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	<title>Bürgerhaushalt.org &#187; Solingen</title>
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	<description>Alles zu Bürgerhaushalten in Deutschland</description>
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		<title>Europ&#228;ischer Best-Practice-Preis f&#252;r solingen-spart.de</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Solinger B&#252;rgerhaushalt wurde vom Europ&#228;ischen Institut f&#252;r &#246;ffentliche Verwaltung ausgezeichnet: Anfang 2011 hatte das Institut den Wettbewerb "European Public Sector Award," kurz EPSA, europaweit ausgeschrieben. Von 247 Gemeinden und &#246;ffentlichen Stellen, die sich um den Preis bewarben, erhielten 58 ein "Best Practice Certificate", berichtet die Rheinische Post in einem Artikel. Der Solinger Sparhaushalt sei ein Erfolgsmodell f&#252;r &#246;ffentliches Verwaltungshandeln in Europa, hie&#223; es laut Artikel in der Begr&#252;ndung f&#252;r die Auszeichnung. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Solinger B&uuml;rgerhaushalt wurde vom Europ&auml;ischen Institut f&uuml;r &ouml;ffentliche Verwaltung ausgezeichnet: <em>Anfang 2011 hatte das Institut den Wettbewerb &#8222;European Public Sector Award,&#8220; kurz EPSA, europaweit ausgeschrieben. Von 247 Gemeinden und &ouml;ffentlichen Stellen, die sich um den Preis bewarben, erhielten 58 ein &#8222;Best Practice Certificate&#8220;, </em>berichtet die Rheinische Post in einem Artikel. Der Solinger Sparhaushalt sei ein Erfolgsmodell f&uuml;r &ouml;ffentliches Verwaltungshandeln in Europa, hie&szlig; es laut Artikel in der Begr&uuml;ndung f&uuml;r die Auszeichnung.</p>
<p>Der European Public Sector Award wird von der Europ&auml;ischen Kommission und zehn europ&auml;ischen L&auml;ndern unterst&uuml;tzt. Er soll die innovativsten, effizientesten und leistungsf&auml;higsten Teilnehmer aus dem &ouml;ffentlichen Sektor Europas zusammenf&uuml;hren. An dem Wettbewerb k&ouml;nnen sich s&auml;mtliche Ebenen der &ouml;ffentlichen Verwaltungen in Europa beteiligen. Die Zielsetzung von EPSA besteht darin, ein europaweites Netzwerk f&uuml;r beispielhafte Leistungen im &ouml;ffentlichen Dienst zu schaffen.</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/bergisches-land/solingen/nachrichten/europaeischer-preis-fuer-solinger-sparhaushalt-1.2607316">Link zum Artikel der Rheinischen Post</a></p>
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		<title>D&#252;ren plant Einf&#252;hrung eines B&#252;rgerhaushaltes</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den Planungen zum Doppelhaushalt 2012/13 sollen die D&#252;rener B&#252;rger mitreden k&#246;nnen. Die ersten Diskussionen und Konzeptionen &#252;ber einen online-basierten B&#252;rgerhaushalt laufen bereits, eine Entscheidung vom Stadtrat soll laut einem Artikel der Aachener Zeitung am Mittwoch, den 28.09., getroffen werden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Planungen zum Doppelhaushalt 2012&#8260;13 sollen die D&uuml;rener B&uuml;rger mitreden k&ouml;nnen. Die ersten Diskussionen und Konzeptionen &uuml;ber einen online-basierten B&uuml;rgerhaushalt laufen bereits, eine Entscheidung vom Stadtrat soll laut einem <a href="http://www.az-web.de/news/hochschule-detail-az/1821453?_link=&amp;skip=&amp;_g=Buergerhaushalt-wuerde-die-Stadt-40000-Euro-kosten.html">Artikel der Aachener Zeitung</a> am Mittwoch, den 28.09., getroffen werden.</p>
<p>Von Seiten der CDU herrsche momentan noch Skepsis. Vor allem die M&ouml;glichkeit von Manipulationen wird kritisch gesehen. <em>Etwa dann, wenn B&uuml;rger zahlreich, bisweilen Hunderte Male, zu einem Thema abstimmen w&uuml;rden. Skeptisch gesehen wurde auch die zu erwartende geringe Beteiligung und die Kosten, die unter anderem von den Gr&uuml;nen angesprochen wurden. Die SPD zeigte sich dagegen offen und will weiter beraten, </em>so die Aachener Zeitung.<br />
K&auml;mmerer Sievers betonte, dass die M&ouml;glichkeit von Manipulationen ausgeschlossen werden k&ouml;nnte und m&uuml;sste.</p>
<p>Der B&uuml;rgerhaushalt soll den D&uuml;rener B&uuml;rgern die M&ouml;glichkeit geben, eigene Haushaltsvorschl&auml;ge einzureichen und diese zu kommentieren und bewerten. Eine Bestenliste von 30&#8211;50 Vorschl&auml;gen soll anschlie&szlig;end in den politischen Beratungsprozess einflie&szlig;en. Wichtig sei auch, dass die B&uuml;rger anschlie&szlig;end ein Feedback bekommen, so wird ein Experte der Firma Zebralog von der Aachener Zeitung zitiert. Das Konzept soll angelehnt an erfolgreiche Projekte wie den B&uuml;rgerhaushalt in K&ouml;ln, M&uuml;nster oder Solingen umgesetzt werden.</p>
<p><em>Wir haben D&uuml;ren mit dem Status &#8222;D&#8220; wie Diskussion in unsere Karte aufgenommen und sind gespannt auf die Entscheidung des Stadtrates.</em></p>
<p><a href="http://www.az-web.de/news/hochschule-detail-az/1821453?_link=&amp;skip=&amp;_g=Buergerhaushalt-wuerde-die-Stadt-40000-Euro-kosten.html">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel der Aachener Zeitung </a></p>
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		<title>Lampertheim: Ein Forum macht noch keinen B&#252;rgerhaushalt</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/lampertheim-ein-forum-macht-noch-keinen-buergerhaushalt/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Märker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Lampertheim stellt ihren B&#252;rgern derzeit ein Forum zur Verf&#252;gung, in dem &#252;ber die Haushaltsplanung der Stadt diskutiert und eigene Haushaltsvorschl&#228;ge gemacht werden k&#246;nnen. Nach Angaben der Stadt soll so "mit Ihrer Mitarbeit in einem offenen und transparenten Verfahren ein „B&#252;rgerhaushalt“ entstehen". ...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Lampertheim stellt ihren B&uuml;rgern derzeit ein Forum zur Verf&uuml;gung, in dem &uuml;ber die Haushaltsplanung der Stadt diskutiert und eigene Haushaltsvorschl&auml;ge gemacht werden k&ouml;nnen. Nach<a href="http://lampertheim.de/cms/bfh.php?netfolderID=10696&amp;depth=1&amp;ida=0&amp;idb=0"> Angaben der Stadt</a> soll so <em>&#8222;mit Ihrer Mitarbeit in einem offenen und transparenten Verfahren ein &bdquo;B&uuml;rgerhaushalt&ldquo; entstehen&#8220;</em>.</p>
<p>Die momentane Umsetzung der Haushaltsdiskussion kann leider auch noch nicht als B&uuml;rgerhaushalt bezeichnet werden. Die Stadt hatte zwar bereits im Rahmen einer Informationsinitiative &uuml;ber die aktuelle Haushaltslage und den Haushaltsplan 2011 informiert, das B&uuml;rgerforum kn&uuml;pft allerdings an diese Informationen nicht direkt an. Statt die Verwaltungsvorschl&auml;ge in verst&auml;ndlich aufgearbeiteter Form zur Verf&uuml;gung und Diskussion zu stellen, k&ouml;nnen die B&uuml;rgern momentan nur ohne konkrete Fragestellungen eigene Anregungen in ein Diskussionsforum einstellen. Die Beteiligungsh&uuml;rden sind dementsprechend hoch&#160;&#8211; dies zeigt sich auch daran, dass bisher kein Beitrag in dem Forum eingegangen ist. Dar&uuml;ber hinaus entspricht das Diskussionsforum derzeit nicht dem aktuellen Stand der Kunst: Betrachtet man erfolgreiche Beteiligungsprojekte wie K&ouml;ln, Solingen und Stuttgart f&auml;llt auf, dass diese sich alle durch eine eigenst&auml;ndige Diskussionsplattform auszeichnen.</p>
<p>Auch &uuml;ber die Form der Rechenschaft fehlt bisher ein konkreter Hinweis. Ob die B&uuml;rgervorschl&auml;ge demnach tats&auml;chlich von der Politik aufgegriffen werden, ist derzeit unklar.</p>
<p><a href="http://lampertheim.de/cms/bfh.php?netfolderID=10012&amp;depth=1&amp;ida=&amp;idb=&amp;obj=article&amp;id=11610&amp;preview=off">Link zu einer Meldung der Stadt zum B&uuml;rgerforum</a></p>
<p><a href="http://www.lampertheim.de/forum/">Link zum B&uuml;rgerforum</a></p>
<p><em>Wir werden die Entwicklungen der Stadt weiterhin beobachten, belassen den Status auf unserer Karte aber derzeit noch auf &#8222;I&#8220; wie Information.</em></p>
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		<title>Kriegt Essen die Kurve?</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/kriegt-essen-die-kurve-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Essen strebt den Haushaltsausgleich im Jahr 2015 an - zu diesem Zweck wurden bereits im letzten Jahr die B&#252;rger &#252;ber eine Online-Plattform an den Haushaltsberatungen beteiligt. Auch in diesem Jahr k&#246;nnen die B&#252;rger unter essen-kriegt-die-kurve.de vom 13. September bis zum 3. Oktober eigene Spar- und Einnahmevorschl&#228;ge eingeben und diese bewerten und kommentieren.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Essen strebt den Haushaltsausgleich im Jahr 2015 an&#160;&#8211; zu diesem Zweck wurden bereits im letzten Jahr die B&uuml;rger&#160;&#8211;&auml;hnlich wie auch in Solingen&#160;&#8211; &nbsp;&uuml;ber eine Online-Plattform an den Haushaltsberatungen beteiligt. Auch in diesem Jahr k&ouml;nnen die B&uuml;rger unter <a href="http://essen-kriegt-die-kurve.de/">essen-kriegt-die-kurve.de</a> vom 13. September bis zum 3. Oktober eigene Spar&#8209; und Einnahmevorschl&auml;ge eingeben und diese bewerten und kommentieren.</p>
<p>Die Verwaltung stellt dar&uuml;ber hinaus die best bewerteten Vorschl&auml;ge aus dem letzten Verfahren mit einer Stellungnahme der Verwaltung auf der Plattform zur Verf&uuml;gung. &Uuml;ber eine Haushaltsumfrage k&ouml;nnen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen Schwerpunkte in der Haushaltsplanung setzen und deren Auswirkungen auf das angestrebte Sparziel beobachten.</p>
<p>Im letzten Jahr hatten sich rund 3.700 Teilnehmer am B&uuml;rgerhaushalt beteiligt.</p>
<p><a href="http://essen.de/de/meldungen/pressemeldung_589148.html">Link zu einer Pressemitteilung der Stadt Essen</a></p>
<p><a href="http://essen-kriegt-die-kurve.de/" title="Zum B&uuml;rgerhaushalt der Stadt Essen">Link zur Online-Plattform</a></p>
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		<title>Trierer Sparhaushalt gestartet</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/trierer-sparhaushalt-gestartet/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 14:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Trierer B&#252;rgerhaushalt ging am 01. September in die dritte Runde. Das diesj&#228;hrige Verfahren bringt vor allem eine Neuerung mit sich, die sich an den Verfahren in Essen und Solingen orientiert: Die B&#252;rger sind aufgefordert, ausschlie&#223;lich Sparvorschl&#228;ge oder Ideen zur Einnahmenssteigerung einzubringen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trierer B&uuml;rgerhaushalt ging am 01. September in die dritte Runde. Das diesj&auml;hrige Verfahren bringt vor allem eine Neuerung mit sich: Die B&uuml;rger sind aufgefordert, ausschlie&szlig;lich Sparvorschl&auml;ge oder Ideen zur Einnahmenssteigerung einzubringen.</p>
<p>Wie bereits in Essen und Solingen f&uuml;hrt nun auch Trier eine so genannte b&uuml;rgerkonsolidierte Haushaltskonsolidierung durch, um der schwierigen finanziellen Lage der Stadt entgegenzuwirken. Bis Ende September k&ouml;nnen die Teilnehmenden Vorschl&auml;ge einbringen, bewerten und kommentieren.<em> Die Verwaltung k&uuml;ndigt an, m&ouml;glichst noch w&auml;hrend der Onlinephase die H&ouml;he des jeweiligen Spareffekts zu sch&auml;tzen und diese Informationen auf der Plattform bereitzustellen</em>, hei&szlig;t es in einem <a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Buergerhaushalt-2012-mit-neuem-Schwerpunktthema;art754,2890132">Artikel auf volksfreund.de.</a> Die Vorschl&auml;ge werden nach der Onlinephase gepr&uuml;ft und mindestens 60 Vorschl&auml;ge sollen schlie&szlig;lich dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt werden.</p>
<p>Konzeptuelle Uneinigkeit herrschte im Vorfeld auch &uuml;ber die M&ouml;glichkeit der anonymen Beteiligung: Innerhalb der Politik gab es beispielsweise aus der SPD Stimmen, die sich komplett gegen eine anonyme Beteiligungsm&ouml;glichkeit aussprachen: <em>Rainer Lehnart (SPD) sprach sich hingegen f&uuml;r das Prinzip &#8222;offenes Visier&#8220; aus. Sein Fraktionschef Sven Teuber pflichtete dem bei: &#8222;Es sollte generell gelten, seinen Standpunkt zu vertreten,&#8220; </em> <a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Haushalt-Anonyme-Vorschlaege-im-Brennpunkt;art754,2887317">hei&szlig;t es in einem weiteren Artikel auf volksfreund.de</a>. Sowohl Oberb&uuml;rgermeister Klaus Jensen als auch Vertreter der Gr&uuml;nen wiesen aber daraufhin, dass der Klarnamenzwang zu Konflikten mit Arbeitgebern f&uuml;hren k&ouml;nne. Da an dem diesj&auml;hrigen Haushalt die 1400 Nutzer aus den letztj&auml;hrigen Verfahren mit ihren bestehenden Daten teilnehmen k&ouml;nnen, wurde sich zun&auml;chst darauf geeinigt, das bisherige Verfahren beizubehalten. Die Nutzer m&uuml;ssen sich hierbei zwar mit ihrem kompletten Namen registrieren, k&ouml;nnen f&uuml;r die &ouml;ffentliche Darstellung aber ein Pseudonym w&auml;hlen. F&uuml;r das Verfahren zum Haushalt 2013 soll das Thema Anonymit&auml;t erneut aufgegriffen werden.</p>
<p><a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Buergerhaushalt-2012-mit-neuem-Schwerpunktthema;art754,2890132">Link zum Artikel &uuml;ber den Trierer B&uuml;rgerhaushalt bei volksfreund.de<br />
</a><br />
<a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-Haushalt-Anonyme-Vorschlaege-im-Brennpunkt;art754,2887317">Link zum Artikel &uuml;ber die Anonymit&auml;tsdiskussion bei volksfreund.de</a></p>
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		<item>
		<title>Stuttgarter B&#252;rgerhaushalt mit guter Beteiligung abgeschlossen</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/kommunen/stuttgarter-buergerhaushalt-mit-guter-beteiligung-abgeschlossen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 09:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Anfang August ist die Online-Beteiligung des Stuttgarter B&#252;rgerhaushaltes nun beendet. Rund 9000 B&#252;rger und B&#252;rgerinnen haben sich an dem Verfahren beteiligt und insgesamt 1745 Vorschl&#228;ge abgegeben. Die 120 am besten bewerteten Vorschl&#228;ge werden nun von der Verwaltung gesichtet und anschlie&#223;end dem Stadtrat zur Verwaltung vorgelegt. Die Stadt zeigt sich mit dem Ergebnis und der hohen Beteiligung sehr zufrieden. ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang August ist die Online-Beteiligung des Stuttgarter B&uuml;rgerhaushaltes nun beendet. Rund 9000 B&uuml;rger und B&uuml;rgerinnen haben sich an dem Verfahren beteiligt und insgesamt 1745 Vorschl&auml;ge abgegeben. Die 120 am besten bewerteten Vorschl&auml;ge werden nun von der Verwaltung gesichtet und anschlie&szlig;end dem Stadtrat zur Verwaltung vorgelegt.</p>
<p>Die Stadt zeigt sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. In einem Artikel der <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.buergerhaushalt-1745-vorschlaege-fuer-den-stadthaushalt.8be7fd9e-cd34-4841-b53a-38c0fb30aafa.html">Stuttgarter Nachrichten</a> hei&szlig;t es dazu:<em> In keiner anderen deutschen Gro&szlig;stadt, die solches unternahm, h&auml;tten die Menschen so viele Hinweise geliefert, wo man investieren oder lieber sparen sollte. In K&ouml;ln h&auml;tten 10.000 B&uuml;rger etwa 1250 Vorschl&auml;ge geliefert und 39.000 Bewertungen vorgenommen. In Essen lieferten rund 4000 B&uuml;rger rund 250 Vorschl&auml;ge und rund 114.000&nbsp;Bewertungen. Aber dass Stuttgart vorne liege, sei ja nicht ungew&ouml;hnlich, meinte Schuster.</em></p>
<p>Im bundesweiten Vergleich von B&uuml;rgerhaushaltsverfahren in St&auml;dten &uuml;ber 100.000 Einwohner hat Stuttgart in der Tat eine gute Beteiligung erzielt: Im Vergleich zu anderen Verfahren erreicht Stuttgart mit einer Beteiligungsquote von knapp 1,5&#160;% einen beachtlichen Wert. Andere Verfahren erreichten &auml;hnliche Werte, wie zum Beispiel Bonn (3,9%), Solingen (2,4%), Trier (1,9%), Essen (0,7%), K&ouml;ln (unter Ber&uuml;cksichtigung der Frageb&ouml;gen und Call-Center und ohne Gast-Beitr&auml;ge nicht registriert Teilnehmender = 1,3&#160;%), und Hamburg (0,04%). Grunds&auml;tzlich sind diese Zahlen aber mit Vorsicht zu genie&szlig;en, da beispielsweise auch immer die konzeptuellen Unterschiede der einzelnen Verfahren zu beachten sind. So wurde in Solingen und Essen beispielsweise eine &#8222;b&uuml;rgerbeteiligte Haushaltskonsolidierung&#8220; durchgef&uuml;hrt, bei der die B&uuml;rger lediglich Spar&#8209; und Einnahmevorschl&auml;ge der Verwaltung kommentieren und bewerten konnten. Auch in Hamburg wurde ein anderes Konzept zugrunde gelegt, indem Teilnehmende in einem dreiphasigen Dialogprozess aufgefordert waren, Vorschl&auml;ge und Kriterien f&uuml;r den Hamburger Haushalt entwickeln.</p>
<p>Die Stadt <em>sei sich sicher, dass es die Aktion auch k&uuml;nftig geben werde</em>, hei&szlig;t es in dem Artikel der <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.buergerhaushalt-1745-vorschlaege-fuer-den-stadthaushalt.8be7fd9e-cd34-4841-b53a-38c0fb30aafa.html">Stuttgarter Nachrichte</a>n. Bis M&auml;rz n&auml;chsten Jahres soll au&szlig;erdem eine Evaluation des Verfahrens stattfinden.</p>
<p>F&uuml;r die kommenden Verfahren w&uuml;nschen wir Stuttgart weiterhin viel Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ruhrbaron.de: B&#252;rgerhaushalte als Beispiel f&#252;r demokratischen Wandel</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/beispiele/ruhrbaron-de-buergerhaushalte-als-beispiel-fuer-demokratischen-wandel/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Ende der korporatistischen Demokratie spricht Martin Boettger vom Ruhrbaron und meint damit die kaum mehr aufzuhaltende Entwicklung von einer wirklichkeitsfernen, in eigenen Sph&#228;ren treibenden zu einer b&#252;rgernahen und in der Gesellschaft verankerten Politik. Neben internationalen Entwicklungen wie dem arabischen Fr&#252;hling verweist Boettger auf kommunalpolitische Versuche, zum Beispiel durch B&#252;rgerhaushalte einen st&#228;rkeren R&#252;ckbezug zu den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern zu gewinnen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Ende der korporatistischen Demokratie spricht Martin Boettger von den Ruhrbaronen in <a href="http://www.ruhrbarone.de/vom-ende-der-korporatistischen-demokratie/">seinem gleichnamigen Artikel</a> und meint damit die kaum mehr aufzuhaltende Entwicklung von einer wirklichkeitsfernen, in eigenen Sph&auml;ren treibenden zu einer b&uuml;rgernahen und in der Gesellschaft verankerten Politik.</p>
<p>Alleine internationale Entwicklungen wie der arabische Fr&uuml;hling zeigen, dass B&uuml;rger es mittlerweile nicht mehr akzeptieren, von Entscheidungen und Informationen ausgeschlossen zu werden. Auch in Deutschland zeichnet sich diese Entwicklung deutlich ab, Stuttgart21 ist nur eines von viele Beispielen hierf&uuml;r. Boettger verweist an dieser Stelle auf den Versuch mancher Kommunen, &uuml;ber B&uuml;rgerhaushalte einen R&uuml;ckbezug zum B&uuml;rger zu gewinnen. Vor allem traditionelle Verfahren&#160;&#8211; &ouml;ffentliche Sitzungen und Versammlungen&#160;&#8211; kritisiert er hierbei aber als vergeblich, da <em>dorthin immer nur die kommen, die es beruflich bedingt m&uuml;ssen, als lokaler Gesch&auml;ftsmensch oder PolitikerIn, und die, die viel Zeit und Langeweile haben.</em></p>
<p>Als erfolgsversprechender bewertet er hingegen Onlinebeteiligungen. Bereits die B&uuml;rgerhaushalte in Solingen, Essen und K&ouml;ln h&auml;tten gezeigt, dass online eine gr&ouml;&szlig;ere Anzahl von Beteiligten mobilisiert werden k&ouml;nne. Besonders hervorgehoben wird aber der Bonner B&uuml;rgerhaushalt, an dem sich ca.&#160;12.700 Menschen beteiligten (Einwohner Bonn: rund 300.000). Daraus schlie&szlig;t Boettger:&nbsp;<em>Das Bonner Verfahren hat bewiesen: es gibt einen sehr gro&szlig;en Beteiligungsbedarf bei den B&uuml;rgerInnen. Sie haben jedoch bisher kaum eine M&ouml;glichkeit dazu. Und weder die Kommunalverwaltung noch die Parteien kommen damit klar, wenn sich mal ein Beteiligungsventil &ouml;ffnet.</em> Das parteipolitische Gerangel und die zum Teil vorherrschende Unf&auml;higkeit, mit neuen Beteiligungskan&auml;len umzugehen, zeigten, dass auch Verwaltung und Politik noch an den M&ouml;glichkeiten wachsen k&ouml;nnen und m&uuml;ssen.</p>
<p>Den h&auml;ufig genannten Kritikpunkt, dass B&uuml;rgerhaushalte h&auml;ufig erst dann durchgef&uuml;hrt w&uuml;rden, wenn die Kassen bereits leer sind, l&auml;sst Boettger nicht gelten. Im Gegenteil seien gerade knappe Kassen ein Grund, B&uuml;rger st&auml;rker zu beteiligen: <em>Sollen wir es deswegen also lieber weiter denen &uuml;berlassen, die nicht mehr weiter wissen?, </em>fragt er und folgert: <em>Die B&uuml;rgerInnen sind nicht d&uuml;mmer, sondern kl&uuml;ger als Verwaltung und politische Klasse. Wer sie mitmachen und mitentscheiden l&auml;sst, ist gut beraten und tut was Gutes f&uuml;r seine Stadt und ihren sozialen Zusammenhalt.</em></p>
<p>Das Fazit des Artikels:<em> Es wird kein Weg daran vorbeif&uuml;hren, immer mehr kommunale Entscheidungen aus Fraktionssitzungen heraus wieder in die Stadtgesellschaften zu verlagern. Das wird Lobbyinteressen nicht abschaffen, sie vielleicht noch nicht einmal wirklich schw&auml;chen. Aber es zwingt zu mehr &ouml;ffentlicher Rechtfertigung, es erweitert die Diskursfelder. Das ist keine hinreichende, aber eine notwendige Bedingung, um die Demokratie, wie sie das Grundgesetz meinte, zu erhalten.</em></p>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/vom-ende-der-korporatistischen-demokratie/">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel auf ruhrbarone.de</a></p>
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		<title>Lokale Agenda 21 fordert B&#252;rgerhaushalt f&#252;r Gie&#223;en</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto "Beteiligt wird, wer mitmacht" sind alle interessierten Gie&#223;ener B&#252;rger zu den Treffen der Projektgruppe B&#252;rgerhaushalt in Gie&#223;en eingeladen. Seit Anfang Mai trifft sich die Gruppe, die von der Lokalen Agenda 21 initiiert wurde, um konkrete Ideen f&#252;r einen B&#252;rgerhaushalt in Gie&#223;en zu entwickeln.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto &#8222;Beteiligt wird, wer mitmacht&#8220; sind alle interessierten Gie&szlig;ener B&uuml;rger zu den Treffen der Projektgruppe B&uuml;rgerhaushalt in Gie&szlig;en eingeladen. Seit Anfang Mai trifft sich die Gruppe, die von der Lokalen Agenda 21 initiiert wurde, um konkrete Ideen f&uuml;r einen B&uuml;rgerhaushalt in Gie&szlig;en zu entwickeln.</p>
<p>Die Treffen finden an jedem zweiten Dienstag im Monat statt, beim n&auml;chsten Treffen am 14. Juni sollen verschiedene B&uuml;rgerhaushaltsmodelle (K&ouml;ln, Solingen, Essen, Porto Allegre, Berlin u.a.) vorgestellt werden.</p>
<p><a href="http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten/10829886.htm">Link zum Artikel beim Gie&szlig;ener Anzeiger</a></p>
<p><em>Wir haben Gie&szlig;en mit dem Status &#8222;D&#8220; wie Diskussion in unsere Karte aufgenommen.</em></p>
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		<title>freitag.de: B&#252;rgerhaushalts-Variationen im Visier</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 17:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
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		<category><![CDATA[Haushaltskonsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
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		<description><![CDATA[In dem Artikel "W&#252;rde Kaisa eine Schie&#223;bahn bauen" hat der Freitag versucht, aktuelle Variationen des Konzeptes B&#252;rgerhaushalt darzustellen und kritisch auf ihren Partizipationsanteil zu beleuchten. Dabei identifiziert der Blogger Mister Scoville vor allem 4 Str&#246;mungen von B&#252;rgerhaushaltsverfahren: Das partizipative Sparen, wie es z.B. in Solingen durchgef&#252;hrt wurde, den unidirektionalen und den pseudo-partizipativen B&#252;rgerhaushalt sowie das Idealbild des partizipativen und demokratisch legitimierbaren Haushaltes...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel <em><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/mrscoville/wuerde-kaisa-eine-schiessbahn-bauen----buergerhaushalts-variationen">&#8222;W&uuml;rde Kaisa eine Schie&szlig;bahn bauen&#8220;</a></em> hat der Freitag versucht, aktuelle Variationen des Konzeptes B&uuml;rgerhaushalt darzustellen und kritisch auf ihren Partizipationsanteil zu beleuchten. Dabei identifiziert der Blogger Mister Scoville vor allem 4 Str&ouml;mungen von B&uuml;rgerhaushaltsverfahren: Das partizipative Sparen, wie es z.B. in Solingen durchgef&uuml;hrt wurde, den unidirektionalen und den pseudo-partizipativen B&uuml;rgerhaushalt sowie das Idealbild des partizipativen und demokratisch legitimierbaren Haushaltes.</p>
<p>An den Sparhaushalten kritisiert er allem die h&auml;ufige Beschr&auml;nkung des zur Verf&uuml;gung stehenden Budgets:&nbsp;<em>Und welche gr&ouml;&szlig;ere Kommune, ob mit oder ohne Finanzhoheit, ob mit oder ohne eigene Einnahmen, ist in Deutschland heute nicht bis &uuml;ber mehr Ohren verschuldet, als ihre Einwohner/innen zusammen haben? Diese erste Variation eines B&uuml;rgerhaushalts ist inzwischen leider sehr weit verbreitet: Was sich im Rahmen des Budgets bewegt und mit wenig Aufwand erledigen l&auml;sst, das wird gemacht, der Rest wird abgeb&uuml;gelt.</em></p>
<p>Neben dem begrenzten Budget wird auch die Frage der Zust&auml;ndigkeit h&auml;ufig benutzt, um B&uuml;rgervorschl&auml;ge abzulehnen: Die Aufgabenteilung zwischen Bund, L&auml;ndern und Kommunen ist f&uuml;r viele B&uuml;rger h&ouml;chst undurchsichtig, so dass immer wieder Vorschl&auml;ge gemacht werden, die nicht in den eigentlichen Kompetenzbereich der Kommune fallen.</p>
<p>Damit einhergehend ist der zentrale Kritikpunkt das fehlende Ma&szlig; an echter Partizipation: Alle bekannten B&uuml;rgerhaushalts-Beispiele in Deutschland z&auml;hlen zu den so genannten unidirektionalen Verfahren, bei denen die Politik die letztendliche Entscheidungshoheit beh&auml;lt und die B&uuml;rger lediglich W&uuml;nsche und Ideen in Form von Vorschl&auml;gen einbringen k&ouml;nnen. Eine Verbindlichkeit fehlt bei allen Verfahren, im schlimmsten Fall versteckt sich hinter dem B&uuml;rgerhaushalt eine reine Pseudo-Partizipation, bei der die Stadtverwaltung entweder keine eigene Verantwortung &uuml;bernehmen will und die gesamten Entscheidungen den B&uuml;rgern &uuml;berl&auml;sst oder &#8211;&#160;im umgekehrten Fall&#160;&#8211; versucht den B&uuml;rgern m&ouml;glichst wenig Entscheidungsspielraum zu geben.&nbsp;Beide Formen h&auml;tten zur Folge, dass keine echte Partizipation stattfinden kann, denn: <em>Echte Partizipation bedeutet, dass </em><em>alle Beteiligten</em><em> auf der Basis ihrer F&auml;higkeiten und Aufgaben </em><em>Verantwortung &uuml;bernehmen</em><em>.</em></p>
<p>Der<em> goldene Mittelweg </em>sei der partizipative, demokratisch legitimierbare B&uuml;rgerhaushalt, bei dem alle Beteiligten die M&ouml;glichkeit haben, an dem Verfahren mitzuwirken und die mit der Partizipation einhergehende Verantwortung zu tragen. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass &uuml;ber B&uuml;rgervorschl&auml;ge ernsthaft beraten und entschieden wird. Dazu z&auml;hlt f&uuml;r Mister Scoville auch, dass Anregungen, die nicht in den Kompetenzbereich der Verwaltung fallen, an die zust&auml;ndigen Ebenen weitergegeben werden. <em>Und schon wieder sind die Kompetenzen, Aufgaben, Verantwortungen klar verteilt: Politik kn&uuml;pft die Kontakte und moderiert, B&uuml;rgerschaft tr&auml;gt ihre Ideen vor und schleift diese anhand der finanziellen, technischen, gesetzlichen und planerischen Vorgaben zu einem </em><em>verantwortbaren</em><em>Kompromis, Verwaltung k&uuml;mmert sich darum, all dies mittels ihres Wissens und ihrer Erfahrung zu etwas </em><em>Machbarem</em><em> zu </em><em>gestalten</em><em>.</em></p>
<p><em><span style="font-style: normal;"><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/mrscoville/wuerde-kaisa-eine-schiessbahn-bauen----buergerhaushalts-variationen">Link zum vollst&auml;ndigen Artikel auf freitag.de</a></span></em></p>
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		<title>Feature &#252;ber B&#252;rgerhaushalte bei &#8222;Plusminus&#8220;</title>
		<link>http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/feature-ueber-buergerhaushalte-bei-plusminus/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 15:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ARD-Serie "plusminus" bringt in der Sendung am 19.04. ein kurzes Feature zum Thema B&#252;rgerhaushalte in Kommunen - Wie B&#252;rger dar&#252;ber mitentscheiden, wof&#252;r ihre St&#228;dte das Geld ausgeben. Dabei wird es unter anderem um die Verfahren in Solingen und Lichtenberg gehen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ARD-Serie &#8222;plusminus&#8220; bringt in der Sendung am 19.04. ein kurzes Feature zum Thema <em>B&uuml;rgerhaushalte in Kommunen&#160;&#8211; Wie B&uuml;rger dar&uuml;ber mitentscheiden, wof&uuml;r ihre St&auml;dte das Geld ausgeben</em>. Dabei wird es unter anderem um die Verfahren in Solingen und Lichtenberg gehen.</p>
<p><em>Termin: 19.04. um 21&#160;:&#160;50 auf ARD</em></p>
<p><a href="http://www.daserste.de/plusminus/">Link zu ARD-Plusminus</a></p>
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