NRW Modellprojekt

 

Bürgerhaushalt Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel nahm von November 2000 bis Juni 2004 an dem von der Bertelsmann Stiftung und dem Innenministerium NRW initiierten Modellprojekt „Kommunaler Bürgerhaushalt“ teil.

Das Projekt setzte sich zum Ziel, ein Verfahren zur Bürgerbeteiligung bei der Haushaltsaufstellung zu entwickeln, praktisch erproben und dokumentieren. Aufbauend auf diesen Erfahrungen sollte der kommunale Haushalt bürgernäher und besser verständlich gemacht werden.

Neben Castrop Rauxel nahmen die Städte Emsdetten, Hamm, Hilden, Monheim und Vlotho an diesem Projekt teil.

Aus dem 2. Zwischenbericht der Bertelsmann-Stiftung [PDF | 710KB] erfahren wir: In Castrop-Rauxel fand im Rahmen des Pilotprojektes für die Haushaltsjahre 2003⁄2004 eine Beteiligung der Bürger im Rahmen des Haushaltsplanverfahren statt: 2002 wurde eine Borschüre zum Haushalt unter dem Titel „Keine Panik“ an alle Haushalte verteilt. Neben einem Fragebogen (Bestandteil der Broschüre), hatten am 6. Februar 2003 interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich vor Ort über den Haushalt zu informieren – vor allem über Sparmöglichkeiten und –maßnahmen. In kleinen Gruppen konnten die Bürgerinnen und Bürger Sparmaßnahmen diskutieren und vorschlagen.

Warum Catrop-Rauxel den Bürgerhaushalt nicht weitergeführt hat, ist unbekannt. Sobald uns mehr Informationen dazu vorliegen, werden wir Sie hier informieren.

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Bürgerhaushalt Monheim

Die Stadt Monheim am Rhein nahm von November 2000 bis Juni 2004 an dem von der Bertelsmann Stiftung und dem Innenministerium NRW initiierten Modellprojekt „Kommunaler Bürgerhaushalt“ teil.

Das Projekt setzte sich zum Ziel, ein Verfahren zur Bürgerbeteiligung bei der Haushaltsaufstellung zu entwickeln, praktisch erproben und zu dokumentieren. Aufbauend auf diesen Erfahrungen sollte der kommunale Haushalt bürgernäher und besser verständlich gemacht werden. Neben Monheim nahmen die Städte Castrop Rauxel, Emsdetten, Hamm, Hilden und Vlotho an diesem Projekt teil.

In Monheim gab es zwischen 2000 und 2004 Aktivitäten folgende zum Bürgerhaushalt: Neben einer Borschüre wurden in den ersten beiden Jahren zentrale Bürgerforen durchgeführt, ab 2003 dezentrale Veranstaltungen, in denen vor Ort das Budget bzw. die Etatplanung erklärt wurde. So wurde zum Beispiel in der Feuerwehr die Etatplanung für den Feuer‑ und Rettungsdienst informiert. Vorschläge der Bürger/innen wurde vor Ort eingesammelt. Nach Abschluss des Pilotprojektes hat es Monheim offensichtlich keine weitere Atktivitäten mehr gegeben. In dem Bericht von Anke FRICKE „Immer mehr Kommunen setzen auf den Bürgerhaushalt – Bürger bestimmen Stadtausgaben“ mit (WDR.de) konnten wir einen Abschnitt zu Monheim finden:

Monheim hat sich dagegen wieder vom Bürgerhaushalt verabschiedet. „Der personelle Aufwand stand in keinem Verhältnis zum Ergebnis“, sagt Michael Hohmeier, Pressesprecher der Stadt. Monheim hat Infobroschüren verteilt, Ortsbesichtigungen organisiert und Bürger persönlich angeschrieben. Die Resonanz unter den 44.000 Einwohnern war gering. „Wir waren glücklich, wenn 20 Leute zu unseren Informationsveranstaltungen kamen“, erklärt Hohmeier. Die erhofften Sparvorschläge seien ausgeblieben. Daher gab es auch keinen Protest, als Monheim den Bürgerhaushalt wieder abschaffte.

Ob die erwähnte „geringe Resonanz“ bei den Bürgern und Bürgerinnen auf Desinteresse zurückzuführen ist, oder vielmehr auf die von den Bürgerinnen und Bürgern interpretierte geringe Bedeutung des Verfahrens und die daraus abgeleitete geringe Möglichkeit, Einfluss auf Politik und Verwaltung nehmen zu können, kann hier nicht beantwortet werden.

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Bürgerhaushalt Hamm

Die Stadt Hamm nahm von November 2000 bis Juni 2004 an dem von der Bertelsmann Stiftung und dem Innenministerium NRW initiierten Modellprojekt „Kommunaler Bürgerhaushalt“ teil.

Das Projekt setzte sich zum Ziel, ein Verfahren zur Bürgerbeteiligung bei der Haushaltsaufstellung zu entwickeln, praktisch erproben und dokumentieren. Aufbauend auf diesen Erfahrungen sollte der kommunale Haushalt bürgernäher und besser verständlich gemacht werden.

Neben Hamm nahmen die Städte Castrop Rauxel, Emsdetten, Hilden, Monheim und Vlotho an diesem Projekt teil.

Nach Abschluss des Modellprojektes scheinen in Hamm die Aktivitäten zum Bürgerhaushalt eingestellt worden zu sein. Dafür sprechen die verwaisten Internetseiten und nicht vorhandene Informationen zum Bürgerhaushalt auf http://www.hamm.de. Lediglich im „3. Hammer Bürgereport“ [PDF] aus dem Jahr 2004 findet sich ein Kurzbericht über den Hammer Bürgerhaushalt aus den Jahren 2001 bis 2003, aus dem wir zitieren [Seiten 47ff., Hervorhebungen haben wir vorgenommen]:

„Inzwischen hat Hamm einen kompletten Bürgerhaushalts-Kreislauf abgeschlossen. Es konnten praktische Erfahrungen mit den drei aufeinander folgenden Bausteinen Information”, „Konsultation” und „Rechenschaft” gesammelt werden. Zeit, um Rückschau auf die einzelnen Aktivitäten zu halten und ein erstes Fazit zu ziehen:

Im Bereich der Information wurden die besten Erfahrungen mit der Haushaltsbroschüre gemacht. Sie ist ein Wegweiser durch das Zahlendickicht und soll allen Interessierten den städtischen Haushalt in lockerer und verständlicher Weise näher bringen. Von allen Aktivitäten hat sie zweifellos die größte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit gefunden und eine durchweg positive Resonanz erzielt. Zahlreiche Anfragen und Bestellungen von Privatpersonen, anderen Städten und Organisationen wie z.B. der Bundeszentrale für politische Bildung zeigen, dass das Interesse an dieser Informationsschrift inzwischen sogar weit über die Hammer Stadtgrenzen hinausgeht. Die Broschüre hat in Hamm schon eine gewisse Tradition. Sie wird –bei deutlich steigender Nachfrage‑ bereits im dritten Jahr herausgegeben. Die aktuelle Haushaltsbroschüre zum Doppel-Haushalt 2003⁄2004 ist seit September 2003 auf dem Markt.

Die Bürgerbeteiligung fand im 2. Halbjahr 2002 statt. Das Thema „Straßen und Radwege” stand im Mittelpunkt einer Fragebogenaktion. Hier ging es sowohl um den Zustand und die Ausdehnung des Verkehrsnetzes als auch um ganz konkrete Vorhaben im Bereich des Radwegebaus mit ihren finanziellen Auswirkungen. Die Bürgerinnen und Bürger waren dazu eingeladen, ihre Meinung zu sagen und Prioritäten für den Einsatz der knappen öffentlichen Mittel vorzuschlagen.

Insgesamt haben sich rund 760 Mitbürgerinnen und Mitbürger an der Aktion beteiligt. Bedenkt man, dass bisher nahezu kein öffentliches Interesse an der Haushaltsplanaufstellung feststellbar war, ist die Zahl von Bürgerinnen und Bürgern, die für ein Engagement gewonnen
werden konnten, ein guter Ansatz. Entgegen mancher Vorurteile ist ein Bürgerhaushalt also auch unter den Rahmenbedingungen einer Großstadt möglich.

Wie sieht es nun mit den Ergebnissen der Aktion aus?
Fast 500 ausführliche Wortbeiträge und Verbesserungsvorschläge zum Straßen‑ und Radwegenetz ergänzten die abgegebenen Fragebögen. Diese Anmerkungen befassen sich überwiegend mit örtlichen Verkehrsproblemen. Sie werden derzeit ausgewertet und in den Fachbereichen auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Nach Möglichkeit sollen sie in das zukünftige Arbeitsprogramm eingehen.

Bezogen auf die einzelnen Vorhaben im Radwegebau hat die Umfrage gezeigt, dass der Radweg Westring der Favorit der Hammer Bürgerinnen und Bürger ist. Er ist ein wichtiger Teil der Radwegpromenade um die Innenstadt. Die notwendigen Mittel für den Bau dieses Radweges konnten dann auch tatsächlich im Doppel-Haushalt 2003⁄2004 berücksichtigt werden.

Leider haben unvorhergesehene Kürzungen in der Landesförderung die Finanzierung der übrigen gewünschten Maßnahmen in weite Ferne rücken lassen. Aus diesem Grund fanden die Umfrageergebnisse in den politischen Etatberatungen auch kaum eine Resonanz. [Anmerkung der Redaktion: Nur aus diesen Gründen? Oder fehlte dem Bürgerhaushalt auch der politische Rückhalt?] Hier zeigt sich, wie die defizitäre Haushaltslage einer Kommune den Erfolg des Bürgerhaushaltes erschweren kann. Grundsätzlich ist unter besseren finanziellen Rahmenbedingungen aber eine erneute Bürgerbeteiligung –gegebenenfalls auf Stadtteilebene‑ geplant.

Zu Beginn des Jahres 2003 wurde der erste „Bürgerhaushalts-Kreislauf” mit dem Baustein Rechenschaft abgeschlossen. Nach den Etatberatungen wurde sowohl auf der Homepage www.hamm.de als auch auf der Projektseite www.buergerhaushalt.de [Anmerkung der Redaktion – jetzt: http://www.buergerhaushalt.nrw.de/] über die Ergebnisse der Fragebogenaktion berichtet. Auch die voraussichtlich mangelnde Umsetzung der einzelnen Maßnahmen mit Ausnahme des Radweges Westring und die Gründe dafür wurden nicht verschwiegen.

Fazit:
Der Bürgerhaushalt ist grundsätzlich ein Gewinn für Hamm! Insbesondere der Baustein „Information” trägt zu mehr Transparenz und Bürgernähe bei. Beim Baustein „Bürgerbeteiligung” muss besonderes Augenmerk auf die Rahmenbedingungen gelegt werden. Echte Beteiligung verlangt uch ausreichende Spielräume. Wenn keine Möglichkeiten bestehen, plötzliche Verschlechterungen der finanziellen Ausgangslage zu kompensieren, bewegt sich die Konsultation auf sehr dünnem Eis. Angesichts der aktuell schlechten Finanzlage der Kommunen sind Risiken und Nutzen einer Bürgerbeteiligung sorgfältig gegeneinander abzuwägen.“

Ob es in Hamm noch Aktivitäten gibt? Falls ja, werden wir hier darüber berichten. Falls nein, versuchen wir mehr über die Gründe des Abbruchs herauszufinden.

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Bürgerhaushalt in Vlotho?

Die Stadt Vlotho nahm von November 2000 bis Juni 2004 an dem von der Bertelsmann Stiftung und dem Innenministerium NRW initiierten Modellprojekt „Kommunaler Bürgerhaushalt“ teil.

Das Projekt setzte sich zum Ziel, ein Verfahren zur Bürgerbeteiligung bei der Haushaltsaufstellung zu entwickeln, praktisch erproben und dokumentieren. Aufbauend auf diesen Erfahrungen sollte der kommunale Haushalt bürgernäher und besser verständlich gemacht werden.

Neben Vlotho nahmen die Städte Castrop Rauxel, Emsdetten, Hamm, Hilden und Monheim an diesem Projekt teil.

Wird seitdem kein Bürgerhaushalt mehr in Vlotho durchgeführt? Die Internetseiten scheinen noch aus den Zeiten des NRW-Modellprojektes zu stammen, wie zum Beispiel: http://www.vlotho.de/buergerhaushalt/ oder …/buergerhaushalt/informationen_2004.htm

Über den Stand der Dinge werden wir Sie hier in Kürze informieren.

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Hildener Bürgerhaushalt: 2002–2007

Die Stadt Hilden nahm von November 2000 bis Juni 2004 an dem von der Bertelsmann Stiftung und dem Innenministerium NRW initiierten Modellprojekt „Kommunaler Bürgerhaushalt“ teil. Das Projekt setzte sich zum Ziel, ein Verfahren zur Bürgerbeteiligung bei der Haushaltsaufstellung zu entwickeln, praktisch erproben und dokumentieren. Aufbauend auf diesen Erfahrungen sollte der kommunale Haushalt bürgernäher und besser verständlich gemacht werden. Neben Hilden nahmen die Städte Castrop Rauxel, Emsdetten, Hamm, Monheim und Vlotho an diesem Projekt teil.

Im Vorfeld der Beteiligung veröffentlicht die Stadt Hilden eine Haushaltsbroschüre im Internet. Sie gibt einen Überblick über den gesamten Prozess der Haushaltsaufstellung, Beteiligungsmöglichkeiten, Beratung durch die Fraktionen und schließlich den Beschluss. Desweiteren dokumentiert sie die Art und die Höhe der wesentlichen Posten des kommunalen Haushaltes (Einnahmen und Ausgaben). Einzelne bürgernahe Ausgabeposten wurden detailliert in Ihren Kosten und Finanzierungsstruktur beschrieben, um den BürgerInnen die komplexe Finanzierungsstruktur des Haushaltes zu verdeutlichen, beispielsweise
 – Betreuungsmaßnahme „Verlässliche Grundschule von 8–13 Uhr“ (2002) oder
 – Freiwillige Feuerwehr Hilden (2005).

Daneben wird das Beteiligungsangebot über Bierdeckelwerbung in der lokalen Gastronomie, Plakate, Presseartikel und –meldungen sowie die gezielte Ansprache von Vereinen und Initiativen beworben.

Insgesamt beteiligen sich seit 2004 pro Jahr zwischen 220 (2004) und 169 (2007) der 2000 bis 2650 zufällig ausgewählten und geladen BürgerInnen an Vor-Ort-Veranstaltungen zum Bürgerhaushalt. 2002 und 2003 lag die Beteiligung weit höher (über 550 lt. Stadtverwaltung im Jahr 2003), da hier der Zugang zu den Veranstaltungen noch nicht reglementiert war.

Während des Pilotprojektes Kommunaler Bürgerhaushalt stand in Hilden die Information der BürgerInnen über den Haushalt, ⅾ.h. die erste inhaltliche Phase eines Bürgerhaushaltes, im Vordergrund (vgl. Phasen eines Bürgerhaushaltes). „Um überhaupt eine brauchbare Diskussion mit der Bürgerschaft zu ermöglichen, wurde aus diesem Grund erst einmal die Erklärung und Präsentation des Haushaltes mit all seinen Hintergründen in den Vordergrund gerückt.“ (Dokumentation Bürgerhaushalt Hilden 2003). Um dies zu erreichen, wurden im Rahmen des Bürgerhaushaltes 2003 zwei Informationsprojekte durchgeführt, Hildopoly und eine Haushaltstour.

Hildopoly –
Während einer Vor-Ort-Veranstaltung konnten sich die BürgerInnen auf einem Informationsparcours über den städtischen Haushalt informieren. An mehreren Informationsständen standen die MitarbeiterInnen der jeweiligen Verwaltungsfachabteilungen für Erklärungen zur Verfügung und halfen den BürgerInnen ein allgemeines Verständnis für den Haushalt zu entwickeln.

Haushaltstour –
Um den Bürgern spezielles haushaltstechnisches Wissen zu vermitteln, führte die Hildener Verwaltung an drei Tagen eine Bustour durch, auf der vor Ort bestimmte Objekte bzw. deren Bereich erklärt und zeitgleich ihre Relevanz für den Haushalt, ⅾ.h. Ausgaben und Einnahmen erläutert (z.B. Feuerwehr, Straßensanierung, Stadtbücherei). Wie beim Hildopoly war es oberstes Ziel, den BürgerInnen eingehende Erklärungen und Hintergrundwissen zu liefern, um anschließend eine sachliche Diskussion über verschiedene Haushaltsposten führen zu können.

Seit 2004 rückte im Hildener Bürgerhaushalt neben der Information der BürgerInnen auch deren aktive Beteiligung und die nachfolgende Rückmeldung über die Verwertung der Vorschläge (Phasen 2 und 3, Link) stärker in den Mittelpunkt. Bereits in den Jahren 2002 und 2003 konnten die Hildener per Fragebogen Vorschläge in die Haushaltsdiskussionen einbringen. Seit 2004 fanden zusätzlich Vor-Ort-Veranstaltungen statt. Pro Jahr wurden zwischen 2000 und 2650 repräsentativ ausgewählte BürgerInnen zur Teilnahme eingeladen, um mit Vertretern der Stadtverwaltung über ausgewählte Fachthemen zum aktuellen Haushaltsentwurf zu diskutieren und Veränderungsvorschläge einzubringen. Die Themen umfassten beispielsweise
 – Stadtbücherei/Musikschule (2004)
 – Stadtkasse & Vollstreckung (2005)
 – Neues Kommunales Finanzmanagement (2006 – nur Information) und
 – Integration (2007).

Darüber hinaus haben alle BürgerInnen Hildens die Möglichkeit, auf dem in der Haushaltsbroschüre enthaltenen Fragebogen eigene Vorschläge in die aktuelle Haushaltsdiskussion einzubringen. Der Rücklauf der Fragebögen lag in den Jahren 2002 bis 2007 zwischen 135 (2003) und 51 (2007). Die Anzahl der eingebrachten konkreten Veränderungsvorschläge variierte zwischen 62 (2003) und 11 (2005).

Zusammen mit den Ergebnissen der themenspezifischen Vor-Ort-Diskussionen werden diese Vorschläge werden in den jeweiligen Fachforen gesammelt und den Fraktionen für ihre Beratungen über den Haushaltsentwurf zur Verfügung gestellt. Die Rechenschaft der Politik und Verwaltung, welche Vorschläge der BürgerInnen angenommen bzw. abgelehnt wurden, erfolgt über den Projektbericht zum jeweiligen Bürgerhaushalt.

Nach sechsmaliger Durchführung im Jahr 2007 ist der Hildener Bürgerhaushalt mit der Haushaltsplanerstellung verknüpft und die Stadt Hilden will auch künftig am Kommunalen Bürgerhaushalt festhalten.

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