Thüringen

 

Pressespiegel | Bürgerhaushalte in Thüringen

Hier finden Sie eine Zusammenstellung uns bekannter Presseartikel zu Bürgerhaushalten in Thüringen. Stand 28.11.2007.

Thüringer Landtag
die-news.de (20.11.2007)
„Porto Alegre in Thüringen – Bürgerhaushalte ist das Thema des 9. Kommunalen Agenda-21-Tages“
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Link zur Pressemitteilung aus dem Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt

Grossbreitenbach
freies wort (03.11.2007, Klaus-Ulrich Hubert)
„Ehrenbürgerschaften und Bürgerhaushalt“
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freies wort (28.04.2007, Klaus-Ulrich Hubert)
„Stadtrat und direkte Demokratie: Ernste Gespräche und freudiges Mitwirken?“
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freies wort (24.03.2007, Klaus-Ulrich Hubert)
„Gute Aussichten: Vom Turm und auf sagenhafte Förderung: Bürgerhaushalt noch vertagt“
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Suhl
freies wort (17.10.2007, ru)
„Interesse am Suhler Haushalt fast null“
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freies wort (04.09.2007, Heike Hüchtemann)
„Bürgerbeteiligungshaushalt: Eher Prozess als Ergebnis. Ein Schritt zu Transparenz und Dialog“
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Westhaushen
freies wort (04.09.2007, Katja Semleit)
„Westhausen ist mehr als ein hübsches Dorf: Zukunftsideen und Dinge, die den Westhäusern auf den Nägeln brennen, sind gefragt“
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Bürgerhaushalte am 21. November 2007 als Thema im Thüringer Landtag

Im Rahmen der des 9. Kommunalen Agenda 21-Tag findet wird am 21. November im Thüringer Landtag eine Veranstaltung zum Thema Bürgerhaushalt durchgeführt. Das Programm und die Anmeldung finden Sie unten zum Herunterladen.

Kontakt:
Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz
und Umwelt
Referat 17
Beethovenstraße 3
99096 Erfurt
Tel.: 0361⁄3799 176 oder 612
www.agenda21.thueringen.de

Anmeldung und Programm

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Beteiligungsangebot ohne Resonanz

Während in den Kölner Verwaltungs‑ und Politiketagen die Begeisterung über die hohen Beteiligungszahlen zum ersten Kölner Bürgerhaushaltsforum „Deine Stadt – Dein Geld“ groß ist, sehen sich die Verantwortlichen in Suhl gezwungen, Wege zu finden, wie sie Ihrer Bürgerinnen und Bürger zu einer regeren Beteiligung motivieren können.

Laut Auskunft von Finanzdezernent Erik Reigl nahmen bis zum 17. Oktober 2007 nur 26 Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit wahr und brachten ihre Vorschläge für den Haushalt 2008 ein (freies Wort, 17.10.2007).

Ein Informationsangebot …
Seit Anfang September liegt die 28-seitige Bürgerhaushaltsbroschüre an den Pforten beider Rathäuser aus – derzeit noch in fast vollständiger Auflage. Im Internet hat die Finanzverwaltung einen Fragebogen zum Bürgerhaushalt geschaltet, wo die Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche zur Ausgestaltung des Bürgerhaushaltsverfahrens äußern können. Beispielsweise wird gefragt, wie sehr sie sich für stadtpolitische Themen interessieren, welche Themen in einem Bürgerhaushaltsverfahren diskutiert werden sollten, inwieweit sie bereit wären, sich in einem Beteiligungsverfahren zum Haushalt einzubringen oder welche Veranstaltungsform sie favorisieren würden.

… mit Medienbrüchen
Weitere Informationen hält die Suhler Internetpräsens leider nicht bereit. Eine Suche nach dem Schlagwort „Bürgerhaushalt“ blieb erfolglos, „Bürgerbeteiligungshaushalt“ führte zu einer Pressemeldung und einem Link zum Online-Fragebogen. Die Haushaltsbroschüre ist nicht über die Webseite abrufbar.

Ein erster Lösungsansatz für mehr Beteiligung könnte darin liegen, auch die Haushaltsbroschüre online verfügbar zu machen. Sie würde die Beantwortung der im Online-Fragebogen gestellten Fragen erheblich vereinfachen. Erst beim Rathaus vorbei gehen zu müssen könnten viele Interessierte als zu umständlich erachten.

Und wie weiter?
Erste Ideen der Mitglieder des Finanzausschusses, wie mit dem geringen Interesse der Bürgerinnen und Bürger umgehen sollten reichten von der öffentlichen Diskussion des Haushaltes mit den BürgerInnen (Reiner Miersch, Die Linke) bis zur Fokussierung der zur Debatte stehenden Themen (Finanzdezernent Reigl). Insbesondere die Mittelverwendung bei Investitionen sei dabei sehr wichtig und solle unbedingt in den Themenkatalog aufgenommen werden (Peter Hornschuch, Aktiv für Suhl) (freies Wort, 17.10.2007).

Wie auch immer die Suhler Verwaltung weiter vorgehen wird, die Bereitstellung aller verfügbaren Informationen im Internet ist sicherlich eine Grundvoraussetzung dafür, dass der Online-Fragebogen stärker genutzt und die Suhlerinnen und Suhler mehr Interesse an einer Beteiligung in der Haushaltsdebatte zeigen.

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Familienpolitik, Kinder‑ und Jugendarbeit

Quelle: JenaTV online
Datum: 2. November 2007

Am Montag, 5. November 2007 findet im Rahmen des Jenaer Bürgerhaushaltes die zweite Bürgerversammlung statt. Nachdem sich am vergangenen Montag, 29. Oktober rund 35 Bürgerinnen und Bürger an der Diskussion zu Verschuldung und Schuldenabbau beteiligten, stehen diesmal die kommunale Familienpolitik sowie die Kinder‑ und Jugendarbeit in Jena im Zentrum.

Wie bereits in der ersten Versammlung, soll der Meinungsaustausch ausgehend von der Gesamtsituation des Jenaer Haushaltes 2008 geführt werden. Sie als Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, Vorschläge und Begründungen abzugeben, in welchen Haushaltbereichen Ausgaben bzw. Einsparungen vorgenommen werden werden soll. Das Votum Ihrer Bürgerversammlung wird dem Stadtrat in der Haushaltsdiskussion vorgestellt.

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Vorrang für Soziales und Abbau der Schulden

Quelle: Ostthüringer Zeitung: www.otz.de.
Datum: 30. Oktober 2007

Mit der ersten Bürgerversammlung am vergangenen Montag, 29.10.2007 begann das Bürgerhaushaltsverfahren 2007 im thüringischen Jena. Rund 40 Interessierte kamen zur Premiere mit dem Thema „Verschuldung und Schuldenabbau“ in den Plenarsaal des Jenaer Rathauses.

„Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Frank Schenker folgte ein kurzer Vortrag durch den Leiter des Fachbereiches Finanzen, Dr. Götz Blankenburg, zum aktuellen Stand der Haushaltsplanung 2008. […]

Die sich anschließende rege Diskussion, an der sich auch die Ehrenamtliche Beigeordnete Karin Kaschuba beteiligte, wurde durch den Moderator Gunnar Poschmann geleitet. Im Ergebnis der Veranstaltung nahmen insgesamt 35 Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit wahr, mit zu entscheiden, in welchem Bereich die eingesparten Mittel aus dem Schuldenabbau mit höchster Priorität eingesetzt werden sollen.“

Nach diesem gelungenen Auftakt finden noch zwei weitere Veranstaltungen zu folgenden Themen statt:

Montag, 05.11.2007 „Familienpolitik, Kinder‑ und Jugendarbeit
Montag, 12.11.2007 „Stadtentwicklung“

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.jena.de/buergerhaushalt

Lesen Sie den Originalartikel in der Online-Ausgabe der Ostthüringer Zeitung: www.otz.de.

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