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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Seminare</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Friedrich-Ebert-Stiftung: Veranstaltung &#8222;B&#252;rgerhaushalt&#160;&#8211; M&#246;glichkeiten und Grenzen&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Friedrich-Ebert-Stiftung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Friedrich-Ebert-Stiftung l&#228;dt am 09.03. - 10.03  ein zu einem Seminar mit dem Titel: B&#252;rgerhaushalte - M&#246;glichkeiten und Grenzen. ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Friedrich-Ebert-Stiftung l&auml;dt am 09.03.&#160;&#8211; 10.03 &nbsp;ein zu einem Seminar mit dem Titel: B&uuml;rgerhaushalte&#160;&#8211; M&ouml;glichkeiten und Grenzen.</p>
<p><em>Wird die B&uuml;rgerbeteiligung neu entdeckt, wenn es um die Sanierung kommunaler Haushalte geht? Der B&uuml;rger als Sparkommissar? Oder steckt doch mehr dahinter, wenn immer mehr St&auml;dte und Gemeinden vor allem mit Hilfe des Internets die B&uuml;r-gerinnen und B&uuml;rger aktiv an der Aufstellung des Haushalts beteiligen? Und wie misst man den Erfolg solcher neuen Ans&auml;tze? Welche Ziele kann Politik dabei ver-folgen? Das Seminar will anhand von Praxisbeispielen die M&ouml;glichkeiten und Grenzen ausleuchten. Welche Handlungsfelder ergeben sich, wenn B&uuml;rgerbeteiligung ernst genommen wird und wie kann Politik damit umgehen, ohne die eigene Verantwortung aufzugeben? In einer Mischung aus Wissensvermittlung und Workshop sollen Hilfestellungen f&uuml;r die kommunale Praxis erarbeitet werden.</em></p>
<p>Das Seminar findet vom 09.03.&#160;&#8211; 10.03. in Hamm statt. Es wird eine Teilnahmegeb&uuml;hr von 50 Euro erhoben.<a href="http://www.fes.de/oas/portal/pls/portal/showvera.anmelden?Veranummer=158537"> Anmeldungen k&ouml;nnen &uuml;ber ein Anmeldeformular auf der Seite durchgef&uuml;hrt werden.</a></p>
<p><a href="http://www.fes-kommunalakademie.de/_rubric/detail.php?nr=1453&amp;rubric=Veranstaltungen&amp;">Link zur Veranstaltungsbeschreibung</a></p>
<p><a href="http://www.fes.de/oas/portal/pls/portal/showvera.anmelden?Veranummer=158537">Link zum Anmeldeformular </a></p>
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		<title>Fortaleza/Brasilien: Seminar &#8220;Beteiligungshaushalte und soziale Kontrolle&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internationale Beispiele]]></category>
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		<description><![CDATA[B&#252;rgerhaushalte werden auch als Instrument zur F&#246;rderung von Koh&#228;sion und sozialer Teilhabe wie auch der St&#228;rkung von Transparenz und Demokratie...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Fortaleza (Brasilien) findet ein Seminar zum B&uuml;rgerhaushalt und sozialer Kontrolle statt. Im Programm hei&szlig;t es:</p>
<p><em>&#8544; EINF&Uuml;HRUNG<br />
Seit ihrer Einf&uuml;hrung in Porto Alegre Ende der 80ger Jahre wurde viel im Bereich der Beteiligungshaushalte erreicht, aber auch viel dar&uuml;ber diskutiert. Diese Praxis hat sich nicht nur auf der ganzen Welt verbreitet, sondern Ihr Erfolg wurde auch als Instrument zur F&ouml;rderung von Koh&auml;sion und sozialer Teilhabe wie auch der St&auml;rkung von Transparenz und Demokratie erkannt.<br />
In den letzten Jahren wurde eine Anzahl von Initiativen begonnen, die von heftigen Diskussionen begleitet wurden; wie diese Praxis verbessert werden kann, welche Ihre Schwachpunkte sind und wie ein wachsenden Interesse an ihnen bei der Bev&ouml;lkerung in den Gemeinden und Provinzen, wo Projekte mit diesen Inhalten eingef&uuml;hrt wurden, gehalten werden k&ouml;nnen. Mit Blick auf die Aktualit&auml;t dieses Themas und seiner G&uuml;ltigkeit in der &ouml;ffentlichen Diskussion, sowohl in Lateinamerika wie auch in Europa, wird versucht, die Debatte auf Grundlage der positiven Wirkung, die mit der Einf&uuml;hrung eines Beteiligungshaushaltes erzielt werden kann, weiterzuf&uuml;hren: Kampf gegen die Korruption, St&auml;rkung des Vertrauens in die &ouml;ffentlichen Institutionen und Einbindung der B&uuml;rger und B&uuml;rgerinnen. In dem Ma&szlig;e, in dem die B&uuml;rger und B&uuml;rgerinnen an den Haushaltsprozessen teilhaben, wird ein Gef&uuml;hl der Dazugeh&ouml;rigkeit und Einbeziehung in der Bev&ouml;lkerung erzeugt. Zur gleichen Zeit wird die Idee des &#8222;Sozialpaktes&#8220; durch das Erkennen der Bedeutung der Beitr&auml;ge zur Realisierung von Sozialprojekten gest&auml;rkt. </p>
<p>&#8545; ZIEL DER VERANSTALTUNG<br />
Studien, die in den letzten Jahren durchgef&uuml;hrt wurden, zeigen, dass die Einbeziehung der Zivilgesellschaft in die Haushaltsplanung sowie auch in das Monitoring der &ouml;ffentlichen Ausgaben fundamental f&uuml;r die Generierung der sozialen Koh&auml;sion in demokratischen Gesellschaften ist. Die Form, in der die &ouml;ffentlichen Ausgaben geplant und kontrolliert werden, hat eine direkte Wirkung auf jeden B&uuml;rger und jede B&uuml;rgerin. Deshalb ist es au&szlig;erordentlich wichtig, auf ein effektives Informationssystem zur&uuml;ckgreifen zu k&ouml;nnen, das der Zivilgesellschaft ausreichend Informationen &uuml;ber den Umgang mit den staatlichen Ressourcen zukommen l&auml;sst. Dies betrifft auch die Sicherstellung eines dauerhaften Dialogs zwischen den politischen Akteuren mit Entscheidungsmacht und den B&uuml;rgern und B&uuml;rgerinnen.</em></p>
<p><em>Das <strong>Ziel dieser Veranstaltung </strong>ist es, eine &ouml;ffentliche Debatte zu erzeugen, die zwischenstaatlichen Akteuren und der Zivilgesellschaft gef&uuml;hrt wird.</p>
<p>Es wird versucht,<br />
&minus; einen Raum f&uuml;r den Austausch von Erfahrungen &uuml;ber die Teilnahme der B&uuml;rger und B&uuml;rgerinnen an der Planung und Kontrolle des &ouml;ffentlichen Haushaltes zu schaffen,<br />
&minus; Instrumente der Haushaltsplanung und die Einbeziehung der &Ouml;ffentlichkeit unter dem Aspekt der sozialen Koh&auml;sion zu diskutieren<br />
&minus; Grenzen der &ouml;ffentlichen Teilhabe kennenzulernen,<br />
&minus; den B&uuml;rgerhaushalt als Werkzeug der Demokratie und als Werkzeug in Zeiten der Wirtschafts&#8209;<br />
und Finanzkrise zu diskutieren,<br />
&minus; die Rolle der Zivilgesellschaft zu debattieren und<br />
&minus; Best Practice Beispiele auf internationaler Ebene kennenzulernen.</p>
<p>Aus diesem Grund wird der B&uuml;rgerhaushalt mittels folgender Themen und konkreter F&auml;lle diskutiert:<br />
1) Steuereinnahmen<br />
2) Externe und soziale Kontrolle<br />
3) Transparenz und Einsatz von Technologie</p>
<p>&#8546; TEILNEHMENDE<br />
Vertreter/innen Lateinamerikas auf nationaler und subnationaler politischer Ebene, Vertreter/innen von Zivilgruppen im Bereich der B&uuml;rgerhaushalte und Experten mit Erfahrungen in der Einf&uuml;hrung und Verbesserung der B&uuml;rgerbeteiligung in die Gestaltung der Gemeindehaushalte in Lateinamerika.</em></p>
<p><a href='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2009/09/7511102900_programa-sop_deutsch.pdf'>Das Programm kann hier als PDF heruntergeladen werden &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Seminar: Der B&#252;rgerhaushalt&#160;&#8211; B&#252;rgerbeteiligung und neue Medien&#160;&#8211;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/seminar-der-buergerhaushalt-buergerbeteiligung-und-neue-medien/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 20:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef Wehner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinisches Studieninstitut]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Seminar am 10. Juni 09 wird 3 Bl&#246;cke anbieten: 1. Eine Einf&#252;hrung in E-Partizipation; 2. Chancen und Nutzen elektronisch unterst&#252;tzter B&#252;rgerhaushalte anhand von Beispielen; und 3. &#220;bungen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seminar des Rheinischen Studieninstituts am 10. Juni 2009 in K&ouml;ln:</em></p>
<p>Viele Kommunen diskutieren zur Zeit die Einf&uuml;hrung eines elektronisch unterst&uuml;tzten B&uuml;rgerhaushalts, oder es liegen bereits entsprechende Ratsbeschl&uuml;sse vor; in Deutschland praktizieren ihn bereits &uuml;ber 30 Kommunen. Der B&uuml;rgerhaushalt schafft Transparenz durch Information &uuml;ber Schwerpunkte des Haushalts und die Finanzlage der Stadt. Transparenz nimmt Bedenken und schafft Verst&auml;ndnis, insbesondere f&uuml;r unpopul&auml;re Entscheidungen. Es entsteht ein besonderes Vertrauensverh&auml;ltnis mit den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern; der elektronisch unterst&uuml;tzte B&uuml;rgerhaushalt hilft, Politikverdrossenheit abzubauen und Potenziale f&uuml;r b&uuml;rgerschaftliches Engagement zu schaffen. </p>
<p>&middot;  In einem <em>ersten Block </em>wird allgemein in das Thema ePartizipation eingef&uuml;hrt. Hier geht es um Chancen der B&uuml;rgerbeteiligung bei kommunal-politischen Aufgaben durch Nutzung der neuen Medien (Web 2.0). Hierzu werden verschiedene Projekte aus den Anwendungsfeldern Bildung, Finanzen, Stadtentwicklung und Standortpolitik vorgestellt und diskutiert.</p>
<p>&middot;  Der <em>zweite Block </em>konzentriert sich auf das Thema &bdquo;B&uuml;rgerhaushalt und Internet&ldquo;. Anhand von Projekten aus der Praxis wird konkretisiert, welche Chancen und Nutzen ein elektronisch unterst&uuml;tzter B&uuml;rgerhaushalt bietet, aber auch mit welchen technischen und vor allem organisatorischen Herausforderungen dieses Verfahren f&uuml;r die Entscheider verbunden war. Anhand eines konkreten Projekts wird der gesamte Ablauf nachvollzogen und diskutiert, angefangen von ersten konzeptionellen &Uuml;berlegungen bis hin zu der Auswertung der Ergebnisse.</p>
<p>&middot;  Der <em>dritte Block </em>dient der Vertiefung. Die Teilnehmer werden mit einer Beteiligungsplattform spielerisch erste eigene Erfahrungen sammeln. Anhand eines Praxisbeispiels werden in kleinen &Uuml;bungen zum B&uuml;rgerhaushalt die medialen Eigenarten des Internets als Beteiligungsmediums bewusst gemacht.</p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Teilnehmerkreis: </strong>Beigeordnete, K&auml;mmerer, Leiter/innen und Mitarbeiter/innen in den K&auml;mmereien und im Fachbereich Finanzen</p>
<p><strong>Termin: </strong>10.06.2009, 10&#160;:&#160;30 bis 16:30&#160;Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> Rheinisches Studieninstitut f&uuml;r kommunale Verwaltung in K&ouml;ln, Alteburger Str.&#160;359&#8211;361 , 50968 K&ouml;ln-Bayenthal</p>
<p><strong>Entgeld:</strong> 145,&#8211; &#8364;</p>
<p><strong>Anmeldeschluss: </strong>20.05.2009</p>
<p><strong>Senminarkoordination: </strong>Walter Perrevort, Dozent am Rheinischen Studieninstitut</p>
<p><strong>Referenten:</strong> PD Dr. Josef Wehner, <a href="http://www.iais.fraunhofer.de">Fraunhofer Institut IAIS Sankt Augustin </a>und Dr. Oliver M&auml;rker, <a href="http://www.zebralog.de">Zebralog</a></p>
<p><a href="http://www.rheinstud.de/SDV/PDF/19001109.pdf">Infos zum Seminar und Anmeldung als PDF &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KGSt-Infotag B&#252;rgerhaushalt am 18.09.2009</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/kgst-infotag-buergerhaushalt-am-18092009/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/kgst-infotag-buergerhaushalt-am-18092009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 12:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die urspr&#252;nglich f&#252;r Februar 2009 vorgesehene KGSt-Fachkonferenz ist auf den 18. September 2009 verlegt worden. Statt einer zweit&#228;gigen Veranstaltung wird es einen kompakten Infotag geben, an dem diverse Votr&#228;ge &#252;ber Erfahrungen gro&#223;er und kleiner Kommunen mit dem B&#252;rgerhaushalt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die urspr&uuml;nglich f&uuml;r Februar 2009 vorgesehene KGSt-Fachkonferenz zum B&uuml;rgerhaushalt ist auf den 18. September 2009 verlegt worden. Statt einer zweit&auml;gigen Veranstaltung wird es einen kompakten Infotag geben, an dem diverse Votr&auml;ge &uuml;ber Erfahrungen gro&szlig;er und kleiner Kommunen mit dem B&uuml;rgerhaushalt informieren. </p>
<p><em>Ihre urspr&uuml;nglich f&uuml;r Ende Februar vorgesehene, zweit&auml;gige Fachkonferenz zum Thema B&uuml;rgerhaushalt hat die Kommunale Gemeinschaftsstelle f&uuml;r Verwaltungsmanagement (KGSt) auf den 18. September verschoben. Gleichzeitig wurde das Programm gestrafft und auf einen Tag verk&uuml;rzt, der Teilnahmebeitrag wurde erheblich gesenkt. Unter dem Titel: &bdquo;Infotag B&uuml;rgerhaushalt: Erfahrungen mit der Beteiligung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger am kommunalen Haushaltsgeschehen&ldquo; werden Expertinnen und Experten aus Kommunen und von beratenden Institutionen &uuml;ber gute und schlechte Erfahrungen und die kritischen Erfolgsfaktoren von B&uuml;rgerhaushalten berichten.</em></p>
<p>Berichten werden unter anderem Referenten aus K&ouml;ln, Potsdam, Hilden und Gro&szlig;-Umstadt. Prof. Tony Bovaird (Governance International und University of Birmingham) wird &uuml;ber Erfahrungen mit dem B&uuml;rgerhaushalt in Gro&szlig;brittanien referieren. </p>
<p>Folgende Fragen werden im Mittelpunkt stehen:<br />
&rarr; Wie funktioniert ein B&uuml;rgerhaushalt in der Praxis?<br />
&rarr; Wer nimmt am Beteiligungsverfahren teil?<br />
&rarr; Wie viel kostet ein B&uuml;rgerhaushalt?<br />
&rarr; Was bringt ein B&uuml;rgerhaushalt?<br />
&rarr; Wie lassen sich B&uuml;rgerhaushalt, Doppik und strategische Steuerung sinnvoll integrieren?</p>
<p>Im <a href='/wp-content/uploads/2009/03/2009_infotag_buergerhaushalt-2.pdf'>Programm zum Infotag B&uuml;rgerhaushalt </a> hei&szlig;t es:<br />
<em>Welchen demokratischen und inhaltlichen Mehrwert ein B&uuml;rgerhaushalt hat, h&auml;ngt nicht zuletzt von der &ouml;rtlichen Gestaltung des Beteiligungsprozesses und der &ouml;rtlichen Unterst&uuml;tzung durch B&uuml;rgergruppen, Medien, Politik und Verwaltung ab. Aus gelungenen Beteiligungsprozessen sind inzwischen die kritischen Erfolgsfaktoren bekannt und erleichtern den Kommunen, die jetzt erst mit B&uuml;rgerhaushalten beginnen, den Einstieg und die konzeptionelle Gestaltung.</em></p>
<p><a href='/wp-content/uploads/2009/03/2009_infotag_buergerhaushalt-2.pdf'>Programm Infotag B&uuml;rgerhaushalt 2009 &gt;&gt;&gt;</a><br />
<a href="http://www.kgst.de/kgst/skripte/kgst_veranstaltungen/show_one.phtml?snr=33-09">Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der KGSt &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KGSt-Infotag B&#252;rgerhaushalt verlegt auf 18. September 2009</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/kgst-infotag-buergerhaushalt-im-september-2009/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/kgst-infotag-buergerhaushalt-im-september-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 10:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die die Kommunale Gemeinschaftsstelle f&#252;r Verwaltungsmanagement (KGSt) gibt in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt, dass die urspr&#252;nglich f&#252;r Februar 2009 vorgesehene Fachkonferenz zu Thema B&#252;rgerhaushalt auf den 18.09.2009...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die die Kommunale Gemeinschaftsstelle f&uuml;r Verwaltungsmanagement (KGSt) gibt in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt, dass die urspr&uuml;nglich f&uuml;r Februar 2009 vorgesehene Fachkonferenz zu Thema B&uuml;rgerhaushalt auf den 18.09.2009 verschoben wurde:</p>
<p>In der Pressemeldung hei&szlig;t es:<br />
<em>Ihre urspr&uuml;nglich f&uuml;r Ende Februar vorgesehene, zweit&auml;gige Fachkonferenz zum Thema B&uuml;rgerhaushalt hat die Kommunale Gemeinschaftsstelle f&uuml;r Verwaltungsmanagement (KGSt) auf den 18. September verschoben. Gleichzeitig wurde das Programm gestrafft und auf einen Tag verk&uuml;rzt, der Teilnahmebeitrag wurde erheblich gesenkt. Unter dem Titel: &bdquo;Infotag B&uuml;rgerhaushalt: Erfahrungen mit der Beteiligung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger am kommunalen Haushaltsgeschehen&ldquo; werden Expertinnen und Experten aus Kommunen und von beratenden Institutionen &uuml;ber gute und schlechte Erfahrungen und die kritischen Erfolgsfaktoren von B&uuml;rgerhaushalten berichten.</p>
<p>Nachdem bisher in den meisten Kommunen die Skepsis &uuml;berwog, machen positive  Praxiserfahrungen inzwischen neugierig. Viele Kommunen stehen&#160;&#8211; nicht zuletzt durch entsprechende Initiativen aus Kommunalpolitik und B&uuml;rgerschaft&#160;&#8211; vor der Frage, wie sie ebenfalls aktiv werden k&ouml;nnen. Die beiden Veranstalter, neben der KGSt auch das internationale Beratungsnetzwerk Governance International, haben zu ihrer Konferenz kommunale Vertreterinnen und Vertreter aus K&ouml;ln, Potsdam, Hilden und Gro&szlig;-Umstadt als Referenten eingeladen. Dieses Spektrum umfasst B&uuml;rgerhaushaltsprojekte von der Millionen&#8209; bis zur Kleinstadt. Vorgestellt werden auch Erfahrungen aus Gro&szlig;britannien.</p>
<p>Die unterschiedlichen Vorgehensweisen nicht allein in den genannten Projekten werden anschlie&szlig;end im &Uuml;berblick dargestellt und die daraus gewonnenen Erfahrungen bewertet. Den Abschluss macht KGSt-Altvorstand Prof. Gerhard Banner, der den B&uuml;rgerhaushalt als wichtigen Baustein der modernen B&uuml;rgerkommune auffasst und fragt, welche (B&uuml;rgerbeteiligungs&#8209;)Strategien Erfolg versprechen. </em></p>
<p><a href='/wp-content/uploads/2009/03/pressemitteilung-infotag-buergerhaushalt-2009.pdf'>Pressemitteilung der KGSt zum Infotag B&uuml;rgerhaushalt 2009 &gt;&gt;&gt;</a><br />
<a href='/wp-content/uploads/2009/03/2009_infotag_buergerhaushalt-2.pdf'>Programm zum Infotag B&uuml;rgerhaushalt 2009 &gt;&gt;&gt;</a><br />
<a href="http://www.kgst.de/kgst/skripte/kgst_veranstaltungen/show_one.phtml?snr=33-09">Weitere Informationen auf den Seiten der KGSt &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung zur KGSt Fachkonferenz zum B&#252;rgerhaushalt</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/pressespiegel/pressemitteilung-zur-kgst-fachkonferenz-zum-buergerhaushalt/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PRESSEINFORMATION
B&#252;rgerhaushalt: KGSt veranstaltet Fachkonferenz
(K&#246;ln, 11.11.2008) Eine Fachkonferenz zum Thema B&#252;rgerhaushalt veranstaltet die Kommunale Gemeinschaftsstelle f&#252;r Verwaltungsmanagement (KGSt) am 26. und 27. Februar 2009 in K&#246;ln. Unter dem Titel: &#8222;Wir rechnen mit Ihnen! Aber rechnet sich der B&#252;rgerhaushalt?&#8220; geht es um Erfahrungen mit der Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger am kommunalen Haushaltsgeschehen.
Nachdem bisher in den meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.kgst.de' title='KGSt-Logo'><img class="left" height="100" src='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2008/11/kgst.jpg' alt='KGSt-Logo' /></a>PRESSEINFORMATION<br />
B&uuml;rgerhaushalt: KGSt veranstaltet Fachkonferenz</p>
<p>(K&ouml;ln, 11.11.2008) Eine Fachkonferenz zum Thema B&uuml;rgerhaushalt veranstaltet die Kommunale Gemeinschaftsstelle f&uuml;r Verwaltungsmanagement (KGSt) am 26. und 27. Februar 2009 in K&ouml;ln. Unter dem Titel: &bdquo;Wir rechnen mit Ihnen! Aber rechnet sich der B&uuml;rgerhaushalt?&ldquo; geht es um Erfahrungen mit der Beteiligung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger am kommunalen Haushaltsgeschehen.</p>
<p>Nachdem bisher in den meisten Kommunen die Skepsis &uuml;berwog, machen positive Praxiserfahrungen inzwischen neugierig. Viele Kommunen stehen&#160;&#8211; nicht zuletzt durch entsprechende Initiativen aus Kommunalpolitik und B&uuml;rgerschaft&#160;&#8211; vor der Frage, wie sie ebenfalls aktiv werden k&ouml;nnen. Die bei-den Veranstalter, neben der KGSt auch das internationale Beratungsnetzwerk Governance International, haben zu ihrer Konferenz kommunale Vertreterinnen und Vertreter aus K&ouml;ln, einem Berliner Bezirk und dem badischen Viernheim als Referenten eingeladen. Au&szlig;erdem werden internationale Ans&auml;tze und Erfahrungen vorgetragen, Erfolgsfaktoren f&uuml;r die B&uuml;rgerbeteiligung am Haushaltsgeschehen entwickelt und ein Zukunftskonzept kommunaler B&uuml;rgerbeteiligung dargestellt, in dem der B&uuml;rgerhaushalt ein Element unter mehreren darstellt. </p>
<p>Unter den Referenten sind der K&ouml;lner Stadtk&auml;mmerer Peter Michael So&eacute;nius, KGSt-Altvorstand Prof. Gerhard Banner und Univ.-Prof. Dr. Helmut Klages von der Deutschen Hochschule f&uuml;r Verwaltungswissenschaften in Speyer. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Fragen:</p>
<p>&#8594; Wie funktioniert ein B&uuml;rgerhaushalt in der Praxis?</p>
<p>&#8594; Wer nimmt am Beteiligungsverfahren teil?</p>
<p>&#8594; Wie viel kostet ein B&uuml;rgerhaushalt?</p>
<p>&#8594; Was bringt ein B&uuml;rgerhaushalt?</p>
<p>&#8594; Wie lassen sich B&uuml;rgerhaushalt, Doppik und strategische Steuerung sinnvoll integrieren?</p>
<p>Weitere Informationen zur anderthalbt&auml;gigen Fachkonferenz, unter anderem das Programm mit allen Referentinnen und Referenten, k&ouml;nnen bei der KGSt angefordert oder auf den Internetseiten der KGSt abgerufen werden. Die Teilnahmegeb&uuml;hr f&uuml;r KGSt-Mitglieder betr&auml;gt 335 Euro (Nicht-Mitglieder 435 Euro), hinzu kommen eine Konferenzpauschale und die &Uuml;bernachtung. Bei rechtzeitiger Anmeldung k&ouml;nnen Rechnungstellung und Bezahlung noch im Jahr 2008 abgewickelt werden.</p>
<p><em>Anmeldung und Organisation:<br />
</em>KGSt Seminare&#160;&#38;&#160;Kongresse<br />
Birgit Breuer,  02 21&#160;&#8211; 3 76 89&#8211;82</p>
<p><em>Inhaltliche Beratung:<br />
</em>KGSt Programmbereich Finanzmanagement<br />
Christiane Wenner,  02 21&#160;&#8211; 3 76 89&#8211;40</p>
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		<title>KGSt-Fachkonferenz zum B&#252;rgerhaushalt</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 22:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Wir rechnen mit Ihnen! Aber rechnet sich der B&#252;rgerhaushalt? Erfahrungen mit der Beteiligung der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger am kommunalen Haushaltsgeschehen" So lautet der Titel der KGSt-Fachkonferenz, die am 26. und 27. Februar 2009...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir rechnen mit Ihnen! Aber rechnet sich der B&uuml;rgerhaushalt?<br />
Erfahrungen mit der Beteiligung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger am kommunalen Haushaltsgeschehen</strong></p>
<p>So lautet der Titel der KGSt-Fachkonferenz am 26. und 27. Februar 2009 in K&ouml;ln, die sich ausschlie&szlig;lich mit dem B&uuml;rgerhaushalt besch&auml;ftigen wird. </p>
<p>In der Vorank&uuml;ndigung hei&szlig;t es:</p>
<p><em>Zeitgleich mit der Umstellung auf das doppische Haushalts&#8209; und Rechnungswesen schlagen einige St&auml;dte auch bei der B&uuml;rgerbeteiligung neue Wege ein. So hatten und haben die K&ouml;lner B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger f&uuml;r die Haushalte 2008 und 2009 die M&ouml;glichkeit, an der Aufstellung des Haushaltsplans mitzuwirken. &Auml;hnliche Beteiligungsverfahren laufen in Freiburg im Breisgau und in einigen Berliner Bezirken, allen voran Berlin-Lichtenberg. Noch &uuml;berwiegt bei den meisten Kommunen die Skepsis. Ist der Haushaltsplan schon f&uuml;r viele Feierabendpolitiker ein Buch mit sieben Siegeln, wie soll er dann f&uuml;r die B&uuml;rgerschaft verst&auml;ndlich und interessant gemacht werden? Und f&uuml;hrt ein Dialog mit der B&uuml;rgerschaft nicht nur zu neuen, ohnehin nicht finanzierbaren Begehrlichkeiten? Manchen erscheint die Mitwirkung der B&uuml;rgerschaft auch aus demokratischer Sicht bedenklich, weil sie f&uuml;rchten, dass das Angebot nur von einer kleinen Minderheit oder von den bekannten Interessenvertretern wahrgenommen wird. Daher stellt sich die Frage, welcher demokratische und inhaltliche Mehrwert der Idee des B&uuml;rgerhaushalts innewohnt und wie dieser Mehrwert in der Praxis realisiert werden kann. </p>
<p>In der Fachkonferenz werden folgende Fragen behandelt:<br />
&#8594; Wie funktioniert ein B&uuml;rgerhaushalt in der Praxis?<br />
&#8594; Wer nimmt am Beteiligungsverfahren teil?<br />
&#8594; Wie viel kostet ein B&uuml;rgerhaushalt?<br />
&#8594; Was bringt ein B&uuml;rgerhaushalt?<br />
&#8594; Wie lassen sich B&uuml;rgerhaushalt, Doppik und strategische Steuerung sinnvoll integrieren?</em></p>
<p>Weitere <a href="http://www.kgst.de/kgst/skripte/kgst_veranstaltungen/show_one.phtml?snr=33-09">Infos zum Programm finden Sie auf den Seiten der KGSt &gt;&gt;&gt;</a><br />
Hier finden Sie die <a href="/wp-content/uploads/2008/10/2009-fk-buergerhaushalt.pdf">Ank&uuml;ndigung als PDF &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>16.10.2008: Fachtagung &#187;Kommune 2.0 &#8211; B&#252;rger beteiligen sich an der Haushaltsplanung&#171;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/16102008-fachtagung-kommune-20-buerger-beteiligen-sich-an-der-haushaltsplanung/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 22:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Josef Wehner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Fachtagung wird aufgezeigt, wie elektronisch unterst&#252;tzte B&#252;rgerbeteiligungsverfahren zur Haushaltsplanung funktionieren, welche organisatorischen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.iais.fraunhofer.de">Fraunhofer-Institut f&uuml;r Intelligente Analyse&#8209; und Informationssysteme IAIS</a> veranstaltet zusammen mit <a href="http://www.zebralog.de">Zebralog </a> am 16.10.2008 in K&ouml;ln eine Fachtagung &raquo;Kommune 2.0 &ndash; B&uuml;rger beteiligen sich an der Haushaltsplanung&laquo;</p>
<p>Die Tagung richtet sich an Entscheider aus der kommunalen Verwaltung und Politik in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen und Ergebnisse des <a href="http://www.stadt-koeln.de/buergerhaushalt">K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalts</a>. Auf der Fachtagung wird aufgezeigt, wie elektronisch unterst&uuml;tzte B&uuml;rgerbeteiligungsverfahren zur Haushaltsplanung funktionieren, welche organisatorischen und technischen Vor&#8209; und Nachbereitungen erforderlich sind, wer an ihnen teilnimmt und wer sich fernh&auml;lt, was sie kosten und warum sie f&uuml;r Verwaltung, Politik und B&uuml;rgerschaft gleicherma&szlig;en lohnenswert sein k&ouml;nnen.</p>
<p>Im Mittelpunkt werden die Ergebnisse des <a href="http://www.stadt-koeln.de/buergerhaushalt">K&ouml;lner B&uuml;rgerhaushalts</a> stehen, der wegen seines gro&szlig;en Erfolgs mit nationalen und internationalen Preisen bedacht wurde und als zukunftsweisend gilt. Verantwortliche der Stadt K&ouml;ln werden deshalb &uuml;ber ihre Erfahrungen mit dem K&ouml;lner Modell berichten.</p>
<p>Die Tagung soll vorrangig zu einer Versachlichung der Debatte &uuml;ber die Chancen und Herausforderungen der haushaltsbezogenen B&uuml;rgerbeteiligung beitragen. Sie will aber auch f&uuml;r die Idee der B&uuml;rgerbeteiligung werben. Deshalb richtet sie sich vor allem an Entscheider aus der kommunalen Verwaltung und Politik und hier vor allen an K&auml;mmerer, K&auml;mmerei-Amtsleiterinnen und&#160;&#8211;Amtsleiter, sowie an weiter Entscheidungstr&auml;ger in der Verwaltung, zust&auml;ndig f&uuml;r E-Government und kommunale Online-Dienste.</p>
<p>&#160;&#8211;&#160;&#8211;   P  R  O  G  R  A  &#8559;  &#8559;  &#160;&#8211;&#160;&#8211; </p>
<p>10.30&#8211;11.00 Begr&uuml;&szlig;ung und Einf&uuml;hrung in das Programm<br />
Josef M&uuml;ller, B&uuml;rgermeister der Stadt K&ouml;ln und Ute Sch&uuml;tz, Fraunhofer IAIS</p>
<p>11.00&#8211;11.45 &bdquo;B&uuml;rgerhaushalte in Deutschland &ndash; R&uuml;ck&#8209; und Ausblicke&ldquo;<br />
Dr. Oliver M&auml;rker/Dr. Josef Wehner, Zebralog/Fraunhofer IAIS</p>
<p>11.45&#8211;12.30 &bdquo;Bedeutung der E-Partizipation f&uuml;r die E-Government&#160;&#8211; Strategie der Bundesregierung&ldquo;<br />
Ralf Dubbert, Referat IT1, Bundesministerium des Innern BMI</p>
<p><em>12.30&#8211;14.00: Mittagspause im Wallraf-Richartz-Museum</em></p>
<p>14.00&#8211;14.45 &bdquo;Das K&ouml;lner Modell &ndash; Erfolgsfaktoren f&uuml;r die moderne B&uuml;rgerbeteiligung&ldquo;<br />
Guido Kahlen, Stadtdirektor der Stadt K&ouml;ln</p>
<p>14.45&#8211;15.30 &bdquo;Deine Stadt &ndash; Dein Geld. Warum es sich bezahlt macht, die B&uuml;rger an der Haushaltsplanung zu beteiligen&ldquo;<br />
Peter Michael So&eacute;nius, K&auml;mmerer der Stadt K&ouml;ln</p>
<p><em>15.30&#8211;16.00: Kaffeepause</em></p>
<p>16.00&#8211;16.45 &bdquo;Kommunen unter Sparzwang &ndash; Welche Chancen bietet der B&uuml;rgerhaushalt?&ldquo;<br />
Monika Kuban, st&auml;ndige Vertreterin des Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrers des Deutschen St&auml;dtetages</p>
<p>16.45&#8211;17.15 Abschlussdiskussion</p>
<p>Weitere Informationen zur Tagung, zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf der <a href="http://www.iais.fraunhofer.de/buergerbeteiligung.html">Website zur Tagung &gt;&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Ein Planspiel zum B&#252;rgerhaushalt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 09:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denise Engel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeszentrale für politische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 14. Juni 2008 hat die Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung auf dem Jugendfestival Berlin08 einen Workshop zum Thema „B&#252;rgerhaushalt“ angeboten. Ziel war es, die Jugendlichen &#252;ber das Thema zu informieren und ihnen dann mittels eines Planspiels einen Eindruck zu vermitteln, wie ein B&#252;rgerhaushalt abl&#228;uft und welche M&#246;glichkeiten ein solches Verfahren bietet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Juni 2008 hat die Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung auf dem <strong>Jugendfestival Berlin08</strong> einen <strong>Workshop zum Thema &bdquo;B&uuml;rgerhaushalt&ldquo;</strong> angeboten. Ziel war es, die Jugendlichen &uuml;ber das Thema zu informieren und ihnen dann mittels eines Planspiels einen Eindruck zu vermitteln, wie ein B&uuml;rgerhaushalt abl&auml;uft und welche M&ouml;glichkeiten ein solches Verfahren bietet.</p>
<p>F&uuml;r diesen Workshop habe ich in Zusammenarbeit mit Robert Oelmann ein Planspiel entwickelt, bei dem die Gestaltung eines fiktiven Parks im Rahmen eines B&uuml;rgerhaushaltsverfahrens diskutiert wird. In der B&uuml;rgerhaushalts&#8209; Arbeitsgruppe &bdquo;Gr&uuml;nfl&auml;chen und Parkanlagen&ldquo; der Phantasiestadt Wuhlheidlingen versetzen die Mitspieler sich in die Rollen verschiedener Interessengruppen und entwickeln in einer Diskussion einen Vorschlag f&uuml;r die Gestaltung des Parks und die Investition der zur Verf&uuml;gung stehenden Gelder. Dabei spielen die Jugendlichen B&uuml;rger und Verwaltungsmitarbeiter der Stadt, die mit ihren unterschiedlichen Ideen und Vorstellungen im B&uuml;rgerhaushalt aufeinander treffen.</p>
<p>An dem Workshop bei der Berlin08 nahmen neun junge Leute teil, einige von ihnen waren selbst in der Jugendarbeit von Kommunen aktiv. Nach einer kurzen Einf&uuml;hrung &uuml;ber den Ablauf und das Ziel eines B&uuml;rgerhaushaltes begannen wir mit dem Planspiel. Dabei konnte sich nach der Vorstellung des Szenarios jeder Mitspieler eine Rolle aussuchen. Alle Teilnehmer nahmen ihre Rollen und deren Interessen ernst, so dass eine echte Debatte &uuml;ber die Gestaltung des Parks zustande kam. Zwei der Teilnehmer spielten Verwaltungsmitarbeiter und sorgten  immer wieder daf&uuml;r, dass die Vorschl&auml;ge realistisch blieben und sich innerhalb des vorgegebenen finanziellen Rahmens bewegten. Unsere Teilnehmer waren in der Debatte, trotz mehrerer Meinungsverschiedenheiten die bereits in den Interessen der Rollen angelegt waren, sehr bem&uuml;ht einen gemeinsamen Vorschlag f&uuml;r den Park zu erarbeiten. Bei der Gestaltung ihres Parks setzten sie vor allem auch auf Engagement der B&uuml;rger, alle akzeptierten die durch das Planspiel vorgegebene schlechte finanzielle Situation der Stadt. Als hilfreich bei der Planung des Parks erwiesen sich eine Karte der Anlage und fiktive Kostenvoranschl&auml;ge f&uuml;r verschiedene Ma&szlig;nahmen. Sie schufen Relevanz und halfen den Teilnehmern eine konkrete Vorstellung von dem Park zu entwickeln. Nach der Diskussionsphase pr&auml;sentierten die Teilnehmer dem fiktiven Stadtrat einen Vorschlag der alle Interessen einbezog und dabei viel Eigenarbeit der B&uuml;rger voraussetzte.</p>
<p>In einer abschlie&szlig;enden Gespr&auml;chsrunde ging es um den Ablauf des Planspiels und die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Jugendliche in B&uuml;rgerhaushaltsverfahren. Einige Teilnehmer wiesen auf die besonderen Bed&uuml;rfnisse von Jugendlichen hin, die bei der Planung von Partizipationsma&szlig;nahmen ber&uuml;cksichtigt werden m&uuml;ssen. Auch die Frage, wie ein B&uuml;rgerhaushalt so gestaltet werden kann, dass m&ouml;glichst viele Menschen an ihm teilnehmen, wurde im Plenum diskutiert. Insgesamt erwies sich das Planspiel als guter Weg um junge Leute an das Thema B&uuml;rgerhaushalt heranzuf&uuml;hren, da es f&uuml;r sie  die M&ouml;glichkeit bietet, an einem konkreten Beispiel zu erfahren wie eine Diskussion im B&uuml;rgerhaushalt ablaufen kann.</p>
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		<title>&#8222;Berlin08&#160;&#8211; Festival f&#252;r junge Politik&#8220; auch mit dem Thema B&#252;rgerhaushalt</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/termine/berlin08-festival-fuer-junge-politik-auch-mit-dem-thema-buergerhaushalt/</link>
		<comments>http://www.buergerhaushalt.org/termine/berlin08-festival-fuer-junge-politik-auch-mit-dem-thema-buergerhaushalt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 12:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 13. bis 15. Juni 2008 findet das Festival &#8222;Berlin08&#160;&#8211; Festival f&#252;r junge Politik&#8220; in Berlin statt. Es werden mehr als 500 Veranstaltungen f&#252;r die jugendlichen Teilnehmer/innen geboten. In Podiumsdiskussionen, Workshops, Vortr&#228;ge, Aktionen, Spiele oder Musik k&#246;nnen sie sich mit Themen wie Politik im Web, Religion und Politik, Jugendgewalt, Globalisierung, Umwelt oder Kultur auseinandersetzen.
Auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <a href="http://www.du-machst.de/index.php?id=berlin08">13. bis 15. Juni 2008 findet das Festival &#8222;Berlin08&#160;&#8211; Festival f&uuml;r junge Politik&#8220;</a> in Berlin statt. Es werden mehr als 500 Veranstaltungen f&uuml;r die jugendlichen Teilnehmer/innen geboten. In Podiumsdiskussionen, Workshops, Vortr&auml;ge, Aktionen, Spiele oder Musik k&ouml;nnen sie sich mit Themen wie Politik im Web, Religion und Politik, Jugendgewalt, Globalisierung, Umwelt oder Kultur auseinandersetzen.</p>
<p>Auch das Thema B&uuml;rgerhaushalt wird in zwei Veranstaltungen angeboten. So bieten die Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung und InterSocial e.V. ein Planspiel <a href="https://anmeldung-du-machst.de/sessions/public/show/235?page=1">&#8222;Planspiel: B&uuml;rgerhaushalt. Mitentscheiden in der Kommune?&#8220;</a> an: <em>&#8222;Wollt ihr mitentscheiden, wof&uuml;r die Kommune das Geld ausgibt? Wollt ihr Einfluss nehmen auf eure Umgebung und mitgestalten k&ouml;nnen? Im Planspiel schl&uuml;pt Ihr in die Rollen der B&uuml;rger/innen und Verwaltung, entwickelt Vorschl&auml;ge und diskutiert, wof&uuml;r das Stadtbudget ausgegeben wird!&#8220; </em>. </p>
<p>Ein weiterer Workshop wird von der Initiative &#8222;Jugend im Haushalt&#160;&#8211; mit uns ist zu rechnen&#8220; unter dem Titel <a href="https://anmeldung-du-machst.de/sessions/public/show/484?page=1">&#8222;Jugend rechnet mit im Freiburger Beteiligungshaushalt&#8220;</a> angeboten: <em>&#8222;Die Stadt Freiburg hat sich in diesem Jahr daf&uuml;r entschieden, die B&uuml;rger beim n&auml;chsten Haushalt mitentscheiden zu lassen und startete mit einer Umfrage, bei der Jugendliche nicht befragt wurden. Deshalb hat sich die Initiative &#8218;Jugend im Haushalt&#8216; bestehend aus Vertretern der veschiedenen Jugendorgansisationen gegr&uuml;ndet, um Jugendliche bei der Zukunftsgestaltung ihrer Stadt zu unterst&uuml;tzen. Dabei haben wir viele Erfahrungen gemacht bei Infoveranstaltungen und Seminartagen. Dar&uuml;ber hinaus haben wir Videostatements von Jugendlichen gesammelt, wof&uuml;r sie die st&auml;dtischen Gelder ausgeben w&uuml;rden und was sie in der Stadt Freiburg ver&auml;ndern wollen. Eine spannende und oft anstrengende Arbeit. Und am Ende&#160;&#8211; lohnenswert?&#8220;</em></p>
<p>Berlin 08 ist eines der vielen Projekte und Initiativen &#8574; es &bdquo;Aktionsprogramms f&uuml;r mehr Jugendbeteiligung&ldquo;. Es steht  unter dem Motto &bdquo;Nur wer was macht, kann auch ver&auml;ndern!&ldquo;. die Tr&auml;ger und Initiatoren des Aktionsprogramms sind das Bundesministerium f&uuml;r Familien,Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Bundeszentrale f&uuml;r politisch e Bildung/bpb und der Deutsche Bundesjugendring (DBJR).</p>
<p><a href='http://www.buergerhaushalt.org/wp-content/uploads/2008/06/berlin08-programm.pdf' title='Programm Berlin08'>Programm Berlin08 zum Download [PDF 2,4 MB] &gt;&gt;&gt;<br />
</a></p>
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