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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Lichtenberg</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Evaluation des Frankfurter B&#252;rgerhaushaltes</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#196;hnlich wie bereits in K&#246;ln und in Berlin-Lichtenberg wird auch in Frankfurt am Main parallel zum ersten Durchlauf des B&#252;rgerhaushaltes eine unabh&#228;ngige wissenschaftliche Evaluation durchgef&#252;hrt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&Auml;hnlich wie bereits in K&ouml;ln und in Berlin-Lichtenberg wird auch in Frankfurt am Main parallel zum ersten Durchlauf des B&uuml;rgerhaushaltes eine unabh&auml;ngige wissenschaftliche Evaluation durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>An der wissenschaftlichen Begleitung und Auswertung arbeiten die Politikwissenschaftlerinnen Prof. Dr. Brigitte Gei&szlig;el und Alma Kolleck von der Goethe-Universit&auml;t. Sie wollen kl&auml;ren, inwiefern der Frankfurter B&uuml;rgerhaushalt zum einen den Dialog zwischen der st&auml;dtischen Politik und Verwaltung und dem B&uuml;rger verbessert, ob zum anderen B&uuml;rger eine bessere Einsicht in den Haushalt und die Mittelverteilung bekommen und ob schlie&szlig;lich umsetzbare Vorschl&auml;ge dabei herauskommen.</p>
<p>W&auml;hrend der zwei Jahre, die das Projekt an der Frankfurter Universit&auml;t l&auml;uft, stehen unterschiedliche Bereiche des B&uuml;rgerhaushalts auf dem Pr&uuml;fstand. Durch eine Online-Umfrage und direkte Befragungen k&ouml;nnen die Teilnehmer der Onlinephase und an den anschlie&szlig;enden Workshops ihre Sicht auf die St&auml;rken und Schw&auml;chen des B&uuml;rgerhaushalts schildern. Interviews mit Mitgliedern aus Politik und Verwaltung erg&auml;nzen diese Sicht. Durch teilnehmende Beobachtung und eine Inhaltsanalyse der Vorschl&auml;ge sollen sowohl das Verfahren, als auch die Ergebnisse in der Evaluation Ber&uuml;cksichtigung finden. </p>
<p>In den Befragungen verwenden die Frankfurter zum Teil &auml;hnliche Fragen wie sie bereits in Berlin-Lichtenberg und in K&ouml;ln gestellt wurden, so dass sich die Ergebnisse zumindest teilweise vergleichen lassen werden. </p>
<p>Der Frankfurter B&uuml;rgerhaushalt befindet sich derzeit noch in seiner ersten Beteiligungsphase: Die B&uuml;rger k&ouml;nnen ihre Vorschl&auml;ge f&uuml;r den Haushalt 2013 online abgeben, kommentieren und bewerten. Im M&auml;rz 2012 w&auml;hlen 100 FrankfurterInnen bei einem B&uuml;rger-Workshop die besten Vorschl&auml;ge aus.</p>
<p>Die Seite des Frankfurter B&uuml;rgerhaushaltes findet sich unter <a href="http://www.ffm.de" title="B&uuml;rgerhaushalt Frankfurt">http://www.ffm.de</a><br />
Mehr Informationen zum <a href="http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb03/institut_2/bgeissel/forschung/buergerhaushalt.html ">Frankfurter Evaluations-Projekt (Sie verlassen buergerhaushalt.org)</a><br />
Mehr Informationen zur </a><a href="publikationen/evaluation-des-koelner-buergerhaushalts/">Evaluation des K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushaltes<br />
</a></p>
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		<title>M&#252;nchen: Einladung zu erstem Infoabend &#252;ber B&#252;rgerhaushalte</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/muenchen-einladung-zu-erstem-infoabend-ueber-buergerhaushalte/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 12:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel "B&#252;rgerhaushalt - Nur Alibi oder mehr Demokratie" findet am 26. September in der Ev. Stadtakademie ein &#246;ffentlicher Informations- und Diskussionsabend &#252;ber einen B&#252;rgerhaushalt in M&#252;nchen statt. Gespr&#228;chsteilnehmer sind Christina Emmrich aus Lichtenberg (Die Linke), der M&#252;nchner Stadtrat Dr. Florian Roth (Die Gr&#252;nen) und der Stadtk&#228;mmerer Dr. Ernst Wolowicz (SPD).
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8222;B&uuml;rgerhaushalt&#160;&#8211; Nur Alibi oder mehr Demokratie&#8220; findet am 26. September in der Ev. Stadtakademie ein &ouml;ffentlicher Informations&#8209; und Diskussionsabend &uuml;ber einen B&uuml;rgerhaushalt in M&uuml;nchen statt. Gespr&auml;chsteilnehmer sind Christina Emmrich aus Lichtenberg (Die Linke), der M&uuml;nchner Stadtrat Dr. Florian Roth (Die Gr&uuml;nen) und der Stadtk&auml;mmerer Dr. Ernst Wolowicz (SPD).</p>
<p>Link zu einer Einladung auf <a href="http://politik-fuer-muenchen.blog.de/2011/08/16/buergerhaushalt-alibi-mehr-demokratie-mo-26-september-2011-19-uhr-ev-stadtakademie-muenchen-11678054/">politik-fuer-muenchen.blog.de</a></p>
<p><em>Wir haben M&uuml;nchen mit dem Status &#8222;D&#8220; wie Diskussion in unsere Karte aufgenommen und sind gespannt auf weitere Entwicklungen.</em></p>
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		<title>Welt Online: &#8222;Beteiligung muss in die Kultur der Gemeinde &#252;bergehen&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 15:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Kommunen tun es - die B&#252;rger an Haushaltsentscheidungen beteiligen. Die Welt versucht in einem Artikel anhand der B&#252;rgerhaushalte in Berlin Lichtenberg, Esslingen und Stuttgart erfolgreiche Modelle und Risiken zusammenzufassen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Kommunen tun es&#160;&#8211; die B&uuml;rger an Haushaltsentscheidungen beteiligen. Die Welt versucht in einem <a href="http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13483170/Wenn-Buerger-ueber-den-Haushalt-mitentscheiden.html">Artikel</a> anhand der B&uuml;rgerhaushalte in Berlin Lichtenberg, Esslingen und Stuttgart erfolgreiche Modelle und Risiken zusammenzufassen.</p>
<p>In Esslingen zum Beispiel, einer der ersten deutschen St&auml;dte, die einen B&uuml;rgerhaushalt durchgef&uuml;hrt haben, sei der B&uuml;rgerhaushalt wegen des hohen Aufwandes wieder eingestellt worden: <em>Der Personaleinsatz sei, gemessen am Interesse, zu gro&szlig; gewesen, sagte der Esslinger Finanzb&uuml;rgermeister Bertram Schiebel der Nachrichtenagentur dpa: &bdquo;Je mehr B&uuml;rgerbeteiligung, desto mehr qualifizierte Antworten m&uuml;ssen Sie auch geben.&ldquo;</em></p>
<p>Ein &auml;hnlicher Pionier in Sachen B&uuml;rgerhaushalten war Lichtenberg: 2005 f&uuml;hrten sie zum ersten Mal einen B&uuml;rgerhaushalt durch und sind im Gegensatz zu Esslingen auch dabei geblieben; mittlerweile geht der Lichtenberger Haushalt in die siebte Runde. Das Verfahren ist mit den Jahren gewachsen: <em>Mit jedem Haushalt versucht Bezirksb&uuml;rgermeisterin Christina Emmrich, ein wenig nachzujustieren.<br />
</em> Dass ein B&uuml;rgerhaushalt Arbeit bedeuten w&uuml;rde, war ihr von vornherein klar. <em>Bereits ein Jahr vor der Einf&uuml;hrung 2005 trommelte die Bezirksb&uuml;rgermeisterin von Berlin-Lichtenberg auf Veranstaltungen f&uuml;r ihre Pl&auml;ne, streute ihre Hoffnungen &uuml;ber eine neue Form des Miteinanders &uuml;ber die Medien. &bdquo;Wer einfach nur sagt: B&uuml;rgerlein, komm mal &ndash; das klappt auf keinen Fall&ldquo;, sagt die Linke-Politikerin. &bdquo;Man braucht einen langen Vorlauf, viele Diskussionen und den pers&ouml;nlichen Einsatz von vielen Menschen.&ldquo;</em></p>
<p>Jochen Franzke, Verwaltungswissenschaftler der Universit&auml;t Potsdam, beurteilt das Lichtenberger Verfahren positiv: Es sei<em> ein deutschlandweites Beispiel f&uuml;r einen gelungenen B&uuml;rgerhaushalt</em>, hei&szlig;t es in dem Artikel. Im Allgemeinen gehe er davon aus, dass B&uuml;rgerbeteiligungsverfahren &uuml;ber mehrere Jahre hinweg durchgef&uuml;hrt werden m&uuml;ssten, bis sie sich wirklich etablieren und<em> in die Kultur der Gemeinde &uuml;bergehen.</em> Dies h&auml;tte sich in den bisher bekannten B&uuml;rgerhaushaltsverfahren gezeigt. </p>
<p>Der gerade erst angelaufene Stuttgarter B&uuml;rgerhaushalt habe daher noch einen langen Weg vor sich. Die Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Roswitha Blind setzte sich f&uuml;r das Verfahren ein: <em>Auch in Stuttgart hielt Roswitha Blind einen B&uuml;rgerhaushalt lange nicht f&uuml;r m&ouml;glich. Doch dann kamen die Demonstrationen gegen den neuen Bahnhof. Blind nutzte die Situation Ende des vergangenen Jahres, um ihre Idee bei den anderen Fraktionen durchzusetzen: &bdquo;Es war eine Atmosph&auml;re, in der sich keiner getraut hat, sich gegen B&uuml;rgerbeteiligung zu stellen.&ldquo;</em> Jetzt hei&szlig;t es abwarten und hoffen, dass sich viele B&uuml;rger beteiligen. <em>&bdquo;Die entscheidende Frage ist: Machen gen&uuml;gend B&uuml;rger mit, sodass die Ergebnisse einigerma&szlig;en repr&auml;sentativ sind&ldquo;, sagt Blind.</em> </p>
<p>Das Problem der Repr&auml;sentativit&auml;t kennt auch Franzke. B&uuml;rgerhaushalte seien f&uuml;r ihn daher immer noch ein Experiment. <em>&bdquo;Wir reden &uuml;ber ein bis zwei Prozent der B&uuml;rger, die sich in den jeweiligen Gemeinden beteiligen&ldquo;, sagte Franzke. Doch er sieht, was m&ouml;glich ist: &bdquo;In Lateinamerika sind es mittlerweile bis zu 30 Prozent. Da entsteht eine ganz andere Diskussionsdynamik.&ldquo;</em><br />
Der f&uuml;r ihn wohl wichtigste Erfolgsfaktor f&uuml;r B&uuml;rgerbeteiligung ist eine tats&auml;chliche Einbeziehung der B&uuml;rger. Sein Fazit: <em>&bdquo;Lokale Politik, Verwaltung und B&uuml;rgergesellschaft m&uuml;ssen zusammenarbeiten. Es darf keine Frontalpolitik mehr geben. Wenn man dies nicht will, sollte man es lieber lassen.&ldquo;</em></p>
<p><a href="http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13483170/Wenn-Buerger-ueber-den-Haushalt-mitentscheiden.html">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel auf Welt Online</a></p>
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		<title>Feature &#252;ber B&#252;rgerhaushalte bei &#8222;Plusminus&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/feature-ueber-buergerhaushalte-bei-plusminus/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 15:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ARD-Serie "plusminus" bringt in der Sendung am 19.04. ein kurzes Feature zum Thema B&#252;rgerhaushalte in Kommunen - Wie B&#252;rger dar&#252;ber mitentscheiden, wof&#252;r ihre St&#228;dte das Geld ausgeben. Dabei wird es unter anderem um die Verfahren in Solingen und Lichtenberg gehen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ARD-Serie &#8222;plusminus&#8220; bringt in der Sendung am 19.04. ein kurzes Feature zum Thema <em>B&uuml;rgerhaushalte in Kommunen&#160;&#8211; Wie B&uuml;rger dar&uuml;ber mitentscheiden, wof&uuml;r ihre St&auml;dte das Geld ausgeben</em>. Dabei wird es unter anderem um die Verfahren in Solingen und Lichtenberg gehen.</p>
<p><em>Termin: 19.04. um 21&#160;:&#160;50 auf ARD</em></p>
<p><a href="http://www.daserste.de/plusminus/">Link zu ARD-Plusminus</a></p>
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		<title>Feature im DRadio Kultur: B&#252;rgerhaushalt: nur Alibi oder doch mehr Demokratie?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 17:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 24. Januar sendet das Deutschlandradio Kultur im Rahmen der Sendung "Zeitfragen" ein Feature mit dem Titel: "B&#252;rgerhaushalt: nur Alibi oder doch mehr Demokratie?"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Januar sendet das Deutschlandradio Kultur im Rahmen der Sendung &#8222;Zeitfragen&#8220; ein Feature mit dem Titel: <em>&#8222;B&uuml;rgerhaushalt: nur Alibi oder doch mehr Demokratie?&#8220;</em>. Sendezeit: 19&#160;:&#160;30 bis 20:00&#160;Uhr. Beispiele im Feature sind unter anderem L&uuml;denscheid und Berlin-Lichtenberg.</p>
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		<title>200 Vorschl&#228;ge f&#252;r Lichtenberg</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/200-vorschlaege-fuer-lichtenberg/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Welt-Online berichtet wurden f&#252;r den B&#252;rgerhaushalt Lichtenberg 200 B&#252;rgervorschl&#228;ge eingegeben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die <a href="http://www.welt.de/die-welt/regionales/article8917183/200-Vorschlaege-fuer-den-Lichtenberger-Bezirksetat.html">Welt-Online</a> berichtet wurden f&uuml;r den B&uuml;rgerhaushalt Lichtenberg 200 B&uuml;rgervorschl&auml;ge eingegeben: </p>
<p><em>Fast 200 Vorschl&auml;ge f&uuml;r den Bezirksetat des Jahres 2012 wurden eingereicht. Wie schon bei f&uuml;nf vorangegangenen B&uuml;rgerhaushalten seit 2005 k&ouml;nnen die Einwohner &uuml;ber die Verwendung von 32 Millionen Euro mitentscheiden. Dabei handelt es sich um die verf&uuml;gbaren Mittel f&uuml;r Bibliotheken, Kultur&#8209; und Sportst&auml;tten, Musikschulen, Gr&uuml;nanlagen, Stra&szlig;en und Spielpl&auml;tze sowie Kinder&#8209;, Jugend&#8209; und Senioreneinrichtungen.</em></p>
<p>Nach der Vorschlagseingabe folgt nun die &#8222;Votierung&#8220;:</p>
<p><em>Die Ideen werden jetzt in den Stadtteilzentren zusammengefasst. Am 16. September gibt es einen &#8222;Votierungstag&#8220;. Bei dieser Endausscheidung k&ouml;nnen die Bewohner aller 13 Stadtteile &uuml;ber die dringlichsten Vorhaben abstimmen. Das letzte Wort f&uuml;r den B&uuml;rgerhaushalt 2012 hat dann die Bezirksverordnetenversammlung.</em></p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/regionales/article8917183/200-Vorschlaege-fuer-den-Lichtenberger-Bezirksetat.html">Zum Artikel der Welt-Online &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Lesetipp: Kommunen im Online-Dialog</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/publikationen/lesetipp-kommunen-im-online-dialog/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Redaktion empfiehlt den Themenschwerpunkt "Elektronische B&#252;rgerbeteiligung: Kommunen im Online-Dialog" in der aktuellen Ausgabe der Kommune 21...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img class="left" title="Kommune 21, Ausgabe 7 / 2010" src="http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2010/07/kommune21_schatten_100_titel_2010-07.jpg" alt="Kommune 21, Ausgabe 7 / 2010" width="110" height="153" />
<p>Wie empfehlen in der aktuellen Ausgabe der Kommune 21 (7&#8260;2010) den Themenschwerpunkt &#8222;Elektronische B&uuml;rgerbeteiligung: Kommunen im Online-Dialog&#8220;: In 5 Beitr&auml;gen zum Thema elektronische Partizipation in Kommunen werden auch elektronisch unterst&uuml;tzte B&uuml;rgerhaushalte thematisiert. In dem Einleitungsbeitrag &#8222;B&uuml;rger dein Haushalt&#8220; wird das Verfahren B&uuml;rgerhaushalt als eines der zurzeit &#8222;bliebtesten E-Partizipationsangebote&#8220; anhand verschiedener Beispiele (Essen, Freiburg, Hamburg, K&ouml;ln, Lichtenberg, Solingen, Trier) vorgestellt und die jeweiligen Konzepte der (mit Ausnahme Freiburgs und des Berliner Bezirks Lichtenberg) weitgehend online durchgef&uuml;hrten Beteiligungen diskutiert, unter anderem auch die Frage, wie diese Projekte weiterentwickelt und in gesamtst&auml;dtische Strategien elektronischer Partizipation integriert werden. In zwei weiteren Beitr&auml;gen &#8222;B&uuml;rgerhaushalt &uuml;berzeugt&#8220; und &#8222;Interaktives Forum&#8220; werden die B&uuml;rgerhaushalt der St&auml;dte in Trier beziehungsweise M&uuml;lheim a.d.R. vorgestellt. Auch hier geht es um strategische und technische Fragen der Weiterentwicklung dieser Beteiligungsverfahren.</p>
<p>Zum <a href="http://www.kommune21.de/web/de/_files/mod_heftarchiv/kommune21_inhalt_2010-07.pdf">Inhalsverzeichnis der Ausgabe 7&#8260;2010 (PDF) &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>European Public Sector Award (EPSA)</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/european-public-sector-award-epsa/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 10:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Projekt European Public Sector Award (EPSA) der Europ&#228;ischen Kommission, unterst&#252;tzt von 15 EU-Mitgliedsl&#228;ndern, existiert seit 2007 und zeichnet innovative Ideen im Bereich des &#246;ffentlichen Sektors aus (z.B. den B&#252;rgerhaushalt Berlin Lichtenberg). Bewerbungen f&#252;r...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.eps-award.eu/">Projekt European Public Sector Award (EPSA)</a> der Europ&auml;ischen Kommission, unterst&uuml;tzt von 15 EU-Mitgliedsl&auml;ndern, existiert seit 2007 und zeichnet innovative Ideen im Bereich des &ouml;ffentlichen Sektors aus:</p>
<p><em>The EPSA brings together the best, most innovative and efficient performers from the European public sector. Outstanding administrative performances are, after all, produced under different conditions within Europe. By highlighting exemplary models of innovative public performance, the award will serve as a catalyst for continued progress in addressing Europe&#8217;s most pressing concerns whilst providing a platform for the public sector innovators behind these cases to disseminate their achievements. The EPSA&#8217;s objective is to make these valuable experiences transparent, known to the public and usable.</em></p>
<p>Au&szlig;erdem ist eine <a href="http://www.epsa-projects.eu/index.php?title=Mainpage">Plattform</a> entstanden, auf der eine Kurzbeschreibung jedes Gewinner-Projektes, der aktuelle Status, die Weiterentwicklung und die &#8222;Lessons Learned&#8220; dokumentiert sind. So k&ouml;nnen sich die Akteure des &ouml;ffentlichen Sektors &uuml;ber die Ideen und Erfahrungen, die andererorts gemacht wurden informieren:</p>
<p><em>EPSA 2007&#160;&#8211; the European Public Sector Award is the first pan-European learning platform for public administration. It allows organisations to share experiences and best practices and learn from each other. The EPSA brings together the best and most innovative performers from the European public sector.</em></p>
<p>Der B&uuml;rgerhaushalt Berlin Lichtenberg hat den EPS-Award bereits im Jahr 2007 erhalten. <a href="http://www.epsa-projects.eu/index.php?title=B%C3%BCrgerhaushalt_Berlin-Lichtenberg">Informationen zum Projekt gibt es auf der EPSA-Seite.</a> Bewerbungen f&uuml;r den diesj&auml;hrigen EPSA k&ouml;nnen noch bis zum 20.03.2009 <a href="http://www.epsa2009.eu/en/theme/one/">hier</a> eingereicht werden. Am 5. und 6. November 2009 in Maastricht wird der Award dann zum zweiten Mal verliehen. In diesem Zusammenhang wird auch eine Konferenz abgehalten auf der innovative Ideen und L&ouml;sungen f&uuml;r die Arbeit &ouml;ffentlicher Verwaltungen vorgestellt und diskutiert werden:</p>
<p><em>The European Institute of Public Administration (EIPA)&#160;&#8211; mandated by its Board of Governors&#8216; decision of 1 July 2008, and with the institutional and financial support of 15 European countries and the European Commission &#8211;&#160;invites applications to the second European Public Sector Award&#160;&#8211; EPSA 2009. The EPSA 2009 will be awarded on the occasion of a high-level symposium on leading-edge public administration solutions, which will be held on 5 and 6 November 2009 in Maastricht (NL), under the auspices of the Swedish Presidency. The conference thus presents a unique opportunity for European administrations with innovative performances and achievements to reach an extensive audience and to be recognised as a leading practice at the European level.</em></p>
<p><a href="http://www.eps-award.eu/">Alle Informationen auf den Seiten des EPSA &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p><a href="http://www.epsa-projects.eu/index.php?title=Mainpage">Zur Plattform aller teilnehmenden Projekte &gt;&gt;&gt; </a></p>
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		<title>Pressemitteilung zur KGSt Fachkonferenz zum B&#252;rgerhaushalt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PRESSEINFORMATION
B&#252;rgerhaushalt: KGSt veranstaltet Fachkonferenz
(K&#246;ln, 11.11.2008) Eine Fachkonferenz zum Thema B&#252;rgerhaushalt veranstaltet die Kommunale Gemeinschaftsstelle f&#252;r Verwaltungsmanagement (KGSt) am 26. und 27. Februar 2009 in K&#246;ln. Unter dem Titel: &#8222;Wir rechnen mit Ihnen! Aber rechnet sich der B&#252;rgerhaushalt?&#8220; geht es um Erfahrungen mit der Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger am kommunalen Haushaltsgeschehen.
Nachdem bisher in den meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.kgst.de' title='KGSt-Logo'><img class="left" height="100" src='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2008/11/kgst.jpg' alt='KGSt-Logo' /></a>PRESSEINFORMATION<br />
B&uuml;rgerhaushalt: KGSt veranstaltet Fachkonferenz</p>
<p>(K&ouml;ln, 11.11.2008) Eine Fachkonferenz zum Thema B&uuml;rgerhaushalt veranstaltet die Kommunale Gemeinschaftsstelle f&uuml;r Verwaltungsmanagement (KGSt) am 26. und 27. Februar 2009 in K&ouml;ln. Unter dem Titel: &bdquo;Wir rechnen mit Ihnen! Aber rechnet sich der B&uuml;rgerhaushalt?&ldquo; geht es um Erfahrungen mit der Beteiligung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger am kommunalen Haushaltsgeschehen.</p>
<p>Nachdem bisher in den meisten Kommunen die Skepsis &uuml;berwog, machen positive Praxiserfahrungen inzwischen neugierig. Viele Kommunen stehen&#160;&#8211; nicht zuletzt durch entsprechende Initiativen aus Kommunalpolitik und B&uuml;rgerschaft&#160;&#8211; vor der Frage, wie sie ebenfalls aktiv werden k&ouml;nnen. Die bei-den Veranstalter, neben der KGSt auch das internationale Beratungsnetzwerk Governance International, haben zu ihrer Konferenz kommunale Vertreterinnen und Vertreter aus K&ouml;ln, einem Berliner Bezirk und dem badischen Viernheim als Referenten eingeladen. Au&szlig;erdem werden internationale Ans&auml;tze und Erfahrungen vorgetragen, Erfolgsfaktoren f&uuml;r die B&uuml;rgerbeteiligung am Haushaltsgeschehen entwickelt und ein Zukunftskonzept kommunaler B&uuml;rgerbeteiligung dargestellt, in dem der B&uuml;rgerhaushalt ein Element unter mehreren darstellt. </p>
<p>Unter den Referenten sind der K&ouml;lner Stadtk&auml;mmerer Peter Michael So&eacute;nius, KGSt-Altvorstand Prof. Gerhard Banner und Univ.-Prof. Dr. Helmut Klages von der Deutschen Hochschule f&uuml;r Verwaltungswissenschaften in Speyer. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Fragen:</p>
<p>&#8594; Wie funktioniert ein B&uuml;rgerhaushalt in der Praxis?</p>
<p>&#8594; Wer nimmt am Beteiligungsverfahren teil?</p>
<p>&#8594; Wie viel kostet ein B&uuml;rgerhaushalt?</p>
<p>&#8594; Was bringt ein B&uuml;rgerhaushalt?</p>
<p>&#8594; Wie lassen sich B&uuml;rgerhaushalt, Doppik und strategische Steuerung sinnvoll integrieren?</p>
<p>Weitere Informationen zur anderthalbt&auml;gigen Fachkonferenz, unter anderem das Programm mit allen Referentinnen und Referenten, k&ouml;nnen bei der KGSt angefordert oder auf den Internetseiten der KGSt abgerufen werden. Die Teilnahmegeb&uuml;hr f&uuml;r KGSt-Mitglieder betr&auml;gt 335 Euro (Nicht-Mitglieder 435 Euro), hinzu kommen eine Konferenzpauschale und die &Uuml;bernachtung. Bei rechtzeitiger Anmeldung k&ouml;nnen Rechnungstellung und Bezahlung noch im Jahr 2008 abgewickelt werden.</p>
<p><em>Anmeldung und Organisation:<br />
</em>KGSt Seminare&#160;&#38;&#160;Kongresse<br />
Birgit Breuer,  02 21&#160;&#8211; 3 76 89&#8211;82</p>
<p><em>Inhaltliche Beratung:<br />
</em>KGSt Programmbereich Finanzmanagement<br />
Christiane Wenner,  02 21&#160;&#8211; 3 76 89&#8211;40</p>
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		<title>Berliner B&#252;rgerhaushalte</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 15:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Charlottenburg-Wilmersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain-Kreuzberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Neukölln]]></category>
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		<category><![CDATA[Tempelhof-Schöneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Treptow-Köpenick]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits 8 der 12 Berliner Bezirke haben einen B&#252;rgerhaushalt eingef&#252;hrt. Der Verwaltungsf&#252;hrer des Landes Berlin stellt auf seiner Seite Links zu allen B&#252;rgerhaushalten in den Berliner Bezirken bereit. Allerdings...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwaltungsf&uuml;hrer des Landes Berlin stellt auf <a href="www.berlin.de/verwaltungsfuehrer/buergerhaushalt/">seiner Seite</a> Links zu allen B&uuml;rgerhaushalten in den Berliner Bezirken bereit. Allerdings gibt es momentan nur zum B&uuml;rgerhaushalt Lichtenberg, der sich noch bis zum 31.10.2008 in seiner Online-Beteiligungsphase befindet, umfassende Informationen und eine eigene Homepage.</p>
<p>F&uuml;r die Stadtbezirke, Neuk&ouml;lln, Spandau und Treptow-K&ouml;penick sind nur wenige Informationen zum Ablauf und zu den Ergebnissen der B&uuml;rgerbeteiligung online zu finden. Es ist nicht zu ersehen, ob die 2007 eingef&uuml;hrten B&uuml;rgerbeteiligungsverfahren auch in den n&auml;chsten Jahren weitergef&uuml;hrt werden sollen.</p>
<p>Die zentrale S&auml;ule der Rechenschaft ist bei diesen B&uuml;rgerhaushalten noch nicht ausreichend verwirklicht. Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf f&uuml;hrt seinen B&uuml;rgerhaushalt f&uuml;r die Jahre 2010&#8260;2011 fort. Allerdings sind auch dazu bislang noch keine konkreteren Informationen im Internet zu finden. Wir werden nachfragen und Neuigkeiten an dieser Stelle ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p><a href="http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/haushalt/buergerhaushalt.html">Charlottenburg-Wilmersdorf</a> und <a href="http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/bezirksamt/buergerhaushalt/i_massnahmen.html">Friedrichshain-Kreuzberg</a> f&uuml;hrten im Sommer 2008 nach der ersten Beteiligungsphase des B&uuml;rgerhaushaltes jeweils weitere&nbsp;B&uuml;rgerbeteiligungen zu geplanten Bauma&szlig;nahmen durch.</p>
<p><a href="/karte">Karte</a><br />
Die Bezirke <a href="/karte">Friedrichshain-Kreuzberg</a>, <a href="/karte">Neuk&ouml;lln</a>, <a href="/karte">Spandau</a>, <a href="/Karte">Tempelhof-Sch&ouml;neberg</a>, <a href="/karte">Charlottenburg-Wilmersdorf</a> und <a href="/karte">Treptow-K&ouml;penick</a> haben den Status E (B&uuml;rgerhaushalt wurde eingef&uuml;hrt) erhalten. <a href="/karte">Lichtenberg</a> und <a href="/karte">Marzahn-Hellersdorf</a> erhalten den Status F (hier wird der B&uuml;rgerhaushalt fortgef&uuml;hrt).</p>
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