ldquo; bilanziert Josh Lerner von der New School for Social Research in New York. &bdquo;Deshalb muss ein B&uuml;rgerhaushalt nicht perfekt sein: beginnen Sie einfach und verbessern Sie ihren Haushalt Jahr f&uuml;r Jahr.&ldquo;</p>
<p>Die Veranstaltung war hierf&uuml;r ein interessanter Impulsgeber. Dr. B&eacute;atrice von Hirschhausen, Stellvertretende Direktorin des Centre Marc Bloch (cmb), sagt: &bdquo;Ein spannender und anregender Kongress, der den nationalen und internationalen Erfahrungsaustausch bef&ouml;rdern soll.&ldquo;</p>
<p>Antworten, Ideen und Kontakte mit Experten, wie dem nationalen Netzwerk der B&uuml;rgerhaush&auml;lter, bietet die bpb und die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt/InWEnt.</p>
<p>Quelle, InWEnt, <a href="http://www.service-eine-welt.de/buergerhaushalt/standard-pressemitteilung_26012010_kongress_buergerhaushalt.html">Servicestelle Kommunen in der Einen Welt &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>International Congress on Participatory Budgeting Models, 2010.01.21&#8211;22, Berlin, Germany</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/international-congress-on-participatory-budgeting-models-21-22-01-2010-berlin-germany2/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>C. Wilhelm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Participatory budgeting generates a number of question marks and controversial issues that the congress will aim to address. Invited are decision makers and opinion makers from the spheres of policy making and administration (both with and without experience in people&#8217;s budgeting) from right across Europe.
21.01.&#160;&#8211; 22.01.2010&#160;&#8211; Berlin, Germany
InWEnt Congress Centre
Stresemannstr.&#160;92, 10963 Berlin
2010&#8211;01&#8211;21, 12&#160;:&#160;00 &#8211; 18&#160;:&#160;30
2010&#8211;01&#8211;22, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Participatory budgeting generates a number of question marks and controversial issues that the congress will aim to address. Invited are decision makers and opinion makers from the spheres of policy making and administration (both with and without experience in people&#8217;s budgeting) from right across Europe.</p>
<p><strong>21.01.&#160;&#8211; 22.01.2010&#160;&#8211; Berlin, Germany<br />
InWEnt Congress Centre<br />
Stresemannstr.&#160;92, 10963 Berlin<br />
2010&#8211;01&#8211;21, 12&#160;:&#160;00 &ndash; 18&#160;:&#160;30<br />
2010&#8211;01&#8211;22, 09&#160;:&#160;30 &ndash; 15&#160;:&#160;00 </strong></p>
<p><strong>Goals and content:</strong></p>
<p>The success of participatory budgeting depends in many areas on the frameworks put in place by policy makers and administrators. This congress will engage decision makers and opinion makers from the spheres of policy making and administration in constructive dialogue. Furthermore, experiences with existing people&#8217;s budgeting models in the European context will be compared and discussed. The debate will be enriched with non-European expertise provided by selected distinguished speakers.</p>
<p>The congress is designed to move forward the opinion-making process at the municipal and policy-making levels in the national and international contexts. It is envisaged that both policy makers and administrative specialists will then be motivated to introduce people&#8217;s budgeting.</p>
<p><a href='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/11/Einladung_BHH-Konferenz-_englisch_10_new.pdf'>Invitation and program&#160;&#8211; new version now available! (PDF) &gt;&gt;&gt;</a><br />
</a><a href='/wp-content/uploads/2009/11/anmeldeformular-papier-en.pdf'>registration form (PDF) &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Africities 5, Marakech: Session Participatory Budgeting</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/africities-5-marakesh-session-participatory-budgeting/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 16. bis 20. Dezember findet der 5. Africities Kongress in Afrika statt, diesmal in Marakesh, Marokko. Die Africities, die &#8222;Pan-African Local Government Days&#8220; werden alle drei Jahre in unterschiedlichen L&#228;ndern Afrikas abgehalten. In Marakesh wird diesmal wieder das Instrument B&#252;rgerhaushalt, wie schon auf dem Africities Summit in Kamerun 2003, diskutiert. Im Programm zur Session [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16. bis 20. Dezember findet der 5. Africities Kongress in Afrika statt, diesmal in Marakesh, Marokko. Die Africities, die &#8222;Pan-African Local Government Days&#8220; werden alle drei Jahre in unterschiedlichen L&auml;ndern Afrikas abgehalten. In Marakesh wird diesmal wieder das Instrument B&uuml;rgerhaushalt, wie schon auf dem Africities Summit in Kamerun 2003, diskutiert. Im Programm zur Session &#8222;Participatory Budgeting&#8220; werden folgende Ziele formuliert:<br />
<em><br />
The first objective is promoting exchanges of knowledge and know-how among different stakeholders in African towns and villages, around various key issues to which PBs can provide positive elements of response:<br />
(a) linkages to decentralization and land settlement;<br />
(b) the mobilization of local, monetary, fiscal, and non-monetary resources to spur local development;<br />
(&#8573;) Opening and formalizing channels for citizen participation that contribute to local democracy; and<br />
(&#8574;) PBs have also opened channels of participation towards migrants living in European cities, thus contributing to new expressions of citizenship.</p>
<p>The second objective is to allow local authorities and different participants in Africities summit interested in the subject to learn about how PBs are being implemented in Africa, and also the potential and shortfalls of these experiences, with all of their diversity.</p>
<p>The third and more modest objective, is to put these different experiences in contact with each other, and search for synergies.</em></p>
<p>Die <a href='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/11/pb-session-english-v2doc.pdf'>Beschreibung der Session zum Download als PDF &gt;&gt;&gt;</a><br />
Mehr <a href="http://www.africities.org">Informationen zu Africities &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<item>
		<title>Berlin: Kommunalkongress 2009 der Bertelsmann Stiftung</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/berlin-kommunalkongress-2009-der-bertelsmann-stiftung/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 09:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 9. und 10. M&#228;rz findet in Berlin der 6. Kommunalkongress, der Kommunalkongress 2009 der Bertelsmann Stiftung statt. Im Mittelpunkt steht das  Thema &#8222;Superwahljahr&#8220; und &#8222;F&#252;hrung&#8220; und damit Fragen wie
&#8594; Welchen Einfluss hat unser F&#252;hrungsverhalten auf die Beziehungen zwischen B&#252;rgern und ihrer Kommune?
&#8594; Wird es gelingen, die B&#252;rger f&#252;r die gemeinsame Sache zu aktivieren?
&#8594; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. und 10. M&auml;rz findet in Berlin der 6. Kommunalkongress, der Kommunalkongress 2009 der Bertelsmann Stiftung statt. Im Mittelpunkt steht das  Thema &#8222;Superwahljahr&#8220; und &#8222;F&uuml;hrung&#8220; und damit Fragen wie</p>
<p><em>&#8594; Welchen Einfluss hat unser F&uuml;hrungsverhalten auf die Beziehungen zwischen B&uuml;rgern und ihrer Kommune?<br />
&#8594; Wird es gelingen, die B&uuml;rger f&uuml;r die gemeinsame Sache zu aktivieren?<br />
&#8594; Wie motivieren wir uns selbst?</em></p>
<p>Im Zusammenhang mit der Beteiligung der B&uuml;rger an der kommunalen Haushaltsplanung sind aus unserer Sicht insbesondere die angebotenen Foren 1 und 3 am ersten der beiden Kongresstage interessant:</p>
<p><em>1. F&uuml;hren statt verf&uuml;hren: Finanzpolitik zwischen Wahlversprechen und Finanzkrise Nachhaltige Haushaltspolitik braucht neben der Methodenkompetenz insbesondere F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten. Wie k&ouml;nnen die Verantwortlichen in den Kommunen wieder st&auml;rker in die Rolle des Gestalters kommen und wie sollen die notwendigen Kurskorrekturen kommuniziert werden?</em></p>
<p>B&uuml;rgerhaushalte k&ouml;nnten als ein F&uuml;hrungsinstrument in Zeiten der Finanzkrise eingesetzt werden, nicht nur um die kritische Situation in Kommunen besser f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger verst&auml;ndlich zu machen. Sie liefern auch wichtige B&uuml;rgerexpertise f&uuml;r das F&uuml;hrungspersonal, das dadurch seine Entscheidungen zus&auml;tzlich qualifizieren k&ouml;nnte. Und das aus Sicht des F&uuml;hrungspersonal entscheidendste ist wohl, dass durch B&uuml;rgerhaushalte die politischen Akteure und ihre verantwortungsvolle Rolle wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit r&uuml;cken w&uuml;rde. Dass durch mehr B&uuml;rgerbeteiligung ein mehr an F&uuml;hrung m&ouml;glich werden k&ouml;nnte, klingt zun&auml;chst paradox.<br />
Es bleibt daher abzuwarten, inwiefern in dem 1. Forum das Thema &#8222;F&uuml;hrung durch B&uuml;rgerbeteiligung&#8220; zur Sprache kommt, oder ob Instrumente wie B&uuml;rgerhaushalte &uuml;berhaupt in diesem Zusammenhang diskutiert werden. Und wenn, ob sie dann eher als &#8222;f&uuml;hrungshinderlich&#8220; angesehen werden?</p>
<p><em>3. Web 2.0: neue Formen der Beteiligung Web 2.0 erm&ouml;glicht vollkommen neue Formen der &Ouml;ffentlichkeit und der Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Verwaltung und B&uuml;rgern. Wie l&auml;sst sich diese zweite Generation des Internets sinnvoll einsetzen, um Beteiligung zu effektivieren? Wir stellen innovative Instrumente vor.</em></p>
<p>Auch dieses Forum ist f&uuml;r das Thema B&uuml;rgerhaushalt interessant, da B&uuml;rgerhaushaltsverfahren auch auf das Internet als Beteiligungskanal setzen, wie etwa der <a href="http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de">B&uuml;rgerhaushalt Lichtenberg </a>seit vielen Jahren das Internet als zus&auml;tzlichen Beteiligungskanal anbietet. Auch die B&uuml;rgerhaushalte in <a href="http://www.haushalt-bergheim.de">Bergheim</a>, <a href="http://www.beteiligungshaushalt.freiburg.de/">Freiburg</a>, <a href="http://www.jena.de/sixcms/detail.php?id=109663&#038;_lang=de">Jena</a>, <a href="https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de">K&ouml;ln </a>oder <a href="http://www.potsdam.de/cms/ziel/550079/DE/">Potsdam </a>setzen auf das sogenannte &#8222;Mitmachweb&#8220;, das Web 2.0. In diesem Forum wird daher auch der B&uuml;rgerhaushalt 2008 in K&ouml;ln von Guido Kahlen (<a href="http://www.stadt-koeln.de/buergerservice/adressen/00033/">Stadtdirektor, Stadt K&ouml;ln</a>) vorgestellt, an dem sich mehrere tausend K&ouml;lner/innen &uuml;ber eine Beteiligungsplattform mit ihren Vorschl&auml;gen zum Haushalt beteiligten.</p>
<p>Mehr Infos:<br />
<a href="http://www.kommunalkongress.de">www.kommunalkongress.de &gt;&gt;&gt;</a><br />
<a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de">www.bertelsmann-stiftung.de &gt;&gt;&gt;</a><br />
Mehr zu <a href="/tag/e-partizipation">B&uuml;rgerhaushalte u. Web 2.0 auf dieser Plattform &gt;&gt;&gt;</a><br />
Mehr zum <a href="/tag/koeln">B&uuml;rgerhaushalt K&ouml;ln auf dieser Plattform &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erste Ank&#252;ndigung: International Congress on Peoples Budgeting Models</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/erste-ankuendigung-international-congress-on-peoples-budgeting-models/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/termine/erste-ankuendigung-international-congress-on-peoples-budgeting-models/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 23:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erfolg eines B&#252;rgerhaushaltes h&#228;ngt in vielen Bereichen von den Rahmenbedingungen ab, die auf Seiten der Politik und der Verwaltung geschaffen werden. Der Kongress wird die Entscheidungstr&#228;ger/innen aus Politik und Verwaltung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="left" height="65" src='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2008/11/logo_bpb.gif' alt='Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung' /></p>
<p><img height="50" src='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2008/11/logo_skew1.jpg' alt='Servicestelle Kommunen in der Einen Welt' /> <img height="50" src='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2008/11/logo_inwent.gif' alt='Inwent – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH' /></a></p>
<p><strong>Erste Ank&uuml;ndigung </strong><br />
International Congress on Peoples Budgeting Models<br />
23.-24. November 2009&#160;&#8211; Berlin, Germany</p>
<p>Vertretung des Landes NRW<br />
Hiroshimastra&szlig;e 12&#160;&#8211; 16, 10785 Berlin<br />
23.11.2009, 12&#160;:&#160;00 &ndash; 18:00&#160;Uhr<br />
24.11.2009, 09&#160;:&#160;30 &ndash; 15:00&#160;Uhr</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br />
Der B&uuml;rgerhaushalt ist eines der wichtigsten Instrumente zur Beteiligung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. Mit dem Verfahren wird versucht, den zentralsten Bereich kommunaler Politik transparenter und effizienter zu gestalten. Durch die Beteiligung der &Ouml;ffentlichkeit an der kommunalen Haushaltsplanung sollen den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern neue M&ouml;glichkeiten gegeben werden, ihre Ideen, Hinweise und Vorschl&auml;ge, ihr Wissen in die Beratungsprozesse der Verwaltung und Politik einzubringen. Damit sollen in Zeiten immer knapper werdender Ressourcen Ausgaben und Einsparungen der &ouml;ffentlichen Hand nicht mehr &uuml;ber die K&ouml;pfe der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger hinweg, sondern gemeinsam mit ihnen abgestimmt werden. B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sind die Experten von Alltagswissen. Sie werden &uuml;ber das B&uuml;rgerhaushaltsverfahren motiviert, ihre Kommune zukunftsf&auml;hig mitzugestalten. Die aktive B&uuml;rgerkommune bleibt nicht nur Leitbild, sondern wird politische Realit&auml;t.</p>
<p>B&uuml;rgerhaushalte k&ouml;nnen einen effektiven Beitrag zur Demokratieentwicklung leisten. Nichtsdestotrotz gibt es f&uuml;r Euphorie keinen Anlass. Zurzeit haben lediglich knapp vierzig Kommunen in Deutschland den B&uuml;rgerhaushalt eingef&uuml;hrt. Nur wenige mehr diskutieren &uuml;ber die Einf&uuml;hrung. Im europ&auml;ischen Kontext gibt es ebenfalls nur wenige L&auml;nder bzw. Kommunen, die sich durch Fortschritte im B&uuml;rgerhaushalt auszeichnen. B&uuml;rgerhaushalt in Europa&#160;&#8211; eine Utopie?</p>
<p>Im Kontext der historischen Jubil&auml;en 2009, die eine erhebliche Bedeutung f&uuml;r gesellschaftliche Prozesse in Europa hatten (60 Jahre Grundgesetz in West-Deutschland, 20 Jahre Fall der Berliner Mauer und die damit verbundenen Bestrebungen zur Demokratisierung in &bdquo;Ostblock&ldquo;-Staaten, EU-Beitritt von mehreren Staaten und die Bestrebung, ein gemeinsames &bdquo;Haus Europa&ldquo; zu schaffen etc.), kann der B&uuml;rgerhaushalt der Katalysator f&uuml;r mehr Demokratie vor Ort werden.</p>
<p><strong>Ziele und Inhalte:</strong><br />
Der Erfolg eines B&uuml;rgerhaushaltes h&auml;ngt in vielen Bereichen von den Rahmenbedingungen ab, die auf Seiten der Politik und der Verwaltung geschaffen werden. Der Kongress wird die Entscheidungstr&auml;ger/innen aus Politik und Verwaltung in einen konstruktiven Dialog bringen. Dar&uuml;ber hinaus werden im europ&auml;ischen Kontext die Erfahrungen zu bestehenden B&uuml;rgerhaushaltsmodellen verglichen und kontrovers diskutiert. Dabei wird die au&szlig;ereurop&auml;ische Expertise mithilfe von ausgew&auml;hlten renommierten Referenten/innen in den Diskurs eingef&uuml;hrt.</p>
<p>Durch den Kongress soll der Meinungsbildungsprozess sowohl auf der kommunalen als auch auf der politischen Ebene im nationalen und europ&auml;ischen Kontext in Gang gesetzt werden. Sowohl Politiker/innen als auch Verwaltungsfachleute werden europaweit motiviert, den B&uuml;rgerhaushalt einzuf&uuml;hren.</p>
<p>Der B&uuml;rgerhaushalt wirft einige Fragezeichen und Kontroversen auf, die es zu diskutieren gilt. Folgende Fragen sollen unter anderem diskutiert werden:</p>
<p>&bull;	In welchem Verh&auml;ltnis stehen Beteiligungsinstrumente wie B&uuml;rgerhaushalte zur repr&auml;sentativen Demokratie?<br />
&bull;	Wird die repr&auml;sentative Demokratie durch B&uuml;rgerhaushalte gest&auml;rkt oder geschw&auml;cht?<br />
&bull;	Ist der F&ouml;deralismus (Dezentralisierung) eher Vorteil oder Hindernis f&uuml;r die Einf&uuml;hrung?<br />
&bull;	Wie sind B&uuml;rgerhaushalte umzusetzen? Welche Verfahren und Instrumente gibt es in Europa?<br />
&bull;	Inwieweit k&ouml;nnen Ans&auml;tze &uuml;bertragen und genutzt werden? Oder auch: Inwieweit k&ouml;nnen B&uuml;rgerhaushalte sowohl national als auch international standardisiert werden?<br />
&bull;	In welchem Verh&auml;ltnis stehen B&uuml;rgerhaushalte zu formal vorgeschriebenen Verfahren?<br />
&bull;	Wie k&ouml;nnen B&uuml;rgerhaushalte verglichen und ihre Wirkung(en) gemessen werden?<br />
&bull;	Was sind die Indikatoren, die den Erfolg eines B&uuml;rgerhaushaltes messen?<br />
&bull;	Kann der B&uuml;rgerhaushalt das Engagement der politikfernen Gruppen ins Leben rufen, unterst&uuml;tzen und weiterentwickeln oder werden bestimmte Bev&ouml;lkerungsschichten durch den Prozess des B&uuml;rgerhaushaltes marginalisiert?<br />
&bull;	Welche Rolle spielen bei der Umsetzung von B&uuml;rgerhaushalten neue Medien (E-Partizipation)?<br />
&bull;	Sind B&uuml;rgerhaushalte auch auf regionaler und nationaler Ebene durchf&uuml;hrbar?<br />
&bull;	Inwiefern kann der B&uuml;rgerhaushalt als Armutsbek&auml;mpfungsstrategie genutzt werden?</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong><br />
Ca.&#160;200 Entscheidungstr&auml;ger/innen und Meinungsf&uuml;hrer/innen aus der Politik und Verwaltung (mit Erfahrung im B&uuml;rgerhaushalt und ohne) aus ganz Europa. Da der B&uuml;rgerhaushalt &bdquo;Chefsache&ldquo; ist, richtet sich der Kongress an die Schl&uuml;sselakteure f&uuml;r die Einf&uuml;hrung des B&uuml;rgerhaushaltes.</p>
<p><strong>Methoden</strong><br />
Inputs und Diskussionen im Plenum; Workshops/Arbeitsgruppen, Streitgespr&auml;ch/Pro-Contra-Debatte, Fischbowl, Projektpr&auml;sentationen, Posterpr&auml;sentationen</p>
<p><strong>Arbeitssprachen </strong><br />
Deutsch und Englisch, mit &Uuml;bersetzung</p>
<p><strong>Veranstalter</strong><br />
Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung/Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, InWEnt</p>
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