<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Politisches Tauziehen</title>
	<atom:link href="http://www.buergerhaushalt.org/tag/politisches-tauziehen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.buergerhaushalt.org</link>
	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 13:45:28 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Westerstede: Angst vor dem B&#252;rger?</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/westerstede-angst-vor-dem-buerger/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/westerstede-angst-vor-dem-buerger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Märker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Tauziehen]]></category>
		<category><![CDATA[Westerstede]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerhaushalt.org/?p=2942</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn wir nicht wirklich wissen, was die Politikerinnen und Politiker ins Feld gef&#252;hrt haben, um die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger nicht mehr als bisher an der kommunalen Haushaltsplanung zu beteiligen, so spiegelt die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Beitrag der NWZ Online &#8222;Mehrheit sieht genug Transparenz&#8220; hei&szlig;t es:</p>
<p><em> Im Haushaltsausschuss haben CDU und FDP den von der SPD angestrebten B&uuml;rgerhaushalt abgelehnt. Jedes Ratsmitglied habe von den W&auml;hlern ein Mandat erhalten, deren Interessen zu vertreten. Daher g&auml;be es keinen Anlass, sie bei Einzelentscheidungen nochmals zu beteiligen. Gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Transparenz werde auch durch die gute Arbeit sehr vieler Vereine hergestellt.</em></p>
<p>Auch wenn wir nicht wirklich wissen, was die Politikerinnen und Politiker ins Feld gef&uuml;hrt haben, um die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger nicht mehr<strong>*</strong> als bisher an der kommunalen Haushaltsplanung zu beteiligen, so spiegelt diese Meldung der NWZ gut wider, wieviel Angst mancherorts vor dem Instrument B&uuml;rgerhaushalt in den Reihen der Politik (noch) herrscht. Oft ist es Angst vor Machtverlust. Dabei bieten B&uuml;rgerhaushalte ja gerade die Chance, &uuml;ber einen transparenten, geregelten und strukturierten Kommunikationsprozess, die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, und eben nicht nur die, die in Vereinen oder Initiativen gut organisiert sind, als Ideen&#8209; und Hinweisgeber, als Feedbackgeber und Priorit&auml;tensetzer einzubinden. Die Entscheidungen werden weiterhin durch den Rat gef&auml;llt und transparent gemacht. B&uuml;rgerhaushalte sind daher weder ein Sturm auf das Rathaus noch ein Kniefall vor dem B&uuml;rger oder ein Offenbarungseid, sondern vielmehr Ausdruck eines ausgepr&auml;gten Selbstbewusstseins aufseiten der Politik beziehungsweise der Institution Rat.</p>
<p>Zur <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Ammerland/Westerstede/Artikel/2324750/Mehrheit+sieht+genug+Transparenz.html">Meldung der NWZ-Online &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p><strong>*</strong>Wenn wir den deutschlandweiten Standard f&uuml;r Nicht-B&uuml;rgerhaushaltkommunen ansetzen, kann &#8222;bisher&#8220; getrost mit &#8222;nicht erkennbar&#8220; &uuml;bersetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/westerstede-angst-vor-dem-buerger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rgerhaushalt: &#8222;Abschied von der Vorstellung, Politiker wissen alles&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/buergerhaushalt-abschied-von-der-vorstellung-politiker-wissen-alles/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/buergerhaushalt-abschied-von-der-vorstellung-politiker-wissen-alles/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 17:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Diepholz]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Cuxhaven]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Tauziehen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat der Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerhaushalt.org/?p=1119</guid>
		<description><![CDATA[Die Nordsee-Zeitung berichtet am 17.03.2009 &#252;ber die Forderung von SPD und Gr&#252;nen einen B&#252;rgerhaushalt f&#252;r den Kreis Cuxhaven einzuf&#252;hren. Laut SPD und Gr&#252;nen sei die Umstellung des Rechnungswesens... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Region/Cuxland/Nachhilfe-fuer-die-Kreispolitiker-_arid,139660_puid,1_pageid,17.html">Nordsee-Zeitung</a> berichtet am 17.03.2009 &uuml;ber die Forderung von SPD und Gr&uuml;nen, einen B&uuml;rgerhaushalt f&uuml;r den Landkreis Cuxhaven einzuf&uuml;hren. Laut SPD und Gr&uuml;nen sei die Umstellung des Rechnungswesens vom kameralistischen System auf das Neue Kommunale Rechnungswesen (NKR) die optimale Gelegenheit einen B&uuml;rgerhaushalt einzuf&uuml;hren.</p>
<p><em>Mit den neuen Spielregeln f&uuml;r den Haushalt k&ouml;nne es auch ein neues Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und B&uuml;rgern geben, fordert Uwe Dubbert (SDP). Die Kompetenz der B&uuml;rger st&auml;rker einzubinden, ihr Alltags&#8209; und Fachwissen zu mobilisieren, sei das Ziel des Antrags der SPD-Kreistagsfraktion.</em></p>
<p>Die SPD sieht im B&uuml;rgerhaushalt die Chance, mehr Akzeptanz f&uuml;r die Politik zu schaffen. Auch Gr&uuml;ne und FDP im Kreis Cuxhaven teilen diese Ansicht. </p>
<p><em>&bdquo;Gerade in finanziell schwierigen Zeiten bietet der B&uuml;rgerhaushalt viele Chancen und mehr Akzeptanz f&uuml;r die Zw&auml;nge und Priorit&auml;ten der Politik.&ldquo; Ein neues Kapitel der Konsensfindung und ein Imagegewinn f&uuml;r Kommunen und Politik, um das erlahmte Interesse der B&uuml;rger, speziell des Nachwuchses, an der Arbeit in Parteien und politischen Gremien wieder zu beleben, meint Dubbert.</em></p>
<p>Die CDU hingegen sieht keine Notwendigkeit f&uuml;r einen B&uuml;rgerhaushalt: <em>&bdquo;Der Antrag ist &uuml;berfl&uuml;ssig&ldquo;, h&auml;lt Steffen Tobias (CDU) dagegen. &bdquo;Wir haben ein Mandat vom B&uuml;rger und f&uuml;hren in seinem Sinne die Haushaltsdebatten.&ldquo; </em></p>
<p>Der Grund f&uuml;r die ablehnende Haltung der CDU ist laut SPD in einer Angst begr&uuml;ndet, durch den B&uuml;rgerhaushalt zu viele Kompetenzen an die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger abgeben zu m&uuml;ssen:</p>
<p><em>&bdquo;Die CDU hat eine v&ouml;llig falsche Vorstellung von B&uuml;rgerdemokratie&ldquo;, kontert Gunnar Wegener (SPD). Er verweist auf Kommunen wie Diepholz, Hamburg oder K&ouml;ln, bei denen bereits der B&uuml;rgerhaushalt eingef&uuml;hrt wurde, auch durch Internetumfragen. Wegener an die Adresse der CDU: &bdquo;Warum haben sie solche Angst davor?&ldquo; Eine Antwort gibt bereits Fraktionskollege Dubbert: &bdquo;Es ist ein Abschied von der Vorstellung, Politiker wissen alles.&ldquo;<br />
</em></p>
<p>Mal sehen, wie es im Kreis Cuxhaven weitergeht. &Uuml;ber den Antrag zum B&uuml;rgerhaushalt soll erst 2011 abschlie&szlig;end entschieden werden. Der Kreis Cuxhaven erh&auml;lt in der <a href="/karte">Karte</a> den Status &#8222;D&#8220;. </p>
<p><em>&#8222;D&#8220; = Diskussion: Die Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushaltes wird in der Kommune diskutiert. Der B&uuml;rgerhaushalt wird z.B. von einer Partei oder einer nicht-staatlichen Organisation eingefordert. Die Einf&uuml;hrung ist oft umstritten. Ein Ratsbeschluss zur Einf&uuml;hrung liegt nicht vor.</em></p>
<p><a href="http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Region/Cuxland/Nachhilfe-fuer-die-Kreispolitiker-_arid,139660_puid,1_pageid,17.html">Der ganze Artikel der Nordsee-Zeitung &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/buergerhaushalt-abschied-von-der-vorstellung-politiker-wissen-alles/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ludwigshafen: B&#252;rgerhaushalt st&#246;&#223;t auf Ablehnung</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/ludwigshafen-buergerhaushalt-stoeszt-auf-ablehnung/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/ludwigshafen-buergerhaushalt-stoeszt-auf-ablehnung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 12:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwigshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Tauziehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/ludwigshafen-buergerhaushalt-stoeszt-auf-ablehnung/</guid>
		<description><![CDATA[Die Freie W&#228;hlergruppe Ludwigshafen fordert die Einf&#252;hrung des B&#252;rgerhaushaltes. Laut eines Berichtes der Regionalen Onlinezeitung lukativ.de st&#246;&#223;t dies bei der Verwaltung und der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) jedoch auf wenig Gegenliebe. So schreibt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freie <a href="http://www.fwg-lu.de/">W&auml;hlergruppe Ludwigshafen am Rhein</a> (FWG) fordert die Einf&uuml;hrung des B&uuml;rgerhaushaltes. Laut eines Berichtes der Regionalen Onlinezeitung <a href="http://www.luaktiv.de/">lukativ.de</a> st&ouml;&szlig;t dies bei der Verwaltung und der Aufsichts&#8209; und Dienstleistungsdirektion (ADD) jedoch auf wenig Gegenliebe. So schreibt <a href="http://www.lukativ.de">lukativ.de</a>:</p>
<p><em>&#8222;Entt&auml;uscht zeigt sich die FWG-Stadtratsfraktion &uuml;ber die ablehnende Haltung der  Stadtverwaltung f&uuml;r die Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushaltes in Ludwigshafen. In einem Antwortschreiben auf den Vorschlag der FWG f&uuml;r den  Haushalt 2009 einen B&uuml;rgerhaushalt einzuf&uuml;hren,  hat B&uuml;rgermeister und K&auml;mmerer Wilhelm Zeiser in Vertretung der Oberb&uuml;rgermeisterin Dr. Eva Lohse deutliche Bedenken gegen eine beratende Beteiligung der B&uuml;rger im Rahmen der Haushaltsaufstellung ge&auml;u&szlig;ert.&#8220;</em></p>
<p>Interessant sind die Ablehnungsgr&uuml;nde, die laut des Berichts bei <a href="http://www.lukativ.de">lukativ.de</a> von der Verwaltung aufgef&uuml;hrt werden:</p>
<p><em>&#8222;Das Etatrecht liege beim Stadtrat und k&ouml;nne nicht &uuml;bertragen werden. Bei dem hochdefizit&auml;ren Haushalt k&ouml;nne &uuml;ber freiwillige oder zus&auml;tzliche Ausgaben nicht befunden werden. Bei Mehrausgaben m&uuml;sste ein Deckungsvorschlag gemacht werden, wobei Mehreinnahmen oder Wenigerausgaben nicht herangezogen werden k&ouml;nnten, weil diese, gem&auml;&szlig; Auflagen der ADD, vollst&auml;ndig zur Defizitverringerung verwendet werden m&uuml;ssten. &Uuml;ber die Argumentation sind die Freien W&auml;hler sehr erstaunt, da s&auml;mtliche &Auml;nderungsvorschl&auml;ge mit Mehrausgaben von CDU und SPD bei den Beratungen zum Haushalt 2008 &uuml;ber zus&auml;tzliche Mehreinnahmen finanziert worden. Da dies dann ja auch analog f&uuml;r die Ratsfraktionen gilt, bedeutet dies die Handlungsunf&auml;higkeit des Stadtrates. Die FWG geht davon aus, dass sowohl f&uuml;r den Stadtrat als auch f&uuml;r die B&uuml;rger die gleichen Voraussetzungen gelten.&#8220;</em></p>
<p>Zu der Entkr&auml;ftung des Ablehnungsargumentes der Verwaltung durch die Freien W&auml;hler, dass &#8222;Mehreinnahmen&#8220; oder &#8222;Wenigerausgaben&#8220; nicht herangezogen werden k&ouml;nnten (um Vorschl&auml;ge der B&uuml;rger/innen zu finanzieren) ist von unserer Seite noch hinzuf&uuml;gen, dass B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auch gefragt werden k&ouml;nnen, wo sie M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Mehreinnahmen bzw. zum Sparen sehen, ohne dass damit gleich neue Begehrlichkeiten f&uuml;r andere Ausgaben geweckt werden. </p>
<p>Das andere Gegenargument &#8222;Das Etatrecht liege beim Stadtrat und k&ouml;nne nicht &uuml;bertragen werden.&#8220;, ist eigentlich keines, da es sich beim B&uuml;rgerhaushalt <em>nicht </em>um ein direktdemokratisches Instrument handelt, bei dem das Etatrecht auf den B&uuml;rger &uuml;bertragen w&uuml;rde. Stattdessen ist es ein <em>indirektdemokratisches </em>Instrument, durch das das repr&auml;sentativ gew&auml;hlte politische Personal die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger um Stellungnahmen, Vorschl&auml;ge und Hinweise bittet, um so ihre politischen Beratungsprozesse (zus&auml;tzlich) durch b&uuml;rgerschaftliche Expertise anzureichern und zu qualifizieren. Das Etatrecht verbleibt beim Rat.<br />
<em><br />
Oliver M&auml;rker<br />
</em><br />
Hier geht es zum Beitrag <a href="http://www.luaktiv.de/scripts/cms_lu_aktiv/news.php?id=8714">&#8222;Ludwigshafen&#160;&#8211; FWF: B&uuml;rgerhaushalt abgelehnt&#8220; &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/ludwigshafen-buergerhaushalt-stoeszt-auf-ablehnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wuppertal: GR&#220;NE fordern B&#252;rgerhaushalt</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/wuppertal-gruene-fordern-buergerhaushalt/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/wuppertal-gruene-fordern-buergerhaushalt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 19:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Tauziehen]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/wuppertal-gruene-fordern-buergerhaushalt/</guid>
		<description><![CDATA[In Wuppertal hat die Gemeindepr&#252;fanstalt (GPA) im Zuge ihrer Pr&#252;fung des kommunalen Haushaltes Sparvorschl&#228;ge vorgelegt, Sparvorschl&#228;ge, die offensichtlich auch in der Bev&#246;lkerung verfolgt und diskutiert werden. Im Zuge der Diskussion der Sparvorschl&#228;ge fordern die GR&#220;NEN erneut, in Wuppertal einen B&#252;rgerhaushalt einzuf&#252;hren, um die Bev&#246;lkerung st&#228;rker an der kommunalen Haushaltsplanung bzw. dem Sparkurs der Stadt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Wuppertal hat die Gemeindepr&uuml;fanstalt (GPA) im Zuge ihrer Pr&uuml;fung des kommunalen Haushaltes Sparvorschl&auml;ge vorgelegt, Sparvorschl&auml;ge, die offensichtlich auch in der Bev&ouml;lkerung verfolgt und diskutiert werden. Im Zuge der Diskussion der Sparvorschl&auml;ge fordern die GR&Uuml;NEN erneut, in Wuppertal einen B&uuml;rgerhaushalt einzuf&uuml;hren, um die Bev&ouml;lkerung st&auml;rker an der kommunalen Haushaltsplanung bzw. dem Sparkurs der Stadt zu beteiligen. Im <a href="http://stadtnetz-wuppertal.de/article38348-3985.html">Bericht des &#8222;Stadtnetz Wuppertal&#8220;</a> wird Peter Vorsteher, der Fraktionssprecher der GR&Uuml;NEN zitiert: </p>
<p><em>&bdquo;Seit Jahren wird die Politikverdrossenheit der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger beklagt. Angesichts der vielen Diskussionsbeitr&auml;ge um die Einsparvorschl&auml;ge der GPA f&uuml;r Wuppertal sollten wir froh sein, dass den WuppertalerInnen das Schicksal ihrer Stadt am Herzen liegt. Als Konsequenz sollten CDU und SPD ihre Ablehnung des B&uuml;rgerhaushaltes &uuml;berdenken. Denn der w&auml;re ein gute M&ouml;glichkeit, das Interesse der B&uuml;rgerInnen auch dauerhaft aufrecht zu erhalten. In K&ouml;ln sind unter Rot-Gr&uuml;n wurden bereits sehr gute Erfahrungen mit einem B&uuml;rgerhaushalt gemacht.&ldquo;<br />
</em></p>
<p>Der Antrag der GR&Uuml;NEN vom 16.08.2007 &#8222;<a href="http://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/www/pdf/00083936.pdf">B&uuml;rgerhaushalt f&uuml;r Wuppertal [PDF] &gt;&gt;&gt; </a>&#8220; wurde <a href="http://www.wuppertal.de/rathaus/onlinedienste/ris/www/pdf/00084390.pdf">mehrheitlich abgelehnt [PDF] &gt;&gt;&gt;</a>. Die Gr&uuml;nde sind uns leider nicht bekannt.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der Diskussionen in Wuppertal, haben wir Wuppertal in die <a href="/karte">Karte </a> aufgenommen und den Status &#8222;D&#8220; verliehen (&#8558; = &#8222;Die Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushaltes wird in der Kommune diskutiert. Der B&uuml;rgerhaushalt wird z.B. von einer Partei oder einer nicht-staatlichen Organisation eingefordert. Die Einf&uuml;hrung ist oft umstritten. Ein Ratsbeschluss zur Einf&uuml;hrung liegt nicht vor.&#8220;)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/wuppertal-gruene-fordern-buergerhaushalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jena: Ergebnisse der B&#252;rgervoten ignoriert?</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/jena-ergebnisse-der-buergervoten-ignoriert/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/jena-ergebnisse-der-buergervoten-ignoriert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 14:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Märker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Tauziehen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/jena-ergebnisse-der-buergervoten-ignoriert/</guid>
		<description><![CDATA[Werden Ergebnisse der Beteiligung ignoriert, so handelt es sich im Prinzip nicht um einen B&#252;rgerhaushalt. Allerdings stellt sich die Situation i.d.R. und auch nicht in Jena so einfach dar: So waren in Jena die Ergebnisse des Verfahrens...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beteiligung zu Mehreinnahmen</strong><br />
In Jena konnten die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in den letzten Wochen &uuml;ber die Verwendung zus&auml;tzlicher Einnahmen ihr Votum abgeben. Die Stadt erhielt unverhofft Gelder durch zus&auml;tzliche Gewerbesteuereinnahmen. Daher wurde relativ kurzfristig eine zus&auml;tzliche Beteiligung organisiert, zus&auml;tzlich zu den Angeboten, die im Rahmen des &#8222;normalen&#8220; B&uuml;rgerhaushaltsverfahrens angeboten wurden bzw. im Laufe des Jahres 2008 noch vorgesehen sind. (<a href="/kommunen/jena-liebe-buergerinnen-und-buerger-wohin-mit-dem-ueberschuss/">Wir berichteten&gt;&gt;&gt;</a>)</p>
<p><strong>B&uuml;rgervoten liegen vor</strong><br />
Laut der offiziellen <a href="http://www.jena.de/buergerhaushalt">Seite zum B&uuml;rgerhaushalt in Jena</a> hatten die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger <em>&#8222;&#8230;die Gelegenheit, &uuml;ber die von den Stadtratsfraktionen und dem Oberb&uuml;rgermeister unterbreiteten 18 Verwendungsvorschl&auml;ge zur Verwendung der Mehreinnahmen des Jahres 2007 Ihr Votum abzugeben. Als Medien wurden neben der Pressearbeit ein Faltblatt mit 5.000er Auflage sowie der Internetauftritt genutzt. Dar&uuml;ber hinaus kamen ca.&#160;100 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger auch zur B&uuml;rgerversammlung, die hierzu am 30.06.2008 in der Rathausdiele stattfand. Insgesamt haben sich an der Umfrage 3.179 Personen beteiligt. Der &uuml;berwiegende Teil der B&uuml;rger (1.744) hat das Internet genutzt.&#8220;</em></p>
<p>Jeder B&uuml;rgerinnen und jeder B&uuml;rger konnte je drei Vorschl&auml;ge mit 3, 2 und 1 Punkt bewerten. Auf diese Weise wurden insgesamt 15.008 Punkte auf die Vorschl&auml;ge verteilt. (<a href="http://www.jena.de/fm/41/Buergerhaushalt2008_Mittelverwendung_Mehreinnahmen2007.pdf">Dokumentation der Auswertung &gt;&gt;&gt;</a>)</p>
<p>Soweit zum Verfahren. Interessant sind nun die aktuellen Berichte &uuml;ber den Umgang mit den Ergebnissen durch die Politik. Denn aus diesen Berichten ist zu entnehmen, <em>dass die Mehrheit im Stadtrat sich weitgehend nicht an den B&uuml;rgervoten orientiere und die Gelder mit einer deutlich anderen Gewichtung verteilt habe. </em> Lesen Sie hierzu auch die Presseberichte, auf die wir weiter unten verweisen.</p>
<p><strong>B&uuml;rgervoten ignoriert&#160;&#8211; ist der B&uuml;rgerhaushalt Jenas ein B&uuml;rgerhaushalt?</strong><br />
Werden Ergebnisse der Beteiligung ignoriert, so handelt es sich im Prinzip nicht um einen B&uuml;rgerhaushalt. Allerdings stellt sich die Situation &#8560;.d.R. und auch nicht in Jena so einfach dar: So waren in Jena die Ergebnisse des Verfahrens (die B&uuml;rgervoten) Gegenstand politischer Diskussions&#8209; und Entscheidungsfindung. W&auml;re das nicht der Fall gewesen, dann k&ouml;nnte man in der Tat nicht mehr von einem B&uuml;rgerhaushalt sprechen. Die Ergebnisse wurden aber in die politischen Entscheidungsprozesse eingespeist.</p>
<p>Allerdings entschied die Mehrheit der Ratsmitglieder Jenas anders als es das B&uuml;rgervotum nahelegte. Immer noch ein B&uuml;rgerhaushalt? Auch das widerspricht im Prinzip nicht der Definition eines B&uuml;rgerhaushaltes, denn diese Beteiligungsverfahren sind von ihrer Anlage her <em>indirektdemokratische Verfahren</em>, in der die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger um Rat gefragt werden, also <em>konsultiert </em>werden. Und die Ergebnisse der Konsultation flie&szlig;en als (zus&auml;tzliches) Beratungsmaterial in die politischen Beratungs&#8209; und Entscheidungsprozesse ein. Und die Entscheidungsmacht verbleibt beim representativ gew&auml;hlten Rat. Und der kann anders entscheiden als die B&uuml;rger vorgeschlagen oder votiert haben.</p>
<p><strong>Also alles in Ordnung?</strong><br />
Es scheint in Jena nicht gut angekommen zu sein, dass die Politik mehrheitlich anders entschied als die teilnehmenden B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger mehrheitlich im Beteiligungsverfahren votierten. Zun&auml;chst ist auff&auml;llig, dass laut Presseberichten die Beteiligungsergebnisse ausgerechnet von denjenigen, die das B&uuml;rgerhaushaltverfahren nicht bef&uuml;rworteten, begr&uuml;&szlig;t wurde, w&auml;hrend diejenigen, die sich f&uuml;r das Verfahren einsetzten, dennoch mehrheitlich anderes entschieden. Da kommt aus Sicht der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger m&ouml;glicherweie der Verdacht auf, dass die Ergebnisse zum Spielball bereits abgeschlossener Entscheidungsbildungsprozesse wurden und letztlich auch das Beteiligungsverfahren nicht sonderlich ernst genommen wurde. Oder anders ausgedr&uuml;ckt: Die Ergebnisse wurden zwar im politischen Gremium diskutiert, eine &#8222;konstruktive Offenheit&#8220; den Ergebnissen gegen&uuml;ber war aber nur wenig vorhanden. Wahrscheinlich auch bei denen nicht, die die Ergebnisse begr&uuml;&szlig;ten. Hatten sie einfach nur das Gl&uuml;ck, dass diese ihrer Meinung entsprachen?</p>
<p>Auch wenn in Prinzip alles in Ordnung ist &#8211;&#160;denn der Rat hat nach demokratischen Regeln entschieden&#160;&#8211; so wird hier dennoch deutlich, dass B&uuml;rgerhaushalte als zus&auml;tzliche Beteiligungsangebote eine eigene Dynamik entfalten k&ouml;nnen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn es wie in Jena gelingt &#8211;&#160;und das ist zu Zeiten angeblicher Politikverdrossenheit positiv zu werten&#160;&#8211; viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zur Beteiligung zu bewegen.</p>
<p>Diese Dynamik kann sich positiv entfalten, wenn sich Politik mit den Ergebnissen konstruktiv auseinandersetzt und versucht sie in ihre Entscheidungen (zumindest teilweise) zu integrieren.</p>
<p>Aber es ist immer m&ouml;glich und ihr gutes Recht, dass die Politik sich gegen die B&uuml;rgervoten entscheided. Dann kann sich die Stimmung in der Bev&ouml;lkerung gegen die Politik und das Verfahren wenden, selbst dann, wenn es der Politik gelingt, ihre Entscheidungen inhaltlich gut zu begr&uuml;nden und sie sich nicht dazu verleiten l&auml;sst, das Beteiligungsverfahren (das sie selbst beautragte!) nachtr&auml;glich abzuwerten. Letzteres ist in Jena aus der Ferne betrachtet sicherlich nicht besonders gut gelungen.</p>
<p><strong>Die Verfahrensgestaltung entscheidet mit</strong><br />
Die Wahrscheinlichkeit eines positiven oder negativen Einfluss von B&uuml;gerhaushalten auf das Verh&auml;ltnis von Politik, Verwaltung und B&uuml;rger kann aber durch politische und methodische Entscheidungen im Vorfeld durchaus beeinflusst werden.</p>
<p>In Jena sind vermutlich Fehler im Vorfeld gemacht worden. So kann vermutet werden, dass dem B&uuml;rgerhaushalt in Jena wahrscheinlich eine breite politische Basis fehlt, also ein &uuml;berparteilicher Beschluss, durch den hervorgeht, dass <em>alle politischen Kr&auml;fte</em> das Beteiligungsverfahren wollen und unterst&uuml;tzen. Solch ein Beschluss w&uuml;rde die Wahrscheinlichkeit verringern, dass Ergebnisse oder sogar das Beteiligungsverfahren selbst ausschlie&szlig;lich zum Spielball zwischenparteilicher Auseinandersetzungen werden.</p>
<p>Aber auch methodisch sind m&ouml;glicherweise Fehler gemacht worden. So wurde in Jena der aktuelle B&uuml;rgerhaushalt &uuml;ber die Verwendung der Mehreinnahmen darauf reduziert, dass die Teilnehmenden Punkte f&uuml;r Vorschl&auml;ge der Politik vergeben konnten. Am Ende dieses &#8222;Auswahl&#8209; und Bewertungsverfahrens&#8220; stand eine Rangliste der Vorschl&auml;ge. Es gab dar&uuml;ber hinaus keine M&ouml;glichkeit f&uuml;r die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Ihre Auswahl bzw. Gewichtung durch Diskussionsbeitr&auml;ge zu begr&uuml;nden (&#8220;zu qualifizieren&#8220;) oder alternative Vorschl&auml;ge zu unterbreiten. Dem Beteiligungsverfahren wurden dadurch direktdemokratische Z&uuml;ge &#8222;eingehaucht&#8220;. Abgesehen von der Frage der Repr&auml;sentativit&auml;t reiner Rankingverfahren, wird dadurch die Anschlussf&auml;higkeit der Ergebnisse an den repr&auml;sentativ gew&auml;hlten Rat unn&ouml;tig erschwert. Weil dieser n&auml;mlich angesichts des direktdemokratischen Ausrichtung der Methode im Vorfeld eigentlich die Zusage machen m&uuml;sste, die Ergebnisse zu &uuml;bernehmen. Insbesondere dann, wenn wie in Jena gesschehen, die Ergebnisse zu den zur Auswahls stehenden Vorschl&auml;gen nicht am Anfang sondern am Ende des politischen Abw&auml;gungs&#8209; und Entscheidungsprozesses vorliegen.</p>
<p><strong>Direkte oder indirekte Demokratie?</strong><br />
Es spricht prinzipiell nichts dagegen, B&uuml;rgerhaushalte (auch) in Richtung &#8222;direkter Demokratie&#8220; in Form von Referenden oder B&uuml;rgerentscheide &uuml;ber Haushaltsfragen weiterzuentwickeln, so wie sie in der Schweiz g&auml;ngige Praxis sind. Allerdings sprechen die Erfahrungen in Deutschland mit neuen Beteiligungsinstrumten wie den B&uuml;rgerhaushalten daf&uuml;r, diese Verfahren eher als indirektdemokratische Konsultationsinstrument einzusetzen, um so (paradoxerweise) die Erfolgsaussichten des Verfahrens und damit die Einflussm&ouml;glichkeiten der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zu erh&ouml;hen. Voraussetzung ist aber in allen F&auml;llen, dass Ergebnisse bzw. Ausgabe&#8209; und Sparvorschl&auml;ge nicht schon im Vorfeld unverr&uuml;ckbar festliegen, sondern die Ideen, Vorschl&auml;ge, Pr&auml;ferenzen und W&uuml;nsche der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger den Diskussionsprozess aufseiten der Politik und Verwaltung noch beeinflussen k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Das meinte die Presse</strong><br />
Presseberichte &uuml;ber den Umgang mit den B&uuml;rgervoten des B&uuml;rgerhaushaltes in Jena durch den Stadtrat (kein Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit):<br />
&#8211;&gt; Jenakompakt.de <a href="http://www.jenakompakt.de/Politik/3542/stadtrat-jena-fuehrt-buergerhaushalt-ad-absurdum">&#8222;Stadtrat f&uuml;hrt B&uuml;rgerhaushalt ad absurdum&#8220; &gt;&gt;&gt;</a><br />
&#8211;&gt; jenanews.de <a href="http://jenanews.de/content_news.php?id=1151">&#8222;FDP: Stadtrat verw&auml;ssert B&uuml;rgerwillen&#8220; &gt;&gt;&gt;</a><br />
&#8211;&gt; jenanews.de <a href="http://jenanews.de/content_news.php?id=1150">Mehreinnahmen: Entscheidung gegen&#8230;&#8220; &gt;&gt;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/jena-ergebnisse-der-buergervoten-ignoriert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit dem B&#252;rgerhaushalt Schulden abbauen?</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/mit-dem-buergerhaushalt-schulden-abbauen/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/mit-dem-buergerhaushalt-schulden-abbauen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 07:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Tauziehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/mit-dem-buergerhaushalt-schulden-abbauen/</guid>
		<description><![CDATA[Brandenburg an der Havel steckt tief in einer Schuldenfalle. Um neue Schwerpunkte in der haushaltspolitischen Diskussion auszuloten, will die Fraktion Die Linke den kommunalen B&#252;rgerhaushalt einf&#252;hren. Sie sieht darin "eine M&#246;glichkeit, die Einwohner unserer  Stadt st&#228;rker an politischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen, Transparenz in die Schuldenpolitik dieser Stadt zu bringen und diese zu ver&#228;ndern."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brandenburg an der Havel steckt tief in einer Schuldenfalle. Um neue Schwerpunkte in der haushaltspolitischen Diskussion auszuloten, will die Fraktion Die Linke den kommunalen B&uuml;rgerhaushalt einf&uuml;hren. Sie sieht darin &#8222;eine M&ouml;glichkeit, die Einwohner unserer  Stadt st&auml;rker an politischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen, Transparenz in die Schuldenpolitik dieser Stadt zu bringen und diese zu ver&auml;ndern.&#8220;</p>
<p>Um die Tranparenz politischer Entscheidungsprozesse zu f&ouml;rdern, kann es sicherlich sinnvoll sein, einen B&uuml;rgerhaushalt einzuf&uuml;hren. Die politischen Verantwortlichen sollten sich aber dar&uuml;ber im klaren sein, dass er nicht als Schuldenkiller eingesetzt werden kann. Was ein B&uuml;rgerhaushalt leisten kann, ist vielmehr die Erzeugung eines Meinungsbildes der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger &uuml;ber eine in ihren Augen sinnvolle Verteilung der Finanzen.</p>
<p>Lesen Sie den vollst&auml;ndigen Artikel auf <a href="http://www.meetingpoint-brandenburg.de/brbnews/article.php?article_file=1198132391.txt" target="_blank">BRB-News</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/mit-dem-buergerhaushalt-schulden-abbauen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Mehr an Demokratie? Thesen der Unabh&#228;ngigen Linken zum B&#252;rgerhaushalt in Freiburg</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/diskussion/ein-mehr-an-demokratie-thesen-der-unabhaengigen-linken-zum-buergerhaushalt-in-freiburg/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/diskussion/ein-mehr-an-demokratie-thesen-der-unabhaengigen-linken-zum-buergerhaushalt-in-freiburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 08:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Tauziehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/ein-mehr-an-demokratie-thesen-der-unabhaengigen-linken-zum-buergerhaushalt-in-freiburg/</guid>
		<description><![CDATA[Datum: 24.09.2009
Quelle: www.unabhaengige-listen-freiburg.de
[Wo B&#252;rgerhaushalt drauf steht, muss nicht nicht Mitbestimmung drin sein. Die Unabh&#228;ngige Linke stehen der Beschlussvorlage f&#252;r den B&#252;rgerhaushalt in Freiburg kritisch gegen&#252;ber und fordern mit ihren Thesen M&#246;glichkeiten f&#252;r eine reale Mitbestimmung der B&#252;rger ein. Moderation]
Auf die Tagesordnung des Gemeinderates am 23.10.07 setzt OB Salomon unter Pkt.2 &#8222;Grundsatzbeschluss und inhaltliche Verfahrensausgestaltung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Datum: 24.09.2009<br />
Quelle: <a href="http://www.unabhaengige-listen-freiburg.de" target="_blank">www.unabhaengige-listen-freiburg.de</a></p>
<p><i>[Wo B&uuml;rgerhaushalt drauf steht, muss nicht nicht Mitbestimmung drin sein. Die Unabh&auml;ngige Linke stehen der Beschlussvorlage f&uuml;r den B&uuml;rgerhaushalt in Freiburg kritisch gegen&uuml;ber und fordern mit ihren Thesen M&ouml;glichkeiten f&uuml;r eine reale Mitbestimmung der B&uuml;rger ein. Moderation]</i></p>
<p>Auf die Tagesordnung des Gemeinderates am 23.10.07 setzt OB Salomon unter Pkt.2 &bdquo;Grundsatzbeschluss und inhaltliche Verfahrensausgestaltung des Beteiligungshaushaltes. &bdquo;Top-down&ldquo; Prozess nennt man ein derartiges Vorgehen, was fr&uuml;her einfach &bdquo;diktiert von oben&ldquo; hie&szlig;. Die Verwaltung macht die Vorlage, die Fraktionen haben &#8211;&#160;wenn es gut geht&#160;&#8211; 2 Wochen Zeit, dann wird entschieden, wie &bdquo;B&uuml;rgerbeteiligung&ldquo; in Freiburg auszusehen hat. Und dies, ohne dass zuvor eine Debatte in der B&uuml;rgerschaft &uuml;ber Verfahren und Ziele gef&uuml;hrt werden konnte.</p>
<p>Die Fraktion Unabh&auml;ngige Listen kritisiert dieses Vorgehen und stellt nachfolgend 7 Punkte zur Diskussion. Wir hoffen, dass damit ein &bdquo;Bottom-up&ldquo; Prozess erleichtert wird, also eine breite Debatte von unten, was erforderlich ist, damit &uuml;berhaupt von einem Beteiligungshaushalt, also einem Mehr an kommunaler Demokratie, gesprochen werden kann.</p>
<p><i>Die vollst&auml;ndige Pressemeldung k&ouml;nnen Sie unter  <a href="http://www.unabhaengige-listen-freiburg.de/gemeinderat" target="_blank">www.unabhaengige-listen-freiburg.de/gemeinderat</a> abrufen.</i></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buergerhaushalt.org/diskussion/ein-mehr-an-demokratie-thesen-der-unabhaengigen-linken-zum-buergerhaushalt-in-freiburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leipzig: Alternativer B&#252;rgerhaushalt?!</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/leipzig-alternativer-buergerhaushalt/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/leipzig-alternativer-buergerhaushalt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 06:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Zierath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Tauziehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/leipzig-alternativer-buergerhaushalt/</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: Leipziger Internetzeitung: Redaktion
Datum: Dienstag, 04. September 2007
Mehr Mitsprache f&#252;r die B&#252;rger: Agendab&#252;ro sammelt Vorschl&#228;ge f&#252;r B&#252;rgerhaushalte
W&#228;hrend sich die Leipziger Stadtverwaltung noch immer schwer tut mit dem Thema &#8222;B&#252;rgerbeteiligung&#8220;, sammelt das Agendab&#252;ro flei&#223;ig Ideen zum Thema. Und zwar beim B&#252;rger, der ja in der Regel aus t&#228;glichem Anschauen wei&#223;, wo es in seinem Umfeld am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.lizzy-online.de" target="_blank">Leipziger Internetzeitung: Redaktion</a><br />
Datum: Dienstag, 04. September 2007</p>
<p><b>Mehr Mitsprache f&uuml;r die B&uuml;rger: Agendab&uuml;ro sammelt Vorschl&auml;ge f&uuml;r B&uuml;rgerhaushalte</b></p>
<p>W&auml;hrend sich die Leipziger Stadtverwaltung noch immer schwer tut mit dem Thema &#8222;B&uuml;rgerbeteiligung&#8220;, sammelt das Agendab&uuml;ro flei&szlig;ig Ideen zum Thema. Und zwar beim B&uuml;rger, der ja in der Regel aus t&auml;glichem Anschauen wei&szlig;, wo es in seinem Umfeld am meisten kneift und klemmt. Aktuell sammelt das Agendab&uuml;ro Ideen zur Investitionensplanung in den Stadtbezirken S&uuml;dwest, S&uuml;dost und Ost.</p>
<p>Das ist dringend an der Zeit. Denn die Stadtverwaltung besch&auml;ftigt die Stadtbezirksbeirate gerade damit zu erw&auml;gen, ob man die Gelder aus dem k&uuml;nftigen B&uuml;rgerhaushalt nicht zuallererst in die Stra&szlig;ensanierung stecken sollte. Ob die B&uuml;rger das Geld freilich lieber in Stra&szlig;en als in andere Projekte stecken w&uuml;rden, ist damit &uuml;behaupt nicht gekl&auml;rt. Deswegen werden bis zum 20. September Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine Ma&szlig;nahmenliste zum Bedarf an st&auml;dtischen Investitionen in den Stadtbezirken Ost, S&uuml;dost und S&uuml;dwest aus Sicht der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger gesammelt.</p>
<p>Anschlie&szlig;end werden die Vorschl&auml;ge sortiert, vorabgestimmt und zu einer gro&szlig;en Auswahlliste zusammengestellt. Danach erst findet sowohl eine &ouml;ffentliche als auch eine repr&auml;sentative, schriftliche Befragung statt, bei der die Rangfolge der Vorschl&auml;ge ermittelt wird. Und dann erst ist es so weit, soll die ermittelte Rangliste zun&auml;chst den Stadtbezirksbeir&auml;ten zur Beratung und anschlie&szlig;end der Stadtverwaltung &uuml;bergeben werden.</p>
<p>Die verschiedenen &Auml;mter der Stadt werden dann gebeten, ihre Planungen f&uuml;r Bauvorhaben und andere Investitionen in den n&auml;chsten Jahren an dieser Rangliste zu orientieren. Dann n&auml;mlich wird das Thema &#8222;B&uuml;rgerhaushalt&#8220; den Ursprungsideen der &#8222;Agenda 21&#8220; gerecht. Dem Agenda-Prozess zur nachhaltigen Stadtentwicklung hat sich Leipzig &uuml;brigens vor zehn Jahren angeschlossen. Es bedurfte nicht erst der im Mai 2007 verabschiedeten &#8222;Leipzig Charta&#8220;, um nachhaltige Stadtentwicklung auf die Tagesordnung zu setzen und den B&uuml;rgern tats&auml;chlich Mitspracherecht bei st&auml;dtischen Entscheidungen zu verschaffen.</p>
<p>Eigentlich gerade im Stadtbezirk eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Aber [&#8230;]</p>
<p>Lesen Sie den vollst&auml;ndigen Artikel in der <a href="http://www.lizzy-online.de/modules.php?op=modload&#038;name=News&#038;file=article&#038;sid=9566&#038;mode=thread&#038;order=0&#038;thold=0" target="_blank">Leipziger Internetzeitung</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/leipzig-alternativer-buergerhaushalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Landkreis Greiz: &#8222;Mit B&#252;rgerhaushalt abgeblitzt&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/landkreis-greiz-mit-buergerhaushalt-abgeblitzt/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/landkreis-greiz-mit-buergerhaushalt-abgeblitzt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 21:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Tauziehen]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/landkreis-greiz-mit-buergerhaushalt-abgeblitzt/</guid>
		<description><![CDATA[Aus TLZ.de&#160;&#8211; Gera:
Von Kathrin Schulz,
Greiz/26.06.2007:
Die Fraktion der PDS/Die Linke ist gestern Abend im Kreistag mit ihrem Antrag auf Einf&#252;hrung eines B&#252;rgerhaushaltes abgeblitzt.
Die &#252;berwiegende Mehrheit der Kreistagsmitglieder sprach sich gegen den Vorschlag aus und folgte damit der Bitte der Landr&#228;tin Martina Schweinsburg (CDU) um eine &#8222;sinnvolle und pragmatische Entscheidung&#8220;.
Diana Skibbe (PDS/Die Linke) hatte den Antrag ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus TLZ.de&#160;&#8211; Gera:<br />
Von Kathrin Schulz,<br />
Greiz/26.06.2007:</p>
<p><em>Die Fraktion der PDS/Die Linke ist gestern Abend im Kreistag mit ihrem Antrag auf Einf&uuml;hrung eines B&uuml;rgerhaushaltes abgeblitzt.</p>
<p>Die &uuml;berwiegende Mehrheit der Kreistagsmitglieder sprach sich gegen den Vorschlag aus und folgte damit der Bitte der Landr&auml;tin Martina Schweinsburg (CDU) um eine &#8222;sinnvolle und pragmatische Entscheidung&#8220;.</p>
<p>Diana Skibbe (PDS/Die Linke) hatte den Antrag ihrer Fraktion auf einen B&uuml;rgerhaushalt als ein Instrument direkter Demokratie begr&uuml;ndet. Auf diese Weise sollen die B&uuml;rger &uuml;ber Ziele und konkrete Projekte im Landkreis mitreden, k&ouml;nnen Priorit&auml;ten setzen und mehr Transparenz erreichen. Die Entscheidung &uuml;ber den Etat allerdings bleibe den Kreisr&auml;ten &uuml;berlassen. Skibbe r&auml;umt ein, dass der Arbeitsaufwand hoch sei, f&uuml;hrt aber Erfahrungen aus Erfurt, Gotha oder Jena ins Feld. Die B&uuml;rger, so erl&auml;utert sie auf Nachfrage der Landr&auml;tin, sollen &uuml;ber die finanzielle Lage, die Handlungsm&ouml;glichkeiten und die Schulden informiert werden. Der Haushalt wird f&uuml;r die B&uuml;rger-Mitsprache aufbereitet. Nat&uuml;rlich werde man damit nicht die Pflichtaufgaben infrage stellen.</p>
<p>Peter H&ouml;fer (Pro Kommune) begr&uuml;&szlig;t den B&uuml;rgerhaushalt f&uuml;r die Kommunen sehr, dort mache er Sinn, doch im Landkreis sei der Einfluss zu gering, lehnt er den Antrag ab.</p>
<p>Auch Martina Schweinsburg (CDU) hat sich schlau gemacht: Die F&ouml;rderperiode f&uuml;r den B&uuml;rgerhaushalt sei vor zwei Jahren ausgelaufen. &Uuml;ber einen Umfang von 4,2 Millionen Euro sei im Fl&auml;chenlandkreis Greiz zu kommunizieren, was aus ihrer Sicht mindestens 20 Moderatoren besch&auml;ftige. &#8222;Die Vorlage des Etats&#8220;, so Schweinsburg, &#8222;ist meine Sache. Wie sie damit umgehen, ist ihre Sache.&#8220;</p>
<p>Karsten Halbauer (PDS/Die Linke) dr&uuml;ckt tiefstes Bedauern dar&uuml;ber aus, dass der Kreistag &#8222;zum wiederholten Male B&uuml;rgerbeteiligung und Dialog&#8220; ablehne. Zudem sehe er die 20-Mitarbeiter-Aussage sehr kritisch.  </em></p>
<p><a href="http://www.tlz.de/tlz/tlz.gera.volltext.php?kennung=on5tlzLOKStaGera39257&#038;zulieferer=tlz&#038;kategorie=LOK&#038;rubrik=Stadt&#038;region=Gera&#038;auftritt=TLZ&#038;dbserver=1">Link zur Originalquelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/landkreis-greiz-mit-buergerhaushalt-abgeblitzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kassel: &#8222;Fehlt die Leidenschaft?&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/hna-online-fehlt-die-leidenschaft/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/hna-online-fehlt-die-leidenschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 10:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches Tauziehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/hna-online-fehlt-die-leidenschaft/</guid>
		<description><![CDATA[Artikel aus der HNA-Online:
Fehlt die Leidenschaft?
Stadtk&#228;mmerer erkl&#228;rt B&#252;rgerhaushalt f&#252;r gescheitert&#160;&#8211; Kritik der B&#252;ndnisgr&#252;nen
Kassel. Ist Kassels Stadtk&#228;mmerer leidenschaftlich? Und wenn nicht: Wie kann seine Leidenschaft geweckt werden? Daf&#252;r interessierte sich Roswitha R&#252;schendorf von den Gr&#252;nen in der j&#252;ngsten Sitzung der Stadtverordneten.
Seine Leidenschaft f&#252;r einen st&#228;dtischen Haushalt, der von Kassels B&#252;rgern mitgestaltet wird, meint die Gr&#252;nen-Kommunalpolitikerin. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel aus der HNA-Online:</p>
<p><em>Fehlt die Leidenschaft?<br />
Stadtk&auml;mmerer erkl&auml;rt B&uuml;rgerhaushalt f&uuml;r gescheitert&#160;&#8211; Kritik der B&uuml;ndnisgr&uuml;nen</p>
<p>Kassel. Ist Kassels Stadtk&auml;mmerer leidenschaftlich? Und wenn nicht: Wie kann seine Leidenschaft geweckt werden? Daf&uuml;r interessierte sich Roswitha R&uuml;schendorf von den Gr&uuml;nen in der j&uuml;ngsten Sitzung der Stadtverordneten.</p>
<p>Seine Leidenschaft f&uuml;r einen st&auml;dtischen Haushalt, der von Kassels B&uuml;rgern mitgestaltet wird, meint die Gr&uuml;nen-Kommunalpolitikerin. Den B&uuml;rgerhaushalt. Den n&auml;mlich hatte K&auml;mmerer Dr. J&uuml;rgen Barthel, SPD, Mitte Mai f&uuml;r gescheitert erkl&auml;rt, nachdem zu den vier &ouml;ffentlichen Informations&#8209; und Diskussionsveranstaltungen kaum jemand gekommen war.</p>
<p>Die Kritik:</p>
<p>Vor allem Barthel habe es nicht wirklich gewollt, die B&uuml;rger der Stadt am Haushalt zu beteiligen&#160;&#8211; obwohl es ein Wahlversprechen seines Parteikollegen Oberb&uuml;rgermeister Bertram Hilgen gewesen war. R&uuml;schendorf sagt: W&auml;re der B&uuml;rgerhaushalt wirklich gewollt gewesen, w&auml;re alles besser gelaufen. Immerhin gebe es St&auml;dte, in denen er funktioniere. Hamburg etwa.</p>
<p>Die Alternative:</p>
<p>Die Gr&uuml;nen belassen es aber nicht bei der Kritik. Sie haben ein Konzept erarbeitet, das zeigt, wie ein B&uuml;rgerhaushalt umzusetzen ist (Artikel links). Daraus gehe vor allem eines hervor: F&uuml;r einen Haushalt, der von B&uuml;rgern mitgestaltet werde, sei ein langer Vorlauf n&ouml;tig. Unter anderem deshalb versteht es Roswitha R&uuml;schendorf nicht, dass der Stadtk&auml;mmerer das Experiment f&uuml;r gescheitert erkl&auml;rt hat.</p>
<p>Das sagen Stadtk&auml;mmerer und Oberb&uuml;rgermeister:</p>
<p>Nicht der Plan der Beteiligung sei gescheitert, sagt J&uuml;rgen Barthel&#160;&#8211; und ist da mit dem Oberb&uuml;rgermeister einer Meinung. Die Menschen in Kassel sollen auf jeden Fall bei wichtigen Finanzfragen mitreden d&uuml;rfen. Gescheitert sei lediglich das Modell, die Einwohner f&uuml;r das gesamte Zahlenwerk zu interessieren.</p>
<p>Stattdessen sollen nun Schwerpunkte gesetzt werden, zu denen die B&uuml;rger ihre Meinung sagen sollen. Mit Kassels B&auml;dern habe es begonnen. Soll es k&uuml;nftig nur noch ein Bad geben, oder sollen alle erhalten bleiben? W&auml;hrend &ouml;ffentlicher Informationsveranstaltungen und Treffen mit Nutzergruppen wurde dar&uuml;ber gesprochen. Au&szlig;erdem seien unter anderem Vereine, Schulen, Eltern, Senioren&#8209; und Behindertenbeirat nach ihrer Meinung dazu gefragt worden.</p>
<p>Solche f&uuml;r Kassel wichtige Themen sollen k&uuml;nftig &ouml;ffentlich diskutiert werden. Dann sollen die Einwohner ihre Meinung dar&uuml;ber &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen&#160;&#8211; die in der Planung ber&uuml;cksichtigt w&uuml;rde. Eines der n&auml;chsten Themen sei etwa der Plan, auf dem Langen Feld ein Gewerbegebiet zu schaffen. </em></p>
<p><a href="http://www.hna.de/kasselstart/00_20070610162454_Fehlt_die_Leidenschaft.html">Link zur Originalquelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/hna-online-fehlt-die-leidenschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

