4. Speyerer Tagung zu Public Corporate Governance : Zukunftsfähiges Beteiligungsmanagement für Städte und Kommunen sowie Bund und Länder

Name der Veranstaltung

4. Speyerer Tagung zu Public Corporate Governance : Zukunftsfähiges Beteiligungsmanagement für Städte und Kommunen sowie Bund und Länder

Wann:

4. April 2016 - 14:30 bis 5. April 2016 - 15:15

Adresse

Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, 67346 Speyer

Was:

Tagung

Öffentliche Aufgabenerfüllung und nachhaltige Daseinsvorsorge können bei gleichzeitig notwendiger Haushaltskonsolidierung nur realisiert werden, wenn bei der Steuerung und Leitung öffentlicher Unternehmen alle Chancen ausgeschöpft werden. Das bedeutet nicht in blindem Aktionismus „wild zu rudern“, sondern vorausschauend „sanft zu steuern“. Ein Weg dorthin liegt in einer nachhaltigen und wirkungsorientierten Steuerung sowie einer verantwortungsvollen Public Corporate Governance. Beides stellt für Städte und Kommunen, aber auch für Bund und Länder ein wichtiges Schlüsselthema dar. Ziel der Speyerer Tagungsreihe für Public Corporate Governance ist es, aufzuzeigen, wie die jeweils aktuellen Herausforderungen einer nachhaltigen Steuerung von öffentlichen Unternehmen zu bewältigen sind und wie dafür Beteiligungsmanagement und Corporate Governance anforderungsgerecht in Richtung einer wirkungsorientierten und verantwortungsvollen Gesamtsteuerung von Kernverwaltung und von öffentlichen Beteiligungen weiterentwickelt werden kann bzw. muss.

Die 4. Speyerer Tagung für Public Corporate Governance widmet sich schwerpunktmäßig Fragen der Aufsicht und der Public Corporate Governance im engeren Sinne. Im Mittelpunkt stehen folgende Themen: - Aktuelle Herausforderungen effektiver Corporate Governance in öffentlichen Unternehmen - Faktoren effektiver Aufsichtsratsarbeit - Aktuelle Herausforderungen eines Beteiligungsmanagements zwischen Wettbewerb und Gemeinwohl - Wirkungsorientierte Gesamtsteuerung von Kernverwaltung und ausgegliederten Organisationseinheiten.

Eine Anmeldung muss spätestens bis zum 18. März 2016 erfolgen. Aus räumlichen Gründen muss die Teilnehmerzahl begrenzt werden. Anmeldungen können daher nur in der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt werden.

Die Teilnahmegebühr beträgt 390 Euro, bzw. 320 Euro für Teilnehmende aus der unmittelbaren Verwaltung der Träger (Bund und alle Länder).

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