Internationale Entwicklung

Dossiers

Symbolbild Lernen - Glühbirne (c picture alliance / Zoonar | Yann Tang)

Vom Kleinen ins Große: Die Organisation „The Participatory Budgeting Project (PBP)“ will nicht nur Bürgerhaushalte weltweit fördern, sondern führt auch beim eigenen Budget einen Beteiligungshaushalt durch. Und hat zum Nachmachen ein Toolkit entwickelt.

Symbolbild Lernen - Glühbirne (c picture alliance / Zoonar | Yann Tang)

Ein internationaler Ratgeber stellt Lösungen für typische Probleme mit Beteiligungshaushalten vor – mit dabei: Eberswalde und Stuttgart mit individuellen Ansätzen.

Greening-Cities_Titel

Grüne Bürgerhaushalte oder Bürgerbudgets – wie setze ich so etwas um? Der Wissenschaftler und Aktivist Yves Cabannes hat dazu einen praxisorientierten Leitfaden geschrieben: Mit Tipps und Erfahrungen aus Lissabon (Portugal) und Moline de Segura (Spanien) will er Politiker:innen ebenso wie Projektverantwortliche und Bürger:innen zum Nachmachen ermutigen.

Zielscheibe ((c) Anne Nygard, unsplash)

Das IOPD ist ein offener weltweiter Zusammenschluss aus Städten und Kommunen, Verbänden, Organisationen und Forschungseinrichtungen zum Austausch über Beteiligung im lokalen Rahmen – bis Ende Mai können sich Städte, Regionen und Kommunen um den diesjährigen IOPD-Preis bewerben.

Einladung: Wie geht es weiter mit dem Bürgerhaushalt? (4.4.2022, in English)

Die Organisation People Powered lädt am Montag, 4. April 2022 ein zu einem Zoom-Panel mit Shahana Hanif, Mitglied des New Yorker Stadtrats. Das Thema: Wie setzen verschiedene Städte und Länder Public Budgeting ein, um den Klimawandel zu bekämpfen, soziale Gerechtigkeit zu fördern und die Demokratie zu stärken?

Mit einem Strategiepapier hebt der UN-Expertenausschuss für öffentliche Verwaltung 2022 die Bedeutung und das Potential von Bürgerhaushalten und ähnlichen Modellen weltweit hervor. So gehe es unter anderem darum, durch Public Budgeting das Vertrauen in demokratische Prozesse zu steigern oder Bedürfnisse von Gesellschaften besser zu verstehen.

Pressebericht |  Internationales |  Redaktion |  17.06.2013

Partizipation per SMS in Kamerun

In der Hauptstadt von Kamerun dürfte der Piepton eingehender Textnachrichten 2012 häufiger als sonst zu hören gewesen sein. Grund dafür ist ein Experiment, bei dem die weite Verbreitung von Mobiltelefonen in der Bevölkerung genutzt wurde, um Partizipation in kommunalen Entscheidungsprozessen zu fördern.